Posts by Totti-Amun

    Ich glaube man kann zurecht unsere Politiker dafür massiv kritisieren, dass sie keinen Plan oder vernünftige Vorbereitungen für die 2. Welle getroffen haben. Und trotzdem Ich glaube kann man jetzt die aktuelle Politik unterstützen,, weil kurzfristig alternativlos. Ich habe aber was die Politik angeht auch die Faust in der Tasche. Ich denk man hat gehofft es wird nicht so schlimm und die Impfungen kommen bald und deswegen wie immer alles aufgesessen. Nach der pandemie wird auch weiter alles aufgesessen werden und die Welt den Chinesen und 2-3 Großkonzernen überlassen.

    Es gibt ja ein Wahl dieses Jahr, hoffentlich machen die Protest Wähler nicht alle ihr Kreuz bei einer Partei von Verschwörungstheoretikern

    Keinen Plan?

    Sorry, ich zumindest habe überhaupt nichts massiv zu kritisieren und trage die Entscheidungen allesamt mit und ich sehe sehr sehr viele richtige Entscheidungen (und keine Fehlentscheidungen), Hellseher sind da auch keine in Berlin und shit happens kommt auch in der Politik vor.

    Das beeinflusst auch in keiner Weise meine Wahl und ich baue darauf, dass da auch nichts anbrennen wird.

    Warum es uns von allen Ländern wohl am besten geht, sollte man sich mal sehr genau ansehen und mal schauen, was woanders abgeht.

    Die Politik für das eigene verkorkste Leben verantwortlich zu machen, ist halt schwer salonfähig geworden.

    Der Waffenfabrikant beschäftigt mehr Menschen und wird Hygienekonzepte besser umsetzen können als der Blumenladen, siehe auch andere Konzerne, die produzieren, was auch immer. Der Blumenladen kann immer noch Click und Collect realisieren, er muss es nur wollen.

    Nachbar hat gerade eine neue Halle gekauft, hat eine mobile Cocktailbar und ist mit seinen Krankenwagen auf Partys, Großveranstaltungen usw. gefahren (Cocktail-Ambulanz), dann kam Corona. Jetzt macht er halt Cocktail-Taxi. Bringt zwar nicht die Umsätze von früher, aber reicht zum Überleben und wird er zukünftig parallel machen.

    Ist auch nur ein Beispiel, viele wollen sich auch einfach nicht der Situation anpassen und jammern lieber über die zu kleinen Staatshilfen.

    Gun und Wings? Würde neue Wings nur von Kiteherstellern kaufen oder eben nach Tests. Wings sind von der Herstellung eher bei Kites und von der Aerodynamik auch.


    Gun ist ein guter Hersteller den ich auch viel besitze aber bei Wings bin ich doch sehr skeptisch, erstmal Testen und Vergleichen.

    Und du glaubst, dass die Kitemarken die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und alles besser können und auch machen?

    :ditsch:


    Wenn ich auf die Qualität achten wollte, würde ich mich erstmal dafür interessieren, welcher Kopf hinter einem Projekt steht und mich mit dem und seiner Grund-Einstellung befassen. Und dann mal Vergleiche heranziehen, hinterfragen soll ja modern sein... :redface:


    Grüße


    Totti

    Und:



    NIEDERLANDE
    Gewaltsame Proteste gegen Corona-Ausgangssperre

    Autos brannten, Geschäfte wurden geplündert und ein Krankenhaus mit Steinen beworfen: Die Niederlande sind gewaltsam in ihre erste landesweite Corona-Ausgangssperre gestartet. In mindestens zehn Städten kam es zu Ausschreitungen.


    Bei Protesten gegen verschärfte Corona-Einschränkungen sind in mehreren niederländischen Städten am Sonntag Krawalle ausgebrochen. Kurz vor Beginn der Ausgangssperre um 21 Uhr am Sonntag kam es nach Angaben der Polizei in etwa zehn Städten zu Ausschreitungen. Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern und Steinen angegriffen. In Den Haag wurden Autos in Brand gesteckt. Unruhen wurden unter anderem auch aus Tilburg, Enschede, Venlo, Roermond, Breda, Arnheim und Apeldoorn gemeldet.

    Im Zentrum von Amsterdam setzte die Polizei Wasserwerfer, Hunde und berittene Beamte ein. Aus Eindhoven zeigte das Fernsehen Bilder von Jugendlichen, die Geschäfte plünderten, Fahrräder warfen und Brände legten. Auch Autos wurden angezündet. In Enschede griffen Randalierer ein Krankenhaus mit Steinwürfen an.

    Der Sender NOS meldete, in mindestens zehn Städten seien am Abend Bereitschaftspolizisten mobilisiert worden. Die Militärpolizei teilte auf Twitter mit, dass sie lokale Polizisten in mindestens zwei Städten unterstütze. Landesweit wurden mehr als 240 Menschen festgenommen. Erst gegen Mitternacht kehrte nach Mitteilungen der Einsatzkräfte an den meisten Orten Ruhe ein.

