Posts by tempograd

    ...anno Steinzeit, so 1986 brach mit mal am Gardasee meine Cobra Gun, direkt unter der hintersten Schlaufe. Also insofern, ja Boards können brechen, aber mit den modernen Materialien und bei Kabbelwelle glaub ich das eher nicht. Da werden sie erstmal weich. Es sei denn Du bist freestyler und knallst einen Powermove nach dem anderen raus.

    Cover für die Finnenboxen habe ich mir dann schonmal bestellt

    ...die FSW von RRD hab diese Cover mit im Lieferumfang.


    Habe schon für ein anderes Board eine K4 Finne und bin erstaunt, wie gut die läuft

    Das wundert mich doch sehr, in der Welle lass ich die noch gelten, aber auch gerade da besteht Bruchgefahr, die Dinger knicken weg wie nix. Letztes Jahr im RRD-Verleih in einer Woche 3 K4-Mittelflossen genau am Schaft weggebrochen. Als Thruster ist das ok, aber die Mittelfinne würde ich austauschen.

    Außerdem brummen die und schmieren ständig leicht.

    Thruster fahren sich in den RRD´s absolut super (natürlich nicht nur da). Bzgl. einer Veränderung in der Laufruhe kann ich dir aber nicht beipflichten. Das Board wird sogar deutlich reaktiver und Du kannst das Board damit einfach völlig hirnlos und überpowert in die Kurve knallen - mit Vollgas im Kabbel in die Halse - Spin-Out was ist das?!? Um so enger Du das Brett in die Ecke trittst umso mehr greifen die Thruster - das macht richtig Spaß.

    Lass Sie vorne, macht das Board etwas drehfreudiger - und schnell sind die fsw trotzdem. Mit einem 96er Y25 und 10er K4-Thrustern (Center 28er Choco Starfish) hab ich im Kabbel immerhin 47,9 Kmh geschafft. Mir ist das schnell genug...;)...sonst fliegen die Zahnfüllungen raus.

    Wenn Outline1 vom Wirkungsgrad am effizientesten ist warum werden dann derzeit nahe zu alle Finnen wie Outline3 konstruiert?

    Idee von Outline2 Bild1 unverändert. Macht das überhaupt kein Sinn?

    ...ich bin jetzt wirklich kein Finnenpapst, da gibts einige Finnenbauer hier im Forum die absolute Profis sind, aber eines kann ich Dir dazu sagen, alle Deine Entwürfe waren in den letzten 40 Jahren Windsurf-Entwicklung schon mehr oder weniger auf dem Markt.

    Deine mittlere gleicht sogar einer Football-, oder auch Foot-Finne aus den 80ern. Hat sich alles nicht durchgesetzt, bzw. seine Nachteile.

    Außerdem ist die Outline einer Finne nur ein kleiner Teil des Puzzles.

    Kann von mir immerhin behaupten, dass ich als reiner Hobbysurfer locker >100 Finnen gefahren und auch schon teilweise besessen hab.

    Hier nur eine kleine Auswahl von dem was aus den letzten 40 Jahren-Windsurfen noch über ist, bzw. alle sind gar nicht drauf, da fehlen sogar noch ca. 10 neue - sind einige gute und viel Schrott dabei:


    Fins-Collection.jpg


    Daher jeder Millimeter an Breite, Länge, Fläche, Rake oder Profildicke entscheidet - und natürlich der Aufbau, das Material und der Flexverlauf - orientiert am jeweiligen Einsatzzweck.

    Die Leute die sich damit beschäftigen testen hunderte von Finnen mit jeweils nur kleinsten Veränderungen um die beste für den Einsatzzweck zu finden.

    Und die wissen echt was sie tun.

    Ich hab immer nur behalten, was mir an einem bestimmten Spot und Material-Setup Spaß gemacht hat.

    Schau Dir einfach mal das hier an, klingt zwar fast wie eine Werbeveranstaltung für Gasoil-Fins, aber sie erklärt recht gut worauf es ankommt:

    Link und hier gleich der zweite Teil: Link

    Fazit, es gibt nicht DIE Finne - es gibt nur DIE Finne passend zum Fahrer, Material und den Bedingungen/Einsatzzweck.

