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  3. David R-T

Beiträge von David R-T

  • Performanceorientiertes (free-)racen und die bisherige Beschreibung der zentralen Riggfigur als Ideal

    • David R-T
    • 14. Oktober 2026 um 10:58

    Hab das selbst so gemacht und nun auch meine Frau so geschult. Anfangs die Tampen weit (10cm?) vorne, dann bleibt das Gefühl noch recht ähnlich wie ohne Tampen, aber die Wasserzeit wird mehr als vervierfacht, weil zumindest die jeweils vordere Hand eine Pause bekommt.

    Wasserzeit ist gerade am Anfang durch nichts zu ersetzen und es bringt ihr garnichts, wenn ich ihr die Tampen "richtig" einstelle, sie sie dafür nie verwendet und nach einer halben Stunde Platt ist und heim will.

    Nach wenigen Sessions bin ich dann immer weiter nach hinten und sehr rasch wurden die Tampen trotzdem so selbstverständlich akzeptiert (bzw. ihre Vorteile erkannt), dass ich sie ihr normal einstellen kann.

    Heute fährt sie die ohne zu verstellen ganz gleich wie ich und hat das Gefühl soweit akzeptiert, was sehr angenehm ist, denn ich nutze ihre Segel, wenn es für sie zu heftig wird oder umgekehrt, wenn es nachlässt oder zum foilen,...

    Es gleich von Anfang an "richtig" zu machen hätte sie nur verschreckt, weil sie dann mehr geschwommen wäre als gesurft wäre (ich anfangs ebenfalls), oder sie wie gesagt die blöden Dinger gar nicht verwendet hätte. Dann könnte ich heute alleine surfen gehen, was niemals das Ziel war.

    Der Nächste Schritt wird sein, dass sie die Fein Korrekturen selbst vornimmt, denn bestimmt sind meine Einstellungen für sie nicht optimal. Das wird dann der Zeitpunkt, dass meine alten Freeride Segel direkt in ihren Besitz übergehen werden, denn jedes mal da rum stellen geht mir auf den SaGeist.


    Ich bin so froh, dass ich sie vor kurzem endlich vom Dagger auf einen 139 Magic Ride bekommen hab und sie damit Höhe zieht dass ich selbst Probleme bekomme da mitzuhalten. Nie mehr schwimmen, irgendwo abholen und riesige Bretter schleppen.

  • Mastfuss/Verlängerung Vergleich

    • David R-T
    • 14. Oktober 2026 um 08:02

    Dann schau mal an den Wofgangsee. Da kommst ohne jedes Equipment schon echt schlecht raus. Das 4.7er Segel ist alleine ohne Helfer am Stand schon verdammt schwierig schadenfrei über die rutschigen, riesigen Felsen zu bringen. Wenn's dann auch noch 25kt böigen Wind hat... Viel Spaß aber mach mal. Da wird Kaktus dein neuer bester Freund.

    Es hängt wie immer und überall sehr vom Spot, Material und den Bedingungen ab.

  • Welchen GUN Sails Gabelbaum?

    • David R-T
    • 14. Oktober 2026 um 07:28

    Also die Vektoren brauchen breite Endstücke, sonst liegt das Segel an der Gabel an. Besonders weil die auch keinen starken Zug am Schothorn brauchen/mögen. Einfach nur lose einhängen und ganz wenig ziehen. Ich hab da eine Neilpryde mit interner Outhaul (sehr angenehm und Sauben ohne die Bänder). Die hab ich wo gebraucht bekommen. Die Select geht da sicher auch gut, die ist hinten auch sehr breit.

    Falls du im Salzwasser fährst, würde ich nur Kohle nehmen. Meine Alu Gabeln muss ich immer nach der Salz Session zerlegen, spülen und oft mal wieder Ölen um Korrosion zu vermeiden. Bei Kohle kannst dir den Aufwand sparen, ist einfach angenehm.

    Die kleineren Vektoren fahr ich mit rdm Expert. Passt beim 6.3er sehr gut.

