Danke für die Informationen, die mir in dem Umfang für Dänemark noch nicht bekannt waren. Demnach verkauft Westwind die Prallschutzwesten ausschließlich zur Nutzung auf der Wasserskianlage, da für alle anderen Anwendungen nicht gesetzeskonform? Interessant wäre auch die Definition von Küstennähe - gilt das für den gesamten Fjord oder nur 500 m/1 km/ 1 Meile oder …?
Posts by Wudoc
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Ich würde eine längere Schraube von oben ganz normal ins Gewinde einschrauben und über diese heraus klopfen.
Das funktioniert doch nur bei von oben verschraubten Finnen, was bei Slotboxen zumindest bei den mir bekannten nicht der Fall ist. Zudem besteht die Gefahr, sich das Gewinde zu ruinieren.
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Gestern perfekte Bedingungen für das neue Speedster Evo am Steinhuder Meer und mal eben alle PBs gebrochen - so könnte es eigentlich weitergehen, aber eine in Kürze anstehende Hüft-OP wird meine Saison wohl leider vorzeitig beenden.😢
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Der TE hatte ja nach dem Vorgehen für eine einstündige Pause gefragt. Gibt es da wirklich so viele, die ihr Material für eine Stunde abbauen, in einem Schuppen verstauen o. ä.? Das kann ich kaum glauben und dieses Verhalten habe ich auch noch an keinem mir bekannten Spot bemerkt. Ausrichtung zum Wind, Auge auf die Vorhersage (Gewitter, Starkwindböen etc.) ist natürlich wichtig, aber ernsthaft abbauen und wegschließen für eine Stunde?
Vielleicht bin ich da zu sorglos? Nicht so sorglos wie der TE bezüglich Diebstahl bin ich mittlerweile übrigens mit meinem Snowboard, zumindest in den Partyhochburgen in Talnähe.
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Für Windsurfer sind das magische Bilder! Als Kind habe ich von Maui geträumt, jetzt träume ich vom Defi. Hoffentlich wird es nochmal wahr.
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Macht es Sinn noch die Spannung aus dem Segel zu nehmen?
Nein
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Bevor ich hier noch gekreuzigt werde: ich nahm an, dass die feste Markierung bei unterschiedlicher Schothornspannung und/oder unterschiedlicher Gabelhöhe auch nicht immer auf den Zentimeter genau passt. Wenn dem doch so ist und das dadurch die einzig vernünftige Lösung ist, habe ich wieder etwas gelernt und werde zukünftig entweder markieren oder noch 2-3 Gabeln kaufen.
Die von mir vorgestellte Methode trifft den Druckpunkt natürlich nicht perfekt (was ich auch nicht behauptet habe), aber näherungsweise so gut, dass das Setup funktioniert und nur wenig Feinjustierung auf dem Wasser nötig ist - zumindest bei den von mir genutzten Segeln.
Ich hatte gedacht, dass es in diesem Thema um Erfahrungsaustausch nach dem Motto „wie macht ihr das eigentlich?“ geht. Wenn das falsch war, bitte ich um Entschuldigung für meine unqualifizierten Aussagen. Dennoch bedanke ich mich für die nützlichen Tipps.
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stelle mir grade vor, wie ich im liegen mein Rigg mit einem Finger anhebe... 🙃
Rumpfspannung plus Fingerkraft!😜
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Ich nutze auch für mehrere Segel die gleiche Gabel, aber markiere nicht. Je nach Windstärke schlage ich die Gabel etwas höher oder tiefer an und auch beim Outhaul variiere ich um +/- 1 cm. Dadurch verändert sich wiederum leicht der Druckpunkt, sodass es die eine perfekte Position nicht gibt. Segel aufstellen und Gabel an Land mit einer Hand greifen wurde ja bereits genannt. Mich ärgert daran immer, dass dann die Aufnahme für den Mastfuß-Pin verdreckt/versandet ist. Am Board montiert funktioniert auch nicht, weil die Finne schon drin ist. Ich gucke daher, an welchem Punkt der Gabel ich das Rigg im Liegen mit einem Finger anheben kann, ohne dass es zum Gabelende oder -kopf hin kippt. Unter Druck verhält es sich zwar manchmal minimal anders, aber so gut wie eine feste Markierung und definitiv fahrbar ist es so auf jeden Fall auch. Nach den ersten Schlägen justiere ich ggf. leicht (max. 1 cm) nach. Upwind/Downwind ändere ich die Position nicht, der Kurs ändert sich ja oft innerhalb eines Schlags. Und ich nutze fixe Tampen in 28‘‘.