    Oder wie Karo sagt, Du kannst des beste Rigg, das beste Board haben und ein Spitzensurfer sein, wenn die Finne nicht passt bist Du chancenlos und hast keinen Spaß. Ich finde die Finne ist für mich eine der entscheidensten Komponenten überhaupt. Mit einer guten und vor allem passenden Flosse wird auch ein Schweinebrett zum Spaßboard und umgekehrt. Hat natürlich alles seine Grenzen.... ;)

    Keine Ahnung wie alt der gebrochene Mastfuß war, hatte den mit Board und Segel gebraucht gekauft

    ....sowas ist immer gefährlich - aber solange es nicht am Meer passiert ist, gehts ja noch.

    Hatte den Mist mal mit einem Leihboard und Leihmastfuß. Bin vier Stunden an Land geschwommen - leider hat die Revieraufsicht der Station lieber Beachvolleyball gespielt.

    Ich ersetzte meine Mastfüße stets komplett (nicht nur bei Tendon) alle paar Jahre, da ich fast nur in Salzwasser unterwegs bin.

    Hab auch schon einige Gewindestifte und Pins abgerissen - ist genauso bescheuert, da die Sicherheit-Belts da eben nichts bringen.

    Sorry, aber sowas hatte ich zuletzt und auch nur 2017 mit meinen enemii-Masten.

    Die Dinger wurden nicht mehr gerade, in Gegenteil die Vor-Biegung nahm immer mehr zu.

    enemii hat mir meine SDM´s damals ausgetauscht ohne wenn und aber.

    Zuletzt war die Auslenkung von der Mittelachse 10-12 cm am Top.

    Sah bei mir dann so aus:


    DSC01991a.JPG bzw. so: DSC01989a.JPG


    Man sah da auch eindeutig das hatte nichts mit dem Steckeinsatz zu tun, die Biegung war im Top ziemlich genau da wo das Insert (im zusammengesteckten Zustand) endete. Zuletzt sieht man auf dem geteilten Bild auch, bog er sich sogar in der Base im Bereich der Verlängerung leicht.

    Da war der Mast ziemlich genau sechs Wochen im Einsatz gewesen, keine Sonne, keine Daueraufbau/-vollspannung.


    Meine alten Arrows hatten das nie und auch meine jetzt auf Vorrat gekauften Fiberspar sind nach deutlich längerer Einsatzzeit kerzengerade.

    Ich glaub es lag da am Produktionsverfahren und letztendlich auch an der Gewichtseinsparung.


    Beim baugleichen 430er endete die Biegearie übrigens so, der 460er ging vorher in die Rekla, wie gesagt beide wurden ohne Rückfragen ausgetauscht:


    DSC01977a.JPG


    Da lag das Segel nach der Session einfach nur einen Moment auf dem Gras (kein Einschlag, keine Belastung außer Trimm) - ich packte gerade mein Board weg, als es knallte. Auch er war bereits mit 10 cm Auslenkung verbogen. Beides übrigens C75 und SDM.


    Ich hätte damit angesichts der Erfahrung auch kein gutes Gefühl mehr damit, kann Bernd da voll verstehen.

    Ich würde auch erstmal zum Finnenwechsel raten, aber nicht unbedingt zu einer größeren Länge.

    Vor wenigen Wochen hatte ich mit einer ähnlichen Konstellation wie Rüdi in Griechenland (105er Firestorm blkrbn, Severne NCX 7,5, bzw. Turbo 7,0, zunächst MFC H1 38er= Serienflosse) ebenfalls die Tendenz zum Flachlegen. Bzw. fing sich das Lee-Rail gerne mal in der nächsten Welle.

    Habs dann mit meiner 37er Lessacher Duo Slalom versucht - war besser und auch schneller, aber bei den Bedingungen im Grenzbereich für mich zu riskant. Das Board setzte damit aber schon nicht mehr so stark ein.

    Hatte dann die Gelegenheit mit gleichem Setup auf eine Leihgabe Chopper ChC 36,5er zu wechseln. Was für ein unfassbarer Unterschied!!!

    Das Board lief damit völlig frei und ging über den Chop, als wäre dieser nicht existent - einfach nicht vorhanden.

