1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
    1. Unerledigte Themen
  5. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  6. Speed-Rechner
  7. Surf-Wiki
    1. Letzte Änderungen
  8. Surf-Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Surf-Forum.com
  2. Forum
  3. Windsurf Tipps & Tricks
  4. Riggs

Trapeztampen Länge

  • daddy_o
  • 6. August 2023 um 15:35
  • Wudoc
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    523
    Punkte
    2.983
    Beiträge
    476
    Einträge
    1
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-wave 95, f-cross 113, f-race 130
    Segel
    NP, Gun
    Finnen
    Diverse
    Geburtstag
    25. August 1977 (49)
    • 15. August 2026 um 15:53
    • #61

    Hallo!

    Aufgeschreckt durch die Bemerkung im Thema über die Steifigkeit von Trapeztampen, dass die MUF in 28“ kürzer als die Dakine in 28“ sind, wollte ich es genau wissen und habe nachgemessen. Da ich zu faul war, bei der Hitze die Tampen zu demontieren, habe ich mich auf den Abstand vom Holm beschränkt. Tatsächlich kann ich hier bei den MUF 32 cm messen und bei den Dakine 34 cm. Allerdings habe ich die Dakine bereits mehrfach benutzt und die MUF sind nagelneu. Insgesamt vermute ich, dass der Unterschied dann vernachlässigbar ist - die nächstgrößere Länge 30“ müsste rein rechnerisch schon wieder einen größeren Abstand erzeugen, insbesondere mit leichter Längung nach Benutzung. Der Abstand der Klettverschlüsse war gleich, hat aber natürlich auch einen erheblichen Einfluss auf den Abstand zum Holm, weshalb ich die verwendete Tampenlänge als einzige Information als unzureichend empfinde.

    Ein weiteres Maß, dass mich nach der Beratung durch Totti-Amun bei meinem jüngsten Gabelkauf (vielen Dank nochmals an dieser Stelle!) interessiert hat, war der Abstand zur gedachten Linie zwischen Mastklemme und Schothorn. Denn mit der Länge der Trapeztampen kann ich zwar den Abstand zum Holm variieren, was dann wiederum eine andere Armstreckung erfordert, deren Grad wohl individuell unterschiedlich als angenehm empfunden wird. Der Abstand zum Segel wird aber auch von der Biegekurve bzw. Breite der Gabel beeinflusst. Wenn ich ein möglichst aufrecht stehendes Segel als Ziel habe, ist dieser Abstand bezüglich der möglichst effektiven Ausnutzung der vorhanden Segelfläche eigentlich entscheidender.

    Hier kann ich bei den von mir verwendeten Gabeln (AL 360 Slim Wave vs. AL 360 Foil) einen Unterschied von 4 cm messen - wenn ich die unterschiedlichen Abstände zum Holm rausrechne, sind es sogar 6 cm. Hier bräuchte ich schon mehr als 4“ längere Tampen, um den gabelbedingten Abstand auszugleichen und den gleichen Anstellwinkel des Segels zu erreichen (6 cm x 2 / 2,54).

    Mir scheint demnach, dass das zuweilen etwas dogmatisch betriebene Fokussieren auf die Tampenlänge („unter 30“ fährt man nicht mehr…“ usw.) zu kurz greift. Mir ist dabei natürlich klar, dass die Racer sowieso immer die gleiche Gabel plus Variotampen fahren. Allerdings wurden zumindest mir in der Vergangenheit auch häufig die Empfehlungen für Freeride- oder Wavematerial und immer nur in Bezug auf die Tampenlänge gegeben, und das nicht nur von anderen Hobbypiloten am Strand, sondern auch schon mal bei einem Seminar auf dem Surffestival durch einen Weltcupfahrer.

    Ich hoffe, dass das jetzt halbwegs verständlich war und ich mich mit meinen Schlussfolgerungen nicht komplett verrannt habe. Jedenfalls bin ich gespannt auf eure Meinungen.

