Posts by p51flier

    Laut Info von Marco Lang ist es so, dass die Startschot ganz einfach bremst.

    Wenn jemand von Euch mal die Gelegenheit hat mit einem Segelflugzeug mitzufliegen, dann kann er ja mal bei so ca. 90-100km/h die Störklappen (sind auf der Flügeloberseite) für nur einen Zentimeter rausfahren. Das merkt man selbst sehr deutlich. Auch die Instrumente zeigen sofort stärkeres Sinken an.

    Ein Surfsegel hat zwar eine größere Profillänge (ca. 1,9m) als ein Segelflugzeug (ca. 1,3m) aber eine deutlich geringere Geschwindigkeit (90 vs. 50km/h), dieses Verhältnis ist aber dem beim Segelfliegen recht ähnlich, die Wirkung also weitestgehend vergleichbar (annähernd gleiche Re-Zahl....Ok ok, ist grad Klugscheißmodus...).

    "Halbwegs" optimal ist es, die Startschot während des Surfens auf die Luvseite zu geben, noch besser sich an der Startschot zu halten und ganz optimal sie ganz weg zu lassen. Bei einem 9,5er RS:x-Segel....na ja. Ich behaupte mal, dass auch ein RS:x-Profi so ein Segel niemals ohne Startschot aus dem Wasser kriegt, die wiegen doch alle mindestens 20kg weniger als der durchschnittliche PWA-Slalomfahrer. Das sehen die Oberarme doch etwas anders aus. Und auch (fast?) alle PWA-Damen fahren mit Startschot.

    Aber auch in der Fliegerei ist der Nurflügel aus unterschiedlichsten Gründen nicht weit verbreitet. Der Schwerpunkt ist sehr kritisch. Das Gleiche hat man beim Monofoil. Ja, ist machbar, aber funktioniert nicht für die Allgemeinheit. Idealerweise sollte man auch eine andere Profilierung wählen als für ein Standardfoil.

    Ja, stimmt. Andererseits sind die Nurflügler zB im Langsamflug oft sehr unkritisch. Universeller sind allerdings schon noch die klassischen Flieger mit Tragflügel und Höhenruder, eben mit fuselage, wing und stabilizer.

    Die Nurflügler-Profile sind ja sog. S-Schlagprofile die sehr eigenstabil sind. Dieser S-Schlageffekt wird ja auch bei den jetzigen Segeln mit dem vorversetzten Schothorn angewandt. Da biegen sich die Latten oberhalb des Schothorns nach Lee und erzeugen so einen leichten S-Schlag. Das Segel wird dadurch etwas stabiler in der Druckpunktlage.

    Bei uns im Süden wird das obere Windlimit nie erreicht ^^

    Gut zu wissen , dann spar ich mir die Fuselage, finanziell gesehen, wenn ich mit dem neuen Sport demnächst bei uns in Bayern anfange..

    Den Stab. kannst du dir sparen. Beim Wingfoilen kann man Monofoil fahren. Die Füße haben dann ca. den gleichen Abstand zum Frontflügel. Man steht also etwas weiter hinten, und alles fährt viel radikaler.

    Ganz im Ernst, warum sollte das im Wasser nicht auch funktionieren, wenn es in der Luft schon seit Jahrzehnten funktioniert. Nicht über Nacht, aber mittelfristig wahrscheinlich schon.

    Ich muss hier aber zugeben, dass ich mich hier in der Luft besser auskenne als unter Wasser. Habe weder Wing- noch Windfoil. Ist also nur meine "Meinung" dazu, nicht "Wissen".

    Da ist wahrscheinlich noch irgendwo ein bisschen Sand/Dreck im Mast. Irgendetwas muss ja zwischen die beiden Mastteile kommen, Carbonabrieb alleine ist viel zu feinkörnig und nur das Ergebnis und nicht die Ursache. Die beiden Mastteile gut ausspülen und vor allem im oberen den unteren und oberen Maststopfen kontrollieren. Erst wenn das alles passt, dann funktioniert auch das Abkleben der Trennfuge nachhaltig. Das Abkleben ist mMn an sandigen Spots ein Muss.

    Die Finne passt ab einer Tiefe von ca. 0.5cm absolut perfekt von der Breite her. Die Querkräfte werden also so wie es sein soll aufgenommen. Mich wunderts einfach, dass neben der Finne am Unterwasserschiff ein kleiner Spalt offen bleibt. Der ist nicht tief, aber einfach deutlich sichtbar. Kenne ich so von meinen Powerbox Finnen absolut nicht.

