Posts by blinki-bill

    Moin. Kommt ja auch immer auf die Ansprüche an. Ich finde Schaprode bei Ost so lala. In Richtung Norden geht es gut, Da hat der Wind eine freie Bahn. Aber südlich vom CP ist die Windabdeckung vom Ort recht groß. Wassertiefe ist mal so und mal so. Der Wind weht das Wasser mal aus dem Bodden raus und es kommt dann auch irgendwann wieder. Im letzten September konnte ich mit 34er Grasfinne meist ganz gut fahren. Das ist nicht immer so. Man kann das gut an den Steinen sehen, die dann rausragen. Diese sind mit Stangen markiert, sodass bei tieferem Wasser keine Kollisionsgefahr besteht.

    Fast alles was wir tun ist unter Klimaaspekten bedenklich. Das sehe ich wie Pugutschu.

    Nur:
    Stormchase => leider geil

    Neuer Surfstuff => leider geil....

    F1 => findet sicher auch wer geil


    Irgendwie müssen wir also die Kurve kriegen, sonst geht es den Bach runter.


    So etwas wie "The longest wave" betrachte ich eher als öffentlich gemachtes Urlaubsviedeo. Wer das unter Klimaaspekten bedenklich findet, der sollte auch seinen eigenen nächsten Surfurlaub mit dem Fahrrad am Dümmer vernbringen ;-) .

    Ein guter Ansatz. Wird gemacht ;-)

    Hi. Fahre ein aktuelles in 6.2. zuvor hatte ich ein 6er aus 2016. Ich fahre das mit dem SDM Mast. Die aufgedruckten Maße passen. Genau wie oben beschrieben hat es kein ausgeprägtes LL. Beim Aktuellen sind die Trimmpunkte aufgedruckt. In der 2. Bahn von oben ein paar cm vor und hinter der Mitte.

    Bei einem RDM Mast würde ich gut 2 cm mehr vorliek geben. Auch kann ruhig am Schothorn etwas Spannung drauf.

    Scheint sich ja hier zur Glaubensfrage zu entwickeln. Windsurfen ist M.E. nicht schwarz oder weiß.

    Mach es einfach intuitiv. Dann wird es richtig werden. Wie oben schon erwähnt, gar nicht drüber nachdenken. Einfach machen.


    Gelehrt wird erst vorn, dann hinten.


    Ich selber mache das mal so und mal anders. Erst hinten, wenn die Bedingungen schwieriger sind: Schlaufen extrem weit außen, Board nach der Halse schon sehr schnell, Wasser extrem kabbelig. Ich bekomme dann meinen Fuß (Größe 45) besser in die hintere Schlaufe, wenn das Board noch nicht auf der Finne fliegt.


    Einen Nachteil beim Foilen lernen hat man durch diese Technik nicht. Da wird halt der vordere Fuß zuerst reingeschoben, der hintere bleibt eh häufig vor der Schlaufe stehen.

    Moin,

    wenn dein Revier Fehmarn ist, dann rate ich von einem reinen SL ab. Die fahren sich nämlich ehr bescheiden mit ner Grasfinne. Auch finde ich, dass diese Boards mehr Input verlangen, welcher sich beim normalen Windsurfen nicht unbedingt auszahlt. Sprich: Du wirst nicht unbedingt schneller.

    Bei den von dir angegebenen Maßen und Segeln würde ich ein Board mit 75er Breite und 120 bis 125 Liter Volumen nehmen. Supersport 122 hab ich selber. Ist ein Klasse Board. Kein Wunder, dass der dauernd weg ist im Verleih. Den Jag bin ich ein paar Monate in der Wartezeit auf den Supersport gefahren. Find ich auch sehr gut. Etwas nervöser vielleicht aber vom Tempo her gutes Niveau. Ich habe hier mal einen kleinen Vergleich getippt:
    https://forum.surf-magazin.de/…/717909-supersport-vs-jag


    Für beide Boards kann ich sagen, dass die auch mit ner Grasfinne einigermaßen gescheit fahren.


