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Beiträge von skerwo

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • skerwo
    • 17. September 2026 um 15:10

    Ich (gute 90 kg) fahre den 139 SR als großes Brett und bin sehr begeistert davon. Auch schon mit 7.0 Segel im Chop gefahren, das kann er schon ganz ordentlich. Wobei eher Kabbel als dieser garganotypische wellige Chop, wo die Wellen ziemlich flott unterwegs sind und man manchmal Probleme hat, überhaupt von der Welle wegzukommen (ich war auch schon rund 30x am Gargano und kenne daher das beschriebene Problem). Mein persönlich kleinstes Brett für den Gargano ist der Tabou 3s 116, den kann ich zur Not gerade noch schoten. Wenn's noch kleiner wird von den Bedingungen her, ist es für mich meist nicht mehr fahrbar. Bei NW zum Einstieg erstmal 200 - 300 m brechende Wellen / Weißwasser mit ordentlicher Strömung, bei SO dafür die ersten 200 - 500 m kaum oder nur sehr böiger und drehender Wind.

    Ich finde es dort bei der normalen NO-Thermik, die vor allem im Frühjahr ab Mitte Mai entsteht, schön zu fahren, aber es gibt für mich deutlich schönere und angenehmer zu fahrende Reviere.

  • Zeltanhänger und Surfzeug

    • skerwo
    • 12. September 2026 um 14:45

    Ich hatte in frühen Camperjahren einen Zeltanhänger. Räder und Surfsachen gleichzeitig dort unterzubringen, gestaltet sich nach meiner Erfahrung schwierig. Eines von beiden ist immer auf dem Autodach gelandet. Hängt aber sicher auch von der Zahl der Mitreisenden ab.

    Aber ein Hänger mit Reling ist auf jeden Fall sinnvoll, meiner hatte damals auch eine.

  • Ringköbing Fjord + Familiencamping

    • skerwo
    • 12. August 2026 um 09:34

    Kann ich aus eigener gerade stattfindender Erfahrung bestätigen. Wir sind gerade erstmals in Bork Havn. Bin zwar kein Anfänger mehr, aber macht trotzdem Spaß hier.

  • Gargano - Campingplatz mit Pool/Schwimmbad nähe Surfspot?

    • skerwo
    • 3. August 2026 um 14:09
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von Stephan

    Ich bin 25 m aus unserer Schwimmhalle gewohnt. Für ein paar Tage reichen 15 bis 20 m. ;)

    Wir sind leicht Off-Topic, ein Letzter, dann bin ich wieder ruhig. Mir wird bei 25m schon schwindelig... ;) , so schnell wie da das Ende der Bahn kommt.

    Aber, zurück zu den genannten Campingplätzen. Welcher von denen hat die beste Lage zum Windsurfen? Also Starten, zurückkommen, Wassertiefe etc.? Und sollte man bei allen genannten Plätzen im August vorbuchen?

    Für die Kinder sind alle 3 gleich gut geeignet?

    Der Oriente liegt ziemlich mittig im der Bucht und passt grundsätzlich für die beiden vorherrschenden Windrichtungen gut. August muss man immer reservieren, weil der Gargano ein beliebtes Ziel der Römer ist. Was das Surfen oftmals kompliziert macht im Sommer, sind Millionen von Sonnenschirmen und -liegen am Strand sowie definierte Schwimmerbereichen, die für Surfer tabu sind, was auch überwacht wird. Sprich, du hast eine teilweise ziemlich enge Start- und Landezone.

  • Gargano - Campingplatz mit Pool/Schwimmbad nähe Surfspot?

    • skerwo
    • 3. August 2026 um 14:03
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von skerwo

    Doch, der Oriente in der gleichen Bucht hat ebenfalls einen großen Pool, in dem man auch vernünftig Schwimmen kann. Zudem abgetrennter Kinderbereich.

    was ist denn deine Definition von "vernünftig Schwimmen"? Meine ist: 50m Bahn und 2,20m tief.

