Finnenschraube(n) etwas herausdrehen und mit einem Hammer auf den Schraubendreher klopfen, das sollte jede Finne aus dem Kasten treiben.
Posts by Slaughthammer
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das wird sich noch beruhigen. Im Moment sind die "Marktforscher" und "Sprungvorhersager" der großen Tankstellenketten und noch mit dem Beweis ihrer eigenen Unentbehrlichkeit beschäftigt, in Österreich hat man die alle schon entlassen.
Deinen Optimismus teile ich hier nicht, lasse mich da aber gerne positiv überraschen. Ich fürchte in Deutschland müsste man so eine Regel einführen wie "Preisanpassung nur bei Anlieferung" und selbst da bin ich mir nicht sicher ob das einen positiven Effekt hätte.
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Erzählt das mal dem tourensurfer...
Aktuell Diesel nur noch € 2,11 bis € 2,13 je nach Tanke. Keine Preispendelei mehr. Und dafür dass wir von € 2,48 kommen, eine Wohltat. Das Österreichmodell wirkt.
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Was liest du denn für Quellen? Ich halte das allesamt für Märchen.
Hintergrundinformation: Wie die Gewinne der größten deutschen Stromnetzbetreiber berechnet wurden - Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.Vorgehen:Untersucht wurden die Bilanzen von 15 der 20 größten Verteilnetzbetreiber (VNB) für die Jahre 2019 bis 2023. Diese Unternehmen haben zusammen rundwww.bne-online.deDer Gesetzgeber hat alles allein in der Hand. Er muss keine Lobbygruppen fragen.
Muss er nicht. Tut er offensichtlich aber doch. Insbesondere wenn prominente Entscheider nach ihrer politischen Laufbahn noch profitable Aufsichtsratsposten besetzen möchten, scheint eine gewisse "Rücksichtnahme" auf deren Interessen von Vorteil zu sein.
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Wird interessant, wenn sich die Erkenntnis breit macht, wie unrentabel die Folgen von Klimawandel sind.
Solange die Verursacher des Klimawandels nicht die Folgekosten tragen müssen, bewirkt diese Erkenntnis gar nichts. Und bei den Folgekosten ist es mit der Attribuierung immer schwierig. Welche Flüchtlinge sind jetzt durch welche CO2-Emmission verursacht? Welches schwere Unwetter wäre ohne den Klimawandel nicht geschehen? Da hat man es dann immer mit großen Zahlen und Wahrscheinlichkeiten zu tun.
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Ich glaube es wäre in unserem wirtschaftlichen Interesse und gut für den Strompreis am Ende, wenn jeder einen Speicher betreiben darf, ohne mit Verbrauchssteuern und -abgaben belegt zu werden.
Aus dem Netz laden und ins Netz wieder einspeisen. Die Schwierigkeit besteht hier darin, dass sich jemand den Strom abzweigen könnte für den privaten Verbrauch.
Das Problem ist rein politischer Natur. Technisch ist das alles lösbar. Aber sobald die einflussreichen Lobbyisten der bestehenden Energieinfrastruktur Konkurenz wittern wird halt alles in Bewegung gesetzt deren derzeitiges Geschäftsmodell noch möglichst lange möglichst profitabel zu halten. Die Netzbetreiber schütten lieber absurd hohe Gewinne an Investoren aus anstatt in den nötigen Netzumbau zu investieren. Die für einen sinnvollen netzdienlichen Speicherbetrieb im privaten Bereich notwendigen Smartmeter werden in Deutschland unnötig verkompliziert und verteuert, Netzbetreiber wurden schon wegen Wucherpreisen verurteilt. Österreich hat hingegen 95% Smartmeterabdeckung, Deutschland ca. 5%. Nur ein Beispiel wie die Vergangenheitslobby in Deutschland die Zukunft ausbremst.
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Wir Deutschen werden uns auf das Klima einrichten müssen. Versuche es zu verändern sind zum Scheitern verurteilt.
Auf Deutschland alleine bezogen mag das ja stimmen, aber die Menschheit ist gerade sehr erfolgreich dabei das Klima zu verändern. Man müsste eigentlich nur damit aufhören...
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Ok, ich mache es selber: Moderne Freiflächensolaranlage bedeutet ca. 1 MWpeak/Hektar, daraus bekommt man also 1 GWh/Hektar im Jahr. Auf 4,2 Megahektar sind das also 4200 TWh/Jahr. Das entspricht etwa dem 7-8 fachen jährlichen Stromverbrauchs Deutschlands. In Elektroautos zurückgerechnet in etwa 1,9 Milliarden Stück. (13tkm Jahreslaufleistung, 17 KWh/100 km)
Man kann sich also aussuchen, ob man die Fläche nutzen will um mit intensiver Landwirtschaft in Monokultur 10 Millionen DiselPKW zu versorgen oder 1900 Millionen ePKW indem man eine FreiflächenPV installiert, die deutlich weniger schädlich für die sie umgebenden Ökosysteme ist....
