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  3. C - GER

Beiträge von C - GER

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • C - GER
    • 16. Oktober 2026 um 18:14
    Zitat von dominik49

    Ich verschiebe nur bei 4 cam ~ 5.5 und kleiner, wenn es sonst gar nicht mehr geht, ca 12 mm nach vor.

    Bei den Bedingungen die es dann hat, verstell ich das im Wasser, danach Wasserstart.


    Trapeztampen laaaang machen geht natürlich auch im Fahren.

    Bei Sturm und starkem Wellengang, über 1,50 m eher schwierig zu handeln.

    Auch die Öse am Schothorn wechseln ist bei solchen Bedingungen eher ein Sicherheitsrisiko. Selbst bei einem Stehrevier fliegt dir die Ausrüstung manchmal um die Ohren.

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • C - GER
    • 16. Oktober 2026 um 17:41
    Zitat von bernie b
    Zitat von frontloop71

    Vielmehr ist es doch so, dass bei einer mehr oder weniger umfassenden Ausrüstung, die den gesamten Windbereich abdeckt, die Kombinationen von Board und Rigg (und Finne und verstellbare outhaul) in sehr unterschiedlicher Art und Weise gefahren werden müssen, einmal wird das Segel für beste Resultate komplett dicht genommen, einmal eher etwas offen gefahren, einmal muss die Luvkante des Boards etwas angehoben werden, einmal die Gabel eher hoch gefahren werden, einmal die Tampen eher vorne, einmal eher hinten, einmal kürzer, einmal länger.

    Daher ist es wichtig für mich das ich die Tampen verschieben kann ohne sie öffnen zu müssen.

    Wie soll das funktionieren? Meine fixen Tampen ziehen sich unter Last selbstständig fest, da ist nix mit schieben. Da musisch schon den Klett öffnen und mit beiden Händen dran lösen. Während der Fahrt im fast überpowerten Bereich unmöglich.

    Je nach Segel, Wind und Wasserverhältnissen muss das schon im Vorfeld passen.

  • Mastfuss/Verlängerung Vergleich

    • C - GER
    • 14. Oktober 2026 um 07:53
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von newt3

    *Es gibt ja durchaus Spots und Situationen da möchte man das Rigg vom Board trennen, um es separat und halbwegs trocken an Land zu bringen also nicht Board und Rigg gemeinsam tragen.

    In Binnenrevieren ist die Trennung Mast / Board üblich, hab zumindest selten was anders gesehen. Könnte den Grund haben, dass die Segel größer sind.

    Kann ich nicht bestätigen. Wenn jemand so etwas macht, sind dies Anfänger, die das Rigg mit Board nicht gemeinsam aus dem Wasser tragen können.

  • Mastfuss/Verlängerung Vergleich

    • C - GER
    • 13. Oktober 2026 um 13:30

    Wenn das gesamte Rigg mit allen Komponenten von demselben Hersteller ist, passen auch die Angaben weitestgehend.

  • Mastfuss/Verlängerung Vergleich

    • C - GER
    • 12. Oktober 2026 um 20:11

    Genial einfach war/ist die Bedienung an der Streamlined einschließlich Sicherung.

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • C - GER
    • 9. Oktober 2026 um 12:57

    Seit ich gestern die Preise in NL gesehen habe, muss hier niemand jammern.

  • EIGENES Foto des HEUTIGEN Tages

    • C - GER
    • 8. Oktober 2026 um 20:45

    Super Tag am Strand Horst! Neues Patrik X-Cross 6.6 eingefahren. Fantastisch 🤩

    Dateien

    IMG_3724.webp 210,73 kB – 0 Downloads IMG_3723.webp 317,25 kB – 0 Downloads
  • Copello Redline Welche Schrauben für Straps

    • C - GER
    • 4. Oktober 2026 um 18:26
    Zitat von franz s

    Schrauben würde ich nur vom Baumarkt nehmen, wenn der Schraubentyp zu 100% bekannt ist.

    B123 du hast ja mehrere ältere Boards, passt da nicht eine der vorhandenen Schrauben auch zum Copello ... also quasi als Vergleichsmuster. Vorausgesetzt natürlich, dass die Bohrtiefe der Plugs vorher ausgemessen wurde.

    Warum Baumarkt? Diese Läden finde ich abartig.

