Das ist auf den Sprit bezogen? Tanke mal am Airport Salzburg Afgas 100LL und dann Jet A1 als Privater, dann Jet A1 als Airline. Da gibt es gewaltige Unterschiede, da kann nicht mehr viel Steuer dabei sein.
Posts by David R-T
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Also unter 5ltr bringst einen 1.6 ltr 4Zylinder Wirbelkammer Diesel mit Wastegate Lader aus den späten 80ern nur wennst ihn wirklich trägst. 2.5 ist völlig illusorisch, das schaffen wir selbst mit PD TDI und VTG Lader kaum. Da geht grad und grad 3ltr/100km bei einem 1.0 ltr Dreizylinder (Lupo). Das kann keine seriöse Messung gewesen sein. Aber ja, mit 5 bis 5.5Liter/100km kann man seit den frühen 2000ern durchaus vernünftig Autofahren. Da bringst auch schon zwei Bretter und 4 Segel rein.
https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/origi…80-rekordfahrt/
Wenn man hier recherchiert kommt man auf 2,27 Liter
Ich hatte auch ofters um die 3
Mein 220d mit Allrad und vielen extras verbraucht bei 110 von Duesseldorf nach renesse ca 4,4 liter
Muesste also ohne allrad und kleineres Auto unter 4 liter schaffen, wuerde man noch duennere reifen als 225 nehmen wuerde es weiter sinken
Da steht jetzt eine zweifelhafte Rekortfahrt gegen die Erfahrung vom Tausenden Benutzern. Deine genannte Zahl spricht gegen jede praktische Nutzung und beruht meiner Meinung nach auf einem Rechenfehler deinerseits. Alles was mit den beschriebenen Fahrzeugen auf Verbräuchen von unter 4 l auf 100km geht, kannst du doch nur dauerhaft mit Strecken die bergab führen erreichen.
Naja nicht nur. Wir sind ja hier alle Surfer. Auf halb bis Raumwind-Kurs könnte man schon noch Segel setzen. Bin mal in der Studienzeit 500km in die Slowakei gefahren. Sehr sehr Spritsparend, weil jeder Euro weh tat hab ich den Fabia 1.4 TDI (2003) dank 30km/h Rückenwind mit 3.8l/100km hinunter getragen. Heim dann 25km/h Gegenwind => 4.2
Das war beides mit einem 900 kg Anhänger (9.5m lang aber sehr flach) -
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Ich DANKE euch ALLEN für die wertvollen Hinweise.
Nehme mit:
- kein zu altes Material, am besten <2Jahre
- kein Neil Pryde wg. lock-in Mast, besser z.B. Gunsails
- Mast muss unbedingt zum Segel passen.
Fragen hierzu: a) ich dachte Länge, Steifigkeit (IMCS) und ggf. Carbonanteil sind relevant bei der Auswahl des Mastes entsprechend der Angaben auf dem Segel. Liege ich da falsch? Muss ich mehr beachten?
b) wie sieht das beim Gabelbaum aus?
Dann suche ich mal weiter und komme im zweifel noch mal auf euch zu!

Mast: IMCS hat praktisch keine Aussagekraft. Der Carbon Gehalt hat ebenfalls keine Aussagekraft wie gut der Mast passt. Ideal ist ein ähnliches Baujahr wie das Segel und von derselben Marke. Und ganz Ideal ist dann noch Carbon Gehalt über 70%. Carbon unter 30% sind schon sehr schwere Brügel, so ab 50% ist ein sinnvoller Kompromiss. Je Länger der Mast, desto mehr spürst du einen höheren Carbongehalt. Zunächst wirst du zu minderst einen 460er und wahrscheinlich dazu einen 430er brauchen. Es hängt stark von der Marke ab, wie viele verschiedene Segel auf demselben Mast zu riggen sind. Da ist Duotone z.B. besser als Gun, schau in die Tabellen der Hersteller. Severne hat da auch sehr schöne Segel (NCX)..
