Was für eine Windphase am Neusiedler See seit 25.03 - langsam wieder bei erträglicheren Temperaturen.
Ganz ohne Handschuhe gestern:
Was für eine Windphase am Neusiedler See seit 25.03 - langsam wieder bei erträglicheren Temperaturen.
Ganz ohne Handschuhe gestern:
Ja #68 war gut.
Mein Tipp ist gebrauchte Segel kaufen - gleich samt wirklich passendem Mast aus der einen Hand.
Gut erhaltene Segel (insb von UV Belastung her) können auch 10 Jahre alt sein. Noch älter würde ich nicht gehen.
Heute ging mal endlich was - 44,71 km in einer Stunde.
blinki-bill ua:
Nimm Dir das am leichtesten zu fahrende Board und bleibe so lange wie möglich im so gut wie wellenlosen Flachwasser ist jedenfalls auch nicht die richtig Antwort für diejenigen, die Halsen verbessern wollen.
Ein Stehrevier, das das starten erleichtert und Stürze weniger "bestraft" und so mutiges Fahren fördert, kann helfen.
Sitzen denn die flare gybes laut Peter Hart - samt längeren clew first exits?
Dann große Schlangenlinien im Vollgleiten.
Dann tiefe "Speedruns".
Dann die Einleitung im vollgleiten. Da sehe ich keine wirklichen Nachteile eines FSW/Freewave (sofern nicht allzu klein).
Ruhig Boards wechseln, wie David R-T richtig schreibt.
Sehr richtig ist auch sein Satz: "Es hilft einfach dabei, dass sich grundlegende Fehler nicht so leicht unentdeckt festsetzen, weil dein Schulschiff das halt verkraftet."
Alles unter der neuen Leitung von Vincent Langer.
Bei der Race Week waren aber auch zahlreiche 3 Di-Segel am Start.
Pierre und Amado waren aber schon länger nicht mehr damit unterwegs - soweit erkennbar.
Heute am Neusiedlersee bei 6-8 Bft keine Winger, nur ein Kiter und ein knapp über 5 Windsurfer.
Auch bei all den Durchschnittskitern und noch viel mehr den Anfängern gibt es das oben beschriebene Phänomen seit vielen Jahren. Der Hubschrauber muss eh oft genug kommen. Heute nicht, weil auch temperaturbedingt nur der geht, der es draufhat.
This combination of bigger, better fins and wider boards makes the whole setup faster.
Hinzu kommt, dass breite Boards gut größere Segel vertragen. Die dann etwa auf den oberen Windbereich oder guten Release ausgelegt werden können.
Seitliche Kippstabilität ist deutlich besser. Dafür ist der Längstrimm viel entscheidender geworden, aber auch die Gesamtbewegung beim Angleiten.
Und ja, es braucht eine Technikumstellung. Die Frage ist wann und mit welcher Frustrationstoleranz man die angehen will. Eine Variante wäre von Anfang an.
Es kommt sehr stark darauf an, wie wer auf die Segel und insbesondere deren geringe Sonnenbelastung achtete.
An Jahren schwer festzumachen. Da können 15 Jahre besser sein als fünf Monate.
Ist optisch oft schwer zu erkennen und vor allem Vertrauenssache.
Genauso wie bei der Wassereintrittsfrage bei Boards.
n meinem heimischen Baggerloch damit nicht klar komme
Baggerloch kenn ich keines
Was an meiner Aussage ist falsch, dass Du "sorry" sagen musst?
Wenn bei Mietstation Salzwasser und konstanterer Wind ein Volumen/eine Breite x am geeignetsten erscheinen lassen, dann sollte man sich zB fragen, ob man das auch daheim hat, oder mit einem etwas größeren Board besser dran ist. Als Beispiel.
ja, jetzt sind sie sogar schon offen. Vielen Dank!
Oje!
Die Bilder lassen sich nicht öffnen.
Es geht auch eher um die Druckfläche durch zB eine Ferse oder die Ballen als um einen Daumen ...
aber für einen Vergleich der Werkstoffe passt natürlich auch der Daumen gut.
Es gibt auch andere leichte Hölzer als Balsa. Hirnholz ist mE nicht zwingend nötig, gut schäften schon.
Beim Holz geht es eher um eine flächige Verteilung des Impact, so dass EPS oder andere Schäume gar nicht erst bleibend deformiert werden.
Vielleicht bringt es nicht viel mal eins für ne Stunde zu mieten, aber einen Urlaub mit Boardmiete zu machen könnte schon helfen.
Sind denn die Bedingungen im Urlaubsrevier mit Mietstation vergleichbar mit den üblicherweise übers Jahr aufgesuchten Spots ist eine wichtige Frage.
Angefangen beim Salzgehalt und Wellenbild, dann all die Windeigenschaften, die typische Bekleidung, ...