Posts by Kris

    Klingt jetzt vielleicht ganz blöd, aber meine erste Idee war so eine Leckerli-Tasche für Spaziergänge mit Hunden. Sofern die tief genug ist. Lassen sich per Karabiner überall befestigen und haben einen Kordelzug um die oben zu verschließen.


    Einfacher und wahrscheinlich sinnvoller, Camelbak 😉

    Moin,


    fährt jemand demnächst aus der Region Karlsruhe in den Norden der Republik und kommt rein zufällig an Bremen vorbei und hat irgendwo noch Platz für ein kleines Board (ca 230x60)?


    Grüße,

    Kris

    Wie gesagt, mit Wind im Segel rotiert es ja. Sanfter als die alten AC1 ist es dabei auch. Mangels Vergleich kann ich aber nicht sagen ob es härter oder weicher rotiert als andere aktuelle Racesegel. Es ist aber definitiv gut spürbar, was aufgrund tiefen Profils und viel Camberdruck am Mast auch nicht verwunderlich ist. Deshalb auch das Hadern mit der Kürzung der Cams, denn alle Cams rotieren sauber durch, auch der untere der ja sonst irgendwie immer das Problemkind der Sippe ist. Andererseits kann man ja mit Spacern die "Werkseinstellung" wieder herstellen. Ich packe vorsichtshalber den Dremel für den nächsten Urlaub ein 😆

    Nochmal kurz zum Thema Rotation. Ich hadere immer noch ein wenig ob ich die Cams nicht doch noch um 1-2 mm kürze. Aber auf dem Wasser mit Winddruck rotiert es ja. Interessant wird es zum Beispiel beim Wasserstart wenn das Profil falsch herum ist. Im Wasser kurz pumpen um es zu rotieren bringt nichts. Erst wenn man aufsteigt und der Druck zunimmt rotiert es dann. Bei einem Severne ist mir sowas zum Beispiel nie aufgefallen, die rotieren auch bei deutlich weniger Druck schon sauber.


    Das soll, so die Aussagen aus einem französischen Forum, übrigens hauptsächlich die größeren Größen betreffen, die kleinen sollen deutlich einfacher rotieren.


    Aktuell überlege ich ob ich mir nicht noch das 9,0 zulegen soll 😆😇

    Moin,

    nur Erfahrung mit 2022er 7,5 und 8,2. Die sind beide sehr leicht aufgrund von Carbonlatten und dem Spacelight Material im Achterliek (ca 5,8 kg bzw 6 kg). Beide brauchen erstaunlich wenig Vorlieksspannung, und haben auch weniger Loose Leech aufgrund des Schnitts. Der Mast biegt sich etwas nach Lee, wodurch Art dem Segel quasi etwas Twist direkt ins Segel geschnitten hat. Generell haben die Segel viel Profil und Camber bis oben hin, was sie sehr kraftvoll macht.


    Camber rotieren mit wenig Winddruck an Land nicht von alleine. Handling aufgrund des geringen Gewichts ist ok, aber in Halsen merkt man natürlich, dass es ein Racesegel ist. Auch weil das Segel deutlich low aspect ist und einen langen Gabelbaum hat.


    Auf dem Wasser gleitet es sehr gut an und durch und setzt jede Böe direkt in Vortrieb um und hält das Board ruhig auf dem Wasser. Es wird einfach nicht nervös, beschleunigt weiter und erlaubt dem Fahrer sich voll auf den Kurs und das Board zu konzentrieren. Ich empfinde das Segel generell als weicher/gedämpfter und weniger direkt und nicht extrem physisch anstrengend zu fahren. Aber meine einzigen Vergleichsmöglichkeiten sind alte P7 AC1 (sehr schwer und physisch anstrengend) und no cam Freerace (SV NCX, P7 ACX) denen das Venom in allen Belangen überlegen ist...bis auf Gewicht und Handling. Ein Racesegel wird im Handling niemals auch nur annähernd so entspannt und spielerisch halsen wie ein no cam Freerace, und auch nicht wie ein cam Freerace. Wem das also wichtig ist, Finger weg!

