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  3. franz s

Posts by franz s

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • franz s
    • October 14, 2026 at 3:40 PM
    Quote from dominik49

    Was hat das mit meiner Reaktion in Post #7 zu tun?

    ZUr Klärung: Ich wollte mich nicht auf die gesamte Reaktion in Post #7 beziehen sondern nur auf die zitierte Aussage: "Die Gabel weiter vorne belasten sollte ja mehr Druck auf die Base bringen."

    Da wir anscheinend einer Meinung sind, habe ich diese Aussage aus dem Kontext möglicherweise falsch aufgefasst.

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • franz s
    • October 14, 2026 at 1:58 PM

    aja ... und bitte wann/wo kann ich endlich meinen Doktorhut abholen?

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • franz s
    • October 14, 2026 at 1:46 PM
    Quote from dominik49

    Die Gabel weiter vorne belasten sollte ja mehr Druck auf die Base bringen.

    ... meinem Verständnis nach kann man aus der Position der Tampen bzw. der Griffposition nicht generell auf eine höhere oder niedrigere Belastung der Base bzw. des Boards schließen. Die Griffposition bestimmt zuerst einmal nur, wie weit das Segel dichtgeholt wird – je weiter vorne, umso weniger dichtgeholt wird das Rigg. Den "Druck auf die Base", der für viele Fahrsituationen unbestrittenermaßen sehr wichtig ist, balanciert man meines Erachtens am effizientesten durch die Positionierung des Riggs entlang der Segelachse unabhängig wieweit das Segel dichtgeholt ist.

    Ich beobachte bei mir, dass das Feingefühl für diese Balance mit kleinerem Material automatisch zunimmt. Je effizienter das Material (bspw. Slalomboard mit „überdimensioniertem“ Rigg) ist, also je besser es angleitet, umso weniger achte ich auf diese Segel-Board-Balance beim Angleiten. Der Fokus mit dem Slalommaterial liegt bei mir eher auf der Beherrschung und Zähmung der wirkenden Kräfte und weniger auf dem Feingefühl von Board und Riggsteuerung.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • franz s
    • October 10, 2026 at 12:20 PM

    ... in den Berichten kann ich nur rauslesen, dass Segel und Brett getrennt wurden. Wie auch immer, so eine Sache relativ unbeschadet zu überstehen ist eine wahnsinnige Leistung .. Chapeau!

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • franz s
    • October 8, 2026 at 8:02 PM
    Quote from tourensurfer

    Die Ösis machen es also besser für den Autofahrer.

    .. die Ösi KFz Steuer und Normverbrauchsabgabe beim Autokauf würde dir aber nicht gefallen.

  • Halsentechnik Slalomboard

    • franz s
    • October 7, 2026 at 1:23 PM
    Quote from Surftarzan

    er selber kanns nicht erklären, ich habe Nico mal vor Ort gefragt, er machts einfach irgendwie.

    ...das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.


    Nico präsentiert auf seinem YT-Kanal Fahrtechnikvideos und sogar Manöveranalysen seiner Zuschauer, da muss er doch wissen was er tut.

  • Gardasee im Winter mit WoMo

    • franz s
    • October 6, 2026 at 5:00 PM

    Echtes Wildcampen dürfte wohl nirgends in Europa legal sein.

  • Copello Redline Welche Schrauben für Straps

    • franz s
    • October 4, 2026 at 9:09 PM

    .... ich habe B123 ja vom Kauf von Schrauben für Surfboards beim Baumarkt implizit abgeraten, wenn das nicht richtig verstanden wurde .... sorry.

  • Copello Redline Welche Schrauben für Straps

    • franz s
    • October 4, 2026 at 2:48 PM

    Schrauben würde ich nur vom Baumarkt nehmen, wenn der Schraubentyp zu 100% bekannt ist.

    B123 du hast ja mehrere ältere Boards, passt da nicht eine der vorhandenen Schrauben auch zum Copello ... also quasi als Vergleichsmuster. Vorausgesetzt natürlich, dass die Bohrtiefe der Plugs vorher ausgemessen wurde.

  • Copello Redline Welche Schrauben für Straps

    • franz s
    • October 3, 2026 at 6:26 PM

    ... die Copello Redline Boards wurden doch schon von Cobra gefertigt... sollte es da nicht auch so etwas wie "Standard" Cobra Schrauben geben?

  • Größtes sinnvolles Waveboard für 4.2 / 4.7

    • franz s
    • September 30, 2026 at 9:12 PM

    VGV ... Volumen-Gewichtverhältnis... ein Verhältnis ist mathematisch gesehen die Relation von zwei Größen zueinander. VGV wie Claudio es beschreibt, ist mMn eine Differenz und kein Verhältnis. Ich kenne den Begriff Überschussvolumen.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 30, 2026 at 10:36 AM
    Quote from dominik49

    Manche haben gern einen einfachen/vereinfachten Einheitsbrei.

