Posts by silversurfer22002

    Weicher heisst mehr Bauch-> besseres Angleiten

    nö, genau das Gegenteil, steht auch oben in der Verlinkung geschrieben


    Wenn die unterschiedlichen Mastdurchmesser die Identische Biegekurve haben, dann sollte der Segelbauch auch SEHR ähnlich sein, bzw dann s.u.


    bei deinen Schlussfolgerungen würde ich auch nicht pari sein


    härterer Mast:

    besseres angleiten

    besser bei Leichtwind

    besser für schwereren Surfer


    Segelkontrolle:

    ein leichterer Mast (meist mit höherem Carbonanteil) reagiert viel schneller auf einfallende Böen und bringt das Segel auch schneller wieder in die Ausgangsposition (perfekter Trimm) zurück, dadurch ist das Segel wesentlich länger nach oben heraus, kontrollierbar.


    mein 7.0er (Race)Segel kann ich mit einem 430 oder 460er Mast fahren. Der härtere Mast setzt die Windböen schneller in Vortrieb um => größere Gefahr des Schleudersturzes. Mit dem 430er ist es wesentlich angenehmer zu fahren, auch bei Überpower.


    Wenn du dir die Foilsegel anschaust, haben die hinten mittlerweile wesentlich weniger Looseleach ... lassen die Windböen nicht so gut heraus. Weil sie hinten nicht "aufmachen", haben sie schon bei relativ wenig Wind, viel Angleitpower (vereinfacht geschrieben)

    und nun etwas für die Slalom / Flachwasserfahrer bei netten Bedingungen


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    Bernd Flessner


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    viel Spaß :)

    was ich ja immer zum schmunzeln finde - wenn ich neben silversurfer22002 stehe wundere ich mich immer wie er das mit den winzigen autos macht ;)

    du hast schon Fotos gesehen, wie ich das Zeug packen ... oder auch mal eben ein zusätzliches Surfbrett bis zum Walchi mitnehmen kann ;-)


    Ich möchte halt AUCH ein Spaßauto haben, wo etwas Surfgeraffel hereinpaßt, ohne dafür mehrere Autos haben zu müssen

    das die Impfung vor Ansteckung mit Omikron nicht schützt ist doch bekannt.

    anscheinend nicht ... sonst würden sich die Leute anders verhalten ... die Antworten sind leider die immer gleich DUMMEN ... "bin doch geimpft ... alles gut" <X

    Ist jetzt wieder etwas übertrieben, ja gibt es. Aber eben auch viele die sich dessen bewusst sind und auch handeln.

    Sehe ich nicht als übertrieben an, die aktuellen Zahlen sprechen Bände.

    Und irgendwoher muss es ja kommen, von den Übervorsichtigen sicher nicht!

    selbst "Übervorsichtige" können den Mist ja bekommen, leider


    also ? laß Hirn auf die Menschen fallen, lieber Gott, Allah uvm ...


    heute wieder mehrere Flachdenker an der Kasse gehabt <X für die eine Armlänge schon 1,5m ist

    Bin ehrlich gesagt noch nie auf die Idee gekommen, 1100km für 3 Tage zu fahren. Aus dem Allgäu nach Klitmöller übers Wochenende?!?!

    die 3 Tage sind dann die Zeit, die man benötigt, um mit dem eAuto die 1100 km zum Gardasee zurückzulegen ... natürlich zzgl Rückweg von weiteren 3 Tagen


    also 3 Tage Hinweg, 3 Tage Rückweg, 1 Tag Aufenthalt ;-)

    Mit einem 75kwh Akku hätte unserer eine Reichweite von 600km. Wieviele Menschen in Deutschland fahren denn bitte 600km jeden Tag?!?

    1x windsurfen für einen Tag nach Südholland = 660km


    es geht nicht um jeden Tag, sondern das Leute die Autos auch nutzen um in den Urlaub fahren zu KÖNNEN und da liegt der Gardasee mit 1100 km als 3 Tage Projekt vor einem, wenn man nicht schnell laden kann oder die Reichweite um 75% kleiner ist, weil man einen Anhänger hinterherliefen muss.


    Nicht jeder kann sich ein weiteres Auto für Urlaubs oder Surffahrten vor die Tür stellen / leisten (stelle ich mir in Berlin/Köln/München Innenstadt interessant vor).


