1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
    1. Unerledigte Themen
  5. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  6. Speed-Rechner
  7. Surf-Wiki
    1. Letzte Änderungen
  8. Surf-Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Surf-Forum.com
  2. Forum
  3. Windsurf Tipps & Tricks
  4. Fahrtechnik & Moves

Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

  • dominik49
  • 13. Oktober 2026 um 20:55
  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 09:02
    • #21
    Zitat von Mias

    Durch das offene fahren mit nach vorne geschoben Tampen überzieht man das Segel schnell nach Lee.

    Meinst Du nicht nach Luv?

    Stark nach Luv über den Kopf überzogene Riggs, hatte ich hier gar nicht auf dem Schirm, die diese Technik, wie Du richtig schreibst selten zielführend ist.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 09:14
    • #22
    Zitat von Erik Loots

    slalom sailors trim for gusts

    Wie oder warum meinst Du das, Erik Loots ? Machen sie das wirklich? Mit "rough water" hast Du recht, falls mit solchem - ua etwa auch durch das Fahrwasser anderer - zu rechnen ist.

    Solange man noch das überpowerte Rigg hinhalten und die Nose irgendwie kontrollieren kann ist die Böe eigenlich weniger von Trimminteresse. Angleiten, durchgleiten und average speed in den leichteren Windphasen dürfte eher von Interesse sein. Jedenfalls in Regatten und bei GPS-Disziplinen von einigen Minuten und längerem Durchschnittsspeed.

  • Erik Loots
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    633
    Punkte
    1.918
    Beiträge
    244
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    Tribal Radix 88, 102, 118 and 135 and Tribal Libero 98
    Segel
    Loft Sails Oxygen 4.6, Loft Sails Switchblade 2020-2023 5.8/6.3/6.8/7.3/7.8/8.5
    Finnen
    Sonntag Fins [Sl-pro+GPS6+SL-weed] & Tribal Fins [Powermax+slalom mk2+weedspeed]
    • 15. Oktober 2026 um 10:47
    • #23

    Slalom windsurfers simply cannot afford to lose control in the strongest gusts. The moment control goes, you end up with a tailwalk, spin out, or nose dive, and it is game over for that heat. At high speeds, it is also genuinely dangerous. For freeride/freestyle/freewave it is a smaller problem to loose control.

    Because of this, slalom racers trim their gear specifically to handle the absolute worst moments on the water. They constantly factor in how much they can physically compensate for when the rig gets wild, just to avoid a bad crash. While competition sailors do adjust their trim, I believe reading the water for better gusts and sea states, managing stamina and strength, and taking calculated physical risks play a much bigger role in their success (compared to ability to trim).

    Maybe there is a fourth criteria: the willingness to train your body for stamina and strength. It is the drive to push through physical stress on your body, rather than sticking to a relaxed, hang loose windsurfing style.

    Personally, I prefer the hang loose windsurf style most of the time. I realized somewhere in the past 15 yrs that this mindset does often not align with pushing for absolute top performance. I used to chase that holy grail where you could have high performance while keeping a completely relaxed vibe. Every now and then everything is nearly the hangloose topperformance holy grail, but in my experience, that rarely happens and only in lab (very controled) conditions.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 11:20
    • #24

    Slalom Racer wählen ihre Rigg/Board/Finnen-Komination doch regelmäßig nach den Lulls/Windlöchern. Ja, zum Trimm iwS gehört auch die Materialauswahl.

    Vor das Kriterium kommt, in Böen trotz Krafteinsatz, Technik, Psyche und Antizipation (oder leichtem Bremsen) gerade noch nicht Out-of-Control abzufliegen, kommt - typischerweise früher auf der Windzunahmeskala -noch die halbwegs kontrollierte Halsbarkeit.

    Sicherlich gilt es stets einen schlimmen Crash mit Selbstverletzung oder Materialschaden zu verhindern - gerade bei Slalomspeeds. Und doch wird relativ nah ans Limit gegangen bzw es ab und an überschritten. Aua!

    Ähnlich schlimm ist es aber nicht zu gleiten, wenn andere gleiten. Gerade in einer Wettfahrt!

