...naja, aber in den letzten 40 Jahren Windsurfen hatten wir irgendwie alles schon mal?! Also jetzt versucht man es halt wiedermal mit diesen Channels und den Bohrungen durchs Deck - hatte der Patrik Diethelm ja schon in den 00er Jahren. Klar sind die bei ff wo anders und sind kleiner, kann man ja mal ausprobieren, warum nicht. Ich bin gespannt wann die ersten Flapperboards wiedergebohren werden.....
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Posts by tempograd
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Sind gerade in Hurghada, beim Mercure Hotel ist die Harry Nass Station, schau auf deren Homepage, gutes Material ,kleine Bucht geht gleich tief rein
und wie gefällt es dir dort? habts wind? 🤞🏻
War da mal vor Jahren, als die Station noch nagelneu war und in der Zeit als die Bilder der Homepage zusammen mit dem NP-Team geschossen wurden.
Mein Fazit, einmal und nie wieder. Warum?
Erstens aufgrund des ganzen Drecks der dort von Hurghada angeschwemmt wird. Es gab hinter der Station einen Müllberg aus Treibgut und praktisch jeden Tag einen Treibgutschaden. Zweitens ist die kleine hufeisenförmige Bucht durch ein Absperrseil halbiert für die Badegäste. Man hat also nur einen sehr schmalen Korridor zum Anlanden. Manöver sind dort nicht drin. Man muss zum surfen also außerhalb bleiben und sollte unbedingt sehr gut Höhe halten können. Weiterhin sind dort immer wieder mal Fischer mit Schleppleinen unterwegs.
Soviel zum Spot. Das Mercure Hotel ist leider trotz noblem Anschein und Preis wirklich nicht gut. Das war mein einziger Ägypten-Aufenthalt in knapp 30 Jahren in dem praktisch das gesamte Hotel erkrankt war und es uns leider auch traf trotz größter Vorsicht beim Essen. Da erst kürzlich jemand aus meinem Bekanntenkreis dort war und das gleiche berichtete, scheint die Situation also keine Ausnahme gewesen zu sein.
Zurück zur Frage:
Ich empfehle die element Station an der Soma Bay und neben dran das Caribbean World. Das Hotel ist OK (empfehle die Themen Restaurants, bitte trotzdem keinen deutschen Standard erwarten), auch preislich. Man kann am Wasser dort etwas stehen und dann wird es tief. Material von f2 ist nicht die größte Auswahl, aber es geht, wenn man eigene Finnen mit bringt. Für Eigenmaterialsurfer ist es optimal, da genug Lagerplatz zur Verfügung steht. Das Revier ist zu Beginn etwas böig, aber man kann easy zum Palm Royal aufkreuzen und surft dann direkt in der Düse zwischen Insel und Strand - meistens fast alleine (im Gegensatz zu SurfMotion). Vor allem man hat Platz und kann ohne "Grundeln" in freiem Wasser surfen, ohne in Scheiben gefahren zu werden. Die Station selbst ist absolut sauber, großzügig und man ist dort sehr hilfsbereit. Auch Wing-Foil und Kite Equipment ist zu haben (sogar etwas besser als das Surfmatierial). Das Tobia Island ist direkt vor der Station und man kann geradeaus rüberballern - aber Achtung, die Insel ist neuerdings in Privatbesitz und wer am falschen Ende anlandet wird auch gerne mal zur Kasse gebeten - da aber kaum ein Windsurfer mit Portmonnaie unterwegs ist, versuchen sie es meistens erst gar nicht.
Günstiger wäre das Eagles Paradise Abu Soma etwas südlicher. Leider ist die Tornado Station nur noch für Kiter und Winger geeignet, mit Bootstrips in die Soma Bay und sogar der Möglichkeit direkt auf dem Boot zu übernachten.
Bzw. da wäre noch die ION Station am Shams. Dort gibt es auch überschaubares Windsurfmaterial von Doutone. Das Hotel ist aber so lala.
Wichtig bei alle den Stationen, die Soma Bay verhindert Treibgut und man surft fast immer in absolut sauberem Wasser - Achtung aber vor gelegentlich auftretenden Ankerseilen der Ausflugsboote - sind meist unmarkiert und treiben an der Wasseroberfläche.
Ansonsten gilt wie überall in Ägypten: Koch es, brat es, schäl es oder lass es. Und hohen Sonnenschutz nicht vergessen!!