    Bin gespannt, ob sich E auch bei Nutzfahrzeugen durchsetzen wird ... DA IST man schon auf einem anderen Weg ... zB Wasserstoff

    Deine Argumente sind irgendwie ja alle richtig, aber was wäre denn dein Vorschlag? Alle wohnen weiterhin in der Stadt, besitzen 2 Diesel-PKW für die es keine Parkplätze gibt?!?

    ich denke nicht, das Elektrisch die (bezahlbare!) Zukunft sein kann und es ein Umschwenken auf "andere" Energieträger geben wird


    e-Bikes sind doch genau das gleiche. Das sind einfach mit die effizientesten Fortbewegungsmittel. Und die soll man jetzt nicht nutzen, weil man dafür bei komplett veralteten Häusern eine neue Elektrik installieren müsste?

    effizient, wenn die IM Haus abbrennen ? ;-)


    wozu elektrisch ? wenn ich radfahren möchte, dann ohne elektrische Unterstützung. Wenn ich auf flacher Strecke nicht mehr fahren kann, dann gehöre ICH auch nicht mehr aufs Fahrrad (siehe Beitrag von t36 & Verletzungen)


    die Elektrik in vielen Häusern sind älter, aber auch die Renovierung will bezahlt werden, reicht für das normale Wohnen aber eben aus. Soll jetzt alle 5 Jahre alles vom Vermieter auf einen aktuellen Stand gebracht werden ?

    Dämmung ?

    Fenster ?

    Elektrik ?

    Netzwerk ?

    Zu / Abluft ?

    Badezimmer ?

    rechne mal selber, wieviel was kostet und was davon in welchen Zeiteinheiten renoviert werden kann (Mieteinnahmen müssen auch versteuert werden), damit das Ganze kein Zuschussgeschäft ist ;-) wirst überrascht sein


    Letztes Jahr IST ein Mieter nach 45 Jahren verstorben ... die komplette Renovierung der Wohnung, Bad, Heizungen, Böden, Elektrik uvm in der Wohnung und die darausfolgende Überarbeitung der Hauselektrik hat >50.000€ gekostet, dabei ist noch VIELES selber gemacht worden ... darfst gerne mal umrechnen, wieviele Jahre Miete (ca 500€/Monat/Wohnung kalt, die auch noch versteuert werden muss) dafür zurückgelegt werden müssen ... realistisch ist vermieten ein "Spaßprojekt", wenn man solche Sachen häufiger machen muss.


    Elektromobilität ist evtl. gut, aber warum soll ein Vermieter das bezahlen , ohne davon selber zu profitieren ?


    Wenn du die Umbaukosten als Mieter SELBER zahlen musst, dann wird das für viele völlig uninteressant, weil sie das Geld dafür gar nicht haben oder es technisch nicht umsetzbar ist.

    Stelle ich jetzt gar nicht so fest ... die meisten sind geimpft ... stehen trotzdem mit Maske und Abstand an der Kasse.

    ja, genau 20 cm hinter mir, weil sie es nicht abwarten können, ihre Einkäufe auf das Kassenband zu legen <X


    @CHARON

    über die Auswüchse & Steigerungen müssen WIR nicht diskutieren, das Thema ist "durch"


    das Thema Reisen ist noch einmal ein völlig anderes ... Flugreisen erst Recht

    https://www.merkur.de/welt/oes…nstagram-tn-91241226.html

    Ob man dann für das E-Auto noch eine Ersatzbatterie bekommt, ist fraglich. Sonst ist er dann eben Schrott.

    das eAuto ist schon dann Schrott, wenn du ausserhalb der Garantie einen neuen Akku benötigst, weil der Austauschpreis dafür zu hoch ist (geschätzt 10.000 - 30.000€) und den Restwert des Autos mit heilem Akku schon weit übersteigt (AUCH wegen der staatlichen Förderung der neuen eAutos)


    bei teuren Verbrennerautos kosten manch AT Motoren > 60.000€, da überlegt sich auch derjenige, ob das sinnvoll ist

    Fivestar

    von den Verteilernetzen habe ich noch garnicht angefangen ... die hinken um den Faktor >5 aktuell hinterher ... teilweise teilen sich >20 Autos eine Ladesäule ... wenn das alles reine eAutos wären, würde das schon jetzt nicht funktionieren


    Ich bin gespannt, wann der "normale Verbraucher" es rafft, das eine so schnelle Umstellung einfach nicht möglich ist, weil die Infrastrukturen in VIELEN Bereichen nicht so schnell angepaßt werden können, wie sich das viele Theoretiker vorstellen.


