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FreeRace Boardrange Tips

  • schobihh
  • 14. November 2019 um 14:19
1. offizieller Beitrag
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    • 14. November 2019 um 14:19
    • #1

    Hallo,

    ich habe mir gerade einen Satz Naish SL 6.4, 7.0 und 7.8qm zugelegt. Ich bin bisher nur Wave gefahren. Will aber einfach mehr Workout und mehr Time on the Water. Deshalb und weil der Wind einfach die letzten Jahre immer weniger wurde, habe ich mich entschlossen, jetzt ein bisschen rumzu-racen.

    Meine Frage an die Race-Spezialisten:

    Welche Boardrange (2 Boards) sollte ich mir für die Segel bestellen?. Zur Info, iich will mir bei Peter Thommen 2 Customs bauen lassen. Bin mir aber wegen der Brettbreiten, und Finnenlängen, noch unschlüßig. Übrigens, ich wiege 90kg.

    Mein Eindruck ist, dass 72cm (7.8 und 7.0qm) und 62cm (7.0 und 6.4) nen guter Startpunkt ist.

    Finnen? 43, 40, 36?

    Ich Frage mich auch:

    Bringt es viel, dass grosse Brett noch 2-3cm breiter zu machen, um noch etwas früher ins rutschen zu kommen?

    Mit 90Kg und 7.8qm, welche untere Windgrenze ist realistisch um ins Gleiten zu kommen. 13Knt oder eher 15knt?

    Und wie schmal sollte das kleine Brett sein, um noch 7.0 fahren zu können und möglicherweise nach oben raus auch später nen 5.8qm zu fahren. Oder ist die Range für ein (das kleine) Brett zu gross?

    8) Jörg

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    • 14. November 2019 um 14:31
    • #2

    Wenn es Customs werden sollen, besprichst Du es am besten mit dem Shaper, in Deinem Fall eben mit Peter Thommen oder Mark Thoms.

    ~~~~~~~~~~

  • User698
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    • 14. November 2019 um 14:35
    • #3

    ich bin zwar etwas leichter als du ( in der saison 73kg) aber mei

    segel hab ich bekanntermassen die gleichen

    boards Frace

    95 (59,5breit)

    110 (65 breit)

    130 (75 breit)

    auf dem 130er fahre ich 8,5(phantom) das ist dann eine sehr gute leichtwindkombo - früher losutschen geht fast nicht) und das 7,8er (da eine finne 40 oder 41, gasoil oder eigenbau)

    auf dem 110er fahre ich alle von dir genannten segel, manchmal auch das 5,8er wenns arge windlöcher hat und der 95er zu klein ist finnen 35 - 40

    auf dem 95er 5,2 bis 7,0 ( heuer defiwind zweite WF z.B.) aber so klein willst du ja nicht gehen

    fürs grosse board erscheinen mir 72 cm bei deinem gewicht schon ziemlich schmal - kommt dann sehr auf die länge und S/R linie an. thommen baut schon gute boards, aber zaubern kann er auch nicht.

    ich fajhre ja auch deshalb die schmaleren frace weil ich bei 169/73 kg die breiten geräte einfach nicht so gut und so lange kontrollieren kann wie das sein sollte, bei deinen 90kg sieht das anders aus

    beim kleinen kommen mir die 62 gut vor, wie gesagt, ich fahr auf dem 95er recht gerne auch 7,0

  • User5120
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    • 14. November 2019 um 15:48
    • #4

    Hallo shobii,

    Ich habe den Flikka Slalom 77cm Breit und 125L, das ist ein 2019er Peter Thommen Shape.

    Der funktioniert mit 7qm 7,8 qm und 8,6qm perfekt.

    Mein kleines Board hat 114L 71cm Breit, das fahre ich mit dem 7,0er und 7.8er Segel.

    Da du ja mehr Zeit auf dem Wasser verbringen möchtest würde ich das große Board zwischen 77 und 80 cm wählen,

    Und das kleine so 68-70cm kleiner brauchst du nicht weil du ja noch dein Wave Material hast.

