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Beiträge von Teichi

  • Patrik F-Race 140 - Leichtwind

    • Teichi
    • 28. März 2026 um 15:55

    Ich habe den F-Race mit Serienfinne in mehreren Größen im Verleih auf Kos gefahren und mit den Patrik Slalomboards (teils mit Carbonfinnen) verglichen.

    In der großen Größe 150L (oder war es 140L?) glitt der F-Race sehr früh an, insgesamt ist er angenehm zu fahren. Für mich ist das Board bei der unteren Gleitgrenze aber nicht das richtige Board, da er mir bei den Bedingungen nicht frei genug wird. Gerade bei wenig Wind sind die Bedingungen meist einfach, sodass mir die deutlich freiere Gleitlage des Slalomboards durchweg mehr Spaß macht. Das Slalomboard macht aber nur Sinn, wenn man bereit ist, aktiv anzupumpen und zu fahren.

    Bei mehr Wind sah das ganze schon anders aus. Da bin ich sowohl den F-Race als auch die Slalomboards sehr gerne gefahren - je nachdem, ob man die Lust und Energie hat, voll zu pushen, oder man es zwischendurch auch etwas gemütlicher angehen will.

  • Oolderplas in Roermond

    • Teichi
    • 25. März 2026 um 07:45

    Ja, an der Surfschule kann man ab April parken. Auf der Website findest du die aktuellen Preise. Unter der Woche ist das da auch sehr entspannt. Bei guten Wetter und Wind am Wochenende kann es auch mal sehr voll an Land werden. Auf dem Wasser findet man aber eigentlich immer seinen Platz, wo man entspannt seine Bahnen ziehen kann. Da lohnt es sich, etwas mehr Höhe zu laufen.

    Zur Windrichtung: Meistens ist die Windrichtung zwischen Süd und West, dafür ist die Surfschule auch optimal ausgerichtet.

    An sich ist aber jede Windrichtung fahrbar. Nur für das Zurückkreuzen solltest du dann genug Volumen und Zeit einplanen.

    Bei Ostwind ist der südliche Abschnitt des Sees deutlich windiger. Da zieht es dann regelrecht durch die Schneise im Süden durch, während auf dem Rest des Sees der Wind im Durchschnitt spürbar geringer ist.

    Böig ist es in Ool eigentlich immer, darauf muss man sich einstellen. Im Zweifel lieber das Board etwas größer wählen. Für mich ist Foilen dort aber der Gamechanger.

    Zitat von daddy_o

    Im Kreisel geht nicht mehr, dafür links dann hinter der Schranke.

    Da steht jetzt aber leider ein großes Schild an der Einfahrt, dass Surfen, Angeln, E-Foilen etc. verboten ist. Geparkt habe ich da unter anderem deswegen noch nicht.

  • Oolderplas in Roermond

    • Teichi
    • 29. September 2025 um 14:13
    Zitat von Teichi

    Moin,

    Cool, mach das!

    Ja an der Surfschule kommt man im Winter in der Regel nur aufs Wasser, wenn man Mitglied ist.

    Ansonsten kann man aber auch kostenlos ein paar hundert Meter weiter am "Kreisel" Parken und zum Wasser kommen. Da muss man das Material ein paar Meter weiter tragen und ab und zu laufen da ein paar Rinder rum, aber ansonsten geht das auch gut. Aufbauen kannst du entweder am Parkplatz (wenn Platz ist) oder auf der Wiese.
    Achtung: Es gibt einen Steinhaufen am Einstieg unter Wasser, da kann man sich ne Macke ins Board fahren, wenn man nicht aufpasst. Der ist oft nur knapp unter der Wasseroberfläche, somit sieht man ihn nicht gut.

    Im Zweifel lieber auch immer noch ne Nummer größer an Board und Segel mitnehmen. Manchmal (so wie gestern) kommt doch weniger Wind an, als vorhergesagt ist. :D Außerdem ist es eigentlich immer böig, ich würde grade im Winter da ein Board empfehlen, womit du noch zurückdümpeln kannst.

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    Update:
    Der Spot ist so leider nicht mehr zugänglich. Der Parkplatz ist nur noch für Fahrräder und an der Straße vorher ist eine Parkverbotszone eingerichtet worden.

