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Welches Board, Lightwind Slalom

  • JendrikVoss
  • 31. Dezember 2025 um 16:53
1. offizieller Beitrag
  • JendrikVoss
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    • 31. Dezember 2025 um 16:53
    • #1

    Hallo Leute,

    ganz neu hier; also bisher nur immer nur gestöbert aber nie selbst gepostet. Ich benötige ein bisschen Hilfe bei der Auswahl meines neuen Surfboards. Bisher waren es immer eher Impulskäufe (Fanatic Gecko 133 -> Patrik F-Race 120 -> Tabou Fifty 115), aber ich denke ich weiß nun ungefähr, was für Fahreigenschaften ich mir wünsche, habe aber derzeit nicht die Möglichkeit selbst zu testen.

    Erstmal ein paar Daten zu mir, 31 Jahre, 177cm, 70kg, also eher leichter unterwegs. Meine derzeitige Segelrange: 7.8 und 6.8 P7 AC2; primär Flachwasser wie Grevelinger Meer, Steinhude, etc.

    Ich bin auf der Suche nach einem neuen Leichtwindboard, der Gecko macht keinen Spaß mehr und das F-Race fährt nun meine Freundin). Ich denke, dass bei meinem Gewicht eine Zwischengröße zwischen klassischem Mid und Big Board ausreicht. Nach reiner Onlinerecherche tendiere ich derzeit zum

    • Starboard ISonic 77 (129L)
    • JP Slalom S-Tec 76 (125L)

    Jetzt würde ich davon ausgehen, dass man mit einem modernen Brett heutzutage nicht wirklich was falsch machen kann, trotzdem würden mich persönliche Erfahrungen zu diesen Brettern (oder ähnlichen) interessieren. Mir selbst macht zum Beispiel das Tabou Fifty 115 angepowered deutlich mehr Spaß als das Patrik F-Race 120. Das liegt nicht am Top-Speed (der ist ungefähr gleich), aber der Fifty liegt so viel höher im Wasser und es lässt sich dadurch viel leichter Railen (wenn das ein Begriff ist). Ich fahre Finnen von Sonntag, die etwas weicher sind.

    Das soll natürlich nicht heißen, dass das F-Race nicht auch ein super Brett ist. Es fährt auch bei schwierigeren Bedingungen gefühlt ohne viel Arbeit meinerseits vollkommen sicher/stabil durch jeglichen Chop.

    Also, was könnt ihr mir zum Vergleich dieser beiden Bretter sagen, wie ist das Fahrgefühl und auch Qualität der Bretter?

    Ein Frohes Neues an alle :)

  • hary
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    • 31. Dezember 2025 um 17:33
    • #2

    Slalom und Angleiten passt im Regelfall nicht so optimal zusammen. Da würde ich mir auch mal Freerace anschauen. Da gibt es bei Tabou z.B. den Rocket Wide. Der mag dann aber keinen Kabel. Aber für die Flachwasserreviere sicherlich eine Option.

  • Kris
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    • 31. Dezember 2025 um 19:58
    • #3

    Ich denke auch, dass du mit keinem Hersteller aktuell was falsch machst. Bei 6,8 und 7,8 würde ich zum klassischen 72 Medium Slalom greifen, für meinen Geschmack ist 6,8 zu klein für ein 77 Slalom. Aber mit 105kg nutze ich solche Segelgrößen auch erst bei deutlich mehr Wind als du mit 70kg, und entsprechend deutlich mehr Chop. Blinki hat aber den 76 JP, da wird er bestimmt noch was zu schreiben 😊

    Plus Vergleich zu SSP und MR und alles andere was JP noch so im Angebot hat 👍

  • Erik Loots
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    • 31. Dezember 2025 um 20:57
    • #4

    Slalomboards often work either very well or not so well depending on the sail design. Since you’re relatively light and using a Point-7 2-cam freerace sail, it’s worth noting that both the iSonic and JP Slalom are specifically designed and optimized for their matching slalom sails. The Severne Mach for the iSonic and the NeilPryde RS:Racing for the JP Slalom. That means the likelihood is above average that these boards may not deliver the best balance or easiest handling with your Point-7 sail.

    I used to own iSonics and p7 ac1 sails. I found that the Point-7 pulled harder from the top, which made it more challenging on a board designed for a less aggressive sail profile. Nowadays, when I hear Point-7, I immediately think of Futurefly or FMX boards as a much better match. Pairing Point-7 with Starboard or JP feels less conventional yoo me and therefore a bit riskier. It’s a good idea to ask for firsthand experiences here on the forum. I would advice to be open to other suggestions beside iSonic and JP.

