Also ich habe mir jetzt auch welche mit Klett gekauft, eben weil ich dem Baum nicht auseinander ziehen wollte. Die halten wie Bombe sind fast schon zu fest
Wie gesagt, die meisten mit Klett musst du trotzdem übern Holm ziehen.
Also ich habe mir jetzt auch welche mit Klett gekauft, eben weil ich dem Baum nicht auseinander ziehen wollte. Die halten wie Bombe sind fast schon zu fest
Wie gesagt, die meisten mit Klett musst du trotzdem übern Holm ziehen.
Die meisten Tampen muss man übern Holm „einfädeln“ ... der Klettverschluss ist nur da, um sie dann an der richtigen Stelle zu fixieren bzw. die Haltekraft am Holm einzustellen.
Die richtige Haltung, voll dichtholen und Körper nach vorne legen, da muss man eben sicher sein.
Wovon sprichst Du denn? Powerhalse? Durchgleiten?
Wir waren eher bei einer Geradeausfahrt, idealem Stance dabei inkl vorderer und hinterer Hand ...
Davon spreche ich. Geradeausfahrt im vollen Gleiten, max. Speed.
Ich finde, hier wird viel getextet um Dinge, die doch eigentlich jedem klar sind.
Als Anfänger macht man Fehler. Man hält das Segel nicht optimal. Die richtige Haltung, voll dichtholen und Körper nach vorne legen, da muss man eben sicher sein. Und man nutzt natürlich auch nicht die ganze Power des Segels aus.
Als „Könner“, wenn man sich in 6 Bft. wohl fühlt, Wasserstart, Halsen, Jumps beherrscht ... das sind solche Dinge keine Überlegung mehr. Und auch dann brauche ich bei wenig Wind angemessen Segelfläche. Plus Feingefühl zum Angleiten. Ein kleineres Segel geht dann eben nicht.
Hi Uri, hast ne Nachricht ... 🙂
Das kann ich nachvollziehen, für den Bereich „Welle“ und „Brandung“. Wenn es um reines Gleiten bzw. Freeriden und Racen geht, dann sollte man ja sowieso eine (1) größere, fürs Höhelaufen optimale Finne haben. Und ja, 3 km/h Strömung machen da das Kraut nicht fett, daher auch genau so mein erstes Posting („kein Finnenwechsel wegen etwas mehr oder weniger Wind“).
Also, man müsste erst mal abklären, welche Bedingungen herrschen. Wie immer „kommt drauf an“ ... ![]()
Mein „Homespot“ in Kroatien erfordert bei Bora immer ein zeitweises Dümpeln bis in die Windzone, eine Strecke von ca. 600 Metern, bis der Wind draußen dann richtig stabil ist.
Mein Lorch hat 130 Liter und weniger würde ich (93 kg) nie riskieren. Und solche Reviere gibt es
an vielen Orten.
Es gibt Boards, die sind relativ schmal und haben dennoch Volumen, wie z.B. die hier genannten Patrik, die halte ich da für geeignet. Die vertragen auch sehr viel auffrischenden Wind.
Mehr Wind = größere Finne. Weniger Wind = kleinere Finne.
Verstehe ich nicht.
Ich verstehe auch nicht, warum ich das falsch geschrieben habe, es ist natürlich andersherum. Sorry.
Nein, es geht eben einfach nicht um die Umweltbilanz. Einfach mal den Beitrag lesen und ich schrieb es auch bereits:
Ich meinte nicht das ganze Projekt, sondern den Satz mit der Umweltbilanz, der handelt von der Umweltbilanz, nicht mehr und nicht weniger.
Ehrlich betrachtet geht es überhaupt nicht um die Umweltbilanz oder den Co2 Abdruck bei dieser Fahrt.
Ach, leider ist mein Zitat aus meinem Beitrag verschwunden, damit fehlt natürlich der Zusammenhang.
Also hier das Zitat: „Obwohl dieser CO₂-intensive Seeweg die Umweltbilanz des Projekts belastete, erwies er sich mangels realistischer Alternativen als alternativlos.“
Vielleicht wird es jetzt klar, was mich stört. Es geht um die Umweltbilanz. Angeblich ist es der Seeweg, der eine gute Umweltbilanz belastet. Die Umweltbilanz ist aber insgesamt miserabel bei einer Urlaubsfahrt von 100.000 km ... das scheinen die anders zu sehen.
