Posts by RobertP

    Ich habe auch ein altes Board mit Nasenschaden.

    Bei mir ist der Plan, die Nose einfach um den beschädigten Bereich zu kürzen und dann wieder zu laminieren.

    So in etwa:

    Nose.JPG


    Ist dann natürlich keine Restauration :D

    mit dem Zeug meines Sohnes (PD 135, 9,2er AC1) und ich weiß nicht ob es am Material ...


    Mein erster Gedanke als ich deinen Post gelesen habe war "Segel zu klein, unterpowert".

    Bei mir ist es immer so, dass ich kaum Höhe ziehen wenn der Wind nur gerade ausreichend ist. Egal ob Slalomzeug oder Freeride.

    Wenn der Wind dann stärker wird sind ganz andere Winkel fahrbar.

    Sieht man sehr schön wenn man die Sessions mit GPS aufzeichnet.

    Ich muss Django "verteidigen".

    Bei mir baumelt auch an zwei Segeln noch eine Nullbase dran.

    Die wird einfach mit eingerollt und in die Segeltasche geschoben.


    Beim aufbauen wird der Mast ohne Verlängerung eingefädelt und erst ganz zum Schluss die Verlängerung eingesteckt. Dann die letzten paar cm der Mast mit Verlängerung ins Segel geschoben, Nullbase in die Verlängerung und Vorliek durchgesetzt.

    Ich habe 2002 vor dem Studium paar Monate beim Vasco Renna als Surflehrer gearbeitet.

    c-bra hat recht, der Vasco ist eher ein grummeliger Geselle.


    Damals war es so, dass die Lehrer IMMER auf dem Wasser bei ihren Schülern waren.

    Man ist so gut es ging zusammengeblieben um die Übersicht zu behalten. Es sind ja immer mehrere Schulungsgruppen auf dem Wasser.

    Wer nicht mehr konnte oder zu weit abgetrieben ist wurde mit dem Seil am Brett abgeschleppt.

    Das Motorboot oder andere Hilfe haben wir, soweit ich mich erinnern kann, nicht ein einziges Mal gebraucht als ich dort war.


    Bin auch der Meinung, dass die Aktion wie sie beschrieben wurde gar nicht geht. Sowas muss direkt angesprochen werden. Nicht zwingend vom Schüler selbst falls er zu schüchtern ist, das können auch andere anwesende Personen machen.

    Ich habe das gleiche Gewicht wie du und wechsle vom 142L Board auf ein 125L Board.

    Für mich ist es wichtig, dass man mit dem kleinen Segel, das sich sinnvoll auf dem großen Brett fahren lässt auch auf das kleine Brett gehen kann. bei mir ist das ein 7,8er.

    Wenn der Abstand zwischen beiden Brettern zu groß gewählt ist hast du einen Bereich, in dem du nicht vernünftig fahren kannst...

    Meine Segelpalette: 9,6 7,8 6,7 6,0 5,3

    Meine Boardpalette: 142L 125L 104L

    Wobei ich das 104L Brett und das 5,3er Segel extrem selten fahre.


    Zu den gewünschten Manövern haben die anderen ja schon genug geschrieben...

    Du hast mich falsch verstanden, ich meine, wenn die Finne eher Richtung Wave geht wird es schwerer hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Zumindest hatte ich bis jetzt immer schlechte Erfahrungen gemacht was (für mich) hohe Geschwindigkeiten mit solchen Finnen angeht.

    Gemeint sind Finnen wie die rechten zwei im Bild:

    pasted-from-clipboard.png

    (Bild von hier: https://www.surfshop-w7.de/info/Finnen-Beratung.html)



    Ich kenne auch paar Leute die am Chiemsee schneller unterwegs sind als ich, aber alle nicht auf 20 Jahre altem "Sperrmüll" Material wie ich ^^

    Die haben alle Slalombretter um 110l, Slalomsegel und ne Carbonfinne drunter.


    Was ich mit meinem Post oben sagen wollte ist, dass DonBilbo mit seinem Material (wenn die Finne eben nicht totaler Mist ist) schon Richtung 30kn kommen müsste...

    Wenn die Finne jetzt nicht Richtung Wave geht (weit nach hinten geschwungene Spitze), dann liegt es eher weniger an der Finne.

    Viel eher liegt es an den Bedingungen (oder/und am Fahrer)...

    Meinen Topspeed von knapp 30 Knoten bin ich nicht auf meinem 85cm Slalomboard (mit Winheller LWS8 / Select S1 und mit 9,6 Vector / 7,8 Warp) gefahren, sondern auf meinem Uralt F2 Wizzard 125l, einer Concrete Wave - Freeride Race G10 Finne und einem ca. 25 Jahre alten Gaastra Freewave 6,7 Segel.

