Posts by Totti-Amun

    Ich war im Glauben, dass das temporäre Beurlauben einiger User von denen zum Schliessen der Bildungslücke genutzt wird.


    Ich muss feststellen, dass das offensichtlich nicht funktioniert hat und man in alte Schemata verfällt und bin aber auch nicht bereit, mir weiterhin diesen Schwachsinn hier durchlesen zu müssen und hier eine Plattform zu bieten.

    Das ist eine allerletzte Warnung im Guten und bedarf keiner Kommentare oder Einwände.

    Infektionszahlen binnen einer Woche fast verdoppelt auf fast 20.000:


    Inzidenz erstmals seit Mai über 90

    Am neunten Tag in Folge ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland gestiegen - am Morgen lag sie bei 95,1.

    Für die kommenden Wochen warnt das RKI vor rasant steigenden Fallzahlen. Auch Intensivmediziner schlagen Alarm.


    Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt weiter rasch an.


    Das Robert Koch-Institut gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am frühen Morgen mit 95,1 an. Damit hat er erstmals seit Mitte Mai die 90 überschritten.

    Vor einer Woche hatte die Inzidenz noch bei 68,7 gelegen.

    Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 19.572 Corona-Neuinfektionen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 116 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 65 Todesfälle gewesen.

    Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Donnerstag mit 2,45 an. Bei dem Indikator muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden.


    Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit im vergangenen Jahr bei rund 15,5. Nach Einschätzung des RKI konnten die Fallzahlen in der kommenden Zeit weiter dynamisch anwachsen. "Es ist damit zu rechnen, dass sich im weiteren Verlauf des Herbstes und Winters der Anstieg der Fallzahlen noch beschleunigen wird", schreibt das Institut in seinem neuen Wochenbericht zur Pandemie. Auch Intensivmediziner schlagen Alarm, weil mangels Pflegepersonals viele Intensivbetten nicht mehr betrieben werden könnten. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) teilte mit, es sei in der kommenden Zeit "mit einer spürbaren Einschränkung in der Versorgung der Bevölkerung zu rechnen".


    Derzeit seien 22.207 Intensivbetten als betreibbar gemeldet, zu Jahresbeginn seien es 26.475 gewesen. Die vergangenen Monate hätten zu einer Verschlechterung der Stimmung und zu weiteren Kündigungen von Stammpflegekräften geführt, so die DIVI. "Eine absehbar schwere Herbst- und Winterwelle" mit vielen Covid-19-Patienten, aber auch Erkrankten mit anderen Atemwegsinfektionen wie Grippe könne die Intensivmedizin in Deutschland "erneut an und über ihre Grenzen bringen", wurde Stefan Kluge zitiert, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. "Die eigentliche 4. Welle hat jetzt begonnen und nimmt weiter Fahrt auf", schrieb DIVI-Experte Christian Karagiannidis bei Twitter. Es gebe noch immer eine sehr enge Korrelation zwischen Inzidenz und Neuaufnahmen auf Intensivstationen. Dort ist die Zahl der Covid-19-Patienten laut DIVI-Intensivregister mittlerweile wieder auf rund 1540 angestiegen (Stand: Donnerstag).


    Laut RKI-Bericht sind wieder vermehrt Ausbrüche in medizinischen Einrichtungen sowie in Alten- und Pflegeheimen bekannt geworden. Erstmals seit der Woche vom 3. bis 9. Mai sei die Sieben-Tage-Inzidenz bei Menschen über 90 Jahren vergangene Woche wieder auf über 50 gestiegen. Mit Hygienemaßnahmen und zunehmender Durchimpfung seien solche Ausbrüche zwar deutlich zurückgegangen, sie träten aber weiterhin auf und beträfen auch Geimpfte, hieß es. Hochaltrige sind besonders gefährdet, bei einer Corona-Infektion schwere und tödliche Verläufe zu erleiden.