  • Copello Redline Welche Schrauben für Straps

    • C - GER
    • 4. Oktober 2026 um 11:37

    Ich würde zunächst einmal im Surfshop prüfen, welche Schrauben für den Zweck gängig sind und NICHT Baumärkte abklappern.

    Basti gibt schon einen guten Hinweis.

  • Wasserfeste Sonnencreme?

    • C - GER
    • 2. Oktober 2026 um 19:06

    Wir nehmen immer das Sport Sonnenspray von DM, Rossmann oder Lidl. Gibt es als 30 und 50+. Letzteres nehme ich immer auf dem Wasser. Seit Jahren keinen Sonnenbrand 🥵

  • Größtes sinnvolles Waveboard für 4.2 / 4.7

    • C - GER
    • 1. Oktober 2026 um 08:15
    Zitat von Witchcraft Sailboards
    Zitat von Claudio

    Moin Tom,

    o.k.... danke, das hilft, um deine Situation einzuschätzen.

    Deinen Schilderungen entnehme ich, dass du deinen Fokus irgendwie schon sehr auf der Wende hast, und - da möchte ich mich franz s anschließen - einfach den Vorschlag unterbreiten, den vielleicht etwas auf andere Aspekte zu verschieben?

    Dazu ein paar Gesichtspunkte, fangen wir mit dem Volumen an

    Ja, hört "man" so. Ich höre auch seit mittlerweile 15 Jahren: "Hey Claudio, "man" kann jetzt mehr Volumen fahren." Und da ich ja schon auch ein bissl stur bin oder vielleicht auch nur einfach gern mal ungerührt gegen den Strom schwimme, wenn ich das für richtig halte, hab ich immer auf meine kleine Schüssel mit einem Volumen von höchsten VGV +- 0 bestanden. Und siehe da, wenn du dann schaust, was da so gefahren wird, zumindest von fahrtechnisch guten Fahrern in größeren Wellen, fahren die dann doch auch alle ziemlich wenig Volumen. Aber auch die Pros, Kay Lenny z.B. letztens in nem Video: Da hatte der da in vergleichsweise lütten Wellen zum Abreiten ein Board in der Hand, mit rasiermesserdünnen Rails am Heck! Viel Volumen hatte das nicht, das Board! Oder in dem aktuellen Video von Stones, das ich in dem anderen Thread gepostet hatte: Der fährt da ´ne Rasierklinge!

    Vielleicht - bei den kleinen (!) Boards - im Vergleich zu den Zeiten von vor 15 Jahren, haben die Boards bei gleicher Drehfreudigkeit 3 bis max. 4 Litern mehr. Um mehr geht es da nicht! Denn mit Verschiebung der Schlaufen, Mastspur, Verkürzung der Scoop-Rockerlinie sind die Boards wendiger geworden, aber, will ich diesen Vorteil mit mehr Volumen neutralisieren oder will ich nicht viel lieber diesen Vorteil für meine Fahrtechnik "mitnehmen"? Ich komme auf diese Aspekte unten nochmal zurück...

    Viel Volumen hilft deutlich (!) beim Queren der Wellen, insbesondere wenns um Schaumwalzen geht und du da eventuell dann wenig Druck im Segel hast. Da ist ne dünne Schüssel ein echter Nachteil! Angleiten, Durchgleiten, Beschleunigen, das hast du ja schon angedeutet, als Vorbereitung für einen Sprung vielleicht, oder einfach nur, um gut durch ne gruselige Brandungszone raus zu fahren, weil da grad ein fettes Set kommt, geht besser mit mehr Volumen.

    Und viel Volumen trägt dich gut durch die Turns - nicht zuletzt auch an der Welle bei wenig Winddruck. Aber wenn du mit richtig Geschwindigkeit reincarven willst, an einer großen Welle vielleicht, beim Abreiten, kann (!) viel Volumen zu einem Problem werden. Weniger noch im Bottomturn, außer du willst den echt sehr sehr eng fahren, aber zumindest im Cutback. Insbesondere eben dann, wenn du den Cutback gecarvt in die Pocket gefahren haben willst. Da ist dann eine dünnere Rail, ein etwas tiefer ins Wasser eintauchbares Board ein echter Vorteil.

