Posts by silversurfer22002

    die Thommen & Sputniks hatten, gerade als No Nose Konzept richtig Speed ... es war 1993, als COPELLO mit dem ersten EXTREMEN Nonose 270er auftauchte (im Verkauf, ich hatte noch den 92er 270er) und das Ding war unglaublich... 1994 zogen dann die anderen Hersteller nach. Der Thomes müßte von 1995 gewesen sein, war als 265er das schnellste Serienboard der Welt.


    Ich hatte zu dem Zeitpunkt einen AHD Exocet 265, das Ding war unglaublich, wenn der 270er nicht mehr ging, dann waren das Angleitbedingungen vom AHD Exocet 265 (71ltr ?) mit abartiger Beschleunigung, das Brett fuhr so unglaublich frei, aber auch nervös ... (nen Holländer wollte an einem 2. Weihnachtstag sofort gegen den 265er Thomes tauschen)

    Einzig die etwas zu weit vorne liegende Mastschiene macht es heutzutage schwieriger, die Bretter ganz frei fliegen zu lassen. Die aktuellen Segel machen alle sehr viel mehr Lift als die Älteren, da werden die Bretter, weil sie auch noch etwas mehr Luft unter die Nase bekommen (Länge) etwas loose ;-)


    Doch, mit aktuellen Finnen und Segeln denke ich, sind da auch >40kn drin.

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    https://www.spiegel.de/panoram…44-4cec-b62c-67bb2b891626


    wäre es nicht sinnvoll, die Tests vielleicht DOCH, KOSTENLOS, weiterlaufen zu lassen ?


    SOOOOOOO sicher scheint es mit 2G dann doch nicht zu sein, weshalb JEDER NICHTGESTETE eine potentielle Gefahr für ALLE ist.


    Das auf den 2G herumreiten bringt uns nur einen KLEINEN Schritt weiter.


    Wenn jetzt nicht durch Zufall herausgekommen wäre, das es da Neuinfektionen gab, dann würde das ein "Riesenspaß" werden.

    Ein HOCH auf JEDEN Test !!!

    hallo,

    wenn explizit Großes Meer, dann bitte auf die Einheimischen warten ... denn das ist dort schon "speziell", weil wenig Wassertiefe vorhanden.

    Also entweder sofort Seegrasfinnen mit einplanen (GUTE ca 100-150€) oder evtl in DEM speziellen Fall, dann auf Doppelfinnen setzen (schwören einige Einheimische drauf)


    Ich würde da auf jeden Fall keine teure Carbonfinne >40cm fahren wollen, wobei ein 135 ltr Brett schon ca 45cm Finnen mitgeliefert bekommt.


    135ltr hört sich vernünftig an, wobei bei ECHTEN 24kn Grundwind macht das keinen Sinn, weil das Brett einfach zu groß (breit) für dich ist.

    Mein Manta war von 2010


    Wie schon, auch von anderen geschrieben, eine ca. 44/45er Finne sollte völlig iO sein, wenn du damit Spinouts bekommst, sind das Fehlbelastungen des Bretts, also falsche Technik. Wenn du dann noch schlecht angleitest, dann etwas an der Technik feilen.


    In der aktuellen Surf ist ein toller Vergleich, was wieviel beim angleiten bringt und wo es "unsinnig" ist ... gut nachzulesen.


    Die Select Finne sollte ca. 2-3 cm länger als eine ander Carbonfinnen gewählt / gefahren werden ... eine weitere, kürzere Finne wird den Windeinsatzbereich für dein Segel !!, weil das Brett nicht so schnell aufschaukelt / aufsteigt, toll erweitern.

    ich (>100Kg) bin mein 80er Slalomboard früher mit 41 bis 45er (Carbon)Finnen (7.8 bis 9.6m2 Segel) gefahren, mehr benötigte der Manta nicht. 48 war für mich nicht mehr sinnvoll kontrollierbar ... also wurde dann knapp nach dem Angleiten viel "TalenT benötigt ;-)


    Es gibt aber eben auch (Carbon)Finnen die etwas mehr oder weniger Angleitpower haben.


    Mein aktuelles 85er Board fahre ich mit max 48er Finnen, eine mit mehr, eine mit weniger Angleitpower, damit decke ich von 4-ober 5 bft alles ab, eine 44er ist nur noch für Notfälle vorhanden.

    und mit den "Dingern" könnt ihr das Brett auch über die Leekante "fliegen" lassen ? ;-)


    Die Dinger fahren, es bleibt kein Seegras hängen, aber mit Freerace oder Slalom, hat das surfen dann nichts gemein, weil einfach viel zu viel Brett im Wasser ist und das Brett, zumindest bei den kurzen Längen oben (22 - 30 cm bei >ca. 70cm breiten Brettern) nicht frei auf den letzten cm fliegt.

    Das es auch immer einen angepaßten Segel & Boardtrimm geben muss, aber auch die Fahrtechnik angepaßt werden muss ... diese dann wieder auf "normale Finnen" anzupassen, ist nicht ohne :(

    Das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich, tot ist unwiderruflich tot und das alles hilft weder dem Verstorbenen, noch den Hinterbliebenen weiter.

    Und der Tod lässt sich einfach eindämmen, meist gar vermeiden.

    Man muss es nur wollen und sich impfen und wer das aus fadenscheinigen Gründen nicht macht, gefährdet auch mein Leben und das meiner Familie und Freunde und da bin ich äusserst empfindlich und zeige auch nicht weiter Verständnis, egal wie die Rechtsauffassung ist.

    da du und deine Familie ja geimpft bist, kann dir doch nicht viel passieren

    ob die Verweigerer dann sterben oder nicht, kann dir doch egal sein


    ob es sinnvoll ist, für Covidpatienten dann zig Betten, über Monate hinweg, freizuhalten, ist ein anderes Thema

    Es ist auch extrem asozial, das Leute autofahren, mehrere Autos oder ein Boot besitzen, mehr verdienen, als zum (Über)Leben benötigen oder Zeug verkaufen, was die Umwelt schädigt, dadurch wird die "Erde" eben auch für nachfolgende Generationen nachhaltig ausgeschlachtet und unbewohnbar gemacht. Dürfen wir dann überhaupt noch Fleisch essen oder irgendetwas industriell gefertigtes kaufen / genießen ... ???


    Kommt es dann darauf an, ob ein paar Leute sich impfen lassen wollen oder nicht ?


    Laßt den Leuten doch ihre Entscheidung ... ist doch auch für das Allgemeinwohl besser, wenn Leute rauchen (höhere Sterblichkeit) / nicht geimpft sind oder eben auch Sportarten treiben, die eine größere Lebensgefahr bedeuten und somit nicht so lange Rente bekommen und dem Staat nicht so lange auf der Tasche liegen ;-)

    Sind also die Leute, welche sich gesund ernähren und überproportional alt werden, nicht für die Allgemeinheit auch asozial ? :/