Posts by Hifly666

    du sollst doch nicht immer Jehova sagen..Spaß beiseite.

    Grundsätzlich richtig erkannt. Aber das Aufkenntern liegt ja am kmAufkentermoment den die Finne erzeugt. Das ist je höher je länger die Finne oder/ und je größer die QuerKraft an der Finne.

    Bei mir habe ich einfach gemerkt, das die Füsse von selber Bauch aussen aus den Schlaufen wollten bein fahren. Dann bietet sich die äußere Position an.

    Und bei dem JP von Chris sieht die innere vordere Schlaufenposition zu äußeren Hintern mmn einfach nach einer Unkomfortabel Standposition aus.

    Du musst einfach mehr üben. Da muss Routine rein. Die Technik die dir T36 geschrieben hat, hilft natürlich. Aber wie du ja selber erkannt hast, erfordert das auch Übung.

    Deine ganze Fahrweise zeigt da ist noch Luft nach oben, aber das ist doch gut, du hast die spannendste Zeit noch vor dir.

    Bei mir hat geholfen ein Board zu nehmen, wo ich die hintere Schlaufe in die Mitte setzten konnte. Da war auch close the gab kein Problem, aber auch da muss man sich ran tasten.

    Bei dem JP scheint diese Position aber ziemlich weit vorne zu liegen, da könnte es tatsächlich eher unkomfortabel werden. Die vorderen könntest du eine Teihe nach aussen setzen, das passt dann zumindest besser zu den so eingestellten hintere Schlaufen. Und versuchen etwas mehr Ruhe ins fahren zu bringen. Aus dem Trapez geht man doch nur beim Manöver.

    letztlich hilft da nur üben, üben, üben. Je weiter die Schlaufen außen liegen, he s schwerer der Einstieg. Ob aber die innerste Position bei dem Brett sinnvoll ist, würde ich hinterfragen. Eher nur für sie ersten Schlaufenerfahrungen.

    Man versucht sich ja immer einzureden mit anderem Material geht es besser, aber andere Schlaufen werden das Problem nicht lösen. Ist wie mit dem Bauer und der...

    Das hat aber wenig vom Prinzip der Keiselkräfte des besagten Handtrainingsgerät. Ich würde sogar sagen gar nichts.

    Sorry wenn das falsch rüber kam. Meinte nicht dein Kommentar sondern den von @windsurfingnarkus, der die ursprüngliche Klinadebatte anstiess.

    Und die Diskussion darum finde ich scheinheilig.

    Gegen Redbull habe ich im Prinzip nichts, ausser das ich die Plöre nicht trinke.

    Ja hab ich - und dachte dabei jetzt nicht an eine Quer- oder Höhensteuerung fürs Foilen - das ginge bestimmt einfacher nach Rüdis Schema, falls es überhaupt Sinn macht - sondern eher allgemein - ob man sich einem sowieso bewegten Objekt gezielt Energie entziehen, und diese sinnvoll einsetzen kann - ganz ohne Akku und Servos und Computer.


    Wofür - was weiss ich … ne adaptive Finne, die bei Spinout gegensteuert? Wirklich nur ne reine Gedankenspielerei - macht weiter mit euren Foils.

    Um das Teil zu beschleunigen braucht es genau koordinierte Bewegungen. Beim Surfen geht es aber eher darum sich doch die meiste Zeit nicht hektisch zu bewege. Ausserdem wieviel Bewegungsenergie fällt da an? Selbst wenn du das Teil kräftig beschleunigt.. müsste da schon viel Masse rein. Und das bedeutet wieder mehr Gewicht...

    Das Rigg zu opfern, zwingt einen aber dann auch selbständig zu Ufer zurück zu paddeln. Ist das nicht möglich sollten man sich niemals von Rigg trennen. Es stabilisiert die Fuhre und dient als Treibanker.

    Am Urner hatte ich auch schon Nahtoderfahrung. Der Fön kann da ganz schön gnadenlos sein.

