Posts by David R-T

    Mit nem breiteren, neuerem Board geht das schon besser, mit dem alten Mistral braucht es da schon etwas länger.


    Ich war gestern bei richtig Hack mit dem Ecstasy draußen, bei Hardcorekabbel. Mit dem Board konnte ich mit fast durchgestrecktem vorderem Knie und dem Camber Segel super fahren. Das Board Schnitt wie Butter durch die Wellen, kein Vergleich mit dem Mistral und den dicken Kanten. Ich denke die 45 km/h habe ich gestern locker geknackt. Mit dem Sinker steige ich übrigens auch erst in die vordere Schlaufe und dann in die Hintere ;)


    Da hab ich aber nochmal ne Frage : Wenn ne ordentliche Boe kommt, macht ihr das Segel auf oder stemmt ihr euch mit dem vorderen Fuss voll ins Brett ?

    Bei Kabel fühlt es sich schon mal flott an, der anschließende Check des Messwertes bring Ernüchterung.

    Vielleicht mal ne größere Finne zum üben fahren, dann ist das höhe Laufen etwas einfacher (korrigiert mich gerne!!)


    Normal sollte das höhe laufen im Gleiten nicht unbedingt ein Problem sein.


    Gibt ja beim RS:X dieses „Langsame halbgleiten“ da ist dad schon unangenehm mim Winkel

    Ich komm da schon gut rauf, wenn einigermaßen Gleitwind ist. Ist die Böigkeit aber hoch bei geringem Grundwind, muss ich recht viel abfallen zum angleiten, was ganz einfach Höhe kostet. Auch im heftigen chop ist es nicht immer so super easy. Und um oft die Powerhalse (oft mit anschließendem Wasserstart) zu übern, ist es einfach gut so viel Höhe zu ziehen, wie geht. Und dabei ist nun mal die Körperhaltung mit mittiger Haken Position nicht optimal. Das ginge angenehmer...

    Schönen Abend, ich möchte den Beitrag nochmals reaktivieren um zu fragen, ob es aktuell irgendwo Hüfttrapeze mit beweglichen Haken, im Idealfall sogar mit der Gummi selbst Zentrierung gibt? Ich über gerade fleißig Power halsen und versuche daher dazwischen möglicht viel Höhe zu laufen. Das führt dazu, dass ich immer wieder das Trapez am Körper Verdrehe um den Haken mehr Richtung Hüftknochen zu bekommen. Ist mit verdrehtem Trapez nicht angenehm, aber auf längeren Schenkeln immer noch besser als dieses Verdrehte rum stehen. Das muss doch schöner gehen, zum Beispiel mit einem seitlich bewegbaren Haken...

    War gestern nach der Arbeit wieder mal in der Kletterhalle. Scheint mir eine sehr gute Ergänzung zum Surfen besonders für die Griffkraft zu sein. Für gewöhnlich halte ich nach längeren Pausen nicht so lange durch, scheinbar hilft das Surfen...

    Sehe ich -für die JP- auch anders. Die SSP kleben mit der Serienfinne auch etwas auf dem Wasser. Die ist für leichtes Angleiten und Easysurfing ausgelegt.

    Echt jetzt? Der SSP 125 mit serien G10 flog schon schön frei und musste eher vorsichtig belastet werden, bis der Speed da war um nicht zu stallen. Also da waren bisher alle Freeride Bretter (inkl. Futura) einfacher zum gefühllosen, grobmotorischen an gleiten. Aber natürlich sicher eine Frage womit man das jeweils vergleicht.

    Zurück zur Köperspannung,


    ich war jetzt mal wieder Eislaufen (nach einigen Jahren Abstinenz). Also ähnlich wie Snowboarden ging bei mir flottes Eislaufen stark in den Rumpf. Ich hab das am nächsten tag sehr deutlich gespürt und gehe davon aus, dass die ständige Ausgleichs Bewegung ein gutes Training für die Rumpf Steifigkeit ist.


