Posts by t36

    -Carbonmasten Slake - kein Bruch, viele Jahre (die ersten seit 2012)

    -Carbon-Booms: X-Boom nie probleme gehabt (die ersten seit 2012) // AL360 Carbon war absolut gleichgut

    -Boards PD: erst Customs und dann AI: wenn es kein initiales Herstellungsproblem gab - 5 Jahre plus


    Neopren, Tampen/Trazeptampen, Schuhe - das werte ich als Verbrauch und ersetze es ohne Grollen.

    als Deutscher können wir ja nicht über die neue Homepage bei Sabfoil bestellen und tolle Punkte sammeln.

    Wir müssen beim Importeur bestellen - famous frank.


    ja, bei allen neuen Flügeln waren die spezifischen Schraubensets bisher dabei. Sie werden auch im jeweiligen datasheath auf der Sabfoilseite mitaufgeführt.


    P.s. ich kann dir einen 450er Stab aus meinem Fundus anbieten :-) 2 x gefoilt

    Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.342.640 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 14.10., 4:30 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 94.461.


    Untersuchung schätzt Anteil der asymptomatischen Fälle neu ein :

    Einen Schritt weiter könnten nun aber US-Forscher gekommen sein: In ihrer kürzlich im englischsprachigen Fachmagazin "PNAS" veröffentlichten Studie geben sie neue Zahlen an, die aus zwei unabhängigen Analysen stammen. Demnach verläuft vermutlich ein gutes Drittel aller Infektionen ohne Symptome.

    Das Forscherteam wertete bei der ersten Analyse mehr als 350 Studien aus, die laborbestätigte Corona-Infektionen über einen längeren Zeitraum verfolgten. Dabei zeigte sich, dass 35,1 Prozent der Menschen mit einem positiven Testergebnis keinerlei Symptome entwickelten.


    ==>Wenn ich also spekuliere, dass 30% der Infektionen nicht vom Erkrankten bemerkt werden, heißt das natürlich nicht, dass alle diese Patienten nicht doch noch getestet und erkannt werden (durch diese vielen vielen Tests an asymptomatischen Patienten haben wir ja herausgefunden, dass ca. 30% der Erkrankten asymptomatisch sind :-). D.h. es können auch 5 Millionen bisher Genese in Dt. sein - aber viel mehr wohl eher nicht.

    -Mach hinten 2 Schlaufen drauf (ist ein JP Super Ride 132). Plaziere zum Einfädeln den hinteren Fuss mit dem Rand genau an den vorderen Rand der hinteren Schlaufe - der Fuß soll die Schlaufe gerade berühren - aber nicht auf die Schlaufe drauf.

    -Gewicht bisschen auf den vorderen Fuß und Trapez bringen (weiter draußen hängend macht es leichter)

    -anfangs so: Ferse des hinteren Fusses nach aussen/hinten ziehen und dabei die Fußspitze/zehen in die Schlaufe drehen

    -später: Fuss minimal anheben und nach aussen ziehen, minimal nach hinten schwenken und direkt einfädeln (mit Gewicht auf dem vorderen Fuss und Trapez kein schweres Manöver)


    -ich finde die immer perfekt aufrecht stehenden Leichtbauschlaufen wie Kovalski u.a. (kenne Unifiber leider selber nicht) machen es einem deutlich leichter

    lieber Totti, ich verstehe diese Argumente natürlich. Die Freiheit des Einzel-Individuums.


    Es gab vor einigen Wochen auf einer Wingsuitseite eine Liste und Diskussions zu den damaligen (von Red-Bull und Gopro gepushten/gesponsorten) Überfliegern Mitte der 2010 Jahre. Und irgendwann merkte jemand an, dass davon keiner mehr der damals Besten am Leben ist (nur die, die ausgestiegen sind).

    Natürlich gibt es Verletzte und auch Tote bei anderen Extremsportarten - aber du hast statistisch beim Wingsuit-Springen deine Chancen beim 42-60zigsten Sprung aufgebraucht. Jeder. Und dann stirbst du. Natürlich nicht jeder beim 70, nicht bei 80 sondern beim ?

    Dieses Verhältnis zwischen niedriger Zahl an Sprüngen (manche haben ja 200 Sprünge und mehr im jahr) und Eventrisiko - das kenne ich von keiner anderen Sportart. Selbst Big-Wave Wellenreiten in St. Nazare oder Jaws hat das nicht.