  • twofingers
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    • 1. Januar 2026 um 08:47
    • #5

    Moin, ich würde kein reinrassiges SlBoard empfehlen. Aber die Diskussion hatten wir hier schon mehrfach. Tabou Rocket + mit 113 Litern kann ich empfehlen. Läuft frei und die sehr guten Fahrleistungen sind auch für NichtPros abrufbar. Wobei ich den neuen Shape ab 2025 (noch) nicht beurteilen kann. Ich kenne nur die Modelle 20-24.

    LG

    Peter

  • Vmax
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    • 1. Januar 2026 um 09:43
    • #6

    Na wenn man da oben Zuhause ist kann man doch sicher ein paar Boards ausleihen zum testen Brouwersdam etc.

    Wenn dein Fahrkönnen dementsprechend ist ,ist ein Slalomboard sicher eine gute Wahl

  • JendrikVoss
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    • 1. Januar 2026 um 11:01
    • #7
    Zitat von Erik Loots

    Slalomboards often work either very well or not so well depending on the sail design. Since you’re relatively light and using a Point-7 2-cam freerace sail, it’s worth noting that both the iSonic and JP Slalom are specifically designed and optimized for their matching slalom sails. The Severne Mach for the iSonic and the NeilPryde RS:Racing for the JP Slalom. That means the likelihood is above average that these boards may not deliver the best balance or easiest handling with your Point-7 sail.

    I used to own iSonics and p7 ac1 sails. I found that the Point-7 pulled harder from the top, which made it more challenging on a board designed for a less aggressive sail profile. Nowadays, when I hear Point-7, I immediately think of Futurefly or FMX boards as a much better match. Pairing Point-7 with Starboard or JP feels less conventional yoo me and therefore a bit riskier. It’s a good idea to ask for firsthand experiences here on the forum. I would advice to be open to other suggestions beside iSonic and JP.

    Vielen Dank für den Ratschlag, Futurefly sehe ich oft am Brouwersdam. Weiß jemand zufällig ob Arnon auch am 75er Darkhorse bastelt, oder gibt es dieses Jahr erstmal nur ein neues Shape für das Big Board?

    Zitat von Kris

    Ich denke auch, dass du mit keinem Hersteller aktuell was falsch machst. Bei 6,8 und 7,8 würde ich zum klassischen 72 Medium Slalom greifen, für meinen Geschmack ist 6,8 zu klein für ein 77 Slalom. Aber mit 105kg nutze ich solche Segelgrößen auch erst bei deutlich mehr Wind als du mit 70kg, und entsprechend deutlich mehr Chop. Blinki hat aber den 76 JP, da wird er bestimmt noch was zu schreiben 😊

    Plus Vergleich zu SSP und MR und alles andere was JP noch so im Angebot hat 👍

    Na dann warte ich mal ab, ob Blinki noch was schreibt. Persönliche Erfahrungen sind natürlich am besten und das JP sieht schon schick aus im Carbon-Look :)

    Wahrscheinlich hast du recht, dass die Kombi besser mit meinem 7.8er harmoniert, es geht ja primär für wenig Wind so bis 20kn würde ich schätzen.

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    • 1. Januar 2026 um 11:31
    • #8

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  • dominik49
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    • 1. Januar 2026 um 12:23
    • #9
    Zitat von Kris

    für meinen Geschmack ist 6,8 zu klein für ein 77 Slalom

    Sehe ich auch so

    für ein ca 75-80 cm breites Board, was ja die Klasse zwischen medium und big (bei den schwereren Jungs) ist.

    Für die meisten in Deiner Gewichtsklasse ist das ein big board für Segel um ca 7.8 bis 8.2

    Wenn Du bei den Segeln bleiben willst könnte der Future Fly Dark Horse 118 was für Dich sein. Habe aber keine eigenen Erfahrungen mit den Kombinationen.

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    • 1. Januar 2026 um 13:10
    • #10

    Moin, ich habe den 76er S-Tec.
    Den betreibe ich aktuell nahezu ausschließlich mit V8 zwischen 8.2 und 7.2 und dazu Sonntag SL-X Finnen in 38 und 39 cm. Am liebsten nutze ich das 7.2er und ich hätte keine Bedenken, da auch ein 6.7er V8 drauf zu fahren. Ich bin allerdings auch 20 kg schwerer, daher könnte es sein, dass für dich tatsächlich ein schmaleres Board besser geeignet wäre.

