Zumindest ist es ratsam beim Schraube kürzen vorher eine Mutter überzuziehen, damit man das Gewinde wieder glatt bekommt.
Posts by trufo
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Bei Carbon ist das ja noch nachvollziehbar weil es halt geläufig ist, alles als 'Carbon' zu benennen wo es eben drin ist. Aber bei G10 hätte ich vermutet dass es ein Fachbegriff ist, für eben jenes Material in dieser Qualität.., sonst wäre es doch G9 oder G5.
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Vergesst auch nicht, das G10 nicht gleich G10 ist.
Beziehst Du Dich da auf Unterschiede in der Verabeitung oder auf die Qualität des Material an sich?
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Ich hatte aufgrund von unzuverlässiger Zustellung irgendwann auf das elektronische Abo gewechselt und schließlich die Leselust komplett verloren. Also dass Abo auch noch gekündigt. Jetzt im Nachhinein frage ich mich, ob es eventuell Sinn gemacht hätte mir die Ausgaben selbst auszudrucken.
Hat das mal jemand probiert?
Die Frage ist ob das Layout der online Ausgabe mit einem DIN A4 Format kompatibel ist.
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da hab ich leider keine Antwort drauf... tut mir leid.
Beide Telefone mit dem gleichen Browser? Eventuell mal schauen ob beide Browser auf dem neuesten Stand sind. Oder zum Testen mal einen anderen nutzen.
Das wird hier wohl nur nach Ausschlussprinzip funktionieren.
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Schönes Teil! Der hat die gleichen Maße wie der Patrik F Cross, ich nehme an das ist Zufall.
Das gleiche Konzept, sportlicher Freemove/Freerider?
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Ich habe gestern abend übrigens den Grund gefunden warum ich in der Mobilansicht (Telefon) stets alle Reaktionen im Feed hatte, anstelle nur der neuen und ungelesenen Threads: -> Einstellungen -> Stil: WoltLab Suite Core 3.1 auswählen (anstatt 3.0)
...falls noch jemand betroffen sein sollte

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Riemen für Zusatzaggregate nennt man gewöhnlich Keilriemen.
Die Motorsteuerung läuft über Steuerkette oder über Zahnriemen.
Und zumindest bei Ford ist es mir bekannt dass letzteres so der Fall ist (Zahnriemen im Ölbad) und die folgenden Probleme häufig Thema im Netzt sind.
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Aber ok, ich entnehme den hilfreichen Kommentaren, dass ihr auch keine Partnerbörse für Windsurfer oder Wassersportler kennt

Überleg es dir gut.., spätestens wenn Du am Strand beim Nachwuchs bleiben musst weil die Partnerin aufs Wasser will, natürlich zur besten Windzeit, dann kann es unter Unständen passieren dass du diese Entscheidung bereust.
Hier in Spanien war Meetic sehr populär, lange vor Tinder und Konsorten, und ich errinnere mich dass es Suchfilter für Sportarten gab.
Die Meetic Group firmiert in Deutschland unter Lovescout24 (lt. google)
Viel Glück!
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aber doch nur eins das Wave heisst Herry, die anderen haben ihre speziellen Namen
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Für das 75er habe ich bisher einer 18er und 12.5er Side Finnen genommen, was aber vielleicht etwas zu groß ist, ich hoffe die neuen 11.5er passen auch und haben weniger Wiederstand.
Für das 95er gefallen mir die 12.5er mit einer 20er oder 21er Finne gut.
Die 13.5er sind zu groß, passen eher auf > 100l.
Wow...