    Je größer das Segel wird, desto mehr spüre ich die Masse und gerade die Vektoren sind jetzt keine Handling Wunder, die machen halt vortrieb und das sehr gut, alles andere ist nicht ihre Stärke und wird schnell anstrengend.

    Wenn du jetzt von großen Gabeln sprichst gehe ich von über 7.6m (8.?)für dein Segel aus. Das ist bei 78 kg Feuchtgewicht ohne Vollkohle Mast schon ein ganz schöner brocken. Die 100% kosten gerade einen hunderter mehr als die 70% bei Gun.

    Wenn du jetzt hauptsächlich im Stehrevier lange Schläge fährst kann der 70% schon funktionieren. Mir persönlich ist es den extra 100er wert oben möglichst wenig Schwungmasse mit mir herum zu schleppen, gerade bei den großen Lappen.

  • Future Fly Freerace THE WHITE TIGER

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 11:33

    2010 ja, beschleunigt hat der trotzdem schön und ist das einzige Slalom in der Breite, dass ich im Vergleich gefahren habe. War glaub ich ein Frühwerk von Patrick Diethelm mit einstellbaren cut outs.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 10:44

    Das hätte mir so auch gefallen. Viel besser als manch anderes. Dann noch ein Aufstelldach, Ladelänge für den 460er Mast (ohne Stufe) und die Möglichkeit die Kiste einfach hinten nackt zu räumen, so wie das im T4 einfach geht, wenn man mal Platz braucht. Warum baut das keiner?

  • Future Fly Freerace THE WHITE TIGER

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 10:38

    So ist es, und es ist ja der allererste "gen zero". Denke das werden sie künftig noch etwas anpassen, denn ein Zentimeter wäre da schon noch fein nachlegen zu können. Ja man kann den schon auch mittig fahren. Dann ist er aber wirklich sehr gedrosselt und fährt wie ein Freerider. Ganz hinten ist es noch kein alter Futura, aber schon sehr deutlich freier. Er beschleunigt dann auch mit der BUG 41 ganz schön, sodass der Scheinbare Wind der Fuhre schon sehr gut unter die Arme greift. Noch nicht ganz auf Slalom Niveau (im Vergleich zum F2 SX oder Falcon), aber schon ganz ansprechend. Manch anderes Brett dieser Liga parkt da nach dem Angleiten auch gerne mal wieder ein, weil Beschleunigung fehlt. Ganz 100% bin ich mit Finne/Segel/Mastfuß noch nicht da, wo ich ihn gerne hätte, mich freut aber, dass ich ihn von echtem Schwachwind bis relativ weit rauf recht gut fahren kann und er somit mitkommt, wenn ich aus Platzgründen auf eine Zwischengröße verzichten muss. Idealkombi ist aber nach wie Vor unten der Futura, Mitte der 105er Rocket, weil der einfach schöner variabel halst, und oben raus der Goya One. Der WT kann halt im Vergleich hauptsächlich weite Radien. Die Kontrolle ist aber für die Größe schon verdammt gut, trotz Mast Fuß ganz hinten.

  • Future Fly Freerace THE WHITE TIGER

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 09:50

    Ich hab Mario angeschrieben, er sagte mir, er fährt den MF auch ganz hinten. Schöner harmoniert der Tiger mit den flotteren Segeln (Vektor und Rapid). Das 5.4 E-Type war aber bei den Bedingungen am Sonntag bei schwacher Bora (eher auf der zu kleinen Seite) ein erstaunlich angenehmer Kompromiss. Oben Raus werden die E-Typen schnell nervös, während die Freeracer einfach länger ruhig bleiben ohne zu zappeln, was dem Tiger sehr entgegenkommt, denn er mag gerne viel Druck in der Tüte. Egal, Sonntags hat das trotzdem schön gepasst.

  • Future Fly Freerace THE WHITE TIGER

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 09:11

    Mit jedem Segel. Gefühlt wäre noch ein cm weiter nach hinten noch besser, geht aber nicht. Ist ganz hinten aber schon deutlich besser und ein brauchbarer Kompromiss.

