Einsteigen, dabeisein. Die Vorhersage sieht gut aus:
Alles weitere bei Manage2Sail
Einsteigen, dabeisein. Die Vorhersage sieht gut aus:
Alles weitere bei Manage2Sail
Link funktioniert bei mir leider nicht: Fehlermeldung „403 Forbidden“
viel spass euch, guten wind und friert euch nicht die pfoten ab! hau einen raus blinki-bill, viele grüsse vom warmen ende des atlantik🤙🏼
Oh --- Werner. Da muß Du doch noch einen Foilmast ordern
wenn ich vom Plakat ausgehe
.
Oh --- Werner. Da muß Du doch noch einen Foilmast ordern
wenn ich vom Plakat ausgehe
.
Passt schon. Wir alten Männer dürfen auch gern mit Finne antreten. Werde einfach dafür sorge tragen, dass mindestens eine Halsen Boje ins flache Wasser gelegt wird... ![]()
Link funktioniert bei mir leider nicht: Fehlermeldung „403 Forbidden“
Bei mir geht's. Wenn der Link nicht geht, bitte den Event über die Website http://www.manage2sail.com selber auswählen.
viel spass euch, guten wind und friert euch nicht die pfoten ab! hau einen raus blinki-bill, viele grüsse vom warmen ende des atlantik🤙🏼
Danke Basti, sehr schade, dass du zu diesem 2. Höhepunkt des Surf Jahres, nach der großen surf Forum one hour, bei Pina Colada im sonnigen Bonaire ausharren musst.
Macht es Sinn, sich für einen ersten Regattaversuch mit Freeride/Freerace-Material anzumelden oder stehe ich dann nur im Weg?
Macht es Sinn, sich für einen ersten Regattaversuch mit Freeride/Freerace-Material anzumelden oder stehe ich dann nur im Weg?
Dann ist das genau die richtige Veranstaltung für dich. Neben ein paar Top Windsurfern aus dem DWC, welche in der Regel ab dem Startsignal nicht mehr störend in Erscheinung treten, tritt da jeder an. Material egal. Es gab Jahre, da ist ein Tandem gestartet, gelegentlich kommt das ein oder andere Race-Longboard zum Einsatz... Windfoil, Wingfoil, Anfänger, Draufgänger, alte Hasen, Rookies...
Kurz: Alles dabei.
glückwunsch blinki-bill, saustark🤙🏼 schön paar heisse furchen in den kalten karpfenteich geritzt!
glückwunsch blinki-bill, saustark🤙🏼 schön paar heisse furchen in den kalten karpfenteich geritzt!
Danke dir. Eine schöne Veranstaltung war das. Kalt, aber windig.
Viele alte und junge Bekannte (und Konkurrenten) am Start. Dazu noch der Wudoc aus dem Forum, den ich erst bei der Siegerehrung entdeckt hab.
Wind kam nicht wie es sollte bzw. angesagt war und segeltechnisch war irgendwas zwischen 7 und 8 richtig, bei ~85 kg, Boards SL mit ~70 cm Breite.
Das waren auch die Mittel der Wahl bei den beiden Siegern OTS und Helge Wilkens. Was Jan gefahren hat weiß ich nicht genau, der ist sehr leicht und ich meine es war ein 6.2er Segel und ein kleinerer SL.
Hier mein Rennbericht:
1
Was nehmen? Tja... Erstmal 66er und 6.7. Damit ein paar Runden gedreht und für richtig befunden, bis der Start kam. Da wollte ich vom Pin End starten, der 66er geht ja ab wie ne Rakete, dann lieber freie fahrt Halbwind als Getümmel downwind. So der Plan. Den hat die Windabdeckung der 30 anderen und mein schlechtes Zeitmanagement vereitelt. Gefühlt waren alle Weg als ich endlich über die Startlinie gedümpelt bin.Konnte trotzdem noch auf 8 hochsurfen, also grundsätzlich okay.
2
Der nächste Start sollte direkt im Anschluss erfolgen. Was tun? Wechseln oder durchbeißen? Habe mich für Materialwechsel entschieden auf 7.2 / 76. Also ab ans Ufer, und wieder hoch zum Startboot im Schweinsgalopp. Doch was ist das: Die Schlaufen sind noch auf Sommerzeit
. Also erstmal anhalten, alle Schlaufen auf +1 und weiter gehts. Mit Ach und Krach erreiche ich im Höhedümpeln das Pin End. Und zwar genau beim Start. Hurra, nur 3 Leute vor mir. Ich liefere mir einen Fight mit dem dritten, Christian. drei Halsen weiter ist er am Ziel immer noch ungefähr 30 cm vorn. Aber er hatte einen Frühstart. Also bin ich Dritter und die Mühe hat sich gelohnt. So kanns weiter gehn.
3
Gings aber nicht. Nächster Start, wieder am Pin End, wieder hinten. Ist das mein Karma? Zehnter im Ziel und das im lt. GPS schnellstem Rennen mit 41er Schnitt im vier Minuten Race mit 3 Halsen. Mist.