    Dateien

    IMG_5619.webp 428,65 kB – 0 Downloads

    Viele Grüße

    Wulf

  • C - GER
    The show must go on
    Reaktionen
    2.604
    Punkte
    20.644
    Beiträge
    3.572
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-ride 125, f-cross 136, f-cross 113, f-wave 95
    Segel
    Patrik, Neil Pryde, KA Sails, S2maui,
    Finnen
    Patrik, Lessacher, MB, K4, Select
    • 15. August 2026 um 16:42
    • #62

    Auch ich fahre genau die Gabeln, die auch du fährst. Durch die dünneren Holme der Slim ist der Trapeztampen, gleicher Größe, länger. Außerdem wird die kurze Gabel eher bei viel Wind genutzt. Ich fahre immer noch an beiden Gabeln 26er Tampen und komme damit bestens mit aufrechter Haltung klar.

    Was mir auf dem Bild auffällt, bei der Foil Gabel kommen die Tampen ein Stück nach hinten, da größere Segel gefahren werden.

  • Wudoc
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    523
    Punkte
    2.983
    Beiträge
    476
    Einträge
    1
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-wave 95, f-cross 113, f-race 130
    Segel
    NP, Gun
    Finnen
    Diverse
    Geburtstag
    25. August 1977 (49)
    • 15. August 2026 um 18:59
    • #63
    Zitat von C - GER

    Was mir auf dem Bild auffällt, bei der Foil Gabel kommen die Tampen ein Stück nach hinten, da größere Segel gefahren werden.

    Die Foilgabel war noch nicht im Einsatz und die Tampen habe ich so montiert, damit auf dem Foto deutlich wird, was ich meine. Und ja, ich nutze die kurze Gabel auch mit kleinen Segeln. Habe aber auch noch eine E3 Gabel, die von der Breite zwischen den beiden liegt und auch mit großen Segeln gefahren werden kann. Letztlich fahre ich auch immer die gleiche Tampenlänge 28“, weil mir die am besten passt.
    Es ging mir eher darum, dass nur durch die Angabe der Tampenlänge eigentlich keine Aussage gemacht werden kann, ob diese lang genug sind, um das Rigg möglichst aufrecht fahren zu können. In den Diskussionen darüber wird es aber häufig nur darauf reduziert.

    Viele Grüße

    Wulf

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.794
    Punkte
    13.764
    Beiträge
    2.364
    Karteneintrag
    nein
    • 15. August 2026 um 19:19
    • #64

    Von Oberkante/Innenkante des Gabelbaumholms zur vollgespannten Hakenposition messen macht mMn am meisten Sinn und ist am ehesten vergleichbar.

    Herstellerangaben lassen sich oft nicht vergleichen, Holme sind unterschiedlich dick ...

    Gabelbaumkurve und -breite spielt natürlich ebenso eine Rolle wie die Breite der Standposition bzw bei den Schlaufen.

    Hinzu kommt unterschiedliche Hakenposition an der Person - unter Last.

    ... und nein, die Arme entspringen der Schulter und NICHT auf Hakenhöhe.

  • Hifly666
    Erleuchteter
    Reaktionen
    3.215
    Punkte
    27.945
    Beiträge
    4.945
    Karteneintrag
    nein
    • 15. August 2026 um 22:12
    • #65

    Die Breite der Gabel spielt natürlich eine Rolle, aber die passend Länge der Trapeztampen ist individuell, bzw. durch die Körperhaltung bestimmt. Insofern kann man natürlich dir sagen das du zu kurze oder lange Tampen fährst ohne die breite der Gabel zu berücksichtigen. Ob das dann für dich auch passt ist eine andere Frage.