  • Future Fly Freerace THE WHITE TIGER

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 08:11

    Kleiner Nachtrag zum 125er. Hatte den jetzt wieder in der Reißen. Mit der Mast Fuß Position gaaaanz hinten, soweit wie halt noch irgendwie Safe möglich. Wird der nun doch einigermaßen frei und recht flott. 40er oder 41er Bug Passt dann auch gut. Die Kontrolle bleibt weitgehend schön, auch in recht chaotischer Welle zum drüber hopsen. Das nächst kleinere Brett war der 95er Thruster, deswegen bin ich den WT bis recht weit rauf gefahren. Die Windrange ist echt enorm und erlaubt es den durchaus mal schön angeblasen bis runter zum 5.4er zu bewegen.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • David R-T
    • 13. Oktober 2026 um 08:02

    Mir gefällt das Konzept. Hoffe er bekommt eine AHK für 600kg. Dann ginge das ganz gut zum Surfen (im Sommer). Der Trend geht aber in eine ganz andere Richtung. Wir waren gestern noch in Istrien Bora Surfen mit dem 3.5er am Anschlag (echt ein paar super Tage aus gefasst). Zu zweit mit meiner Frau im T4. Kühl, windig, immer wieder Schauer. 5 Nächte im Bus. Drei Freistehend, zwei am Campingplatz. Drei Bretter und 6 Segel am Anhänger, damit man einigermaßen Platz im T4 zum leben hat. So geht das dann ganz OK. Irgendwie schiele ich dann aber schon eher in die Ducato Richtung für solche Trips. So mit Warmwasser zum Entsalzen nach einer Dezember Session, dann ab in die Kiste mit Standheizung. Die Bora Saison beginnt gerade erst, und das Wasser bleibt bis in den Februar hinein ohne Handschuhe surfbar warm. Am Spot waren fast nur so große Busse. Wenn wir mal älter und bequemer sind, geht es für uns wohl auch in diese Richtung. Aber für Tagesausflüge zum nächsten See wäre der Kleine mit Anhänger völlig ausreichend.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • David R-T
    • 30. September 2026 um 07:05

    Gibt es eigentlich ein offizielles Wörterbuch? Vermutlich nicht. In Innsbruck differenzieren wir auch zwischen mindestens 8 Schneearten, während die meisten Wiener bestenfalls drei kennen (die Inuit angeblich über 40). Das wird also je nach Kulturkreis sehr unterschiedlich sein?

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • David R-T
    • 29. September 2026 um 09:07
    Zitat von Totti-Amun

    Und ich habe bei 50.000km bei meinem Diesel GLC über 1.500€ für diesen relevanten Service bezahlt und die anderen jährlichen waren auch nie günstig.

    Alter, dafür kauf ich meist meine Autos und fahr noch ein paar Jahre damit rum. Aber ja meinen Arbeitskollegen haben sie auch derart abgezockt. Sein Service hat ihn letztens auch fast 1500 Kröten gekostet. Was der Umfang der Wartung war, mach ich nebenher mal nach einem normalen Arbeitstag, Teile und Flüssigkeiten machen auch keine 300 Euro aus. Er musste es aber in der Vertragswerkstatt machen lassen, weil ihm diese neue Karre nicht gehört, sondern sie "finanziert" ist. Das ist dann sowieso die teuerste aller Möglichkeiten, ich frag mich immer warum sowas irgendwer macht. Betrachtet man die durch "Finanzierung", Wertverlust, "Service" entstandenen Gesamtkosten pro Kilometer ist der Spritpreis oder egal welchen Energieträger man alternativ nutzt dermaßen egal... Hab mal berechnet, dass der Diesel um die 6 E/ltr kosten müsste, damit ich auf 150tkm auf seine Kosten kommen würde.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • David R-T
    • 28. September 2026 um 09:18
    Zitat von Claudio
    Zitat von Witchcraft Sailboards
    Zitat von Claudio
    Zitat von Witchcraft Sailboards

    Faktisch, das beobachte ich auch so, gibt es da zwei Kategorien Windsurfer, die man auf dem Wasser beobachten kann:

    Die einen legen ihren Schwerpunkt auf Angleiten auf Flachwasser auch bei sehr wenig Wind, das Fahren mit überwiegend großen Segeln und das Erreichen einer möglichst hohen Endgeschwindigkeit. Bezogen auf diese Zielsetzungen greifen diese Fahrer gern zu Freeride-Boards.