    Was vorher wirklich anstrengend war, wurde damit plötzlich zur völlig entspannten Session.

    Ich würde daher ebenfalls zu einer anderen Finne mit ähnlicher Länge aber eben weniger Lift raten.

    ...eindeutig mein 4,7er - Bj. 2003, gekauft 2008 (neu) seit dem genau 2 x genutzt. Inzwischen ist es ein Oldtimer...

    Wobei mein 5,2er und auch mein 7,0er kamen auch noch nie zum Einsatz (nur die hab ich erst seit zwei-drei Jahren).

    Meistgenutzt ist wohl das 5,8er, bzw. meine 7,5er - somit liegt auch das 6,6er meist nur im Auto und ist für mich zur "Zwischengröße" geworden.

    Trapeztampen gehören Daumenbreit (max Handbreit) auseinander.

    Alle Andersgläubigen sind mE nur zu faul ihren Kram richtig zu trimmen.


    Echt was für ein Sch...


    Wohl Noch so ein „ahnungsloser Amateur…“


    ...den wollte ich auch grade posten und er ist auch noch so faul sich nicht für eine Tampenlänge zu entscheiden und montiert gleich zwei und alle so weit auseinander - der Typ kann ja nichts drauf haben......:


    Dunkerbeck_Bonaire.jpg


    und auch hier, eindeutig "Daumenbreit" und das auch noch in der Welle, welch "FREVEL":


    Naish.jpeg


    ...und dessen Paps baut auch noch Segel und weiß nicht wie die Tampen ran müssen:


    Ezzy.jpg


    Was solls, in den 80ern fuhren wir die Tampen eng und lang, alle lachten uns aus, was die Hundeleine da soll - alle anderen montieren sie min. eine Elle weit auseinander. In den 90ern wurden die Katapult-Tampen Mode und alles über 22" wurde belächelt ich fuhr da 24er, also war ich wieder "out". Endlich in den 00ern hatte ich mich auch auf 22er eingeschossen, Hüfttrapez-bedingt, Abstand zwei-Hand-breit - da kamen aber die ersten über 30" in Mode und meine wurden als "Henkel zum wegschmeißen bezeichnet". Dann in den 10ern kamen die Monotampen und meine zwei-Hand-breit waren "schei...". Jetzt Fahr ich wieder 26-28er wegen Sitzwindel und hand-breitabstand und jetzt kommst Du mit daumenbreit..... :/8o:cursing:

    Sorry, aber für mich kann jeder das so machen wie er am besten zurecht kommt, denk ich. Meiner Meinung es gibt da kein Richtig oder Falsch - solange sie im Trimm sind ist alles gut.

    Ich fahr weiterhin mind. mit zwei Handbreiten Abstand und 28er - und bei mir ist alles perfekt im Trimm. Was für Robby und Dunki taugt, sollte auch für bei Otto-Normal-Surfern funktionieren.....

    Nochmal OT: Ich hatte mich an Colin "Whippy" Dixon von TWS gehalten ich fand seine nicht so "hauruck" sondern fließender und noch eleganter:

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    Aber hier gings ja um freestyle - glaub ne Duck Jibe gehört mehr zu den basics.....

    Ist zwar OT, aber...inzwischen sinds bei mir übrigens 40 Jahre Windsurfen, aber ich steck immer noch bei der Duckjibe fest und die endlich perfekt zu lernen - bisher sind mir nicht allzu viele gelungen und schon gar nicht perfekt. Meistens hab ich mir dabei irgendwie weh getan und das steckt leider auch in meinem Kopf. Man wird ja auch nicht jünger....

    Den Bewegungsablauf hab ich seit Jahren im Kopf - aber irgendwie ist dann die Verletzungsangst im Weg.

    Mehr "freestyle" wirds wohl auch nicht mehr bei mir.... ;)

    Eigentlich wäre es ein Windsurf Trapez :(:/

    Mag ja sein, dass das Trapez eines ist, nicht aber der Haken - das ist definitiv ein Kitehaken.

    Würde ich nicht fahren, nicht umsonst gibts da einen Unterschied. Probiers aus, dann wirst sehen, obs für Dich funktioniert oder nicht.