  • Erik Loots
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    633
    Punkte
    1.918
    Beiträge
    244
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    Tribal Radix 88, 102, 118 and 135 and Tribal Libero 98
    Segel
    Loft Sails Oxygen 4.6, Loft Sails Switchblade 2020-2023 5.8/6.3/6.8/7.3/7.8/8.5
    Finnen
    Sonntag Fins [Sl-pro+GPS6+SL-weed] & Tribal Fins [Powermax+slalom mk2+weedspeed]
    • 15. August 2026 um 23:22
    • #66

    I use the older NeilPryde vario lines (the green and black ones). I wouldn’t say that I use longer lines on a narrower boom. In reality, the length of my harness lines and the height of my boom are things I fine‑tune every session. I have a set that goes from about 24–30 inches. I usually try to sail with relatively short lines (around 25–26 inches), but when the sail feels too powerful or I need more control, I lengthen them.

    My main boom is the AL360 Carbon Freeride 170–230, which is one of my all‑time favourites. I also own the AL360 Carbon RTE 180–230. I like that wider boom in light wind on my 8.5 and 7.8, but with the 7.3 I don’t really need the extra width. For me, the Freeride boom simply feels easier to sail with. And honestly, the harness line length doesn’t change much between these two booms.

    What matters far more to me is the vertical position of the harness lines (their height above the water), not the horizontal distance between the lines and the sail. By adjusting the boom height and harness line height, I can trim how the board’s nose behaves while planing. I believe this is because the rider’s weight makes up roughly 60–75% of the total windsurfer system. The whole momentum basically rotates around the rider’s arms and harness.

    A low boom and low harness lines make the board feel sticky, because a lot of power sits above the boom and pushes the nose down. A high boom and high harness lines make the board feel loose, because there is much less power above the boom, so the nose gets pushed down far less. This vertical relationship (and the resulting board behaviour) is the main reason I adjust my harness line length (and boom height).

    As for boom width: even on my 7.8 there is no real need for the wider carbon boom. I experimented with this. If I use less outhaul (and take advantage of the extra space for more belly), the sail actually becomes worse. The power increases too much, too quickly and variable and too high in gusts, which pushes the nose down, makes me feel every bump, and causes the board to hit larger chop. With enough outhaul, the sail fits perfectly fine in my AL360 Carbon Freeride boom. Sure, a few decimetres of the sail touch the narrower boom, but that’s no problem, the sail still performs great. Only the 8.5 in light wind has such a big belly (which works) that it doesn’t sit nicely in the smaller Freeride boom. Still harnasslines are pretty much the same rules, easy conditions is shorter lines and harder conditions is longer lines.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.794
    Punkte
    13.764
    Beiträge
    2.364
    Karteneintrag
    nein
    • 16. August 2026 um 07:42
    • #67
    Zitat von Erik Loots

    A low boom and low harness lines make the board feel sticky, because a lot of power sits above the boom and pushes the nose down. A high boom and high harness lines make the board feel loose, because there is much less power above the boom, so the nose gets pushed down far less.

    I do agree with both "results", but not with the two "because ..." I think there is at least much more to add to the reasoning.

    Zum Beispiel Reaktionszeit, Bewegungsspielraum oder aber wieviel Gewicht direkt auf die Füße geht und auf welchen. Und wie sehr man vom Rigg getragen wird bzw sich tragen lässt. Oder eben das Board zwecks Kontrolle runterdrücken will.

  • tempograd
    Meister
    Reaktionen
    961
    Punkte
    9.636
    Beiträge
    1.705
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik
    Segel
    Sailworks
    Finnen
    C-Fins
    • 16. August 2026 um 12:18
    • #68

    Das Thema hatte ich schon länger her mal mit der Biegelinie der Gabeln. Macht auch einen riesigen Unterschied obs ne New-School oder eine mit klassischer Biegelinie ist. Und selbst da gibt es noch Unterschiede, z.B. NP und Mauisails Linie oder die von AL360. Ich messe die Gabelweite meistens mit einem Griff an den gegenüberliegenden Holm und der Armlänge bis zum anderen (die hat man immer dabei...😉). Je nach Gabelweite fahr ich auch unterschiedliche Längen.

