Posts by Totti-Amun

    mein senf.... gut dass endlich mit dem mythos aufgeräumt wird dass alle pb finnen perfekt passen würden und nur TU einschleifen muss

    Ich müsste lügen wenn ich sagen würde, dass ich mehr PB oder TB Finnen einschleifen musste.

    Von beidem viel, während aber TB schneller und einfacher einzuschleifen geht.

    Von einem Blech würde ich auch abraten, schneidet man sich doch recht schnell damit in die Pfoten.


    Was zu klären wäre:

    Steck die Finne mal in ein anderes Board. Ich hatte schon öfter mal das Problem, dass die Finne auf dem Boden der Box auflag (oder der Auswölbung der Box).

    Und mal eine andere Finne ins Board stecken, ob evtl. nicht die Box des Boards zu weit ist, warum auch immer.

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    Gute Nachrichten für die Funsportler! Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt das seit vielen Jahren erfolgreich bestehende Sponsoring-Engagement im Surfbereich fort. Der Fahrzeughersteller aus Hannover sichert sich langfristig die Titelsponsoring-Rechte bei den deutschen Spitzenserien „Multivan Windsurf Cup“ und „Multivan Kitesurf Masters“.



    „Wir sind dankbar und stolz, dass wir die Zusammenarbeit mit Volkswagen Nutzfahrzeuge als Titelsponsor des Multivan Windsurf Cups und der Multivan Kitesurf Masters fortsetzen können. Gerade in den herausfordernden letzten beiden Corona-Saisons machte VWN dem Claim „Partner der Surfer“ alle Ehre und stand dem Sport zur Seite. Gemeinsam möchten wir nun zurück zum Standard der beiden deutschen Spitzenserien und wieder hochklassige Regatten für Wind- und Kitesurfer, eingebettet in spektakuläre Events für Besucher, Austragungsorte und Partner umsetzen“, sagt Matthias Regber von der Choppy Water GmbH. “VWN ist für uns der perfekte Titelsponsor. Nicht nur, da die Fahrzeugflotte ohnehin mit dem Surfsport verbunden ist, sondern auch, weil Volkswagen Nutzfahrzeuge die perfekte Antwort auf die Mobilitätsherausforderungen von Wind- und Kitesurfern bietet.“



    VWN hat die beiden höchsten nationalen Serien „Multivan Windsurf Cup“ und „Multivan Kitesurf Masters“ als langjähriger Partner auf dem Weg von reinen Regatten zu Großevents begleitet. Die Veranstaltungen locken mittlerweile zehntausende von Besuchern an die schönsten Strände Deutschlands. Im Jahr 2020 haben die Auswirkungen der Corona Pandemie zu einer kompletten Absage der Events geführt. Im vergangenen Jahr konnte jedoch bereits wieder eine weitgehend normale Saison realisiert werden. Ausgehend davon soll 2022 die dynamische Entwicklung fortgesetzt werden.



    Der Multivan Windsurf Cup und die Multivan Kitesurf Masters finden an ausgewählten Austragungsorten von Borkum im Westen bis Usedom im Osten über Hotspots wie Sankt Peter-Ording und Sylt statt und bieten eine ideale Plattform zur Produkt- und Markenpräsentation. Zusätzlich ermöglicht die Terminierung zu Feiertagen und zur Urlaubssaison Kontakte zu verschiedensten Zielgruppen aus ganz Deutschland.



    „Das Engagement im Surfen passt nach wie vor perfekt zu Volkswagen Nutzfahrzeuge. Die Sportarten verkörpern ideal den Vanlife-Lifestyle, den man mit Fahrzeugen wie dem Multivan oder denen der California-Familie erleben kann.“, sagt Simone Brüsewitz, Leitung Experience Marketing von Volkswagen Nutzfahrzeuge.



