Am Walchensee an der Galerie ähnlich.
Da lasse ich das Segel auch kurz im Wasser treiben bis ich das Brett sicher ins Wasser oder aus dem Wasser gebracht habe.
Am Walchensee an der Galerie ähnlich.
Da lasse ich das Segel auch kurz im Wasser treiben bis ich das Brett sicher ins Wasser oder aus dem Wasser gebracht habe.
Mir ist unverständlich warum sich eine Zeit lang bei vielen Herstellern 2.5cm Verstellbereiche gehalten haben
Vielleicht weniger Sollbruchstellen durch weniger Löcher/Kerben in der Verlängerung?
Glaube nicht dass es was mit dem Zoll-Maß zu tun hat, weil es dann wie du schon schreibst 2,54cm Stufen sein müssten.
Hallo zusammen,
hat schon jemand einstellbare Tuttle-Foilboxen gesehen, ähnlich wie es damals beim Trimmbox-System war?
Wird hier Youtube-Video gezeigt.
VG,
Robert
Hi galileo ,
auf der Homepage werden leider nur noch die neuen Masten gelistet, die nur M8 Verschraubung zwischen Mast und Fuse haben.
Früher gab es aber, wenn ich es richtig verstanden habe, fürs Windsurfen zwei Varianten mit M8 und M6. Alle Windsurf-Sets, die man bei Kleinanzeigen findet haben einen Tuttle Mast, den ich in meinem Brett leider nicht fahren kann.
Hat hier niemand einen Tip?
Wenn ich bis nächstes Jahr Pfingsten kein neues Brett finde nehme ich meinen uralten F2 Wizzard 272 anstelle vom Falcon mit.
Der Wizzard ist 65cm breit und hat 125l.
Ich habe dir die Windrichtung in Orange eingezeichnet
Der rote Pfeil markiert die Stelle des 180° Winddrehers, der mich beim Dümpeln (der grüne Graph unten im Bild ist die Fahrgeschwindigkeit) vom Brett geholt hat.
Wie du dem grünen Graph entnehmen kannst war am Anfang der Session etwa 5 Minuten Dümpeln angesagt bis in die Windzone, am ende der Session waren es eher 10, weil sich der Wind noch mehr nach draußen verlagert hatte.
An dem Tag bin ich 7,0 und das 120l Freemove Brett meiner Frau gefahren. Ein 75kg Surfer der Zeitgleich mit mir draußen war 100l Freewave und 5,3.
Vor allem muss sich das Segel für jede Variante des Flautenwasserstarts erstmal selber tragen.
Mein 5,3er Segel bekomme ich "hochgeschaukelt" mit den Pendelbewegungen die Claudio in seinem Video zeigt. Ich greife dann allerdings so wie Django es beschreibt mit der vorderen Hand an den Mast und mit der hinteren ans Unterliek und gehe klassisch mit dem hinteren Bein zuerst aufs Brett.
Mit zunehmender Größe des Segels wird das aber immer schwerer. Mit meinem 6er Freeride Segel habe ich diesen Start erst einmal geschafft, mit den größeren Segeln (die dann meistens Camber haben) noch nie.
so extrem fällt der Wind da am Gargano von hier auf jetzt nicht runter. Dass draußen fett Gleitwind ist und dann am Ufer null Wind ist, halte ich für ne Übertreibung. Kenne ich da so nicht.
Ich hänge dir den Screenshot von #36 nochmal an:
wird ein Board gesucht das mit 7,0-8,4 m²
Das 8,4 (und auf 7,8 Warp) ist für das Brett keine Pflicht, hatte ich auch schon weiter vorne geschrieben in Post #25.
7,0 soll auf jeden Fall darauf gehen.
Darüber Foile ich mit 6,0 und 7,0. Kleiner habe ich es bis jetzt noch nicht probiert, steht dann für nächstes Jahr auf dem Programm, damit ich keine Lücke zwischen 6,0 Foil und 7,0 Finne habe.
Ich bin dort mit meinen 77 kg an den windigen Tagen meist ein Wavebaord mit VGV +- 0 und 5 m2 oder 4,5 m2 - Segel gefahren.
Du schreibst es ja schon selber, an windigen Tagen bist du dort ein Waveboard gefahren, und kein Slalomboard.
Jetzt ist mein kleinstes Board nun mal leider ein Slalom Board.
