Genauso nehme ich mir das kurz vor der Einleitung auch immer vor und schwöre mir nach Ausleitung es beim nächsten Mal dann aber wirklich so zu machen.😂
Fahre im Übrigen eine Lessacher Formula Duo Seegras in 28er Länge mit einem 75er Freerace.
Genauso nehme ich mir das kurz vor der Einleitung auch immer vor und schwöre mir nach Ausleitung es beim nächsten Mal dann aber wirklich so zu machen.😂
Fahre im Übrigen eine Lessacher Formula Duo Seegras in 28er Länge mit einem 75er Freerace.
Herzlichen Glückwunsch!
Mega-Ergebnis, das Podium winkt! Weiterhin viel Erfolg!💪👏
Hallo!
Ich weiß natürlich nicht genau, von wo du startest, aber wenn du 5 Stunden nach Istrien fährst und Sardinien bereits (zu) weit ist, bleibt vermutlich nicht viel mehr als Adria oder vielleicht noch Ligurisches Meer/Südfrankreich. Wie viele Campingplätze da noch geöffnet sind zwischen Dezember und März vermag ich nicht zu sagen.
Nach Norden wird es im europäischen Winter eher frisch - sicher gibt es auch an Nord- und Ostsee ganzjährig geöffnete Plätze - ob das bei den zu erwartenden Temperaturen und mit ständig nassen Sachen so schön wird? Mein Fall wäre es nicht.
Relative Windsicherheit über 2 Wochen gibt es an den genannten Orten eher nicht, auch wenn 2 Wochen Flaute unwahrscheinlich sind.
Die kostspieligen Alternativen mit langer (Flug-)Anreise hast du ja bereits erwähnt. Manchmal passen Ansprüche und Wirklichkeit nicht so ganz zusammen. Oder auch: wer die eierlegende Wollmilchsau haben will, muss sie auch bezahlen.😉
Früher wurde mir mal beigebracht: je weniger Wind, desto später shiften. Bei sehr wenig Wind dann zunächst Schothorn voraus auf neuem Kurs und so erst wieder Geschwindigkeit gewinnen, um die Gleitfahrt durch das shiften möglichst nicht zu unterbrechen. Tatsächlich glaube ich, dass ich das heute kaum noch so mache - außer vielleicht bei Bedingungen, wo durchgleiten ohnehin nicht mehr geht. Allerdings läuft vieles mittlerweile auch größtenteils automatisiert und nicht mehr wirklich bewusst ab, müsste ich vielleicht mal wieder mehr darauf achten.
…meine Tochter Lust hat mit mir am Sonntag blinki-bills Homespot zu besuchen und ich nach 10-wöchiger Hüft-OP-bedingter Zwangspause mein Comeback geben werde.
In meiner Erinnerung ist der Fußwechsel strap-to-strap bei der Speedhalse im Tricktionary nach dem shiften, also kurze switch stance Phase. Das machen allerdings auch einige bei der Nicht-strap-to-strap Variante, taugt daher für mich nicht als Unterscheidungsmerkmal.
Was die Anforderung durchgleiten betrifft, probiere ich es mal andersrum: ist die Halse, bei der ich mit korrekter Fuß- und Handwechseltechnik nach dem shiften für 1 Sekunde aus dem gleiten falle, keine Powerhalse mehr? Nach meinem Verständnis bleibt es eine, aber eben keine durchgeglittene.
Bei Slalomboards bin ich zwar raus, aber die Halsendefinitionen finde ich interessant.
Powerhalse wurde mir immer so vermittelt wie von Claudio unter 4b in #66 beschrieben, allerdings von Beginn an mit dem für die Speedhalse beschriebenen Fußwechsel und auch dem zugehörigen Handwechsel. Schlaufe zu Schlaufe habe ich allerdings noch nie geschafft (lag bestimmt an den suboptimalen Bedingungen
) - und ja, bei den ersten Versuchen war ich einfach froh, als ich das Rigg nach dem Schiften zum ersten Mal wieder in den Händen hielt. Vom möglichst langen Weitergleiten nach dem Schiften war ich da noch sehr weit entfernt.
