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Dein Trainingsprogramm für zuhause

  • doubleheelslide
  • 24. April 2022 um 18:36
  • herry
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    • 31. Dezember 2022 um 21:33
    • Offizieller Beitrag
    • #41

    Können vom Körper nicht so verarbeitet und genutzt werden wie natürliche …

    how long is now

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • MichaelD
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    • 31. Dezember 2022 um 22:07
    • #42
    Zitat von herry

    Können vom Körper nicht so verarbeitet und genutzt werden wie natürliche …

    Ohje, dann muss man ja noch deutlich mehr davon nehmen :)

    Natürliche finde ich aber auch besser.

  • doubleheelslide
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    • 6. Januar 2023 um 19:39
    • #43
    Zitat von RobertP
    Zitat von Rüdi
    Zitat von RobertP
    Zitat von p51flier

    Vor allem Klimmzüge sieht man auch bei sehr gut trainierten Frauen sehr selten. Aber über die Technik auf der Rudermaschine sollte man noch reden.....

    Nicht nur die Form an der Rudermaschine ist diskussionswürdig...

    Ohne ihre Leistung schmälern zu wollen:

    Das war genau ein richtiger Klimmzug in dem Video, der Rest nur halbe ;)

    Bei den Kniebeugen das gleiche, 60kg aufladen und dann nichtmal bis 90° runter gehen.

    Mach mal ein Video von dir ob du es besser drauf hast.

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    hier bitte

    Alles anzeigen

    Kurze Frage an die Klimmzug-Fraktion: ich würde auch gerne einsteigen - ich bringe aktuell keinen einzigen Klimmzug gebacken - und ich habe mich nun („leider“) in eine sehr hübsche, höhenverstellbare Klimmzugstange für die Wandmontage im Web verliebt. Brauchen tut man so etwas natürlich nicht, um glücklich und fit zu werden. Aber würdet ihr sagen, dass die nach vorne ragenden Holme (für die Dip-Übung) bei den Pull-ups stören? Es sieht so aus, als ob man nicht ganz so weit hoch kommt. Kann man über diese Einschränkung hinwegsehen? Siehe Foto:

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  • Online
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    • 6. Januar 2023 um 20:03
    • #44

    Ich würde sagen dass ist eher suboptimal.

    Wenn die Stangen die richtige Breite für Dips haben stößt du mir den Schultern bei Klimmzügen von unten dagegen.

    Besser wäre es, wenn die Klimmzugstange unter den Stangen für die Dips befestigt wäre.

  • doubleheelslide
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    • 6. Januar 2023 um 20:06
    • #45
    Zitat von RobertP

    Ich würde sagen dass ist eher suboptimal.

    Wenn die Stangen die richtige Breite für Dips haben stößt du mir den Schultern bei Klimmzügen von unten dagegen.

    Besser wäre es, wenn die Klimmzugstange unter den Stangen für die Dips befestigt wäre.

    Danke. Das war auch meine Überlegung. Ich frag mal beim Hersteller nach, ob man die Klimmzugstange auch unten statt oben hinschrauben kann.

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    • 6. Januar 2023 um 21:52
    • #46

    Stimme zu, seh ich eher hinderlich und solange du kein Muscle up kannst und eine deckenhöhe von 3-4m hast wirst du dort oben auch nie Dips machen. Denke es ist eher dafür gedacht dass du damit auch klimmzug Machen kannst, nur halt mit anderen griff.

    Ich habe so eine und bin zufrieden: https://amzn.eu/d/7eQAP3k

    Klimmzüge sind schwer zu erlernen, Google mal nach Active und Passive hang, eine wunderbare Übung um einzusteigen.

