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Aus 3,7 und 4,2 einfach 4,0 machen?!

  • Groove
  • 26. Januar 2025 um 17:07
  • Groove
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    • 26. Januar 2025 um 17:07
    • #1

    Hi zusammen,

    Ich überlege beim nächsten Wechsel ein Segel zu streichen. Fahre 3,7 eigentlich nie und denke, dass wenn 4,2 geht, es dann auch 4,0 tut.

    Fahre viel B&J und eher mal kleine Wellen. Also eigentlich keine Sahnewavebedingungen.

    Würde dann also 4,0 - 4,7 - 5,3...nehmen und beim 4 Latter Seal bleiben.

    Sind wahrscheinlich alles nur minimale Verschiebungen. Gibt es hier Erfahrungswerte bzw. Gründe es nicht zu tun? :)

  • Fivestar
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    • 26. Januar 2025 um 18:17
    • #2

    Welchen Hersteller hast du in Auge ?

    Mein Bruder schwört auf severne s1 auf Karpathos mit ca 76 Kilo-

    Bei ihm dreht sich dort alles um 4 bis 5 qm.

    Vielleicht können unsere Nordmänner hier, ihre 4 Nuller Erfahrung einbringen?

    Würde auch deine Frage erweitern ,wieviel eine Person wiegt in Bezug zur deiner Segelrange..

    Bei 70 Kilo dann evtl. - Danger Range bei Boenwind?

    Oder evtl. Richtung 88 Kilo egal, wenn fährt dann fährts?

  • rrd248
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    • 26. Januar 2025 um 18:30
    • #3

    Bei mir ist der Grund für 3,7 und 4.2 der, das ich, wegen der kurzen Gabel, bei 3.7 und 4.0 die Erfahrung gemacht habe, dass die sehr zickig sind.

    Erst beim 4.2 stimmen Gabel Länge und Proportionen so, daß es sich für mich wie ein richtiges Segel anfühlt.

    Daher nehme ich das 4,2 gerne, wenn der Wind passt, das 3.7 nur wenn ich eingefahren und der Tag eher ein Kampftag mit den Bedingungen ist als ein Surftag.

    Daher lass es so wie es ist.

  • dominik49
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    • 26. Januar 2025 um 18:41
    • #4

    Der Klassiker war lange 5.3 - 4.7 - 4.2

    Von 4.7 auf 4.0 kann der Abstand schon sehr groß sein - je nach Windranges der Segel, vor allem aber bei einer Einbrettlösung.

  • kiki68
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    • 26. Januar 2025 um 18:53
    • #5

    Puh,von 4,7 auf 4,0 ist wirklich gewagt.

    Ich habe5,3 dann 4,7 dann 4,2 dann 3,7 und sogar noch ein 3,2er.

    Gut du willst ja mehr Bump and Jump und kleine Welle...kann klappen ist dann aber echt tricky wenn es zB böig ist und bestimmt nicht ganz so komfortabel.

    Am besten du besorgst dir erst das 4,0er(evtl leihen )und testest es aus.

    https://www.windsurf-logger.com/

    Don't let someone else tell you how to have fun!

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    • 26. Januar 2025 um 19:36
    • #6

    Ich bin bei Gun Sails immer 0,5 Abstand gefahren und habe es bei Severne beibehalten 0,4/0,5. Abstand von 0,7 wäre mir bei den wichtigsten Größen aktuell zu viel. Allerdings bin ich gedanklich schon an den Duotone Aussagen dran. Also nach oben 0,7 und nach unten 0,5 Abstand. Wäre bei mir 3,0 + 3,5 + 4,0 ( jeweils Severne S1 und Blade ) + 4,5 Duotone Super Hero. Das Super Hero soll laut Duotone problemlos bis 5,3 abdecken und größer fahre ich eh nicht. Wenn es nur Marketing Blabla ist, dann deckt es mindestens bis 5,0 ab und das wäre wohl auch noch okay.

  • franz s
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    • 26. Januar 2025 um 20:16
    • #7

    bin mit 70kg lange Zeit 5.3, 4.5, 4.0 gefahren ... hat auch funktioniert.

  • Teichi
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    • 26. Januar 2025 um 20:41
    • #8

    Ich mit 90 kg hab in den kleinen Größen die Abstufung 5,3 - 4,5 - 3,7 und bin damit ziemlich happy, ich vermisse da nix. Höchstens ein 3,0er oder 3,2er für Sturm. Das 4,5er kann ich aber auch sowohl mit dem 100 L als auch mit dem 75 L Board fahren.