Bei der Gabel kann man viel Geld ausgeben wenn man will. Zunächst tut es eine Alu Gabel völlig, solange du nicht hauptsächlich im Salzwasser unterwegs bist und keine Möglichkeit hast die Gabel nach jedem Einsatz gut mit Süßwasser zu spülen. Alu korrodiert gerne wenn es im Salz steht und so eingelagert wird. Weiters haben modernen Gabeln heute fast immer reduzierte Griffdurchmesser (kleiner 29mm), die es erheblich angenehmer machen die Gabel lang zu halten. Alte 32er sind oft gut steif (ist am Anfang egal). Wenn du gut Kraft in den Unterarmen hast (viel Schaufeln am Bau, Gartenarbeit, Klettern), ist das egal. Wenn du verwöhnte Bürohände hast und öfters auch im kalten Wasser surfst, bringen dünne Holmdurchmesser schon einigen Komfort, du hast dann einfach länger Spaß. Gerade am Anfang ist die Griffkraft oft der Limitierende Faktor für die Länge der Session, und du brauchst vor allem Wasserzeit um weiter zu kommen. Eine halbwegs moderne Gabel mit dünnen Durchmesser bekommst du ab 300E, eine alte Alu Gabel immer geschenkt. Nimm was das etwa 160-210cm schafft, dann kommst du lange mit einer einzigen Gabel aus. Eine Gabel darf ruhig gebraucht sein. Bis du das Handling vom Rig richtig im Gefühl hast, ist es fast schade um den Griffbelag einer nagelneuen Gabel, es wird Schäden geben (hängt aber auch sehr vom Spot ab).
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Also unter 5ltr bringst einen 1.6 ltr 4Zylinder Wirbelkammer Diesel mit Wastegate Lader aus den späten 80ern nur wennst ihn wirklich trägst. 2.5 ist völlig illusorisch, das schaffen wir selbst mit PD TDI und VTG Lader kaum. Da geht grad und grad 3ltr/100km bei einem 1.0 ltr Dreizylinder (Lupo). Das kann keine seriöse Messung gewesen sein. Aber ja, mit 5 bis 5.5Liter/100km kann man seit den frühen 2000ern durchaus vernünftig Autofahren. Da bringst auch schon zwei Bretter und 4 Segel rein.
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Bin mit den originalen MFC am Goya One 12 95 sehr zufrieden (haben reichlich, schon fast zu viel Grip), aber nur mal so interessehalber: Nutzt man die pre twistet Side Finns in der selben Größe wie die originalen? Oder passt man da dann eine Größenordnung nach unten an? Und die Center lässt man wie sie ist?
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Ich bin schon länger aktiv bei Kleinanzeigen und habe oft mit Betrügern zu tun. Durch die Erfahrungen wird so eine Art "sechster Sinn" geschult und ich versuche vorsichtig zu sein. Ich verzichte z.B. auf Deals bei denen die Kommunikation darauf zielt meine IBAN Nummer zu bekommen.
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…ne-ibans-102144
Heute hat mich jemand aus Österreich angeschrieben, der eine Finne kaufen wollte und per "Direktkauf" bezahlt hat, aber die Differenz der Versandkosten per Banküberweisung ausgleichen wollte. Im Grunde Nichts ungewöhnliches, aber ich fand die Konversation komisch und habe den Deal abgebrochen. Ich hoffe es ist kein Mietglied hier aus dem Forum, der sich jetzt wundert, wieso er keine Finne bei mir kaufen kann.

Was da manchmal hilft ist fragen. Oder eine Möglichkeit zur Lösung anbieten. Dann merkt man schnell ob da was auffällig ist. Größeres Zeug verkaufe ich prinzipiell nur mehr mit Selbst Abholung und Bar Zahlung. Erstaunlich oft liefere ich dann auch. Wenn ich schon sowieso in der Gegend bin, nimm ich das Brett, den Mast oder was auch immer halt mit. Das ist bisher immer sehr gut angekommen, Zeit muss der Käufer halt haben, extra fahren will ich nicht, nur wenn's nebenher so mit geht.