    Negative sind auch sehr sehr wichtig (so langsam wie möglich, mindestens 3-5 sekunden von oben nach unten kontrolliert absetzen)

  • doubleheelslide
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    • 6. Januar 2023 um 22:11
    • #47
    Zitat von dpk

    Stimme zu, seh ich eher hinderlich und solange du kein Muscle up kannst und eine deckenhöhe von 3-4m hast wirst du dort oben auch nie Dips machen. Denke es ist eher dafür gedacht dass du damit auch klimmzug Machen kannst, nur halt mit anderen griff.

    Ne, ne, das Ding ist Höhenverstellbar: Für die Dips kommt das Ding weiter runter - dann braucht es keine Muscle up (ich musste gerade googeln, was das ist) und keine 3m hohe Decke.

  • MichaelD
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    • 6. Januar 2023 um 22:18
    • #48

    Dann wäre es besser, wenn man Dippingholme und Klimmzugstange trennen könnte.

    Hübsch ist das Teil ja.

  • britzise
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    • 7. Januar 2023 um 01:18
    • #49

    Hast Du mal über ein Pegboard nachgedacht? die gibt es in allen Größen; je nach Deckenhöhe kann man die prima über der Tür befestigen (sollte natürlich eine stabile Wand dort sein.

    Damit bist Du variabel (es gibt auch welche mit quasi doppel-Pegs mit einer waagerchten Stange dazwischen, wenn man die nach unten tut ist das für Klimmzüge auch ausreichend).

    Die sehen find ich auch noch ganz schick aus (nicht so schick, wie dein teil ausgewähltes Teil natürlich) und das Training macht vielleicht mehr Spaß, wenn man nicht nur Klimmzüge macht?

    oder, wenn man Platz hat und es von der Optik nicht stört und man Geld ausgeben will:

    https://www.fatmonkey.de/shop-1/stangen-lang/

    haben wir nicht selbst. aber immer geliebäugelt...

    oder ein normales Pegboard:

    https://www.pulstreiber.de/trainingsgerae…n-antworks.html

    nur als Ideen

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    • 7. Januar 2023 um 07:24
    • #50
    Zitat von britzise

    Hast Du mal über ein Pegboard nachgedacht? die gibt es in allen Größen; je nach Deckenhöhe kann man die prima über der Tür befestigen (sollte natürlich eine stabile Wand dort sein.

    Damit bist Du variabel (es gibt auch welche mit quasi doppel-Pegs mit einer waagerchten Stange dazwischen, wenn man die nach unten tut ist das für Klimmzüge auch ausreichend).

    Die sehen find ich auch noch ganz schick aus (nicht so schick, wie dein teil ausgewähltes Teil natürlich) und das Training macht vielleicht mehr Spaß, wenn man nicht nur Klimmzüge macht?

    oder, wenn man Platz hat und es von der Optik nicht stört und man Geld ausgeben will:

    https://www.fatmonkey.de/shop-1/stangen-lang/

    haben wir nicht selbst. aber immer geliebäugelt...

    oder ein normales Pegboard:

    https://www.pulstreiber.de/trainingsgerae…n-antworks.html

    nur als Ideen

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    Pegboard kannte ich nicht, vielen Dank. So etwas über dem Türrahmen mit Doppel-peg mit Klimmzugstange könnte eine schlanke und deshalb optisch akzeptable Lösung sein.

  • britzise
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    • 7. Januar 2023 um 16:32
    • #51

    .. wir haben das von ANTworks - das 3x2er, das kostet um die 80-90€ (oder hat gekostet damals, ist sehr solide und schaut gut aus,), wenn man das hochkant über die Tür tut, passt über die 2m Tür das Pegboard super drüber mit viel Luft bei unserer Deckenhöhe von ca 290.

    ist zwar bei uns etwas anders, kommt aber aufs gleiche raus: - die entsprechende Türlaibung geht vom Boden bis zur Decke - und wir haben ein massiv- altholz-Brett (das sieht auch noch ganz gut aus) waagerecht gehängt, daran dann Griffleisten leisten und das Pegboard. (das ist unser Hauswirtschaft- und nun Trainingsraum für die Kinder)

    Die Klimmzugstange ist dann noch drunter, das geht aber nur, weil Holly und Leander noch klein sind und wir diese Tür nicht nutzen müssen. Man kann auch an den Pegs Klimmzüge machen, manche sagen, das ist auch gutes Training, wenn man die position der Hände variiert. Aber mit den Pegs selbst trainieren beide noch lieber; und die 3 Reihen nach oben reichen dazu völlig aus; man kann ja runter und hoch gehen. man kann auch da viel variieren; z.B. in der Beuge oder am langen Arm, den Zug nach oben durch überspringen vergrößern etc.

