meiner erfahrung nach reagieren die patrik slalomboards stark auf die mastfussposition. zwischen nase unten für kontrolle und loosem fahrgefühl liegt manchmal nur ein halber zentimeter.
Posts by frontloop71
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ergänzung: heute das bard ausgiebig in cannobio bei nordföhn getestet, teils 30+ knoten, mit 4.7 gunsails horizon und original thruster setup voll angeballert unterwegs. das board läuft ganz ausgezeichnet, super kontrolle. obwohl 105 bei dem wind und den wellen eher gross ist, lässt es sich hevorragend kontrollieren, man kann dem board voll die sporen geben, es zieht wie auf schienen und trotzdem lebendig durch die wellen, null spinout, raum die welle runter kommt freude auf und kreuzen geht auch super, also wirklich ein ganz ausgezeichnetes board. dass die schlaufen zu wenig aussen wären, konnte ich dieses mal nicht feststellen, villeicht liegts an den thrusterfinnen, am hack oder ich habe mich an die position gewöhnt. ich kann das baord für angepowerte sessions wärmstens empfehlen.
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Was sind „ schlauer Rampen „ ? 😆
Grüsse
Helvetismus 🙈
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also gestern war ich mit dem neuen board unterwegs, mit 5.3, zuerst etwas unter-, dann überpowert. was zuerst auffällt, ist die perfekte, freie gleitlage. jeder mikroschub wind wird sofort in vortrieb umgewandelt. kantensteuerung ist ausgezeichnet, das brett geht widerstandslos in die kurve, durch die halsen gleitet man wie durch butter, m.e. deutlich besser, als beim rrd fsw. springen ging mangels schlauer rampen nicht richtig, aber ich denke, die breite nase wirkt hier unterstützend. der recht breite und wenige domige shape in der brettmitte hilft auch beim dümpeln, das board gurgelt gemütlich dahin, ohne dass man sich konzentrieren müsste (ich wiege 88kg). der topspeed ist ebenfalls hervorragend, leider frischte es dann schnell auf, so dass ich völlig überpowert war und ich wechseln musste. beim topspeed konnte ich auf raumkurs kein limit feststellen.
klares manko ist m.e. das fehlen von weiter aussen liegenden fusschlaufenplugs. das board wäre ganz hevorragend auch für flachwasser geeignet, unbegreiflich, wieso pd darauf verzichtet hat. aber viellleicht bin ich ja einfach nur "slalomgeschädigt" und gewöhne mich noch daran. oder ich muss in die welle, wofür das board gemacht ist

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hoffe auf mittwoch 🤞
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mein gott dieser rechtfertigungsdruck hier immer
ich hab's als nachfolger für mein in die jahre gekommenes rrd fsw 104 gekauft, das geht eben sowohl auf dem see als auch bei etwas welle, mit single fin oder als thruster, dass f-cross 87 bin ich auf fuerte gefahren, voll die rakete, es fühlte sich fast wie ein slalomboard an, etwas beschränkte dreheigenschaften. ich habe gehört, das f-cross 87 steche aus der reihe hervor, ein kumpel hat ein grösseres f-cross und verkauft es nach einem jahr wieder, ich weiss nicht wieso. der shape der grösseren erscheint mir offen gestanden eher etwas auf komfort als auf leistung ausgerichtet. das f-wave sei voll wellentauglich, somit auch gut zb in kapstadt bei 5.3er wind oder südfrankreich. und es hat die patrik dna, sprich es sollte schnell sein.Was wäre das für ein F- Cross das dein Kumpel eventuell verkauft?
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F-Wave vs F-Cross, siehe anderer Thread hier im Forum. 😉
Witzbold 😅
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mein gott dieser rechtfertigungsdruck hier immer
ich hab's als nachfolger für mein in die jahre gekommenes rrd fsw 104 gekauft, das geht eben sowohl auf dem see als auch bei etwas welle, mit single fin oder als thruster, dass f-cross 87 bin ich auf fuerte gefahren, voll die rakete, es fühlte sich fast wie ein slalomboard an, etwas beschränkte dreheigenschaften. ich habe gehört, das f-cross 87 steche aus der reihe hervor, ein kumpel hat ein grösseres f-cross und verkauft es nach einem jahr wieder, ich weiss nicht wieso. der shape der grösseren erscheint mir offen gestanden eher etwas auf komfort als auf leistung ausgerichtet. das f-wave sei voll wellentauglich, somit auch gut zb in kapstadt bei 5.3er wind oder südfrankreich. und es hat die patrik dna, sprich es sollte schnell sein. -
die 30er hatte ich schon am rrd fsw 104 dran, hat immer super gepasst, multifin für Flachwasser finde ich unpassend, das board wird mit slotcovers geliefert.
