Bin da bei Basti_HH : Die Gabel ist zu kurz. Die kann M.E. ruhig noch 4 bis 6 cm weiter raus, denn wenn das Cambersegel rotiert, braucht es Platz nach hinten, weil sich die Latten aufgrund der Camber ja nicht vorn am Mast vorbeischieben können. Vielleicht mit ein Grund warum die abspringen.
Davon ab finde ich das Segelprofil merkwürdig. Da ist M.E. zuviel Bauch vorn oberhalb der Gabel im Bereich wo "Gun" steht. Das ändert sich hoffentlich, wenn du mehr Downhaul gibst.
Wieder Problem mit Cambern
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Nimm mal bitte alle Spacer raus und gib mal 1-2 cm mehr Downhaul. So dass du dann 10-15 cm über Fred hinaus kommst. Gabelbaum länger einstellen, so dass das Profil Platz zum Rotieren bekommt. Outhaul aber neutral bis max +1 cm lassen. Nicht über Outhaul flach trimmen, damit killst du jegliche Leistung aus dem Segel und es wird nur nervös. Gibt nur zwei Segel die mir bekannt sind die über Outhaul massiv trimmbar sind, Ezzy und Demon Design/5-Oceans. Alle anderen nur einhängen bis max +2 cm bei Hack.
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Ahoi, mit „Alle anderen“ ist das so eine Sache. Fahre meine V8 immer mit Schothornspannung. Nach oben raus, wenn es backhanded wird, kommen da noch 2 cm drauf. Der Druckpunkt geht dann leicht nach vorn, das Board läuft etwas freier, das Rigg lässt sich noch gut fahren…
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annst Du die obere Schothornöse ausprobieren. Dann hast Du etwas mehr Dampf im Segel, kannst aber auch schlechter Höhe laufen,
Den Zusammenhang seh ich definitiv nicht.
Größere Finne sehe ich dadurch auch nicht indiziert.
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Ich hatte das gleiche Segel (7.5 aus 2021) und ähnliche Probleme, mehr Downhaul hat es dann gelöst, Segel war an Land etwas über den Fred hinaus getrimmt. Outhaul hatte ich nur handwarm angezogen.
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Bei meinem Exceed das gleiche, mehr Downhaul löst das Problem.
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annst Du die obere Schothornöse ausprobieren. Dann hast Du etwas mehr Dampf im Segel, kannst aber auch schlechter Höhe laufen,
Den Zusammenhang seh ich definitiv nicht.
Gemeint war der Zusammenhang "schlechter Höhe laufen", den ich nicht sehe.
Mehr Dampf über Backhand hingegen ist typisch für die obere und ein etwas geschlossener Achterliek was Höhe laufen begünstigt.
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Ist das „ Probleme „ eigentlich schon gelöst …?
Grüße -
Das wird sich bei der nächsten Session zeigen.
Auf jeden Fall habe ich viele gute Tipps bekommen und habe nun einen klaren Plan für die nächste Session und bin sehr optimistisch 🙂
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Ist das „ Probleme „ eigentlich schon gelöst …?
GrüßeSeit wann spielt das hier ne Rolle 🙃
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Stimmt ja …🏆
Grüße -
und wie siehts nochmal mit einem "Trockemaufbau" aus, bei dem die Camber sauber und nicht zu straff sitzen, enstrechender (mehr) Downhaul, handwarmen Outhaul und Detailbilder zur Begutachtung ?
Hat ja eh kein Wind am Bodensee, dann kann man ja auch mal trocken üben,...
Wird ja sonst noch langweilig das Thema
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und wie siehts nochmal mit einem "Trockemaufbau" aus, bei dem die Camber sauber und nicht zu straff sitzen, enstrechender (mehr) Downhaul, handwarmen Outhaul und Detailbilder zur Begutachtung ?
Hat ja eh kein Wind am Bodensee, dann kann man ja auch mal trocken üben,...
Wird ja sonst noch langweilig das Thema
eigentlich eine gute Idee, zur Zeit muss ich viel arbeiten, aber am Wochenende mach ich wahrscheinlich die nächste Trockenübung 🙂
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eigentlich eine gute Idee, zur Zeit muss ich viel arbeiten, aber am Wochenende mach ich wahrscheinlich die nächste Trockenübung 🙂
Hattest du nicht das Segel am Samstag schon trocken geriggt?

Seit dem war kein einziger neuer Tipp dabei! Mehr Downhaul weniger Outhaul wär doch der erste Schritt gewesen...

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Ja, das steht ja auch schon auf Seite 1.
Aber wie will man die windlose Sommerzeit sonst füllen?

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Könnte er das nicht einfach am am See wenn Wind ist ausprobieren, wäre doch früh genug. Ich bin kein Freund vom grundlosen Aufriggen, leidet doch nur das Material unnötig.
Ok die Neugier der anderen wird dadurch natürlich nicht befriedigt.
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...,um dann wenn endlich mal etwas Wind da ist am Fein-Trimm rumzudoktern?
Würde ich eher soweit trocken "perfektionieren" das es beim Einsatz zacki zacki geht und passt. -
Von der Theorie her mag das funktionieren, aber er sieht doch gar nicht auf dem trockenen ob es funktioniert. Und das mit dem Feintrim wird heute einigen doch ziemlich überschätzt.
Oh je, ich hoffe jetzt habe ich nicht Jehova gesagt.
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So, jetzt habe ich doch noch eine letzte Trockenübung gemacht – auch wenn ich weiß, dass die Wahrheit letztlich auf dem Platz, ähh auf dem Wasser liegt.
Wie mir empfohlen wurde, habe ich die Spacer entfernt, das Vorliek stärker durchgesetzt und die obere Schothorn-Öse verwendet. Das Achterliek habe ich nur locker eingehängt und den Boom zusätzlich 2 cm weiter ausgezogen. Außerdem habe ich die Lattenspannung so weit reduziert, dass die Falten an den Latten gerade verschwunden waren, plus eine halbe Umdrehung.
Die Verlängerung war dabei etwas zu weit ausgezogen.
Die Rotation war weiterhin knackig. Den oberen Camber konnte ich – wie im Video von Peter Bijl empfohlen und als optimal bezeichnet – leicht bewegen, der untere Camber hatte dafür noch zu viel Spannung.
Ich habe mich darüber gefreut, dass trotz des stark durchgesetzten Vorlieks (Loose Leech ca. 6 cm über Fred) der Bauch des Segels noch schön kräftig war. Ich möchte das Segel ja als Leicht- bis Mittelwindsegel einsetzen und es am Vorliek keinesfalls zu flach ziehen.
Ich glaube, dass ich durch weiteres Trockentraining keine neuen Erkenntnisse mehr gewinnen werde und hoffe jetzt einfach, dass hier endlich mal Wind ankommt. Im Moment ist allerdings nichts in Sicht.
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Super! Schaut doch schon besser aus!
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