    Meines Wissens nach gibt es somit keinen kostenlosen und mit dem Auto erreichbaren Zugang zum See, sehr schade! :(

    Man kann über den Parkplatz jetzt nur über eine Bezahlschranke zum Beachclub(?) nebenan. Ob und wie gut man da mit Surfmaterial zum Wasser kann, weiß ich aber nicht.

    Ich fahr jetzt zum Windsurfscenter Roermond. Da gibt es Toiletten und immer nette Gesellschaft, an sonnigen Sommerwochenenden auch mal eine Pommeswagen. Kostet aktuell alleine mit Auto 5 € pro Tag. Im Sommer ist das super! Leider ist im Winter der Zugang aber nur für Mitglieder gestattet.

    Eine Alternative wäre noch der Surfclub Drusus - direkt nebenan, Zugang aber nur für Mitglieder.

  • Suche Erfahrungen mit Gunsails GS-F

    • Teichi
    • 5. September 2025 um 20:14

    Moin, ich hab ein 2023/24 Gunsails GSF in 5,6. Das ist aktuell mein Lieblingssegel zum Foilen. Es lässt sich super anpumpen und bleibt stabil.

    Das 2022 Point-7 hat jedoch gefühlt nochmal eine krassere Beschleunigung. Das ist aber wuchtiger und schwerer anzupumpen. Einen Vergleich zu aktuelleren Foilsegeln habe ich nicht, ich bin mit dem Gunsails aber sehr zufrieden. Das 2022 7,8er Eagle FR MauiSails fährt auch gut und stabil. Mit dem werde ich aber nicht so schnell - das nutze ich aber auch nur bei wenig Wind...

    Die Camberrotation ist bei allen Segeln top.

    Ich fahre zwar sportlich, aber voll ausreizen kann ich alle drei Segel nicht. Gefühlt hat das Point-7 aber am meisten Potenzial. Für mein Fahrkönnen und Fahrstiel ist aber das Gunsails (aber auch wegen der Größe!) meistens das passendere Segel.

  • Was macht den Unterschied - 2 Cam, 4 Cam oder Board

    • Teichi
    • 27. August 2025 um 16:51
    Zitat von Peter Essen

    Slalomboards kann man halt freier fliegen lassen. Das geht auch mit einem 2-Cam-Segel. Das Fahrgefühl der Boards ist schon einmalig.

    Genauso sehe ich das auch. Ich würde auch ein Slalomboard mit einem Freeracesegel bei Leicht/Mittelwind auf Finne fahren - wenn ich nicht foilen würde.

    Die Beschleunigung von Slalomsegeln ist nochmal auf nem anderen Level im vergleich zu Freerace! Das kann super geil sein, oder aber beängstigend.

    Meine Erfahrungen mit Fin-Slalomsegeln sind begrenzt, aber für mich sind die nur mit deutlich mehr Krafteinsatz anzupumpen. Es geht erst später los bzw. man muss die Slalomsegel größer fahren. Das Handling ist schlechter und ich das Surfen war insgesamt für mich anstrengender.

    Also mal Full Slalom zu fahren ist mega cool, aber für dauerhaft und mehrere Tage hintereinander zu anstrengend. Die Zeit auf dem Wasser und der Spaß in zu ruppigen Bedingungen nimmt bei mir sonst zu sehr ab.

  • Wingfoilen Frage zum Einstieg

    • Teichi
    • 26. August 2025 um 22:19

    Probiere es aus! Du hast das Board ja eh schon.

    Kommt auf die Größe des Boards, dein Gewicht, Könnensstand, Gleichgewichtssinn, Bedingungen etc. an. Das kann dir so hier keiner mit Sicherheit sagen.

    Zitat von gabelbaumrob

    Probiere es mit dem Wingboard mit Foil - selbst wenn du nicht fliegst, isses 1000x entspannter, weil du nicht die ganze Zeit mit und gegen das riesige Brett kämpfen musst.

    Wieso das? Ist doch nix entspannter, als auf nem großen Board hin- und her zu tuckern. Nur die Wendigkeit ist natürlich deutlich schlechter.

  • brauche Beratung zur Board Palette

    • Teichi
    • 25. August 2025 um 19:28

    Ich würde direkt vom SLW zum 119 Magic Ride gehen.