    Schön, mir reichen auch 20 Meter mit 2m Wassertiefe.

  • Wieder Problem mit Cambern

    • skerwo
    • 3. August 2026 um 11:36

    Bei meinem Exceed das gleiche, mehr Downhaul löst das Problem.

  • Gargano - Campingplatz mit Pool/Schwimmbad nähe Surfspot?

    • skerwo
    • 3. August 2026 um 11:32

    Doch, der Oriente in der gleichen Bucht hat ebenfalls einen großen Pool, in dem man auch vernünftig Schwimmen kann. Zudem abgetrennter Kinderbereich.

  • Ringköbing Fjord Bork Havn - Seegrasfinne?

    • skerwo
    • 21. Juli 2026 um 15:37

    Nochmals vielen Dank für die Infos. Als Ostseefahrer im Sommer habe ich glücklicherweise Seegrasfinnen für alle Bords.

  • Ringköbing Fjord Bork Havn - Seegrasfinne?

    • skerwo
    • 21. Juli 2026 um 08:38

    Danke für die Infos, dann landen die Seegrasfinnen auf jeden Fall im Gepäck.

  • Ringköbing Fjord Bork Havn - Seegrasfinne?

    • skerwo
    • 21. Juli 2026 um 07:00

    Guten Morgen,

    wir fahren Mitte August erstmalig nach Bork Havn. Benötigt man da zu dieser Zeit eine Seegrasfinne oder funktioniert es auch mit der normalen? Richtung Ostsee nehme ich zu der Jahreszeit gar keine normalen Finnen mit, aber wie siehts am Fjord aus?

    Vielen Dank schon mal vorab für die Infos 🤗

  • Windvorhersage Nord und Ostsee nicht mehr zu gebrauchen

    • skerwo
    • 12. Juni 2026 um 08:21
    Zitat von tourensurfer

    ...

    Früher wurden die Windwerte für die deutsche Ostseeküste über Radiosender durchgegeben. Hab ich selber nicht erlebt, aber Wilfried Erdmann hat das mal erzählt. Deswegen hatte er immer ein kleines Radio dabei. Und das musste auch andere Wellenbereiche als UKW können.

    Stimmt, da kam glaube ich immer um 18 Uhr und auf MW de Seewetterbericht. Noooord - Nooooord ooooost 4-5 ;).

    Deswegen hatte ich mir tatsächlich für die Ostseeurlaube ein Radio zugelegt, das auch MW kann.

  • Dänemark mit Womo

    • skerwo
    • 14. Mai 2026 um 16:18

    Lustig, wir fahren diesen August auch aus Süddeutschland mit dem WoMo erstmalig nach Dänemark. Bisher im Sommer meist deutsche Ostsee wie Fehmarn, Rügen oder Salzhaff, im Frühjahr und Herbst in den Süden, bevorzugt Almanarre oder Gargano.

    Unsere 3wöchige Tour:

    Kopenhagen - Aarhus - Ringköbing Fjord (Bork Havn Camping knapp 2 Wochen für Surfen, Radeln etc.) - auf der Heimfahrt Flensburg. Den Platz in Bork Havn habe ich reserviert, im Norden ist nach meiner Erfahrung Anfang August noch Hauptreisezeit.

  • Trudifin aus Österreich, halb Finne halb Foil, oder so ... ;)

    • skerwo
    • 27. April 2026 um 07:28
    Zitat von Hifly666

    Ich vermute, da ist wieder jemand mit gepflegtem Halbwissen unterwegs und meint etwas neues erfunden zu haben.

    Ich denke eher, hier hat jemand fleißig ein Produkt getestet und entwickelt, das für einen gar nicht so kleinen Teil der Windsurfer von Interesse sein könnte. Ich surfe mittlerweile seit rund 35 Jahren und würde mich tatsächlich darüber freuen, wenn das Teil den Einsatzbereich im untersten Windfenster erweitern würde. Ich kenne einige Reviere, wo man oft diesen "reicht-gerade-so-nicht" Wind hat. Klar, man könnte Wingfoilen, Windfoilen, Kitefoilen und ich habe das auch alles probiert. Für mich persönlich wie wahrscheinlich auch für ein gutes Teil anderer Windsurfer ist das nichts mit Foilen. Ich fühle mich mit diesem Flügel nicht wohl auf Grund seiner Größe, das Gefühl abzuheben ist sicher für einige berauschend, für andere eher beängstigend.

    Insofern sehe ich da über den reinen Anfängerbereich hinaus (wo ich zumindest für den totalen Beginner auch eher keinen bis negativen Nutzen sehe) durchaus eine Zielgruppe. Mir ist es auch heute schon vollkommen egal, ob ich der schnellste, langsamste oder sonst was Surfer auf dem Wasser bin. Es muss Spaß machen und Spaß beginnt für mich und vermutlich viele andere auch mit dem Gleiten. Wenn man das nun im unteren Windbereich mit noch erträglichem Materialaufwand (Brett- und Segelgröße) dadurch erweitern kann, bin ich gerne bereit, das zu probieren.

    Hier im Forum ist ein ganzer Schwung erstklassiger Surfer unterwegs, die sind eher nicht Zielgruppe. Aber nach meiner Erfahrung entspricht die hier vertretene Könnensstufe nicht dem Gros der Windsurfer.

  • Bis wie viel Wind seid ihr schon mal windsurfen gewesen?

    • skerwo
    • 12. Februar 2026 um 13:26

    Bei mir liegt die persönliche Wohlfühlgrenze mit 90 kg bei einem 4,7er auf einem knapp 100 l Board, was dann wohl um die max. 25 Knoten entspricht. Alles darüber hinaus ist Kampf und Krampf und als Urlaubssurfer fehlt mir da auch die Zeit, mich diesbezüglich "fortzubilden".

  • Bus ? Wohnmobil ? Wohnwagen ? was ganz anderes ?

    • skerwo
    • 12. Februar 2026 um 13:23

    Wir fahren nach 25 Jahren WoWa mittlerweile seit 5 Jahren WoMo. Wir, das sind 3 Personen mit mittlerweile praktisch erwachsenem Sohn und alle drei surfen und radeln. Wir haben einen 7m Teilintegrierten, auf den ich mir eine Dachreling samt Leiter habe bauen lassen. Im Urlaub habe ich 5 komplette Rigs und 5 Boards dabei. Die Boards und die Gabelbaumtasche kommen aufs Dach, für die Segel und Masten bis 8 qm habe ich Platz in der Heckgarage neben dem üblichen Campingkram. 3 Fahrräder gehen ans Heck. Trotz eines wirklich leichten Mobils (unter 3 t mit Gas, Fahrer und Campinggerödel) ist eine Gesamtlast von 3,5 t völlig utopisch. Wir wurden bei einer Überfahrt nach Sylt mit dem Zug mal gewogen, da waren es voll beladen für den Urlaub und auch mit ein paar Essens- und Getränkevorräten 3,8 t. Mein WoMo habe ich auf 4,1 t aufgelastet. Dank Solar auf dem Dach ist grundsätzlich Autarkie gegeben, Begrenzer sind eher die Toilettenschüssel und die Wasservorräte, wenn man Duschen möchte. 2 Tage gehen, wir bevorzugen aber Stell- und Campingplätze.

    Die Mehrkosten durch die Auflastung spielen für mich nicht die große Rolle. Klar, mehr Maut, aber bei den Gesamtkosten eines Urlaubs sind diesbezügliche Mehrkosten von 100 oder 200 Euro eigentlich zu vernachlässigen. Teurer wird's hauptsächlich durch die irgendwann fällige jährliche TÜV-Prüfung. Geschwindigkeit juckt mich auch nicht, mit fast 4 t will man eh nicht wesentlich schneller als 100 km/h unterwegs sein.

    Was will ich damit sagen? Man kann mit einem "normalen" WoMo schon auch ordentlich Material transportieren, muss aber sicherlich Kompromisse eingehen insbesondere hinsichtlich des Gewichts. Die Lösung für wirklich umfangreiche Transporte wie zusätzlich Motorräder oder noch mehr Surfkram funktioniert m.E. eigentlich nur in der Kombination eines Gespanns, sei es WoMo mit Anhänger oder großes Zugfahrzeug mit WoWa. WoMo mit Anhänger war für mich damals beim Umstieg keine Alternative, da gibt's doch sehr viele Einschränkungen wie ellenlange Überholverbote etc. Da wir z.B. sehr oft auch den Brenner Richtung Süden fahren (und im Regelfall am Gardasee vorbei ;) ) nervt das massiv, wenn man 200 km am Stück Überholverbot hat, das im Falle eines Verstoßes auch noch richtig teuer wird. Richtung Norden, wo wir ebenfalls oft unterwegs sind, ist es nicht viel besser. Daher sind wir damals auf das WoMo umgestiegen und bereuen es - auch wegen der Möglichkeit, Stellplätze nutzen zu können - nicht.

  • Dossen, Bretagne

    • skerwo
    • 29. Januar 2026 um 07:12
    Zitat von surfschwabe

    Ich dachte an einen Stellplatz ca 1h außerhalb von Paria und dann mit der Straßenbahn rein.

    Mein großer Sohn will unbedingt auf den Eiffelturm.

    So haben wir die Strecke in zwei Teilen mit einem Tag Pause.

    Der Campingplatz in Paris im Bois de Bologne ist allerdings wunderbar gelegen und bietet gute Erreichbarkeit des öPNV. Man kann dort auch reservieren.

  • Dossen, Bretagne

    • skerwo
    • 27. Januar 2026 um 09:23

    Wie halt immer im Sommer in der Bretagne - es hat Wind oder keinen ;) . Man kann sich im Netz mal den Spot Sainte Marguerite anschauen, um ein paar Eindrücke zu gewinnen. Die Gezeiten sind tatsächlich ein Thema, auf der anderen Seite hat man durch die vorgelagerten Inseln bei Hochwasser aber auch einen wunderbaren Freeridespot.

    Unabhängig davon ist die Region als solches absolut sehenswert mit den Abers (Fjorde) und super für Radtouren.

  • Dossen, Bretagne

    • skerwo
    • 27. Januar 2026 um 06:56

    Sehr schön ist der Camping des Abers im nördlichen Finisterre bei Landeda. Da geht auch Surfen (wenn das Wasser da ist) in einer geschützten Bucht.

    https://www.camping-des-abers.com/willkommen-746-0-0-0.html

  • Familienfreundliche Surfspots im Mittelmeer für Anfänger?

    • skerwo
    • 6. August 2025 um 13:38

    Wenn nicht Frankreich, kann ich auch den Gargano empfehlen, allerdings ist das eine Autoanreise. In der Bucht bei Vieste, in der sich z.B. die Campings Oriente, Diomedee oder Spiaggia Lunga befinden, findet man einen Campingplatz oder Bungalowanlage neben der anderen sowie mehrere Surfschulen.

    Sehr familiengeeignet, aber voll ist es da natürlich genauso. Auf dem Wasser für Surfkurs aber keinerlei Problem.

    Wenn es Frankreich, aber ohne Mittelmeer sein darf:

    La Tranche sur mer gegenüber der Ile dé Ré oder direkt auf der Ile dé Ré. Wunderschöne Ecke direkt am Atlantik, der dort im Sommer auch deutlich über 20 Grad hat. Auch dort gibts jede Menge Campings und Bungalows sowie Surfschulen. Und es ist dort ebenfalls sehr wetterstabil, aber nicht so brutal heiß wie am Mittelmeer (eher 30 statt 40 Grad).

  • Revier- / Material-Empfehlung für Vieste / Gargano

    • skerwo
    • 4. Juli 2025 um 19:43

    Gargano ist Apulien und damit Heimat der Sacra Corona Unita ?( .

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