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Der im Dezember vom Aboteam versprochene Kalender 2026 für jahrzehntelanger Kunde ist trotz Rückfrage Mitte Januar bis heute noch nicht eingetroffen.
...irgendwie hab ich mir sowas schon gedacht.
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....aber wenn ich es oben richtig gelesen habe geht es doch ums Halsen lernen, bzw verbessern,....
Ja schon, aber echt damit?! Vor allem im Hinblick auf die bisherigen Boards, siehe Firestorm, Rocket+, Futura. Ich kenne sowohl die Firestorms in unterschiedlichen Jahrgängen, also auch das Futura. Aber alle Boards sind im Vergleich eher träge was Halseneigenschaften betrifft, d.h. Du trittst drauf und das Board dreht langsam in weitem Radius. Machst du das beim Freewave schlägst du einen Haken. Außerdem dürfte es schon mal eine Herausforderung werden das Ding geradeaus zu surfen ohne hin und her zu Zappeln. Soweit ich mich richtig erinnere reicht z.B. beim Kode (=ähnlich) schon der Gedanke an einen Richtungswechsel um eine Kurve einzuleiten, die Dinger sind richtig zappelig und sehr loose. Und da bedarf es dann auch der entsprechenden Technik das Ding im Gleiten zu halten. Auch wenn sie gut durch den Chop gehen, heißt das nicht, die laufen stoisch durch alle Halsenradien. Ich würde sie eher als "nervös" bezeichnen, zumal die größeren Volumina einen eher flacheren Rocker haben. Und so brav im Rutschen wie die bisher benutzten Boards bleibt es jedenfalls auch nicht. Die drei cm weniger Breite ist jetzt nicht so dramatisch, aber wir sprechen hier von einem Board mit einem leichten Stubby Shape. Man sollte sowas schon mal probiert haben, bevor man es kauft, denke ich. Für meinen Geschmack und in Punkto Bolzen wäre ein F-Cross, ein Goya One, oder (wenn auch etwas kleiner) ein Severne Dyno besser gewesen.
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Ich habe ein super Angebot für ein 2024 Duotone Freewave 125 (Singel Finne) bekommen und das Board gekauft.
Halte ich für keine gute Idee. Das wird hart werden. Die FW von Duotone sind ganz anders mit recht breitem Stance. Die Boards sind eher wavig aus gelegt - ich vergleiche das mit einem Kode von Starboard. Letzteres kenn ich sehr gut und zum Bolzen taugt das meiner Meinung nach absolut überhaupt nicht. Die Dinger gleiten deutlich schlechter an zumindest mit der Originalfinne und brauchen eher etwas Wellenschub oder sehr aktive Fahrweise. Sie lassen sich im Gegensatz zu dem bisher gewohnten auch schlecht über die Finne fahren. Ich denke der f-Cross wäre die deutlich bessere Wahl gewesen....
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RRD FireMove haben glaub auch Tuttle Box - keine Ahnung ob die eher als racig oder eher richtung manöver, chopfreundlich usw...
Der Firemove ist eher ein komodes Board. Es hat zwar ne Tuttle (und soweit ich weiß ebenfalls foiltauglich), geht aber mehr in Richtung Freeride. Die Boards sind nicht ganz unsportliche Komfortdampfer. Wenns Richtung Freewave gehen soll, dann wäre der f-Cross echt kaum zu überbieten.
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...die Dinger haben immer noch so eine extreme Vorliekskurve wie früher....echt irre. Daher auch die harte Camber-Rotation.
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....kommt auf die c-fins an die Du hast. Welche genau hast Du denn? Damit man das einschätzen kann...
Außerdem wie hoch ist den das Budget, dass Du dafür geplant hast?
Wenns ne wirklich gute Flosse sein soll, dann schau doch mal nach einer Chopper. Aber "auf Messers Schneide" fährst damit auch nicht. Du kannst sie halt extrem prügeln und die macht so ziemlich alles mit.
Extrem schnell und ggf. etwas anspruchsvoller könnte ne MS sein - aber da müsste Dir jemand anderer raten, ich kenn die Flosse nur von Testberichten. Etwas günstiger wäre ggf. ne Z-Fin.
Aktuell finde ich in Deiner Länge gerade mal die beiden:
oder nur 1 cm länger die hier:
Letztere sieht aber schon stark gebraucht aus - dafür wäre sie mir viel zu teuer.