    In sozialen Medien war am Sonntag zu Krawallen aufgerufen worden. Politiker verurteilten die Gewalt. Dies habe nichts mit legitimen politischen Demonstrationen zu tun, erklärte Justizminister Ferd Grapperhaus. „Das ist schlicht kriminelles Verhalten.“

    Bereits am Abend zuvor hatte es in der Kleinstadt Urk nördlich von Amsterdam Krawalle gegeben. Dort hatten Jugendliche nach Polizeiangaben ein Corona-Testzentrum des Gesundheitsamtes in Brand gesteckt.

    Die Proteste richteten sich gegen die verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, darunter eine nächtliche Ausgangssperre. Das Parlament hatte die Einschränkungen mit knapper Mehrheit genehmigt.

    Am Samstagabend war erstmals seit Beginn der Pandemie eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Die Bürger müssen von 21.00 bis 4.30 Uhr in ihren Wohnungen bleiben. Verstöße werden mit Geldbußen von 95 Euro bestraft.

    Zwar war die Zahl der Neuinfektionen in den Niederlanden zuletzt rückläufig. Sorgen bereitet aber die Mutation des Virus, die erstmals in England aufgetaucht war. Insgesamt haben die Niederlande bislang 13.540 Corona-Tote und 944.000 Infektionen verzeichnet.

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6.729 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet, etwa 400 weniger als vor einer Woche (7.141).


    ZEIT ONLINE kam nach eigenen Recherchen auf deutlich höhere Zahlen: Die Landkreise meldeten demnach 10.202 neue Infektionen, gut 1.500 weniger als noch vor einer Woche. Ein Grund für die ungewöhnlich starke Differenz könnte sein, dass das RKI die Daten aus Rheinland-Pfalz zum Zeitpunkt der Zählung nur unvollständig erhalten hatte. Die Daten von ZEIT ONLINE basieren auf direkten Angaben der Landkreise. Sie sind weniger von verzögerten Meldeketten betroffen als die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und können daher abweichen.

    Außerdem registrierte das RKI 217 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden – ähnlich viele wie vor einer Woche (214). ZEIT ONLINE kommt auf 253 Todesfälle, 65 weniger als vor einer Woche. An Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist geringer, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

    Der Höchststand von 1.244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden – darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten.

    Au mann, das sind ja Werte.

    Ich musste mal monatelang pausieren wegen Achillessehnenruptur und als ich das erste Mal wieder aufs Bike ging, war der Puls um locker 40-50 höher als sonst. Der Körper baut innerhalb von ein paar Tagen bereits massiv ab, wenn man nicht seine tägliche Dosis trainiert. Ich war von der Erkenntnis auch äusserst schockiert.

    Alles Gute dir, hoffentlich wird es schnell und vor Allem nachhaltig besser...

    Tausende Neuinfektionen weniger als vergangene Woche - der Lockdown scheint zu wirken. Auch der Inzidenzwert sinkt, bleibt aber weit über der angestrebten Marke. Inzwischen starben insgesamt mehr als 50.000 Corona-Infizierte.


    Die Gesundheitsämter haben dem RKI erneut deutlich weniger Corona-Neuinfektionen als in der Vorwoche gemeldet. Sie gaben 17.862 Fälle binnen eines Tages an. Vergangene Woche hatte das RKI noch 22.368 Neuinfektionen verzeichnet.


    Dementsprechend sinkt auch der bundesweite Inzidenzwert weiter, der die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner angibt. Er liegt heute bei 115,3 nach 119 gestern. Der bisheriger Höchstwert war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aber immer noch weit über der von der Bundesregierung gesetzten Zielmarke von unter 50.


    Unter dieser Marke liegen aber inzwischen laut RKI-Berechnungen beispielsweise Münster und Rostock sowie vor allem mehrere Landkreise vor allem in Norddeutschland wie Aurich, Plön oder Schleswig-Flensburg.


    Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind weiter groß: Die höchsten Werte haben Thüringen mit 218,4 und Brandenburg mit 194,4. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 80,9. Insgesamt sind die Werte in fast allen Länder rückläufig. Am deutlichsten zeigt sich dies in Sachsen, das lange bundesweite Höchstwerte von deutlich über 400 hatte, mit 169,1 aber inzwischen nur noch den vierthöchsten Wert aufweist.

    Ist ein Profi, er baut dir auch gerne ganze Boards.

    Ich gebe grundsätzlich alles zu ihm.

    OK, danke,geht das auch mit dem Dingstick ?


    Ist nämlich grundsätzlich nicht weich, einfach nur minimal eingedrückt.


    Weil von laminieren und Co hab ich keine Ahnung.


    Bring es doch nach Bocholt zu Andre Schultze, er macht professionelle Boardreparaturen.

    Ist ja nicht so weit für dich.