Aus dem Artikel:
Ehrlich betrachtet: Eine Weltreise im Auto mit 100.000 Kilometern hat eine katastrophale Umweltbilanz. Völlig egal, ob die Abgase im Auto oder in Kraftwerken entstehen. Nicht nur der Seeweg ist CO2-intensiv, sondern die ganze Unternehmung, das müsste den Leuten doch eigentlich klar sein. Insofern ist diese Aussage aus dem Artikel schon sehr merkwürdig. Sie suggeriert, dass da irgendetwas an diesem Trip umweltfreundlich sein könnte.
Alles anzeigenUralter Thread, aber interessante Frage. Würde mich auch interessieren. Vielleicht ist ja jemand erleuchtet
Moin Daniel,
das ist tatsächlich eine interessante Frage!
Die Finnengröße hängt m.E. von der Strömungsrichtung ab!
Ist die Strömung nach Lee gerichtet, was zumindest in der Brandung meist mehr oder weniger der Fall ist, brauchst du im Vergleich zu einem Revier mit null Strömung eine größere Finne. Ich bin kürzlich in einer Brandung gewindsurft, da hats schon ungewohnt deutlich nach Lee gezogen und ich hab tatsächlich erwogen, dort das nächste Mal zumindest eine meiner beiden größeren Finnen etwas größer zu fahren.
Aber ich habe auch schon Verhältnisse erlebt, das gabs eine massive (!) Strömung in Richtung Luv. Anders als sonst konnte ich - nach einem längeren Wellenritt - sobald ich wieder aus der Brandung raus in die Dünung gefahren war, gleich wieder zum nächsten Wellenritt ansetzen. Denn der Strömungs-"Lift" hatte mich schon wieder weit genug nach Luv verfrachtet. Bei nach Luv gerichteter Strömung darf die Finne kleiner sein als bei null Strömung.
Aloha
Claudio
Das kann ich nachvollziehen und würde ich so auch unterschreiben. Denn im ersten Fall wird der Wind reduziert (durch Abdrift nach Lee) und im zweiten Fall wird er verstärkt. Mehr Wind = größere Finne. Weniger Wind = kleinere Finne. Gleichzeitig sollte man aber in beiden Fällen auch das Segel anpassen, durch den Trimm oder sogar in der Größe. Und im Extremfall sogar ein anderes Board wählen.
Alles anzeigenMoin Robert,
glaub ich dir, dass du den Wasserstart sehr gut drauf hast. Nur dann verstehe ich nicht, weshalb die Schotstarteignung Bedingung ist? Wozu?
Ich weiß, du hast nicht mich gefragt ... aber soweit ich den Faden richtig in Erinnerung habe, ging es um das Zurückdümpeln mit wenig Wind. Daher ein Board, das auch Schotstart ermöglicht. Klar kann man auch mit wenig Wind einen Wasserstart machen (Unterliek und Mast greifen...) aber das nützt wenig, wenn man dann gleich unter Wasser steht.
Moin Django,
so extrem fällt der Wind da am Gargano von hier auf jetzt nicht runter. Dass draußen fett Gleitwind ist und dann am Ufer null Wind ist, halte ich für ne Übertreibung. Kenne ich da so nicht.
Mast ganz unten und die Gabel, ich würde nicht das Unterliek greifen. Dann dynamisch über den Vorderfuß aufsteigen. Ist bei guter Technik (!) viel einfacher umzusetzen als ein Schotstart. Ich floate mit meiner kleinen Schüssel (VGV +-0) dann - im Extremfall mit der Wasserkante an den Kniekehlen - an den Strand.
Hab zur Aufsteigetechnik mal ein Video veröffentlicht:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Aloha
Claudio
Hi Claudio,
dein Video beschreibt ganz exakt, wie ich den Leichtwind-Wasserstart bisher auch immer gemacht habe und mache, inklusive erst den vorderen Fuß ... (obwohl ich nie einen Kurs hatte und alles selbst gelernt habe)
In deinem Video ist aber noch "zuviel" Wind. Da könnte man dann tatsächlich mit einem Sinker noch Dümpeln.
Aber es gibt eine noch extremere Variante, gerade genug Wind, dass sich das Segel selbst trägt, und da geht das so nicht mehr. Da gehe ich noch näher ans Brett, und die Hand muss ans Unterliek, der Segelzug reicht nur aus, wenn das Segel senkrecht steht. Und da kommst du nicht mehr an die Gabel.
Und da ist dann auch nichts mehr mit Dümpeln mit einem Sinker, da braucht es genug Auftrieb.
Moin Robert,
glaub ich dir, dass du den Wasserstart sehr gut drauf hast. Nur dann verstehe ich nicht, weshalb die Schotstarteignung Bedingung ist? Wozu?