    Der aktuelle Magic Ride ist 74 cm breit. Damit sollte der noch gut ein 8er Segel verkraften. Das ist ja von JP auch als Größenempfehlung angegeben.

    Zitat von kaihard

    Darunter habe ich derzeit ein 145l Tabou Rocket (76cm breit), [ ... ] Das Tabou Rocket ist mir etwas zu groß für den Einsatz ab ca 15 Knoten.

    [ ... ]

    Auf dem SLW ist für mich bei ca. 15 Knoten schluss, dann wirds mir zu ungemütlich.

    Du hast mit dem Tabou Rocket schon ein Board für eine mögliche Lücke. Wie ich das verstehe, ist dir das aber schon zu groß, wenn der Superleichtwind nicht mehr geht.

    Einen schmaleres Board wie den Goya Carrera 127 mit 71 cm Breite halte ich als Zwischengröße für nicht sinnvoll (ich kenn das Board aber auch nicht). Noch weniger einen 80 cm breiten Freeracer. Mit dem bist du deutlich schneller am Limit als mit dem Rocket.

  • Welches Board für Aufsteiger? 107 kg, Ziele: Gleiten & Trapez

    • Teichi
    • 18. August 2025 um 17:54
    Zitat von Eric77

    Gleitet ein Board mit Schwertkasten viel schwerer als eins ohne? Also wenn kein Schwert ausgefahren ist.

    Etwas schwerer schon, aber viel schwerer nicht. Am Anfang ist das nicht entscheidend. Viel wichtiger ist Time on Water.

  • Welches Board für Aufsteiger? 107 kg, Ziele: Gleiten & Trapez

    • Teichi
    • 18. August 2025 um 15:36

    Cool, dass du dich fürs Windsurfen begeisterst! :thumbup:

    Zitat von Eric77

    Ich hatte die Hoffnung was gebrauchtes mit Segel für 1000€ zu finden

    Ja dafür findest du mit einiger Suche und Geduld was gutes! Hier mal ein paar Vorschläge nach kurzem Suchen:

    https://www.dailydose.de/kleinanzeigen/…tic%20gecko&ic=

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…81417-230-27803

    https://surfundski.de/jp-funster-sport-windsurfboard-2020

    Das Gecko finde ich von den drei Links am besten.

    Mögliche weitere Boards für Aufsteiger mit mehr Volumen, nach denen du Ausschau halten kannst:

    Tabou Bullit, JP Funride, RRD Evolution, Fanatic Viper, Tahe Techno (ehemals Big)

    Ich würde dir aber empfehlen, noch ein paar mal Material an einer Station zu leihen. Am Anfang macht man noch relativ schnell Fortschritte. Dann kommst du mit kleineren Boards schon besser klar. Geh aber nicht zu schnell auf kleine Boards, das bringt schnell Frust. Auch mit großen Boards kann man gut gleiten! Auch zu große Segel bringen dich am Anfang nicht weiter, wenn du die Basics noch nicht beherrscht. Ich würde aktuell bei Segeln um die 6 qm bleiben.

    Wo wirst du denn voraussichtlich surfen? Wie klappt das Höhelaufen? An Binnenseen würde ich für Anfänger ein Board mit Schwert empfehlen. An der Küste kann man sich das eher auch sparen.


    Als erste eigene Anschaffung ist ein eigener Neo und ein eigenes Trapez nice. :)

  • Foil Einstieg mit Fanatic Jag 125 (2022)

    • Teichi
    • 22. Mai 2025 um 06:50

    Ich würde dir ein Freeridefoil empfehlen. Das Severne Redwing hat in der Surf sehr gut abgeschnitten. Es gibt aber auch andere gute Foils. Zum schnellen Lernen aber Foils aus der Anfangszeit vermeiden.

    Ein raciges Foil macht meiner Meinung nach für den Start nur Sinn, wenn du schon vorher Slalommäßig unterwegs bist und dein Fokus auf Geschwindigkeit liegt. Entspannter zum Lernen sind Freeridefoils. Die bekommen auch eine ordentliche Geschwindigkeit und sind für Halsen lernen einfacher.