    Ich komme allerdings auch leider nur relativ selten in die Welle. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich da feiner abstufen würde, wenn das meine am meisten genutzten Segel wären. Aber in den letzten Jahren ist insgesamt so viel Zeug dazu gekommen, wirklich viel mehr passt eh nicht ins und aufs Auto.

  • gottlieb
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    • 26. Januar 2025 um 20:56
    • #9

    Ich mit 82kg habe 3,4-3,7-4,1-4,7-5,7-6,7-8,5. Bin Freund einer schlanken Segelpalette und hab es nicht bereut das 5,3er raus geschmissen zu haben. Beim nächsten Update werden deswegen 3,7 und 4,1 zusammen gelegt. Das spart Platz aber vor allem spart es mir Zeit, weil ich nicht mehr so lange zwischen den Größen überlegen muss (und mich dann ärgere, dass das andere doch vielleicht besser gepasst hätte).

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    • 27. Januar 2025 um 06:14
    • #10

    Ich fahre mit 93kg 4,2 - 4,7- 5,5 - 6,4

    Ein 3,7 hatte ich vor vielen Jahren mit 85kg.

    Fand diese Größe aber auch wie schon gesagt eher zickig.

    Wenn jetzt ein ganz durchgezogenes Ezzy Tiger in 4,2 zu groß wird habe ich noch ganz andere Probleme. Da gehe ich nicht mehr raus.

  • dominik49
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    • 27. Januar 2025 um 07:29
    • #11

    Die Hauptfrage ist mE wie gut sich das 4.7 weit rauffahren lässt. Da waren mE fünflattige S1 sehr gut.

    Manche haben auch ein großes und ein kleines Waveboard, das gut zu ca. 4.7 passt. Ev mit unterschiedlichen Finnen. Auch das erhöht faktisch die Windrange des 4.7. Und dann halt eine Powertrimm für das 4.0.

    Bei kleineren Größen sollten die Abstände ja kleiner werden.

    Mit 4.0 als kleinstem kann man bei über 80 kg auf kleinem Waveboard mit langen Tampen oft auskommen.

  • dominik49
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    • 27. Januar 2025 um 08:25
    • #12

    Groß wäre zB 89 l und klein 82 l.

  • C - GER
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    • 28. Januar 2025 um 08:28
    • #13

    Eine große Palette, aus der man bei Bedarf zu Hause auswählt, was eventuell sinnvoll ist, finde ich sehr komfortabel.

    Daher habe ich 3.7, 4.2, 4.4, 4.5, 4.7, 5.0, 5.3, 5.6. Dabei unterschiedliche ich noch zwischen 4 und 5 Latten, je nach Einsatz. In die Sommerferien nehme ich zum Beispiel 4.2, 4.5, 5.0 und 5.6 mit. Das ist für mich perfekt.

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    • 28. Januar 2025 um 08:46
    • #14
    Zitat von C - GER

    Eine große Palette, aus der man bei Bedarf zu Hause auswählt, was eventuell sinnvoll ist, finde ich sehr komfortabel.

    Daher habe ich 3.7, 4.2, 4.4, 4.5, 4.7, 5.0, 5.3, 5.6. Dabei unterschiedliche ich noch zwischen 4 und 5 Latten, je nach Einsatz. In die Sommerferien nehme ich zum Beispiel 4.2, 4.5, 5.0 und 5.6 mit. Das ist für mich perfekt.

    Meine Erfahrung ist dabei, dass man immer das vermisst, was man gerade nicht dabei hat....

    Vor allem, wenn man für ein paar Tage losfährt....

    Und wenn man alles dabei hat, hat man besonders bei böigem Wund die Qual der Qual und oft das Gefühl, das falsche aufgeriggt zu haben.... ?

  • dogeatdog63
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    • 28. Januar 2025 um 16:26
    • #15
    Zitat von Groove

    Hi zusammen,

    Ich überlege beim nächsten Wechsel ein Segel zu streichen. Fahre 3,7 eigentlich nie und denke, dass wenn 4,2 geht, es dann auch 4,0 tut.

    Fahre viel B&J und eher mal kleine Wellen. Also eigentlich keine Sahnewavebedingungen.

    Würde dann also 4,0 - 4,7 - 5,3...nehmen und beim 4 Latter Seal bleiben.