    Ein 6,4er Racesegel ist schon fast ein Sturmsegel?

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  • cad184
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    • 14. November 2019 um 16:48
    • #5

    Hallo,

    für die genannten Segel brauchst du eigentlich nur ein Board mit 70 cm Breite. 6,4 ist da aber nicht mehr ganz optimal, aber machbar. Die Slalomboards wurden auf 71 bis 72 cm verbreitert, damit die PWA-Jungs damit auch das 8,6er gut fahren können.

    Ich fahre bei 94 kg einen Parik F-race 120, 70 cm breit von 6,6 bis 8,6m². Geht wunderbar.

    Meiner Meinung nach solltest Du bei Deinem Gewicht überlegen, ob du nicht zumindest ein 8,6er oder 9,XX Segel fahren willst. (Ein 7,8 wird da kein Frühgleitwunder sein). Wird dir viele zusätzlich Gleittage bringen. Dann brauchst du auf jeden Fall ein mindestens 80cm board. Darunter ein 65er. Wenn das nicht geplant ist sind 2 Board bei Deinen Segeln eigentlich Luxus und ich würde so in etwa 75 und 65 cm Breite empfehlen. 10 cm sind ein guter Abstand bei Slalomboard (wird auch in der PWA so in etwa gemacht: 85-72-60)

    Lg

    cad184

  • schobihh
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    • 14. November 2019 um 17:23
    • #6
    Zitat von c-bra

    ich bin zwar etwas leichter als du ( in der saison 73kg) aber mei

    segel hab ich bekanntermassen die gleichen.

    Danke fürs Feedback, aber ich befürchte, dass 73KG Erfahrungen schwer auf 90KG anforderungen zu übertragen sind.

  • User698
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    • 14. November 2019 um 17:26
    • #7

    klar, du bekommst hier feedback von leichten und schweren, slalom und freerace etc - und dann musst du dir deines daraus seklber zusammensuchen

    viel wert würde ich auf die meinung vom shaper legen

    vielleicht kannst du mal ein referenzboard von ihm testen bevor späne fliegen

  • schobihh
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    • 14. November 2019 um 17:31
    • #8
    Zitat von cad184

    Hallo,

    für die genannten Segel brauchst du eigentlich nur ein Board mit 70 cm Breite. 6,4 ist da aber nicht mehr ganz optimal, aber machbar. Die Slalomboards wurden auf 71 bis 72 cm verbreitert, damit die PWA-Jungs damit auch das 8,6er gut fahren können.

    Ich fahre bei 94 kg einen Parik F-race 120, 70 cm breit von 6,6 bis 8,6m². Geht wunderbar.

    Meiner Meinung nach solltest Du bei Deinem Gewicht überlegen, ob du nicht zumindest ein 8,6er oder 9,XX Segel fahren willst. (Ein 7,8 wird da kein Frühgleitwunder sein). Wird dir viele zusätzlich Gleittage bringen. Dann brauchst du auf jeden Fall ein mindestens 80cm board. Darunter ein 65er. Wenn das nicht geplant ist sind 2 Board bei Deinen Segeln eigentlich Luxus und ich würde so in etwa 75 und 65 cm Breite empfehlen. 10 cm sind ein guter Abstand bei Slalomboard (wird auch in der PWA so in etwa gemacht: 85-72-60)

    Lg

    cad184

    Alles anzeigen

    Das 8.6 Segel habe ich (fürs erste) erst einmal bewusst gemieden. Noch ein Mast mehr und dann auch noch ne Gabel mehr. Ich komme aus Hamburg und hier ist schon mehr Wind als im Inland. Es gibt hier den Meldorfer Speicherkoog, der ist nicht weit, an der Küste. Da bin ich bisher losgefahren, wenn es 17Knt plus hat. Wenn ich jetzt schon bei 14knt losfahren kann, dann bin ich schon ganz happy. Ich vermute, dass ich am Ende angefixt sein werde, und auch noch mit 5.8 am Ende über den See heizen will. Deshalb überlege ich gleich schon auf eine 2 Board Lösung. Am Ende hat man sonst ein Board und dass ist ein Kompromiss, der einen in beide Richtungen nicht glücklich macht

  • User5120
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    • 14. November 2019 um 17:50
    • #9

    Ich habe 87Kg , ist also mit deinem Gewicht vergleichbar.