Den (leicht) unterschiedlichen Druckpunkt auf Backbord-/Steuerbordbug und damit unterschiedliche Tampenpositionen hatte ich gelegentlich auch schon. Mir wurde mal gesagt, dass das daran liegen kann, dass die Lattentaschen nur auf einer Seite aufgenäht sind. Das ergab für mich Sinn, andererseits bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Position auf beiden Seiten nicht identisch ist.
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Ich war letzte Woche zum ersten Mal dort für 3 Tage windsurfen mit normalen Atan Schuhen. Mein Surfkumpel hatte auch normale Schuhe ohne Verstärkung - wir sind beide ohne Verletzungen geblieben. Sorgen hatte ich mir aufgrund der Berichte zwar gemacht, aber auf die Schnelle keine anderen Schuhe mehr bekommen. Bis auf Ein- und Ausstieg hatte ich bei wechselnden Windrichtungen auch gar keinen Grundkontakt - durch die Berichte hatte ich mit größtenteils Stehrevier gerechnet, was es aber nicht ist. Vielleicht hatten wir aber auch einfach nur Glück?
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Ich nutze die Waterspeed App mit meiner Garmin und lade direkt aus der zugehörigen Handy-App auf GPS Speedsurfing hoch - funktioniert einwandfrei!
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Hallo!
Wir waren 2024 und 2025 auch jeweils Anfang/Mitte August in Dänemark. Drejby, Rk Fjord wurden ja schon genannt als primäre (Flachwasser-)Windsurfziele. Uns hat auch Ebeltøft sehr gut gefallen bzw. generell die Halbinsel Djursland mit großem Mehrwert abseits des Surfens. An Städten haben wir Kopenhagen und Aarhus besucht - beide sehr empfehlenswert. Aber auch Jammerbucht/Tannisbucht mit Skagen ganz im Norden haben uns gut gefallen, wenn auch nicht unbedingt zum Windsurfen. Klitmoller ist ein schöner Ort, aber eher nichts für Flachwasserfans. Sehr schön ist auch Blavand, sowohl landschaftlich als auch für Welleneinsteiger.
Eine Sache kann ich gar nicht bestätigen: wir haben nie vorgebucht und haben immer gute Plätze kurzfristig bekommen, teilweise sogar erste Reihe. Ab 5. August gehen in Dänemark fast überall die Ferien zu Ende und es war angenehm leer, jedenfalls im Vergleich zu Mittelmeer oder deutscher Ostsee. Einzige Ausnahme war der Hvidbjerg-Platz in Blavand, der ist Anfang August noch komplett ausgebucht gewesen.
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Ostern und Sommer sind da aber sehr unterschiedlich. Ich war mehrfach da meistens Ende Mai/Anfang Juni und Anfang November. Im November war manchmal 1 Woche gar kein Wind, Anfang Juni war ideal für Aufsteiger - sehr oft Gleitwind, aber noch nicht zu stark, insbesondere vormittags/mittags.
Einmal war ich im August da - da flogen jeden Mittag die Sonnenschirme, eine Woche täglich 6-7 Beaufort. Ich fand‘s klasse, die Mitreisende Familie eher nicht.
Vom Spot her mochte ich Risco immer lieber als die Egli Station. Von Costa Calma aus sind wir immer gefahren - entweder zu Egli oder nach Risco. Matas Bay kenne ich nicht, fand es im Vorbeifahren nie reizvoll.
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Zum Verkauf steht ein Neilpryde Hellcat 7.2 mit passendem Mast NP X65 SDM.
