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Wechsel von Freerace auf Freeride

  • windnutzer
  • 1. August 2026 um 20:35
  • windnutzer
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    • 1. August 2026 um 20:35
    • #1

    Hallo Community!

    Ich bin mir unsicher, welches Brett ich mir bestellen sollte:

    Ich fuhr seit 2021 das Fanatic Jag in 125L, hauptsächlich mit 8.5m2 freerace no Cam Segel auf dem Urnersee und Silvaplanersee hauptsächlich. Ca. 30 Tage mit 8.5m2 und 3 Tage mit 7.3m2 im Jahr.

    Ich wiege 80Kg ohne neo bei 185cm

    Mit dem Jag gleite ich 60-70% der Powerhalsen komplett durch, sofern gut Druck im Segel.

    Im Frühling benutzte ich ein paarmal das Brett meiner Partnerin, ein Fanatic Gecko 125 und musste neidlos feststellen, dass die Halsen & das Angleiten wesentlich „chilliger“ waren.

    Da ich nun auch Duckjibes und weitere Varianten übe mit grossen Segel über 7m2, möchte ich nun ein gemässigteres Brett, anstelle dem Jag. Es soll trotzdem sportlich sein und kein „Aufsteigerbrett“!

    Meine Hoffnung beim Brettwechsel:

    - Längere Sessions möglich im Vergleich zum Freeracen bis zur Erschöpfung

    - Verzeihenderes Fahrverhalten bei Halsenvarianten, besseres Durchgleiten

    - Option, häufiger das 7.3er Segel zu benutzen anstelle 8.6er

    mit dem Jag musste ich immer viel Druck im Segel haben, im Verhältnis zu einem Blast / Carve (getestet u.a. bei Mietstationen)


    Mein Favorit ist z.Z. das Starboard Carve, aufgrund tollen Sessions (ok in Bonaire ist auch ein Holzbrett cool zu surfen 😆) und den gelesenen Testberichten.

    Zur alternative würde ich noch das Tabou Rocket einbeziehen, ab neuem Jahrgang mit Cut-Outs.

    Welches Brett seht ihr für meine Zwecke als besser geeignet an?

    Tabou Rocket Team in 135L

    oder

    Starboard Carve Wood in 129L oder 139L

    Hauptrevier sind Thermikspots: Urnersee / Silvaplana / und ähnliche Windverhältnisse

    Segel: Gunsails Rapid 8.6, 7.3

    nächst kleinere Bretter: Freerider 105Liter mit 69cm breite oder 63cm breite, FSW 95L mit 60 breite

    Danke im Voraus für eure Einschätzung!

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    • 1. August 2026 um 21:01
    • #2

    Ich empfinde den JP Supersport als sehr einfach zu fahren. Er soll ja der entspannteste aus der Gruppe der Freerace sein. Das wäre ein möglicher Zwischenschritt.

    Zum Carve würde ich gerne noch den Goya Carrera 127 einwerfen. Der ist sehr flott und einfach zu fahren.

  • windnutzer
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    • 1. August 2026 um 21:24
    • #3

    Besten Dank für deinen Kommentar 🤝👍

    Evt kommt es aus meiner Fragestellung nicht klar heraus:

    Ich suche keine weiteren Alternativen es soll eine Entscheidung von obgenannten Bretter sein (Es ist mir bewusst, dass die 2 genannten nicht die einzigen Optionen sind für die Reviere und Anforderungen - die Vorauswahl wurde jedoch von mir getroffen)

  • Gonda
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    • 1. August 2026 um 23:24
    • #4
    Zitat von windnutzer

    im Frühling benutzte ich ein paarmal das Brett meiner Partnerin, ein Fanatic Gecko 125 und musste neidlos feststellen, dass die Halsen & das Angleiten wesentlich „chilliger“ waren.

    Da ich nun auch Duckjibes und weitere Varianten übe mit grossen Segel über 7m2, möchte ich nun ein gemässigteres Brett, anstelle dem Jag. Es soll trotzdem sportlich sein und kein „Aufsteigerbrett“!

    Meine Hoffnung beim Brettwechsel:

    - Längere Sessions möglich im Vergleich zum Freeracen bis zur Erschöpfung

    - Verzeihenderes Fahrverhalten bei Halsenvarianten, besseres Durchgleiten

    - Option, häufiger das 7.3er Segel zu benutzen anstelle 8.6er

    Alles anzeigen

    Hallo, die sicherste Entscheidung ist ja immer, ein Board zu kaufen, das man vorher schon getestet hat. In Deinem Fall wäre das der Gecko, der Blast oder der Carve.

    Meine Meinung als Freerider und Halsentrainierer vor allem auf ruppigen Binnenseen:

    -Der Gecko HRS ist bestimmt gut zum Halsen trainieren, aber ziemlich angleitschwach und carvt eine Automatikhalse mit Einheitsradius. Ich finde das Fahrverhalten eher langweilig und unsportlich.

    -Meinen Rocket classic LTD von 2022 (Breite 75,5 cm) habe ich nach 1 Jahr verkauft. Weite Halsen nie durchgeglitten (durch die Cutouts fehlt Gleitfläche) und bei engen Halsen hat das Board verschnitten (diverse Finnen ausprobiert). Unbequeme Fahrposition für kleinere Fahrer durch weite Fußschlaufenabstände. Für Dich wahrscheinlich kein Problem. Beschleunigen und geradeaus heizen toll, aber zum Halsen trainieren nicht so toll.

    -Fanatic Blast 2021 Rat Edition (ich meine ohne Cutouts). Ein Freund von mir hat alle seine Boards verkauft und fährt nur noch den. Er fährt damit sehr schöne Halsen und blastet super durch den Chop.

    Ich fahre Rocket 69 (125 l) und Rocket 72 (135 l). Damit kann ich stundenlang auch angepowert im Chop fahren.

    Meine Hauptkriterien für Deine o. g. Anforderungen wären: Ausgeprägtes doppelkonkaves V im Bug, keine Cutouts, eher gestreckte als breite Outline, Normalbauweise für mehr Komfort und Kontrolle (kein Vollcarbon oder Kevlar).

    Viel Glück für Deine Entscheidungsfindung:thumbup:. Gruß Martin

  • Gonda
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    • 2. August 2026 um 08:23
    • #5

    ...auf "Kleinanzeigen" wird seit gestern ein Tabou Rocket 76 (145 l) in Normalbauweise angeboten. Das wäre was. Auch ideal für Leichtwindfreestyle in Deiner Gewichtsklasse. Und der steckt noch was weg, falls Dir der Boom auf den Bug knallt...

  • twofingers
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    • 2. August 2026 um 09:49
    • #6

    Moin, der Rocket wird mMn ein wenig einfacher Angleiten im Vergleich zum Carve. Und der Rocket ist günstiger als Auslauf und wohl auch leichter. Sonst macht der Carve alles besser. Wenn Geld keine Rolle spielt, nimm den 129er Carve.

  • Stephan
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    • 2. August 2026 um 10:00
    • #7
    Zitat von Gonda

    -Meinen Rocket classic LTD von 2022 (Breite 75,5 cm) habe ich nach 1 Jahr verkauft. Weite Halsen nie durchgeglitten (durch die Cutouts fehlt Gleitfläche) und bei engen Halsen hat das Board verschnitten (diverse Finnen ausprobiert).

    Natürlich ist das Material verantwortlich.... ;)

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

  • papapatrick
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    • 2. August 2026 um 10:09
    • #8
    Zitat von windnutzer

    Hallo Community!

    Ich bin mir unsicher, welches Brett ich mir bestellen sollte:

    Ich fuhr seit 2021 das Fanatic Jag in 125L, hauptsächlich mit 8.5m2 freerace no Cam Segel auf dem Urnersee und Silvaplanersee hauptsächlich. Ca. 30 Tage mit 8.5m2 und 3 Tage mit 7.3m2 im Jahr.

    Ich wiege 80Kg ohne neo bei 185cm

    Mit dem Jag gleite ich 60-70% der Powerhalsen komplett durch, sofern gut Druck im Segel.

    Im Frühling benutzte ich ein paarmal das Brett meiner Partnerin, ein Fanatic Gecko 125 und musste neidlos feststellen, dass die Halsen & das Angleiten wesentlich „chilliger“ waren.

    Da ich nun auch Duckjibes und weitere Varianten übe mit grossen Segel über 7m2, möchte ich nun ein gemässigteres Brett, anstelle dem Jag. Es soll trotzdem sportlich sein und kein „Aufsteigerbrett“!

    Meine Hoffnung beim Brettwechsel:

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    - Option, häufiger das 7.3er Segel zu benutzen anstelle 8.6er

    mit dem Jag musste ich immer viel Druck im Segel haben, im Verhältnis zu einem Blast / Carve (getestet u.a. bei Mietstationen)


    Mein Favorit ist z.Z. das Starboard Carve, aufgrund tollen Sessions (ok in Bonaire ist auch ein Holzbrett cool zu surfen 😆) und den gelesenen Testberichten.

    Zur alternative würde ich noch das Tabou Rocket einbeziehen, ab neuem Jahrgang mit Cut-Outs.

    Welches Brett seht ihr für meine Zwecke als besser geeignet an?

    Tabou Rocket Team in 135L

    oder

    Starboard Carve Wood in 129L oder 139L

    Hauptrevier sind Thermikspots: Urnersee / Silvaplana / und ähnliche Windverhältnisse

    Segel: Gunsails Rapid 8.6, 7.3

    nächst kleinere Bretter: Freerider 105Liter mit 69cm breite oder 63cm breite, FSW 95L mit 60 breite

    Danke im Voraus für eure Einschätzung!

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    Hallo Windnutzer,

    als ich deine ersten Zeilen gelesen habe, dachte ich gleich, dass ein Starboard Carve für dich ideal wäre. Ich fahre einen Carve Modell 2018 mit 131 Litern und 81 cm Breite, das Heck ist relativ schmal. Ich liebe das Brett mit meinem 7.8 Rapid und einer 43 cm Carbonfinne. Mein 8.5er 2-Cam Segel finde ich dafür allerdings etwas zu groß. Ich bin auch oft auf dem Silvaplanasee und dem Urnersee unterwegs, da würde diese Combo an guten Tagen funktionieren, es ist ein echtes Spaßboard.
    Falls wir mal gleichzeitig an einem der Seen sind, kannst du meinen Carve sehr gerne probefahren, auch mit deinen Segeln. Falls du in der Nähe von Konstanz wohnst, würde ich ihn dir auch mal für ein paar Tage ausleihen (sofern hier kein Wind angesagt ist) 🙂

    Viele Grüße

    Patrick

  • Gonda
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    • 2. August 2026 um 11:50
    • #9

    windnutzer ...wenn Du was Neues möchtest, zeichnet sich ja jetzt eindeutig der Carve ab. Der Surftest von 2022 "9 schnelle Freerideboards 125 im Vergleich" geht meiner Meinung nach auch in diese Richtung (gerade in Bezug zur Duckjibe). Da wurde auch der Rocket Team getestet, auch in Bezug zu leichtem Halsen. Auf den Test kann man auch ohne Surf-Abo zugreifen. Interessante Infos hast Du jetzt ja jede Menge. Auch Deine Info, was es dann geworden ist, wäre interessant :thumbup:. Gruß Martin

  • windnutzer
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    • 2. August 2026 um 12:14
    • #10

    Danke für eure Inputs, welche auch teilweise stark meine Einschätzungen bestärken.


    papapatrick : vielen Dank für dein äusserst nette Angebot! Leider will/muss ich anfangs nächste Woche ein Brett bestellen, da es sich nicht gut anfühlt, kein Thermikbrett im Keller zu haben 🤯😆

    Darf ich fragen, wie viel du wiegst? Ich glaube herauszulesen, dass ich dann eher auf das 139l mit 80cm setzen sollte… oder das 129l und dann eine 42cm carbonfinne dazu?

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    • 2. August 2026 um 12:27
    • #11

    ....naja, und wenn die Tendenz nun zu einem wirklich allroundigen Board gehen soll, das Manöver einfach machen soll und trotzdem früh gleitet (keine Cutouts), dann werfe ich jetzt mal ein Patrik f-Cross in die Auswahl. Wenn das 8,5er dein Hauptsegel bleibt, dann einen f-Cross 136. Ev. sogar ein 124er - aber das wird definitiv grenzwertig mit dem 8,5er. Gerade wenn es choppy wird sehe ich beim Carve irgendwo die Grenze. Hab das gerade auf Kos gesehen, das Carve wird dann schon sehr zum Dampfer und macht (zumindest mir) dann einfach wenig Spaß - ich spreche hier von Chaos-Kabbel mit bis zu 1 m Welle aus allen Richtungen. Wirste zwar auf dem See nicht oft erleben, aber ich halte den f-Cross einfach für breiter einsetzbar. Ev. gibt's ja die Gelegenheit den auch mal irgendwo zu testen. Ansonsten fällt mir da noch ein Firemove von RRD ein, aber zur aktuellen Version kann ich nichts sagen, da ich ihn selbst noch nicht gefahren hab.

  • papapatrick
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    • 2. August 2026 um 12:43
    • #12
    Zitat von windnutzer

    Danke für eure Inputs, welche auch teilweise stark meine Einschätzungen bestärken.


    papapatrick : vielen Dank für dein äusserst nette Angebot! Leider will/muss ich anfangs nächste Woche ein Brett bestellen, da es sich nicht gut anfühlt, kein Thermikbrett im Keller zu haben 🤯😆

    Darf ich fragen, wie viel du wiegst? Ich glaube herauszulesen, dass ich dann eher auf das 139l mit 80cm setzen sollte… oder das 129l und dann eine 42cm carbonfinne dazu?

    Ja, das ist kein schönes Gefühl 🙂

    Für Urner- und Silvaplanasee würde ich das größere Modell nehmen, durch das schmale Heck fühlt es sich trotzdem klein und handlich an. Für mich passt die 43 er Select XL Slam evo perfekt mit meinem 7.8 er No Cam Segel 🙂

  • BlowMountain
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    • 3. August 2026 um 09:04
    • #13

    hi windnutzer ich schreibe, da du anfangs auch insb. den Rocket erwähnt hast. Bin kürzlich von Tabou Mantas (Slalom) und Fifty (Freerace) zurück auf die Rockets gewechselt. Erst den 115 team 2024 gekauft, jetzt den 135 team (2025 Model, baugleich mit 2026, Cut outs). Beide Rockets sind nicht zu vergleichen mit früheren Rockets, daher lass dich nicht auf ältere, gebrauchte und vor allem nicht MTE oder LTD Bauweisen leiten. Wenn nimm die team. So leichtfüssig und ausdauernd (das war auch eines deiner Kriterien oben) bin ich noch nie unterwegs gewesen. Ach ja, schnell sind sie auch ... (bei Interesse teile ich gerne mehr Erfahrungen).

    PS: deine genannten Segelgrößen passen perfekt zum 135

  • MichaelD
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    • 3. August 2026 um 18:08
    • #14

    BlowMountain : was wiegst du?

  • windnutzer
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    • 3. August 2026 um 18:27
    • #15

    besten dank für alle inputs. ich habe mich für den carve 139 entschieden

  • MichaelD
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    • 3. August 2026 um 18:37
    • #16

    Danke :) Ich meinte aber BlowMountain , der ja mit 135l beim Rocket zufrieden ist. Ich (76kg) suche auch noch ein Board für das 8.6er. Bin (u.a.) zwischen dem 125er und dem 135er Rocket hin- und hergerissen. Auch der 135er Fox käme in Frage. Die Rockets bekommt man allerdings als zwei Jahre alte Auslaufmodelle für einen sehr guten Preis.

  • ChrisKat86
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    • 3. August 2026 um 18:54
    • #17

    139 ist wahrscheinlich für das 8.5er die bessere Wahl. ich habe das 129er bei 75kg aber fahre nur bis 7.8qm

  • Alter_Schwede
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    • 3. August 2026 um 20:15
    • #18
    Zitat von MichaelD

    Danke :) Ich meinte aber BlowMountain , der ja mit 135l beim Rocket zufrieden ist. Ich (76kg) suche auch noch ein Board für das 8.6er. Bin (u.a.) zwischen dem 125er und dem 135er Rocket hin- und hergerissen. Auch der 135er Fox käme in Frage. Die Rockets bekommt man allerdings als zwei Jahre alte Auslaufmodelle für einen sehr guten Preis.

    Der 125er Rocker hat ja nur 75,5 cm Breite. Da ist 8.6 ein Kompromiss.

    Der 135er Rocket passt zum 8.6er halt perfekt.

  • BlowMountain
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    • 4. August 2026 um 09:12
    • #19

    MichaelD 77kg. ich rate zum 135. Er fühlt sich kleiner an, bietet aber ein Plus an Angleitvolumen. Für mich war der 135er eh logisch zusammen mit dem 115. 125 ist immer irgendwie ein Kompromiss nach meiner (subjektiven) Erfahrung.

  • MichaelD
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    Tabou Rocket 135 Team (2024), Severne Fox V2 HD 120, Gecko 112 Bamboo, Patrik F-Cross 112, Severne Dyno HD 95
    Segel
    Hero 3.4 / Ice 3.7 / Torro 4.0, 4.3, 4.7, 5.0 / E-Type 5.8, 6.6, 7.3, 7.8 / Rapid 8.6
    Finnen
    reichlich
    • 4. August 2026 um 11:14
    • #20

    Zack. 135er Rocket Team aus 2024 bestellt. Hoffentlich war das Warenwirtschaftssystem des Anbieters auf einem aktuellen Stand.

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen

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