    Die meisten Trapeze gibts mit zwei Hakenoptionen, bzw. ich fahre auch ein Kitetrapez, allerdings mit einem Windsurf-Haken umgerüstet.

    Mein Haken ist sogar leicht V-förmig zum leichteren Aushaken:

    dakine-surf.jpeg

    Hm, also so verkniffen seh ich das nicht. Hab meine GPS-Uhr mal an, mal nicht. Aber ich fand es interessant - hätte nie gedacht, dass da so viele Km´s zusammenkommen an einem Tag. Vor wenigen Wochen in Griechenland hab ich an einem Tag 92 Km´s gesurft, allerdings nicht mit Slalomzeugs sondern mit kleinem Material (96L fsw, 6,2er, 28er Starfish plus Thruster, bei +/-25 ktn und Chaoswelle). War aber bei weitem nicht mein längster Surftag, somit schätze ich, an dem ein oder anderen könnten es auch 100 km´s geworden sein. Die aufgezeichnete Gesamtstrecke in zwei Wochen waren immerhin ca. 350 km´s. Wie gesagt ich trag das Teil nicht jeden Tag. Trotzdem war ich über die eine Tagessumme schon erstaunt, vor allem da es offshore war, also kein reiner Flachwasserkabbel.

    Ganz ehrlich mich stört die Uhr beim Surfen auch irgendwie, daher trag ich sie nicht immer, nur wenn ich Lust dazu hab und auch dran denk. Besonders wenn es wirklich heftige Bedingungen sind, dann lass ich sie lieber an Land - es geht mir ums Surfen nicht um irgendwelche Statistiken.

    Hallo Zusammen,

    hatte kürzlich die Gelegenheit eine Chopper zu testen und war wirklich sehr angetan von der Flosse.

    Frage daher, ob ggf. hier im Forum jemand ev. eine Länge nicht oder zu wenig braucht und diese abgeben möchte.

    Mein Testobjekt war eine 36,5er in einem 105er Firestorm blkrbn befeuert mit einem 7,0er. Mit der Chopper war er ev. etwas "overdressed" aber ich hatte riesig Spaß damit :P:saint: .

    Außer, dass sie etwas heult ließ sie sich hirnlos durch den Chop prügeln.

    Länge von 33 - 36 cm recht. Muss auch nicht neu sein, nur halt nicht unbedingt schwer "begrundelt" oder mit starken Schäden an den Kanten.

    Weiß jemand zufällig der die Marke kennt ob sie neben Tuttle auch ne Powerboxversion anbieten - ich hätte da Lust auf ein Experiment.... ;)

    Danke schon mal vorab!!

    Dem kann ich mich gar nicht anschließen. Habe auch eine NP (keine Carbon), aber da rutscht nix. Aber auch rein gar nichts...

    Auch der RDM Adapter sitzt am Ort und bleibt da und fällt nicht ständig raus beim riggen.

    Mit dem alten dicken RDM-Adapter mag das auch mit dem Rutschen nicht so sein. Aber mit dem normalen SD-Kopf, speziell wenn es keine Masten mit matter Oberfläche sind wie bei NP oder die alten Fiberspar, dann gibt es kein Halten mehr. Hatte diverse hochglänzende Masten - da hält es max. zwei-drei Schläge und man muss es wieder hochschieben. Das Problem ist für mich die Anti-Rutsch-Einlage im Kopf - ist kein weicher rutschhemmender Gummi, sondern harter Kunststoff und für mich völlig ungeeignet. Hatte die auch als alte Alu-X3, da versteh ich NP echt nicht. Der Rest der Funktiionalität ist wirklich nicht schlecht, das stimmt. Außer ev., dass man sich mit den weißen, sich aus dem Belag lösenden Neilpryde Schriftzug die aufgeweichten Händer verletzen konnte. Wie kann man sowas auch aus hartem Kunststoff machen....

    In den Skigebieten in denen ich war, gelten die FIS Regeln die überall aushängen und verbindlich sind.

    Ganz genau. Und da gibt es auch sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten der Nutzung: Snowboard, Monoski, Skwal, Swingbo, Skibob, Ski, etc.