Zustand: gebraucht, keine sichtbaren Schäden
Segel und Mast müssten Modelljahr 2011 sein.
Nur Abholung in 34414 Warburg, ggf. Übergabe am Dümmer See.
Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.
Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmangelhaftung.Preisvorstellung: 250€ VB
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Endlich da🤩The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. -
Mein NP Speedster Evo 7.0 ist jetzt auch endlich da. Erster Eindruck ist gut, Segel steht mit 460er RDM 90 gut da. Relativ kräftiger Downhaul beim ersten Probeaufbau, Outhaul nur locker eingehängt bei empfohlener Gabellänge.
Negativ aufgefallen ist mir als Power XT-Nutzer, dass der Sicherungssplint am Rollenblock das Loopen deutlich erschwert bzw. verhindert. Man kann den Splint allerdings rausdrehen - eventuell verzichte ich auch ganz darauf, meine anderen Segel kommen alle ohne Splint aus. Weiß nicht, ob das den neuen Kunststoffrollen geschuldet ist, ergibt aber für mich keinen auf Anhieb erkennbaren Sinn. Auf Anschlag runterziehen führt zudem dazu, dass der Tampen seitlich über die Rolle rutscht - 1-2 cm Luft sind hier aufgrund der Tampenführung der Power XT besser. Der Mastprotektor ist ziemlich eng, sodass man den Hebel ziemlich reinquetschen muss - funktioniert aber gerade noch.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Kompatibilität mit Duotone-Produkten vermutlich nicht ganz oben auf der Prioritätenliste von NP steht. Die Information über die eingeschränkte Kompatibilität mag trotzdem für manchen nützlich sein. Vielleicht kann mich ja auch noch jemand über Sinn und Zweck des Sicherungssplints am Rollenblock aufklären.
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Zur Erklärung der vielen Bojen: es wurde Slalom und Race angeboten - die Racer benötigen für ihren Dreieckskurs ja schon eine Boje mehr. Da man beim Setzen der Bojen noch auf eine echte One Hour hoffte, der Wind laut Vorhersage aber von West auf Nordwest drehen sollte, wurden für die Wendemarke zwei Bojen gesetzt, damit man ggf. während des Rennens auf die Leeboje ausweichen kann ohne das Rennen abbrechen zu müssen, weil die Luvboje nicht mehr erreichbar ist. Das fand ich jetzt nicht so dumm, da aufgrund der Vorhersage und des Zeitplans von vornherein klar war, dass man - wenn überhaupt - nur ein sehr kleines Zeitfenster für die One Hour bekommt.
Aus meiner Sicht etwas ärgerlich fand ich, dass man sich ab 11 Uhr auf Announcements im Abstand von 15-30 Minuten festgelegt hatte, obwohl eigentlich allen klar war, dass die Finnenfahrer frühestens um 15 Uhr eine Chance haben. Dadurch und vor dem Hintergrund des vorab kommunizierten Eventendes um 17 Uhr wurden bei dem kurzfristig erneut verschobenen Start um kurz vor 15 Uhr viele ungeduldig. Letztlich hat man dann aber auch um 17 Uhr noch mindestens einen Start durchgeführt. Wäre diese Verlängerungsoption vorab bekannt gewesen, wäre ich jedenfalls um 15 Uhr bei unzureichendem Wind noch nicht rausgegangen. Aber das mag auch an meiner Unerfahrenheit bei Regatten liegen und für die meisten anderen völlig okay sein.
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Nein, bin ich nicht. Der Titel war zwar One Hour, allerdings wurde beim Skipper Meeting bereits gesagt, dass im Idealfall 3x 20 Minuten gefahren wird und erst in einer möglichen Nachmittagssession eine Stunde. Zu der One Hour ist es definitiv nicht gekommen - ob ein 20 Minuten Rennen (auf Finne) zu Ende gefahren wurde, weiß ich nicht - innerhalb der Eventzeit (bis 17 Uhr) reichte eigentlich auch dafür der Wind nie.