    Und - immer nach meinen Erfahrungen, ich bin kein Shaper! - gibts für mich eine ziemlich harte Grenze bei VGV + 12/13. Hat das Board mehr Volumen, wird das Abreiten nochmal deutlich schwieriger, macht mir (!) echt keinen Spaß mehr. Aber, wie gesagt, das mein höchst subjektiver Eindruck! Faktisch liegt meine Grenze mit 4,8er Segel bei VGV +13, aber ich wiege auch acht Kilo weniger als du. Das erlaubt sicher etwas mehr Volumen bei gleichem Ergebnis. Also gefühlt VGV +15 bei dir... du wiegst zwar acht Kilo mehr, aber die hier von mir thematisierten Relationen sind hier nicht 1:1 zu setzen zwischen Gewicht und Effekt im Turn, nach meiner Einschätzung!

    Und diese Aspekte hätten für mich, um hier schonmal ein Fazit zu ziehen, ein deutlich höheres Gewicht als die Wende, die ich übrigens im Zweifel dann immer erstmal im Flachen trainieren würde und solange das nicht sicher genug funzt - wie franz s ja vorschlug - mit einer Halse ersetzen. Du fährst ja nicht in eine schön fette Brandung, um dann hübsch Wenden zu fahren... ;)

    Finnen-Setup:

    Der neueste diesbezüglich heiße Scheiß - ist mir aus der "Entwicklerszene" in den letzten Monaten so zugetragen worden - sind drei annähernd gleich große Finnen, also Thustersetup "auf neu". Soll sich beim Abreiten irgendwie "surfiger" fahren lassen. Ich hab dann einen, der sowas mal gefahren ist und der wirklich fahrtechnisch gut is, gefragt, und? Er fand das irgendwie blöd, es würde sehr bremsen... beim Abreiten keine spürbaren Vorteile... Andererseits, zurück zum Stones in Fiji (siehe Video). Der fährt - erkennbar - genau dieses Setup! Vor ein paar Jahren hab ich mal den jungen Ezzy dazu befragt, der sagte mir, dass die in Hawaii alles fahren: Thruster, Quad, Single... und hat dann ratlos mit den Schultern gezuckt... ?

    Was m.E. aber letztendlich immer eine Kombi ist: also aus Finnensetup und entsprechend dazu passend geshaptem Board. Boards mit fünf Finnenkästen, wo beides "geht", machen mich stutzig... gute Marketingidee? Ist aber meine Einschätzung, ich bin kein Shaper!

    Die meisten fahrtechnisch guten Fahrer, die ich aus meinem näheren Umfeld so kenne, fahren in großen Wellen ein Quad. Klaas Voget hat mal argumentiert, ein Quad greife im Unterschied zum Thruster im Bottomturn besser und so schätze ich das auch ein, ohne je einen Thruster gefahren zu sein.

    Board - Segel - Kombi:

    VGV +13 bis 15 mit 4,7er Segel bei deinem Gewicht geht m.E. völlig problemlos, das ist ´ne gute Balance zwischen Rigg und Boardvolumen. VGV + 15 mit 4,2er ist - ja - schon ziemlich knapp, da würde ich eher bei VGV +10, von gerade noch "balanciert" sprechen. Du scheinst ja fahrtechnisch recht gut auf dem Board zu stehen, musst also vermutlich nicht so viel über "helfendes" Volumen kompensieren. Ist natürlich recht hypothetisch, aber das schließe ich aus deinen Schilderungen.

    Letzter Punkt:

    Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, wenn bei mehr Volumen zugleich mehr "Kante" am Unterboden ist, wie das durch eine (tiefere) Doppelkonkave gegeben ist. Das schneidet dann spürbar besser ins Wasser, was den Nachteil etwas ausgleicht, der durch nicht ganz so tief ins Wasser eintauchende Rails entsteht. Also, ich erlebe das beim Fahren zumindest so.

    Allerletzter Punkt:

    Das weißt du als Surfer, nicht nur das Volumen, insbesondere die Scooprocker-Linie spielt eine wesentliche Rolle im Gesamtkonzept!

