Posts by blinki-bill

    Bei mir kommen beim Slalom deutlich stärkere Schläge vom Board, weil es härter über den Chop läuft als die Freeridebretter.

    Mit jedem Schlag sitzt der hintere Fuß ein bisschen fester in der Schlaufe. Der vordere bleibt beim Slalombrett eigentlich immer schön locker.

    Ja und nein. Härtere Schläge, ja, aber bei mir sitzen nach langen Schlägen beide Füße fest.


    Ansonsten ist das M.E. kein explizites SL Problem. Bin selber auch schon mit dem vorderen Fuß durch Chop aus der vorderen Schlaufe gespült und nach hinten gerissen worden und leider mit dem hinteren hängen geblieben. Also Body Drag mit dem hinteren Fuß in der Schlaufe. Das ist über 20 Jahre her, der linke Fuß hats mir noch nicht verziehen und rollt seither schlecht ab :cool:


    Fazit: Natürlich kann man sich da verletzen, leider sind die Möglichkeiten, das Festklemmen abzustellen gering.

    Ich glaube die breiter eingestellte Schlaufe ändert das nicht. Du rutscht dann einfach noch weiter rein. Das ist eben die Gratwanderung zwischen bombenfestem Halt zum Board und dadurch guter Kontrolle zu zu fester Halt zum Board und "Mist ich komm nicht mehr raus" :redface:

    Das Problem kann M.E. nur durch barfuß fahren gelöst werden.

    Das ist tatsächlich ein Problem auf längeren Schlägen. Ich löse dann vor der Halse auch immer mit ein wenig Bewegung den Fuß vorher etwas aus der Schlaufe. Ich fahre die Schlaufen so weit, dass der Fuß weit reingeht. Die Schlaufe ist überm Spann.

    Das könnte ein Problem von uns Schuh-Surfern sein, wenn ich mal Barfuß fahre rutsche ich nicht weiter rein in die Schlaufe.

    Ich hab das so auch bei den Atan und auch bei den Ascan Schuhen. Mal mehr mal weniger.

    Es gibt im Bereich der BinSchStrO (da fallen pauschal auch alle Binnenseen runter) lapidar eine Begrenzung von 15PS für führerscheinfreies Fahren mit Booten (ausser auf dem Rhein, da nur 5PS (und kurzer Teilstrecken, ich meine auf Weser/ Ems oder Elbe, ab 16 Jahren und max. 15m Bootslänge).

    Damit wird man mit dem einen oder anderen Gefährt durchaus sehr schnell.

    Ich hab was von 12 km/h im Kopf, das könnte aber eine lokale Regel sein.

    Habe dort vor 2 Jahren irgendeinen sehr großen Fisch beim Foilen auch gerammt - Wels?

    Der muss nicht so groß sein um deine Fahrt zu beenden. 30 cm reichen. Die Hebelkräfte sind enorm.

    Woher weiß denn die Uhr wie gefüllt der persönliche Akku ist?

    Wenn der nur 15% hat: Ab damit ans Ladegerät (aufs Wasser!) ;-)


    PS: Hab das Thema mal nach "Fitness & Gesundheit" verfrachtet.

    Moin, danke für die ausführliche Beschreibung. Deine Macke hätte ich gar nicht repariert.

    An meinem Board frickel ich nicht selber rum. Der ist auch durch vorne. Das soll wer machen, der das kann. Andreas Reese hat leider abgesagt, kein Textrem Carbon im Programm :-(. Auf die Antwort aus Bocholt warte ich noch.


    Fischkontakt hatte ich allein an diesem WE 4 mal. Immer zu erkennen an den Schuppen an der Finne. 2 mal mit Schleudersturz.

    Den JP hat es das erstemal direkt auf der 1. Fahrt letzten Oktober erwischt. Voll auf die Nase, die hat es aber überstanden. Auch beim 2. mal und dieses mal eben leider nicht. Das Risiko mit den Fischen ist bei den niedrigen Wasserständen in den Seen hoch. Für die Fische geht das leider auch meist nicht gut aus.

    Was soll das mit den schlanken Boards? Vor 30 Jahren habe ich auch einen Xantos 295 gefahren.


    Heute fühle ich mich auf einem 77 cm breiten Freeracer viele wohler, bin viel schneller und komme auch ohne Wind nach Hause. Braucht natürlich im Vergleich zum Xantos eine andere Fahrtechnik und eine gute Finne.


    Und wenn jemand unbedingt klassischere Shapes mag, dann gibt's die immer noch bei Lorch.

    Sehe ich auch so. Vor allem wenn es sich um ein Binnenrevier handelt.

    Klar waren die alten Kisten in Ihrer Zeit auch gut und vor allem nicht langsam. Aber ein Explosion in 288 oder ein Xantos 295 macht doch heute keinen Stich mehr gegen was modernes. Die breiten gleiten doch wesentlich besser durch. Man kann besser Höhe laufen und weniger kippelig ist es dazu. Weniger drehfreudig sind die kurzen breiten auch nicht. Erinnere mich da ungern an die Halseneigenschaften des Explosion. Ein Einbaum, der nur geradeaus konnte. Die Kanten waren rundum "scharf". Das ging zwar zügig aber das wars auch schon.


    Aber so weit waren wir ja schon. M.E. Finger weg von den ganz alten Kisten. Auch wenn manch einer da noch gut mit unterwegs ist.


    Mir kommt nix schmales mehr unter die Füße. Selbst der 100er ist 65 cm breit.

    Viele am Dümmer -auch ich- fahren hier Boards, die eher etwas zu klein sind. Warum? Weil wir es können ;-) . Nicht, weil wir so tolle Surfer sind, sondern, weil man bei Flaute ja meistens zurücklaufen kann. Knie und Rücken danken es.

    Das frag ich mich auch immer. Da sind da 15 kn für einen kabbeligen Binnensee angesagt und ein paar Leute schlagen mit 80 Liter Waveboard und 5er Wavetuch auf. Jetzt weiß ich warum: Die haben alle Rücken und/oder Knie :tongue:


    Ne, jedem das Seine. Samstag sind C.Deus und Silas 7.8 und 71er Slalom gefahren. Das geht auch. Andere waren mit 85 l und 5.3 unterwegs.

    So eine Material Bandbreite hast du an der Ostsee ehr selten bis gar nicht.

    Diese billigen Grasfinnen sind für hohes Tempo M.E. auch ungeeignet. Die sind viel zu rund und dick vorn. Das passiert mit den besseren Finnen von MUF und Select (Performance Weed) auch gelegentlich aber sehr selten. Die gehen auch >60 km/h. Mit SL Finnen kenne ich das überhaupt nicht.

    Ich habe mir für Strand Horst diesen Winter mal eine Tribal Weed in 32 für den 76er SSP zugelegt. Mal sehen wie die so läuft, optisch ist die der Select Performance Weed sehr ähnlich. Bislang bin ich da die MUF SL Weed in 34 gefahren. in Strand Horst wird viel Hurricane gefahren.


    Also ist es der Finne geschuldet, die physikalisch da einfach am Ende ist.