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    Volkwagen Nutzfahrzeuge:

    Als führender Hersteller leichter Nutzfahrzeuge gestaltet die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge den Waren-, Personen- und Dienstleistungsverkehr grundlegend neu und nachhaltig. Die Fahrzeuge befördern Bauarbeiter*innen, Familien und Abenteurer*innen, Brötchen, Pakete oder Surfbretter. Sie helfen jeden Tag unzähligen Menschen überall auf der Welt, einen guten Job zu machen, sie sind als mobile Werkstätten unterwegs und bringen Notärzte und Notärztinnen sowie Polizisten und Polizistinnen an ihre Einsatzorte.

    An den Standorten in Hannover (D), Poznań (PL), Września (PL) und Pacheco (ARG) produzieren rund 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Baureihen Transporter, Caddy, Crafter und Amarok und ab 2022 den ID. BUZZ – die vollelektrische Version der Bulli-Ikone. VWN ist im Volkswagen Konzern zudem die Leitmarke für das autonome Fahren sowie für Mobilitätsdienstleistungen wie Mobility-as-a-Service und Transport-as-a-Service – Felder, in denen die Zukunft der Mobilität gestaltet wird. So bewegt die Marke die Gesellschaft von morgen mit all ihren Anforderungen an eine saubere, intelligente und nachhaltige Mobilität. Dafür steht Volkswagen Nutzfahrzeuge mit seinem Markenversprechen: Wir transportieren Erfolg, Freiheit und Zukunft.

    Weitere Infos: www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de





    Multivan Windsurf Cup

    Der Multivan Windsurf Cup ist die ranghöchste deutsche Regattaserie im Windsurfen. Er besteht aus jährlich vier bis sieben Tourstopps an den schönsten Stränden von Nord- und Ostsee oder auch ausgewählten Spots im Binnenland. Die Internationalen Deutschen Meisterschaften beim Multivan Surf Cup auf Sylt sind alljährlich in der letzten Woche im Juli mit über 120.000 Besuchern der Saisonhöhepunkt für die Windsurfer. Beim Multivan Windsurf Cup werden zwei Disziplinen durchgeführt: Slalom als technische Disziplin und Wave als manöverorientierte Disziplin.

    Weitere Infos: www.windsurfcup.de





    Multivan Kitesurf Masters

    Die Multivan Kitesurf Masters sind die nationale Spitzenserie im Kitesurfen. Die jährliche Tour besteht aus drei Events an einigen der schönsten Strände von Nord- und Ostsee. Saisonhöhepunkt ist alljährlich das Finale in St. Peter-Ording, welches sich zur größten Kitesurf-Veranstaltung der Welt entwickelt hat. Im Rahmen der Multivan Kitesurf Masters werden die drei Disziplinen Racing, Kite-Slalom und Big Air ausgetragen. Die Ergebnisse der einzelnen Wettbewerbe bei den verschiedenen Tourstopps werden in einer Rangliste zusammengefasst. Der Erstplatzierte in der Rangliste zum Saisonende wird mit dem Titel „Toursieger“ geehrt.

    Weitere Infos: www.kitesurf-masters.de





    Choppy Water GmbH:

    Die Choppy Water GmbH zählt zu den führenden Eventagenturen im Bereich Wassersport. Seit 1998 ist die inhabergeführte Agentur für die Organisation der deutschen Spitzenserie „Multivan Windsurf Cup“ zuständig. 2015 kam mit den Multivan Kitesurf Masters die zweite nationale Topserie im Surfbereich hinzu. Bei bis zu zehn Events an den schönsten Stränden Deutschland bietet die Choppy Water GmbH spektakulären Surfsport, eingebettet in ein attraktives Rahmen- und Partyprogramm.

    Weitere Infos: www.choppywater-company.de

    Für mich wäre die Finne deutlich zu klein und ich würde mehr als +2cm wählen als Allround-Setup, eher +3-4cm.

    Auf so einen Eiertanz hätte ich keinen Bock, man möchte auch mal pushen und vor Allem früh ins Gleiten kommen.