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Segel sind Verbrauchsgegenstände und altern. Ich hatte auch mit gebrauchten Segeln, die aber sehr viel jünger waren als die beiden gezeigten hier angefangen. Von denen sind heute praktisch alle hinüber. Manche (mein X-Type 7.3) haben noch nicht mal 10 Session ausgehalten bis sie nach Schleuderstürzen (wird dir oft passieren) irreparabel große Risse hatten. Ich würde da nichts älteres als vielleicht 2 Jahre mehr kaufen. Gut wenn es praktisch nie an der Sonne war wie das Streamer aus Beispiel 1 dann vielleicht maximal 10 Jahre, aber keine 25. Weiters schau nach einigermaßen aktuellen Masten. Mit der Marke mit der du anfängst verheiratest du dich durch den Mast mittelfristig. Ich hab mit Duotone angefangen und bin dann zu Gun, weil die neu ganz einfach deutlich günstiger sind, als alle anderen. Die Gun Zooms funktionieren gut, sind robust, einfach zu trimmen und haben ein ganz gutes Handling. Schau auf Daily dose Kleinanzeigen oder direkt bei Gun. Da gibt es auch neue Vorjahres Modelle zu echt vernünftigen Preisen. Und schau, egal was es wird, das der Mast wirklich zum Segel passt. Das kann bei alten Segeln auch mal schwierig werden, was passendes zu finden....
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Ja, das hat politische Gründe. Es gab eine saftige Steuererhöhung auf Kraftstoff bei uns, die zunächst durch dubiose einmal Zahlungen (abhängig vom Wohnort) ausgeglichen wurde. Das war der sogenannte Klima Bonus. Und wer hätte das gedacht, dieser Bonus wurde nun ausgesetzt sodass es keinen Ausgleich für die Steuererhöhung mehr gibt. Jetzt sind wir auch auf Deutschem Niveau. Egal, man soll eh nicht so viel Autofahren, Hauptsache unsere Flughäfen werden stark subventioniert und Kerosin bleibt unversteuert. Was man nicht alles dem Klima zuliebe tut.
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Ich sag nicht "hol dir ein FSW". Ich sag der erste Eindruck nach einem langen Winter bei der Ersten Session auf einem neuen Board hat bedingt Aussagekraft. Wechsle nicht beim ersten Zeichen von Problemen gleich alles, sondern versuche herauszufinden woran es liegt. Er hat das Setup jetzt hier liegen, dann bitte versuche es mal bei anderen Bedingungen, mit verschobenem Mastfuß, mal nach dem Mittagessen,.. mal frisch ausgeruht. Im Allgemeinen: geh aufs Wasser. Surfen lernt man in erster Linie beim Surfen. Unser Aspirant surft ja immerhin seit über 10 Jahren, wenn ich dar richtig gelesen hab und soo unglaublich wild sind jetzt Freewave Bretter auch nicht zu halsen, ich sehe da wie erwähnt im direkten Vergleich zu Freeracern auch einige Vorteile. Aber es hängt vom jeweiligen Problem ab. Warum kommt es zum Sturz? Ist es eher am Ende, nach dem shiften der Segelzug ? => dann kannst ruhig beim Freewave bleiben und einfach flotter (ja das macht Angst) einleiten. ist es die Einleitung? => geh eher zum Freeride. Ist es Fehl Belastung beim Fußwechsel? => das gelingt mit einem Freerider deutlich einfacher aber der Freewave zeigt dir sehr deutlich was du falsch machst. Kippt dein Brett zB. immer nach innen, steig halt weiter vor und mehr zur Mittellinie,... Übe überhaupt den Fußwechsel, auch an Land, am Simulator...
