Posts by p51flier

    Hey, Actimel, fang an mit Deinen Finnen!!! Probier's einfach aus. Mach' Dir irgendeine junk-Negativform die halbwegs symmetrisch ist und los geht's. Probier's zuerst mal mit Glas und schau' wie sich das Teil am Wasser verhält. Das ist wirklich keine Raketenwissenschaft.


    Nur so nebenbei: in Australien hat sich ein Kite-Foiler so ca. vor 2 Jahren aus einem Stück Sperrholz, einer Flex und einer Raspel ein Foil gebaut. Und, ganz komisch, das Teil foilt. Ganz einwandfrei. Schaut scheiße aus, funktioniert aber. Auch bei mir kommen noch Finnen aus der Form die etwas eigenartig aussehen, wenn ich mal zB etwas Neues mit dem Gelcoat probiere. Trotzdem funktionieren die Teile.


    Also los!!

    Ist schon irgendwie eigenartig, dass von den bekannten Flugzeugen nur die Spitfire einen elliptischen Flügel hatte. Durch die Bank gibt's heute nur mehr gerade Endleisten.

    Einen richtigen Sichelrandbogen, also mit so einem noch hinter die Endleiste gezogenen spitzen Ende, an einer Finne zu haben, erhöht auch die Verletzungsgefahr. An diesem Ende wäre der Sichelrandbogen sehr scharf und würde auch den normalen Surferalltag nicht lange überstehen.

    Ich mach mal ein Foto von einem meiner F5J-Segler mit Sichelrandbögen. Allerdings, mir kommt vor, dass in dieser Szene der Hype um die Sichelrandbögen wieder etwas abnimmt.

    Tja, ich habe da auch schon rumgesucht.

    Unterm Strich scheint raus zu kommen: unter einer Streckung von 1:15 beträgt der Unterschied im induzierten Widerstand zwischen einem optimal elliptischen Flügel und einem einfachen Rechteckflügel höchstens 10%. Und wer verwendet schon richtige Reckteck-Finnen? Slalomfinnen haben nur eine Streckung so zwischen 4 und 6. Also dürfte der Unterschied zwischen zwei Slalomfinnen in der heutigen Form mit und ohne Sichelrandbogen sehr sehr gering sein. Das dürfte auch einer der Gründe sein, dass Finnen mit einem abgeschnittenen Randbogen (clipped wing) auch sehr gut funktionieren (Carpenter, manche cfins). Dies wurde wohl deshalb so gemacht, um im Tipp mehr Fläche zu bekommen (geht eigentlich fast in Richtung Rechteckfinne....) und damit mehr Auftrieb zu bekommen um auf höheren Kursen mehr Leistung zu bringen.

    Fazit könnte also sein: man nehme eine für heute gängige Outline für Slalomfinnen mit einem aktuellen Profil....und gut is. Die finale Funktionalität kommt dann vom Innenleben der Finne (macht am Wasser sicherlich mehr aus als die Randbogenform).


    Ne, geht nicht. Alles in ...MyCoros... gemacht und den Coros-Account freigegeben. Unter "My connected Devices" steht die Coros drinnen. Egal, kein autom. Upload. Bei Post Session läuft dann der grüne Balken ohne Ende. Die Frage nach Zugriff auf Daten Ja/Nein kommt nie.

    Sehe ich wie Totti, nicht um 180 Grad verdreht aufbauen. Bei vielen Materialen ist es so, dass eine schwellende Belastung (=immer gleich aufgebaut) etwas besser für die Lebensdauer ist als eine wechselnde (=immer wieder mal um 180 Grad verdreht aufbauen). Wie sich diese Schwell-/Wechselfestigkeit bei Composite-Materialien verhält weiß ich aber nicht.

    Einen meiner alten X9-Masten hätte ich aber bei einem ca. 15 Grad Knick bei der Steckung auch niemals um 180 Grad in irgendein Segel reinbekommen geschweige dann getrimmt bekommen. Dieser Mast wurde dann auch anstandslos getauscht.

    Dzt. sind ein CAAS-RDM bei mir etwas krumm (an der Steckung), die originalen S2Maui-Masten (SDM & RDM) nur nach dem Abriggen ganz minimal verbogen.

    Solche Trennungen von Verlängerung und Basis hatte ich schon beim Euro-Pin. Bei näherer Betrachtung haben sich die Nirozungen in den Verlängerungen in Eingriffsbereich zum Pin nur ganz leicht verbogen, hat offenbar ausgereicht. Bei meinen SDMs fahre ich daher nur mehr die Pryde MXT-Teile. Werden auch im Weltcup im Slalom großteils verwendet. Bei RDM bleibe ich noch bei Euro-Pin (Chinook Basis mit Chinook, Pryde und Witchcraft-Verlängerungen).