Posts by franz s

    ... das Problem mit dem Wassereintritt ist, dass das Wasser in Risse nicht einfach nur hinein rinnt, sondern je nach Temperatur- bzw. Druckverhältnissen vom Board angesogen wird.


    EPS Schaummaterial ist mWn immer geschlossenporig, kann aber natürlich auch Wasser aufnehmen. Wieviel Wasser bei Leckage aufgesogen wird, hängt davon ab, wie großzügig die EPS-Schaumkern und offenzellige Sandvichplatten mit "Leichtfüller" abgespachtelt werden. Dabei gilt Gewicht und Haltbarkeit abzuwägen.

    Schleif alles lose weg. Riss auch. Wenn er bis zum unteren Gewebe geht auch die Sandwichplatte. Dann wenn nötig unteres Gewebe ergänzen oder nur spachteln. Epoxi und microbaloons. Nach dem Trocknen schleifen und 2-3 lagen Glasgewebe.

    ... und wo bleibt das Sandvich? Der Mehraufwand, um das Sandvich wieder neu aufzubauen, ist mMn für Laien nicht in 2h zu bewerkstelligen.

    ... der Bug wird ausser bei Masteinschlag strukturell nicht stark belastet. Wenn die Sandvichlage nur deformiert und nicht durchbrochen ist, könnte man mMn auch minimalinvasiv reparieren. Ein kompletter Neuaufbau des Sandvich ist sehr viel Aufwand und dafür braucht man entsprechendes Know-how und Equipment.


    Beim nächsten Masteinschlag wird man ohne Protector ohnehin wieder reparieren müssen.

    Meine erste Devise .. mit Slalom Material am besten gar nicht stürzen ;). Habe aber auch schon gegen 45er Finne und 8.8m2 völlig überpowert barfuß getreten ... no fun. Der einzige Tip: vorsichtig mit den Füßen strampeln und immer an die Finne denken. Wie schlimm muss das erst beim Foilen sein?


    Meine zweite Devise .. bei Hack macht mir Freewave einfach mehr Spaß ;)

    Konnte früher mit 85l Freewave und 30er Singlefin keine Tendenz zum Aufkentern bemerken. Fahre jetzt bei gleicher Segelgröße 6m2 Thruster 19 / 12.5 sr44!. Die reine Fahr-Performance im Flachwasser (angleiten, höhe, speed) ist dabei interessanterweise vergleichbar... Dank Witchcraft :).


    Auch ohne Aufkentertendenz ist für mich Leichtgewicht die äußere Schlaufenposition einfach immer bequemer wenn es ums reine Heizen geht.

    Hallo Jürgen,


    die Segelgröße fragt man am besten bei den Kollegen nach, die schon auf dem Wasser waren ;-) ... das Material würde ich generell nicht überbewerten.


    Hast du einmal über ein Surfkurs/camp für Aufsteiger an einem guten/windreichen Revier nachgedacht?

    Damit sollten sich deine Ziele leichter erreichen lassen.


    Viel Spass jedenfalls weiterhin in der laufenden Saison.


    Gruß Franz

    Bei kleinen Macken an wenig belasteten Stellen ist mMn folgende Methode nicht nur für eine Notreparatur unübertroffen:

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    .. vlt. besser nicht mit bloßem Finger.



    Ums Abschleifen des überstehenden Glasgewebes führt wohl kein Weg vorbei. Dabei wird der Lack etwas leiden müssen.

    ... Ich hab den Messer zufällig für 12,99 gesehen und dachte: komm das teste ich mal…

    Ich würde mit dem Windmesser erst einmal eine Kalibration mit Auto, GPS-Navispeed und Beifahrer à la AURUM machen.

    Springen mit Slalommaterial wird gerae wieder modern ... und so wird es fachgerecht ausgeführt:

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    ;-)

    ... ob sich die Größen bei unterschiedlichen Herstellern stark unterscheiden kann ich nicht beurteilen. Aber wenn ich mit einem Board einer Marke zufrieden bin, würde ich definitiv nicht wechseln. Allein schon wegen der Optik .. "das Auge surft mit".

    Ich finde auch die Events, bei denen nur Wellenreiten zählt, gerade auch als Nichtprofi sehr interessant. Und obwohl Kai Katchadourian in der Vergangenheit gelegentlich schlecht bewertet wurde, finde ich, dass er als Kommentator der Wave-Events eine gute Mischung aus echter Kompetenz und mitreißender Craciness vermittelt :).

    Ich war kürzlich bei 12grad Wasser und 20grad Luft mit einen 4/3 ONeill Psychotech (sehr hochwertiger Anzug mit perfekter Passform) ohne Schuhe windsurfen. Surfe nie mit Schuhen daher bevorzugte Wassertemperatur erst ab 11-12 Grad.

    In der Sonne war die Hitzeentwicklung noch erträglich. Bei längeren Schwimmeinlagen (im Notfall) würde es aber im Wasser schon kalt werden, wäre aber auch machbar bzw. überlebbar ... Neoprenwahl ist ein Kompromiss.

    Für meinen Einsatz (also die Übergangszeiten, kein Wintersurfen) und mein Kälteempfinden ist 4/3 ein guter Kompromiss. 5/4 wäre mir zu warm. Bei 9/10grad Wassertemperatur wäre aber ein 5/4er vmtl. die bessere Wahl.