    Wenn die Box sonst OK ist, dann würde ich's wagen ohne Reparatur auf's Wasser zu gehen. Außer Du verwendest "lange" Finnen. Auf der sicheren Seite bist Du aber doch mit einer Reparatur der Box. Entweder den Spalt mit Glasgewebe oder so wie cbra meint mit 2K-Spachtel auffüllen. Letztere Methode ist sicherlich am einfachsten zu machen.

    Hm, wenn mawa das passende Werkzeug dazu hat, dann ja natürlich. In einer Box herumzulaminieren und zu schleifen kann mitunter etwas nervig werden. Nachhaltiger wäre natürlich die reparierte Box, einfacher machbar eine aufgedoppelte Finnenbasis.


    Mawa könnte es sich etwas vereinfachen, indem er nur einen ca. 1-1,5cm breiten 3-lagigen Laminatstreifen in die Box laminiert (rundherum abkleben!!!!), oben (an der Kante zum Unterwasserschiff) ca. 1mm überstehen lässt (dann bündig schleifen), ev. sogar auf beiden Innenseiten der Box, eine Folie drauf und einen Streifen Schaumgummi in die Box stecken damit das Laminat schön angedrückt wird und eine glatte Oberfläche bekommt, und dann schön eben schleifen. Ist natürlich machbar, aber ein bisschen zeitaufwändiger und handwerklich etwas fordernder. Aber vielleicht lacht uns mawa diesbezüglich eh alle aus.... wer weiß.


    PS: ist die Box noch stabil? Nicht, dass sie einen mechanischen Schaden hat und deshalb oben breiter ist. Das wäre nicht so lustig. Ich hatte auch diesen XFire in 108 und auch da war die Box schon etwas rustikal verarbeitet und die Finnen benötigten etwas mehr Aufwand beim Einpassen.

    Echt? Die GW-Updater-Software kann da etwas anzeigen? Ich habe diese Software nur einmal zum Einrichten der Uhr verwendet.


    Hm, könnte aber doch irgendwie passen. Tiefentladene Lipos kann man ev. nochmals retten, indem man sie ganz sanft lädt. PC-USBs haben ja nicht wirklich Ladepower. "Richtig" tiefentladene Lipos sind aber in der Regel eher tot.....

    Eigenartig war aber schon, dass das Ladegerät gar nichts anzeigte. Auch nach mehrmaligen Bewegen der Ladeklemme an der Uhr. Bilde mir da ein, dass der Kontakt (bzw. DIE Kontakte) passen sollte.


    Ich probier's weiter.

    Wenn das wirklich 0,5mm sind, dann kann es mit der Zeit schon passieren, dass es wegen der hohen Flächenpressung an der vorderen und/oder hinteren Rundung der TB-Finnenbasis zu Rissen kommt. Die Finne wird dann ja nur in diesen Bereichen gehalten und kann sich nicht, wie normalerweise üblich, über die Seitenwangen, großflächig abstützen. Bei einer TB-Finne sollte die vordere/hintere Rundung nur zur Einstellung der Montagetiefe in der TB-Box dienen und nicht (allzuviel) seitliche Kräfte aufnehmen.

    Ich würde zumindest auf einer Seite der Finnenbasis ein paar Lagen 160er Glasgewebe drauf laminieren. Die Gewebelagen auf einer Plastikfolie mit Harz tränken und die Finne dann mit einigen Zwingen und einem halbwegs glatten kleinen Brett draufklemmen. Nach dem Aushärten die Folie runter ziehen und so beschleifen, dass die Finne sich noch gut in die Box schieben lässt.

    Wenn Du kein Material dazu hast kann Dir das sicher ein Kollege machen, ist echt easy cheesy.


    Theoretisch sollte eine TB-Box 15,85mm breit sein. In Wirklichkeit gibt's Boxen mit 15,5 - 16,2mm Breite.

    Hm, die Schrauben haben bei mir aber entweder eine Dichtung eingelegt oder haben diese unter die Beilagscheibe geklebt.

    Sollte also halbwegs dicht sein. Wie auch immer, hat Gott sei Dank nicht wirklich einen Einfluss auf die Fahreigenschaften. Außer die Finne wackelt wirklich in der Box herum.

    also dass durch die Langlöcher beim ISonic und anschließend ja auch durch die Tuttlebox Luft angesaugt werden kann, halte ich gelinde gesagt für ein 'Gerücht'. Das müsste die Finne schon sehr, sehr locker sitzen....

