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FreeRace Boardrange Tips

  • schobihh
  • 14. November 2019 um 14:19
  • Totti-Amun
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    • 7. Januar 2020 um 19:06
    • Offizieller Beitrag
    • #61
    Zitat von Django

    Schon komisch. Als ich mal schrieb, ich fahre lieber ein etwas schwereres Board, das dafür stabiler ist, kam von vielen

    (auch von Totti) der Einwand, dass „Leichter“ genauso stabil und schlagfest ist.

    Bei Slalom Boards soll jetzt aber die Stabilität und Haltbarkeit (?) leiden. Wie wenn das Brett für 1 Saison gebaut werden

    könnte. Material, das sich nach 1 Jahr auflöst. (?)

    Verallgemeiner doch nicht, auch wenn das heute modern ist.

    Wir reden hier von SL vs. Freerace/Freeride, oder nicht?

    Oder reden wir von Sandwich/GFK vs. Carbon oder was weiss ich?

    Mein Futura 111 Carbon hatte übrigens über 300 kanarische Highwindtage, ohne einen einzigen Makel.

    Man muss halt richtig mit seinem Material umgehen. Anderen zerfallen die Boards beim bloßen Anschauen, gibt ja so Aspiranten hier. :rolleyes:

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 7. Januar 2020 um 19:12
    • #62
    Zitat von Django

    Schon komisch. Als ich mal schrieb, ich fahre lieber ein etwas schwereres Board, das dafür stabiler ist, kam von vielen

    (auch von Totti) der Einwand, dass „Leichter“ genauso stabil und schlagfest ist.

    Bei Slalom Boards soll jetzt aber die Stabilität und Haltbarkeit (?) leiden. Wie wenn das Brett für 1 Saison gebaut werden

    könnte. Material, das sich nach 1 Jahr auflöst. (?)

    Ist überhaupt nicht komisch, Du vermischt zwei völlig unterschiedliche Themen miteinander und reißt die Aussage aus dem Zusammenhang.

    Es ging um identisch geshapte Boards in unterschiedlichen Bauarten. Die sind auch für identische Einsatzbereiche/Nutzung konzipiert.

    Im Race-Bereich ist es wohl so, dass es sich um eine ganz eigene Boardklasse handelt, vergleichbar mit Formel1-Boliden.

    Die sollen für ein Rennen (oder eine Saison) maximale Performance bringen und sind dafür wie rohe Eier zu behandeln. Aber ich kenne mich in dem Bereich null aus...

  • eddy
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    • 7. Januar 2020 um 19:20
    • #63

    Soll doch jeder einen Slalom-Hobel fahren wenn er denn unbedingt will.. es steht ja auch beim Surftest geschrieben das die Verlockung bedingt durch den „geringen“ Aufpreis schon groß ist

    ?

  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 7. Januar 2020 um 19:40
    • #64
    Zitat von Totti-Amun

    Verallgemeiner doch nicht, auch wenn das heute modern ist.

    Wir reden hier von SL vs. Freerace/Freeride, oder nicht?

    Ich rede von JP Slalom gegen JP Super Sport. Ganz konkret.

    JP Slalom: 111 Liter, 6,5 kg

    JP Super Sport: 111 Liter, 6,9 kg (Pro Edition, Gold ist leichter gebaut)

    Beide Bretter kann man in 1 Session schrotten, oder mehrere Jahre fahren.

  • User5120
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    • 7. Januar 2020 um 20:01
    • #65

    Meine beiden Slalomboards (2018er Patrik und Fanatic) bin ich jetzt 2 Saison viel gefahren, die haben zwar einige Dellen aber keine weichen Stellen sind nicht delamieniert und haben auch keine Probleme mit Osmose.

    Da hatte ich mit meinem 2016er Futura mehr Probleme!

  • silversurfer22002
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    • 7. Januar 2020 um 20:23
    • #66

    ausser bei meinem 69er Manta, habe ich bei allen anderen TABOU Slalomboards keinerlei Mängel gehabt, obwohl ich diese alle mehrere Jahre gefahren bin

    preislich ist nen Slalomboard doch nach ca 6 Monaten völlig ok, da müßte ich für nen Freeracer >400€ mehr ausgeben, was sich nur rechnet, wenn der dann noch 50% länger hält ... aber wer will nen Slalombrett schon >5 - 6 Jahre fahren ?

  • bernie b
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    • 7. Januar 2020 um 20:23
    • #67
    Zitat von teenie

    Pauschale Aussagen das FR Boards immer besser zu kontrollieren wären helfen nun auch nicht wirklich.