    Der Thommen Shape ist einfach zu kontrollieren auch überpowert. Du könntest dir ja zwei Reihen Fußschlaufen Plugs

    ins Board machen lassen dann ist die Umstellung aufs racen noch einfacher.

  • rrd248
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    • 14. November 2019 um 17:54
    • #10

    Ich würde erstmal mit der grössen Kombi beginnen. Dabei kommen Dir sicher ein paar Shape Ideen, die dann später in das kleinere Board einfliessen können.

    Deine Idee hatte ich auch mal, aber Heizen bei viel Wind war mir zu öde auf Dauer, da machte mir das FSW und Wave Material doch mehr Spass, aber da ist jeder Jeck anders und nur Versuch macht wirklich klug.

  • Slaughthammer
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    • 14. November 2019 um 17:59
    • #11

    Bei den Slalomfahrern um die 90 kg hat es sich eigentlich die Abstufung 85-71-60 Bei den Boards durchgesetzt. Alles +- 1cm, je nach Hersteller. 85er mit 9,5 und 8,6, 71er mit 8,6/7,8/7 und 60er mit 7 und kleiner.

    Bei 90 kg und 7,8er Segel auf 71er Board würde ich die Gleitgrenze so bei 14 kn ansetzen. Ich selber (80 kg) nehme das 7,8er erst, wenn die Böen schon über 20 kn sind, davor fahre ich besser auf dem 79er Board mit 8,7... aber das ist für einen (Free)raceneuling am Anfang wohl noch etwas heftig, an derartige Anpowerung muss man sich auch erst einmal gewöhnen. Aber ordentlich angepowert ist man mit 7,8 bei 14 kn halt noch nicht. Das bedeutet dann auch, dass man nicht genug Druck hat, um das Board ordentlich frei zu bekommen und man sich dann im Chop schnell festsetzt. Mit etwas mehr Druck kann man das Board dann auf der Finne drüber fliegen lassen.

    Gruß, Onno

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • Michlsurf
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    • 14. November 2019 um 18:08
    • #12

    Hallo Schobihh !

    Vorab: ich habe exakt 89,5 Kg - auf 191cm Höhe ....

    Normalerweise würde ich auch zuerst empfehlen zu überdenken - ob bei "unserem" Gewicht ein 7,8er überhaupt groß genug ist (Ich fahre 8,6 und überlege auf 9,4 auszuweiten) ....aber - da Du ja in den Genuss kommst in Norddeutschland grundsätzlich mehr Wind ab zubekommen - als ich hier im tiefen Süden (Schluchz, Winsel) ....

    => Kannst Du es erstmal dabei belassen. Das Board - das größere - dazu sollte meine Meinung nach mindestens 75cm Breite haben (Unser Gewicht "drückt dann schon ...) - das Beispiel von Rüdi mit 77cm Breite halte ich sogar für absolut Ideal (gibt Dir bei einem eventuell doch noch größeren Segel - ich würde zu einem 7,0 er eben auch mehr Differenz vorschlagen ...8,2 oder 8,4 ....später ... die Option die Segelfläche noch etwas zu vergrößern ...)

    Ich fahre selber 130 L / 75 cm breite mit eben 8,6er ....(ich mag keine zu breiten Boards ...unabhängig davon gleitet aber (meist) mehr Breite bei schwereren Jungs doch minimal besser an ....und vor allem durch ....