Weiter Schreibst du
fahrtechnischen Problemen prinzipiell das Material in den Blick zu nehmen und in Wechseln / Neuerwerb die Lösung zu suchen
empfiehlst mir aber dann weiter unten ein
dir ein Freewaveboard mit VGV +15-20 holen kannst
ein anderes Brett zu kaufen ![]()
Und deswegen habe ich ja auch diesen Thread eröffnet.
Mit einem 120 Liter Freewave-Freemove was auch immer Brett kann ich natürlich besser am Gargano fahren als mit meinem 112l Slalom Brett, das ich Aufgrund des mangelnden Restauftriebs immer ordentlich angepowert fahren muss, damit es nicht nur Stop an go ist.
Also, mit Hilfe eines Windsurflehrers den Wasserstart so aufpimpen, dass du daran überhaupt keinen Gedanken mehr verschwenden musst. Auch nicht, wenn der Wind mal überraschend dropt.
Ich war früher auch Windsurflehrer und kann den Wasserstart sehr gut, das darfst du mir glauben.
Wenn du mit 77kg 4,8 fahren kannst brauche ich mit 100kg ein 7,0er damit ich ins gleiten komme.
Und dann hat es halt schon solche Wellen, dass sinnvoll Slalom fahren nicht mehr geht.
Hauptsächlich gibt es dort zwei Windsysteme, Maestrale aus NW und Scirocco aus SO.
Der NW Wind wird durch die Thermik verstärkt, innerhalb der orangenen Linie ist es ziemlich böig. Die roten Linien soll etwa die Hauptwelle darstellen, die um die Halbinsel herum dreht. Dadurch gibt es einen großen Bereich, in dem die Welle nicht zur Windrichtung passt.
Bei SO bildet sich das ganze etwa gespiegelt aus:
Je näher man an die Halbinseln heran fährt, desto glatter wird das Wasser, der Wind wird aber auch immer böiger.
Es kann sein das ein Richtungsdreher oder eine Wolke dazu führt dass der Wind nicht mehr am Strand ankommt.
Wie Tom richtig bemerkt, am Gargano ist der Wind sehr speziell.
Diesen Urlaub erst wieder, draußen genug Wind aus Südost, dass ich mit 7,0 teilweise komplett überpowert unterwegs bin. In Ufernähe hat in der Zeit als ich draussen war der Wind zwei mal komplett gedreht und war zeitweise komplett auf Null. Vom Himmel fallende und im Wasser treibende Kites gibt es dort öfter.
Auf dem Track sieht man, dass etwa der erste Kilometer vom Strand weg kaum Wind ist. Auf dem Rückweg musste ich einen Schotstart machen, weil plötzlich der Wind kurz weg war und mich dann eine Böe aus der anderen Richtung umgeschmissen hat. Das war etwa 500m weg vom Ufer...
Was macht Dir denn eigentlich mehr Bock: Gemütliches Cruisen oder deftiges Ballern?
Eigentlich deftiges Ballern, aber mittlerweile sehe ich ein, dass das am Gargano nicht wirklich machbar ist an den meisten Tagen.
Wenn ich mit 6,0 aufhöre zu Foilen bin ich bis jetzt immer auf 8,4 Warp gewechselt. Das 7,0er Sunray war da noch nicht fahrbar für mich, selbst mit einem breiten 135l Board.
"Problem" ist, dass Robert ja ein Board passend zu seinen North-Warps sucht.
Sorry falls das so rübergekommen sein sollte, die Warps sind nicht gesetzt.
Wenn ich nach Foil mit 6,0 (Foil mit 5,3 macht für mich am Gargano keinen Sinn wegen der Wellen) auf Finne mit 7,0 wechsle, wäre das dann ein Gunsails Sunray. Hätte auch noch ein Freeride 6,7 daheim liegen, das auch noch eine Option wäre.
Ich hole mal diesen Thread aus der Versenkung, weil es um Sabfoil geht.
Sind die Foilmasten vor dem Kraken System mit Doppel-US-Box auch für Windfoilen geeignet oder sind die aus irgendeinem Grund nur für Wing-/Kitefoil?
Kann ich dieses Windsurfset mit diesem Mast kombinieren?
Mein Naish Hover hat nur Doppel-US-Box.
Von dem Wechsel von Naish 1150 mit Alumast auf den W790 verspreche ich mir etwas mehr Lift und mehr Kontrolle wegen dem (hoffentlich) steiferen Carbonmast.