Wenns auch mal G10 sein dürfte könntest Du hier mit der 38er ein Schnäppchen machen:
Ich hab die MUF Slalom als 32er und kann nur sagen sie ist sehr schnell, aber das Profil ist ultradünn und die Finne braucht wirklich sehr viel Aufmerksamkeit, sie verzeiht absolut keine Fehlbelastung. Damit hättest Du Dein "auf Messers Schneide"....

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aber unangenehme Welle...
Naja, wenns nicht gerade Trami hat im Norden ist die Welle eher ne Dünung draußen und die macht irre Spaß. In ablandiger Badewannen-"Brandung" halsen zu lernen heißt für mich man lernt es nie. Denn sobald auch nur ein Kabbel kommt ist es vorbei mit der Glattwasser-Bscheisserl Halse. Hey Leutz, ein bisserl Kabbel ist doch Teil vom Finnen-Surfen, oder?! Keiner Fährt zum Lernen immer nur auf die Autobahn.
Ich hab meine besten Halsen-Fortschritte im Mega-Kabbel in El Yaque gemacht. Neue Zahnfüllungen inkl.
....wer dort lernt, fährt die Halse überall sauber durch. Die Ialyssos Bay ist echt ideal um Surfmanöver zu lernen. Nicht umsonst macht der Brandner dort seine Learnivals. Ich persönlich hasse es ständig in Prasonisi Höhe laufen zu müssen um wieder an den Strand zu kommen. Außerdem, und das sollte man unbedingt noch erwähnen, ist es in Prasonisi inzwischen echt mega voll in der Hauptsaison. Bin seit 1992-2017 jährlich mindestens einmal im Norden von Rhodos gewesen und die Windbilanz von Juni - September ist nahezu lückenlos und die Surfer "verteilen" sich dort etwas besser. In Prasonisi fehlt einfach der Düseneffekt der Türkischen Küste, das macht sich oft deutlich bemerkbar.Abdeckung hast nur am Pro-Center, weils hinter der Küsten-Biegung liegt. Und ja es geht meist erst ab Mittag, dann aber echt gut.
Ich seh das so: Morgens als erstmal ausschlafen, dann schön auf dem Balkon frühstücken und langsam zum Strand runter. Dann mit 7,0 und nachmittags mit 5,8 oder 5,2 relaxed raus. Mir reichen im Schnitt 50 Km pro Tag - bin ja auch nicht mehr der jüngste...
. Dann zum Feierabend ein kleines Magnus Bierchen an der Station und abends schön Mampfen gehen in Kremasti oder mal nach Rhodos in die Stadt rein zum Bummeln. -
....hatte noch vergessen, das Hammer konnte mit 0, 1 oder 2 Cambern gefahren werden. Gab es so bis auf die alten offenen Vario-Camber z.B. in den alten ART Segeln, zumindest in geschlossenen Maststaschen so auch nicht wo anders.
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Naja, ich bin jetzt kein so großer Prasonisi Fan. Ist auf jeden Fall erste Wahl für Freestyler (Flachwasserseite=ablandinger Wind). Die Wellenseite ist halt voll Auflanding und so wie ich sie in Erinnerung habe recht vermüllt (Plastiktüten im Wasser).
Die Zeiten, als man dort noch alleine war und einen Geländewagen zum hinkommen brauchte sind lange vorbei (90er). Und meist ist dort Flaute wenns im Norden ballert - wie oft haben meine Surfkumpels damals den völlig überladenen Leihwagen dort runtergeprügelt um dann gefrustet den ganzen Tag auf Wind zu warten.
Wer noch was anderes im Urlaub als Windsurfen vorhat ist da unten komplett fehl am Platz (speziell mit Familie die nicht surft).
Ich mag lieber offenes Wasser und Sideshore-Wind.
Tip am Rande: Leider gibts seit 2020 die alte Meltemi Power Station in Kramasti (ca. 1,5 km Westlich vom Pro Center) nicht mehr. Die jetzt von Georges betriebene Meltemi Surf Rhodos Station gleich neben dem alten Standort, hat zwar nicht den Charme wie früher, aber ich finde es nach einigen Jahren Pause jetzt wieder ganz gut dort. Mietmaterial ist aber defintiv nicht zu empfehlen. Bin in 2026 im September wieder zwei Wochen dort mit eigenem Material.Das ganze ist bei mir auch eine Preisfrage - ich kenne keinen Surfspot am Mittelmeer wo man so günstig Surfurlaub machen kann wie dort. Die Preise für zwei Wochen Hotel+Flug in den letzten zwei Jahren: 2024 = 510,-- bzw. 2025 = 675,-- und dieses Jahr 566,--. Für Tansport (Flugzeug und vor Ort) und Lagerung kommen ca. 300 hinzu. Man könnte aber auch dauerlagern dort.
