Posts by Wudoc

    So wie ich es verstehe, kann man jetzt Aktivitäten von Garmin in die Waterspeed App importieren. Es gibt aber keine Waterspeed App für Garmin Uhren.

    Ich habe selbst auch schon diverse Apps durch, die mit den meisten Funktionen war die kostenpflichtige JMG-App. Allerdings hat die mich auch zweimal im Stich gelassen, weil der Lizenzschlüssel plötzlich fehlte und hat generell sehr viel Akku gezogen. Momentan nutze ich die kostenfreie Windsurf PRO App - die angezeigten Daten reichen mir auf dem Wasser, und meine Halsenstatistik benötige ich auch nicht in allen Details, um zu wissen, dass sie ausbaufähig ist. :P

    Export in GPS Speedsurfing-Portal für die Forums One hour geht aus der Connect App und ist unabhängig von der App auf der Uhr, da die erforderlichen Daten von der Uhr aufgezeichnet werden und nicht von der App.

    Wirklich zufrieden war ich bei Garmin allerdings noch mit keiner Windsurf-App. Ich habe mal gelesen, dass Garmin ab der Fenix 7 ein eigenes Windsurfprofil integriert haben soll, habe das aber noch nicht live gesehen. Gerüchtweise sollte das später auch für die Fenix 6 kommen, aber da glaube ich nicht mehr dran.

    Wir sind vor zehn Jahren ohne Markise in unser Camperleben gestartet und haben diesen Fehler später korrigiert. Schneller und einfacher bekommst du keinen Sonnen- oder Regenschutz. Und vernünftig abgespannt hält sie durchaus einigem Wind stand, zumal du in der Regel ja nicht völlig ungeschützt stehst. Und den Neo kannst du auch noch dranhängen! ;)

    Ich möchte da auch gerne einmal hin und kenne (und liebe) auch das Video vom windsurfenden Bäcker. Allerdings glaube ich, dass das Video in der Nähe von Saint-Pabu (mit Bindestrich) wesentlich weiter westlich des Plage de Saint Pabu (ohne Bindestrich) entstanden ist.


    Ja, "alles auf ein Pferd setzen" - das ist genau das, was zu Aussagen wie "wie bekommt man an der Börse ein kleines Vermögen?" führte. Deswegen ist es äußerst wichtig, seine Anlage zu diversifizieren. Und seit der Einführung der ETF hat man auch mit kleinen monatlichen Einlagen als Sparplan die Möglichkeit dies kostengünstig zu erreichen. Meine größten Investments sind drei ETF (MSCI World, NASDAQ100 und S&P 500), die monatlich bespart werden und auf die Laufzeit bezogen im Schnitt mehr 10% jährliche Rendite gebracht haben.

    Und in allen 3 ETF (MSCI World, NASDAQ100 und S&P500) sind die gleichen 5 Firmen mit über 30 % gewichtet - soviel zum Thema Diversifizierung ;)

    Nichts für ungut - ich handhabe es grundsätzlich ähnlich, wenn auch mit anderen ETF.

    Kann ich nicht nachvollziehen, ich hatte dir ja oben bereits das Thema hier im Forum verlinkt, wo die Frage behandelt wird. Hier ist die Information auf der NP-Homepage. Wenn du auf der Seite ganz unten rechts den Link „Archive“ klickst, kommst du zu den Katalogen zurück bis 2001. In jedem Katalog, den ich bisher aufgerufen hatte, gab es die Information zur Mastbiegekurve in dem Produktionsjahr.

    Das Thema mit der (angeblich) veränderten Biegekurve hatten wir hier schon einmal diskutiert. Laut Neilpryde wurde die Biegekurve nicht verändert.

    Meine Tochter ist 10 und nutzt am liebsten das STX Aufblasboard, weil sie sich damit sicher fühlt. Höhe halten und gewinnen klappt mit 2 qm Kindersegel. SUP funktionierte gar nicht, weil nicht steuerbar, zumindest ohne zusätzliche Mittelfinne. Mein 120 Liter Freerider war ok zum fahren, aber nur mit ständigem Höheverlust. Sie fängt jetzt an mit Trapez, dann soll Umstellung auf Hardboard erfolgen. Erste Versuche waren mit 5 im Surfkurs auf Fuerteventura mit Fanatic Ripper - als reine Urlaubssurfer dauern die Fortschritte sehr lange - richtiges Revier ist auch wichtig, unsere Favoriten sind Dümmer und Wulfener Hals.