Ich hatte das Gegenteil von Monokultur geschrieben. Nämlich wechselnder Anbau alle 4 Jahre.
Deine noch mehr und noch mehr Solaranlagen sind der falsche Ansatz. Das Problem ist nicht fehlendes Solar, sondern fehlende Speicherung. Solarfläche haben wir schon genug.Und das ist der Diesel-Thread. Solaranbau bitte im Elektro-Autothread. Außer du willst e-Fuels erzeugen, dann würde das hier passen.
Ich wollte eigentlich nur aufzeigen wie absurd ineffizient es ist Biofuels anzubauen und dann in "hocheffizienten Vebrennern" zu verheizen. Für E-Fuels sieht die Rechnung übrigens ähnlich schlecht aus.
Noch ein anderer Gedanke: Wenn wir 27% der Ackerflächen für die Energieversorgung unserer Dieselfahrzeuge verwenden würden, was würde denn mit den mit den Dingen passieren, die da vorher angebaut wurden?
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Sag doch einfach, was du auf den 2,4 mio ha (20% der Ackerfläche) anbauen willst, damit daraus 30 mio t HVO100 werden.
Wenn man Raps nimmt (ca. 1500 l/ha), kommt man auf 3,2 mio t Rapsöl.
Die Berechnung habe ich gesucht aber nicht mehr wieder gefunden, also nochmal frei Kopf
Für Diesel-PKW setze ich im Jahr 2035 einen Realverbrauch von 4.0 L auf 100km an, aufgrund der ab diesem Jahr geltenden EURO 7 Normund der damit im Zusammenhang stehenden weiteren Hybridisierung. Bei Aerodynamik und Rollwiderstand kann man sich einiges von den E-Autos abschauen, muss ja nicht alles eine rollende Schrankwand sein. Dann ist EURO 7 auch machbar. Auf jeden Fall werden viele bekannte Motoren sterben.
Dieselbedarf bei 49 Millionen PKW und 20% Dieselanteil, 16000km Jahresfahrleistung und 4l Realverbrauch: 6300 Millionen Liter.
Macht bei Raps 1500 Liter pro Ha 4.2 Millionen Hektar, und somit 27% der Anbaufläche. Bei kompletter energetischer Verwertung der Pflanze kommt man da noch etwas drunter, bei ertragreicheren Pflanzen sowieso.
Zu beachten ist, dass man Raps im Wechsel mit anderen Pflanzen anbauen sollte, optimal wäre ein 4 Jahres-Zyklus.
Aus 1l Rapsöl wird auch 1l HVO Diesel. Wasserstoff wird dazu auch noch benötigt, aber in geringen Mengen. In Leuna machen sie es durch Dampfreformierung.Jetzt kalkuliere mal bitte, was passieren würde wenn man diese 4,2 Megahektar mit Freiflächensolaranlagen belegen würde, wie viele E-Autos könnte man damit versorgen?
Ok, ich mache es selber: Moderne Freiflächensolaranlage bedeutet ca. 1 MWpeak/Hektar, daraus bekommt man also 1 GWh/Hektar im Jahr. Auf 4,2 Megahektar sind das also 4200 TWh/Jahr. Das entspricht etwa dem 7-8 fachen jährlichen Stromverbrauchs Deutschlands. In Elektroautos zurückgerechnet in etwa 1,9 Milliarden Stück. (13tkm Jahreslaufleistung, 17 KWh/100 km)
Man kann sich also aussuchen, ob man die Fläche nutzen will um mit intensiver Landwirtschaft in Monokultur 10 Millionen DiselPKW zu versorgen oder 1900 Millionen ePKW indem man eine FreiflächenPV installiert, die deutlich weniger schädlich für die sie umgebenden Ökosysteme ist....
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Nächstgrößeren Torxbit mit etwas Nachdruck (Hammer) in den Schraubenkopf pressen und dann sehr vorsichtig die Schraube ausdrehen. Möglichst lange Bitverlängerung nutzen um Winkelfehler zu minimieren.
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Vielen Dank auch noch für den inneren Konflikt den das in mir auslöst... Das Teil hat mich schon seit es erschienen ist fasziniert. War mir dann doch aber immer zu sperrig.
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Kleiner Ausblick auf die Zukunft:
https://www.youtube.com/live/uTbiMGl0mts
Ich empfehle doppelte Geschwindigkeit...
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Ja, es ist hier erklärt beispielsweise
https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…larstrom-laden/
Im Kapitel "Hürde fürs PV-Laden: Die Schwellenwerte"
Wenn man 3phasig lädt, muss man auch 3x der PV-Überschuss erreicht werden, damit es überhaupt lädt. Sie haben da errechent 1,4kW pro Phase, macht bei 3 Phasen 4,2 kW.Ok, ich dachte du beziehst dich bei ein- oder dreiphasig auf die Solaranlage und nicht die Wallbox, das war etwas unklar formuliert.