    Die Zahlen von heute:



    Das RKI meldet zwar immer noch mehr als 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, doch der Trend zeigt klar nach unten. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf den niedrigsten Wert seit mehr als elf Wochen gefallen.

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist zuletzt deutlich gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die 7-Tage-Inzidenz mit 119,0 an - das ist der niedrigste Wert seit dem 1. November. Binnen eines Tages wurden aber immer noch 20.398 Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 1013 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet.

    Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche, war in den vergangenen zehn Tagen kontinuierlich gesunken. Ihren bisherigen Höchstwert hatte sie kurz vor Weihnachten mit 197,6 erreicht. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch groß: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 225,0 und Brandenburg mit 203,3. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 76,6.

    Es wird aber nicht der Unterhaltungswert sondern die Ausführung von Moves bzw. Races bewertet und auf dieser Basis auch ein Gewinner erkoren. Insofern ist es nur gerecht, wenn auch bei den Frauen die verschiedenen Abstufungen gleich viel Preisgeld erhalten.

    Kann man so sehen, muss man aber nicht.

    Wie viel Damen starten, wie viele Herren?

    Weniger als ein Viertel in der Damenwertung.

    Das hat zur Folge, dass man schneller und auch einfacher aufs Damenpodium gelangen kann.

    Das ist doch im Hinblick auf das Preisgeld eine Übervorteilung, oder nicht?

    ;-)

    The Professional Windsurfers Association is pleased to announce that the PWA World Tour will become the latest sporting arena to introduce equal amounts for prize winners in the men’s and women’s fleets at its events. Building on the achievements of events like the Gran Canaria PWA World Cup, which has provided fully equal prize money for both divisions since 2018, all events will now enjoy a prize money structure that equally respects the outstanding pool of talent and professionalism that exists in the women’s divisions, alongside the men’s divisions.


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    Equal Prize in Gran Canaria 2019


    Although the COVID-19 pandemic has been a difficult time for everyone, including the PWA, with almost all events being forced to cancel in 2020, it has provided an unusual opportunity for review, analysis and change. Earlier in the year, the PWA announced that the points allocation of the annual constructors ranking would be upgraded to grant equal points to female riders, offering greater value to manufacturers for supporting women on their team. Now the final steps have been taken to bring prize money amounts in line too.


    The new structure will mean that all competitors at events who earn prize money will receive the same amount for their finishing position, regardless of gender. This has been achieved by reducing the depth of places to which the men’s division are awarded prizes and reallocating those funds to the women’s division. Although fewer of the men’s division will receive prize money, those that do will not receive any significant reduction to the amounts currently awarded.


    In the Men’s division, prizes will be awarded to the top 16, reduced from top 20 (or 24 depending on discipline). In the Women’s division, prizes will be awarded to the top 8 for fleets of 12 or over, and top 6 for fleets of 8 – 12 competitors. In each case the amounts awarded for each position will be the same for men and women. The differences of the depth of the fleet to which each division receives prize money is proportionate to overall fleet sizes.


    These changes will usher in a new era of equality in windsurfing and, combined with other adjustments to equipment rules, will help to further boost the already growing participation in the women’s divisions.


    Jimmy Diaz, PWA President

    “We are very happy to finally be able to make these changes, but it would be wrong to say I am proud of them as such, as equality should be a fundamental right, not a privilege. The PWA strives to ensure equal opportunities for anyone, regardless of race or gender, based purely on merit and ability, and with these changes, we are able to make that claim more fully.”



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    Sarah-Quita Offringa – 2019 Wave World Champion, Multiple Freestyle and Slalom World Champion

    “Its amazing that we get this news and that this is how the year is going to start for us, it’s a big step for women in windsurfing, I thinks it’s awesome that PWA has moved in this direction as well. I want to thank Daida and Iballa Moreno who kicked this off in the Canary Islands a couple of years ago at the Pozo event and its about time this happened. I think that for the next generation its huge that they can step into competing in the PWA and know that they are equal, because we put the same effort into the sport, we do the same amount of hours, travel the same, take the same risks, so in the end I think it’s very important that we made this step. I’m really looking forward to how this is going to help get more women into the sport”



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    Iballa Moreno – Multiple Wave World Champion

    “I’m pretty stoked to see the PWA making new rules concerning the prize money for the women, it’s a really good step forward, and I’m really happy to be able to live this moment because its something we’ve been fighting for for many years, we’ve been doing it in Gran Canaria now for the last 3 years, and I am happy to see that the whole tour now will have something equal too.”



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    Delphine Cousin-Questel – 2019 Foil World Champion, Multiple Slalom World Champion

    “I have an amazing feeling because we are fighting for years for more equality in our sport, and now it’s a big step forwards for the women. Now we just have to continue to work, especially with the industry, to arrive with full equality. It will for sure bring more women on the tour and help a lot of girls to become more professional. I’m really, really happy about that. For 2021, I cannot wait to be on the starting line again!”


    We will bring you more updates from the PWA Tour as they develop.


    Kind regards


    The PWA