    Quelle: https://www.tagesschau.de/inla…ieg-vierte-welle-103.html

    In Russland sind Fälle einer neuen Variante des Coronavirus nachgewiesen worden, die vermutlich noch ansteckender ist als die Delta-Variante. Es sei möglich, dass die Variante AY.4.2 sich weit verbreiten werde, meldet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf Kamil Chafizow, den leitenden Forscher der staatlichen Verbraucherschutzbehörde. Dadurch könne die derzeit im Rekord wachsende Zahl der täglichen Neuinfektionen noch steiler ansteigen. Letztlich könne die neue Variante sogar die Delta-Variante ersetzen, sagte Chafizow. Erst am Samstag hatte die täglich gemeldete Todeszahl in Russland die Schwelle von 1000 überschritten.


    Und Deutschlands Hotspot liegt in Bayern:

    https://www.handelsblatt.com/p…n-ostbayern/25471608.html

    Tja, was schert uns das Geschwätz von gestern. Weiter, als wäre nie was gewesen...



    Robert Koch-Institut meldet 17.015 Neuinfektionen

    Binnen 24 Stunden hat das RKI 92 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf über 80.


    Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am siebten Tag in Folge gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 80,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 75,1 gelegen, vor einer Woche bei 65,4 (Vormonat: 71,0).


    Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zudem binnen einem Tag 17.015 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.52 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 11.903 Ansteckungen gelegen.


    Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 92 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es ebenfalls 92 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.401.631 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

    Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Coronapatienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen – den für eine mögliche Verschärfung der Coronabeschränkungen wichtigsten Parameter – gab das RKI am Dienstag mit 2,13 (Montag 1,92) an. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

    Wo werden die F2 denn gebaut?

    At our 40th anniversary we became part of a small but fine surfboard production which allows us to act flexibly and work on innovations.


    Innovations?

    :headscratch:


    Stay tuned, anno 2040...

    Die haben ja nichtmal in einem Board eine Foilbox, das ist mal eine Innovation.

    Aber bei der Umwelt ... verstehe ich deinen Ansatz wirklich nicht. Man kann sich ja Gedanken machen, das haben

    hier sicher alle getan, auch Totti, das ist nie verkehrt. Aber am Ende machen die RedBull Surfer nichts anderes als

    andere Surfer auch, auch vom Umwelt Aspekt her.


    Den Bogen kann man ja durchaus weiterspannen:

    Die verdienen ihr Geld damit, ihren Lebensunterhalt. Das sind alles Berufs-Windsurfer und RedBull hat dazu knapp 15.000 festangestellte Mitarbeiter.

    Das alles wird in Abrede gestellt durch Windsurfingmarkus, während er jeden Morgen gemütlich und warm zur Arbeit gondelt und in seiner Freizeit in Übersee windsurfen geht.

    Da fehlt mir jeder Humor...

    Ist doch kein Alleinstellungsmerkmal, m.W.

    Man kann das endlos unsinnig weiterführen:

    Schaut man kein ARD mehr, weil vor 25 Jahren Ayrton Senna live im TV gestorben ist und verteufelt man darum auch Telefunken als Fernseher-Hersteller?

    Die Diskussion darüber ist vollkommen absurd, vor Allem wenn man auf Andere zeigt und dann sich selbst reinwaschen möchte nach dem Motto, die Surfboards liegen nur zufällig im Auto beim Jahresurlaub oder Wochenendtrip.

    Oder es springen Leute mit einem Strampelanzug vom Berg mit einem Redbull-Logo auf ebendiesem und darum ist alles was mit dem Namen Redbull zusammenhängt, grundlegend zu ignorieren? Auch den Bezug zu Redbull als Arbeitgeber finde ich vermessen. Ich kann das auch beurteilen und ja, die verlangen mehr als andere Arbeitgeber und 100% Einsatz. Das macht RedBull eben auch so erfolgreich. Ich kenne auch viele ehemalige Mitarbeiter und die Gründe und Geschichten dahinter und habe selbst mit RB zusammengearbeitet und war oft genug in Fuschl. Ja und?

    Wer dem Druck eines Arbeitgebers, eines Sponsors, seiner selbst ausgesuchten Aufgabe nicht gewachsen ist oder die 3 Nummern zu groß ist, der muss sich einfach was anderes suchen. So schlicht sehe ich das. Redbull zwingt niemanden zu irgendwas und jeder kann die Marke jederzeit verlassen, jeder kann auch jederzeit seinen Job wechseln. Wir leben in einem freien Land.

