Posts by Peter Essen

    Das stimmt schon, was du berichtest. Du die Schweiz aber die Atomkraft-Erzeugung schon runtergefahren hat und weiter runterfahren wird, nimmt die Importlücke im Winter zu. Wird es gut gehen, diese dauerhaft durch französische Atomkraft zu ersetzen? Die Schweiz ist ja ein reiches Land; die Franzosen werden sich das gut bezahlen lassen. Im Winter wird die Lücke jedenfalls nicht durch nordeuropäischen Windstrom oder Solar geschlossen.

    Nicht mehr so extrem, aber die Franzosen haben Mühe, ausreichend Kraftwerke am Netz zu haben.

    nana..... wir neigen nicht so sehr zu Übertreibungen wie das in anderen Ländern gemacht wird..... ;)


    hier die Fakten


    https://www.admin.ch/gov/de/st…ilungen.msg-id-91053.html

    Ja, die Schweiz meint, das sie im Winter genug importieren kann. Deutschland meint das auch.

    Gesicherte Energieversorgung sieht anders aus.


    Da steht ja zwischen den Zeilen: Solange die Franzosen genug Kernkraftwerke haben, brauchen wir doch keine eigenen.

    Der Durchschnittssparer in Deutschland legt viel zu viel Geld auf Sparkonten und in Lebensversicherungen und ähnlichen Sparformen an. Damit ist er bei Inflation der Dumme; der Staat bzw die EU entschuldet sich real auf seine Kosten. Die „Reichen“ mit Aktien- und Unternehmensvermögen fahren da natürlich langfristig besser. Allerdings dürften sie 2021/2022 drastisch „ärmer“ geworden sein. Geht die Aktienkurs Entwicklung von Tesla so weiter, müssen wir für Herrn Musk noch sammeln gehen.😉

    Die Schweiz hat im Sommer einen Stromüberschuss und im Winter eine ziemlich große Stromlücke, die durch Importe geschlossen wird. Mehr Solaranlagen ändern daran nichts. Durchaus möglich, dass es zukünftig öfters Einschränkungen für E-Autos geben muss.

    Nach deiner Quelle: Im Dezember Solar etwas mehr als 1%, Wind über 14 %. Und die anderen gut 86 %? Bis auf etwas Bio- und Wasserkraft der Großteil aus Kohle, Erdgas und Atomkraft. Was also stimmt nicht an meiner Aussage?


    Wie sich die heimische Solaranlage amortisiert, ist eine ganz andere Frage und hängt natürlich extrem vom individuellen Verbrauchsverhalten ab. Ich würde ein E-Auto großteils „Fremdladen“ müssen. Da kann ich mich nicht reich rechnen. Es gibt auch noch kein E-Auto, mit dem ich im Anhängerbetrieb ohne Nachladen meine Windsurfziele hin- und zurück ohne Nachladen schaffen würde. Ist mit meinem Diesel gar kein Problem und zu zweit auch bezahlbar. Ich warte daher mal Technikverbesserungen ab.

    Keine Ahnung, wo Du wohnst. Vom 15.11.-15.12.hat meine 14kw Anlage grad mal 200kw/h produziert. Da wäre nix mit Strom für Akku oder Auto.

    Deutschlandweit in dieser Zeit jahreszeitlich bedingt nur etwa 1% der Stromproduktion durch Solar. Da es gleichzeitig längere Zeit wenig Wind gab (Dunkelflauten), kam der Großteil des Stroms für E-Autos aus Kohle, Erdgas und Atomkraft. Nächsten Winter nur noch aus Kohle und Erdgas. Das muss uns bewusst sein.


    Meiner Meinung nach bleibt es übrigens blanke Illusion, dies in ferner Zukunft durch Überschuss-Solar-und Windstrom aus dem Sommer per Wasserstofferzeugung zu ersetzen. Energetisch mies, unbezahlbar und die Anlagen aus nicht benötigtem Flatterstrom nicht betreibbar . Also werden die E-Autos weiterhin zeitweise mit Kohle- und Erdgasstrom fahren, … oder zeitweise gar nicht.

    ... mit Speicher funktioniert das bestens in der Nacht.....

    Aber nur mit nem echt großen Speicher. Hatten schon zweimal Beratungsgespräche zu dem Thema. War immer eher ernüchternd. So richtig rechnet sich ein Speicher nicht. Wir machens vll trotzdem bald, aber eher wegen unserer Abhängigkeit vom Stromnetz. Bei uns hängt mit Lüftung und Passivhaus auch die komplette Heizung vom Strom ab. Mit einem entsprechenden Akku könnten wir im Falle eines Stromausfalles immerhin mit dem Strom aus dem Akku weiterhin die Heizung/Warmwasser versorgen.

