Meine Erfahrung nach dem dritten Einstieg ins Foilen

  • Da es ja einigen wie mir gegangen ist mit Foil gekauft wieder verkauft jetzt am überlegen wieder ins Foilen einzusteigen mal meine Erfahrungen.


    Beim erst versuch mit NP AL Flight fand ich das Foilen nichts für mich ist , aber irgendwie hat es mir keine Ruhe gelassen wenn die Foiler am Spot am Fliegen waren

    und ich mit meinem 8,6er nicht mal ans aufbauen gedacht habe.

    Der zweite Einstieg war mit einem GA Mach 1, das hat schon wesentlich besser funktioniert, aber nach dem es mich zerlegt hatte habe ich gesagt schluss mit dem Mist.

    Vor ein paar Wochen (schuld ist das Forum😄) habe ich mir ein MUF 4 all für den dritten versuch gekauft.

    Ich bin die letzten 15 Tage knapp 500 km mit dem MUF meinem 150L Flikka Slalom und Duotone F-Type 6,8 gefoilt, und es hat auf einmal angefangen Spaß zu machen.

    Wenn man sich nicht selber zu sehr unter Druck setzt und die Sache ruhiger angeht als ich es am Anfang gemacht habe ist Foilen Leider geil .

    Ich bin das Foilen hier in Viganj dieses mal einfach entspannt angegangen. Ichhabe erstmal die Basics geübt, Anpumpen,Flughöhe halten, Höhe laufen, Downwind fahren und zum Schluss die Halse durchfliegen.

    Foilen wird das Finnen Surfen bei mir nie verdrängen, aber bei leichtwind macht es jetzt richtig Spaß.

    Für mich war glaube ich das zu mir passende Foil und ein leichtes Segel der weg zum Spaß am Foilen haben.

  • Viganj ist auch wirklich toll zum foilen.

    Ich hatte Glück und = das Slingshot Infinity 76 cm zugelegt. Das hat sofort gefunzt. Vielleicht haben wir uns Mal auf dem Wasser gesehen. Ich bin oft mit meinem Moyo Custom und dem 8.5 ezzy unterwegs.

    Wenn ich nicht ganz falsch liege haben wir uns im Mai gesehen und gesprochen, du bist beim Antony Boy mit deiner Frau.

    (Dein Moyo shape ist doch sehr ähnlich wie ein Fanatic Blast ?)


    Ich bin im Mai und Oktober immer mit meiner Blonden Schönheit auf Maestrale.

  • foilen ist kinderleicht wenn das Material stimmt !! Und du bist da ganz richtig rangegangen , erstmal die basics üben und ohne Druck . Glückwunsch zum erfolgreichen wiedereinstieg !!


    liegesurfer bist du mit 8.6 und dem i76 unterwegs? Wie funktioniert die kombi für dich? Bisher war ich nur mit 7.1 und dem i76 draußen, das hat immer super funktioniert

  • kinderleicht bis zu einem gewissen Punkt 😉

    Ich habe schon noch einige Baustellen.

    Die hinteren Fußschlaufen sind nie da wo ich sie gerade brauche😂

    Ich weiß nicht so wirklich wie ich das Foil Schnell machen kann, bei knapp 22 Knoten ist Schluss.

    Die 22 Knoten sind dann aber weit über meiner wohlfühl Grenze.

    Wohlfühlen ist bei mir im Bereich zwischen 17-19 Knoten je nach Flügel.

  • Die hinteren Fußschlaufen sind nie da wo ich sie gerade brauche😂

    Auch das ist abhängig von der kombi, bei meinem 1. Setup stand ich in der 2. Fußschlaufe viel zu verkrampft, die posi war einfach nicht für die foil brett kombi geeignet.

    habe mittlerweile ein komplett anderes foil und auch insgesamt 3 Foilbretter testen können, bei den anderen brettern foilt es sich super in der hinteren Schlaufe mit teils demselben foil ;)

  • Ich wiege 95 kg und fahre ein Moyo Custom mit 125 Liter shape ist ähnlich wie das Fanatic Bläst. Ich habe mir bei der Bestellung die Mastschiene um 5 cm verlängern lassen. So kann ich das Segel soweit nach vorne schieben das ich bequem beide Fussschlaufen benutzen kann. Den Flügel fahre ich nah am Mast.