    Aber für meine freeride Enigma und meine Mauisails passen mir 28" exakt. Wenn ich New-School Gablen im Verleih fahre dürfen es auch etwas mehr sein.

    Hingegen bei meiner ultraweiten Slalom Knick-Enigma geh ich auf kürzere, da ich sonst im Meer bei Dünung ständig Wellen-Bodyklatscher bekomme.

  • Hifly666
    Erleuchteter
    Reaktionen
    3.215
    Punkte
    27.945
    Beiträge
    4.945
    Karteneintrag
    nein
    • 16. August 2026 um 12:24
    • #69

    Ich fahre tendenziell je kleiner das Segel und kürzer die Tampen. Spielt sich aber in der Range von etwa 2-4" ab. Auf Gabelbaumoutline achte ich dabei nicht. Ich vermute das hat eher was damit zu tun wie breit die entsprechende Boards sind.

  • blinki-bill
    Kabbelraser
    Reaktionen
    5.416
    Punkte
    23.341
    Beiträge
    3.517
    Bilder
    7
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    JP SL S-TEC 76 / 66 , JP MM 100
    Segel
    NEILPRYDE V8, Atlas
    Finnen
    Sonntag, Tribal
    Foil
    NEILPRYDE
    • 16. August 2026 um 13:59
    • #70

    Ich fahre 30-34“ Variotampen an meinem Race Gabeln (NEILPRYDE) und 32 und 33“ an den Wavegabeln, ebenfalls NEILPRYDE.

    Und genau wie Wudoc das beschreibt: Weite und Form der Gabel haben einen großen Einfluss auf das Verhalten bzw. das Fahrgefühl mit dem Rigg. Denn der Abstand zum Segel wird mit der weiteren Gabel weiter, ohne das die Trapeztampen geändert werden müssen. Dadurch kann das Rigg aufrechter gehalten werden. Das finde ich bei dem Freerace und Race Segeln wichtig. Ich hab anfangs mein 6.2er v8 mal mit der XC Wave Gabel gefahren. Länge passte. Körperhaltung für die Segel/Boardkombination nicht. Der Fußdruck beim SL muss auf die Kannte. Der muss nicht von oben, sondern schräg von der Seite kommen. Da komme ich hin, wenn ich weiter rausgehe mit dem Körper. Das geht besser mit einer weiteren Gabel 😉

  • Kris
    Erleuchteter
    Reaktionen
    1.509
    Punkte
    24.729
    Beiträge
    4.500
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Mistral Slalom 91 & 137, Flikka Freerace, 3s 116
    Segel
    Hucker, Venom, NCX, ACX, AC1
    Finnen
    Hurricane, C-Fins, Winheller
    • 16. August 2026 um 20:30
    • #71

    Und dann kommt einer mit dem Pampers Trapez oder Sitztrapez und braucht nochmal 4 Inch mehr.

    Sprich viel zu viele Variablen und deshalb muss man das auch schön für sich selbst raus fahren.

    Aktuell 34 Zoll und beim großen Slalom würden auch 38 passen. Aber halt mit dem Drake/Liberty/Pampers Trapez.

  • tempograd
    Meister
    Reaktionen
    961
    Punkte
    9.636
    Beiträge
    1.705
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik
    Segel
    Sailworks
    Finnen
    C-Fins
    • 16. August 2026 um 23:49
    • #72

    Also wenn ich eines hasse dann Variotampen. Nichts nervt mich so sehr. Erstens dieses ständige Gebaumel von der Verstellung, zweitens das Immer irgendwie asymmetrische Zeug an der Gabel und drittens, hatte noch keine, die sich nicht nach einigen Sessions selbständig gemacht haben und sich verstellten. Ich hab meine Tampenlänge da muss ich nix verstellen.

