Posts by rrd248
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Bei mir war der Materialberg eigentlich immer gleich groß, aber das Forum hat mich zu besser abgestimmtem, aber auch teurerem Material gebracht, das wird 2026 so weitergehen.
Eigentlich habe ich alles
aber trotzdem gibt es eine lange Wunschliste für 2026 Material, einiges davon wird sicher den Weg zu mir finden. -
Der Patrik F-Cross 113 würde für dich genau passen. Fahre ich selber mit Begeisterung.
Ja, das habe ich so gemacht und bin sehr zufrieden mit dieser Entscheidung.
Die Fahrleistungen des Patrik entsprechen denen des Lorch, nur beim Angleiten muss man sich leicht umstellen, das die Gleitfläche etwas kürzer ist. Der Patrik ist etwas agiler, der Lorch etwas schienenartiger.
Auch bei der Verarbeitung spielen Lorch und Patrik in einer Liga.
Wenn beide Kriterien wichtig sind gibt es keine Serien Alternativen, ausser neu bauen lassen bei Lorch oder Flikka.
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ich habe relativ weite Adiletten, in die ich mit den Surfschuhen (Atan) reinschlüpfe. Das isoliert gegen die Bodenkälte
Dazu würde ich dann eher Crocs nehmen, die sind höher und wärmer.
Die nehme ich eh immer nach dem Surfen, weil die Füsse da gut Luft bekommen und trotzdem warm bleiben oder werden.
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Lebenseinstellung trifft es bei mir auch eher

Das oben genannte Urlaubsthema ist bei uns auch ein großes, wir haben gelernt, das es gemeinsame und einzelne Urlaube gibt, bei mir Surf Urlaube und vielleicht mal wieder eine Motorradtour.
Es muss daneben aber genug gemeinsame Zeit und Projekte geben.
Dazu braucht es aber zwei eigenständige gleichberechtigte Partner, das müssen beide mögen und auch frühzeitig berücksichtigen und klären.
Was nicht zielführend ist, ist mit schlechtem Gewissen loszufahren und die Partnerin sitzt unglücklich/alleine zu Hause.
Neben Surfen kann je nach Vorstellung diese Eigenständigkeit und Gleichberechtigung eine weitere Einschränkung bei der Auswahl sein.
Aber es ist eine gute Lösung, wenn die nichtsurfende Partnerin auch ein erfüllendes Hobby hat.
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Exakt heisst für mich leicht stramm, also mit etwas Kraft einsetzen und dann ohne wackeln, wenn Schrauben noch offen sind.
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Meine Frau, Nicht Wassersport afin, sagte mir mal, das bei ihr und vielen Freundinnen die Stichworte Windsurfen und IT (Berater) zum Aussortieren führen.
Da sieht man die Unterschiede, bei mir wären es eher Lehrerin oder Phsychologin, und Pferd.

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Meine SR 11.5 für Fanatic sind heute angekommen, sie passen diesmal exakt in die Boxen, ohne Nacharbeiten mit Sekundenkleber oder ähnlichem.

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Aus diesem Beitrag ergibt sich dann, dass zu kurze Finnen doch Nachteile mitbringen.
Man muss halt einen persönlich guten Kompromiss finden, und die vier oben genannten Kriterien für sich gewichten.
Bei mir ist das, wenn ich Thruster nutze
1. Kontrolle
2. Agilität
3. Geschwindigkeit
4. Angleiten
Angleiten ist ganz hinten, weil das mit meinem Material und Gewicht eh kein Thema ist, Gewindigkeit mit den WC Finnen auch nicht wirklich, also geht es für mich darum, mich auf dem Board und in der jeweiligen Situation sicher und wohl zu fühlen, um das zu machen was ich kann und will.
Wen ich Single Fin nutze ist weniger Wind und eher cleanes Wasser, dann ist es eher
1. Geschwindigkeit
2. Agilität
3. Kontrolle
4. Angleiten
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Da habe ich auch schlechte Erfahrungen beizusteuern, Stein mit der Finne getroffen, Schleudersturz, Sprunggelenk gebrochen - am ersten Urlaubstag

War vor der Thruster Zeit.
Ich fahre am Strand erst los, wenn ich eine Wassertiefe gut über Kniehöhe habe, also Thruster wegen geringer Wassertiefe ist bei mir kein Thema.
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Die Lösung sieht doch gut aus

Wenn Du hohe Belastungen auf den Blöcken vermutest kannst Du welche aus dem Segelbedarf nehmen, z.B. von Harken.
Da gibt es auch Carbon Blöcke, ob so klein schon müsste man nachsehen.
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Für das 75er habe ich bisher einer 18er und 12.5er Side Finnen genommen, was aber vielleicht etwas zu groß ist, ich hoffe die neuen 11.5er passen auch und haben weniger Wiederstand.
Ich würde sagen, dass das zu groß ist. Bei Duotone ist aktuell der kleinste Thruster 77 Liter mit 2x 10,5 + 16,5. Bei meinem 85 Liter Thruster ist das 2x 11 + 18. Das sind aber noch MFC Fins. Wahrscheinlich sind die Duotone eigenen neuen Finnen dann zu vergleichen mit 2x 10,5 + 17,5. Eigentlich ist ja auch die Finnenfläche und Härte der Finnen entscheidender.
Du meist den Grip, das ist aber ein Waveboard, meine sind aber FSW und haben daher ein etwas breites Heck.
Als Standard geliefert wurden ziemlich harte MFC 20/12 für 95er und 18/12 für 75er, daran habe ich mich orientiert.
Ich will ja weiter und kleiner probieren