    Halte uns gern auf dem Laufenden, wie du dich entschieden hast! Ich zumindest würde das gern wissen wollen... :)

    Herzliches Aloha

    Claudio

    Alles anzeigen

    Punkt 1 Volumen:
    Volumen ist nicht maßgebend sondern Breite. Auch beim queren von Wellen. Man kann auch bei einen negativen Überschussvolumen dümpeln. Weil auch ohne zu gleiten gibt ein wenig Druck im Segel schnell zusätzlich 20-40kg Auftrieb. Nicht das Volumen nicht wichtig ist aber nicht so wichtig wie Breite. Volumen gibt erst Auftrieb wenn man komplett zum stehen kommt. (Gesetz von Archimedes: Auftrieb ist gleich am Volumen vom verdrängten Wasser.) Wenn das Wasser nicht rund die Kanten kommt, wir das Wasser auch nicht vom Volumen verdrängt also gibt das Volumen auch kein Auftrieb. Erfahrungen mit breitere oder dickere Bretter bestätigen das.
    Und zum früh Gleiten sollte man eigentlich nach der Breite der Gleitfläche schauen. Also maximale Breite, minus Tucked under Edge x2. Da können schon mal 2 bis 4cm Unterschiede entstehen. Das ist eine Menge.
    Das englische Boards Testteam hatte das auch immer vermessen weil die diese Daten als mindestens so wichtig geachtet haben als die maximale Breite und somit auch evt schlechtere Bewertungen gegenüber wütende Marketingmanager begründen konnten. Und nicht nur die maximale Breite der Gleitfläche sondern auch die am One Foot Off.

    Punkt 2 Finnen:
    Bei 3 gleich große Finnen (große Seitenfinnen) ist es sehr wichtig das die richtig stehen. Sonst bremsen die noch mehr UND geben verstärkt das Straightlining Effekt. Mit kleine Seitenfinnen bremst das auch und gibt auch das Straightlining Effekt, nur halt weniger. Und auch Finnen die zwar unter einen Winkel stehen bremsen immer noch, nur dreht das denn besser. Optimal wird das erst mit in sich verdrehte Finnen (Pretwistet) weil der Anstromwinkel ändert sich über die Finnenlänge. Der Strömungsablenkung unterm Brett wird verursacht durch dem Brett und ist daher direkt am Brett am größten und verringert sich in die Tiefe.
    Diese Erfahrung wovon du erzählst, ist eine weitere Bestätigung davon. https://witchcraft.nu/boards/trifin/
    Quads sind deshalb nur eine Notlösung für Leuten (Shaper) die das nicht verstehen. Mit die extra Finne kann man die Seitenfinnen klein halten und somit diesen Brems und Straightlining Effekt begrenzen. Mit den Nachteil das die extra Finne noch mal zusätzlich bremst. Auch sollten die idealerweise noch leicht angestellt sein.
    Ich habe auch schon öfters von Leuten gehört die angestellte Finnen ausprobiert haben. Die meinten das die kein Unterschied spürten oder eher ein Tick schlechter. Aber das waren denn Finnen die nicht nur angestellt waren sondern auch asymmetrisch profiliert. Diese Asymmetrie hebt die Anstellwinkel aber wieder auf durch den Flugzeugflügeleffekt von ein asymmetrischen Profil. Mit ein asymmetrischen Profil braucht man deshalb noch mehr Winkel. Mit jeden Prozent asymmetrie braucht man 1° mehr Winkel. Schon zig mal erklärt, auch hier. Und Wasser hat nun mal 730(!) Mal mehr Masse als Luft, das heißt, diese scheinbar kleine Unterschiede haben eine massive Auswirkung. Wenn du bei 50km/h dein Hand aus dem Fenster hälst, spürt man den Wiederstand geradeso. Wenn das Wasser wäre, wäre dein Hand ab.

    Alles anzeigen

    Das, was Bouke schreibt, kann ich aus eigener Erfahrung voll bestätigen. Ich fahre im Verhältnis schmale Boards mit mehr Volumenüberschuss. Bei dem Trifin nutze ich die Pretwist Seitenfinnen von Bouke in verschiedenen Größen. Das Volumen ist meinen Boards in voller Gleitfahrt nicht anzumerken.

    Bei aller Betrachtung der Theorie ist die Praxis/Realität entscheidend.

  • Windsurfzeug Transport in der Strassenbahn

    • C - GER
    • 29. September 2026 um 20:49

    4 Surfboards zum Wellenreiten ist kostenlos.

  • Größtes sinnvolles Waveboard für 4.2 / 4.7

    • C - GER
    • 28. September 2026 um 19:00
    Zitat von 1328tom
    Zitat von C - GER

    Hier wird jetzt jeder sein Board favorisieren.