    Grüße

    teenie

    So sehe ich das auch

    Denn ich habe für mich die Erfahrung gemacht daß der Shaper( und auch der jeweilige Shape) viel wichtiger ist als die Brettkategorie.

  • Vmax
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    • 7. Januar 2020 um 23:00
    • #68

    Die Slalomboliden sind halt einfach so verbreitet weil sie nach einer Saison von den Teamfahrern rigoros verscherbelt werden da sie wieder neues Material bekommen. Da kann man teilweise Boards bekommen die wirklich nur ein paar mal gefahren wurden und neuwertig sind. Ich behaupte mal die 85er ,also die großen werden am meisten hergenommen und die sind bauart bedingt durch die Breite natürlich auch die empfindlichsten. Kenne einige Surfer die wo lieber einen Freeracer lieber wollten aber wo gebraucht günstig einfach zu wenig auf dem Markt ist.

  • Teichi
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    • 7. Januar 2020 um 23:47
    • #69

    Das ging mir genauso, ich hab eigentlich auch nach einen Freeraceboard mit 80cm Breite gesucht, für das hätte ich trotz Monate langem Suchen das Doppelte bezahlt wie für mein Slalomboard.

    Mir ist klar, dass ich das Board nicht voll ausreizen kann, aber ich mag die Herausforderung und mir macht's tierisch Spaß.

    Zitat

    ...und 2. kann kaum jemand ein SL-Board artgerecht fahren, also leidet in der Regel dadurch schon die Haltbarkeit.

    Das verstehe ich nicht. Prügeln die Profis ihre Boards nicht durch viel extremere Bedingungen? Ich würde nicht auf die Idee kommen mein Slalomboard so überpowert bei vergleichsweise starkem Seegang zu fahren oder damit nach dem gewonnenen Rennen zu springen.

  • Online
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    • 8. Januar 2020 um 04:15
    • #70
    Zitat von Teichi

    Das ging mir genauso, ich hab eigentlich auch nach einen Freeraceboard mit 80cm Breite gesucht, für das hätte ich trotz Monate langem Suchen das Doppelte bezahlt wie für mein Slalomboard.

    Mir ist klar, dass ich das Board nicht voll ausreizen kann, aber ich mag die Herausforderung und mir macht's tierisch Spaß.

    Zitat

    ...und 2. kann kaum jemand ein SL-Board artgerecht fahren, also leidet in der Regel dadurch schon die Haltbarkeit.

    Das verstehe ich nicht. Prügeln die Profis ihre Boards nicht durch viel extremere Bedingungen?

    das wäre ja artgerecht. (bis auf das springen nach dem Rennen, aber wenn er gewinnt bekommt er vom Sponsor bestimmt gerne was neues)

    Ich glaube, hier war mehr der unsachgemäße Umgang mit dem Hightech-Material gemeint. Mast auf Nase ditschen, Trapezhaken beim Aufsteigen "ankratzen",falsches Ablegen am Strand etc...

  • User5120
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    • 8. Januar 2020 um 05:30
    • #71

    wie qbi schon sagt, es macht riesen Spaß ein Slalomboard zu fahren!

    Und es ist doch total wurscht ob ich das Board nicht am Limit fahren kann solange ich meinen Spaß habe.

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    • 8. Januar 2020 um 07:58
    • #72
    Zitat von Rüdi

    wie qbi schon sagt, es macht riesen Spaß ein Slalomboard zu fahren!

    Und es ist doch total wurscht ob ich das Board nicht am Limit fahren kann solange ich meinen Spaß habe.

    ja eh,


    aaaber

    nicht alle nicht immer, nicht überall, nicht so lange ;)

    ich komm z.b. mit den grossen slalomgeräten garnicht klar. wird auch daran liegen dass ich nur 169 buin, dafür alt, aber die 85er schüsseln passen mir einfach nicht, ich muss da super konzentriert fahren um im chop nicht zu verkanten, und nach 10 min macht das keinen spass mehr - mit dem 75er freeracer kann ich auch mal 100km am tag fahren, davon ca 50 engagiert und den rest cruisen, und gut isses

    bei den kleinen isses ähnlich - ich hab ca 4 oder 5 slalomboards um die 80l - die sind . im chop ( und den hast bei dem wind ja immer) so diffizil zu fahren dass ich mit einem waveboard fast den gleichen topseed fahre, aber entspannt bin. eines der slalomgeräte fährt so "naja" und eines wunderbar - ist halt schon vor über 10 jahren gebaut worden ;)

    und ich sehe verdammt wenig amateure die die 80er slalomboards ordentlich bewegen. sieht man auch beim defi - da ist unter den top 100 verdammt viel wave und freeridemaderial, jedenfalls wenns wind hat.

