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Welches Board, Lightwind Slalom

  • JendrikVoss
  • 31. Dezember 2025 um 16:53
  • chris87
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    • 2. Januar 2026 um 13:09
    • #21

    Ich glaube es kommt auch stark auf's Revier an aber wenn der TE primär an den im Eingangspost beschriebenen Revieren surft sollte ein Medium Board ausreichen.

    Auf Süßwasser und löchrigen / böigen Seen (z.B. bei uns hier im Süden) würde ich als Leichtwindboard irgendwas um die 80 cm Breite empfehlen, auch wenn das bei 70 kg dann schnell an seine Grenzen kommt und somit einen relativ kleinen Windbereich hat.

    Das ist wie immer ein Kompromiss: möglichst viel bei minimalen Bedingungen raußholen oder eine möglichst große Windrange abdecken. Beides geht meiner Meinung nach nicht.

    Die Medium Boards (ca 70 - 74 cm Breite) haben meiner Meinung nach die größte Windrange, ich fahre mein Medium Board von 6.3 - 7.7 und es ist mein meist genutzes Board in der Range.

  • papapatrick
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    • 2. Januar 2026 um 13:13
    • #22

    Ich fahre einen Fanatic Falcon Light Wind mit 90 cm Breite und 48 er C-Fin mit viel Flex sowie 8.6 er Cannonball. Ich freue mich immer, wenn das gut losgeht bei wenig Wind und man sofort auch gut Höhe laufen kann, ich bekomme das Teil aber nur auf Flachwasser halbwegs schnell gemacht und habe Probleme auf einen guten Topspeed raumschots zu kommen und der Spaßfaktor ist insgesamt dann auch mal irgendwann begrenzt.

  • dominik49
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    • 2. Januar 2026 um 13:34
    • #23
    Zitat von chris87

    Ich glaube es kommt auch stark auf's Revier an aber wenn der TE primär an den im Eingangspost beschriebenen Revieren surft sollte ein Medium Board ausreichen.

    Auf Süßwasser und löchrigen / böigen Seen (z.B. bei uns hier im Süden) würde ich als Leichtwindboard irgendwas um die 80 cm Breite empfehlen, auch wenn das bei 70 kg dann schnell an seine Grenzen kommt und somit einen relativ kleinen Windbereich hat.

    Das ist wie immer ein Kompromiss: möglichst viel bei minimalen Bedingungen raußholen oder eine möglichst große Windrange abdecken. Beides geht meiner Meinung nach nicht.

    Die Medium Boards (ca 70 - 74 cm Breite) haben meiner Meinung nach die größte Windrange, ich fahre mein Medium Board von 6.3 - 7.7 und es ist mein meist genutzes Board in der Range.

    Ganz genau!

    Wenn Wind kommt nicht gleich an Land und wechseln zu "müssen" und dann sogleich Spaß zu haben und sich über die Windzunahme zu freuen kann auch ein wichtiger Gesichtspunkt sein.

  • chris87
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    • 2. Januar 2026 um 15:03
    • #24

    Ist richtig wobei Einparken wenn andere mit größerem Material Spaß haben fast noch ärgerlicher ist.

    Daher würde ich auch eher ein Freerace Board empfehlen - die haben meist eine größere Windrange als reinrassige Slalomboards.

    Einerseits gleiten diese einfacher an, und gleichzeitig haben Freerace Boards mehr Kontrolle weswegen sie auch oben raus entspannter gefahren werden können.

    Vielleicht wäre hier ein etwas größeres Medium Freerace Board der beste Kompromiss.

  • dominik49
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    • 2. Januar 2026 um 15:16
    • #25

    Ist halt immer langsam. Was auch "ärgerlich ist".

    Wenn ich weiß, dass der Wind zunehmen wird, oder er schon super war, dann ist es mir egal, wenn in der Zeit wer mit viel größerem Zeug herumgleitet und ich in dieser Zeit "einparke".

  • acidman
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    • 2. Januar 2026 um 20:05
    • #26

    Man hat auch keinen Spass, wenn man zunehmendem Wind oder zuviel kabbel kontrollprobleme bekommt. 70kg ist eine Ansage.

    Ich surfe selten auf Seen und stelle gerade von 120l freerace auf ein paar Liter weniger um.

    Vor mir sind maximal foiler am fahren. Vielleicht sollten wir nochmal den windbereich für leichtwind definieren 🫣

    Da ich bei meinen surfbuddies auch ein paar richtige Brocken dabei habe, weiß ich was bei denen funktioniert, lässt sich nicht auf Leichtgewichte übertragen und umgekehrt.

    Selbst 85kg heißt anderes material als 75kg

  • Vmax
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    • 9. Januar 2026 um 13:23
    • #27

    Bringe mal den JP Supersport 122 ins Spiel, gleitet super an und durch und man kann ihn auch schnell machen.

    Bin zwar eine andere Gewichtsklasse und nutze ihn mehr bei stärkerem Wind sollte aber bei 70 kg sehr gut als Leichtwindboard passen

  • mariachi76
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    • 9. Januar 2026 um 16:12
    • #28
    Zitat von JendrikVoss

    Hallo Leute,

    ganz neu hier; also bisher nur immer nur gestöbert aber nie selbst gepostet. Ich benötige ein bisschen Hilfe bei der Auswahl meines neuen Surfboards. Bisher waren es immer eher Impulskäufe (Fanatic Gecko 133 -> Patrik F-Race 120 -> Tabou Fifty 115), aber ich denke ich weiß nun ungefähr, was für Fahreigenschaften ich mir wünsche, habe aber derzeit nicht die Möglichkeit selbst zu testen.