    Dann halte es gerne auch weiter dafür..die Realitätist anders.....die Passung im Kasten ist nicht luftdicht und es wird Luft angesogen, auch in der Powerbox passiert das... aber

    woher willst du das wissen? das ist völliger Quatsch, durch eine passgenaue Tuttlebox wird nichts angesaugt, und schon gar nicht soviel, dass daurch ein Spinout ausgelöst wird. Pfeiffen kann ich mir vorstellen.

    Ich glaube eher, dass da Wasser in die Box reingedrückt wird. Wenn ich die Finne demontiere kommen immer ein paar Milliliter raus. Die Seitenwangen haben einen sehr engen Sitz, die vorderen und hinteren Radien nicht. Die kann man nicht wirklich zu 100% anpassen, da sind die Boxen in diesen Bereichen zu unterschiedlich. OK, Trennmittel in die Box und die TB-Basis hinten und vorne mit eingedicktem Harz einstreichen. Funktioniert, aber mit sehr hohem Risiko, da eigentlich alle Boxen sehr raue Oberflächen haben und dann die Finne trotz Trennmittel fast nicht mehr aus der Box zu kriegen ist. Hab' ich mal gemacht. Unterschied am Wasser: Null.


    BTW ein Tipp von mir dazu: passt eine neue TB-Finne so an, dass sie für die ersten zwei Surftage etwa 1mm aus der Box raussteht. Die Basis kann sich (je nach Material) noch etwas setzten und die Finne passt dann eben nach zwei Tagen deutlich besser in die Box.

    Ich habe meine Fortschritte gemerkt als mich mein 80 jähriger Vereinskollege nicht mehr überholt hat 😄

    Was mich sehr gut weiter gebracht hat waren Videos die meine Frau von mir gemacht hat.

    Da konnte ich sehr gut meine Fehler analysieren.

    Ja, Video ist echt kacke. Ist so unerträglich ehrlich zu einem. Ist echt schlimm, wenn die Innensicht sich so gar nicht mit der Außensicht deckt.

    Meinen Erfahrungen nach ist die Schallquelle bei pfeifenden Finnen immer die Endleiste der Finnen. Habe zwei identische Finnen, einmal mit recht scharfer und einmal mit einer ca. 1mm dicken Endleiste. Die dicke pfeift, dass man es fast 50m weit hört.

    Hm, ich habe offenbar eine etwas weniger gut haftende Charge von diesen 3M-Footpads auf meinem neuen Custom drauf. Die lösen sich partiell ab. Die alten 3Ms am drei Jahre alten Custom meiner Frau halten perfekt.

    Ich würde die Klebefläche für selbstklebende Pads nur reinigen und entfetten, nicht anschleifen. OK, mit einem 600er aufwärts ist's natürlich auch in Ordnung.

    Schau dir bitte mal die 4 Pins(in den Pins ist eine feder) von der Ladeklemme an ob da eins nicht ganz ausfährt und dardurch nicht auf den Kontakten der Uhr aufliegt, habe ich schon öfters gehabt.

    Ok, mach ich. Gereinigt sind die Pins und die Kontaktflächen an der Uhr, aber die Federung schau' ich mir nochmals an.

    Nachdem sich bei meiner GW60 offenbar der Lipo verabschiedete und ich keine Lust auf eine Bestellung in China habe, habe ich mir nun auch eine Apex Pro gegönnt. Erste Trockentests mit der Speedsurfing-Einstellung schauen schon mal nicht schlecht aus. Das Einstellung und Auswerten mit der App am Smartphone ist auch recht easy. Jetzt muss die Uhr sich nur noch am Wasser beweisen. Eine Verliersicherung aus 1mm-Tampen werde ich mir aber doch noch machen.

    Ja, Teichi, aber je größer die Steifigkeit umso größer ist die Beschleunigung -> dann die Kraft.

    Nein genau andersherum. Je größer die Steifigkeit, umso größer ist die (Rückstell-)Kraft -> daraus resultiert die Beschleunigung. :)


    Die Ursache für eine Beschleunigung ist immer eine Kraft (und nicht umgekehrt). Eine Quelle: https://physikunterricht-onlin…tonsche-bewegungsgesetze/

    Mann mann mann, Sepp!! Ich war da wohl nicht ganz bei der Sache. :bolt: Hast natürlich Recht.