    Gleiche Regeln für alle - und klar gibts immer jemanden der sich nicht dran hält oder den anderen falsch einschätzt.

    Was war das in den 80er und 90er für ein Geschrei der Skifahrer wegen der Snowboarder.


    Aber das Verbot ist doch blanker Unsinn - fehlt nur noch, dass man letztendlich auch das Windsurfen verbietet.

    Da fragt man sich doch warum man Schützenvereine noch zulässt und nicht auch verbietet, also wenn die Handhabung von Schusswaffen nicht gefahrgeneit ist, dann weiß ich nicht mehr.....ja, klar auch die müssen lernen damit umzugehen.

    An meinem Baggerloch vor der Haustür hier in Bayern hat die Lokalpolitik es jedenfalls inzwischen durch den massiven Einsatz von Bojenseilen und Zugangsbeschränkungen für Surfer, Winger, Kiter und Windfoiler so unattraktiv gemacht, dass ein Verbot gar nicht mehr nötig ist - es aber diesem praktisch gleichkommt. Daher bin ich zum reinen Urlaubssurfer geworden....und werde es wohl auch bleiben.

    Dann sollen sie halt Verhaltensregeln und Schutzausrüstung vorschreiben - machen andere Länder ja auch für uns Windsurfer - siehe Italien oder Griechenland. Dann können sie von mir aus auch ein Bußgeld erheben.

    Aber so, das ist doch blanke Abzocke. Hat Sachsen wohl noch nach neuen Einnamequellen gesucht und ist beim Foilen fündig geworden.

    Warte nur drauf, dass jemand ne Windsurfsteuer erfindet die sich dann aus Segelgröße, Finnenlänge und Boardvolumen errechnet.

    Hi, sieht fast genauso aus wie der Schaden an meinem früheren Mistral Screamer, nachdem ich in hoher Dünung eine treibende Holzpalette zu spät gesehen und diese voll angepowert gestreift hatte. Leider standen da auch Nägel nach oben raus - ganz konnte ich denen jedoch nicht mehr ausweichen.

    Bei mir war es auch fest rundherum aber ein nahezu identische tiefe Kratzspur von den Nägeln im UW.

    Ich hab damals Glasgranulat Füllstoff und Sekundenkleber genutzt um dort die Kratzer zu verschließen. Das ist in Sekunden fest und praktisch sofort wieder belastbar. Diese "Klebenähte" hab ich zu hause noch verschliffen und wieder sauber lackiert.

    Bin damit noch Jahre gefahren ohne Probleme. Nur mit dem Rot wirds halt schwierig - meiner war nur einfach weiß.

    Hallo Rüdi,

    hätte eine nagelneue noch originalverpackte AL360 E3 180-230 mit dem hellgrauen Belag zuhause liegen.

    Hab mit damals drei C-Gabeln gegönnt und bin dann aber bei der MauiSails bzw. der Enigma geblieben.

    Alternativ hätte ich noch eine gebrauchte Enigma 180-226 mit dem Knickholm, weil ich mir inzwischen die etwas kürzere Enigma auch noch gegönnt hab.

    Schick mit ne PM falls Du Interesse hast.

    Hätte mehrere Hüfttrapeze auf Lager, alle in "L", da ich seit meiner Rippen-Verletzung auf Sitz-Trapez umgestellt hab.

    Dachte zunächst ich würde sie vielleicht noch mal irgendwann fahren - dazu kam es aber nach der Verletzung nie mehr - daher weg damit.

    Das wohl neueste und praktisch nur 5 Tage genutzte wäre ein Naish Kevin Langeree Pro. Würde ich für 65,-- hergeben (war neu 179,--).

    Ältere wären auch noch zu haben, über den Preis müsste man reden:

    - ein North Cross mit Prolimit-Haken. (Felloptik),

    - 2 x Prolimit Hybrid, ebenfalls beide mit dem Prolimit-Haken, das ältere ist schwarz, das neuere (nur einen Tag genutzt) in weiß.

    Alle vier sind sehr gepflegt (wie gesagt z.T. praktisch neu, weil es Ersatz-Trapeze waren) und haben weder Flecken noch offene Nähte oder Scheuerspuren.