    Außerdem haben wir dann noch eine "Baby"-Himmelsleiter für Holly; wie Leander sagt; durch einfaches schräg Einschrauben von Bolzen am Rand der Laibung angebracht (das ist aber nix für den Wohnraum).

    ich würd ehrlich gesagt mal anfangen mit Pegboard mit Stange und dann evtl. per Eigenbau, so wie es zum Wohnraum/ggfs Trainingsraum passt erweitern.

  • p51flier
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    • 9. Januar 2023 um 08:04
    • #52
    Zitat von dpk

    Klimmzüge sind schwer zu erlernen, Google mal nach Active und Passive hang, eine wunderbare Übung um einzusteigen.

    Negative sind auch sehr sehr wichtig (so langsam wie möglich, mindestens 3-5 sekunden von oben nach unten kontrolliert absetzen)

    Stimmt. Leider. Auch konzentrische (positive) und exzentrische (negative) Belastung genannt. Lass Dir ganz einfach von Deiner Freundin helfen, da braucht es nicht viel Kraft um einem Mann für 3-4 Klimmzüge hochzuhelfen. Dann alleine langsam runterlassen. Da geht dann schon etwas weiter. Mit einher geht damit aber auch ein gutes Bizepstraining. Nach 6-8 Monaten sind im ersten Satz dann so ca. 15-20 korrekte Klimmzüge (weiter Griff) und 1-2 schlampige drinnen.

    BTW die Wirkung dieser exzentrischen Muskelbelastung lässt sich auch nachweisen. Bei Muskelbiopsien wurden deutlich mehr "Schädigungen" des Muskelgewebes bei exzentrischer als bei normaler konzentrischer Belastung festgestellt. Der Muskel ist eben für eine Kontraktion gebaut und nicht so wirklich für ein langsames Nachlassen der Muskelspannung.

    Wer sich hinter meinem Rücken den Mund über mich zerreißt, ist genau in der richtigen Position um mich am.......

  • doubleheelslide
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    • 9. Januar 2023 um 08:43
    • #53

    Um meine Klimmzug-Situation und meine Fragen zu den Klimmzügen hier im Beitrag abzuschliessen (gerne kann man zu Klimmzügen weiter diskutieren):

    • Meine Freundin hat mir keine Bewilligung erteilt, Löcher in die Wohnung zu machen und so hässliche Dinger zu installieren. Wiedererwägungsgesuch zwecklos.
    • Sie meint zudem, ich würde für meine Fitness mehr tun, wenn ich mit dem Fahrrad zum Fitness-Parcours im Wald radle und dort die Klimmzugstange im Freien verwende. Könnt ihr schwach erahnen, warum ich meine Freundin so sehr schätze und liebe?
    • Ich hatte hier nicht erwähnt, dass ich eine TRX mit dezenter Deckenmontage habe. Damit kann ich gut einfachere Vorübungen für die Klimmzüge (aus dem Sitzen heraus) machen. TRX ist bei mir regelmässig in den Wintermonaten im Einsatz.

    Ich bleibe als dran am Thema - obschon nicht die Klimmzüge, sondern die Fitness fürs Surfen ja das Ziel sind. Danke für alle Tipps zu Material und Technik.

  • p51flier
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    • 9. Januar 2023 um 08:59
    • #54

    Dann mach doch mal die TRX-Übung Power Pull mit horizontalem Oberkörper. So eine hinterfotzige gemeine Übung. :evil: Die Unterarme sind in Null-Komma-Nichts am Ende.