    Totti, da muss ich dir widersprechen. So viele Leute machen Urlaub z.B. in Seeland oder auf den Kanaren. Der Unterschied zu mir ist, dass ich ein Surfbrett dabei habe. Deshalb ist die Ausübung meines Sports keine extra Umweltsauerei. Dann muss man generell die Urlaubsreisen kritisieren. Durch meinen Sport unterstütze ich Surfshops vor Ort. Beim eigentlichen Windsurfen werden keine Rohstoffe verbraucht oder die Umwelt verpestet. Mein Surfmaterial halte ich über Jahre und verkaufe sie dann auf dem Gebrauchtmarkt. Nein, im Vergleich zum Golfurlauber sind wir so was von green. Während der auf künstlich bewässerten Greens spielt ;) .

    Da muss ich dir nochmal widersprechen. Schau dir die allwöchentlichen Karawanen nach Holland oder Norddeutschland oder an den Lago oder sonstwohin an die Spots an, mit WoWa, WoMo und wenn auch nur mit PKW, um sonntags wieder zurück zu eilen.

    Sprit, Fahrzeuge die größer ausfallen müssen als bei einem Nicht-Windsurfer (nicht jeder hat ja ein Womo oder einen WoWa, aber Viele).

    Und dann reden wir mal vom ganzen Material, was jedes Jahr weltweit auf den Markt gedrückt wird und alles aus Kunststoffen. Ist doch dabei egal, ob du das Zeug 2 Jahre fährst oder 10 Jahre, macht den Braten nicht fett. Im eigenen Garten windsurfst du nicht und die Leute, die mit dem Fahrrad zum Spot fahren, kannst du an einer Hand abzählen. Die bringen dennoch das Material in den Umlauf.

    Es geht nicht um den Jahresurlaub mit der Familie. Das was wir machen, ist in der Gesamtsumme grundsätzlich eine extrem große Umweltbelastung.

    Boris, die machen das freiwillig. Genauso wie freiwillig F1 gefahren wird, freiwillig onehand um die Welt gesegelt wird, tief getaucht wird. RedBull berichtet darüber und gibt Support, ja und?

    Wo willst du den Strich ziehen? Der Tauchgang zur Titanic ist aber ok? Lüderitz Speed ist ok? PWA Worldtour ist ok? DWC ist ok?

    Das ist ein absoluter Extremsport, da sterben Menschen. Ist so, das haben die sich ausgesucht. Die Berichterstattung zeigt Grenzen auf oder auch, wie man schier unmögliches doch realisieren kann.


    Es geht hier aber im Thema auch nicht um Redbull, sondern den Storm Chase! Auch das ist gefährlich und auch die Teilnehmer machen das freiwillig und sollten sich bewusst sein, dass sie dabei ums Leben kommen können.


    Scheinheilig ist, den Storm Chase Event in Frage zu stellen, sich aber ständig selbst in den Flieger zu setzen und den gleichen Sport auszuüben, der zweifelsohne so oder so eine große Umweltsauerei ist.

    Es gibt nicht viele Sportarten, die in diesen Maßen so einfach betrieben werden können wie windsurfen und dennoch die Umwelt über alle Maße ruinieren wie unser Sport. Das zählt aber auf einmal nicht mehr, man zeigt lieber auf andere.

    Redbull hat zwar viel selbst erfunden, aber die Sportler entscheiden alle selbst, wie weit sie gehen und die meisten haben das schon vor Redbull gemacht.

    Redbull unterstützt auch viele Windsurfer gezielt, auch deutschen Nachwuchs.

    Ich finde gut, dass es Redbull gibt und ich sehe halt auch, was Redbull dem Sport zurück gibt.

    Was viele nicht wissen, die Athleten werden rundum betreut wie in einer Familie mit sehr guter medizinischer Betreuung, Trainingsmöglichkeiten und Rehaprogrammen nach Verletzungen und und und.

    Aber vielleicht bin ich auch zu nah dran, als dass ich negativ über Redbull denken würde. Ich freue mich jedenfalls immer über den Support, den ich die letzten 20 Jahre erhalten habe und freue mich, wenn der Windsurf- Event Storm Chase stattfindet.