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Den habe ich heute bekommen. Am Mittwoch gibt's Wind. Ich werde berichten.
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Die gesetzliche Gewährleistung (Mängelhaftung) in Deutschland beträgt bei Neuwaren 24 Monate ab Kauf.
Du musst dich an den VERKÄUFER wenden. Wenn Du Hemmungen hast, hast schon verloren. Eine Garantie des Herstellers braucht Dich nicht zu kümmern.
Mangelhafte Ware ist normal, kommt in allen Bereichen des Wirtschaftens hunderttausendfach vor, deshalb besteht die entsprechende gesetzliche Regelung, dass der Käufer bei Mängeln Ansprüche gegen den Verkäufer hat --> Nachbesserung: Die Reparatur der defekten Sache; Nachlieferung: Der Austausch gegen eine neue, mangelfreie Sache. Wenn die Nacherfüllung fehlschlägt, unmöglich ist oder vom Verkäufer verweigert wird, stehen Ihnen weitere Optionen offen: Rücktritt: Sie geben die Ware zurück und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.
Sonst musst den Schaden halt mal etwas prominenter posten, auf fb windsurfing zb (100'000 follower) und eine Diskussion starten.
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habe einen 24er select wave boom glaube 140-190, tip top gabel, nur weit ausgezogen fürs 5.3 scheint sie mir etwas gar dünn, da brauche ich die al360 mit normalem durchmesser, ist aber wohl eher psychisch, die gabel ist ja dafür gemacht. kopfstück hält bombe, das breite ende ist auch angenehm.
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sieht irgendwie nach zu schwach gebaut aus. ich bin kein physiker, aber das brett scheint ziemlich breit und freestyler machen doch nichts anderes als irgendwelche jumps, bei denen das board flach aufs wasser knallt, es ist nahe der breitesten stelle gebrochen, da ist das board am schwächsten (verhältnis bereich der krafteinwirkung zur breite, welche durch die immer gleich starke hülle gehalten wird). eine zeit lang sind severne masten dauernd gebrochen, da hiess es auch immer, das seien anwenderfehler, in der sonne gelassen, falsch geriggt, etc. ich würde auf patrik wechseln, die dinger halten meist länger als andere marken. oder halt nicht abwimmeln lassen, du musst den verkäufer in die mangel nehmen.
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danke für die ausführliche beschreibung. den satz "Ein 7,1 Vector wäre mir immer zu krass gewesen bzw. die Nachteile nicht wert." verstehe ich nicht ganz. was meinst du? ich fahre 7.8 und 8.6 vectro und 7.1 gsr sdm (rdm käme mir nie in den sinn). das gsr twistet super und fährt sich überraschend weich, es braucht eine menge loose leech. es ist auch sehr leicht da irgendwie dünnes material. für mich macht ein leichtes segel wie das spectro mit weniger cambern eher in den grösseren grössen 7.8 und 8.6 sinn.
Ich halte das 7,1 Vector für mich mit 85Kg für ein Starkwindsegel das erst dann seine Berechtigung hat wenn es gut bis sehr gut angepowert ist. Ich will aber ein Segel, dass ich möglichst früh einsetzen kann bzw. das auch bei weniger Wind "funktioniert".
Klar. geht mit Vector schon auch aber nicht sinnvoll finde ich. Außerdem dann bei oftmals Dümpelphasen o.ä. in denen ein Vevtor einfach schwerer ist auf dem 115l zu stabilisieren. USW.
Wasserstart bei löchrigem wind is auch n hussel.
Das sind aber eher Probleme eines Binnensurfers

macht irgendwie alles wenig sinn, was du dir da zusammendenkst, aber hauptache du hast spass auf dem wasser

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danke für die ausführliche beschreibung. den satz "Ein 7,1 Vector wäre mir immer zu krass gewesen bzw. die Nachteile nicht wert." verstehe ich nicht ganz. was meinst du? ich fahre 7.8 und 8.6 vectro und 7.1 gsr sdm (rdm käme mir nie in den sinn). das gsr twistet super und fährt sich überraschend weich, es braucht eine menge loose leech. es ist auch sehr leicht da irgendwie dünnes material. für mich macht ein leichtes segel wie das spectro mit weniger cambern eher in den grösseren grössen 7.8 und 8.6 sinn.