    Der S-Tec gleitet M.E. für ein SL Board sehr gut an. Der wird auch SL typisch sofort frei und schnell, ohne unkontrollierbar zu werden. Dazu sind die Schlaufen nicht auf der allerletzten Außenrille, sondern ehr gemäßigt außen, sodass der sich eigentlich fast wie ein Freeracer fährt. Aber nur fast, denn verglichen mit dem kaum langsameren SSP halst der SL einfach deutlich schwieriger und der SL gleitet eben zwar gut an, aber schlechter bzw. weniger automatisch als der SSP und auch Dümpeln ist weniger angenehm wie auch das Wenden weniger gut geht. Das alles muss man wissen und am Ende die Entscheidung treffen, was genau man mit der Surferei so erreichen möchte. Ein bisschen Herausforderung ist gut, man sollte nur vielleicht nicht den 2. Step vor dem 1. machen.

    Zu der Eignung unterschiedlicher Segelhersteller für das Board:
    Habe zufällig in NL die Tage den Zwillingsbruder meines Boards am Strand getroffen. Leider war zu wenig Wind, sodass sich das Battle auf zu Fuß durch das Wasser Latschen beschränkte:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der sehr nette Niederländer teilt meine Auffassung des Boards und betreibt den mit North Freerace Segeln ab 6,8 m² aufwärts. Gewichtsklasse müsste knapp unter 80 gewesen sein.

  • Basti_HH
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    • 1. Januar 2026 um 13:37
    • Offizieller Beitrag
    • #11
    Zitat von JendrikVoss

    Weiß jemand zufällig ob Arnon auch am 75er Darkhorse bastelt,

    wäre mir zumindest bis dato nicht bekannt. ohenhin hat das 122er dark horse irgendwie nie so richtig den status des lückenfüllers abgelegen können. ich selbst bin das 122er allerdings als einziges board der serie noch nie gefahren. mit 70kg würde ich wohl sehr den 117er fokussieren.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • dominik49
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    • 1. Januar 2026 um 13:45
    • #12

    Habe weiter oben den FF DH 117 gemeint und in der Volumensangabe kurz mit dem FMX Invicuts 118 verwechselt - darum steht bei mir 118 statt richtig 117.

  • JendrikVoss
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    • 1. Januar 2026 um 14:41
    • #13
    Zitat von blinki-bill

    Moin, ich habe den 76er S-Tec.
    Den betreibe ich aktuell nahezu ausschließlich mit V8 zwischen 8.2 und 7.2 und dazu Sonntag SL-X Finnen in 38 und 39 cm. Am liebsten nutze ich das 7.2er und ich hätte keine Bedenken, da auch ein 6.7er V8 drauf zu fahren. Ich bin allerdings auch 20 kg schwerer, daher könnte es sein, dass für dich tatsächlich ein schmaleres Board besser geeignet wäre.

    Der S-Tec gleitet M.E. für ein SL Board sehr gut an. Der wird auch SL typisch sofort frei und schnell, ohne unkontrollierbar zu werden. Dazu sind die Schlaufen nicht auf der allerletzten Außenrille, sondern ehr gemäßigt außen, sodass der sich eigentlich fast wie ein Freeracer fährt. Aber nur fast, denn verglichen mit dem kaum langsameren SSP halst der SL einfach deutlich schwieriger und der SL gleitet eben zwar gut an, aber schlechter bzw. weniger automatisch als der SSP und auch Dümpeln ist weniger angenehm wie auch das Wenden weniger gut geht. Das alles muss man wissen und am Ende die Entscheidung treffen, was genau man mit der Surferei so erreichen möchte. Ein bisschen Herausforderung ist gut, man sollte nur vielleicht nicht den 2. Step vor dem 1. machen.

    Zu der Eignung unterschiedlicher Segelhersteller für das Board:
    Habe zufällig in NL die Tage den Zwillingsbruder meines Boards am Strand getroffen. Leider war zu wenig Wind, sodass sich das Battle auf zu Fuß durch das Wasser Latschen beschränkte:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der sehr nette Niederländer teilt meine Auffassung des Boards und betreibt den mit North Freerace Segeln ab 6,8 m² aufwärts. Gewichtsklasse müsste knapp unter 80 gewesen sein.

    Danke für deinen ausführlichen Bericht und den des sehr netten Niederländers. Mit meinen Sonntag-Finnen bin ich auch glücklich. Ich habe ein angepasstes Carbonlayup, das im Bereich der Base2Mid weicher ist, und kann dies leichten Fahrern nur empfehlen. Die Größte ist eine 38,5 cm SL-pro2, also reicht das vielleicht schon aus.

    Zitat von Basti_HH
    Zitat von JendrikVoss

    Weiß jemand zufällig ob Arnon auch am 75er Darkhorse bastelt,

    wäre mir zumindest bis dato nicht bekannt. ohenhin hat das 122er dark horse irgendwie nie so richtig den status des lückenfüllers abgelegen können. ich selbst bin das 122er allerdings als einziges board der serie noch nie gefahren. mit 70kg würde ich wohl sehr den 117er fokussieren.