    Bei Skitouren mit zu kleinen Schneetellern an den Stöcken tritt ein ähnlicher Effekt auf, besonders bei Bruchharsch. Fünf mal hält der Stock und bei jedem sechsten mal durchsticht man die Harsch Schicht. Echt zach solche touren...

    Ich bin da kein Experte, fahre aber eine ähnliche Kombination mit ähnlichem Gewicht (75kg).

    Ich hab beim großen Futura (76 / 131) von der 46er Drake auf eine 42er Vmax 4 umgestellt. Ich fahr den meist mit 7.2 oder 7.5er. Der Unterschied im speed ist eher gering, ich bin mir nicht sicher ob es überhaupt schneller ist, doch ich habe mehr Kontrolle in Böen. Lift ist eigentlich auch genug vorhanden (nicht weniger). Spin Outs sind trotz der kleineren Flosse seltener. Mir taugt die Select Vmax für die großen Segel sehr.


    Zu kurz ist die 42 für mich sicher nicht. Wenn es richtig böig ist nehme ich sogar deutlich kürzere (bis runter zur 38er) damit mir die Nase nicht davon fliegt. Bei uns ist leider oft eine riesen grätsche zu bewältigen, weil wir bei einem Grundwind von 12kt durchaus 40er Böen drin haben. In diesen Bedingungen bietet der 130er Futura mit 5.4er Segel und 38er The Boss Finne für mich das größte Spaß potential. Auch Höhe laufen funktioniert damit sensationell (besser als mit der großen) und Spinouts sind kaum zu provozieren. Derzeit fühle ich mich damit noch wohler als mit dem 107er Futura, der bracht einfach einen konstanteren Wind, kommt mir vor.

    Es ist keine high end 100% carbon Finne, aber Materialien sind nicht meine Frage gewesen.

    100% Carbon wäre bei Finnen eh eher nicht zeitgemäß. ;-)

    Warum nicht? Zu teuer?

    Weil du bei jedem Biegeträger wo eine neutrale Faser drinnen hast. in der Mitte brauchst du kein Material mit hoher Zugfestigkeit, da brauchst du nur einen Abstandhalter. Zwischen Kern und ganz außen gibt es wiederum einen Bereich mit weniger Dehnung. Kohle ist nicht für alle Lasten, die Auftreten das Beste Material. Im Kern ist es z.b. unnötig, eigentlich nur schwer und teuer.

    Also bei uns am Wallersee gibt es schon noch zwei klassische Surfer der 110kg Klasse, die regelmäßig Formular fahren. Die kommen halt nur, wenn die Bedingungen dafür passen (konstanter Ostwind mit 8 bis 12 kt) und gleiten langsam aber bestimmt an allen anderen Finnensurfern vorbei. Ich war an diesen Tagen oft neidig und hab mir auch deswegen einen SLW zugelegt. Das dazugehörige 11er Segel stemme ich aber einfach nicht mit meinen 75kg. Ich fahr den immer mit dem 8.2 oder 9.6er und bin dann etwa gleich auf. Ach ja mein 11er Gun (ähnlich Vektor) mit 550er Select Mast und riesiger Point 7 Carbon Gabel wäre zu haben, ich bin einfach zu leicht dafür.

    Grüß euch,


    ich bastle gerne und würde gerne mal eine Reparatur an einer besseren Race Gabel probieren.

    Falls wer eine mit einer Ausziehlänge bis etwa 2,30 und breitem Endstück (optimal mit Trimmsystem) zerstört hat, würde ich mir die als Testobjekt für meine Gun Vektor 7.5 wieder zu flicken probieren. Also bevor ihr die weg haut, würde ich die noch um einen Hunderter übernehmen.


    Grüße, David.

    Ich geh unregelmäßig Schnee schaufeln, Bergsteigen, Klettern, Skitouren, Snowboarden, Radfahren, Häusl Bauen, Renovieren.

    Und laufe jeden Tag 6km zur Arbeit (auch heute bei -8°) und mach zwischendurch beim runter und rauf Joggen 26 Klimmzüge und 26 Liegestütze (manchmal auch nur ein mal (heute bei Schnee war es einfach nicht lustig).


