Posts by doubleheelslide

    Vor allem kommt sein Video-Aufruf in Hinblick auf Pozo etwas spät und wirkt eher verzweifelt. Ein bisschen etwas muss man halt schon tun dafür - ich hätte an seiner Stelle ein kleines Crowd Funding Projekt gestartet. Alle, die ihn in Pozo sehen wollen, können ja etwas einzahlen. Wäre auch für zukünftige Sponsoren ein Proof bzgl. seinem Marktwert bzw. seiner Medienwirksamkeit, wenn er den notwendigen Betrag für Pozo zusammenkriegt.

    Nachtrag:

    Cédric Bordes (auch auf Aeon Foil) an 3. Stelle in diesem ersten Race.

    Justine Lemeteyer vor Marion Mortefon, nachdem Marion zwar in Führung ging (nach einem sehr engen Überholmanöver auf der ersten Gerade), hat dann aber die letzte Halse verkackt - Wind war so schwach, dass man chancenlos war, wenn man die Halse nicht durchfliegen konnte.

    Viel lief dann sonst heute nicht mehr.

    Fotos, Quelle AFF:

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    Ja hast du den Transponder vor Ort beim Event abgegeben?

    Wenn wir aber mehr als 2h auf dem wasser sind , dreht sich die schraube selbst raus, egal wie fest sie zuvor war oder wie die montsge erfolgt hat

    D.h. meine geschilderte Ursache trifft nicht zu, wonach sich die Fuselage beim Fahren weiter reindrückt und somit die Schraube locker wird? Sicher?

    Löst es bei euch auch die eine schraube der mast-fuse Verbindung. Gibt es da eine Lösung?:)

    Ich habe mein Foil noch nicht bekommen, aber ich wurde bereits wie folgt instruiert:

    Fuselage von hinten einfädeln und dann stark nach vorne runterdrücken – nur mit Schraube anziehen ist es nicht getan. Weil vorne konisch (analog Powerbox) und weil der Druck vorne ist, kann der Mast beim Surfen stärker in die Fuselage reingedrückt werden, was eine lose Schraube zur Folge hätte. Also entweder 1.) beim Montieren immer stark das montierte Foil vorne mit vollem Gewicht runterdrücken (bouncen) – oder 2.) nach einem Schlag auf dem Wasser an Land und die Schraube kontrollieren. Der eine Kollege fühlt sich nicht wohl mit «1.)» und macht deshalb «2.)». Seiner Meinung nach bringt man nicht so viel Kraft beim Montieren auf den Foil wie beim Foilen auf dem Wasser. Andere machen es nach „1)“.

    Meine Freundin setzt mir das Messer an den Hals - ich muss Platz schaffen. Ich verkaufe mein Patrik Foilrace 185L (91cm breit) Airinside. Primär auf Kursrennen ausgelegt für solche, die kein 100cm breites Board wollen. An 2 Stellen „funktional professionell“, optisch rustikal repariert. Liegt seit 1.5 Jahren als Backup ungenutzt bei mir rum. Preisvorstellung EUR 550.- ohne Versand. Versand schwierig, eher Übergabe Konstanz, Silvaplana, Gruissan, Zürich, Winterthur.

    • Wo bei mir Theorie und Praxis im positiven Sinn auseinander klaffen: Ich fuhr schon 2x in Gruissan bei eher nuklearen Bedingungen ein 3.7er Power Wave Segel auf SL 87 bei 65kg und es fuhr sich hervorragend gut.

    Ich hab zwar seit heute ein 4 cam 5.0 und war erst einmal in Gruissan (Defi Wind '23), dennoch würde mich Deine hervorragenden Erfahrungen mit dem kleinen Wavesegel genauer interessiert.


    Baseposition, Finne, Gabelhöhe? ohne adjustable Outhaul? ...

    durchgehend in allen Situationen genug Druck?

    • Baseposition: für mich „normal“ auf SL small Board , 1cm hinter der Mitte, wie Bei 4.6/5.3 Freerace
    • Finne: 29er popelige Select Vmax
    • Profiltiefe: für Wave Segel minimal über „max“ hinaus (nicht exotisch tief)
    • Loose Leech: für Wave Segel minimal über „max“ hinaus (nicht exotisch)
    • Gabelhöhe: weiss nicht mehr genau, nur unwesentlich höher als mit Waveboard, fahre für meine Körpergrösse Gabel bei Wave ohnehin eher etwas höher.
    • adjustable Outhaul: nein - andere Sorgen als bei dem Wind rumzufummeln
    • Trapeztampen: die gefühlt langen Wave Tampen hatten nicht gereicht - ich brauchte längere RacevTampen
    • durchgehend in allen Situationen genug Druck?: ja und nein, bei den Löchern braucht es gutes Gefühl für Durchgleiten (Anstellwinkel, Kurs, Körpergewicht). Fürs Defi Race? Eher skeptisch - damit kommt man wohl in der Masse nicht weg. Wenn es heftig ist und ich mit den Kräften am Ende, dann würde ich es in Erwägung ziehen.
    • Tiefes Hobby-Niveau wohlgemerkt
    • Die Frage wäre noch, ob du mit der Kontrolle des Segels oder mit der Kontrolle des Boards oder mit beidem überfordert bist.
    • Ich kenne das V8 vom Charakter her nicht. Lässt sich das auch heftig angepowert fahren oder ist das eher eine Low-End-Maschine? Da gibt es bestimmt Unterschiede im Freerace Segment. Hinzu kommt die Frage, ob das V8 jeweils so getrimmt ist, dass man es am oberen Ende gut fahren kann.
    • Dann ist noch die Frage, ob die Routine bei Starkwind fehlt.
    • Zu einer anderen Geschichte wird es, wenn man mit „Absprungrampen“ zu kämpfen hat - da lasse ich die Finger von (angepowerten) SL Sachen.
    • Ich bin stolzer Besitzer eines Severne Overdrive 4.6 - fährt sich sehr gut auf kleinem SL Board bei sehr starkem Wind. KA-Freerace Segel gibt es auch in dieser Grösse. Der Overdrive Nachfolger „Moto“ geht bis 4.8 runter. Das Patrik GT-3 FRC geht bis 5.0 runter und soll gemäss Testbericht oben raus sehr stabil und kontrollierbar sein.
    • Zu beobachten wäre, wie sich die Patrik GT-3 Foil Segel auf Finnen-SL-Boards fahren - diese 3-Cam-Segel gibt es in den Grössen bis runter zu 4.6 und 4.0.
    • Wo bei mir Theorie und Praxis im positiven Sinn auseinander klaffen: Ich fuhr schon 2x in Gruissan bei eher nuklearen Bedingungen ein 3.7er Power Wave Segel auf SL 87 bei 65kg und es fuhr sich hervorragend gut.