  • Basti_HH
    Moderator
    Reaktionen
    1.985
    Punkte
    8.055
    Beiträge
    1.119
    Einträge
    9
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    FF Dark Horse 97 / 107 / 132
    Segel
    Severne Mach8 5.5 - 6.5 Mach9 6.5 - 7.5 - 8.5
    Finnen
    ZFins / Hurricane
    Geburtstag
    11. November
    • 15. Oktober 2026 um 11:55
    • #25

    wenn "performance-orientiertes" fahren mit dem race-kit so physisch, so belastend, so anstrengend, so permanent grenznah und dabei nur marginal effektiver als andere material- und fahrstil-spielarten sei, warum werden dann besonders ausdauer-, langzeit und distanzfahrten ganz überwiegend mit SL-material gefahren? wäre das freeride-kit da nicht viel besser geeignet? ist es wirklich so, dass diejenigen, die diese sessions auf dem race-kit performen, um ein vielfaches besser trainiert, stärker, ausdauernder und leidensfähiger als anders orientierte freizeitfahrer sind? oder schließt sich hier vielleicht doch der kreis zum eigentlichen thread-thema, zu den lehr- und lerntheoretischen konzepten, zu eventuellen lernplateaus und letztlich zur zentralen riggfigur? ist es nicht zumindest zu wesentlichen anteilen so, dass derjenige, der auf dem race-kit lang und weit und viel und erfolgreich fährt, viel eher gelernt hat, die körperliche belastung ganz wesentlich zu reduzieren und optimieren, als allein die kraft zu maximieren?

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 12:49
    • #26

    Das mit "nur marginal effektiver" sehe ich weitgehend als Marketing-Schmäh. Daneben hängt es stark vom Fahrtechnik- und Konditions-Level des Betrachters ab - und natürlich von den Bedingungen und der Gewöhnung.

    Zum Slalomkit: Sicherlich fährt man eine OneHour leicht anders als einen 4-6 min Downwindslalom und ist vor allem die körperliche Belastung anders gelagert.

    Was man in vier Minuten kämpfend/ein Übermaß an Kraft brauchend gerade noch gut "überleben" kann, geht sich über längere Distanzen schlicht nicht aus. Es ist auch nicht ideal/schnell, aber die ab und zu nötige obere Reserve, gerade wenn man nicht zeitnah Material wechseln kann/will. Gut wenn man so eine Reserve einplanen und so näher am Sweet Spot bleiben kann.

    Dümpelphasen sind jedoch gravierend.

    Die von Dir primär angesprochene ausgereifte, gute, effiziente, optimale Fahrtechnik für längere Distanzen hilft selbstverständlich ganz erheblich Kräfte und Körner zu sparen. Durchgleitend zum Beispiel. Wobei längere Unterpower-Phasen durchzugleiten fast anstrengender ist als Overpower.

    Mit Slalomkit zu fahren zu versuchen, wenn andere längst auf 4.0 und Waveboard sind, macht nicht immer Riesenspaß. Dass man so aber mit der Zeit eigene Grenzen verschiebt, merkt man dann bei etwas gemäßigteren Bedingungen, die dann plötzlich easy erscheinen.

    Zitat von Basti_HH

    oder schließt sich hier vielleicht doch der kreis zum eigentlichen thread-thema, zu den lehr- und lerntheoretischen konzepten, zu eventuellen lernplateaus und letztlich zur zentralen riggfigur? ist es nicht zumindest zu wesentlichen anteilen so, dass derjenige, der auf dem race-kit lang und weit und viel und erfolgreich fährt, viel eher gelernt hat, die körperliche belastung ganz wesentlich zu reduzieren und optimieren, als allein die kraft zu maximieren?

    Sehe ich auch so.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 13:13
    • #27
    Zitat von Basti_HH

    warum werden dann besonders ausdauer-, langzeit und distanzfahrten ganz überwiegend mit SL-material gefahren?

    Weil die Windrange mit einem passenden SL-Kit riesig ist.

    Besonders wenn der Fahrer seinen Teil dazu beiträgt.