    Das Norwegen oder andere Länder, wo die Städte nicht so hoch verdichtet sind, es relativ schnell umsetzen können ist klar, aber eben nicht nach überall übertragbar

    :/ mal überlegen, wie das ist, wenn in einem 6 Familienhaus ALLE Abends den Wagen aufladen wollen, weil der eKleinwagen nur eine geringe Reichweite hat ;(

    Die Autos laden an einer normalen Steckdose mit der gleichen Leistung wie ein Wasserkocher. Insofern dürfte das fürs Hausnetz kein Problem sein. Die Steckdosen müssen halt ordentlich berechnet worden sein. (sagt unser Elektriker)

    ja suuuuper ... in "meinem 3 Familienhaus" liegt ein 16mm2 Stromkabel, das reichte 1967 völlig aus, heutzutage ist das schon "etwas" ;-) knapp :-( und es stehen auch keine Parkplätze (das ist bei den Häusern in der Umgebung auch nicht anders !) auf dem Grundstück zur Verfügung. Ein Umbau / Erweiterung der Elektrik in IRGENDEINER Form würde bedeuten, das ALLE Wohnungen auch neue Unterverteilungen benötigen (zumindest mein Wissensstand) um dann auch den bisherigen Zählerkasten im Treppenhaus dann zu erweitern, was Platztechnisch nicht machbar wäre und somit ein umlegen in den Keller erfordern würde ... weitere Kosten ... usw usf ... das Thema ist läääääääääääänger, alles schon mitgemacht :-(


    also Anschluss an die Strasse neu machen lassen, dann ist zwar der Strom im Haus ... aber auf dem Grundstück noch immer kein Parkplatz für 1-6 Autos (1-2 Autos / Haushalt sind ja nicht unüblich) ... also wo soll die Ladesäule hin ?

    gut, also im Boden versenkt, gute Idee, aber das ist öffentlicher Raum :/ , ohne das der jemand einzelnem gehört, was aber auch bedeutet, das dieser nicht jemandem persönlich zugeordnet werden kann


    Die Mieter parken jetzt schon teilweise 300m von der Wohnung entfernt. Wie soll das gehen, wenn keine "festen Parkplätze" zur Verfügung stehen ?


    ... wer zahlt dann das Aufbuddeln des Bürgersteiges, wo nicht sichergestellt ist, das derjenige, der das (privat) bezahlt hat, auch dort parken kann und der Parkplatz dann auch Abends frei ist ?

    => die Gemeinde / Versorger müßten also alle Bürgersteige aufbuddeln, neu machen ... da reden wir in Innenstädten ganz leicht von 100ten Milliarden€, die das bundesweit kosten würde ... das Geld haben weder die Versorger, noch Gemeinden (ausser ein paar wenige evtl.) aktuell oder auf absehbare Zeit.


    => das Thema ist vielfältig und gerade bei Altbestand von Häusern nicht ganz so einfach umsetzbar, wenn sich generelle Sahen nicht ändern

    wird es in der Zukunft also machbar sein, das jeder (Haushalt) 1-2 Autos hat ? eher nicht mMn


    bzgl Elektrofahrräder in einem Mietshaus ... auch interessant ... denn die Dinger dann durch ein Treppenhaus in den Keller zu bringen ist für manchen (& besonders von vielen Frauen) nicht machbar (Gewicht, aber auch Stellplatz) weil das bei der Planung / Erstellung des Hauses nicht vorgesehen war, die nachträglich zu ändern ist oftmals unmöglich und die teuren eBikes draußen, auf dem Bürgersteig, will auch niemand dauerhaft abstellen (auch wenn ich letztens in Münster davon viele gesehen habe) von der potentiellen Gefahr des Brandes im Keller mal ganz abgesehen !! (ich werde gleich mal die Hausordnung dahingehend updaten ;-) )

    ist ja egal wieviele vorher infiziert waren, es geht mir darum, das selbst DREIFACH getestete Leute den Mist haben können und weiterverbreitet HABEN ... und das, obwohl sie doch eine wesentlich geringe Virenlast haben !!


    das ganze mal anders geschrieben ... die Einschränkungen für Ungeimpfte bringen (fast) NICHTS, weil JEDER den Mist, auch unbewußt/unbeabsichtigt weiterverbreitet.


    letzte Tage wieder mehrfach Leute, sogar mit Kindern angesprochen, weil mir diese an der Kasse zu nahe kamen ...