Deine Finnenvarianten wären mir rein theoretisch gesehen zu gross, bzw. viel zu mittelfinnenlastig. Was nicht heissen soll dass das so nicht funktionieren kann!
Am Ende hängt es immer von den persönlichen Vorlieben ab.
Das letzte mal auf einem 75er Wave vor einigen Jahren, hatte ich eine 21cm als Single, da kommen wir die 18cm riesig vor.
Beim 75L mit 11.5 sides würde ich wahrscheinlich 15/16 cm drunter schrauben, beim 95er die 18cm.
Was wiegst Du rrd248?
(Warum gibt es eigentlich nicht die Möglichkeit dass man links, neben dem Material, auch das Fahrergewicht, Grösse und Alter angeben kann?)
Aber wie gesagt, man kann bei der Grösse der Finnen schlecht verallgemeinern.., bestenfalls die Vor/Nachteile eines Finnensets heraustellen.
Wir haben alle unterschiedliche Fahrstile und Reviere. Solange sich das Brett frei und agil anfühlt sollte alles passen, der Rest ergibt sich für jeden selbst.
Darum empfinde ich alles an B&J / Wave oder auch Freestyle viel entspannter.., man braucht keine akademischen Materialschlachten um danach über eine messbare Performance im Mikrobereich zu palavern.., der Spass ist da schlecht messbar.
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Umso länger und härter die Mittelfinne desto mehr Hebelwirkung, d.h. die Brettnase geht hoch, das Brett wird freier, die Endgeschwindigkeit tendenziell höher. Dazu kommt eine bessere Sprungfähgigkeit. Nachteil ist die verminderte Drehfreudigkeit, die Radien werden grösser und, zumindest für mich, wird das Durchgleiten einer Halse schwieriger, da die Linie sauberer gefahren werden muss.
Multifin hat weniger Hebel, das Brett sitzt tiefer im Wasser, was besonders bei viel Wind und Chop das typische Aufkentern verhindert. Somit kann ein Multifinboard relativ gross gefahren werden, selbst bei sehr viel Wind. Neben dem Kontrollgewinn bietet es eine viel bessere Drehfreudigkeit mit variableren Radien.
Soweit ja die allseits bekannte Theorie zum Unterschied der beiden Konzepte.
Wenn es dann um die Aufteilung der Finnenfläche zwischen Front und Sides geht wird es dann eventuell etwas komplizierter.
Für mich macht es wenig Sinn 10er Sides, besonders bei grösseren Brettern ab 100L, zu nutzten, das ist eine homöopathische Finnengrösse. Weil der Umkehrschluss dann eine tendenziell längere Mittelfinne ist. Das mag für den Massenmarkt ja eine taugliche Ausstattung sein, ich möchte aber die maximale Drehfreudigkeit erhalten, obwohl ich ein eher grosses Brett unter den Füssen habe. Ich denke dass Thruster hier im Vergleich zu Trifin im Vorteil sind, was ja auch Bouke's Verständnis eines Multifin entspricht. Das heisst für mich, desto grösser das Brett desto eher Richtung Thruster.
Nachteil der grösseren Sides ist dann erhöhter Drag, was hier im Forum auch bereits häufig kommentiert wurde. Ich habe das für mich mit Flexfinnen (12cm) gelöst und ich habe keine Probleme damit, dass das Brett klebt oder sich lahm anfühlt.
Und noch etwas abseits der Finnentheorie, es macht genauso viel Sinn mit der Mastfussposition zu spielen. Um das letzte Quäntchen Drehfreudigkeit und Agilität herauszuholen mal den Mastfuss ganz nach hinten schieben, wirkt Wunder.
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Sind Freeware Boards so geil (direkt, wendig, kontrolliert, komfortabel) weil sie klein sind?
Ja.., aber
Ein grosser Freewave ist ähnlich geil wenn er genügend Wind hat.
QuoteWie viel vom direkten, kontrollierten, sprung- affinen Verhalten bleibt von einem 95 Liter Freewaver bei 30kt konstantem Wind und hohem Chop noch übrig, wenn er 120ltr hat, der Wind nur 18kt hat und der Chop sehr gemäßigt wird?
Nix.
Bei um die 18 Knoten habe ich mehr Spass, mehr Action oder Adrenalin auf Freeraceequipment, als lahm mit dem grossem Freewavezeug umherzurrutschen.
Allerdings kann man den Freewave gut tunen damit auch ein 7er Freeracesegel drauf passt.
QuoteMacht es Sinn, über auch größere Freewaver nachzudenken und wenn ja warum, für wen und in welchen Bedingungen?
Ein Leben ohne einen 100 Liter (+/-) Freewave ist möglich aber sinnlos.

Zumindest für mich, da ich generell auf dem offenen Meer fahre. Bei auschliesslichem Einsatz auf dem See, mag das wieder anders aussehen.
Ist sicher auch persönliche Vorliebe.., ich kenne etliche die die aufrechte Position auf einem Freewave nicht mögen. Das ist eher der Typ Heizen bis die Finne glüht, die natürlich gern etwas länger sein darf und als Single kommt.
Für mich ist der grosse Freewave das versatilste Brett im Vergleich. 4.0 angeblasen in Leucate, oder 6.0 bei 18 Knoten, alles möglich, der richtige Finnensatz vorausgesetzt.
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Mastbecher sind für mich Null-Basen.
Die sind doch meist aus Plastik.., d.h. wenn die fest sitzt ist Sand im Spiel?
Ich frage, weil wenn es um ne Alu-verlängerung gehen sollte, kann die auch korrodiert sein. Da sollte man vielleicht zuerst klarstellen, was der mögliche Grund ist.
Je nachdem, dann entweder erstmal mit der Chemiekeule probieren oder einmal sie Skala von sanfter bis rohe physische Gewalt durchexerzieren
Kannst du dir dann aussuchen.., willste den Mast oder die Base erhalten.
Davon ausgehend dass es sich hier um eine Base mit Tampen handelt (Nuller oder Verlängerung, ist egal), wickel den Tampen um einen stabilen Pfosten, dann den Mast drehen bis der Tampen sich verklemmt und die Base rauskommt. Nicht übertreiben, weil sonst das Plastik um den Rollenblock weg bricht.
Wenn das nicht hilft, such dir eine Möglichkeit die Base einzuklemmen, so dass sie nicht drehen kann, dann eventuell unter Hilfe weiterer Hände den Mast drehen.
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Weil er's kann?!

Diese Kombination wäre für mich wie mit zu grossem Material mit Hack überrascht zu werden.., machbar, aber schade um den Surftag.
Andernfalls spricht es wiederum für die Finne, wenn sie trotz der scheinbaren Überdimensionierung so gut läuft.
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Tape, Schrumpfschlauch?
Ich würde dennoch eher zum auflaminieren tendieren. Ist wirklich schnell gemacht und vermindert weiteren Abrieb. Besonders wenn die Gabel häufig mit Strandsand in Berührung kommt.
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Ich möchte das nicht aus dem Grund, da ich hier keine Zweiklassengesellschaft schaffen möchte von Leuten
Das sind Ausreden! Du willst das alleinige Hausrecht und vor allem

Ich finde es war mal wieder an der Zeit für den Weltherrschaft Smiley

Ein dickes danke für die Bemühungen das hier am Laufen zu halten.., das merkt man erst wenn es fehlt.
Gibt da wenig andere Webseiten die bei einer temporär auftretenden Arbeitsverweigerung etwas Zerstreuung und Unterhaltung bieten... Nachrichten, Windguru, Twitter... alles deprimierend. Hier läufts im Grossen und Ganzen genauso unbelastet und ungetrübt weiter wie schon in den letzten 20? Jahren. Danke!
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das ist kein Waschplatz! Das ist ein Windsurfaltar, wo Carbon und Monofilm entsprechend gehuldigt werden kann.
Jeder Surfer sollte so einen Ort im Garten haben