    Ich bin mit meinem 95er F-Wave bei den genannten Bedingungen voll zufrieden. Bin nie was besseres gefahren. Gewichtsmäßig liegen wir ähnlich. Mit geeigneten Finnen kannst du sehr viel für die jeweilige Situation heraus holen.

    Hallo, Danke. Das ist sicher ein sehr ausgewogener Shape!

    Wenn 95l perfekt sind, lohnt sich dann ein Versuch it 105 und kleinerer Finne?

    ... Ich hätte das früher aus Prinzip nicht gemacht.. (uncool!), aber was man so hört fahren die Profis jetzt auch mehr Volumen wie früher.

    Wer bietet Erfahrungen mit mehr Volumen und 4.2. Wo sind hier die Grenzen?

    Früher hatte ich auch 103 l. Brauchst du mit dem Board aber nicht. Fahren kannst du die beiden Segel auch mit 113 l. Mache ich notfalls auch, wenn ich den 95er nicht bei habe.

    Nur die Laufruhe, die du bei Hack suchst, findest du mit dem 95er Board und kleiner Centerfinne und größeren Frontfins.

  • Größtes sinnvolles Waveboard für 4.2 / 4.7

    • C - GER
    • 28. September 2026 um 18:07

    Hier wird jetzt jeder sein Board favorisieren.

    Ich bin mit meinem 95er F-Wave bei den genannten Bedingungen voll zufrieden. Bin nie was besseres gefahren. Gewichtsmäßig liegen wir ähnlich. Mit geeigneten Finnen kannst du sehr viel für die jeweilige Situation heraus holen.

  • 76er Freerace mit Weedfinne halsen

    • C - GER
    • 27. September 2026 um 19:13
    Zitat von Alter_Schwede

    Die Weedspeed sammelt leider das Seegras im RK Fjord. So meine diesjährige Erfahrung.

    Schon klar, bei 40° taugt die Weedspeed nicht bei Seegrasteppichen. Da muss man auf das 45° Modell umschwenken.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • C - GER
    • 27. September 2026 um 11:24

    Patrik D ist der Meinung, dass man mit einem SL Board am besten springen kann. Wird auch häufig demonstriert.

  • 76er Freerace mit Weedfinne halsen

    • C - GER
    • 26. September 2026 um 19:38

    Vor einer Woche hatte ich noch die 29er Weedspeed unter meinem F-Cross, die geht richtig gut, auch um die Ecke.

    Man kann das Tribal Team auch direkt um Rat fragen…

  • Welche Modell und Länge Seegrasfinne

    • C - GER
    • 26. September 2026 um 16:26

    Die handmade Carbonfinnen von LESSACHER sind sehr leicht und sehen gegenüber der FLOW gerade elegant aus.

    Vielleicht hättest du einfach eine größere Hurricane nehmen sollen, obwohl 34 schon passen sollte. Eventuell zu viel Belastung des Hecks.

  • Trapeztampen Länge

    • C - GER
    • 23. September 2026 um 21:11
    Zitat von daddy_o

    Pauschal kann man da eigentlich nichts zu sagen. Klar, Körpergröße und Armlänge. Aber erst recht Sitz- oder Hüfttrapez und wie hoch rutscht das Hüfttrapez? Racer oder Waver? Abstand der Befestigungen und last but not least die Gewohnheit.

    Sehr nervig finde ich, dass die Befestigungen in der Regel nicht für Skinny Gabeln konstruiert sind. Dadurch hängt der Klettverschluss etwas drüber. Wahrscheinlich kann man bei Skinny Gabeln alleine dadurch ein Inch Länge draufrechnen?

    Jetzt mache ich den nächsten Versuch mit Goya Mono Skinny Trapeztampen. Bin gespannt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Warum stört dich das? Wenn ja, einfach abschneiden/ kürzen, läuft.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • C - GER
    • 21. September 2026 um 18:49
    Zitat von RobertP

    Mal sehen ob ich die 2500 Euro von der Regierung genehmigt bekomme :rolleyes:

    Da geht was günstiger…

    Leider finde ich nirgends die Löschfunktion für mein volles Postfach, sonst würde ich dir näheres schreiben.

    Vielleicht hat da jemand einen Tip oder der Admin löscht den Inhalt des Postfachs einfach.

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