    Die Frage, ob man als Firma das durch Incentives noch anheizen darf (und in seinen Ausmaßen gebe es den Hype um Wingsuit-Basejumping definitiv nicht ohne diese Top-Videos), das ist eine moralische Frage. Und natürlich werden die Sportler das bejahen, Ihre Angehörigen das bedauern und der Bauer im Lauterbrunner Tal (auf seinem Feld schlagen sie leider öfters auf) den Kopf schütteln.


    Ich würde niemals dem Einzelnen das Recht auf seinen Base- oder gar Wingsuit-Base-Jump absprechen - welches Recht habe ich denn dazu.

    Aber das ist natürlich komplett ein anderes Thema und am Thema in dem Thread hier vorbei - sorry, vlg, Boris

    ja, Totti und Mo-dul haben natürlich z.Zt. Recht. Ja - die familiäre Unterstützung der Hinterbliebenen , Versicherungen et cet. - das weiß ich alles.

    Ich finde auch die Unterstützung im Windsurfen, Wellenreiten, Kiten, von Kai Lenny bis Naish toll.


    Aber bei meiner massiven Abneigung gegenüber RB geht es mir darum: ich habe halt einfach ein Problem damit, wenn bei einer Todesrate von 1:42-60 (also du stirbst statistisch beim 42-60zigsten Sprung) eine Firma massiv Geld in diesen Sport reinpumpt. Und mit jedem Video dreht sich die Schraube bisschen weiter ... und weiter ... ohne die Incentives gäbe es diese überdrehte Blase nicht. Und die Wingsuits haben es nicht sicherer sondern gefährlicher gemacht.

    Das grundsätzliche Problem ist auch, dass a. die Anfänger verunglücken und b. die super Erfahrenen (Restrisiko, Statistisches Eventrisiko eben erreicht, Moment der Unaufmerksamkeit oder eben einfach Pech, dass der Schirm - obwohl perfekt gepackt - eben so ungünstig aufgeht, dass es dich direkt gegen die Felswand dreht).

    Aber ich bin vom Thema abgewichen, sorry.

    Trotzdem würde ich diesen Wettbewerb nicht als unmoralisch bezeichnen, schon gar nicht als Windsurfer.

    Letztlich ist doch jede Diskussion in dieser Richtung scheinheilig. Da muss ich Moschm zustimmen.

    aber nein - nicht den Storm chase - den meine ich nicht.


    Es sind so viele Basejumper, Skydiver, Fluganzug durch Loch Springer tot - eigentlich fast alle in der Hochphase durch Ihre Videos berühmten starben inzwischen dann an solchen "Heldentaten" mit der GoPro auf der Stirn und dem RedBull Logo auf dem Helm.


    Es gab da ein MTB Downhill Rennen - das war so so krank mit einfach zu vielen (eingeplanten?) Verletzten (und Schwerverletzten).

    RB nicht zu mögen - das kann ich aus vielen Gründen nachvollziehen und geht mir auch so. Bei mir sind es vorallem die vielen Toten, die RB mit Ihren schwachsinnigen Challenges und Videos auf dem Gewissen hat.


    Aber oben ging es um eine Ablehnung der RedBull Challenge und "The longest Wave" aus klimaschutzgründen.


    Ich habe das gerade meiner nicht-surfenden Frau erzählt (Sie musste sich "The longest Wave" vor 2 Wochen anschien - und fand es einen sehr beindruckenden Film). Ihre Meinung: da versucht jemand das klassische "hollier than you".


    Wenn Ihr RedBull Challenge und "The longest Wave" aus klimaschutzgründen unfassbar findet - das logt bitte doch eure Rechner aus dem Internet aus:

    https://www.sueddeutsche.de/di…wandel-internet-1.4756251

    Ihr findet die Trips zu "the Longest Wave" echt Wahnsinn? Das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.


    Ich kann einige komische Sachen in dem Film nicht verstehen (die Größe der Trucks, die Sache mit dem Schießen) - aber der Film ist doch im Vergleich zu jeder Hollywood Produktion klima-technisch gesehen ein Scherzchen.


    Okay - Red Bull ist aufwendig aber im Vergleich zu den summierten Klimasünden, die die User dieses Forums im Jahr durch Windsurfen (Reisen, Produktion Carbon) verballern?