Unterschied Power-/Speedhalse wird im Tricktionary auch als „Strap to strap“ beschrieben, da wäre dann die Differenz zur durchgeglittenen Powerhalse mit korrektem Fußwechsel tatsächlich marginal.
Es sind zwei grundsätzlich verschiedene Abos: das Premium-Abo bezieht sich nur auf die Homepage (Werbefreiheit, pdf-Tutorials) und hat mit dem Magazin (Print oder digital) nichts zu tun. Mit einem Print- und/oder Digital-Abo des Magazins hast du wiederum keine Werbefreiheit auf der HP oder (begrenzt kostenlosen) Zugriff auf die Tutorials. Testberichte und Spotguides sind nach wie vor Sache des Magazins und kommen (wenn überhaupt) mit deutlicher Verspätung auf die Homepage. Bedeutet: wenn mich vor allem die Testberichte interessieren, bringt mir das Premium-Abo herzlich wenig. Wer eine werbefreie HP und Testberichte will, braucht beide Abos.
Das meinte ich mit der (zumindest für mein Empfinden) Undurchsichtigkeit der Abomodelle. Allerdings war in der letzten Mail eine dann doch ganz verständliche Grafik zu den drei Abomodellen.
...ich gestern endlich meine erste Powerhalse (Alpha500) über 20kn geschafft habe. Überpower hilft da natürlich, chop eher nicht so. Glück gehabt🤩
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...ich jetzt ein neues Ziel habe, da meine besten aufgezeichneten Alpha500-Werte nur 19,x kn aufweisen.
Beim Premium-Abo darf man monatlich zwei pdf-Guides kostenlos runterladen, als Magazin-Abonnent werden mir die für 2,99 Euro pro Stück angeboten. Ob man andersrum als Premium-Abonnent den Webreader nutzen kann, weiß ich nicht.
Entweder bin ich zu blöd oder blind,hab jetzt ein Premium Jahresabo abgeschlossen komme aber nicht zum Testbericht der No cam Segel, sehe die Fotos aber wo ist der Beitrag dazu ?
Wenn ich es richtig verstehe, kaufst du mit dem Premium-Abo nur die werbefreien Inhalte der Homepage. (Vorab-)Zugang zu Testberichten bleibt den Abonnenten des Magazins (Print und/oder digital) vorbehalten, die Testberichte sind dann erst später auf der Homepage.
Als Magazin-Abonnent sehe ich die Tests derzeit auch nur im Heft, aber nicht auf der Webseite. Dafür werde ich auf der Homepage trotz Abonennten-Login mit Werbung vollgeballert, obwohl man laut FAQ als Magazin-Abonnent kein Premium-Abo benötigt.
Die verschiedenen Abo-Strukturen sind leider (nicht nur bei der Surf) sehr unübersichtlich geworden. Bezahlschranken für bestimmte Inhalte (verständlich), zusätzliche Kosten für Werbefreiheit und Trackingverzicht etc.
Boardbreite, große Segel, mehr Loose Leech, Sitztrapez - alles einleuchtend klingende Punkte, warum die Tampen so lang gefahren werden.
Aber: bei den Wavefahrern sind die Tampen auch deutlich länger als 30“ geworden - mit schmalen (im Vergleich zu Slalom) Boards, kleinen flachen Segeln und Hüfttrapez. Der von mir zitierte Weltcupfahrer, der bereits vor einigen Jahren beim Seminar auf dem Surffestival die Meinung vertrat, dass alles unter 30“ nicht sinnvoll sei, war ein Wavefahrer und hatte seine 36er Tampen am Wavesetup montiert.