  • Erik Loots
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    633
    Punkte
    1.918
    Beiträge
    244
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    Tribal Radix 88, 102, 118 and 135 and Tribal Libero 98
    Segel
    Loft Sails Oxygen 4.6, Loft Sails Switchblade 2020-2023 5.8/6.3/6.8/7.3/7.8/8.5
    Finnen
    Sonntag Fins [Sl-pro+GPS6+SL-weed] & Tribal Fins [Powermax+slalom mk2+weedspeed]
    • 15. Oktober 2026 um 15:36
    • #28
    Zitat von Basti_HH

    wenn "performance-orientiertes" fahren mit dem race-kit so physisch, so belastend, so anstrengend, so permanent grenznah und dabei nur marginal effektiver als andere material- und fahrstil-spielarten sei, warum werden dann besonders ausdauer-, langzeit und distanzfahrten ganz überwiegend mit SL-material gefahren? wäre das freeride-kit da nicht viel besser geeignet? ist es wirklich so, dass diejenigen, die diese sessions auf dem race-kit performen, um ein vielfaches besser trainiert, stärker, ausdauernder und leidensfähiger als anders orientierte freizeitfahrer sind? oder schließt sich hier vielleicht doch der kreis zum eigentlichen thread-thema, zu den lehr- und lerntheoretischen konzepten, zu eventuellen lernplateaus und letztlich zur zentralen riggfigur? ist es nicht zumindest zu wesentlichen anteilen so, dass derjenige, der auf dem race-kit lang und weit und viel und erfolgreich fährt, viel eher gelernt hat, die körperliche belastung ganz wesentlich zu reduzieren und optimieren, als allein die kraft zu maximieren?

    In my experience, if a good amateur tried using a pro windsurfer’s slalom setup (with the pro’s trim), things would play out differently, they probably wouldn't make it very far. I rode full race gear for a long time, but when my skill improved, I swapped equipment with some top-tier windsurfers (like Peter Volwater and others). That was an eye-opener: I quickly realized my gear wasn't truly race-tuned at all.

    To use a Formula 1 analogy, my slalomequipment trim was like driving an F1 chassis with a normal engine and everyday tires. It felt great to ride for me because the frame was lightweight and stable, but it wasn't tuned for extreme performance.

    Windsurf R&D evolves so heavily around slalom for some businesses. It’s possible in theory to build highly tunable, stable freeride or freerace sails. Without getting into negative specifics, I’ve used plenty of freeride/freerace sails that felt poorly balanced and unstable. Designing excellent freeride equipment is tough because most industry developers come from a pro racing background and there is limited development budget. But asking an F1 driver to test and decide what makes the most comfortable and practical road car in the world is a flawed approach in my opinion. Unfortunately, freeride/freerace development is often always tied directly to slalom development, with much less time invested. Freeride and freerace gear should offer superior handling (which is better stability) over a wider range (at the cost of top performance) ==>otherwise, what's the point of using it at all? I think Loft Sails, especially Oxygen, is quite a good example. The oxygen is nice, also on long distance. See the video of Mario Kumpel at defi this year with oxygen compared to racing blade. Also Pieter Bijl using the North freespeed at defi with great succes is a clear sign some brands do make great products beside the sl-range

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 15. Oktober 2026 um 16:41
    • #29

    What was different in the Pro's trim, Erik Loots ?

    Race Trimm ist meist sehr persönlich und natürlich auch Gewöhnungssache.

    Da reicht es beispielsweise, die Finne des Gegenübers nicht sehr gut gewöhnt zu sein, und aus die Maus.

    Mir hat einer, der so wie Du quer getestet hat, gesagt - der Pro Trimm sei besser zu fahren, aber man selbst bekomme so einen Segelshape halt kaum oder gar nicht hin. Mastauswahl und Lattentuning ... Ein PWA-Kollege von ihm fährt hingegen die Produktionslatten.

    Wann immer ich die Chance habe/hätte zu tauschen, ist mir lieber, wenn die Ausfahrt für mich nicht im vollkommenen Überpowerbereich erfolgt. Da der Pro selbst voll angepowert fährt und oft eine andere Physis hat, geht also eigentlich nur zumindest leicht abnehmender Wind.

  • Erik Loots
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    633
    Punkte
    1.918
    Beiträge
    244
    Karteneintrag
    ja
    Boards
    Tribal Radix 88, 102, 118 and 135 and Tribal Libero 98
    Segel
    Loft Sails Oxygen 4.6, Loft Sails Switchblade 2020-2023 5.8/6.3/6.8/7.3/7.8/8.5
    Finnen
    Sonntag Fins [Sl-pro+GPS6+SL-weed] & Tribal Fins [Powermax+slalom mk2+weedspeed]
    • 15. Oktober 2026 um 19:45
    • #30

    Someone like Antoine Albeau or Dunkerbeck (in the past) or Peter Volwater use a trim that generate more drive/power. This is made possible by higher center of effort (more force from the middle to top of sail). Because they are strong enough they can. A normal windsurfer will feel catapult (is nearby), front foot flying and sail feeling quite stiff. I also used gear from pro windsurfers that where quite comfy, but they where not top 10.

