Posts by franz s

    Ich kannte Telos Snowboards bisher überhaupt nicht ... habe deshalb einmal auf der HP ein bißchen gestöbert und dieses Bild vom Aufbau des Kerns gefunden:
    pasted-from-clipboard.png


    Ich kann mir diesen Aufbau nicht erklären.
    Warum sollte man einen vertikal verleimten Holzkern, bei dem die Holzfasern in Längsachse des Boardes verlaufen, ausgerechnet im Bereich der Bindung unterbrechen und durch querlaufendene Holzelemente ersetzen?
    Das ist doch eine unnötige Schwachstelle, oder?

    ... in meinem familiären Umfeld wurden zu Silvester nie Feuerwerke veranstaltet. Ich habe aber immer wieder beobachtet, dass an sich

    vernünftige Menschen beim Zünden von Silvesterfeuerwerken ihr Hirn ausschalten (beinahe die eigenen Kinder abfackel oder jolend zu den Nachbarn schießen)... und das ohne übermäßigen Alkoholkonsum.


    Wie das bei weniger vernünftigen Leuten ausarten kann, wundert mich überhaupt nicht.

    nein -die paar Zurückkehrer im Alter sind nicht das Problem.

    Wir können uns unserer aktuelles Gesundheitssystem einfach nicht mehr finanziell leisten.

    Bei über 90 verschiedenen gesetzlichen Kassen, jede mit indidueller Software und entsprechendem Wasserkopf wäre schon mal viel gewonnen, daraus eine einzelne zu machen...

    Die Zusammenlegung der Krakenkassen hat in Österreich nicht die erhofften und versprochenen Einsparungen gebracht ... lt. öst. Rechnungshof eher das Gegenteil.

    Segelsteuerung ist der wichtigste Faktor für stabile Sprünge. Aber beim Sprung verliert man erst einmal die Führung und Stabilität durch die Finne, womit es auch schwierig wird, mit Segelsteuerung das Brett zu kontrollieren. Durch das Anziehen der Beine und Reinhängen ins Segel erzeugt man automatisch Spannung im Körper und damit die notwendige Stabilität zwischen Körper und Brett. Durch minimales Verschieben des Segels in der Segelebene kann man dann auch die Fluglage vernünftig kontrollieren.


    Es gilt wie immer:

    Segel nach Luv => Abfallen Bug senkt sich

    Segel nach Lee => Anluven Bug steigt.

    so hier noch mein Senf ....

    ... ich gehe zu 99.9% zuerst in die vordere Schlaufe. Bei sehr böigem Starkwind kann es aber vorkommen, dass ich mich noch im Dümpeln in der hinteren Schlaufe festhalte, um bei der nächsten Hammerböe nicht sofort vom Board gerissen zu werden. Macht keinen Spass, hilft mir aber.

    B123

    Deinen Enthusiasmus für vintage Boards und allgemein fürs Windsurfen finde ich sehr erfrischend.


    Das Hochsteigen des Buges nach dem Angleiten würde ich aus der Ferne als Fahrfehler aufgrund einer nicht optimalen Segelführung und Boardbelastung (nennen wir es einmal Stance) bewerten und nicht als Materialfehler. Tja und an der Optimierung dieses Stances kann man ein ganzes Leben als Windsurfer arbeiten. Viellfach wird und wurde der Begriff "Druck auf den Mastfuß" strapaziert. Ich finde aber, dass dieser Begriff oft falsch verstanden wird. Es geht dabei nicht darum mit dem Körpergewicht nach unten vorne zu drücken in dem man sich ins Trapez hängt, sondern den Segeldruck an die richtige Stellen zu lenken. Das fühlt sich anfangs wie knapp vor dem Schleudersturz an. Mit dem richtigen Stance verbessert man aber viele Probleme wie Anluvneigung, Hochsteigen des Buges, schlechtes An- und Durchgleiten, Halsen durchgleiten.....


    Eine Ferndiagnose ist schwierig. Ideal wäre eine gute WS-Schule oder eine dieser Clinics die heutzutage angeboten werden.

    ..ebenso wie die Slotfinne nicht durchgesetzt.

    Die hatten schon ihre Berechtigung. .. Habe es nur mit Slotfinnen erlebt, dass sich Spinouts nach einem Fahrfehler ohne Korrektur von alleine "auflösen". Einen Speednachteil wird es wohl gegeben haben, habe ich aber nicht bemerkt.

    ostplay78
    Ablandigen Spots (wie in Karpathos) haben ihren Reiz weil es im Sommer nahezu immer Gleitwind gibt, aber auf die Dauer wird das Windsurfen mMn dort schnell langweilig. Damit ist deine Aussage auch irgendwie nachvollziehbar: "Vielleicht ist es auch revierabhängig, aber meine Erfahrungen nach fünf Wochen Karpathos diesen Sommer sind eher ernüchternd. Weder der Duotone Freewave noch der Goya Freewave machen bei Starkwind wirklich Spaß."


    An einem völlig flachen Spot wünscht man sich als "Freerider" ein Board das einfach nur möglichst schnell ist ... vielleicht in die Richtung wie ein PATRIK Defi LTD oder ein getunter FWS (mit voll angeblasenem Camber-Segel, Slalomfinne und 4er Straps). Dieser Wunsch relativiert sich schnell wenn man in Welle/Dünung oder in kabbeligem Wasser unterwegs ist. In der Welle am Meer oder im Kabbel am Neusiedlersee ist mein FWS 85l Board nie langweilig.