Erstmal ist jetzt Pause. Bei Tee und Obst werden die Abenteuer geteilt und die richtigen Strategien zurechtgelegt.
4
Dann gehts wieder los. Wind ist auch wieder da, also doch wieder das 66er? Klar, no Risk no Fun... Und wieder falsches Setup. und wieder schlecht gestartet. Trotzdem noch auf 7 gefahren. Immerhin. Schnell zurück zum Ufer und den 76er geholt damit zum Startboot, Schlaufen passen und ich bin rechtzeitig da.
5
Neue Starttaktik: Etwas ehr losfahren und dann bei 0 über die Linie, das ist der Plan... war leider 3 Sekunden zu früh drüber und damit raus
Ich bin zwar nochmal zurück und als letzter wieder über die Linie, das hat das Team auf dem Boot aber nicht umgestimmt. Bin dann hinterher und noch auf 6 ins Ziel gefahren. Der Wind im normalen Dümmermodus sorgte für die ein oder anderer Kursänderung von Down zu Upwind. Da kann eben nicht jeder so mit um ![]()
Tabelle:
Gratuliere und danke für den Bericht.
So krasse Winddreher (tw)?
Gratuliere und danke für den Bericht.
So krasse Winddreher (tw)?
Danke.
Im letzten Rennen waren die Dreher relativ stark. Es waren auch immer mal Schauer mit entsprechenden Schauerböen unterwegs, da dreht der Wind ja schonmal ein paar Grad.
Hallo Werner,
herzlichen Glückwunsch und Kompliment an alle Teilnehmer bei den Bedingungen - das ist echte Leidenschaft bei dem Wetter die Läufe durchzuziehen.
![]()
danke für den super bericht blinki-bill!
Nach dem schönen Bericht von blinki-bill will ich das Event auch noch einmal aus der Rookie-Perspektive beleuchten - wie weiter oben gesagt war es mein erster Regattastart.
Die Vorhersagen schwankten zwischen 15 und 23 Knoten Wind mit Schauerböen jenseits der 30. Bei Ankunft waren es ca. 19 Knoten am Ufer und ich entschied mich (zu) konservativ für 6.0 als erstes Segel. Unterhalb von 7.2 ist mein Quiver konsequent auf Freemove/-wave ausgelegt, was mir aber egal war, da mein erstes Ziel war durchzukommen und möglichst viele Wettfahrten der geplanten 5 mitzunehmen. Während des Aufbaus kam direkt neben mir jemand mit 4.7 vom Wasser und meinte, das ginge schon ganz gut - dadurch wurde ich noch vorsichtiger und baute als zweites Segel das 5.3 statt des eigentlichen angedachten 7.2 auf, was natürlich im Nachhinein völlig falsch war.🙄
Schon auf dem Weg zum ersten Start war klar, dass ich wider Erwarten nicht im Mindesten überpowert war und in Windlöchern zumindest auf Amwindkurs zum Startboot Probleme hatte im Gleiten zu bleiben. Über meine Starts breite ich mal den Mantel des Schweigens - mit dem Countdown kam ich noch halbwegs klar, das aufgewühlte Wasser und die Windabdeckung durch 30+ Teilnehmer habe ich jedoch völlig unterschätzt und bin bis auf Rennen 2 immer mindestens 20 Sekunden nach der grünen Flagge über die Linie - Anfänger und Lehrgeld eben oder wie blinki-bill nachher meinte: „Die Starts üben wir aber nochmal“.
Im ersten Rennen habe ich auch meine Halsen versaut - zumindest die wurden jedoch besser, ohne sich freilich auf meine Platzierung auszuwirken. Im hinteren Teil des Feldes stiegen doch relativ viele Teilnehmer an den Tonnen ab. Zu meiner Überraschung schaffte ich es trotz Back-to-back Starts immer relativ bequem und pünktlich zurück zum Startboot. In der Pause hatte ich kurz überlegt, doch auf 7.2 zu wechseln, aber kurz vor dem Start von Nr. 4 schien der Wind nochmal aufzufrischen - also weiter auf 6.0 und der nächste Fehler. Rennen 4 ging noch ganz gut, aber beim Zurückkreuzen nahmen die Dümpelphasen bereits zu. Die Winddreher in Rennen 5 waren dann endgültig zu viel - während ich auf nahezu Vorwindkurs Boje 2 anfuhr, waren die ersten im Ziel und ich beschloss, das letzte Rennen nicht mehr zu Ende zu fahren.