Die Foilgabel war noch nicht im Einsatz und die Tampen habe ich so montiert, damit auf dem Foto deutlich wird, was ich meine. Und ja, ich nutze die kurze Gabel auch mit kleinen Segeln. Habe aber auch noch eine E3 Gabel, die von der Breite zwischen den beiden liegt und auch mit großen Segeln gefahren werden kann. Letztlich fahre ich auch immer die gleiche Tampenlänge 28“, weil mir die am besten passt.
Es ging mir eher darum, dass nur durch die Angabe der Tampenlänge eigentlich keine Aussage gemacht werden kann, ob diese lang genug sind, um das Rigg möglichst aufrecht fahren zu können. In den Diskussionen darüber wird es aber häufig nur darauf reduziert.
Hallo!
Das kommt ganz darauf an, wo auf Korsika du hinwillst. Im Süden/Südosten ist der meiste Wind, allerdings ohne CP direkt an den Spots. Wind reicht da oft für kleine Segel, dafür Flachwasser.
Nördlich von Calvi an der Westküste gibt es auch ein paar Spots mit Welle, aber auch mehr Tage ohne Wind. CPs am Spot.
Die großen CPs sind an der Ostküste, da ist aber auch am seltensten Wind. Ohne Foil macht es da keinen Sinn.
Wenn du möglichst viele Tage haben willst - Setup 2.
Wenn dir ein paar Sahnetage mit viel Wind und/oder Welle reichen - Setup 1.
Im Spotguide hier findest du das nochmal ausführlicher.
Hallo!
Aufgeschreckt durch die Bemerkung im Thema über die Steifigkeit von Trapeztampen, dass die MUF in 28“ kürzer als die Dakine in 28“ sind, wollte ich es genau wissen und habe nachgemessen. Da ich zu faul war, bei der Hitze die Tampen zu demontieren, habe ich mich auf den Abstand vom Holm beschränkt. Tatsächlich kann ich hier bei den MUF 32 cm messen und bei den Dakine 34 cm. Allerdings habe ich die Dakine bereits mehrfach benutzt und die MUF sind nagelneu. Insgesamt vermute ich, dass der Unterschied dann vernachlässigbar ist - die nächstgrößere Länge 30“ müsste rein rechnerisch schon wieder einen größeren Abstand erzeugen, insbesondere mit leichter Längung nach Benutzung. Der Abstand der Klettverschlüsse war gleich, hat aber natürlich auch einen erheblichen Einfluss auf den Abstand zum Holm, weshalb ich die verwendete Tampenlänge als einzige Information als unzureichend empfinde.
Ein weiteres Maß, dass mich nach der Beratung durch Totti-Amun bei meinem jüngsten Gabelkauf (vielen Dank nochmals an dieser Stelle!) interessiert hat, war der Abstand zur gedachten Linie zwischen Mastklemme und Schothorn. Denn mit der Länge der Trapeztampen kann ich zwar den Abstand zum Holm variieren, was dann wiederum eine andere Armstreckung erfordert, deren Grad wohl individuell unterschiedlich als angenehm empfunden wird. Der Abstand zum Segel wird aber auch von der Biegekurve bzw. Breite der Gabel beeinflusst. Wenn ich ein möglichst aufrecht stehendes Segel als Ziel habe, ist dieser Abstand bezüglich der möglichst effektiven Ausnutzung der vorhanden Segelfläche eigentlich entscheidender.
Hier kann ich bei den von mir verwendeten Gabeln (AL 360 Slim Wave vs. AL 360 Foil) einen Unterschied von 4 cm messen - wenn ich die unterschiedlichen Abstände zum Holm rausrechne, sind es sogar 6 cm. Hier bräuchte ich schon mehr als 4“ längere Tampen, um den gabelbedingten Abstand auszugleichen und den gleichen Anstellwinkel des Segels zu erreichen (6 cm x 2 / 2,54).
Mir scheint demnach, dass das zuweilen etwas dogmatisch betriebene Fokussieren auf die Tampenlänge („unter 30“ fährt man nicht mehr…“ usw.) zu kurz greift. Mir ist dabei natürlich klar, dass die Racer sowieso immer die gleiche Gabel plus Variotampen fahren. Allerdings wurden zumindest mir in der Vergangenheit auch häufig die Empfehlungen für Freeride- oder Wavematerial und immer nur in Bezug auf die Tampenlänge gegeben, und das nicht nur von anderen Hobbypiloten am Strand, sondern auch schon mal bei einem Seminar auf dem Surffestival durch einen Weltcupfahrer.
Ich hoffe, dass das jetzt halbwegs verständlich war und ich mich mit meinen Schlussfolgerungen nicht komplett verrannt habe. Jedenfalls bin ich gespannt auf eure Meinungen.
An unserem (kleinen) Wohnwagen würden auf die Deichsel nur 2 Räder passen, da blieben noch 2 übrig. Momentan habe ich da auch eine Alukiste als Staufach für nasses/dreckiges Zeug montiert. Da bliebe dann nur das Dach oder in den Wohnwagen. Im Wohnwagen ist aber schon das komplette Windsurfzeug - Luxusprobleme🤣. Bei Alleinfahrten/Kurztrips dann wahrscheinlich Kupplungsträger.
Mein Cousin exerziert das mit Familie und einem ähnlichen Wohnwagen seit ein paar Jahren durch - laut seiner Aussage beträgt die Reichweite 200-250 km, also ca. 2,5 Stunden Fahrzeit. Das würde mir für die Familien-Urlaubsfahrt tatsächlich reichen. Größeres Problem nach Erfahrung meines Cousins ist, dass viele Ladestationen nicht für Gespanne geeignet sind - bedeutet entweder komplizierte Ladestopplanung oder abkuppeln.
Für Tages- und Wochenendtrips brauche ich den Wohnwagen nicht, da packe ich entweder alles in den Bulli oder nehme den Surfanhänger. Um alles in den Bulli zu packen und notfalls noch 1-2 Nächte daneben/darüber zu schlafen war mir die kurze Buzz-Version zu klein. Der Surfanhänger wiederum sollte sich wesentlich weniger auf die Reichweite auswirken als der Wohnwagen - Vergleichswerte habe ich da ja beim derzeitigen Spritverbrauch.
Ich habe mich zuletzt ein bisschen mit dem 2027er ID.Buzz LR beschäftigt. Mit Gute-Nacht-Paket könnte der perspektivisch vielleicht unseren T5 California ablösen. Das Aufstelldach fällt dann zwar weg, wird aber auch nicht mehr zwingend benötigt mit Wohnwagen. Der Buzz kann immerhin 1.800 kg ziehen, die deutlich verminderte Reichweite mit Wohnwagen ist mir bei Urlaubsfahrten egal. Das Gute-Nacht-Paket kann man auch mit Einzelsitzen konfigurieren, theoretisch müsste dann ein relativ langer Durchladetunnel in der Mitte bleiben. Live gesehen habe ich es aber natürlich noch nicht. Ansonsten sind da ganz interessante Neuerungen dabei, z. B. bidirektionales Laden und Klimamodus für die Nacht - für uns war u. a. wegen der tropischen Nächte der Süden als Campingziel im Sommer zuletzt tabu. Am meisten stören würde mich momentan der Wegfall des Heckklappen-Fahrradträgers, der ist in Verbindung mit Hänger Gold wert beim T5.
Wir waren vor 2 Jahren auf dem CP Hvide Sande - bestimmt kein Glamping, aber meinen Töchtern (damals 11 und 9) hat es trotzdem gefallen. Zum Windsurfen natürlich top, aber auch kurzer Weg durch die Dünen zum Strand oder mit dem Rad nach Hvide Sande. Auf dem Platz waren auch einige andere Kinder, Pool gab es aber nicht.
Wir sind allerdings Camping-Nomaden und bleiben nie länger als 5 Tage an einem Platz. Für 2 Wochen wäre es mir da doch zu langweilig, insbesondere bei Windarmut.
Der Steg soll nur die Tampenführung sichern - sobald Zug drauf ist, wird er überflüssig.