    Querruder und autogyro könnte das Foilen Revolutionieren 😃😉

    [OT] Du pflanzt mir da gerade eine Idee in den Kopf ...


    ... gab doch mal diese Trainingsgeräte, wie ein Tennisball mit innenliegendem Kreiselsystem - die erhebliche Kräfte entwickeln, wenn man sie in der Hand bewegt - und die Herausforderung war, diese Kräfte so zu überkompensieren, dass das Kreiselsystem auf Touren blieb. Das Prinzip müsste sich eignen, um Energie aus den Boardbewegungen selbst zu ziehen, und damit irgendwelche Stellfächen zu bewegen ... warscheinlich Blödsinn, aber denke trotzdem mal drüber nach. 8) [/OT]

    Hast du mal so einen Kreisel zum laufen gebracht. Dann wüsstest du, dass das nicht wirklich geht.

    Es ist immer möglich das der Wind plötzlich einschläft, aber es gibt Reviere wo das häufiger auftritt. Das sollte man schon im Hinterkopf behalten.

    Der Umgang damit erfordert ein wenig Erfahrung und Intuition zu Wissen wie sich so ein "Windabriss" ankündigt. Helfen tun dabei natürlich so Dinge wie genügend sich in Luv zu positionieren und nicht irre weite Schläge von Ausgangspunkt zu machen.


    Z. B. bei Fön am Urner ist mir der Wind noch nie plötzlich eingeschlafen. Da sehe ich das Risiko auch mehr an den sehr limitierten Möglichkeiten rein und vor allen wieder raus zu kommen. Bei Nordtermik musst du da eigentlich immer erstmal dümpeln um ins Windfenster zu kommen.

    andere hätten mir da sofort ein neues Segel andrehen wollen.

    was Du als "andrehen" bezeichnest, wäre die einzig richtige Beratung gewesen, die da lauten sollte:

    Schmeiss den Scheiss weg und kauf Dir was Vernünftiges , hast Du mehr Spass.

    Er wollte Hilfe hein aufriggen haben und die hat er im Shop bekommen. Genauso sollte ein guter Händler sein. Ein Kumpel von mir fährt noch heute sein altes Art Segel, und hält damit ziemlich gut mit.

    Klar kenn ich die, hatte selbst so ein Segel. Meine Aussage bezog sich auf deine Aussage das er mit dem Segel ohne Camber nicht richtig fahren könnte, was er ja wiederlegt hat. Und die Macke war ja die volllaufende Masttasche, die momentan nicht stört. Außerdem würde diese auch mit Camber volllaufen.

    Deine links funktionieren bei mir nicht. Ich weiß aber auch so was du meinst. Nur das funktioniert mit Sicherheit bei den meisten Segel einfach nicht. Und wenn schon das Unterliek zu weit ausgestellt ist, brauchst du doch den Copperfield.

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    man könnte - sofern es das segel vom schnitt und lattendesign zuläßt - auch am shothorn umarbeiten lassen. sprich die öse weiter rein - sollte beim segelmacher vermutlich nicht mehr als 100€ kosten - mitunter einfacher/günstiger als gebraucht ein segel zu finden (was gleiche größe/charakter/masterfordernis hat aber ein paar cm weniger boomlänge) und dann auch noch den gleichen zustand wie das eigene mitbringt.

    sowas müßte man dann aber so umsetzen, dass die gabel sich weiterhin problemlos vom rigg entfernen, ans rigg bauen läßt - also ohne sie immer erst in der länge langstellen zu müssen (das wäre mir zu nervig. zumal du für die al360 verschlüsse ja beide hände brauchst)

    Dieser Vorschlag ist doch wohl nicht ganz ernst gemeint. Er wird jedenfalls nicht funktionieren, besonders es so machen zu wollen, dass sie Gabel ohne sie verstellen zu müssen drauf geht. Das schafft höchstens David Copperfield.