    Und ich hab mit meiner Sitzwindel keine Chance mit größer/gleich 30". An meiner Slalom Enigma reichen sogar 24". Aber das liegt auch an meinen Boards die nur 61,5 und 63 cm Breite haben. Die Boardbreite ist für mich da auch ein wichtiger Punkt.

  • Mias
    Meister
    Reaktionen
    1.236
    Punkte
    12.941
    Beiträge
    2.326
    Karteneintrag
    nein
    • 17. August 2026 um 06:56
    • #73

    Bei 24" kann nicht viel Sitzwinkel sein;-)

    Ich habe auch bei unter 60 cm Slalom die 36" sehr oft komplett offen. Unter 32 nur im Spezialfall. Bin aber unter 180

  • Erik Loots
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    633
    Punkte
    1.918
    Beiträge
    244
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    Tribal Radix 88, 102, 118 and 135 and Tribal Libero 98
    Segel
    Loft Sails Oxygen 4.6, Loft Sails Switchblade 2020-2023 5.8/6.3/6.8/7.3/7.8/8.5
    Finnen
    Sonntag Fins [Sl-pro+GPS6+SL-weed] & Tribal Fins [Powermax+slalom mk2+weedspeed]
    • 17. August 2026 um 07:09
    • #74

    I’ve used harness lines from 22 to 34 inches, and I generally enjoy sailing with the shorter ones more. Longer lines do have clear advantages: they help you deal with gusts, make it easier to hook in early, allow you to handle bigger sails for earlier planing, and they work better when you use more downhaul. In the end, the ideal length is simply part of your trim and depends on how you want the sail to behave. When you look at slalom photos from about twenty years ago, many pro riders used seat harnesses with 24–26 inch lines, which made sense because sails were more powerful and had a more closed leech. Today, harness lines are generally longer, sails are bigger, and the leech is much looser. That’s also why I enjoy my freerace sail: it feels a bit like the race sails of the past, more powerful, slightly smaller size.

  • Wudoc
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    523
    Punkte
    2.983
    Beiträge
    476
    Einträge
    1
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-wave 95, f-cross 113, f-race 130
    Segel
    NP, Gun
    Finnen
    Diverse
    Geburtstag
    25. August 1977 (49)
    • 17. August 2026 um 07:39
    • #75

    Boardbreite, große Segel, mehr Loose Leech, Sitztrapez - alles einleuchtend klingende Punkte, warum die Tampen so lang gefahren werden.

    Aber: bei den Wavefahrern sind die Tampen auch deutlich länger als 30“ geworden - mit schmalen (im Vergleich zu Slalom) Boards, kleinen flachen Segeln und Hüfttrapez. Der von mir zitierte Weltcupfahrer, der bereits vor einigen Jahren beim Seminar auf dem Surffestival die Meinung vertrat, dass alles unter 30“ nicht sinnvoll sei, war ein Wavefahrer und hatte seine 36er Tampen am Wavesetup montiert.

    Viele Grüße

    Wulf

  • C - GER
    The show must go on
    Reaktionen
    2.604
    Punkte
    20.644
    Beiträge
    3.572
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-ride 125, f-cross 136, f-cross 113, f-wave 95
    Segel
    Patrik, Neil Pryde, KA Sails, S2maui,
    Finnen
    Patrik, Lessacher, MB, K4, Select
    • 17. August 2026 um 08:01
    • #76

    Jeder soll doch die Länge fahren mit dem er/sie seit Jahren bestens klar kommt. Das Prinzip hat sich nicht grundsätzlich geändert und man muss nicht jede Mode mitmachen.

    Wer will, kann andere Dinge probieren, nur soll sich niemand gedrängt oder sogar gezwungen werden.

