Im Grunde genommen ein spannender Ansatz zwei Segel gleicher Art einer Marke miteinander zu vergleichen. Mir wären aber acht einzelne Segel verschiedener Marken lieber gewesen. So ist das für mich kein vollständiger Test. Wollen die Brands nicht mehr mit der surf zusammen arbeiten?
Posts by daddy_o
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Ja, das Material ist mehr geworden, verteilt auf zwei Standorten. Aber da ist von 2015er bis 2025er alles dabei. Und immer gebraucht oder Auslauf bzw. mit Rabatt gekauft. Der Zeitwert ist erschreckend gering. Hoffentlich hält es noch lange, denn der Gebrauchtmarkt ist ziemlich im Eimer und Neu im Auslauf auch nicht mehr wirklich günstig.
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Mein erstes Board hatte 110 Liter. Shotstart war da damals für mich nicht mit drin. Also ran an den Wasserstart. Die erste Saison hatte ich mir in Flensburg immer einen auflandigen Strand ausgesucht. War ich in dem Jahr überhaupt surfen? Irgendwann hat es gut geklappt. Aber die Gurke wollte nicht um die Kurve. Egal. Ich brauchte ein Waveboard für Gran Canaria. Ein F2 Revolution ( Bild ganz rechts ). Ich bin dann immer sehr schmerzhaft mit den Zehen in die Mastspur gerutscht. Aber es ging damit der Richtungswechsel. Wasserstart war ja schon im Sack. Windsurfen habe ich dann eigentlich auf Gran Canaria gelernt. Damit wohl auch die Abhängigkeit von sehr viel Wind.
Und zum Thema? Ich denke die Reihenfolge der Lernschritte ist sehr individuell und vom Material, Spot, Können usw. anhängig
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... ich eine sehr schöne analoge Armbanduhr von meiner Frau geschenkt bekommen habe.
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Betrachte das Forum doch einfach als Unterhaltung. Wenn du noch die ein oder andere Info mit nimmst umso besser.
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Bevor es noch dünner wird.
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... zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen anscheinend alles andere wichtiger ist als das Klima.
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Erik ist aufgeflogen Das Forum explodiert in 59 Minuten und 59 Sekunden.
59 Minuten und 58 Sekunden
59 Minuten und 57 Sekunden
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Mal im Ernst. Es ist nicht undenkbar, dass ein kuratierter KI-generierter Chatbot zum Training in einem Forum, wie dieses, mitmischt. Der menschliche Trainer beherrscht offensichtlich auch nicht die deutsche Sprache und arbeitet wahrscheinlich irgendwo in Asien unter sklavenähnlichen Verhältnissen in einem dunklen Loch mit einmal am Tag eine Schale Nudelsuppe. Nimm das KI...
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Ist Erik eigentlich eine KI?
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Wir verdienen ja auch alle das dreifache
, was macht es da wenn das Bier 6 Euro das Schnitzel 24, der Sprit 1,84 und das Segel 1240 Euro kostet?Nein, das zehnfache. Aber bei nur einem immer kleiner werdenden Teil der Bevölkerung. Breitensport gibt es auf dem Trimm-Dich-Pfad.
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Gerade bei Segeln ist die Preisentwicklung interessant, da die meisten davon in China produziert werden. Nun sind die Erzeugerpreise in China in den letzten fünf Jahren kaum gestiegen, im Gegensatz zu uns. Auch ist der Yuan gegenüber den Euro deutlich unterbewertet und das stabil seit Jahren. Kostensteigerungen bei Segeln und anderem Surfstuff aus China lassen sich eigentlich in erster Linie nur durch gestiegene Kosten bei uns erklären und wahrscheinlich weil die Kunden es einfach mitmachen.
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Direktvertrieb hin oder her, aber die Preise von Gun sind unglaublich.
Finde ich auch. 1.703 € für ein 4,5er Seal komplett.
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Ich hatte von einem chinesischen Aussteller, also einem Fabrikanten, ein SUP Carbon Paddle Sample am letzten Messetag abgekauft. Das Paddle ist ungelabelt und gab es später so mit F2 Label drauf. Ich glaube aber nicht, dass die Fabrikanten in China Lust auf das ganze Marketing in Europa haben und eigene Marken vertreiben. Dafür ist der Markt zu klein und der Aufwand plus Gewährleistungsansprüche zu groß.
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Sind noch ein paar Stände frei.
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Ich persönlich würde keine Pro Segel von Severne kaufen. Warum? Zum einen gibt es keine Garantie, dass der verwendete Kleber für viele Jahre seine Elastizität behält und nicht spröde wird, besonders in Verbindung mit UV-Licht. Zum anderen kommt es bei Laminaten mit Carbonfasern entlang der Carbonfaser zu Lufteinschlüssen aufgrund ihrer materialbedingten Sprödigkeit. Dies begünstigt mit der Zeit eine Delamination. Für einen Profi mit einer jährlichen Fuhre an neuen Segeln sicher alles kein Thema.
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Es ist halt kein doppelseitigen Klebeband, sondern das „Band" ist der Klebstoff selbst. Dieser muss nach dem Verkleben noch mindestens drei Tage trocknen.
„Das Q-Bond-Band ist kein herkömmliches Klebeband, da es keinen Träger enthält. Es wird als Band bezeichnet, da diese Bezeichnung die Art der Klebstoffapplikation und -verteilung in der Verbindung beschreibt. Mithilfe des Ultraschall-Aktivierungssystems wird der Klebstoff durch Ultraschallenergie erwärmt, um die Haftungseigenschaften zu verbessern. Solange der Klebstoff warm und sehr flüssig ist, wird er mit hohem Druck in die mikroskopisch kleinen Vertiefungen der Segelgewebeoberfläche gepresst. Nach der Aktivierung beträgt die Klebstoffschicht in der Verbindung etwa 0,10 bis 0,15 mm."
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Severne nennt den Markennamen nicht, wird Qbond aber bei den Pro Segeln nutzen.