Ich hab Mario angeschrieben, er sagte mir, er fährt den MF auch ganz hinten. Schöner harmoniert der Tiger mit den flotteren Segeln (Vektor und Rapid). Das 5.4 E-Type war aber bei den Bedingungen am Sonntag bei schwacher Bora (eher auf der zu kleinen Seite) ein erstaunlich angenehmer Kompromiss. Oben Raus werden die E-Typen schnell nervös, während die Freeracer einfach länger ruhig bleiben ohne zu zappeln, was dem Tiger sehr entgegenkommt, denn er mag gerne viel Druck in der Tüte. Egal, Sonntags hat das trotzdem schön gepasst.
Future Fly Freerace THE WHITE TIGER
-
-
Ich glaube nicht, dass alle Hersteller auf eine Base in der Mitte-Position hin ihre Mastschiene einbauen.
Mir scheint manche bauen mit viel Reserve nach vorne.
-
Aber für was wenn man man die Base ganz nach hinten schieben muss um dann mit Mühe die Nase einigermaßen frei zu bekommen... Dann sitzt doch die Mastschiene falsch / zu weit vorne???
-
Für die Kontrollwütigen, die Anfänger, die Aufsteiger, ... ?? Ich weiß es nicht.
Genauso wie Schlaufen rein Richtung Mittschiffslinie und nach vor - zumindest als Option bei Free.... und tw Slalomboards.
Finne spielt natürlich mit eine Rolle.
-
Wieviel cm beträgt denn der Abstand von Mastfußmitte bis zum Heck in der hintersten Position?
-
-
So ist es, und es ist ja der allererste "gen zero". Denke das werden sie künftig noch etwas anpassen, denn ein Zentimeter wäre da schon noch fein nachlegen zu können. Ja man kann den schon auch mittig fahren. Dann ist er aber wirklich sehr gedrosselt und fährt wie ein Freerider. Ganz hinten ist es noch kein alter Futura, aber schon sehr deutlich freier. Er beschleunigt dann auch mit der BUG 41 ganz schön, sodass der Scheinbare Wind der Fuhre schon sehr gut unter die Arme greift. Noch nicht ganz auf Slalom Niveau (im Vergleich zum F2 SX oder Falcon), aber schon ganz ansprechend. Manch anderes Brett dieser Liga parkt da nach dem Angleiten auch gerne mal wieder ein, weil Beschleunigung fehlt. Ganz 100% bin ich mit Finne/Segel/Mastfuß noch nicht da, wo ich ihn gerne hätte, mich freut aber, dass ich ihn von echtem Schwachwind bis relativ weit rauf recht gut fahren kann und er somit mitkommt, wenn ich aus Platzgründen auf eine Zwischengröße verzichten muss. Idealkombi ist aber nach wie Vor unten der Futura, Mitte der 105er Rocket, weil der einfach schöner variabel halst, und oben raus der Goya One. Der WT kann halt im Vergleich hauptsächlich weite Radien. Die Kontrolle ist aber für die Größe schon verdammt gut, trotz Mast Fuß ganz hinten.
-
Der SX ist ein ururaltes Board.
-
2010 ja, beschleunigt hat der trotzdem schön und ist das einzige Slalom in der Breite, dass ich im Vergleich gefahren habe. War glaub ich ein Frühwerk von Patrick Diethelm mit einstellbaren cut outs.
-
2010 ja, beschleunigt hat der trotzdem schön und ist das einzige Slalom in der Breite, dass ich im Vergleich gefahren habe. War glaub ich ein Frühwerk von Patrick Diethelm mit einstellbaren cut outs.
Der SX ist an sich noch mindestens 5 Jahre älter. Ist Patriks Erfindung, ja. Ich hatte den schon 2004 zum Worldcup und da gab es den schon eine Weile. Da gehörte F2 noch zu B+M.
-