Posts by papapatrick

    Ich würde erstmal ausmessen, ob Dein Gabelbaumkopf bei einem Schleudersturz überhaupt auf der Nose Deines Boards einschlagen würde. Bei meinem kurzen Board 230 cm) mit großem Segel / hohem Boom-Anschlag kann es bspw. dazu gar nicht kommen, dann braucht es auch dieses Teil nicht.

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    Für das seitliche Spiel kannst Du solches Gewebeband kaufen, es ist hauchdünn und selbstklebend und kann gut passend zugeschnitten werden. Dann auf die Flanke der Finnenbasis aufkleben, Sekundenkleber drauf und in das Gewebeband einreiben. Manchmal braucht es davon zwei oder drei Schichten

    Ist das Board neu gekauft?

    Dann wäre das nach meiner Meinung nicht in Ordnung.

    Oder hast Du es gebraucht gekauft?

    Dann hat der Vorbesitzer evtl. etwas eingeklebt weil seine Finnen Spiel hatten?

    Dann wäre es wiederum relativ gut gemacht 🙂

    Ist man jung, dann hat man Energie und Zeit, aber kein Geld 🙂

    Ist man älter, dann hat man Energie und Geld, aber keine Zeit 🙂

    in der Rente hat man dann Geld und Zeit, aber keine Energie 🙂


    außer man heißt Capricorn und geht Wingfoilen 🙂🙂🙂

    Ich verweise mal als Begründung auf den anderen Thread und mein Posting dort: Link

    Nach 42 Jahren Finne und inzwischen locker 60 Finnen in meiner Sammlung kann ich eigentlich gar nicht anders als bei der Finne zu bleiben... 8o :whistling:

    Nein, Unsinn, ich brauche einfach das feedback von Board, Finne und Rigg - es gibt einfach nichts faszinierenderes als das Geräusch eines leichten Boards über Micro-Wellen (siehe El Tor, La Palme, etc.) bei 60 Sachen - oder dem Stakkato wenn man ein Slalomboard über den Chop fliegen lässt.

    Das weckt in mir Emotionen, das leise Zischen eines Wing-Foilboards hingegen bewirkt da gar nichts - ist die Faszination über dem Wasser zu schweben erstmal durch - was bleibt dann noch....?! Und anstatt groggy zu sein vom Chop, hab ich halt dann Ellbogenschmerzen vom Wing halten - ganz ehrlich, dann bin ich lieber groggy. ;)

    Ich bin ja auch ganz klar „Team Finnen-Windsurfen“, aber wenn die Windfoiler mit 50-60 Sachen über den Chop heizen kommt da bestimmt auch gutes Speedfeeling mit einem Adrenalin-Schub auf und das Höhelaufen und Carven auf Windwellen finde ich auch sehr geil.

    Gäbe es kein Finnen-Windsurfen, dann würde ich foilen, sei es mit Wing oder mit Windsurfmaterial.

    Aber da es nunmal das Finnen-Windsurfen gibt und ich davon nicht genug bekommen kann, bleibe ich dabei 🙂.

    Natürlich hat das Wingfoilen Vorteile gegenüber dem Finnen-Windsurfen, aber auch Nachteile.

    Für mich überwiegen einfach die Vorteile des Finnen-Windsurfens und für andere die Vorteile des Wingfoilens.

    Auf jeden Fall ist das Wingen und das Foilen eine Bereicherung für unseren Sport und wer weiß, was sich daraus noch alles entwickelt 🙂

    Kisten:


    Starten und landen alleine?

    Startmöglichkeiten bei engen Verhältnissen am Ufer?

    Zurückschwimmen wenn der Wind einschläft?

    Kiteverbote an manchen Spots?


    Deswegen bin ich vom Kiten zurück zum Finnen-Windsurfen.


    Es muss halt zu den eigenen Vorlieben und den bevorzugten Spots passen.

    eben, genauso sehe ich das auch 🙂


    Ich gönne das jedem, aber mich nerven auch diese Übertreibungen und wenn man so tut, als wäre beim Wingen alles 10 mal besser als bei Finnen-Windsurfen.