Mir persönlich hat das wechseln zwischen verschiedenen Brettern vieles gezeigt, dass ich, wäre ich immer am Freerider geblieben, so nicht erkannt hätte. Je mehr du dann gesehen hast, desto leichter erkennst du was von deinem Problem am Board/Setup liegt und was zwischen deinen Ohren liegt. Es hilft einfach dabei, dass sich grundlegende Fehler nicht so leicht unentdeckt festsetzen, weil dein Schulschiff das halt verkraftet. Wenn jemand schon zehn Jahre surft, kann er ruhig auch mal was anderes ausprobieren, besonders wenns eh schon mal am Hof liegt.
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Beim Rocket? Ab wann den in etwa? Kann da über den 105er 2015er Team diesbezüglich nix negatives feststellen.
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Probiere es nochmal. Und dann nochmal mit dem FSW. Ja bei den Brettern muss man präziser steigen, dafür zeigen sie dir sehr genau, was du falsch machst und du merkst sofort welche Belastung welchen Einfluss hat. Damit kannst du mehr lernen (und wenn es vorerst hauptsächlich der Wasserstart ist, egal, ist auch eine gute Übung). Bei mir hat es mit den keinen 95l FSW früher klick gemacht als mit den Freeracern, die sehr viel Druck auf der Kante brauchen. Allerdings war da eher das Problem nach dem Fußwechsel zu shiften ohne einzuparken. Oder dass mich der Chop einfach irgendwo gefressen hat. Das geht alles mit dem FSW schöner, variabler im Radius, kontrollierter bei viel speed aus der Schlaufe,...
Gib nicht zu früh auf, das Brett kann dir vieles sehr deutlich zeigen, was ein Freerider derart verdrängt, dass du nicht weißt, was du falsch machst.
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Es gibt hartgesottene die bleiben draußen ja, aber 90% flüchten zu minderst bei uns am See, wenn's bei uns auf 4.5m und kleiner runter geht. War in Liznan bei Bora auch so, da bist dann schlagartig praktisch nur mehr unter Surfern. Kann daran liegen, dass sie in der Regel nur ein Setup dabei haben (das dann einfach nicht mehr passt), dass noch viele Anfänger dabei sind, der Regen und das Flugwasser zu unangenehm wird,.. muss die mal fragen was dann letztlich der Grund war.
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Gestern war wieder ein typisches Beispiel. Eine Kaltfront kündigte sich an so ab 14:00. Schnell einen Antrag auf Zeit Ausgleich genehmigen lassen, mach dem Mittagessen Bus geholt, 130er und 105er rein, drei Segel zwischen 7.3 und 4.7, raus zum See. Gleich wieder zwei Sets geriggt, 7.3 und 4.7 und dann bis 15:30 gewartet. Dann mit dem Großen Zeug 40 Minuten ein wenig herum gerutscht, angelandet und nochmals 35 Minuten mit dem kleinen Zeug geballert, im Regen bei 6 Grad Wassertemp. Dann in der Abenddämmerung im Regen bei 5 Grad alles abgebaut und daheim trocken gelegt. War sehr wahrscheinlich der beste Tag in 2 Wochen. Wer tut sich denn sowas heute noch an? Wingen kannst halt fast immer, sicher 3 Tage die Woche. Manchmal wundert es mich, wie viele Leute noch richtig surfen, wir waren etwa 12 Surfer am Spot, und nochmal so viele Winger (die es dann im Hack immer vom Wasser fegt, dann hat man wieder freie Bahn). Die Comunety passt eigentlich. Netter Austausch und ehrlicher Respekt auch zwischen den verschiedenen Windsport Gattungen, zumindest an diesen abschreckenden Tagen.
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Naja, bei uns ist es eher der ständige Windmangel sowie der schwierige Zugang zu den Seen. Dazu kommt der nötige Lagerraum und die nötige Fahrzeuggröße. Willst du bei uns sinnvoll surfen, brauchst du halt auch großes Zeug, das du dann weit schleppen musst, und in dein Auto und deine Wohnung nicht rein passt.. Viele haben gar kein oder eben ein sehr kleines Auto. Das war für mich lange der Grund, nicht anzufangen, kein Auto, zu teuer.
Sehr viele steigen daher auf Wingfoil um, denn Windfoil ginge zwar auch, braucht aber noch mehr sauteures Graffl, das man Lagern, schleppen und transportieren muss. Zudem ist das Windfoilen als Einstieg, wenn du noch nicht Surfen kannst sehr fordernd. Zudem ist das Budget der meisten jungen Leute recht strapaziert. Wir müssen ja die Kredite für das sechste Mietshaus unserer Vermieter bedienen. Gerade in den letzten 15 Jahren sind die Mieten bei uns (Salzburg) besonders für kleine Wohnungen derart angezogen, dass Singles (sehr beliebt den Bindungen binden scheinbar viele zu sehr, bzw findet sich scheinbar der richtige Partner schwer) wieder oft in Wohngemeinschaften oder zurück zu den Eltern ziehen. Ich hab hier zwei Beispiele von Personen ende Dreißig mit Vollzeit Anstellung seit über 10 Jahren nach abgeschlossenem Studium, die kürzlich diesen Weg gehen mussten.
Du kannst heute halt jedes erdenkliche Fach Studieren und sehr viele dieser Abschlüsse sind später auf dem Markt praktisch nichts wert. Die Weitsicht nach späterer Jobqualität und nicht nach Interesse zu Studieren haben bei weiten nicht alle.
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Werken daheim ist doch nett. Früher hat sich die Mutter immer aufgeregt, wenn sie wieder mal Zylinderköpfe im Geschirrspühler entdeckt hat, diese Rolle hat jetzt meine Frau übernommen. Aber GFK basteln tu ich dann doch lieber unten in der Werkstatt.
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Naja die Klebefläche zwischen Thermoplasten und Epoxy ist immer so eine Sache.
Ob das dann wirklich dicht wird
grundsätzliche zweifel an der wasserbeständigkeit von epoxidharz...?
Naja die Klebefläche zwischen Thermoplasten und Epoxy ist immer so eine Sache. Ich würd dem Frieden auch nicht über den Weg trauen. Liber eine Schraube im ganzen Stück, nix zu geklebtes.
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Ich hatte nie Probleme mit den Schrauben und denke für meinen Anwendungsfall sind einfache Schrauben, die ein Leben lang halten besser als Membranen, bei denen ich nie sicher sein kann ob und wann die irgendwann mal undicht werden. Kennt wer einen direkten Schraub Ersatz für Membrane?
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Dass ich von Dienstag bis Donnerstag bei sattem Wind so viel auf dem Wasser war, dass mir jetzt alles weh tut. Etwas viel für die zweite Session des Jahres, aber was soll man machen, wenns mal endlich Bora hat und der Chef nach dem Urlaubs Antrag den Daumen hebt? Sogar meine Frau ist diesmal mitgekommen, so kann es gerne weiter gehen.
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Ich frag mich schon wie die Preise zustande kommen. War gestern noch für drei Tage in Liznan Bora surfen (echt geil nix größer als 4.7 gefahren) und hab am Heimweg in Slowenien auf der Autobahn um 1,528/ltr nochmal voll gemacht. Daheim (hab noch 3/4 voll, der T4 fährt ja gut 1000km mit einem Tank) stehen an der Tanke 2,12 innerorts, nicht auf der Autobahn. Was machen die Kroaten und Slowenen anders? Kaufen die den Stoff staatlich in großen Mengen, wenn er günstig ist, um ihn dann möglichst Kosten -neutral an die Bevölkerung weiter zu geben, so wie man das in einer Firma oder der Familie machen würde? Oder was erklärt diese gewaltigen Unterschiede innerhalb Europas?