  • Basti_HH
    Moderator
    Reaktionen
    1.997
    Punkte
    8.102
    Beiträge
    1.125
    Einträge
    9
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    FF Dark Horse 97 / 107 / 132
    Segel
    Severne Mach8 5.5 - 6.5 Mach9 6.5 - 7.5 - 8.5
    Finnen
    ZFins / Hurricane
    Geburtstag
    11. November
    • 17. August 2026 um 08:31
    • #77

    das habe ich auf die eingangsfrage vor ziemlich genau drei jahren im august 2023 geantwortet:

    Zitat von Basti_HH

    adjustable 26-32“ auf ziemlich lang mit hüfttrapez

    inzwischen bin ich bei 34-40" angekommen.

  • Hifly666
    Erleuchteter
    Reaktionen
    3.215
    Punkte
    27.945
    Beiträge
    4.945
    Karteneintrag
    nein
    • 17. August 2026 um 08:44
    • #78

    Einen Einfluss auf die Länge der Trapeztampen dürfte auch der Bauchumfang haben, jemand mit einer ordentlichen Platze ist doch bestimmt so 3- 4" näher am Baum. Der braucht dann schon mal 6-8" kürzere Tampen.

  • blinki-bill
    Kabbelraser
    Reaktionen
    5.416
    Punkte
    23.341
    Beiträge
    3.517
    Bilder
    7
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    JP SL S-TEC 76 / 66 , JP MM 100
    Segel
    NEILPRYDE V8, Atlas
    Finnen
    Sonntag, Tribal
    Foil
    NEILPRYDE
    • 17. August 2026 um 09:16
    • #79

    Ein Missverständnis ist M.E., dass beim Sitztrapez längere Tampen gefahren werden. Beim Umstieg von Sitz- auf Hüft habe ich auch längere Tampen montiert. Diese sind im Laufe der letzten Jahre immer länger geworden und nun bin ich bei 30 - 36" bei den Variotampen (hab ich im Beitrag oben falsch angegeben).

    Das Argument von tempograd mit dem Gedöns und Gebimsel kann ich nachvollziehen. Ich habe eine Racegabel bewusst ohne Trimmsystem und ohne Variotampen (34") für die kleinen Speedster Evo. Eigentlich fahre ich die mittlerweile am Liebsten 🙃Motto: weniger ist manchmal mehr.

    Erik Loots ich finde dass in NL an den Spots (Horst) ehr kurze Tampen und sehr viel Sitztrapez gefahren werden. Komme mir da im Winter oft vor wie ein Exot, nicht nur wegen der fehlenden sprachlichen Kompetenzen.

    Letztlich soll jeder ja fahren was und wie er meint. Die Spange zwischen richtig und falsch ist lang. Die Entwicklung zu den längeren Tampen erfordert eben auch eine Änderung des Fahrstils.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.794
    Punkte
    13.764
    Beiträge
    2.364
    Karteneintrag
    nein
    • 17. August 2026 um 09:18
    • #80
    Zitat von Wudoc

    Boardbreite, große Segel, mehr Loose Leech, Sitztrapez - alles einleuchtend klingende Punkte, warum die Tampen so lang gefahren werden.

    Mit Sitztrapez oder Hybridwindeln mit ähnlich tiefer Hakenposition fahren aber sehr wenige Finnenfahrer.

    Siehe zuletzt Fuerte.


    So manche Speeder tendieren zu kurzen.

    Flachwasser erlaubt deutlich kürzere.

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen

Ähnliche Themen

  • Die heutige session

    • User698
    • 24. Mai 2023 um 21:23
    • Off-Topic
  • Empfehlung verstellbare Trapeztampen

    • S.JP165
    • 31. Juli 2023 um 12:37
    • Riggs
  • Meine Erfahrung nach dem dritten Einstieg ins Foilen

    • User5120
    • 17. Oktober 2022 um 16:02
    • HydroFoiling
  • Passender Foil für JP SuperSport 122

    • Roman007
    • 9. Januar 2023 um 22:50
    • HydroFoiling
  • Easy Uphaul Systeme

    • papapatrick
    • 13. März 2021 um 15:08
    • Neopren & Zubehör
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum