Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
D A N K E ! ![]()
Wenn du hinten zuerst in die Schlaufe gehst brauchst dich über garnichts wundern.
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genau, es geht für mich auch um das gesamtpaket mit masten, carbonboom und zubehör. da sehe ich gunsails als einen soliden hersteller, welcher anhaltende qualität, kundenservice und beratung (über mail oder telefon) bieten kann. ebenso habe ich bei gunsails noch keine bedenken, dass es die marke in wenigen jahren nicht mehr geben könnte.
das preis-leistungsverhältnis ist bei gunsails für ein rigg als endkunde (mit oder ohne den prozenten ende saison, welche es auch bei gun gibt) unschlagbar.
vergleiche ich jetzt beispielsweise mein rapid oder torro mit einem speedster von pryde oder dem gator von severne (beide dieses jahr je eine woche in bonaire gefahren), kann ich als ambitionierter hobbysurfer auch keine leistungsunterschiede rausspüren.
Als "unschlagbar" würde ich es nicht bezeichnen, aber es ist schon sehr gut.
Dann besser nicht gegen GUN argumentieren. Das ist schon ein wenig "dünn"
Händlermargen existieren halt, wenn auch nicht in deinem Mikrokosmos.
Der war jetzt wirklich mal gut!
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Display Moreist schon was dran , wenn ich die Preise sehe die mittlerweile für etwas Plastikfolie aufgerufen werden,...
Ähnlich bei Boards und extrem bei Carbon Gabeln und Masten.
Stimmt, Gun kann Preise, aber ihre Produkte sind:- mehrere Jahre nicht weiterentwickelt
- relativ einfarbig / "simpel"
- bei Komponenten oft "Standard" Artikel die die Fabriken anbieten
- nicht in Shops erhältlich bzw. nur selten
Dann besser nicht gegen GUN argumentieren. Das ist schon ein wenig "dünn" ![]()
Die taugen gar nichts, diese NP Lattenspanner. Habe vor Jahren mal 5 Stück in Serien von denen bei relativ leichtem Druck abgebrochen. Was kann ich denn dafür, wenn die nicht draufschreiben, dass ich in den andere Richtung hätte drehen müssen!
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Natürlich ist wie immer das Material schuld! ![]()
Habe ich bisher nie so wahrgenommen. Bin aber auch ein "Racer".
KEIN Racer sollte da stehen ![]()
Sehr gut wenn das so für euch individuell passt.
Um so beim Downwind Surfen druck auf die Finne geben zu wollen, ist dein hinteres Bein zu sehr angewinkelt.Das war bei meinem Severne Fox so ähnlich. Der vordere Fuß war dadurch immer überstreckt oder das vordere Bein gefühlt zu kurz
Spielt aber im angepeilten Einsatzbereich ggfls. eine stark untergeordnete Rolle.
Habe ich bisher nie so wahrgenommen. Bin aber auch ein "Racer". ![]()
Schönes Teil! Der hat die gleichen Maße wie der Patrik F Cross, ich nehme an das ist Zufall.
Das gleiche Konzept, sportlicher Freemove/Freerider?
Ich denke, dass die Boards dieser Klasse in der Größe letztlich alle recht ähnlich sind. Das "Urboard" meines Brettes war der Lorch Offroad 114 von 2010.
Kopiert aus "ich freue mich dass...":
Ich hoffe mal das das klappt mit dem Antworten im "richtigen" Thema:
Glückwunsch zum schlichten aber schönen Board.
Kann man mit dieser Schlaufenposition "bequem" Surfen? Die vorderen Schlaufen scheinen mir viel zu weit innen bzw. die hinteren zu weit außen
Das täuscht ein wenig, weil die Pads verhältnismässig klein sind. Auf dem Vordängerboard war die Position genauso und ich habe mich jahrelang sehr wohl damit gefühlt. Wenn ich mit diesem Board auf dem Wasser war, werde ich berichten. Bisher hat alles, was Günter gemacht hat sehr gut funktioniert.
Wie er das ja gerne macht, meiner ist auch etwas pummeliger, und hälst dafür noch besser....und ich hab mir eine besondere Optik gegönnt
Hast Du ein Bild?
...du ein neues Spielzeug bekommen hast.