    ... dass Kabe so kleine Betten in ihren Wohnwagen haben. Waren eben einen großen Tandemachser angucken, war auch alles top, aber Bett leider 10cm zu kurz. Das war frustrierend, zumal der uns sonst schon ganz gut gefallen hat.

    Ach so, zum Thema härter zu fahren, das muss nicht sein. Meine alten AC1 waren sehr direkt und hart und schwer, da kam nie so richtig Freude auf weil die sehr physisch anstrengend waren. Die S2Maui Venom die ich jetzt fahre sind deutlich leichter und softer, haben meilenweit weniger Vorliekskurve und Vorlieksspannung, sind deshalb sehr viel einfacher und deutlich unangestrengter zu fahren. Aber sie sind immer noch nicht so leicht wie zum Beispiel ein Overdrive und die Cams brauchen Druck um zu rotieren.

    Ja, testen ist eine sehr gute Idee 😉

    Ganz klarer Vorteil beim Racesegel, die haben eine immense Range und liefern in jeder Lage Vortrieb. Gerade in sehr böigen Bedingungen kann das der Unterschied zwischen Einparken und Durchgleiten sein um dann in der nächsten Böe noch neutral zu sein, wo man mit anderen Segeln bereits am Kämpfen ist. Dabei geht es gar nicht mal um Topspeed, das können no Cam auch gut, sondern vielmehr Durchschnittsgeschwindigkeit über eine Distanz. Da sind die nicht zu schlagen. Aber die 3-5% "Mehrleistung" erkauft man sich halt mit dem höheren Gewicht und dem deutlich schlechteren Handling. Ob man das will muss man halt für sich selbst entscheiden bzw erfahren.


    Hoffentlich meldet sich noch jemand der das Ultimate mal gefahren ist 😇

    Ruben müsste dir das beantworten können, ich meine er ist von Mission auf Ultimate umgestiegen und ist da auch ganz zufrieden mit.


    Generell sind die natürlich schwerer, Rotation auch kraftvoller. Die breite Masttasche ist mMn gar nicht so problematisch (Wasserstart) wie oftmals beschrieben wird. Man liegt ja in der Regel nur ein paar Sekunden im Wasser, bis da unangenehm viel Wasser drin ist braucht es deutlich länger. Manchmal finde ich den Wasserstart sogar einfacher weil die Masttasche Auftrieb erzeugt und auf dem Wasser schwimmt. Handling, also physisches Gewicht und Rotation ist da dann schon eher sportlicher.

    Genau, das Ding von Lisa. Ist meines Wissens nach auch das einzige System das nicht am Segel bleibt. Interessant ist es schon, vor allem wenn man schnell zwischen beiden Schothornösen switchen will.

    Boards keine Ahnung, Foil aktuell wie auf den Bildern und Videos zu sehen ist FF, auf Finne noch FMX. Vielleicht schaufelt JP ihm ja noch Bretter zu, wer weiß, sieht man spätestens beim ersten Event.

    Jetzt ist es also offiziell 😉

    Maciek Rutkowski

    Quote

    Bye bye Challenger Sails. 👋🏻 After 6 years of very successful cooperation it was time to part ways. From trying the sails first time in Tarifa in December 2017, catapulting while leading my first PWA final in my very first event with them in Korea 2018, winning my first PWA race the very next event in Japan, getting on the podium a year later and finally winning a World Title and holding World number one for almost a year. 🤯 Loads of memories, also the ones behind the scenes, long design calls, millions of drawings, emails, finally finding a way to do much more with much less. Thank you Claudio, Palmino and all my teammates over the years - I had a blast! 🔥