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Nur weil sich das zwischen den Zeilen so anhörte.., falls die 13.5 mal zum Verkauf stehen sollten und zufällig Slotbox sind wäre ich eventuell interessiert.
Ich hatte immer mal vor mir die von WC zu kaufen, allerdings mehr aus Neugier als aus Notwendigkeit.
Wenn die 11.5er und 12.5er gut passen, werde ich dran denken, denn ein größeres FSW, das die 13.5er wirklich braucht, macht für mich keinen Sinn.
Mein F-Cross 113 hat nur Single Fin und ist eher ein Freerider.
Aber es gilt bei mir oft: Haben ist besser als brauchen

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Ich wiege 72kg.
Beim 75er würde ich gerne eine 15er oder 16er probieren, habe aber noch keine mit PB besorgt, müsste es vermutlich aber bei K4 geben, die Stubby vielleicht.
Daher kann ich auch noch nicht beurteilen, wie weit ich noch verkleinern kann.
Auf dem 95er hatte ich mit einer K4 Kombi 18/12er Spin Outs bei Choppy Flachwasser und Höhe laufen bzw. Wellen überfahren. Kann aber auch mit an meiner Fahrtechnik liegen.
Aber es ist eine gute Anregung, die ich nochmal drunter schrauben werde.
Die Witchcraft haben schon mehr Fläche als die K4 und sind hoffentlich auch leistungsfähiger.
Aber Du hast Recht, man muss auch zum Surfen kommen und nicht nur Material checken, wenn eine Kombi passt, dann einfach so lassen, bis was echt stört.
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Es ist verhält sich doch in den allermeisten Fälkdn so, das die 3 Finnen in der Thruster Anordnung immer insgesamt mehr Flöche besitzen als die dazu passenden Singelfin Anordnung. Was zumindest den Leistungsforteil der Ingelfin erklärt. Dazu erzeugt sie wegen der größeren Länge mehr Auftrieb, was eine bessers angleitverhalten erklärt würde.
In Bezug auf Drehfreudigkeit (nennt man das so?), sind dich eher die kürzeren Finnen in der Thruster Anordnung von Vorteil.
Bei den Thruster Finnen kann die Fläche insgesamt größer sein, da sie kürzer und mehr geneigt sind, so gibt es weniger Kentermoment und Auftrieb.
Ob eine Thruster Anordnung mit relativ geraden Finnen nicht auch reichlich Lift erzeugt, wäre zu prüfen.
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Ich habe wie im anderen Thema dargestellt ein 75er und 95er FSW von Fanatic, dazu nehme ich die Witchcraft Finnen.
Mir geht es bei meinen Kombis um Kontrolle und Manöver, Geschwindigkeit und Springen sind nachrangig. Aber ich möchte das Gefühl haben, dass die Boards nicht kleben oder bremsen und Segeldruck zügig in Vortrieb umsetzen können.
Für das 75er habe ich bisher einer 18er und 12.5er Side Finnen genommen, was aber vielleicht etwas zu groß ist, ich hoffe die neuen 11.5er passen auch und haben weniger Wiederstand.
Für das 95er gefallen mir die 12.5er mit einer 20er oder 21er Finne gut.
Die 13.5er sind zu groß, passen eher auf > 100l.
Je kleiner die Finnen, desto weniger Wiederstand, wenn die restlichen Parameter gleich bleiben, aber die 10er sehen so klein aus, dass ich mir da kaum einen Effekt vorstellen kann. Die hatte ich früher mal an einem Lorch Board, da war es eher ein optischer Effekt, die Mittelfinne hat es da auch alleine gut getan. Eine bessere Führung in der Halse habe ich auch nicht bemerkt.
Aktuell habe ich so kleine Side Finnen nicht mehr.
Den Mastfuss habe ich bisher meist mittig montiert, ist aber sicher auch noch eine Verstelloption, je nach Finnenposition.
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Die Überlegungen von newt3 zu den VL Längen habe ich auch schon oft gehabt, nur die Segelmacher sind dann wohl zu sehr eingeschränkt.
Unter Extrembedingungen mag meine Extender Nutzung auch problematisch sein, aber in die gerate ich nicht mehr.
Der DT RDM Extender ist jedenfalls sehr stabil, Schwachstelle könne die Hülse sein.
Auch bei der anderen Lösung von newt3 würde ich ein Carbon Rohr einsetzen, das Material bleibt jedenfalls meine Wahl.
Aus der oben vorgestellten Überlegung würde folgen, das ich zum Surfen ungeeignet bin, Sprungelenk gebrochen, Schultermanschette und Meniskus angerissen, und noch anderes, da bin ich wohl aus falschem Material

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Ich finde die Erklärungen zur Lochposition sehr plausibel, da im Normalfall eher seitliche Kräfte auf die Verlängerung wirken sollten.
Das ganze Thema wird natürlich auch dadurch interessant, dass immer längere Verlängerung über 30cm benötigt werden, die dadurch viele Bohrungen haben und entsprechend geschwächt sind.
Ich nehme daher lieber einen kurzen Extender incl. kurzer Verlängerung und nehme das höhere Gewicht in Kauf, an der Stelle eh unkritisch.
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das mit dem "drehen" der Löcher habe ich nicht ganz verstanden. die Löcher sind doch rund da spielt drehen doch keine Rolle, oder meint Bourke das die Löcher um 90° zum Rollenblock versetzt sind und somit die Belastung reduziert wird?
Ja genau, nicht seitlich zum Rollenblock, sondern um 90 Grad versetzt, also vorne und hinten, wenn man so will.