    Vom Dark Horse 117er habe ich schon vieles Gutes gehört, ist mir dann aber von der Größe zu nah an meinem bisherigen Tabou Fifty 115. Vielleicht mal in Zukunft noch ein kleineres Board für die 5,8er-Segelgröße. Ich suche primär ein Brett für weniger Wind (mein 7.8er), um früher aufs Wasser zu kommen, also ohne Foil oder gar Wing^^

  • acidman
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    • 1. Januar 2026 um 14:47
    • #14

    Bei 70kg reicht ein Board um die 11x l als leichtwind Board

    Wenn es nur Flachwasser sein soll dann geht auch 12xl

    Der f-Race ist bekannt dafür etwas klebrig zu sein

    Als freerace alternativen, ohne Wertung


    Flikka

    Naish bullet

    Starboard carve

    Jp und duotone haben auch schöne Töchter

  • Peter Essen
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    Lessacher, Select, Sonntag
    • 2. Januar 2026 um 10:27
    • #15

    Ich erwähne noch den WeOne Slalom 74. Sehr gut verarbeitetes Board mit 119l Volumen. Ich fahre den meist mit Point 7 AC 2 7.8 qm (Sweet Spot), aber auch mit 8.8 qm AC2 oder 7.1 qm GunSails Vector. Ich wiege 82 kg. Kleineres Segel kann ich mir darauf nicht vorstellen, da wechsle ich zum kleineren Board. Finne: 38iger Sonntag SLX, passt sehr gut.

    Ich finde das Board recht einfach zu fahren für Slalom und ist mein Board mit der größten Windrange. Es fährt deutlich freier als ein FRace 120.

  • Suesswassertaucher
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    • 2. Januar 2026 um 11:19
    • #16

    Ich hätte ein Patrik SL125 Bj. 21 abzugeben.

    Ist 77,5cm breit und läuft meines Erachtens echt gut.

    Ich bin es bei meinen 100Kg mit 7,0 - 9,4 gefahren, wobei 9,4 zu groß ist für das Board und es sich dann nicht mehr komfortabel bewegen lässt. Deshalb hab ich mir auch ein 140L besorgt.
    Windbereich 15-20 Knoten.
    Finnengröße für mich 40- 42cm

    Bei Interesse darfst dich gerne melden ;)

  • David R-T
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    • 2. Januar 2026 um 11:43
    • #17

    Es hängt davon ab, was für dich Leichtwind ist.

    Ich bin auch eher leicht (75kg) und hatte kurz mal einen JP Superlightwind 165). Früher geht mit der Finne fast nicht zu gleiten. Er war aber schon ein echtes Boot (vom Fahrgefühlt näher bei den Jollen als beim Surfbrett) und daher bei jeder Richtungsänderung anstrengend, weil man darauf auch mindestens 8er Segel fährt. Ich hab den daher bald abgegeben und jetzt einen Supersport 137 (81 breit) als größtes Leichtwind Brett und sehe das als oberste Grenze des Sinnvollen für leichte Personen. Der geht vielleicht einen knoten später ins gleiten, ist dann aber deutlich agiler auch in der Halse, macht einfach mehr Spaß.

    Aber auch ein 76er Freeracer ist von dem nicht mehr weit weg. Da verlierst halt wieder einen Knoten Windrange nach unten und vor allem das durchgleiten und effektiv höhe ziehen bei marginalem Gleitwind kann der SSP137(81) halt einfach besser. Breiter als etwa 80cm würde ich mit 70kg aber nicht mehr gehen.

  • tourensurfer
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    • 2. Januar 2026 um 11:45
    • #18

    Bei Leichtwind muss man meiner Meinung nach die mittleren bis inneren Schlaufenpositionen nutzen, und wenn ein Raceboard empfohlen wird, könnte es sein, dass es diese Positionen gar nicht gibt. Dann steht man auf der Kante und drückt die Luvkante ins Wasser.

  • dominik49
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    • 2. Januar 2026 um 11:55
    • #19

    Nö,

    man muss die Power generieren und halten - ua über die passende Finne.

    Und ab und an halt zwangsläufig die Luvrail verlassen, wenn der Wind gar nicht reicht.

  • mihaka
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    • 2. Januar 2026 um 12:11
    • #20

    fahre bei 80kg Gewicht (mit Trapez) bei Leichtwind mein F-Race 140 mit 7,7er oder 8,6er Segel.
    Wie dominik49 schrieb geht das auch mit den Schlaufen relativ weit außen.

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