    Mindestens jedes vierte Rennen soll doch ein „traditioneller“ Fin-Slalom sein, wenn ich die letzte Information richtig verstehe. Bei den durch die vielen Optionen notwendig werdenden Kursumbauten zwischen den Rennen fürchte ich längere Wartezeiten zwischen den einzelnen Rennen.

    Ich hoffe, dass mindestens gemeint war. Es steht aber derzeit leider maximum drin - was im Kontext und real life nicht so viel Sinn macht.


    Die Surf las auch mindestens bzw übersetzte so.

    Du hast natürlich recht, da habe ich zu flüchtig gelesen - tut mir leid!

    Letztlich ist das Format ja praktisch auch das Aus des Fin-Slalom, wie wir ihn jetzt kennen.

    In meinen Augen zwangsläufig und richtig.

    Mindestens jedes vierte Rennen soll doch ein „traditioneller“ Fin-Slalom sein, wenn ich die letzte Information richtig verstehe. Bei den durch die vielen Optionen notwendig werdenden Kursumbauten zwischen den Rennen fürchte ich längere Wartezeiten zwischen den einzelnen Rennen. Meine Vermutung (leider): das letzte Zucken vor dem unvermeidlichen Ende.

    Leider sind manipulative Fragestellungen und Auswahl der Befragtengruppe mit Bezug auf das gewünschte Ergebnis bei vielen angeblich repräsentativen Umfragen gängige Praxis. Auch hier gilt letztlich „wer die Party bezahlt (Auftraggeber der Umfrage), bestimmt die Musik (Fragestellung, Befragtengruppe)“. Wir haben hier vor Ort jedenfalls eine ganz ähnliche Konstellation: nachdem unsere Landesregierung beschloss, dass es einen zweiten Nationalpark in NRW geben soll und ein mögliches Gebiet unseren Landkreis betrifft, musste sich der Kreistag mit der Frage beschäftigen, weil die Landesregierung festgelegt hatte, dass keine Beschlüsse gegen den Willen der betroffenen Kreise gefasst werden. Unser Kreistag lehnte den Nationalpark ab, ebenso der benachbarte Kreis. Natürlich gründete sich eine BI „JA zum Nationalpark“, und alsbald wurde ein Umfrageergebnis präsentiert: danach befürwortet die Mehrheit der Menschen in NRW die Einrichtung eines zweiten Nationalparks. Dieses Ergebnis wurde von der BI so interpretiert, dass der Kreistag mit seiner Ablehnung gegen den Willen der Bürger entschieden habe. Es folgte eine Petition, um den Kreistag dazu zu zwingen, sich nochmals mit der Frage zu beschäftigen - im Nachbarkreis das gleiche Vorgehen.

    Leider sind es meiner Meinung nach heutzutage längst nicht mehr nur die Menschen an den politischen Rändern, die regelmäßig die Entscheidungen von demokratisch legitimierten Institutionen infrage stellen. Etliche Kleingruppen nehmen für sich in Anspruch, die schweigende Mehrheit zu repräsentieren, und lähmen in vielen Fällen doch nur das demokratische System. Leider führt das häufig dazu, dass sich in der Politik kaum noch jemand traut, Entscheidungen zu treffen, obwohl die Herren und Damen ja genau dafür gewählt wurden. Stattdessen wird die Verantwortung durch Verschiebung in die nächste Legislaturperiode oder eine Bürgerbefragung abgewälzt.

    Tut mir leid, wenn das jetzt zu ausschweifend war - musste mal raus. Jedenfalls verfolge ich die Debatte um den Nationalpark Ostsee nicht nur aufgrund der Parallelität hier vor Ort aufmerksam und hoffe, dass viele meiner Lieblings-Windsurfspots noch lange als solche erhalten bleiben.