Mein Fazit: eine tolle Veranstaltung und eine ganz neue Erfahrung, die ich allen nur ans Herz legen kann. Auch vor dem Vergleich (oder eher dem Hinterherfahren) mit den Experten muss man sich nicht fürchten - ganz im Gegenteil gibt die gemeinsame Teilnahme in dem großen Feld dem Einzelsport Windsurfen eine ganz neue Perspektive. Zumindest ich bin doch meistens als Einzelkämpfer bzw. im besten Fall mal mit 1-2 Surfbuddys unterwegs - hier kam beim gemeinsamen Warten auf den nächsten Countdown am Startboot und spätestens beim Fachsimpeln in der Pause oder vor der Siegerehrung ein ganz neues Erlebnis dazu. Daher von meiner Seite herzlichen Dank an die Veranstalter und an blinki-bill fürs „Überreden“! Wenn es zeitlich passt, bin ich nächstes Jahr gerne wieder dabei.
Schon deshalb ist es nicht richtig, dass wer Regatten nur dann mitfahren "sollte", wenn er mit einer relevanten Wahrscheinlichkeit gewinnen kann. Das hört man ja auch hier gelegentlich.
BTW: So Viele gewinnen nicht regelmäßig. Und idR gar nicht ohne jahrelange Erfahrung (ohne dabei zu gewinnen).
Schon deshalb ist es nicht richtig, dass wer Regatten nur dann mitfahren "sollte", wenn er mit einer relevanten Wahrscheinlichkeit gewinnen kann. Das hört man ja auch hier gelegentlich.
BTW: So Viele gewinnen nicht regelmäßig. Und idR gar nicht ohne jahrelange Erfahrung (ohne dabei zu gewinnen).
Meinst sicher mich, ist aber nicht richtig interpretiert.
Ich schreibe gerne, dass reines Slalommaterial nur für die Leute was ist, die auch Regatten fahren wollen und letztlich auch das Zeug haben, diese zu gewinnen. Dabei bleibe ich. ![]()
Diese Ansicht und authentische Interpretation akzeptiere ich gerne., Intessieren würde mich, wie das "letztlich" gemeint ist?, Totti-Amun
Ich sehe es etwas anders:
Regatten kann man durchaus auch mit Freeride und Freeracezeug fahren. Das Material macht gerade bei den ersten Regattateilnahmen selten einen echten Unterschied.
Regatten sind für Forgeschrittene eine sehr gute Lernumgebung. Üblicherweise wissen zumindest 70 %, dass sie nicht gewinnen werden. Und dennoch macht es Spaß und Freude.
Auch abseits von Regatten kann man mit Slalommaterial Spaß haben und sich weiterentwickeln. Oder an GPS-Events teilnehmen etc.
Diese Ansicht und authentische Interpretation akzeptiere ich gerne., Intessieren würde mich, wie das "letztlich" gemeint ist?, Totti-Amun
Ich sehe es etwas anders:
Regatten kann man durchaus auch mit Freeride und Freeracezeug fahren. Das Material macht gerade bei den ersten Regattateilnahmen selten einen echten Unterschied.
Regatten sind für Forgeschrittene eine sehr gute Lernumgebung. Üblicherweise wissen zumindest 70 %, dass sie nicht gewinnen werden. Und dennoch macht es Spaß und Freude.
Auch abseits von Regatten kann man mit Slalommaterial Spaß haben und sich weiterentwickeln. Oder an GPS-Events teilnehmen etc.
Naja, mit letztlich meine ich natürlich den Umstand, dass man eine Gewinnabsicht hat.
Sonst macht das ja auch eher weniger Sinn.
Und ja, ich glaube die Allermeisten sind mit entschärftem Material in der Gesamtsumme deutlich schneller unterwegs. Mehr Speed durch mehr Kontrolle. ![]()
Es geht ja seltener nur um den Topspeed, ausser vielleicht im Speed-Windsurfen.
Im Windsurfen habe ich ich noch nie eine Regatta gewonnen. Wahrscheinlich muss ich noch mehr von der Überholabsicht zur Gewinnabsicht kommen.
Bei GP3S bin ich über die 30 min und die Stunde im Durchschnittsspeed hingegen halbwegs konkurrenzfähig:
Aktuell in Führung beim forumsinternen One Hour-Event.
2024 weltweit Erster über die 30 min und die Stunde In den kümulierten Monatswertungen.
2025 dabei wieder in Führung
Und das mit Slalommaterial und idR halbwegs unter Kontrolle.
Ich stimme Dir 100 % zu, dass der Topspeed (Maximalspeed) ziemlich irrelevant ist. Viele andere Wertungen sind viel aussagekräftiger.
Bei GP3S bin ich über die 30 min und die Stunde im Durchschnittsspeed hingegen halbwegs konkurrenzfähig:
Aktuell in Führung beim forumsinternen One Hour-Event.
2024 weltweit Erster über die 30 min und die Stunde In den kümulierten Monatswertungen.
2025 dabei wieder in Führung
Das ist ja im Grunde nichts anderes als eine Regatta und da liegst du zumindest immer soweit vorn, dass ein Gewinn auch im Rahmen des Möglichen ist.
Kann man nur von träumen, von so einer Konstanz und so einem Ehrgeiz.
![]()