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Hey,
damit hätte ich nicht mehr gerechnet, nachdem die letzten Windwings bei ebay verramscht wurden. Gabs die nicht bis ~2015?
Kann mich noch gut an deren Team Fahrer Wyatt Miller (US-525) erinnern: Link - hatte den mal in El Yaque kennengelernt. Er als Freestyler fuhr "Bash" oder "Bash Comp": Link
Heute ist er Winger.
Gab ja auch nur zwei grundsätzliche Segellinien - eine Freestyle/Wave Linie und eine Slalom-Race Linie.
Sie hatten schon immer recht eigenwillige Lösungen, z.B. auch beim Race-Slalom Segel "Hammer". War meines Wissens das erste "Race-Segel das es in einer extra RDM Ausführung gab, wo alle anderen noch SDM in ein Camber-Segel steckten: Link
Das neue sieht echt abenteuerlich aus - gefühlt wurde ich sagen das Ding fährt sich echt kopflastig....na ob das so der "Renner" wird.
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Ich weiß gar nicht, was ihr für Probleme habt.
Naja ich hab ein Problem, wenn man auf die Rechnung schreibt 09/2025-07/2026, aber im VZ der Abbuchung dann 10/2025-08/2026 und ich dann lese, dass ab 2026 nur noch 6 (+2) Ausgaben erscheinen die eigentlich nur noch 49,90 kosten. Das erschließt sich mir nicht sofort, zumal ja schon letztes Jahr bei mir eine zunächst anders angekündigte, jedoch falsche Abbuchung erfolgte, deren Differenz erst nach einem Anruf rückerstattet wurde.
Wie meine Oma schon sagte: Wer den Mund nicht aufmacht, macht eben den Geldbeutel auf.
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...immer noch, dass ich dieses Jahr bereits alle 3 Surfreisen (6 Wochen) für 2026 am Black-Friday buchen konnte und das so günstig wie seit Jahren nicht mehr! Der absolute Hammer waren 2 Wochen Rhodos (Flug+Hotel) für 566,-- im September....

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So, hab auch eben mal dort angerufen, also, nachdem meine Abbuchung wohl schon vor der Entscheidung zur Reduzierung der Ausgaben stattgefunden hatte hab ich jetzt abweichend vom Überweisungs-VZ nicht bis 08/2026 gelöhnt sondern bereits bis 01/2027.
Das wurde bereits so berücksichtigt. Na dann sollte es ja wieder passen.
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ist die Schraube das Schräubchen in Kunststoff geschraubt?
Nein man sieht ein Metallgewinde. Hab sie aber noch nicht zerlegt um das zu prüfen. Beim og. Preis wird aber wie es aussieht auch eine Vierkantmutter mitgeliefert, ich geh mal davon aus, das die irgendwie im Kunststoff steckt, die Rückwand ist aber zu. Daher ist die Mutter trotz verlorener Schraube an ihrem Platz geblieben.
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Also wenn das wirklich so ist, dass die Altkunden den alten Preis löhnen müssen, dann geht aber die Post ab....die haben glaube ich schon seit geraumer Zeit Probleme. Ich glaube das geht wohl mit der Übernahme einher, letztes Jahr war die Rechnung ja auch schon falsch und die Zustellung klappte nach knapp 35 Jahren ohne Probleme dieses Jahr auf einmal auch nicht mehr.
Dann haben wir inkl. meinem jetzt schon vier verschiedene Preise....ich ruf da mal an.
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Etwas Umsatzsteuer will der Staat dann auch noch.
Dann noch der Umstand, dass nicht jedes Teil was als Ersatzteil hingelegt wird überhaupt benötigt/verkauft wird (es ist ja nur bedingt absehbar was am Ende die Kunden nachfragen, sprich was kaputtgeht, verschleißt usw) - auch das muss jemand der Ersatzteileverfügbarkeit für seine Produkte sicherstellt sich irgendwo bezahlen lassen, sprich diese Teile die ewig liegen und keiner Nachkauft bezahlst vielleicht mit anderen die Häufiger gebraucht werden dann auch noch mit incl der gesamten Lagerung dieser Teile über Jahre (bis man sie entsorgt. abverkauft. wie auch immer)
Naja, Umsatzsteuer, schließlich kann sich ja auch die Vorsteuer gezogen werden und die Bezugskosten sind Betriebsausgaben - unverkäufliche Lagerbestände werden auch steuerlich abgeschrieben - so ist es ja auch wieder nicht.