    Die Finne ist einfach zu klein. Und ja, es ist ein Slalomboard. Körperspannung, aktives Fahren sind Grundvoraussetzung.

    Moin Patrick,


    ich kann mich an eine Aussage von Andrea Cucchi erinnern, dass bei irgendeinem Modell eines Jahrgangs (müssten dann ja 2-3 Jahre gewesen sein) die niedriger prozentigeren Masten aus dem 100% Carbonmast entsprungen waren mit einer zusätzlichen Glaslage aussen. Das Problem war dadurch, dass die teurer in der Produktion waren als die 100% Carbonmasten. Rein interpretiert würde ich meinen, dass die demnach gar auch dicker im Aussendurchmesser gewesen sein könnten. Ich weiss es aber nicht, ob seinerzeit ein weiterer, dünnerer Dorn für diese Masten vorhanden war oder wie das der Produktion entsprungen war. Die Fabrik besteht ja auch länger nicht mehr.

    Kontrolliere mal die Rollen auf Gängigkeit, halte strikt das Luff-Maß ein. Je niedriger (und damit eh schon zu niedrig) die Vorlieksspannung, desto höher der Anpressdruck. Schau, ob ggfs. ein Spacer raus kann, sprich zuviel drin sind.


    Gruß


    Totti

    Was steckt denn für eine Finne im Board?

    Es gab beim 112er keine "original 32er Finne", das Board wurde nie mit Finne ausgeliefert.

    Erst mit dem neuen 113 kommt das Board mit Finne.

    Carbon macht Sinn, wenn man sich über seinen Fahrstil keine Sorgen mehr machen muss (und in der Größe auf dem Board eher auch nicht).

    Spinouts sind ja doch mehr oder weniger Fahrfehler. ;-)

    Mal die aktuellen Zahlen:


    Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 361,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.55 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 383,2 gelegen (Vorwoche: 485,7; Vormonat: 688,3). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.


    Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.


    Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 48.910 Coronaneuinfektionen (Vorwoche: 68.999 registrierte Ansteckungen) und 151 Todesfälle (Vorwoche: 164) innerhalb eines Tages.


    Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

    Sorry, aber dass die Rücksichtnahme und der gesunde Menschenverstand noch nie bei Jedem funktioniert hat, ist ja wohl nichts Neues.

    Also muss man Regeln schaffen, an die sich alle zu halten haben. Darüber brauchen wir hier wohl wirklich nicht diskutieren.

    Die Macher von Duotone (früher North-Sails), also Boards and More sind somit die Einzigen, die wirklich über den Tellerrand schauen können und immer wieder bahnbrechende Innovationen auf den Markt bringen und offen sind. Dass es bei Neuerungen immer mal etwas holprig sein kann, ist nicht schlimm. Die Sache ist, wie man damit umgeht. Boards and More geht absolut professionell mit Allem und auch Kritik um.

    Ich bin wirklich froh, dass es die Macher mit und um Raoul Joa gibt.

    Nein, es gibt keinen amtlichen Windsurfschein in Deutschland und der VDWS Segelschein ist auch nicht amtlich (aber wird überall akzeptiert und teilweise gefordert).

    Amtlich ist alleine der Sportbootführerschein SBF See und SBF Binnen unter Motor und/oder Segeln.

    Auf See gibt es keine amtlichen Segelscheine, da gibt es gar keine Segelscheine.

    Selbst die weiterführenden (amtlichen) Scheine über dem SBF See (SKS, SSS, SHS) sind grundsätzlich nicht nötig zum Führen eines Motor- oder Segelbootes auf See. Aber da die Erlangung von SKS,SSS und SHS einen Meilen- und Kenntnisnachweis verlangt, werden diese Scheine (meist SKS) gerne von Vercharterern gefordert.

    Zum Führen des Bootes sind sie rein rechtlich nicht nötig, da sind es nur die SBF See und Binnen (Binnen bis 20m, ausser auf dem Rhein bis 15m. Auf dem Rhein ausserdem ab 5PS, sonst 15PS).