    Ein Freeridefoil passt auch besser zum Jag als ein Racefoil. Du kannst ein Racefoil zwar auch im Freeridemodus fahren, ist aber weniger entspannt und die ganze Zeit mit angezogener Handbremse fahren, weil man es sonst nicht kontrollieren kann, ist nicht unbedingt die spaßigste Variante.

    Ein Carbonmast ist besser als Alu, aber am Anfang ist das nicht entscheidend. Wenn du neu kaufst, würde ich den erstmal einsparen.

  • 2025 Severne Pro Adjustable Harness Lines

    • Teichi
    • 20. Mai 2025 um 12:15

    Ich hab leider auch sehr schlechte Erfahrungen mit der Haltbarkeit von Tampen von Severne gemacht. Ich habe vor ein paar Jahren hellblaue Race-Variotampen gekauft. Die haben ziemlich genau 2 Jahre gehalten, obwohl die nicht oft gefahren wurden, vielleicht 20 Sessions?! Dann sind sie gerissen.

    Für knapp 70 Euro ist das echt enttäuschend.

  • Neopren für dicke Arme und Beine

    • Teichi
    • 4. April 2025 um 10:49

    Vielleicht mal welche von Prolimit probieren. Im Surf-Test war der Prolimit (leider weiß ich nicht mehr welches Modell) der flexibelste.
    Für mich war das in der Praxis das ausschlaggebende Kriterimum, dass ich in den Anzug gut rein- und wieder herauskomme. In viele andere Neoprenanzüge bin ich erst garnicht hereingekommen.

    Ob die Arme und Beine jetzt dick genug für dich sind, kann ich nicht sagen. Aber zumindest ist das Material an den Stellen sehr dehnbar.

  • Aus 3,7 und 4,2 einfach 4,0 machen?!

    • Teichi
    • 26. Januar 2025 um 20:41

    Ich mit 90 kg hab in den kleinen Größen die Abstufung 5,3 - 4,5 - 3,7 und bin damit ziemlich happy, ich vermisse da nix. Höchstens ein 3,0er oder 3,2er für Sturm. Das 4,5er kann ich aber auch sowohl mit dem 100 L als auch mit dem 75 L Board fahren.

    Ich komme allerdings auch leider nur relativ selten in die Welle. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich da feiner abstufen würde, wenn das meine am meisten genutzten Segel wären. Aber in den letzten Jahren ist insgesamt so viel Zeug dazu gekommen, wirklich viel mehr passt eh nicht ins und aufs Auto.

  • Suche Windsurfausrüstung für Anfänger in Finnland (großer See)

    • Teichi
    • 20. Januar 2025 um 05:51

    Moin,

    erstmal cool, dass du surfen lernen willst!

    Zum Material: Das Board nicht zu klein wählen. 145 L ist bei 90 kg am Anfang viel zu klein! Das Board sollte auch unbedingt ein Schwert haben. Am Anfang ein zu kleines Board und ein zu großes Segel zu wählen ist ein guter Weg, um nur gefrustet zu sein und direkt wieder mit dem Surfen aufzuhören! Gleiten kann man auch super mit großen Boards!

    Zum Vergleich: Für die ersten paar Surfstunden wären für dich ein Schulungsboard um die 220 L und 4,0 oder 4,5er Segel ideal.

    Je mehr Fortschritte du machst, desto kleiner wird dann idealerweise das Board und desto größer kann das Segel gewählt werden.

    Ich würde dir empfehlen, ein Board grob um die 180 L mit Schwert zu besorgen, das was der Gebrauchtmarkt in den nächsten Monaten her gibt. Die Marke ist egal. Frag am besten hier nach, falls du ein Angebot findest. Hast du Erfahrung mit anderen Wassersportarten/Segeln? Bist du sportlich bzw. lernst neue Sportarten eher schnell? Hast du eine große Frustrationstoleranz? Willst du das Board möglichst lange in deiner Surfkarriere behalten? Dann kannst du tendenziell auch ne Nummer kleiner wählen.

    Zum Segel: Am Besten ein Segel um die 4,5 - 5,0 und idealerweise als Ergänzung eins um die 6 - 7 qm als Ergänzung für später, wenns in Richtung gleiten gehen soll. Kleine Segel werden aber nie nutzlos. Bei viel Wind braucht man kleine Segel.