    somit würde ich das slalom ist so geil und fein im alltag eher auf den mittleren grössenbereich einschränken

    ein weitere hier wenig bedachter punkt ist der einfachere trimm - etwas schmäler dafür etwas länger macht halt die abstimmung viel einfacher. bis am am slalomboard z.b. die wirklich passende finne gefunden hat und den trimm abgestimmt dauert ziemlich lange bei mir oft meherer sessions. wenn der trimm nicht passt fährt das zeug scheisse.

    am freeracer ist es viel mehr vertrauenswürdige finne rein, slles in "normalstellung" und dahin gehts.

    war für mich eines der verblüffendsten erkenntnisse als ich vor jahren meinen ersten PD Frace ausgepackt habe. - war saisonstart am gardasee, den ersten tag nach der winterpause noch am bekannten slalomteil (falcon), alles abgestimmt wie in den jahren davor (ich fahr meine boards immer meherer jahre). dann am nächsten tag mal schlaufen montieren und im kopf - aaaahhh jetzt geht der scheiss mit der einstellerei wieder los, schaumamal. nix da - ich war in der ersten session auf 2 km/h am topspeed vom slalomboard und der schnitt war gleich oder besser.

    da ich mittlerweile meine zeit lieber mit surfen statt einstellen (was mir auch lange spass gemacht hat) verbringe habe ich jetzt nach und nach drei freeracer für fast alles, dazu einen kleinen slalom und ein altes speedboard zum blödeln und gut isses. der sohn bedient die restlichen slalomboards ;)

    aber gut dass slalom auch spass macht - es erweitert den horizont, und die teamfahrer müssen ihr zeug ja auch weiterbekommen ;)

    und man muss ja ned immer "vernünftig" sein

    achja - ich kann auch nicht abschätzen ob das für alle marken gilt dass die freeracer so fein sind, seit ein paar jahren fahr ich nur mehr PD, mag sein dass das bei anderen marken komplett anders ist - aber die PD FRace kann ich hiermit uneingeschränkt empfehlen

  • PeeJott17
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    • 8. Januar 2020 um 08:34
    • #73

    Aloha.

    Ich finde ja auch Pauschalausagen imm ertwas....pasuschal.... ;)

    Es kommt denke ich gerade bei SL/FR entscheidend (aber wo eigentlich nicht?) auf den Shape und die dahinterstehende Idee an.

    Es gib/gab ja mal so eine Marke namens Angulo. Da wurde kommuniziert, dass es besoners wichtig sei ein gut zu kontrollierendes Board zu haben, gerade in den kleinen Größen.

    Das trifft zumindest für meinen 62er Magnum voll zu. Unglaublich einfach schnell zu machen und auch im krassen Chop sehr gut zu fahren.

    Ja, vielleicht sind andere SL-Boards in besseren Bedingungen schneller, aber ich bin auf dem schneller als auf einem wilden Hobel ;)

    Von daher würde ich einfach es so sagen, dass es auf die Shapephilosphie ankommt und auch ein SL-Board genauso leicht schnell zu machen sein kann wie ein FR-Board.

    Daher fand ich den Test der Surf auch wirklich gut, um mal den aktuellen Unteschied frei zu legen und villeicht die gängigen Pauschalaussagen ein wenig zu relativieren.

    ABER: Wenn ich mir ein SL-Board hole, von dem ich nicht weiß in welche Kategorie das so kommt, habe ich auch eine deutlich bessere Chance voll daneben zu greifen als bei einem FR-Board. Das sollte bei der Kaufentscheidung vielleicht auch bedacht werden...dann könnten die wieter oben angesprochene >400€ Preisdifferenz zum FreeRacer doch i.E. gar nicht so viel gewesen sein ;)

    BAY-6868

  • kaktus
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    • 8. Januar 2020 um 08:52
    • #74

    Kontrolle macht schnell.

    Das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben. Bleibt die Frage, was kann ich kontrollieren. Da trennt sich dann wohl die Spreu vom Weizen. Was einer kontrollieren kann, muss ein anderer noch lange nicht kontrolliert bekommen.

    Ein echtes Slalomboard bin ich noch nie gefahren. Der Umstieg vom Freerider auf FR hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.

    Bei Gelegenheit würde ich aber schon gern mal einen I-Sonic im Vergleich zum Futura fahren wollen.

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • User5120
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    • 8. Januar 2020 um 11:25
    • #75

    User698 ,

    ich habe schon öfter den Versuch unternommen von Freerace auf Slalom umzusteigen ,

    Ich hatte dabei immer Probleme das mir die Teile um die Ohren geflogen sind.