    Ich habe auch den 68er und ziemlich günstig den 56er. Der geht super ab 15 Knoten und ist dann auch noch bis 20 Knoten fahrbar. Kurz Segel Richtung zum Bug bringt späteren Take Off und verringert das man zu stark den forderen Fuss belasten muss. So such ich mir den Punkt in der Mastspur das ich locker entspannt in beiden Fussschlaufen steh.

    Je kleiner der Flügel destomer kann die Mastposition zurück. Da gibt's einen Trade Off. Bei den kleinen Flügel drehe ich die Switch Fuse. Bin immer noch Happy mit dem Slingshot Foil.

  • Zur Kombi funktioniert super. Stimmt da haben wir uns gesehen. Das geht prima im Trapez bis 16 17 Knoten .Und danach fängt das Finnen heizen an . Bei uns am heimischen See haben jetzt viele aufgerüstet auch mit Spezialboards 90 cm breit. Aber da ich im Ruhestand bin kann ich keine 3 Boards mitschleppen. So hab ich das 125 er und das funzt. Aktuell lerne ich Wingen. Das hat den Vorteil daß ich mein 115 Liter Brettchen nutzen kann was bei entsprechend Wind mehr Spass macht.

  • Ich wiege 95 kg und fahre ein Moyo Custom mit 125 Liter shape ist ähnlich wie das Fanatic Bläst. Ich habe mir bei der Bestellung die Mastschiene um 5 cm verlängern lassen. So kann ich das Segel soweit nach vorne schieben das ich bequem beide Fussschlaufen benutzen kann. Den Flügel fahre ich nah am Mast.

    Ich habe auch den 68er und ziemlich günstig den 56er. Der geht super ab 15 Knoten und ist dann auch noch bis 20 Knoten fahrbar. Kurz Segel Richtung zum Bug bringt späteren Take Off und verringert das man zu stark den forderen Fuss belasten muss. So such ich mir den Punkt in der Mastspur das ich locker entspannt in beiden Fussschlaufen steh.

    Je kleiner der Flügel destomer kann die Mastposition zurück. Da gibt's einen Trade Off. Bei den kleinen Flügel drehe ich die Switch Fuse. Bin immer noch Happy mit dem Slingshot Foil.

    Ich hätte eher vermutet das man beim Foilen die Mastschiene eher nach hinten verlängert 🤔

    Ich bin als erstes Board zum Foilen den 135L Blast gefahren, das war eine Katastrophe.

    Der Blast war mir hinten viel zu schmal. Was noch schlimmer war, der hatte so wenig Volumen im Heck

    Das er alleine vom Foil Gewicht her schon bis zu den Fußschlaufen abgesoffen ist.

  • Mir geht es genauso. Ich hatte zwar erst einen Versuch werde es aber definitiv noch mal versuchen. Diesmal werde ich mir auch mehr Zeit lassen. Es sind einfach zu viele Tage die für die Finne gerade so nicht reichen. Das muss sich ändern😉😁😁

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • Der Unterschied liegt im Foil Design. Die Slingshots sind Freeridefoils mit gemässigter Spannweite und keine High Asects . In der Endgeschwindigkeit eher

    nicht so schnell wobei ich das nie messe da es mir um den Spass geht. Die Racefoils sind mehr in Richtung High Aspect also dünner benötigen dann eher breitere Boards so ab 80 cm. Bei meinem war das Vorbild der Naish Hoover von dem habe ich die Breite mit 74 cm als Vorgabe übernommen. Wenn du grosse Segel fahren willst dann ist die Mastspur schon entscheidend . Bei mir funzt es und stehe entspannt in den Schlaufen gehe auch sehr früh rein erst vorne un bei Speed hinten. Vorteil tolles Brett zum Windsurfen und zum Freeridefoilen. Nachteil nix für max Speed . Wobei ich mit meinem kleinen Flügel ich schon gut gegenhalten kann. Man muss sich wohlfühlen. Und da ich jetzt länger unterwegs bin kann ich nicht soviel Material mitschleppen ( Meine Frau surft auch) So lass ich die Cambersegel zu Hause und wir teilen uns das Material.

    Also der Trimm macht es. Mastspur weiter nach vorne und drückst nicht wie irre mit dem vorderen Fuss das Brett runter. Da gibt's ein Optimum. Kommt eine Böe kannst du gefühlvoll die Nase nach unten drücken. Mit den Us Boxen ist das einfacher da kann man das Foil nach vorne und hinten schieben geht leider nicht mit Deep Tuttle.