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Kann ich so bestätigen. Ich habe Schuhgröße 44 und bin mit T4 nicht zufrieden. T3 habe ich leider noch nicht probiert, aber irgendwie scheint dieser Sprung mit zwei Schuhgrößen nicht ideal. Ein Freund hat T2 und die sind ihm zu klein.
Keine Empfehlung
umso nerviger ist, dass meine T4 Sommerschuhe wiederum ziemlich eng sind. Wobei ich denke etwas zu eng ist besser als zu weit, man kann die Zehe mit Panzertape abkleben und so den Nagel schützen. Ausserdem gehen sie bei Gebrauch auseinander.
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Bei den Atan 3mm Boots hebt's mir entweder die Zehennägel aus ihrem Bett (T3) oder ich laufe mit einem gefühlten Liter Wasser darin am Ufer rum (T4). Geht's nur mir so?
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Another way of looking at it is that the F-wave are good for blasting with a 5 batten sail. It is when you get onto 6 batten sails that like to be locked down that the outboard straps come into their own.
ok great the thing is I ordered the latest version of the f-wave in 105, it's supposed to be a replacement for the 104l rrd fsw v5 which to me is best with a 5.3 five batten sail, it's just plug and play, a nice combination of going fast and still playful, great for jumping on choppy waters.
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I have the F-Wave in 95,105 and 115. I certainly don't need all three sizes but I have them. They are all very similar but for my 95kg each one has its uses.
When comparing the 95 to the 105 or the 105 vs the 115 there is not a big difference of when they get planing.
For me at 95 kg-
95 - for sails 3.8 to 5.4.
105 - for sails 5.0 - 5.9. When there are holes in the wind and maybe I will want to uphaul.
115 - for sails 5.0 - 6.5. When uphauling is likely. In truth I don't use this board much as the 105 can do most of the same things just a little bit better.
I should say that I only sail on the sea, in fresh water the bigger boards would be better. All three boards gybe well but it is only if you want to turn tightly for wave riding or 360's etc then the 95 and 105 are better. If you will be just blasting and just doing a basic gybe then the 115 is fine.
so you think the 105 and the 115 are good for blasting even if the straps are inward?
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Naja, Singlefin nicht plausibel.

Darum wird er als modernes Free Wave ja auch als Trifin gebaut und auch mit 3 Finnen ausgeliefert.
BTW: Es gibt gar keinen 75 und 85 mehr.
Edit, ist ja ein alter Test aus 2023.
scheint mir auch seltsam, den 115er zu testen, hätten die mal besser eine grösse genommen, die von den meisten fahrern gebraucht wird, sprich 95 oder 105 liter
Ich finde es persönlich nicht schlecht,dass auch mal größere Freewaveboards getestet werden.
Manch einer fährt ja auch an Spots,wo du schon bei geringen Windstärken mächtig Shop hast und selbst der Freerider nicht mehr so schön zu fahren ist und an heizen auch nicht zu denken ist. Dann wünscht man sich ein Board,dass die Krabbelwellen gut schluckt,Kontrolle bringt und trotzdem mit etwas größeren Segeln klar kommt.
Ich denke da gibt es mehr Bedarf,als man denkt.
Ich denke das hat sich Patrik auch gedacht mit dem großen F-Wave und Singlefin-Setup
Der F-Wave ist in allen Größen ein Tri-Fin. Man kann es natürlich optional mit Singlefin fahren, wie jedes andere TriFin auch.
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. Die Sache mit den innen liegenden Schlaufen gibt dennoch Rätsel auf, irgendwie will das nicht so richtig zu schnellstes Waveboard auf dem Markt passen, aus meiner Sicht lässt sich ein Board einfacher schnell machen, wenn die vordere Schlaufe etwas weiter aussen montiert ist. Zumindest die Option mit einem Plug weiter aussen wäre nützlich, bei der Grösse 105. Aber wie schon bemerkt, PD wird sich bei der Sache etwas überlegt haben.