  • frontloop71
    Singlefingeschädigter
    Reaktionen
    121
    Punkte
    1.146
    Beiträge
    186
    Karteneintrag
    nein
    • 16. Oktober 2026 um 12:59
    • #31

    Alles schön und gut, aber das Material ist doch nie so, dass man quasi ein neutrales Übungsgerät namens Board und Rigg hat und dann daran Tampen vorwärts und rückwärts schiebt und so verschieden auf die Gerätschaft einwirkt und verschiedene Resultate erhält. Das ist mir zu theoretisch. Vielmehr ist es doch so, dass bei einer mehr oder weniger umfassenden Ausrüstung, die den gesamten Windbereich abdeckt, die Kombinationen von Board und Rigg (und Finne und verstellbare outhaul) in sehr unterschiedlicher Art und Weise gefahren werden müssen, einmal wird das Segel für beste Resultate komplett dicht genommen, einmal eher etwas offen gefahren, einmal muss die Luvkante des Boards etwas angehoben werden, einmal die Gabel eher hoch gefahren werden, einmal die Tampen eher vorne, einmal eher hinten, einmal kürzer, einmal länger. So jedenfalls meine Erfahrung.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 16. Oktober 2026 um 14:16
    • #32

    Ja klar gibt es viele unterschiedliche Situationen auf dem Wasser und muss man entsprechend darauf reagieren. Hat ja niemand bestritten.

    Dennoch fahren viele Kollegen und ich - in der Praxis - die knapp faustbreit auseinander angebrachten Tampen nahezu immer deutlich hinter dem Druckpunkt und so sind die Hände in der Regel auch nicht gleich weit von den Tampen entfernt und oft auch nicht gleich stark "belastet".

    Dies im Gegensatz zum angeblichen, in Post #1 wiedergegebenen Ideal, womit wir wieder beim Kern dieses Threads sind.

    Nach Beobachtungen von Claudio und vielen anderen fahren über ca. 65 % der Windsurfer die Tampen typischerweise auch von seinem Ideal ausgehend sehr deutlich zu weit vorne, insbesondere ein Großteil der Segelhandfahrer.

  • Online
    bernie b
    Meister
    Reaktionen
    870
    Punkte
    12.560
    Beiträge
    2.324
    Karteneintrag
    nein
    • 16. Oktober 2026 um 17:07
    • #33
    Zitat von frontloop71

    Vielmehr ist es doch so, dass bei einer mehr oder weniger umfassenden Ausrüstung, die den gesamten Windbereich abdeckt, die Kombinationen von Board und Rigg (und Finne und verstellbare outhaul) in sehr unterschiedlicher Art und Weise gefahren werden müssen, einmal wird das Segel für beste Resultate komplett dicht genommen, einmal eher etwas offen gefahren, einmal muss die Luvkante des Boards etwas angehoben werden, einmal die Gabel eher hoch gefahren werden, einmal die Tampen eher vorne, einmal eher hinten, einmal kürzer, einmal länger. So jedenfalls meine Erfahrung.

    Eben

    Ich bevorzuge eigentlich eher auch Tampen mehr nach hinten geschoben, doch wenn ich bei böigen Bedingungen eher größeres Segel nutze und das Wasser auch sehr kabbelig ist nutze ich eher die Tampen deutlich weiter vorne.

    Daher ist es wichtig für mich das ich die Tampen verschieben kann ohne sie öffnen zu müssen.