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Die PV Anlage muss je nach Ausrichtung und nach dem, ob einphasig oder dreiphasig, groß genug sein. Bei dreiphasig viel größer.
Ähm... du weiß aber schon, dass Stromzähler saldierend arbeiten und über alle drei Phasen integrieren? Von daher ergibt dieser Satz wenig Sinn. Sonst müsste man bei einem Einphasenwechselrichter ja immer darauf achten, alle großen Verbraucher an der gleichen Phase zu betreiben. Das ist nicht nur unpraktikabel sondern auch unzulässig.
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Lieblingslied 2024, zart besaitete sollten was anderes klicken ?
Joa, gar nicht al schlecht. Ich komme nur auf diese modernen ...core-Produktionen nicht klar, das ist mir irgendwie alles zu glatt.
Ich hänge dieses Jahr bei First Fragment fest:
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Kletterhilfe für Pflanzen im Garten...
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Beim positiven Angleiten ist das Board viel wichtiger als das Segel. Je länger und schmaler die Gleitfläche ist desto besseres passives Angleiten. Krass Gegenbeispiel ist das Formula. Das geht erst passiv los wenn man eigentlich überpowert ist.
Je kleiner das Board ist, desto weniger Vorteil bringt ein größeres Segel. Auf z.B. einem 120 l freerider kann es sogar sein, dass das Vector schlechter angleitet als das Rapid, weil es das zusätzliche Gewicht und den Druck nicht gut verträgt. Die Finne ist eher beim aktiven Angleiten und Durchgleiten entscheidend.
Auf großen Leichtwindboards sehr ich das Vector aber eindeutig vorne beim passiven Angleiten.
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Ich hätte mal eine Frage zu einer Situation, die ich dieses Jahr zum Glück nur als Beobachter erlebt habe: Auf einem Binnensee fahren zwei Wassersportler auf Halbwind auf unterschiedlicher Höhe auf das Ufer zu, der Fahrer in Lee (in Dümpelfahrt) auch so tief, dass er vor dem Ufer keinen Raum zum Halsen hat. Er fährt also zwangsläufig eine Wende, während der andere Sportler in Luv eine gefoilte Halse fährt und es zur Kollision kommt. Wie ist diese Situation zu bewerten?
Beide hätten erkennen können, dass ein Manöver Kollisionspotential bietet, aber meines Erachtens wäre eher der Fahrer in Luv "schuld" bzw. hätte die Kollision durch Wenden oder Aufsetzen verhindern können, da er in seinem Manöver deutlich schneller war und der andere Fahrer kaum anders hätte reagieren können als aufs Ufer draufzufahren. Ist diese Situation durch Ausweichregeln, die mir gerade nicht bekannt sind, eigentlich klar geregelt?
Einen dümpelnden Shortboard Surfer würde ich grundsätzlich gegenüber einem fliegenden Foiler oder gleitenden Windsurfer als Manövrierunfähig betrachten. In der Zeit, in der dieser an den dümpelnden heran- und vorbeifährt bewegt dieser sich ja kaum nennenswert, wie soll er da überhaupt ausweichen? Wenn man aus dem Dümpeln zur Wende ansetzt fährt man auch niemandem vor den Bug, man dreht sich ja hauptsächlich auf der Stelle. Auf der anderen Seite ist der in Lee fahrende erst einmal Kurshaltepflichtig...
Man könnte natürlich auch argumentieren, dass der Foiler den dümpelnden Surfer überholt und sich daher eh frei halten muss.
Ich würde in so einem Fall die Hauptschuld immer bei dem schnelleren und manövrierfähigeren sehen. Aber die wichtigste Regel der gegenseitigen Rücksichtnahme, des regelmäßigen Ausgucks und dem generellen möglichsten Vermeiden von Kollisionen wurde hier wohl von beiden Seiten nicht vollständig gefolgt.
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Sehr richtig. Aus den KVR lassen sich eigentlich keine Rechte ableiten, nur Pflichten. Auswechpflicht, Kurshaltepflicht, Beobachtungspflicht... Dazu gehört natürlich auch die Pflicht vor einem Manöver zu prüfen, ob man gerade kurshaltepflichtig ist.
Mit scheint das einige die KVR mit den Wettfahrregeln durcheinander werfen. Die gelten aber nur in Wettfahrten, so wie vorher durch die Wettfahrleitung ausgewiesen und besprochen.
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Nur weil in der neutralen Faser keine Biegemomente abgefangen werden heißt es nicht, dass dort keine Kräfte wirken. Auf einer seite der Finne wird das Material gestaucht, auf der anderen gedehnt. Was passiert in der Mitte dazwischen? Richtig, Scherkräfte. Und die sind nicht zu unterschätzen. Darum delaminieren Finnen ja auch im Kern, insbesondere wenn sie in zwei Hälften gebaut und anschließend verklebt werden.