    Binnen musst du in Deutschland einen Segelschein nachweisen (VDWS reicht meist), auf See gibt es keinen Pflicht-Segelschein.

    Selbst auf den allermeisten Binnenseen darfst du ohne Segelschein nicht das Boot ins Wasser bringen (egal welche Größe), im Berliner-Raum ist sogar der SBF Binnen unter Segeln Pflicht. Der SBF Binnen Motor reicht nicht, möchte man segeln und ein VDWS Segelschein reicht da auch nicht).

    Regional kann also alles durchgesetzt werden (wie die Funkpflicht im Berliner Regierungsviertel).

    Eine Versicherung ist in Deutschland beim Boot keine Pflicht (das Versicherungsrecht ist völlig anders als beim Auto, selbst bei verursachtem Schaden).

    Es sei aber erwähnt, dass man im Schadensfall alles aus dem Privatvermögen zu zahlen hat und gerade Bergungskosten können extrem teuer werden.

    Vor Allem wenn der Kahn auf Grund gegangen ist und Betriebsstoffe ausgetreten sind.

    Es gibt ein weiteres SUP Magazin neben dem des DK-Verlages, das mir bisher nicht bekannte "SUP Board Magazin" des Verlages der MSV Medien Baden-Baden GmbH.


    Kennt das Jemand? Es erscheint 4x im Jahr und sieht vielversprechend aus.


    Ich zitiere:


    Stand Up Paddling, kurz SUP, ist zweifelsohne der Trend im Wassersport der letzten Jahre mit dem größten Wachstum.

    Ob auf Seen, Flüssen, auf dem Meer, in der Welle, selbst im Wildwasser – überall sind sie mittlerweile zu sehen: Menschen jeden Alters, im Stehen paddelnd auf ihren Brettern.

    Aufgrund des geringeren Platzbedarfs macht die Technologie der aufblasbaren SUP-Boards (iSUP) den Sport für eine große Zielgruppe sehr leicht zugänglich.

    Das kajak-Magazin, das führende Magazin für Paddler im deutschsprachigen Raum, hat diesen Trend frühzeitig erkannt und begleitet ihn bereits seit 2010 durch die entsprechende Rubrik und die regelmäßigen Specials »World of SUP«. Das SUP Board Magazin ist nun als eigenständige Zeitschrift am Markt.

    Format: 230×297 mm, Umfang: 100 Seiten, 4 Mal pro Jahr (Abo Inland: 22 Euro, Abo Ausland: 28 Euro)


    Quelle: https://www.wir-leben-outdoor.de/magazine/sup-board-magazin/


    Titel-SUP-02-22.jpg

    Du hast im Grunde vollkommen recht.


    Als Segler muss ich sagen, sind mir die Kiter deutlich lieber. Die haben volle Rundumsicht und kennen meist auch die Vorfahrts- oder Befahrensregeln.

    Die Beurteilung des Wingen als Risikosportart aufgrund der extremen Manöverabilität - das kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich durchaus.

    Ich habe ein Segelboot hier am See liegen, auf dem auch gewindsurft, gekitet und gewingt wird.


    Nehmen wir mal die auch zahlreich vertretenen Tretbootfahrer, Ruderer, Kanuten und SUPer raus, denen zudem allesamt vollkommen unklar ist, wer da Vorfahrt hat:

    Neben den Tretbootfahrern (die glotzen nur aufs Handy) sind die Winger die absoluten Blindgänger auf dem See, die man in keiner Weise einschätzen kann.

    Es gibt praktisch nie einen Blickkontakt zum Winger (Schirm im Weg), als Entgegenkommer (wenn die in LUV sind) oder auf gleichem Kurs, da eh nicht.

    Es ist ja nicht so, dass die immer schneller sind. Die fahren kreuz und quer und sind vollkommen unkalkulierbar.