  • C - GER
    The show must go on
    Reaktionen
    2.603
    Punkte
    20.638
    Beiträge
    3.571
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-ride 125, f-cross 136, f-cross 113, f-wave 95
    Segel
    Patrik, Neil Pryde, KA Sails, S2maui,
    Finnen
    Patrik, Lessacher, MB, K4, Select
    • 16. Oktober 2026 um 17:41
    • #34
    Zitat von bernie b
    Zitat von frontloop71

    Vielmehr ist es doch so, dass bei einer mehr oder weniger umfassenden Ausrüstung, die den gesamten Windbereich abdeckt, die Kombinationen von Board und Rigg (und Finne und verstellbare outhaul) in sehr unterschiedlicher Art und Weise gefahren werden müssen, einmal wird das Segel für beste Resultate komplett dicht genommen, einmal eher etwas offen gefahren, einmal muss die Luvkante des Boards etwas angehoben werden, einmal die Gabel eher hoch gefahren werden, einmal die Tampen eher vorne, einmal eher hinten, einmal kürzer, einmal länger.

    Daher ist es wichtig für mich das ich die Tampen verschieben kann ohne sie öffnen zu müssen.

    Wie soll das funktionieren? Meine fixen Tampen ziehen sich unter Last selbstständig fest, da ist nix mit schieben. Da musisch schon den Klett öffnen und mit beiden Händen dran lösen. Während der Fahrt im fast überpowerten Bereich unmöglich.

    Je nach Segel, Wind und Wasserverhältnissen muss das schon im Vorfeld passen.

  • dominik49
    Race & Wave
    Reaktionen
    1.789
    Punkte
    13.729
    Beiträge
    2.358
    Karteneintrag
    nein
    • 16. Oktober 2026 um 17:59
    • #35

    Ich verschiebe nur bei 4 cam ~ 5.5 und kleiner, wenn es sonst gar nicht mehr geht, ca 12 mm nach vor.

    Bei den Bedingungen die es dann hat, verstell ich das im Wasser, danach Wasserstart.


    Trapeztampen laaaang machen geht natürlich auch im Fahren.

  • C - GER
    The show must go on
    Reaktionen
    2.603
    Punkte
    20.638
    Beiträge
    3.571
    Karteneintrag
    nein
    Boards
    Patrik f-ride 125, f-cross 136, f-cross 113, f-wave 95
    Segel
    Patrik, Neil Pryde, KA Sails, S2maui,
    Finnen
    Patrik, Lessacher, MB, K4, Select
    • 16. Oktober 2026 um 18:14
    • #36
    Zitat von dominik49

    Ich verschiebe nur bei 4 cam ~ 5.5 und kleiner, wenn es sonst gar nicht mehr geht, ca 12 mm nach vor.

    Bei den Bedingungen die es dann hat, verstell ich das im Wasser, danach Wasserstart.


    Trapeztampen laaaang machen geht natürlich auch im Fahren.

    Bei Sturm und starkem Wellengang, über 1,50 m eher schwierig zu handeln.

    Auch die Öse am Schothorn wechseln ist bei solchen Bedingungen eher ein Sicherheitsrisiko. Selbst bei einem Stehrevier fliegt dir die Ausrüstung manchmal um die Ohren.

  • Online
    bernie b
    Meister
    Reaktionen
    870
    Punkte
    12.560
    Beiträge
    2.324
    Karteneintrag
    nein
    • 16. Oktober 2026 um 19:02
    • #37
    Zitat von C - GER
    Zitat von bernie b
    Zitat von frontloop71

    Vielmehr ist es doch so, dass bei einer mehr oder weniger umfassenden Ausrüstung, die den gesamten Windbereich abdeckt, die Kombinationen von Board und Rigg (und Finne und verstellbare outhaul) in sehr unterschiedlicher Art und Weise gefahren werden müssen, einmal wird das Segel für beste Resultate komplett dicht genommen, einmal eher etwas offen gefahren, einmal muss die Luvkante des Boards etwas angehoben werden, einmal die Gabel eher hoch gefahren werden, einmal die Tampen eher vorne, einmal eher hinten, einmal kürzer, einmal länger.

    Daher ist es wichtig für mich das ich die Tampen verschieben kann ohne sie öffnen zu müssen.

    Wie soll das funktionieren? Meine fixen Tampen ziehen sich unter Last selbstständig fest, da ist nix mit schieben. Da musisch schon den Klett öffnen und mit beiden Händen dran lösen. Während der Fahrt im fast überpowerten Bereich unmöglich.

    Je nach Segel, Wind und Wasserverhältnissen muss das schon im Vorfeld passen.

    Mit meinen Pryde Tampen geht das

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Mitglied und 1 Besucher
  • drh
Legende
  • Super-Moderatoren
  • Surf-Moderatoren
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum