Posts by Slaughthammer

    Ich weiß schon warum ich nach einem konkreten Produkt gefragt habe. Ist jetzt nicht so, als hätte ich nicht schon längere Zeit Kataloge gewälzt, aber da wird immer nur angepriesen wie weich und flexibel was ist.... was ich ja genau nicht möchte. Vorletztes Jahr habe ich im lokalen Shop auch noch was einigermaßen passendes gefunden, 6 mm Flaggenleine von Gleistein. Habe ich jetzt im Netz bestellt, schient aber ein komplett anderes Produkt zu sein. Super Weich und flexibel, und merklich dünner.


    Produkte im Shop angrabbeln geht gerade auch nicht. Also wenn jemand noch einen heißen Tip hat, bitte her damit!


    Gruß, Onno

    Moin,


    Ich bin gerade dabei die Leinen meiner Trapeztampen (diese Machart) zu ersetzen. Ich habe da nur Probleme geeignetes Tauwerk dafür zu finden. Das was original verwendet ist 7 mm stark und sehr steif. Kennt da wer ein Produkt was da geeignet ist? 6 mm ist auch in Ordnung.


    Gruß, Onno

    Du fäshrst doch eh mit Trimmsystem, da kannst du den Schothorntrimm doch ziemlich einfach und zeitsparend auf dem Wasser ermitteln. Zu wenig Power, Segel wird nervös ---> weniger Spannung, zu viel Power, Druckpunkt wandert nach hinten ---> mehr Spannung. Das ist doch keine große Wissenschaft... Wichtig ist dass die Vorliekspannung passt.


    Gruß, Onno

    Ja, das sollte funktionieren. Guck mal auf Seite 13 dieses Threads, da habe ich das mal dokumentiert. Dicker als 1,5mm würde ich dafür aber nicht empfehlen, Trittschalldämmung habe ich auf die schnelle nur in 2mm aufwärts gefunden. Ich habe das in 1 mm Stärke verwendet, funktioniert immer noch super.


    Gruß, Onno

    Whoops.. hatte einfach vom bisherigen Ablauf extrapoliert und lange nicht mehr in den Rennkalender geguckt. Also Mittwoch früh aufstehen und noch vor der Arbeit Rennen gucken... Danke für den Hinweis!

    An sich reicht da auch die Tatsache, dass der Vortragende drahtlose Energieübertragung nach Nikola Tesla propagiert schon aus um den zu diskreditieren. Zudem ist der Vortrag von 2011, und es gibt da weiterhin keine relevanten Fortschritte in die Richtung drahtlose Energieübertragung. Die etablierten Gesetze der Physik sind auch noch nicht umgestoßen worden, von daher war da auch nicht mit nennenswerten Neuerungen zu rechnen.


    Und ansonsten ist Wikipedia halt hit&miss. Es gibt seriöse und unseriöse Einträge. Ein Blick ins Quellenverzeichnis dieses spezifischen Artikels in Kombination mit den ersten 40 sek. des verlinkten Vortrags reichen mir da als Evidenz, den ganzen Bums als Zeitverschwendung abzutun. Zudem ist der Vortrag von 2011, und es gibt da weiterhin keine relevanten Fortschritte in die Richtung drahtlose Energieübertragung.


    Gruß, Onno

    Was haltet ihr denn von sowas:

    Tesla statt Desertec - Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl - YouTube

    Dann könnte man auf Batterien verzichten.

    bevor ich mir da ne Stunde lang Unfug anhöre habe ich mal schnell den Vortragenden recherchiert.


    Quote

    Meyl ist in der Skeptikerbewegung vor allem durch seine pseudowissenschaftlichen Hypothesen und Behauptungen bekannt, die nach moderner Ansicht nicht den Standards der Physik entsprechen.
    ...

    Konstantin Meyl verändert die Expansionstheorie der Erde, die im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr vertreten wird, dahingehend, dass nicht Äther, sondern die Absorption von Neutrinos aus dem Weltall die Erde expandieren ließen.

    ...

    Weiterhin darf Meyl über seine Theorien keine Vorlesungen an der Hochschule halten.

    Keine weiteren Fragen, euer Ehren.

    Mehr Schothornspannung => Druckpunkt nach vorne?


    Ja.

    Druckpunkt nach vorne? => mehr Druck auf dem vorderen Bein?

    nein. Solange die Trapeztampen passen zumindest. Wenn du arg mit der hinteren Hand ziehen musst da der Druckpunkt so nach hinten wandert, dann gibts auch Druck auf dem hinteren Bein, sonst nicht. Druckverteilung auf den Füßen ist in erster Linie vom Downhaul, Gabelhöhe, Mastfußpostion und Fußschlaufenposition (willkürliche Reihenfolge) bestimmt. Bei zu viel Druck auf dem hinteren Fuß: hintere Fußschlaufe nach hinten, mehr Downhaul, Gabel niedriger, Mastfuß vor. Finnengröße kann da auch noch ein wenig mit reinspielen, meiner Meinung nach ist das aber eher untergeordnet. Und wie gesagt, wenn die Trapeztampenposition nicht passt, insbesondere wenn die zu weit vorne sind, ist das auch Käse.


    Gruß, Onno

    sieht das nach zu kurzen Tampen aus?

    Sitztrapez_autoscaled.jpg

    sieht für mich eher nach Gabel zu niedrig aus.


    Ansonsten was die anderen so sagen: Becken nach vorne drehen, Gesicht gegen den Wind drehen hilft auch (beim Freestyle sagt man Kopfsteuerung), schön über die Finne fahren mit richtig viel Druck auf dem hinteren Fuß, Körperspannung, Segel nach hinten neigen... und einfach die ganze Zeit an den Punkt herantasten, an dem man durch zu viel Höhe knüppeln zu viel Geschwindigkeit verliert, dann wieder ein klein wenig abfallen, Geschwindigkeit aufnehmen, und wieder an die maximale Höhe bei der man noch gut voran kommt rantasten. Je genauer man um diesen Punkt pendelt, desto effektiver kommt man nach Luv. Wenn man das nicht betreibt bekommt man Winddreher kaum mit und verschenkt Höhe. Was vielen auch hilft ist sich eine Landmarke zu suchen, die etwas zu weit in Luv zum sauber anliegen ist und dann zu versuchen, möglichst wenig dagegen zu verlieren.


    Gruß, Onno

    Wenn ich das hier alles so lese ist meiner Meinung nach der Kern des Problems, dass mariachi76 entweder untermotorisiert war oder einfach nicht aktiv genug sein Gewicht beim Schritt in die Schlaufen über das Trapez auf den Mastfuß gebracht hat. Gerade Symptome wie anluven, Brett sinkt bei zu wenig Geschwindigkeit hinten wieder ein sprechen dafür. Man kann auch komplett im Verdrängerfahrt selbst auf einem Slalomboard in den Schlaufen stehen, ohne dass die Luvkante versinkt oder das Heck absäuft. Man braucht nur etwas Druck im Segel, der es einem Erlaubt sein Körpergewicht an die Gabel zu hängen sowie ausreichend Körperspannung und -kontrolle. Geschwindigkeit ist dafür nicht erforderlich.


    Gruß, Onno