    ... ein sprachlich Differenzierung der unterschiedluchen Wellenbilder von Windwellen ist durchaus sinnvoll. Ich nehme zur Kenntnis, dass zumindest im deutschsprachigen Surfer Jargon mittlerweile zwischen Chop und Kabbel unterschieden wird.

    Mich hat das nur verwirrt weil im ursprünglichen Wortsinn (siehe Dict.cc) Chop einfach die direkte englische Übersetzung des deutschen Kabbel sein dürfte.

  • Größtes sinnvolles Waveboard für 4.2 / 4.7

    • franz s
    • September 30, 2026 at 12:28 AM
    Quote from 1328tom

    Aber wenn ich mit einem Board unter 100l beim Windsurfen nach dem Arbeiten der Welle eine schnelle Wende fahre kann ich die in kritischen Momenten verkacken.

    ..wie ist die Quote bei der Halse? An den oben genannten Spots würde sich nach dem Wellenreiten nach Lee doch eher eine Halse zum sicheren Ausstieg anbieten, oder sehe ich das falsch?

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 29, 2026 at 6:23 PM
    Quote from dominik49

    Ein chaotisches Wellenbild, insbesondere mit tw Reflexionen (von steilen Ufern, Mauern, Spundwänden oder aber dem Grund, wird mMn eher als Kabbel/Kabbelwelle bezeichnet,

    Windwellen eher als Chop. Chop kann auch geordnet bzw nicht chaotisch sein und sich nicht überlagern.

    Natürlich sind die Übergänge fließend.

    ... meinem Verständnis nach beschreiben Chop und Kabbel dasselbe Wellenphäomen. Vielleicht klingt der englische Begriff Chop für unsere Ohren marginal sanfter als Kabbel der deutschen Seemannssprache und ja es gibt sicher unterschiedliche Ausprägungen chaotischer Wellenmuster ... aber Chop == Kabbel ... imho.

    ... ein Wellenbild das von gegenlaufenden Wellen erzeugt wird, würde ich als Kreuzsee oder "Cross Sea" bezeichnen.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 29, 2026 at 12:26 PM
    Quote from Claudio
    Quote from brillenboogie reloaded

    Naiv und unwissend, wie ich bin, konnte ich, bis heute, mit dem großen FW Board wunderbar springen und, zu allem Übefluss, nicht selten auch Wellen abreiten. Ne Menge Spaß hatte ich dabei. Ich wusste ja noch nicht, dass das gar nicht vorgesehen ist! 🫣

    Quote from franz s
    Quote from Claudio

    Weil, aus meiner Sicht "wavetauglich" wäre ein Board, mit dem ich Wellen abreiten kann (...) Diese Eigenschaften würde ich bei einem Freewaveboard definitiv nicht vermuten. Mit Blick auf deren Shape usw...

    ... warum sollten Freewave Shapes mit "wavetauglichem" Volumen nicht "wavetauglich" sein?


    Moin,

    das ist natürlich jetzt wieder die höchst individuelle Perspektive meinerseits, die mir übrigens dann auch erst mithilfe von Posts wie denen von euch beiden bewusst wird und gefühlt um die Ohren fliegt... :S

    Für mich bedeutet "Abreiten": Ich fahre an einer brechenden (!) Welle einen Bottomturn und dann einen Cutback... und weil auch diesbezüglich, das beobachte ich regelmäßig in Südafrika zum Beispiel, die überwiegende Mehrheit was anderes darunter zu verstehen scheint: Der Bottomturn wird als solcher bezeichnet, weil man diesen Turn am Boden der Welle fährt! Anschließend fährt man die Welle wieder rauf... und dann den Cutback, was bedeutet, dass man am Wellenface einen Turn so fährt, dass man dann wieder "back", also dahin zurück fährt, wo man herkam. Bedeutet, man durchfährt beim Cutback mehr oder weniger, aber wenn möglich eine 180 Grad - Kurve.

    Wellen abreiten ist übrigens m.E. das koordinativ anspruchsvollste, was das Windsurfen zu bieten hat.

    Stones fährt das auf Weltklasse-Niveau in wohl den besten Brechern, die unser Planet zu bieten hat. Ich finde das Video (unten) sehr anschaulich, weil man mit Hilfe der Superzeitlupe gut nachvollziehen kann, was da abläuft und vielleicht auch Windsurfern, die das nicht kennen, ein wenig nachvollziehbar wird, was da den Reiz, die Faszination ausmacht. Aber auch, was das Board leisten können muss, im Turn. Das, was man da auf dem Video sieht, geht vom Prinzip (!) der Bewegungen her gesehen aber auch genauso gut in nur 2 Meter Wellen oder in gleich großen Brechern mit weniger Druck. Die Wellen in Fiji sind zugegebenermaßen schon außergewöhnlich!

    Auf Freewaveboards möchte ich Wellenritte wie diese aber auch schon in 2-Meter-Wellen nicht machen müssen. Das war die Intention meiner Aussage.