    Möglicherweise gibt’s aber noch die ein oder andere Baustelle bei der Fahrtechnik. Will sagen: Der Erwerb eines Freeracers heißt noch nicht zeitgleich, dass du damit auch plötzlich >50 Sachen unterwegs bist. Superride und sicher auch dein aktueller Lorch sind keine ganz lahmen Kisten. Die bekommst du normalerweise auch wohl schnell bewegt. Dazu müssen die Schlaufen nach außen, eine gescheite Finne in den Kasten, ein ordentlich getrimmtes Rigg drauf und Körperspannung und Fahrtechnik müssen passen.

    Kann mich mal jemand aufklären, was an der inneren Schlaufenposition so schlecht sein soll?


    Ich mein - man setzt doch die Schlaufen deshalb nach aussen - weil die heute üblichen langen Finnen das Board sonst aufkentern lassen würden - oder hab ich da was falsch verstanden? An diesem Punkt ist chris909 aber noch garnicht.


    Und "richtiges" Close-the-Gap - kommt von ganz allein, wenn man das Brett leicht (!) auf die Leekante drückt - es würde ja sonst abfallen.

    Seh ich ganz ähnlich. Zumal er den Superride vermutlich mit Grasfinne fährt. Die entwickelt eh wenig Hebel.
    Wichtig ist M.E., dass die Schlaufen in die zueinander passende Position kommen. Dann steht sichs auch gescheit auf dem Board. Egal ob das jetzt die mittige oder eine der äußeren ist. Und ja.... Üben!
    Ruhig mal wenn du denkst es geht zügig vorwärts das Segel noch dichter halten. Gabel mehr in Richtung Boardachse bringen. Dann beschleunigt der JP noch was und es geht stabiler vorwärts.

    Mit der hinteren Schlaufe mache ich das folgendermaßen nicht so ganz richtig:

    Nach der Halse oder beim losdüsen steht der vordere Fuß zwischen den vorderen Schlaufen auf der Boardachse und hält das Board stabil und unten. Ich fädel den hinteren Fuß zuerst ein. Steht der sicher, setze ich den vorderen in die Schlaufe.

    Ich weiß, dass machen eigentlich alle anders, aber so bekomme ich die Füße schnell und sicher in die Schlaufen, auch wenn diese wie bei den SL Boards sehr weit außen sind.

    Sehe ich auch so. Setze entweder die vorderen Schlaufen eins nach außen oder reduziere hinten auf eine Schlaufe. Letzteres wäre mein Tipp. Und dann heißt es üben und nochmals üben.

    Du kommst dann auch leichter mit dem Körper nach außen/hinten und kannst dem Segelzug entgegenwirken.

    Andere Schlaufen bringen dich nicht weiter. Die JP sind doch schön bequem.

    Moin.

    Fahre seit langer Zeit Neilpryde Segel. Mit >60 Tagen und > 3000 km pro Saison auf dem Wasser müssen die auch ziemlich ran. Solch einen Schaden hab ich bei den Segeln noch nie gesehen. Weder bei meinen, noch bei den doch recht zahlreichen aus dem Bekanntenkreis.


    Ärgerlich war die Sache am Schothorn mit den LT1 und den EVO8. Das hat beide Race Baureihen 2016 gleichermaßen getroffen. Die Segel sind kostenlos entweder repariert oder direkt ausgetauscht worden. Rekla geht (ging) in der Regel sehr schnell.
    Ab EVO9 gabs ein überarbeitetes Schothorn, das hat gehalten.


    Gelbe X-Ply hab ich auch. 2 Fusion und 2 V8. Da ist kein Wasser zwischen den Bahnen.
    Mach ich was falsch?

    Moinsen,
    hier ist noch ein Werner aus MS. Der ein oder andere kennt mich aus dem blauen Forum.
    Ich Windsurfe seit >40 Jahren.
    Homespot: Dümmer See
    Material: Früher SL, heute Freerace und Freeride.


    Gruß ins Forum.

    Werner