    Da ich auch nur die kostenlose Version nutze, kann ich nur spekulieren, vermute aber stark, dass der Track - wie bei anderen Portalen/Plattformen auch - geglättet wird. Ich habe bisher nur Sessions hochgeladen für die Forums One Hour, weil das mein einziges Event bei GPS-Speedsurfing war. Der automatische Upload aller Windsurfing-Aktivitäten funktioniert bei mir trotz aktiver Verknüpfung bisher nicht, und manuell lade ich nur die für den Event relevanten Sessions hoch. Für meine persönliche Statistik spielt GPS-Speedsurfing keine Rolle und wird es in der bestehenden Form auch nie - als Multisportler ist mir das zu eindimensional, außerdem betrachte ich für mich auch die überwiegend im Nichtgleiten verbrachten Sessions mit meinen Töchtern als TOW. Für die Ermittlung meiner Gesamt-TOW bzw. -Distanz pro Session oder im Jahr nutze ich daher weiterhin Garmin und Strava. Der Schwellenwert bei Garmin ist nach meiner Einschätzung so niedrig, dass tatsächlich nur die Zeit, die man im Wasser liegend bzw. stehend verbringt, herausgerechnet wird. Damit kann ich dann leben.

    Grundsätzlich misst Garmin drei verschiedene Zeiten: Gesamtzeit, Zeit in Bewegung, Verstrichene Zeit. In der Aktivitäten-Übersicht wird die Gesamtzeit angezeigt. Für die Zeit in Bewegung gibt es eine untere Geschwindigkeitsschwelle - genau wie bei GPS-Speedsurfing für die bei der Session angegebene Zeit. Allerdings ist diese Schwelle bei GPS-Speedsurfing höher als bei Garmin, daraus resultieren die Unterschiede bei den Zeiten und Distanzen. Für die One hour wird natürlich die verstrichene Zeit herangezogen, ansonsten wäre es ziemlich einfach.

    Bei mir auch seit Jahren leider immer weniger als 20 Tage, die bevorzugt im Urlaub oder an verlängerten Wochenenden, selten an einzelnen Wochenendtagen. Gründe meistens Zeitmangel und die Anfahrt von mindestens 1:40 Stunden zum nächsten wirklich brauchbaren Spot. Die Stauseen in der näheren Umgebung eignen sich nur sehr bedingt. Aus Rücksicht auf die Familie seit Jahren auch keine reinen Surfurlaube mehr - hier erhoffe ich mir durch entsprechende Nachwuchsförderung zukünftig Besserung. Standortnachteil und Zeitmangel werden mich hingegen wohl bis zum Ruhestand begleiten, und der ist noch ein paar Jahre entfernt.

    So klein wie möglich und so groß wie nötig ist meine Devise. Ich hatte es ein paar Mal bei Sideshore-Bedingungen, dass ich dachte, ein kleineres Board würde gegen die Welle mehr Spaß machen, obwohl es die Windstärke eigentlich nicht hergab. Ergebnis war jedes Mal, dass ich die Höhe mit dem kleineren Board kaum oder gar nicht halten konnte. Spaß hat das dann deutlich weniger gebracht. Tendenziell neige ich tatsächlich zum größeren Board - Sicherheit geht vor.

    Letztlich geht es nicht um den Check als Formalerfordernis, sondern um Eigenverantwortung und die eigene mittel- und langfristige Gesundheit.

    Stimmt , was du sagst, Defi sollte natürlich nicht die letzte Fahrt im Leben sein.

    Meine Gedanke ist , braucht es als Zulassung , nur einen minimal Check wie , anno dazumal :" So jetzt husten se mal" ?

    Oder man lässt einmal den Italiener aus und investiert etwas mehr , damit die Ölwanne auch auf Rost mit abgeklopft wird.

    Sprich ein Belastungs -EKG etc. ..

    Dein Arzt muss nur bescheinigen, dass deine körperliche Verfassung für ein Windsurfrennen ausreicht. Dafür reicht ein unterschriebener Zweizeiler „Hiermit bescheinige ich…“, am besten auf französisch oder wenigstens englisch. Wenn der Arzt dich kennt, geht das auch ohne Untersuchung. Dient ausschließlich der Absicherung des Veranstalters und ist an keine Form gebunden. Ist in Frankreich Standard bei sportlichen Veranstaltungen für „jedermann“, zumindest ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad. Standardisierte Formulare für so eine Bescheinigung gibt es hingegen vermutlich nur in Deutschland.

    Das hat meiner Meinung nach weniger mit Windfinder zu tun, sondern eher mit der Qualität der Windmessung. Gut finde ich immer, den Messwert am Spot mit dem Wert einer „professionellen“ Messung in Spotnähe zu vergleichen, z. B. ein Flughafen. Da ist die Frequenz der Messungen meist höher, und man kann relativ sicher sein, dass die Messung nicht in der Windabdeckung hinter irgendeinem Schuppen erfolgt.