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    Aloha

    Claudio

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    heyhey Claudio,

    mir ist klar, dass mit steigendem Fahrkönnen die Ansprüche ans Wellenreiten steigen und dass man für dezidiertes "down-the-line" Wavesailing und der damit verbundenen Hingabe an diese Spielart des Windsurfens natürlich auch zum optimalen Sportgerät greift. Die Realität von Gelegenheits Wellen Windsurfern in den näheren Gefielden (Mittelmeer, Ostsee und mit Einschränkungen auch Nordsee) schaut allerdings anders aus. Die Bedingungen hier sind meist "side on" bis "dead onshore" bei schwachen Wellen, die man überhaupt erst mit dem richtigen Einsatz von Segeldruck ansatzweise "top to bottom" nach lee abreiten kann. Für diesen Einsatz sind mEn Freewave Boards durchaus gut geeignet. Ich würde in diesen Bedingungen aus meiner Erfahrung und für meine Skills auch keine essentiellen Vorteile in der Verwendung von "echten" Waveboards erkennen ... kann mich natürlich täuschen.

    Es wurde weiter oben auch das wettkampftazgluche Duotone Ultra Wave FW Board angesprochen. Interessanterweise wird in einem aktuellen Werbevideo zwar der Einsatz in einem Wellenrevier gezeigt, das Abreiten von Wellen ist darun aber komplette Fehlanzeige ... denkt Duoton etwa, dass Wellenreiten die potentielle Käuferschicht vo FW Boards abschreckt? Un meinem Bekanntenkreis werden FW Boards zwar gerne im Flachwasser gefahren aber tatsächlich nie in Wellen eingesetzt ... das Thema Wave dürfte generel immer weniger aktive Windsurfer interessieren.

    Lg Franz

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 27, 2026 at 10:56 AM
    Quote from Claudio

    Weil, aus meiner Sicht "wavetauglich" wäre ein Board, mit dem ich Wellen abreiten kann oder gut Springen kann. Diese Eigenschaften würde ich bei einem Freewaveboard definitiv nicht vermuten. Mit Blick auf deren Shape usw...

    ... warum sollten Freewave Shapes mit "wavetauglichem" Volumen nicht "wavetauglich" sein?

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 24, 2026 at 8:10 PM

    Axel:

    das dürfte dein 2007er Sunset Slalom sein:

    Testwindsurf.com - F2 Sunset Slalom LTD 2007

    ... der "klassische" Tabou Rocket kommt da wohl heutzutage am nächsten ran.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 24, 2026 at 5:13 PM
    Quote from Witchcraft Sailboards

    Haste mal drauf geachtet wo die Schlaufen stehen?

    ... ja natürlich ist mir das aufgefallen ... auch der Abstand der vorderen Schlaufen zur Mastfußposition ist ungewöhnlich groß... musste deswegen auch die Gabel ca. 20cm höher anschlagen als normal, weil sonst der Trim nicht gepasst hätte.

    Quote from Witchcraft Sailboards

    Das macht das Brett so gemütlich. Es wird dabei nicht schnell, was die Kontrolle erhöht aber kommt schwierig aus dem gleiten und die Nase bleibt schön unten.

    Genaus ist es. Das lange Board dümpelt deutlich schneller als moderne Shortboards, kommt früh ins Gleiten wird dann aber nicht richtig schnell. Bei richtig viel Wind kann man das Board scheinbar grenzenlos und mühelos pushen und dann wird man auch relativ schnell.

    Irgendwie hätte ich Lust auf eine moderne Interpretation des Sunset Slaloms die sich bei moderaten Bedingungen auch etwas lebhafter anfühlten darf. Fahrkomfort und easy surfing wird mit zunehmenden Alter immer wichtiger 😉.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • franz s
    • September 24, 2026 at 11:57 AM

    ... bin nach Jahrzehnten wieder meinen alten Sunset Slalom 105 l 272/60 gefahren, fahre sonst meist FSW 85l. Der alte Shape hat sehr tiefe Doppelkonkaven die in einem ausgeprägten V am Heck münden. Der Scoop Rocker Verlauf dürfte keine flache Stelle haben.

    Es ist für mich nach all den Jahren unbegreiflich wie viel Kontrolle und Komfort der alte Shape im Chop bietet, wie fehlerverzeihend das Board im heftigsten Chop in der Halse liegt und wie leicht das Board dabei durchgleitet.

    Also ich kenne die modernen Freeride Boards (à la F-Cross) nicht, aber ich bin da voll bei Blinki, dass ein möglichst fehlerverzeihendes Freerideboard schon seine Berechtigung hat. Man sieht an den Flachwasser Revieren an den guten Tagen meist FSW und Wave Boards, womit viele Surfer im heftigen Chop fahrtechnisch und physisch überfordert sind, ohne die Vorteile der FSW Shapes (Agilität) nutzen zu können.

  • Finne für Strömungsreviere

    • franz s
    • September 23, 2026 at 5:34 PM

    ... Achtung wenn hier der KI mitliest, findet das vlt. Nachahmer und dann fahren plötzlich alle bei 3.5er Wetter mit einer Formulaflosse. 😉

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