    Sollte so ab 13-14 KN schon rutschen ...,mit 7,8 m² evtl. 2-3 am Rohr PUMPEN ... dann gehts schon ab ....^^

    Kleineres Board dann - passend zum größeren Board - ca. 65- 68cm Breite .... ca. um die 115 L ...geht mit 7,0er ....sogar mit dem 5,8er +/-

  • schobihh
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    • 14. November 2019 um 18:09
    • #13
    Zitat von rrd248

    Ich würde erstmal mit der grössen Kombi beginnen. Dabei kommen Dir sicher ein paar Shape Ideen, die dann später in das kleinere Board einfliessen können.

    Deine Idee hatte ich auch mal, aber Heizen bei viel Wind war mir zu öde auf Dauer, da machte mir das FSW und Wave Material doch mehr Spass, aber da ist jeder Jeck anders und nur Versuch macht wirklich klug.

    nachdem ich luxeriöser Weise, einige der schönsten Wellen in den letzten Jahren geritten bin, bin ich zur Zeit mit dem Nord-Ostsee-Kabbel-Mist durch. Man(ich) kann nicht vernünftig Wellen reiten und fürs wilde rumspringen bin ich zu alt. Ich will einfach meine "Fitness-session" machen und vor allem möchte ich mal was neues lernen. Suche ne neue Challenge für die Zeit wo ich in DE bin.

  • Michlsurf
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    • 14. November 2019 um 18:21
    • #14

    Ich hab auch immer gedacht ....neee Slalom- Rum-Heizen ......muss nicht sein ...ich fahr lieber Manöver .....

    Dann hat mir ein Kumpel bei 12-14 KN sein 9,4er NP EV0 10 und den JP Slalom 82 er - glaube ich für angedacht 1/2 h - in die Hand gedrückt ....... eyeeeh - yipieeeeee :huepfspring:

    ( nach 2 h Stunden hat er sich anderes Slalom Material ausgeliehen ..um mich mal vom Wasser zu holen ....wir haben dann och ne Stunde "ge -matchet" ... ..... ABGEFAHREN ....und das an einem "Gemüseteich" ....)


    SOFORT süchtig ..... (wieder mal durch eine "Art ...Windsurfen" ....) ...viel Spass ..... (Und ja - noch was: SLALOM ...da ist auch der "Work-Out" garantiert .... ;)

  • schobihh
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    • 14. November 2019 um 18:24
    • #15
    Zitat von Michlsurf

    Hallo Schobihh !

    Vorab: ich habe exakt 89,5 Kg - auf 191cm Höhe ....

    => Das Board - das größere - dazu sollte meine Meinung nach mindestens 75cm Breite haben (Unser Gewicht "drückt dann schon ...

    Sollte so ab 13-14 KN schon rutschen ...,mit 7,8 m² evtl. 2-3 am Rohr PUMPEN ... dann gehts schon ab ....^^

    Ja, ich hatte schon die "Befürchtung", dass ich eher 75cm als 70cm brauchen werde.

    Ich habe den Eindruck, dass kleinere Brett ist eher unproblematisch. Wenn ichdas Feedback so lese. Irgendwas zwischen 65-62cm. Vermutlich....

    Welche Finnenlänge(n)abstufung wäre denn zu empfehlen?

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    • 14. November 2019 um 18:24
    • #16

    Aloha.

    Bin so zwischen 85 - 90kg, je nach länge der vorherigen "Massephase".

    Bin beim Material aber auch etwas besonders weil ich 91cm breit/150l FreeRacer mit 9,6 + 7,8 gefahren bin, dann 7,8 und 7,1 auf 69cm 110l FreeRacer und dann 7,1 - 5,6 auf 92l 60cm SL.

    Überleg Dir mal ob es bei 7,8 als größtes bleiben soll, weil davon würd ich dann die Boardwahl abhängig machen.

    Bei Deinen beiden Segeln würd ich sagen 80cm 130l FR und so 65cm 95-100l FR.

    Dann kannst Du entspannt 7,8 und 7,0 auf dem großen, und mit dem 7,0er auf das kleine umsteigen und dann da auch das 6,4er nutzen.

    Ich denke aber auch, dass 14kn so gerade eben losgeht mit 7,8 und dem 130er..