    Ich bin wirklich auch nicht neidisch, ich habe überhaupt keine Lust auf das Wingen und bin absolut happy mit meinem Sport.


    Eine gewisse Begeisterung der Winger ist toll, ich kann das nachvollziehen und freue mich für die Winger, mir ginge es sicher ähnlich 🙂.


    Ich bin an objektiven Infos aller anderen Wassersportler sehr interessiert aber möchte mich nicht missionieren lassen und brauche niemanden mit Sendungsbewusstsein um mich herum.


    Ich fände es gut wenn wir Wassersportler mit unserer Begeisterung vor allen anderen irgendwie bescheiden, ehrlich und respektvoll bleiben.

    Ich habe das Wingfoilen probiert, eigenes Material angeschafft aber hatte dann permanent Schulterschmerzen...so sehr, dass mir aufgrund dessen im Anschluss mehrere gute Windsurftage mit "kleinem Besteck" verloren gingen. Somit Wingsachen wieder verkauft aber das Interesse "Foilen" aufgrund der Leichtwindvorteile behalten. Dann auf Windfoil gewechselt und jetzt mit 5.2er Segel solange unterwegs (während andere mit 8.5qm Finnensurfen), bis ich einfach nur das Board umstecken brauche und es genüsslich(er) mit Waveboard weitergeht. Macht für mich so am meisten Spaß und Sinn.

    Ich denke auch, dass ich vielleicht ein Foil unter meinen Fanatic Lightwind stecken könnte für 10-14 Knoten und bei allem Wind darüber wieder auf die Finne wechsle, das würde für mich Sinn machen, mal schauen 🙂

    Ja, das Carven auf Windwellen erscheint mir auch sehr attraktiv, das macht bestimmt Spaß 🙂


    Wenn es mir darum ginge bei weniger Wind mehr Gleitzeit zu haben, dann würde ich eher aufs Kiten setzen, evtl. mit Foil und zur Not mit Matte.

    So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen 🙂

    Einer hat seine guten Sessions durch den Umstieg aufs Wingen vervierfacht, andere haben sie verdoppelt.

    Ich vergleiche es mit meinem Windsurf-Fin Material für Leichtwind: Fanatic Lightwind mit 50 cm Finne und 8.6er 3-Cam Segel und relativ flacher Wasseroberfläche:

    Ich habe ja auch Augen im Kopf und kann mich mit Freunden vergleichen, die Wingen und mit denen ich Sessions gemeinsam auf dem Wasser verbringe.

    Sie sagen mir, dass der Funfaktor mit zunehmender Größe des Wings (Leichtwind) deutlich nachlässt.

    Ich schätze es so ein, dass man vielleicht 10% mehr gute Sessions hat, wobei mir das den (für mich) größeren Fun beim Finnenbrettern nicht wettmacht.

    Hallo foiler,


    klar, ein sehr guter Winger mit kleinem Frontflügel ist nicht mehr im Schneckentempo unterwegs, aber er braucht dafür doch wieder mehr Wind (Frontflügel mit wenig Fläche) und dann ist der Vorteil gegenüber dem Finnensurfen, dass er früher ins Gleiten kommt, doch wieder dahin, oder nicht?


    Wie ist deine Einschätzung bei bspw. 13-14 Knoten: Wer ist auf Halbwind schneller, der sehr gute Winger mit schnellem Flügel oder der sehr gute Windsurfer mit guten Freerace-Material?


    Das Down-Wind Foilen würde mich theoretisch reizen, aber wie komme ich wieder zurück?

    Das wäre sicher cool, damit auf dem Bodensee mal eine Heckwelle der Autofähre oder eines großen Ausflugbootes zu reiten 🙂🙂🙂

    Mich reizt das Foilen einfach überhaupt nicht, weder mit Wing noch sonstirgendwie.

    Ich bin schon vor Jahren vom Kiten zum Windsurfen (mit Finne) zurückgekehrt.

    Für mich geht einfach nichts über das Windsurfen mit Finne 🙂.

    Ich glaube auch nicht so recht daran, dass man beim Wingfoilen mit sooo viel weniger Material auskommt. Ich kann mich beim Windsurfen auch auf ein Brett mit 70 cm und drei Segel (4,7 und 6.0 und 8.0 qm reduzieren und einen großen Bereich abdecken (hatte ich früher so gemacht).