    Zitat von Kris

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/wind…ent=app_android

    Das Board ist evtl. für dich geeignet, wenn auch am Anfang kippelig und somit eine Challange, aber je nach Einschätzung von dir machbar. Das S auf dem Board steht für small (also kleines Anfängerboard). Der Preis ist super!

    Praxistipps:

    In den ersten Stunden wirst du damit beschäftigt sein (neben dem Fahren, Balance halten und rumdrehen) die Höhe zu halten. Wenn du nix machst oder du irgendwie fährst, drückt dich der Wind weg. Das heißt, du verlierst Höhe. Du kommst dann surfend als Anfänger nicht mehr zum Startpunkt zurück. Das ist am Anfang normal, besonders, wenn du niemanden hast, der dich korrigiert. Ein Schwert vereinfacht das Höhe halten (oder Höhe laufen, also Höhe gewinnen) sehr, deswegen ist für Anfänger ein Schwert unersetzlich.

    Für die ersten Stunden: Gehe vor allem bei wenig Wind aufs Wasser (2-4 Beaufort). Bei viel Wind wird es schnell durch die höheren Wellen und dem deutlich zunehmenden Druck im Segel schwieriger.

    Wenn du die Basics drauf hast und es irgendwann in Richtung Gleiten geht, dann brauchst du ein Trapez.

    Neoprenanzug ist selbst schon in Deutschland am Anfang Pflicht auch im Sommer! Mindestens Shorty oder 3 mm Langarm, ich kenn mich mit dem Klima und den Wassertemperaturen dort aber nicht aus. Wenn dir zu warm ist, spring einfach mal ins Wasser. Du wirst eh ins Wasser fallen. Nass kühlst du im Wind aber ohne Neopren zu schnell aus und wenn was schief geht wird es sonst schnell gefährlich. Falls es mal richtig warm ist, du Erfahrung hast und du deine Fähigkeiten und die Bedingungen einschätzen kannst, kannst du den Neo immernoch auslassen.

    Sicherheitshinweise: Gehe am Anfang nicht auf das Wasser, wenn der Wind dich nicht wieder auf das Land drückt. Rechne für die ersten Sessions damit, am Land zu deinem Startpunkt zurückzulaufen. Wenn das keine Option ist und es kein Begleitboot oder ähnliches gibt, hast du ein Problem!

    Sage immer jemanden Bescheid, wenn du aufs Wasser gehst und verlasse im Notfall niemals dein Board.

    Viel Spaß beim Lernen!

  • Der Olympia Thread Paris 2024

    • Teichi
    • 30. Juli 2024 um 12:49

    Ich glaub da war kaum Wind, die sind alle nicht aufs Foil gekommen.

  • Freeride-Starkwind-Segel für Mann, Freeride für Frau

    • Teichi
    • 18. Juni 2024 um 19:34
    Zitat von C - GER

    ABER, wenn ihr mit dem Torro nicht klar kommt, liegt es vielleicht an etwas anderem?

    Das würde ich auch sagen.

    Das Torro ist meines empfinden nach ein sehr gutmütiges Segel, welches eigentlich wenig On-Off haben sollte. Zumindestens weniger, als richtige Wavesegel. Ich würde das Torro zwischen einem Wavesegel und einem Freeridesegel einordnen. Hättest du das Torro nicht quasi ausgeschlossen, hätte ich dir genau dieses Segel empfohlen.

    Bist du sicher, dass es nicht am Trim liegt? Die Torros brauchen schon relativ viel Loose Leach und nicht zu viel Schothornspannung.

  • Skatehelm als Surfhelm umfunktionieren?

    • Teichi
    • 15. Juni 2024 um 10:24

    Ich denke nicht, das es da Probleme geben sollte. Es gibt auch Surfhelme, die aus Styropor sind.

  • Freeride Segel für Foil und Finne ca. 6.5qm Empfehlung?

    • Teichi
    • 4. Juni 2024 um 07:54

    Ich würde bei Gunsails wohl vermutlich das Raise nehmen, zumindest, wenn für dich Camber in Frage kommen. Das ist zwar primär ein Foilsegel, soll aber auch gut mit Finne funktionieren.

    Alternativ von Point-7 das F1 E in 6,4?