  • Ich wiege 95 kg und fahre ein Moyo Custom mit 125 Liter shape ist ähnlich wie das Fanatic Bläst. Ich habe mir bei der Bestellung die Mastschiene um 5 cm verlängern lassen. So kann ich das Segel soweit nach vorne schieben das ich bequem beide Fussschlaufen benutzen kann. Den Flügel fahre ich nah am Mast.

    Ich habe auch den 68er und ziemlich günstig den 56er. Der geht super ab 15 Knoten und ist dann auch noch bis 20 Knoten fahrbar. Kurz Segel Richtung zum Bug bringt späteren Take Off und verringert das man zu stark den forderen Fuss belasten muss. So such ich mir den Punkt in der Mastspur das ich locker entspannt in beiden Fussschlaufen steh.

    Je kleiner der Flügel destomer kann die Mastposition zurück. Da gibt's einen Trade Off. Bei den kleinen Flügel drehe ich die Switch Fuse. Bin immer noch Happy mit dem Slingshot Foil.

    Ich hätte eher vermutet das man beim Foilen die Mastschiene eher nach hinten verlängert 🤔

    So ist es in meinen Augen auch richtig. Mast weiter nach hinten

    Ich denke Liegesurfer benutzt für sein Foil viel zu große Segel, daher muss der Segelmast vermutlich viel weiter vor.

    Wenn es für ihn passt dann wird es so sein, für mich schwer vorstellbar.

  • Weil du immer daran zweifelst...

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    Ein Freund mit seinem Slingshot Foil und Sailloft Ultimate 9.0 Foil Segel. Downwind ein wenig wobbelig beim Topspeed ansonsten passt das gut lässt einen länger und häufiger fliegen wenn es Leichtwind hat.

    Grüße

    Stefan

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    Ein Freund mit seinem Slingshot Foil und Sailloft Ultimate 9.0 Foil Segel. Downwind ein wenig wobbelig beim Topspeed ansonsten passt das gut lässt einen länger und häufiger fliegen wenn es Leichtwind hat.

    Grüße

    Stefan

    Wer zweifelt woran, Sitze warscheinlich gerade auf dem Schlauch?

  • Der User Foiler bezweifelte, dass die von den Berlinern geflogene Kombi aus dem Slingshot Flugtraktor :-) und einem großen (hier 9,0 qm) Foilrace-Segel flugfähig wäre. Die Berliner beweisen mit dem Video, dass der Foil-Dodo fliegen kann :-D

  • Der User Foiler bezweifelte, dass die von den Berlinern geflogene Kombi aus dem Slingshot Flugtraktor :-) und einem großen (hier 9,0 qm) Foilrace-Segel flugfähig wäre. Die Berliner beweisen mit dem Video, dass der Foil-Dodo fliegen kann :-D

    Ok, jetzt habe ich verstanden.

    Hummeln können auch Fliegen😄


    Ich fahre ja momentan ein 6,8er Duotone F-Type mit dem ich gefühlt schon sehr früh aufs Foil komme( Früher als mit 8,6er Und 150L Slalom ins gleiten)

    Wie viel Knoten früher würde ich mit einem 8 oder 9 qm ins fliegen kommen?

  • Rüdi das war an Foiler gerichtet weil wir das Thema mit den großen Segeln schonmal diskutiert hatten offenbar zu blöde...

    sorry das ich das jetzt in deinem Beitrag gepostet habe.

    Freut mich das es bei dir mit dem Foilen auch gefunkt hat. :)

    Grüße

    Stefan

    Alles gut, habe nur keinen Zusammenhang zur Mastfuß Position die vorher diskutiert wurde gesehen.

  • Wie viel Knoten früher würde ich mit einem 8 oder 9 qm ins fliegen kommen?

    Genau das ist die frage mit der wir uns alle beschäftigen und zumindest ich denke es macht schon ein knoten aus. Dafür wird es finde ich bei böigen Revieren schnell ungeniesbar mit großen segeln auf freeride foils. Dennoch denke ich, wenn man sehr früh fliegen will und den letzten knoten aus seiner kombi holen will führt kein weg an den großen (8M2) Segeln vorbei.

  • Ich habe es die Tage mal mit einem 8,6er Severne Turbo probiert, im Vergleich zum 6,8er Foilsegel falls man es überhaupt vergleichen kann war ich gefühlt mit dem 6,8er früher am Fliegen.

    Das Foilsegel kann man halt viel einfacher anpumpen.