    Die zweite Kategorie Fahrer fahren Freewaveboards, zumindest an Orten, wo das möglich ist. Nicht weil diese Fahrer unbedingt anderes auf dem Wasser tun, das beobachte ich auch. Die fahren in der Regel auch nur hin- und her und dazwischen ein Halsenmanöver, das entweder schiefgeht oder ins Floaten mündet. Aber für diese Fahrer steht eher der Turn bzw. die durchgeglittene Halse, vielleicht auch eine gewisse "Geländegängigkeit" auf dem Meer im Vordergrund, zumindest auf der ToDo-Liste... ;)

    Es soll auch Surfer geben, die beide Kategorien wahlweise mit Genuss abdecken. Wenn es wenig Wind hat, fahren sie große Segel und legen Wert auf angleiten und speed (Für Halsen reicht da oft schlicht der wind nicht). Wenn es endlich mal ordentlich Wind hat fahren sie dann kleine FW, kleine Segel und freuen sich über Halsen und kleine Sprünge über die Windwellen, die mit dem großen Zeug bei diesen Bedingungen nur Frust, Kreuzweh und dem ausfallen von Zahnfüllungen führen.

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • David R-T
    • 26. September 2026 um 19:19

    Komme gerade zurück beruflich aus Houston.

    Gestern 95er 4,65$ Diesel 5,77$ die Gallone (3,79l). Für die Amis ist das sehr teuer, aber die müssen ja auch alles mit V8 rum fahren, weniger als 3,6 ltr Hubraum sieht man da selten. Sehr sehr viele äußerst wichtige Pickup Trucks mit 2,5to Eigengewicht und praktisch nie was auf der Ladefläche, praktisch immer alleine im Fahrzeug...

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • David R-T
    • 17. September 2026 um 18:22

    Nein wir sind nach Hallwang genau zwischen unsere Arbeitgeber gezogen um beide mit dem Rad zur Arbeit pendeln zu können, was wir jetzt seit 10 Jahren so machen.

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • David R-T
    • 17. September 2026 um 14:43

    Die KFZ Steuer ist nirgends so gering wie in der BRD. Wir zahlen hier auf ganz normale Karren das dreifache, auf stärkere das 8 fache. Pendle zusätzlich dabei unterstützen ökologisch schlechte Entscheidungen zu treffen? Meine Arbeitskollegin ist aus der Stadt 10 Minuten von der arbeit weg weit raus aufs Land gezogen und pendelt jetzt jeden tag 45 min, wenn alles gut geht. So jemandem hätte ich persönlich die Pendlerpauschale aberkannt.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • David R-T
    • 17. September 2026 um 14:10

    Ja ich bin den gefahren aber nur bei Glattwasser. Gleitet sehr flüssig an, gute Kontrolle sonst fast schon langweilig brav. Schön zu halsen, alles sehr unspektakulär aber wie gesagt war auch Glattwasser.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • David R-T
    • 16. September 2026 um 11:33

    War gerade drei Stunden mit dem White Tiger 125 bei sehr chaotischen Chop draußen. 75 breite. ja besser als der Futura bei den Bedingungen, aber schon recht anstrengend, es haben aber alle gejammert.

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • David R-T
    • 15. September 2026 um 13:21

    Ganz große lange Wellen werden dann ja wieder angenehmer. In denen kann man oft so einen schönen Schlenker rein fahren. Problematisch ist immer so eine Zwischengröße der Chop-Wellen. Und da würde ich nicht zum 76er Super Sport greifen, da ist der schmale Rocket deutlich feiner.

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • David R-T
    • 14. September 2026 um 13:11

    In Österreich sind es vor allem leistungsstarke Fahrzeuge die richtig rein hauen: Hier ein paar Beispiele an KFZ Steuer in diesem Vergleich..

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