    Wer sich hinter meinem Rücken den Mund über mich zerreißt, ist genau in der richtigen Position um mich am.......

  • Ruben
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    • 9. Januar 2023 um 16:11
    • #55

    TRX ist eine super Sache! Für jemanden, der mit Krafttraining und schweren Eisen nichts anfangen kann aber trotzdem was machen möchte, ist das TRX echt gut. Das kannst du auch mit dem Bike oder zum Spazieren mitnehmen und im Freien trainieren.

  • Luca
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    • 17. Februar 2023 um 10:57
    • #56

    Ich gehe seit ein paar Wochen Stück für Stück die Trainingspläne aus dem Buch "Trainieren wie im Knast" von Paul Wade durch.

    Mir gefällt hieran, dass einem Stück für Stück beigebracht wird, wie gewisse Basisübungen "sicher" erlent werden und wieso sich Muskeln, Gelenke, etc darauf vorbereiten müssen.

    Das Buch zielt auf Muskelkraft und ein gesundes trainieren dieser. Viele Erklärungen und auch einiges zum lesen.

    Vor der "vollständigen Liegestütz" gehen z.B. vier Übungen vorraus, welche in x Sätzen und x Wiederholgen absolviert werden sollten.

    Habe mir dazu eine Klimmzugstange und TRX Bänder geholt, in Kombi mit eine paar Haushaltsgegenständen lässt sich alles super zuhause trainieren.

    Thalia schreibt:

    Dieses Buch erklärt, wie man sich anhand von sechs kontinuierlich gesteigerten Basisübungen nur mithilfe seines eigenen Körpergewichts und einiger Alltagsgegenstände in Topform bringen kann, und zeigt, dass auch der kleinste Raum genug Platz für ein effektives Training bietet.

  • Online
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    • 20. Februar 2023 um 20:09
    • #57

    ich setze immer mit dem Surfen Dezember - Februar aus und es kostet mich immer mehr und mehr Mühe zum Sasionstart Mitte April wieder in Form zu sein - bin jetzt 53 und der Streß im Berufsleben macht mir inzwischen zu schaffen.

    Ich mag leider keine Fitnessclubs und nach Jahrzenten Joggen, Snowboarden und vorallem Windsurfen ist ein Knie für schnelles Joggen nicht mehr so toll.

    Also habe ich im Dezember mit Peloton Bike angefangen. Es gibt ein Angebot für refurbished Versionen vom Hersteller (-30% Kaufpreis inkl. Transport und Zusammenbau). Das Zubehör ist völlig überteuert bei Peloton - aber gibt alles in reichlichen Mengen bei Kleinanzeigen zu kaufen (Brustgurt, Oberarmheartbeat-Monitor, Schuhe, Gewichte, Unterlegmatte et cet.).

    Habe dann Accounts für mich, Frau und Schwiegermutter eingerichtet (Zugriff auf alles 40€ für die ganze Familie/Monat).

    Bin noch nie Rennrad gefahren, geschweige Spinningbike. Also habe ich angefangen mit Kursen (Einsteigerkurs Bike 3 Kurse a 3 sessions jeweils mit 1 Ruhetag). Gesteuert mit Schwere/Watt, Umdrehungen der Kurbel/RPM und 1-5 Belastungszonen (Heartzone Theorie) ging das ganz gut reinzukommen.

    Die Trainer sagen in den Kursen alle Einstellungen und "zu bringende" Leistung immer an, auf einem Leaderboard sieht man seine Position in Echtzeit zu allen Teilnehmenden. Wenn es einem zuviel wird (Heartzonen sind immer super sichtbar), kann man natürlich selber

    nach 2,5 Monaten stelle ich mein Programm mir selber zusammen, nach den Bike-Kursen jeweils einen optionalen Cool-Down-Run zum Ausradeln und ich beginne gerade mit den "Kraft"-Kursen (auf dem Bike oder bei gedrehtem Monitor auf einer Trainingsmatte). Oder halt Yoga, oder Stretching oder ...