Ich freue mich noch viel mehr, wenn du uns zu der Sahneschnitte noch die Maße nennen könntest 😉
Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter der Finne 🤙🏻
238 cm lang, 68 cm breit, ca. 117/118 l Volumen bei 6,3 kg
Sehr geil...etwas pummeliger Offroad, oder...
Jo, ist seinem Vorgänger (Custom Offroad 114) sehr ähnlich. Günter hat hier und da etwas modifiziert/angepasst.
Bekanntschaft , ausm Dorf hat den VW Bus Benzin Hybrid.
Er sagt das 5 Liter gebraucht werden.
Es sei begeistert für das es ein Bus ist..
Den finde ich auch interessant, aber die Preise sind da wirklich jenseits von "gut und böse" ![]()
"Multivan/ California sind kein Ford. Nur die Handwerkerkarren sind mit Ford kooperiert."
OK ja stimmt, beim konfigurieren eines VW Multivans habe ich aber bei 89.000 Euro aufgehört weiterzumachen,...
Welcher "Normalo" oder Familie kann sich das noch leisten? Ist doch total abgehoben.
Das kommt auch darauf an, was man alles meint "zu brauchen". Die sind in der Grundausstattung schon recht gut ausgestattet, finde ich. Bin bei einem neuen Multivan bei ca. 62.000,- € angekommen. Finde ich aber auch sehr viel.
Da würde ich nach einem Jahreswagen schauen (max 1 Jahr, max 30000 km). Dann liegen die bei rund 45000,- €.
Mmmh, der VW T7 ist aber im Prinzip ein Ford.
wurde nach meinem Wissensstand von Ford (Transit/Tourneo Custom) von Ford für/mit VW entwickelt, wird von Ford gebaut und nur optisch auf VW getrimmt...
Es wird "gemunkelt" das der Ford der bessere und vor allem preiswertere VW wäre.
Aber muss jeder für sich entscheiden wo es hingehen soll.
Für mich käme nur der T7 Multivan oder California in Frage. Die sind nicht von Ford.
Vielen Dank schon mal für Eure Hinweise und Erklärungen.
Ich bin insgesamt noch in der Entscheidungsphase. Die genannten Fahrzeuge, wie auch der VW T7 sind interessant für mich. Den Ford mag ich optisch nicht und habe zudem mit Ford mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht.
Zur Wartung gebe ich mein seit Jahren Auto in die Werkstatt meines Vertrauens. Die haben bisher immer einen prima Job gemacht.
Streckenmäßig ist alles dabei. Mein Weg zur Arbeit ist 11 km (eine Strecke), an den Wochenenden gehts von April bis November immer nach Fehmarn, 5 bis 7 mal im Jahr nach München, öfter mal nach Rostock oder Schwerin..... ein Diesel mach bei mir schon Sinn, denke ich.
Moin, kannst du den T5 nicht noch 2 Jahre weiter fahren? Auch wenn evtl. ein bisschen Geld rein gesteckt werden müsste ( kenne ja den Zustand nicht). Für Elektro wäre es mMn noch zu früh.
Nee, ich glaube auch nicht, dass es in 2 Jahren E-Transporter gibt, mit denen man vollbeladen und schnell weit kommen kann.
Ich will aber keine Grundsatzdiskussion über E-Autos anstoßen. Habe kein Problem damit, gibt nur noch nicht das passende Fahrzeug.
Display Moredie erwähnten Verbrenner sind doch aussterbende Dinos auf uralter Basistechnik,...
In 2026 soll der komplett neu entwickelte vollelektrische Renault Trafic kommen.
Da hat sich dann der Zahnriemen und Steuerkette (also entweder/oder - beides zusammen geht nicht) erledigt.
Reichweite soll (theoretisch) auch gut sein (ca. 400km) und mit 800V Technik geht nachladen auch fix.
Kia P5 sind auch im anrollen und als vollelektrisch sicher eine Alternative zum Dieselmüffel.
Ein E-Auto kommt für mich absolut (noch) nicht in Frage. Dafür fahre ich zu viel und die Reichweite langen mir absolut nicht.
Ich finde z.B. den ID BUZZ optisch richtig geil, aber so ein Fahrzeug muss mindesten 600 km (bei normaler Fahrweise) weit kommen. Dann bin ich dabei.