    K. A. ob das soweit reicht, surfe meist wesentlich länger als meine Kameraden, bin aber auch 20 Jahre jünger.

    Was wir auch manchmal nehmen ist eine fertige Microballoon, Tixotropiermittel, Harz - Mischung.

    Ist auch sehr leicht und hat den Vorteil, dass sie immer den selben Anteil Harz hat und daher das Spachteln einfacher wird.


    Wennst selber mischt, ist es ein wenig Glücksache, wie feucht und gut zu spachteln deine Masse wird (besonders wenn du sehr wenig Harz nimmst, wird es schwierig).

    Du kannst aber mehr selber variieren.


    Wenn du 1m² Fläche Spachteln willst (Board?) hoffe ich halt, dass es flexibel genug bleibt um nicht großflächig abzuschälen (Schichtdicke?).

    Ich mach in solchen Fällen nach den Spachteln und eben schleifen gerne eine Lage 82er Glas über alles drüber (ist praktisch gleich scher wie das 40er (nur in Leinwandbindung erhältlich)), aber viel feiner zum verarbeiten und hält viel mehr aus.


    Ach so, das ist das Zeug...

    http://www.aircraftspruce.com/…ckPoxy.php?clickkey=10343

    Ich habe noch einen Rest Microballos, ca. 2 Liter, in einer Tüte, das wiegt 130 Gramm. Was gibt es dazu gewichtsmäßig für Alternativen?P1040369.jpg

    Ed gibt braune Microbaloons. Die sind noch ein wenig leichter und lassen sich besser schleifen, sehen aber wenig chic aus (früher gab es nur die braunen). Glas Bubbles sind auch ein wenig leichter. Entscheidend für das Gewicht ist aber meißt der Harz Anteil.

    Man kann da viel nehmen, es ist immer die Frage für welchen Zweck.


    Geht es nur ums Eindicken vom Harz geht Aerosil (= Kieselsäure) Wird schwer, spröde aber gut schleifbar und läuft wenig von Kanten ab und hält die Form recht gut. D.h. die Gewebe- Struktur kommt weniger zur Geltung wenn du was in einer Negativ Form abformst, wenn du unten als erste Lage eine Harz-Aerosil Mischung einstreichst. Die Festigkeit der Schicht ist aber bescheiden (also wie ein spröder Lack zum Abdichten und Ebnen, sonst unbrauchbar).


    Glasstaub. Wirkt als Füllstoff sehr ähnlich wie Aerosil, hat aber ein wenig mehr Festigkeit und ist erheblich abriebfester (gut für Finnenspitzen).


    Baumwollflocken, erzeugen eine etwas leichtere, und zähere Masse mit sehr hoher Schlagfestigkeit. Das lässt sich nachher auch noch gut bearbeiten.


    Kevlar Flocken ergeben noch höhere Schlagfestigkeit bei geringerem Gewicht, sind aber UV Empfindlich und die Masse ist später nur sehr unangenehm zu bearbeiten (es Flachst gewaltig, bei Problemen hilft Superkleber und zum Trennen die Flex).


    Kohlestaub.. ist schön schwarz und geht gut für Finnen Reparaturen (ähnlich abriebfest wie Glasstaub).


    Im Großmodellbau hab ich auch schon Haferflocken, Mehl, Papierstreifen, Spagat, Leinen und Holzspäne gesehen. Vieles davon hat für die Anwendung hinreichend gut funktioniert.

    Es geht im prinzip alles was sich gut durchtränken lässt, die technischen Eigenschaften solcher Naturfasern streuen aber stark und sind daher wenig reproduzierbar. Auch muss man sich die Frage Stellen in wiefern offen-porige Körner durch Feuchtigkeit beeinflusst werden (Wasser ziehen) und dann zu Verfärbungen und Vermoderung neigen.