Aber das alles rechtfertigt für mich keine solche Marge. Gehen wir mal von 5 Cent aus, dann wären wir hier mit den 9,80 bei dem 195 fachen Anschaffungspreis als Aufschlag. Selbst mit Lager- und Bezugskosten ist das ein echt sportlicher Rohgewinnaufschlag. Das kann sich kein Autohersteller erlauben und auch sonst kein Handel - denn sonst bleibt er zurecht auf den Teilen sitzen. Da ich selber jahrzehntelang im Handel gearbeitet hab, kann ich das so nicht stehen lassen. Außerdem scheint speziell diese Schraube nicht nur mir abhanden gekommen zu sein, hab andere Surfer getroffen, die an der hellblauen XT bereits ohne Schraube fuhren.
Außerdem reden wir von einer simplen Standard-Schraube und nicht von einem extra konstruierten Bauteil.
Bei einer Verlängerung die regulär fast 200 Euro kostet hätte es sicher noch zu einer selbstsichernden Mutter oder einem Tropfen Schraubensicherung gereicht. Das alles auch vor dem Hintergrund, dass North/Duotone immer wieder mal Ausfälle bei Kleinteilen hat.
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oder auch nicht, wenn man sich die Ersatzteilpreise anschaut.
...haste auch wieder recht - so macht man mit Cent-Teilen auch noch ein gutes Geschäft.
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Hi,
also mit Ferienwohnung/-Haus kann es auf Sardinien sehr schnell sehr teuer werden. Daher wäre nicht schlecht zu wissen was Du so investieren willst. Es ist kein Problem eine Ferienwohnung in Porto Pollo zu buchen, aber die kosten eben mal schnell +/-200 € pro Nacht.
Ein Tipp der im Rahmen bleibt ist nach wie vor das Windsurfvillage: Link
Es liegt direkt am Spot Porto Pollo - an dem haste auch zwei Spots in einem, wenn es richtig Wind hat, hast Du auf der einen Seite der Isola dei Gabiani (Halbinsel in der Mitte der Bucht) Flachwasser mit Stehbereich für die Aufsteiger und auf der anderen Seite Welle, allerdings mit auflandigem Wind. Die Westseite von Sardinien ist meines Wissens zumindest für Aufsteiger nicht wirklich Ideal.
Fähre hab ich immer über die Tirrenia gebucht: Link
Da wir die Strecke bis Civitaveccia als extrem nervig und anstrengend empfanden haben wir zuletzt immer ab Genua nach Porto Torres gebucht und sind über Nacht gefahren. Von Porto Torres nach Porto Pollo sind es nur einpaar Kilometer.
Der Vorteil von Genua aus, der Hafen ist größer und die Zufahrt angenehmer, weiterhin erspart man sich die Schleicherei hinter LKW's bis zum Hafen von Civitaveccia über kleine Straßen. Außerdem ist es von Olbia aus ugf. gleich weit nach Porto Pollo. Aber man fährt praktisch den Stiefel zuerst runter, setzt dann über und fährt wieder ein Stück gen Norden.
Gatronomie wird schwierig in der Jahreszeit - in Palau gibt es einige sehr gute Restaurants (CuCumiao, Il Paguro) und Pizzerien (Sa Pinta, Il Ghiottone), aber ob die alle geöffnet haben in dieser Jahreszeit muss man schauen. Je weiter Richtung Costa Smeralda ihr fahrt umso teurer und exklusiver wirds von den Preisen. Richtung Santa Teresa geht es eingermaßen, aber auch dort gilt - was halt offen hat....
Ausflug würde ich einen Trip auf die Insel la Maddalena empfehlen, die Fähre geht vom Hafen von Palau aus, dann auch mal ein Besuch des "Bären" von Palau (Felsformation). Die Costa Smeralda runter gibt es viel zu sehen und auch einige Spots.
Ggf. lohnt auch ein Blick in die Sardinien Videos von Nils Bach und Mario Kümpel, hier nur ein Beispiel: Link
und sicher kennst Du dies hier, da sind so ziemlich alle Surfspots drauf: Link