    Sind wahrscheinlich alles nur minimale Verschiebungen. Gibt es hier Erfahrungswerte bzw. Gründe es nicht zu tun? :)

    Aus meiner Sicht ein eindeutiges Ja,

    aus Sicht einiger hier braucht es ein mehr an Segeln, ist halt eine individuelle Einstellung. Ob jedoch 0,2 oder 0,3 Abstufungen wirklich sinnvoll und spürbar sind, sei mal dahin gestellt, insbesondere der Faktor mit nicht wirklich konstantem Wind...

    Sehe immer wieder Leute, die mehr tauschen oder umriggen, als auf dem Wasser zu sein.

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    • 28. Januar 2025 um 16:58
    • #16

    Man kann die Windrange nach oben, also Richtung abnehmenden Wind, sicher mit mehr Profil erweitern. Die Frage ist nur, wie druckpunktstabil das Segel und gut die Kontrolle bleibt? Also im Bereich vier bis fünf Quadratmeter. 0,5 Abstand ist immer eine sichere Bank, darüber muss man ausprobieren. Beim Duotone Super Hero ist es wohl so, dass die SLS Version von letztem Jahr und D/LAB in diesem Jahr gegenüber dem regulären Super Hero mit zwei Zentimeter weniger Achterliek getrimmt wird. Die Latten stehen dann weit überm Mast. Muss man mögen. Ich meine sackig kann man auch andere Marken trimmen. Vielleicht zur Not mal, aber nicht regelmäßig in dem für einen wichtigsten Segelbereich.

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    • 28. Januar 2025 um 19:23
    • #17

    Ich bin in den letzten Jahren 4.0, 4,7 und 5,3 gefahren. Hat für mich meistens gepasst.

    Habe dann allerdings vor ein paar Monaten noch ein 3,7 ergänzt. Um diese Alternative war ich in den letzten Wochen auch dankbar in DK und NL.

    Ein neues 4.0 würde ich jetzt aber in der Systematik nicht mehr ersetzen sondern da auch auf 4,2 gehen.

    Sind alles NPCombat HD bis auf das 5,3, was ich in der Pro-Version habe.

  • C - GER
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    • 28. Januar 2025 um 19:44
    • #18

    Noch ein Nachtrag zu meinem letzten Post. Das 4.2er Combat finde ich bei starkem böigen Wind auch sehr angenehm fahrbar. Der richtige Trimm erweitert den Einsatzbereich erheblich.

  • bensen
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    • 29. Januar 2025 um 11:49
    • #19

    Moin, ich finde die kleinen Größen überhaupt nicht zickig. Ich fahre 3.3, 3.6, 4.0 usw.. Bei den kleinen Größen merkt man die Unterschiede schon deutlicher als bei den großen Größen. Da bin ich über ein perfekt passendes Segel sehr dankbar, auch wenn es vielleicht nicht so viele Tage fürs 3.3er gibt. Aber wenn es sie dann gibt, bist halt perfekt ausgestattet. Lass das 3.7 doch einfach liegen. Den Abstand vom 4.0 zum 4.7 finde ich zu groß. Bis auf 3.3/3.6 habe ich 0.4er Abstufungen. Das passt eigentlich perfekt. Ansonsten eben klassisch 3.7, 4.2 usw

  • Wudoc
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    • 29. Januar 2025 um 16:23
    • #20

    Da der Winddruck im Quadrat zur Windgeschwindigkeit steigt, werden die Abstände zwischen den Segelgrößen von oben nach unten zwangsläufig kleiner - und die Chance auf einen Fehlgriff (zu groß/zu klein) größer. Meine Range ist 8.5-7.2-6.0-5.3-4.7-4.2-3.7. Ab 5.3 abwärts die gleiche Segellinie (NP Combat), wobei das 3.7 das absolute Not-/Ausnahmesegel ist. Während ich den Unterschied von 4.7 zu 4.2 deutlich merke (wenn 4.2 geht, kann ich 4.7 kaum noch halten), könnte ich 8.5 und 7.2 teilweise gleichzeitig nutzen. Das liegt natürlich auch an der unterschiedlichen Charakteristik, aber eben auch am oben genannten physikalischen Gesetz. Wenn ich häufiger bei Starkwind unterwegs wäre, könnte ich mir im Bereich 3.5 - 5.0 daher durchaus eine noch feinere Abstimmung vorstellen, zumal meiner Meinung nach die Modifikationen über den Trimm da begrenzt sind. Auch wenn meine Segel schon ein paar Jahre alt sind, sollten die Gesetze der Physik auch für die aktuellen Modelle noch gelten.

    Viele Grüße

    Wulf

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