    Some might find the timing of this odd. After all contracts expire in December and by then normally everything is settled. Normally being the key word here. I understand the tough financial position of the windsurfing industry. I understand I lost the world title in the last event. I can understand everything. But I dont understand how after 6 years and all these amazing accomplishments together you can turn around and say “I won’t pay you” and that’s it. So I sent reminders, offered payment plans, waited, stayed patient, believing in basic human dignity to honor an agreement. Well, that never happened, so it seems this story will have another chapter… and it’s not gonna be a pleasent one unfortunately. Such a shame things can go from lifelong friendship to a legal battle so quickly… I will never understand it, but I guess this how life goes. 🤷🏼‍♂️ Luckily tons of positive news coming soon as well! 🙌🏼

    Es geht rein um Gewinne aus Verkäufen und soll diejenigen treffen die privat Dinge kaufen um sie direkt mit Gewinn weiter zu verkaufen. Generell gilt dies als Spekulationsgewinn wenn Dinge gekauft werden und innerhalb eines Jahres (dies ist ein wichtiger Punkt, innerhalb eines Jahres!) mit Gewinn wieder verkauft werden. Darauf (minus Freibetrag) mussten schon vorher Steuern gezahlt werden, in Höhe des Einkommensteuersatzes. Auszuweisen in der Steuererklärung. Das ist auch generell kein Problem gewesen, nur gibt es halt viele Anbieter, z. B. auf eBay, die dies nebenberuflich als "Privatvergnügen" betreiben. Und ab irgendeiner schwer zu ermittelnden Grenze ist sowas halt in Augen des Finanzamt kein Privatverkauf sondern bereits ein Gewerbe mit den dazugehörigen Rechten und Pflichten. Der normale Bürger verkauft ja auf solchen Plattformen in der Regel nicht mit Gewinnabsicht.

    Und ob Glück oder hart erarbeitet, das ist mir zu philosophisch, die Übergänge zu fließend, jeder definiert es anders. Bis 2012 hatte ich quasi nix, außer keinerlei Schulden. Aber ich war auch von jeher ein fauler Träumer. In Sachen die mich gefordert haben und die mich interessiert haben, da war ich immer gut drin, der Rest war nur ok. Mein Job macht mir Spaß, mein Kopf dreht sich wenn ich nicht arbeite aber immer um andere Dinge. Trotzdem bin ich gut in meinem Job, er fordert mich mental.


    Glück ist Zeit, unsere Schlammpfote wird in 3 Monaten 16. Ich würde jeden Cent den ich besitze geben um noch ein weiteres Jahr mit ihr zu haben. Und sie ist schon weit über ihrem MHD. Ihr Lebensabend besteht darin zu chillen, Katzen anzubellen und gelegentlich mit den deutlich jüngeren Rüden der Nachbarschaft zu balgen. Noch kann sie es!

    Ich bin da ganz bei Tempograd, auch wenn ich die Welt des Investierens erst 2020 "entdeckt" habe. Und aktuell gucke ich mir das ganz gemütlich von der Seitenlinie an. Ich lebe einfach unterhalb meiner Möglichkeiten ohne Statussymbole oder unnötiger Ausgaben und habe jeden Monat ein Plus auf dem Konto. Keine Schulden, keine Hypotheken. Aber ich war schon immer ziemlich sparsam. Von Immobilien lasse ich die Finger, ich kümmere mich nebenher um die Immobilien meines Vaters. Das muss man wirklich wollen, trotz Hausverwaltung, das binde ich mir nicht ans Bein. Für meinen Vater natürlich gut, die Immobilien tragen aktuell locker seine Pflegekosten (nach keine Ahnung wie vielen Schlaganfällen und den Folgen). Trotzdem ist das keine Form des Investierens die ich in meinem "Portfolio" haben will.


    Für mich ist eine einzige Sache wichtig: Zeit!

    Jobmäßig bin ich da gut aufgestellt, mit 56 ist Ruhestand. Sollte ich die Möglichkeit haben das zu verkürzen dann werde ich das definitiv tun, sei es durch Angebot meiner Firma oder durch vorzeitigen Ausscheidens meinerseits aufgrund urplötzlich auftretenden Reichtums 😆


    Und dann wird alles einfach verprasst 😂