Ich weiß, du hast nicht mich gefragt ... aber soweit ich den Faden richtig in Erinnerung habe, ging es um das Zurückdümpeln mit wenig Wind. Daher ein Board, das auch Schotstart ermöglicht. Klar kann man auch mit wenig Wind einen Wasserstart machen (Unterliek und Mast greifen...) aber das nützt wenig, wenn man dann gleich unter Wasser steht.
Zusammengefasst: Man braucht nur noch 1 Surf-Segel bzw. 1 Größe, das RigONE, das passt für jeden Wind.
(Technische Infos zum Segel sind nicht dabei)
Rein aus logischer bzw. physikalischer Sicht würde ich sagen, dass die Finnen, ob mit oder ohne Strömung, gleich funktionieren. Beim Surfen zählt nicht die Fahrt „über Grund“, sondern im Wasser. Eine Strömungsänderung hat also die gleichen Auswirkungen wie eine Änderung der Windverhältnisse. Wegen etwas mehr oder weniger Wind wechselt man aber keine Finne.
Alles anzeigenSoeben wurde der KIA PV7 vorgestellt:
https://www.kia.com/de/modelle/pv7/premiere/
https://edison.media/verkehr/kia-pv…ansit/25272055/
71.5 oder 96,2 kwh Akku
460km Reichweite
800V
vorbereitung für V2G
Länge bis zu 5.35m
Höhe 1.99m
Breite 2.03m
Klingt ziemlich gut, mal sehen, wo er preislich rauskommt.
Die Preise hab ich mir erst heute früh angeschaut. 38.000 Grundausstattung, 39.000 für den "Plus", 43.000 für die höchste Ausstattung, so in etwa hab ich es in Erinnerung.
Ach sorry ... verwechselt .. schaut ja sehr ähnlich aus.
Wir hatten einen Zeltanhänger ... da passten keine 3 Fahrräder drauf. Ein kurzes Surfbrett hätte
evtl. noch gepasst. Aber alles zusammen? Wie soll das gehen? Da seh ich eher schwarz.
Alles anzeigenAlles anzeigenlaut einer Erhebung gibt es auch in Kroatien ausreichend Ladesäulen:
"GoingElectric-Verzeichnis: In der tagesaktuellen Community-Statistik von GoingElectric werden für das Land insgesamt 2.325 Ladepunkte an 781 Standorten gelistet. Hier wird der Anteil mit 994 DC-Ladepunkten angegeben (entspricht rund 43 % des gesamten Ladenetzes)"
TESLA Supercharger an strategisch wichtigen Standorten gibt es laut meiner Tesla App 16 Stück in Kroatien.
Man kommt also überall hin und zurück
Sicher gibt es in Kroatien Ladesäulen. Es ging um was anderes: Dass es angeblich für niemanden mehr einen Grund gibt gegen E-Autos, auch nicht mit Hänger. Mit der Begründung, dass in den Niederlanden die Stellplätze so lang sind, dass man mit Hänger vor die Ladesäule fahren kann.
In dem Ort, wo ich Urlaub mache in Kroatien, gibt es übrigens keine Ladesäule, am FKK-Campingplatz ein paar Kilometer weg gibt es eine (!) mit 22 kw.
Du brauchst doch eh keine, also warum deine Aufregung??
Na, mein Diesel ist nicht mehr der jüngste, und ich mache mir eben so meine Gedanken und Überlegungen zu einem neuen (E-) Auto ... (momentan wäre ein gebrauchter ioniq5 mein Favourit.)
laut einer Erhebung gibt es auch in Kroatien ausreichend Ladesäulen:
"GoingElectric-Verzeichnis: In der tagesaktuellen Community-Statistik von GoingElectric werden für das Land insgesamt 2.325 Ladepunkte an 781 Standorten gelistet. Hier wird der Anteil mit 994 DC-Ladepunkten angegeben (entspricht rund 43 % des gesamten Ladenetzes)"
TESLA Supercharger an strategisch wichtigen Standorten gibt es laut meiner Tesla App 16 Stück in Kroatien.
Man kommt also überall hin und zurück
Sicher gibt es in Kroatien Ladesäulen. Es ging um was anderes: Dass es angeblich für niemanden mehr einen Grund gibt gegen E-Autos, auch nicht mit Hänger. Mit der Begründung, dass in den Niederlanden die Stellplätze so lang sind, dass man mit Hänger vor die Ladesäule fahren kann.
In dem Ort, wo ich Urlaub mache in Kroatien, gibt es übrigens keine Ladesäule, am FKK-Campingplatz ein paar Kilometer weg gibt es eine (!) mit 22 kw.