    Alles aufgenommen oder Live, was ich nicht mag.

    Die Qualität der Kurse ist angemessen zum Preis. Ich komme nicht mit dem Peloton-Supersprech "...blablablab wir sind Peloton ..... wir sind ein Team blablaba" einiger (vorallem amerikanischer Trainer) zurecht und suche mir meine Kurse und Trainer selber zusammen (meist eine deutsche Wellenreiterin).

    ich kann es nur empfehlen.

  • Michlsurf
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    • 20. Februar 2023 um 23:21
    • #58

    nun noch mein Senf - dazu:

    Nach all den modernen Trainingsmethoden LUST auf was KONSERVATIVES ..... (?)

    => aber eben auch für den ganzen Körper - ohne zu große Gelenksbelastungen (Korrekte Ausführung immer vorausgesetzt - aber genau das Ausführen von absolut korrekten Bewegungsabläufen muss ja dem Windsurfen nicht abträglich sein .... ;) ...)

    1. (Sommer) Kraul-Schwimmen .... (schadet nicht - wenn man als Windsurfer ein geübter Schwimmer ist ...)

    2. (Winter) - Langlaufen => fordert immer den ganzen Körper - egal welcher Stil - und bietet .... genau: Unmengen frischen "Qxygen" ...

    Viel Spaß ....

  • trufo
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    • 25. Februar 2023 um 13:38
    • #59

    Nicht ganz für zu Hause, aber denoch...

    Vor 3 Jahren habe ich wieder mit MTB angefangen, eigentlich nur aus Zeitvertreib für windlose Tage. Habe dann aber schnell viel Spass dran gefunden, also kam ein neues Fahrrad mit moderner Geo und die Touren wurden anspruchsvoller.

    Was ich nicht erwartet hatte, ist dass dies irgend einen Einfluss auf Windsurfskills haben würde. Hat es aber.. :)

    Ich muss dazu sagen dass ich eher ein Fitness- und Selbstoptimierungsmuffel bin. Insofern bin ich wenig sensibel oder fokussiert auf eventuelle Fittnessfortschritte.

    Die 'dicken' Beine eines Radfahrers habe ich nach dem ersten MTB Winter dann aber sofort gespürt. Vor allem bei Slalomequipment.

    Klar, mit zwei nichttrainierten Krautstampfern ist es schwierig die PS auf die Strasse, bzw. aufs Wasser zu bekommen. Der Unterschied brutal.., es ist soviel leichter das Brett in der Spur zu halten und einfach laufen zu lassen, man fühlt sich sicherer was im Umkehrschluss Geschwindkeit bringt. Nicht dass ich jetzt mit den Profis mithalten könnte, aber für uns Hobbyracer bringt das wirklich einen merklichen Trainingseffekt.

    signature_1636.jpg

  • Roswi
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    • 28. Februar 2023 um 23:40
    • #60

    Bin auch wieder dran am Krafttraining … habe es ja schleifen lassen und nicht durchgezogen beim letzten Mal ? und will auch unbedingt ein paar Kilos zulegen, mehr essen und mehr Kraft trainieren, weniger joggen … bis zum nächsten Surfurlaub möchte ich etwas mehr an Masse, Kraft und Ausdauer haben. Ich teste zurzeit die kostenlose App Nike Training Club (NTC) und mache die Test durch von der App Athlagon. NTC überzeugt bisher, habe schon 5 Trainings durch seit Ende letzter Woche und die ersten 7 Tests von 30 bei Athlagon in Kraftausdauer bestanden. Bin sehr motiviert zur Zeit .. hoffe ich ziehe es durch .. dann kann ich länger durchhalten beim windsurfen in Zukunft und ein paar Kilos mehr auf den Knochen wären auch gut ?

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