    Anfang 2018 bin ich dann einen neuen Falcon gefahren und musste feststellen das die neuen Slalomboards

    nichts mehr mit den boards von vor ein paar Jahren zu tun haben.

    der 140er Patrik von mir ist mir erst einmal unkontrolliert gestiegen was aber ein Fahrfehler war!

    Ansonsten ist das Board für ein Slalomboard schon fast gutmütig.

    kaktus , wenn dir ein Patrik oder Falcon auch zum ausprobieren reicht kannst du jederzeit vorbeischauen!

    Du weißt ja wo du mich findest?

  • Vmax
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    • 8. Januar 2020 um 11:49
    • #76

    Von mir mal ein Vergleich Slalom / Freerace ( fahre ich beide selbst zur Zeit )

    JP Supersport 137 und Nove Nove WC-Slalom139

    Vorteil JP :

    gleitet passiv leichter an

    Geht leichter zu halsen

    Im Grenzbereich leichter zu fahren

    Schlaufenposition ist relaxter

    Vorteil Nove:

    Mit anpumpen wird er sofort frei und beschleunigt besser und gleitet länger durch.

    Speed mäsig bei mir eigentlich gleich! ca. gut 30 kn. V-max

    Also Spaß machen beide und ich kann mich eigentlich nicht entscheiden welches ich behalten soll .......

    Da gehts mir fast wie dem Bachelor mit seinen Frauen;-)

  • Michlsurf
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    • 8. Januar 2020 um 12:26
    • #77

    Also Spaß machen beide und ich kann mich eigentlich nicht entscheiden welches ich behalten soll ...….

    ...Da gehts mir fast wie dem Bachelor mit seinen Frauen;-)

    Wer die Nerven und die Kohle hat: Je mehr desto besser …..:D

  • Online
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    • 15. Januar 2020 um 08:00
    • #78

    ich benutze mal nochmals den vorhandenenThread für mein Vorhaben. Eigentlich wollte ich gestern mein neues Board kaufen, aber vielleicht gut das der Termin verschoben ist. Ich bräuchte mal eure Vorschläge zu meinem Vorhaben.

    Kurz zu mir: Erfahrener Windsurfer, alle gängigen Manöver sicher, seit 30 Jahren auf dem Wasser! Mein Leergewicht 78 kg. Aber sehr wenig Erfahrung mit großem Freeracematerial und deswegen mein Hilfegesuch. Ich habe mich für ein RRD Firestorm LTD entschieden. Gesurft werden soll es mit einem 2Cam 7,0 qm und 3 Cam 8,6 qm. Sonst kein anderes.

    Meine eigentliche Frage: Ich wollte das Firestorm in 135 l kaufen, weil die empfohlene RRD Segelrange beide Segel gut abdeckt.Mittlerweile favorisiere ich aber doch das 120er. Die 70er Breite ist mir einfach sympathischer. Die Segelempfehlung bei diesem Brett geht bis 8,4 qm. Aber die 0,2 sind doch pillepalle oder bin ich da zu "lasch"? Welches soll ich nehmen. Sind beide da.

    120 LTD V5234 x 701206.86.0-8.4 qm
    135 FLIGHT LTD V5236 x 751357.37.0-9.4qm
  • PeeJott17
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    • 15. Januar 2020 um 08:22
    • #79

    Hhhmmm. Ich denke mal es kommt drauf an ob es das Brett sein soll, bei dem das 8,6er perfekt passt und das 7,0er noch geht, oder andersrum.

    Wenn 8,6 angepeilt am meisten drauf gefahren werden wird würde ich das größere board nehmen.

    70cm breite bei 8,6 ist mE nicht sooo super...

    BAY-6868

  • User698
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    • 15. Januar 2020 um 08:41
    • #80

    ich fahr nicht ganz so gut wie du, aber länger, wiege etwas weniger.

    ich habe PD Frace 110 (65cm) und 130 (75)

    das 8,5er ist auf dem 130er ideal, am 110er geht es, aber das mache ich fast nie, denn wenn es genug wind für den 110er hat nutze ich da lieber das 7,8er

    willst jetzt nicht hören - aber das 7,8er ist mein meistgefahrenes segel - geht am 110er und am 130er sehr gut, gleitet am 130er fast so schnell an wie das 8,5er, ist aber weniger arbeit, geht weiter rauf und ist am 110er viel angenehmer zu fahren

    zur brettwahl kommts eher auf die bedingungen an - je mehr chop umso lieber nehm ich den 110er - ich mag die breite vom 130er nicht so sehr und ich kann breite bretter auch nicht so wirklich schnell fahren.

    in dem sinne würde ich dir eher zum 70cm board raten - wenn es ähnlich PD ist, kenne die RRD nicht

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