    Das setzt aber meines Wissens eine entsprechend ausgelegte Anlage voraus. Die normalerweise verbauten Wechselrichter schalten die Solaranlage bei Netzausfall ab.

    Kubus wächst ganz schön! Würde mich der Kaufpreis interessieren. In der "guten alten Zeit", wo mal ein Verkauf der Naish-Gruppe an K2 diskutiert worden war, hatte man Naish als "Einhorn" gewertet = 1 Milliarde - Fantasiepreis aus heutiger Sicht.

    Wenn das so gewesen wäre, hätte Robby nicht eine Sekunde überlegt.

    Hätte ich auch nicht. ;) Selbst ein 1/10 davon ist wahrscheinlich utopisch. Ist aber alles Kaffeesatz-Lesen.

    Das habe ich Nico auch geschrieben, wenn er den Futura mit topfinne gefahren wäre, wäre der Unterschied im Topspeed wesentlich geringer ausgefallen.

    Nico hat in seinem Video auch kommentiert, dass der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Isonic und Futura zum überwiegenden Teil auf die Carpenter Finne zurückzuführen ist.

    Ich kann dazu nur sagen, bei uns im Stadtteil ging es im von Deutsch-Russen bevölkerten Viertel rund mit Polizei und Feuerwehr-Einsätzen. Also wahrscheinlich ein Thema von sozialer Schichtung und mangelnder Integration.Ein mir bekannter (Freiwilliger) Feuerwehr-Mann ist ziemlich geschockt vom Einsatz zurück gekommen. Sein Bruder hörte gestern aufgrund eines auf ihn abgefeuerten Krachers auf einem Ohr nichts mehr.

    6.2 qm würde ich bei Starkwind auf meinem 95l Freeracer fahren. Mein größerer Freeracer mit 120 l und 70 cm Breite wird mit 6.8 - 7.8 qm eingesetzt.


    Nach meinen Erfahrungen würde ich dir auf alle Fälle den 111er empfehlen. Das kleinere Segel auf dem 122er macht auss meiner Sicht keinen Sinn.

    Danke für deine Einschätzung. Bist du auch in einer ähnlichen Gewichtsklasse unterwegs?

    89-90 kg, also durchaus ähnlich, hatte früher auch schon mal mehr auf die Waage gebracht als du. ^^


    Ich verstehe, dass du eine möglichst große Bandbreite abdecken willst. Für mich ist schon der 70cm breite Patrik FRace bei Bedingungen für das 6.2er unfahrbar, es sei denn, auf absolutem Glattwasser. Eigentlich brauchst du 7.0 und 7.8 mit einem der Boards. Drunter fährst du den Freewave. Vergleiche die Breite des 122er mit deinem Freerider: Wenn er nicht deutlich schmaler ist, bleibt die Lücke zum Freewave wie sie war.

    Ich bin kein Fachmann, dachte aber bisher, das größte Problem der Ostsee außer seiner natürlichen geringen Tiefe wäre der Nitrateintrag durch die Landwirtschaft. Ändert daran ein Nationalpark etwas? Wohl eher nicht. Vielleicht will man aber auch alle Windräder im Wasser rückbauen und den Neubau weiterer Windparks in der Ostsee verbieten?😉 Wohl eher auch nicht. Die Segelhäfen rund um Fehmarn schließen wie Orth und Burgtiefe? Wohl eher auch nicht. Strandabschnitte für Badende sperren? Es wird wohl eher die Windsurfer und Kiter treffen; irgendwas wird man schließlich vorweisen wollen.

    Ebenfalls Respekt vor dem Mindset, dem Mut, dem Biss und der Leidensfähigkeit.

    Für mich müssten die Jungs oder Mädels allerdings nicht so viel riskieren, ich mag nicht mitansehen, wenn es bei der Abfahrt jemand zerlegt - ich finde das zu brutal. Ich weiss noch genau, wo ich 2001 im Auto hinfuhr, als ich vom Unfall von Silvano Beltrametti im Radio hörte - das Rennen wurde unterbrochen und ich wusste … „scheisse“.

    Wenn man so liest, mit welchen körperlichen Leiden die eine oder andere Topfahrerin lange nach dem Rücktritt zu leiden hat - das haben sie sich das sicherlich nicht ganz so vorgestellt.

    Es ist wie beim Windsurfen: Das Adrenalin siegt. Was ich als Freizeit-Skifahrer in jungen Jahren beim Skifahren so alles angestellt habe, im Nachhinein bin ich froh, es unbeschadet überlebt zu haben. Das Schöne beim Windsurfen ist , „ Wasser hat keine Balken „.