    Wie gesagt, bei mir geht es ab 11kn (im Schnitt) mit dem 9,6er und dem großen Board. Wenn ich dann gleite, dann gleite ich auch entspannt durch die Windlöcher.

    Zuvor mit nem 85er brauchte ich da schon mehr Druck

    BAY-6868

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    • 14. November 2019 um 18:26
    • #17

    Den Thommen Slalom Shape finde ich die perfekte Kombination zwischen Freerace und Slalom.

    Etwas entspannter zu fahren wie mein Patrik Slalom aber ein Sportlicheres Fahrgefühl wie mein 134er Futura.

    Wenn ich den mit meinem Patrik Slalom 85cm und140L vergleiche dann braucht der Flikka schon 3-4 Knoten

    Mehr Wind!

    beim Flikka fahre ich mit 7,7qm eine 41er Hurricane und mit 7,0er eine 38 cm Hurricane.

    Die 41 cm passt perfekt zum Board die 38er ist eher etwas zu klein.

  • User698
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    • 14. November 2019 um 18:28
    • #18
    Zitat von schobihh

    Welche Finnenlänge(n)abstufung wäre denn zu empfehlen?

    ich habe von 28 - bis 43 cm in 1-2cm abstufungen.....

    wolltest du jetzt nicht hören ;)

    bei deinen segeln seh ich mal 34 - 42 sinnvoll

  • Michlsurf
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    • 14. November 2019 um 18:29
    • #19
    Zitat von schobihh
    Zitat von Michlsurf

    Hallo Schobihh !

    Vorab: ich habe exakt 89,5 Kg - auf 191cm Höhe ....

    => Das Board - das größere - dazu sollte meine Meinung nach mindestens 75cm Breite haben (Unser Gewicht "drückt dann schon ...

    Sollte so ab 13-14 KN schon rutschen ...,mit 7,8 m² evtl. 2-3 am Rohr PUMPEN ... dann gehts schon ab ....^^

    Ja, ich hatte schon die "Befürchtung", dass ich eher 75cm als 70cm brauchen werde.

    Ich habe den Eindruck, dass kleinere Brett ist eher unproblematisch. Wenn ichdas Feedback so lese. Irgendwas zwischen 65-62cm. Vermutlich....

    Welche Finnenlänge(n)abstufung wäre denn zu empfehlen?

    Alles anzeigen

    Finnenlänge - wie von Dir im Start angedacht ---würde ich eher 2cm jeweils - kürzer nehmen - also 41 - 38 - 34 ...

    ich selber fahre fürs 8,6 bei Leichtwind -eher 44cm-Finne und bei "konstanten" 12-14 Knoten dann eher 40cm .... (8,6,er geht gut ....)

  • schobihh
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    • 14. November 2019 um 18:32
    • #20
    Zitat von Slaughthammer

    Bei den Slalomfahrern um die 90 kg hat es sich eigentlich die Abstufung 85-71-60 Bei den Boards durchgesetzt. Alles +- 1cm, je nach Hersteller. 85er mit 9,5 und 8,6, 71er mit 8,6/7,8/7 und 60er mit 7 und kleiner.

    Ich selber (80 kg) nehme das 7,8er erst, wenn die Böen schon über 20 kn sind, davor fahre ich besser auf dem 79er Board mit 8,7... aber das ist für einen (Free)raceneuling am Anfang wohl noch etwas heftig, an derartige Anpowerung muss man sich auch erst einmal gewöhnen. Aber ordentlich angepowert ist man mit 7,8 bei 14 kn halt noch nicht. Das bedeutet dann auch, dass man nicht genug Druck hat, um das Board ordentlich frei zu bekommen und man sich dann im Chop schnell festsetzt.

    Bedeutet 14knt im Durchschnitt nicht in Böen 20knt, oder so ähnlich... Aber ich verstehe Deinen und den der anderen Einwand. 90KG und 14knt und wenn man richtiges Slalom-Feeling haben will, dann braucht man vermutlich sogar 8.6qm.

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