    Ich bin selber die Segel aber nicht gefahren. Ich bin lange alte Neilprydes V6 mit 2 Cambern gefoilt, die Stabilität der Camber haben mir gut beim Foilen gefallen.

    Zitat von t36

    von Patrik das Race SF - Nachfolger ist das MA.

    Das ist ein Hybrid-Slalomsegel und funktioniert sicherlich auch sehr gut. Aber das würde ich niemandem empfehlen, der ein Freeridesegel sucht. Reine Slalomsegel sind schon extrem. Wenn die Powerhalse bzw. Foilhalse noch nicht sitzt, hindert das deutlich schwerere Handling gerade beim Starten den Lernprozess nur und die extreme Beschleunigung ist gerade beim Foilen nur hinderlich, wenn man die Kontrolle nicht hat und die Power nicht umsetzten kann.

  • Anluven beim Springen vermeiden

    • Teichi
    • 21. April 2024 um 21:18
    Zitat von David R-T

    Ich hab gestern oft das Rig 270 Grad rotiert, weil das besser ging als 90 Grad gegen die Welle und in Schothorn- Richtung. Ist das normal oder gibt es da einen Trick?

    Ja, das ist normal. Das Board entsprechend herumzuschieben beschleunigt das ganze ungemein, anstatt nur das Segel herum zu schwimmen. Mit der richtigen Technik geht das schneller, als man denkt (siehe Video).

    Zitat von surfpat

    Wenn ich das richtig verstehe, kann man in der Situation auch das Schothorn anheben und das Segel vom Wind umschlagen lassen.

    Ich mache das schon lange garnicht mehr und würde ich auch keinem empfehlen. Das Segel säuft dann (bei mir zumindest) total ab, das kostet dann viel Zeit und auch mehr Kraft, das Segel wieder frei zu kriegen. Je größer das Segel, desto schlimmer wirds.

    Das Video finde ich sehr hilfreich für den schnellen Wasserstart. In ein paar Sekunden ist der wieder auf dem Board :D

    https://www.youtube.com/watch?v=MBoLdvnArzY

    Zitat von David R-T

    Am schönsten wäre in dieser Situation wohl der Schothorn voraus Wasserstart, so weit bin ich aber noch nicht.

    Schothorn voraus starten funktioniert nur gut, wenn du das Segel eh schon frei hast. Also in deiner beschriebenen Stellung das Segel Schothorn voraus hochdrücken, um es direkt frei zu bekommen, funktioniert nicht (oder hab ich noch nie gesehen/gemacht, müsste man vielleicht mal austesten :D). Da müsste man ja unters Segel schwimmen, an den Gabelbaum greifen und dann das Schothorn hochpressen, das klingt nicht kraftsparend oder effektiv und man ist komplett Unterwasser.

  • Wiedereinstieg: Alte Riggs, neues Board?

    • Teichi
    • 18. April 2024 um 07:09
    Zitat von Hifly666

    Aber zu groß kann beim beschriebenen Fahrkönnen auch schnell nerven. Surfen ist doch wie Fahrradfahren, verlernt man nicht.

    Das kann ich aus meiner Erfahrung so nicht bestätigen.

    Beim Radfahren musste ich auch wieder reinkommen. Ich bin mal so ca. 5 Jahre kaum/garnicht Rad gefahren. Auf das Rad zu steigen hat sich erstmal auch komisch angefühlt, bis ich wieder sicher längere Strecken problemlos freihändig fahren konnte und wieder richtig sicher unterwegs war, hats auch bestimmt ein/zwei Monate gedauert. Klar, draufsteigen und losfahren ging natürlich direkt, aber das Feingefühl muss erstmal wieder kommen.

    Ich hab schon ein paar Surfer gesehen, die nach einer langen/sehr langen Pause wieder angefangen haben. Da hat oft erstmal nicht viel geklappt. Natürlich ist alles nicht einfach weg und ich denke schon, das man ein gewisses Level auch relativ schnell wieder erreicht. Aber einfach draufsteigen und genauso weitersurfen wie vor 20 Jahren ist nicht. Die körperlichen Vorraussetzungen sind oft auch ganz andere, oft ist man nicht mehr so sportlich und ein Board ist auch viel kippliger, wenn man 20 oder 30 kg zugenommen hat.

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