    Auf dem Großen Slalom bin ich bis jetzt nur auf knapp 28 Knoten gekommen.


    Man muss sich einfach trauen reinzuhalten, wenn der Kopf erstmal sagt "NEIN".

    Was dir bei Chop sau schnell vorkommt ist auf eher glattem Wasser langsam. Bei uns am Chiemsee fühlen sich 25kn schon recht schnell an, knapp 30 natürlich noch schneller. Bei schräg ablandigem Wind in Tarifa oder am Walchensee fühlt sich alles unter 25kn eher langsam an...

    Ich würde noch den Tipp geben mehr auf die Leekante zu gehen und noch mehr Körperspannung.


    So choppy schaut es in dem Video gar nicht aus :/

    Ich muss mal ein Video vom Chiemsee machen wenn ich mit 7,8 draussen bin, ob das dann auch so "harmlos" aussieht...

    vom Rüdi werd ich ab Mittwoch auch nicht weit weg sein ,Camping Claudia,sind 200 Meter ^^

    Auf dem sind wir auch immer wenn wir am Gardasee sind.

    Saubere Sanitäranlagen und wenn man weit hinten steht geht auch der Straßenlärm.

    Nachteil ist der etwas weitere Weg zum Strand.

    Dauer der Session hängt bei mir primär von den Bedingungen ab.

    Grenzwertiger Wind am oberen oder unteren (=>Pumpen zum gleiten) Ende oder extrem Böiger Wind verkürzt die Session wegen der Kraft/Konzentration. Da reichen mir normal 2-2,5 Stunden.

    Oft ist auch einfach der Wind nicht so lange da...


    Wenn die Bedingungen überwiegend "entspanntes" Fahren zulassen und der Wind so lang hält fahre ich auch mal 4 Stunden, was aber eher selten ist.

    ich fahre das 17er Stream in 6.9 auf 430 & 460. je nachdem was ich drunherum noch aufbaue zum wechseln.

    Wenn du wie ich bei 90kg liegst ist der härtere Mast kein Problem. Wenn du aber ein Fliegengewicht bist solltest du den weicheren, sprich kürzeren nehmen.

    Ich hab ca. 95kg, sollte also passen.

    Wenn es meine Frau als Leichtwindsegel fahren will müsste ich es Testweise mal mit einem 430er Mast Riggen. Habe noch einen uralten Gun Loop C25 oder so daheim... Mal sehen ob man/sie einen Unterschied merkt.

    Meine "neue" Alu Verlängerung sieht nach zwei Gargano Urlauben auch nicht mehr so toll aus. Dabei ist sie aber nicht zwei Wochen lang durchgehend im (100% Carbon) Mast gesteckt.

    Die rechte ist schon mindestens 25 Jahre alt und hat schon viele Urlaube im Salzwasser mitgemacht (allerdings die wenigsten mit 100% Carbon Mast). Hier ist Nullkommanull Korrosion zu sehen...20200927_171847_autoscaled.jpg

    Ich meinte wegen der härteren Biegekurve, dass es mit ner Nullbase geht von der Länge her ist schon klar.

    Habe jetzt gesehen dass das Stream 6,9 aus 2019 auch laut Homepage mit 430 und 460 Masten gefahren werden darf bei 457 Vorliek.


    Der Mast dürfte aus 2014 sein.

    Auch wenn der Thread schon etwas in die Jahre gekommen ist...

    Ich stehe grade auch vor dem Problem dass ich ein Segel um die 6,7 brauche und gerne auf einem 460er Mast fahren würde (habe einen 100%er).

    Alle in der Größe die im Frage kommen (Rapid, Torro fr, Stream) haben knapp 460cm Vorliek, sollen aber mit einem 430er geriggt werden.

    Hat jemand Erfahrungen mit einem der Segel auf einem größeren Mast?

    Was du auch machen kannst wenn du sitzt oder im Bett liegst:

    Mit dem kaputten Fuß leichte Bewegungen im Sprunggelenk, damit wechselweise Ferse und Zehen den Boden berühren. Immer nur gerade bewegen, nicht seitlich verdrehen.

    Das stabilisiert dein Sprunggelenk mit der Zeit.


    Ist ja jetzt schon über zwei Monate her dein Bänderriss, da sollte es schon deutlich stabiler sein.


    EDIT:

    Wenn du beim Auftreten konzentriert bist und dein Sprunggelenk aktiv stabilisierst, also bewusst auftrittst, dann solltest du nicht nochmal umknicken.