    Ich muss das unglaubliche Höhelaufen der Foiler natürlich neidlos anerkennen.

    Die Winger kommen auch tatsächlich früher ins rutschen als ich mit meinem Fanatic Lightwind und 8,6 er Segel, aber richtig schnell sieht das dann nicht aus und wenn der Wind etwas zunimmt, dann ziehe ich ziemlich bald an den Wingern vorbei, außer beim Höhelaufen.

    Dafür kann ich auch bei geringer Wassertiefe windsurfen und wenn der Wind mal einschläft, dann muss ich nicht so umständlich zurück paddeln.

    Die Wind- und Wingfoiler, die ich kenne, wollten mir auch weiss machen, dass man nur ein einziges Foil und zwei Wings bzw. Segel braucht. Mittlerweile haben alle mindestens zwei Foils und noch mehr Wings.

    Und ich glaube es auch nicht, wenn mir jemand erzählt, dass man als Winger auf sooo viel mehr Sessions kommt. Für mich sind die Unterschiede marginal und wenn ich bei 10 Knoten noch stehe und der Winger gleitet, dann nur im Schneckentempo, darauf kann ich auch verzichten.

    Aber wichtig finde ich anzuerkennen, dass jeder seine eigenen Präferenzen hat und ich möchte sagen, dass das für mich völlig okay und nachvollziehbar ist, wenn jemand das Foilen oder das Wingen geiler findet als das Finnensurfen.

    Hallo Kollegen,


    jetzt wird es so langsam ernst: Meine Tochter wird ab Oktober in Hamburg studieren (Masterstudiengang Gesundheitsökonomie) und hat noch keine Wohnung gefunden. Ab August sucht sie eine 1- bis 2-Zimmerwohnung, zur Not auch nur für ein oder zwei Monate um dann vor Ort eine langfristige Lösung zu suchen.

    Vielleicht hat ja doch jemand hier einen Tipp, das wäre fantastisch 🙂☀️🙂


    Viele Grüße


    Patrick

    Ich fand das seit langem wieder eine tolle Ausgabe.

    Ich bin immer sehr an neuen Spotguides interessiert und die Spots im Westen von Kreta und diese Thermikseen in Norwegen kannte ich noch nicht.

    Der neue Testaufbau für die Definition der Biegecharakteristik der Masten macht für mich Sinn.

    Diese Ausgabe habe ich gründlich gelesen und bewahre sie mal auf.

    Ich bin froh, dass es die surf gibt 🙂

    Stimmt teilweise 🙂

    Bei Isleten ist es so, dass der Wind am Ufer noch etwas schwächer ist und zur Seemitte zunimmt und auch nach Luv zunimmt, man muss immer erst konsequent ein paar Schläge hochkreuzen und am besten ist der Wind dann drüben am Axen. Aber Isleten ist zusammen mit dem Gruonbach immer noch der beste Einstiegsplatz und es handelt sich nur um ein paar Schläge zum Höhelaufen, wobei ich da die Foiler schon beneidet habe 🙂

    Bise (Nordostwind) unterstützt die Thermik, da sie aus derselben Richtung weht und mit Sonnenschein einhergeht, aber sie ist Folge eines Hochdruckgebiets und das führt zu einer Stabilisierung der Atmosphäre und das kann sich negativ auswirken.

    Besonders gute Thermik am Urnersee hatte ich in letzter Zeit bei Nordostströmung in den unteren Luftschichten (Zeichen für - bzw. Folge von hohem Luftdruck unten) und Südwest / West-Strömung in den Bergen (Zeichen für - bzw. Folge von niedrigem Luftdruck oben, Höhentief) und damit labiler Schichtung. Auch bei kräftigem SW in den Bergen (sofern kein Südföhn!).

    Die Thermik zog über den ganzen See.

    Bei kräftiger Bise in allen Luftschichten würde ich im Nordteil des Sees aufs Wasser gehen (Wind ist dann dort stärker als im Südteil), ansonsten immer im Südteil auf Höhe Isleten / Gruonbach

    Nur so 🙂