    Ich stelle mir bei Reparaturen oder Neubau immer die Frage, was die Klebung können muss und nimm dann das technisch sinnvollste (meißt Baumwollflocken, Glasfasern, Microbaloon Aerosil oder Mischungen aus diesen Grundstoffen). Ach ja und man muss nicht immer Kohle oder Keflar nehmen. Glas oder Baumwolle ist sehr oft absolut konkurrenzfähig (oder sogar besser) weil die Schäft-länge und damit die Klebung nicht die Material Zugfestigkeit limitierend wirkt (Kohle sollte man 1:200 Schäften, was oft unmöglich ist). Mit Glas und ein wenig schwarzer Farbe merkt den unterschied nachher kein Mensch mehr.


    Was garnicht geht sind PTFE, Polyamid, Silikon, Gummi oder Nylon. Das Zeug verbindet sich einfach schlecht mit dem Harz (wir verwenden das als Trennmittel).


    Sand würde vermutlich sogar gehen, ist aber technisch sinnlos (Festigkeit geringer als reines Harz, Schlagempfindlichkeit höher als Harz) und unmöglich nachträglich zu schleifen.


    Und bitte nehmt als Bindemittel nur Epoxy Harz. Ich hab immer wieder verpfuschte Flickereinen in der Werkstatt die mit Polyester gebickt wurden. Das frisst dir den Schaumkern weg und du hast dann ein Loch unter der Deckschicht, sicher aber nie ein vernünftiges Sandwich.

    Mir ist gerade ein Idee gekommen...


    Sardinien interessiert mich wirklich sehr, es ist nur recht weit zu fahren für meinen Urlaub, den ich lieber auf dem Board, als im Auto verbringen will.

    Das Problem haben aber vermutlich mehrere Leute. Warum also nicht aus dem gemeinsamen Problem eine ordentliche Lösung machen?


    Ich könnte mit meinem VW California runter fahren, und nach 10 Tagen den Bus samt zwei Brettern und vier Riggs an den nächsten am Flughafen übergeben und heim fliegen. Der Nächste macht Urlaub so lang ihn sein Chef lässt und fährt dann heim. Beim runter und rauf fahren liegt auch der Gardasee recht günstig. Z.B. in Rosenheim könnte ich dann den Bus wieder übernehmen. Salzburg wäre natürlich noch feiner.


    Im System wäre ein 131/76 er Futura, ein 107/72 Futura, (9.6), 7.5, 6.3 Vektor, 5.4 E Type und ein 4.5er (3.2) Wave Rig.

    Verstaut im 2001er T4 2.5TDI mit Aufstelldach, Solar, 220V und guter Küche (keine Bastelbude sondern ordentlich gemacht).

    Es ist auch eine Standheizung und praktisch alles drinnen (ein super Kühlschrank) was man braucht, nur keine Abwasch, gewaschen, geduscht und gekackt wird draußen.

    Unten lässt sich die Sitzbank zu einem 1.32x2.00 Doppelbett ausziehen, oben ist eher für einen, zwei Kinder oder (sehr) frisch verliebte geeignet (0.98 x182).

    Zum Fahren ist aber eher die Nacht oder Regenwetter zu empfehlen denn er hat keine Klima.


    Optimal wäre halt ein Kamerad der neben T4 Erfahrung und der nötigen Sorgfalt auch etwas technisches Gespür und Camping Erfahrung mitbringt. Denn der Bus hat erst 88tkm, ist super beinander und soll mir noch lange (bis sie uns die Verbrenner halt verbieten) dienen.


    Als Leihgebühr würde ich mich an typischen Surfstationen auf Sardinien orientieren. Sind 120E/Tag für Bus+Surfzeug fair, wenn als Bedingung dazu kommt, dass er am Ende (spätestens vor dem ersten Schnee) wieder zu mir nach Salzburg muss?


    Ach ja Zeitraum wäre zwischen mitte August und ende September (derzeit für mich noch flexibel).


    Blöde Idee? Riskant? Bei ernsthaften Interesse bitte per PN.

    Schönen Abend,


    David.