    Erstmal ein paar Daten zu mir, 31 Jahre, 177cm, 70kg, also eher leichter unterwegs. Meine derzeitige Segelrange: 7.8 und 6.8 P7 AC2; primär Flachwasser wie Grevelinger Meer, Steinhude, etc.

    Ich bin auf der Suche nach einem neuen Leichtwindboard, der Gecko macht keinen Spaß mehr und das F-Race fährt nun meine Freundin). Ich denke, dass bei meinem Gewicht eine Zwischengröße zwischen klassischem Mid und Big Board ausreicht. Nach reiner Onlinerecherche tendiere ich derzeit zum

    • Starboard ISonic 77 (129L)
    • JP Slalom S-Tec 76 (125L)

    Jetzt würde ich davon ausgehen, dass man mit einem modernen Brett heutzutage nicht wirklich was falsch machen kann, trotzdem würden mich persönliche Erfahrungen zu diesen Brettern (oder ähnlichen) interessieren. Mir selbst macht zum Beispiel das Tabou Fifty 115 angepowered deutlich mehr Spaß als das Patrik F-Race 120. Das liegt nicht am Top-Speed (der ist ungefähr gleich), aber der Fifty liegt so viel höher im Wasser und es lässt sich dadurch viel leichter Railen (wenn das ein Begriff ist). Ich fahre Finnen von Sonntag, die etwas weicher sind.

    Das soll natürlich nicht heißen, dass das F-Race nicht auch ein super Brett ist. Es fährt auch bei schwierigeren Bedingungen gefühlt ohne viel Arbeit meinerseits vollkommen sicher/stabil durch jeglichen Chop.

    Also, was könnt ihr mir zum Vergleich dieser beiden Bretter sagen, wie ist das Fahrgefühl und auch Qualität der Bretter?

    Ein Frohes Neues an alle :)

    Alles anzeigen

    Hi,

    ich fahre seit Jahren iSonics (72cm/123L, 63cm/97L und ein 67cm/111L kommt demnaechst an). Bin 179cm, aber 82kg, also deutlich schwerer.

    Ein 77er/129L waere fuer mich ein absolutes Leichtwindboard fuer 13-15kn mit 8.6er Segel oder groesser. 7.8 ist das absolut kleinste Segel, das man auf so einem Brett noch grenzwertig fahren kann (fehlender Druck des Segels auf Mastfuss/Brett -> instabil).

    Ich glaube, dass ein 77cm breites Wettkampf-board mit 7.8er oder gar 6.8er Freerace-Segel fuer dich mit 70kg keine gute Kombination waere.

    Erstmal zur Segelgroesse: iSonics (und andere Slalombretter) muessen ueberpowered gefahren werden. Ein 7.8er Segel wuerde fuer dich ab ca. 14-15kn Wind passen. Das 6.8er so ab 16-17kn. Drunter wuerdest du mit nem slalombrett kaum ins gleiten kommen.

    Nun zur Boardgroesse: Fuer deine Segelgroessen wuerde ich dir maximal ein iSonic 73 empfehlen wenn du wirklich eher am Leichtwind-Ende bist. Eigentlich waere fuer dein Gewicht und deine vorhandenen Segel sogar eher ein iSonic 67 passend. Wahrscheinlich haettest du beim 73er mit 6.8er Segel bei 17-20kn schon Kontrollprobleme.

    Ueber Revier haben wir noch nicht geredet - aber gerade wenn es auch chop/wellen haette, wuerde ich klar zum kleineren Brett raten. Kleines Brett und grosses Segel bei Chop.

    Wie gut surfst du denn? Ich mag niemand ein Slalombrett ausreden - ich bin auch auf Slalombretter umgestiegen als ich noch nicht reif dafuer war. Es war halt ein hartes lernen, aber ich habe es auch geschafft. Die Bretter werden halt gnadenlos schnell, und das einzige was hilft, wenn der Wind zunimmt, ist noch mehr Koerperspannung und Vollgas-Einstellung. Bremsen/defensiv fahren und Druck rausnehmen geht da nicht, da werden die Bretter sofort instabil (vor allem wenn's Brett zu gross ist). Die Schlaufenposition ganz aussen ist auch sehr gewoehnungsbeduerftig in der ersten Zeit. Halsen sind auch nicht einfach auf Slalombrettern im Vergleich zu Freeride/Freerace Brettern. Schlussendlich musst du wissen, ob du das willst, ob du schon bereit dazu bist und ggfs. auch noch ein paar harte Lehrjahre vor dir hast. Slalombretter sind uebrigens auch wirklich empfindlich. Die sind auf superleicht und performance optimiert. Ein einziger Katapultsturz und Masteinschlag - und das wars mit der nose von deinem Brett.

    Das einfach nur ein paar Gedanken, damit du weisst, was auf dich zukommt.

    lg

    mariachi76

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    • 10. Januar 2026 um 07:50
    • #29
    Zitat von mariachi76

    Wie gut surfst du denn? Ich mag niemand ein Slalombrett ausreden - ich bin auch auf Slalombretter umgestiegen als ich noch nicht reif dafuer war. Es war halt ein hartes lernen, aber ich habe es auch geschafft. Die Bretter werden halt gnadenlos schnell, und das einzige was hilft, wenn der Wind zunimmt, ist noch mehr Koerperspannung und Vollgas-Einstellung. Bremsen/defensiv fahren und Druck rausnehmen geht da nicht, da werden die Bretter sofort instabil (vor allem wenn's Brett zu gross ist). Die Schlaufenposition ganz aussen ist auch sehr gewoehnungsbeduerftig in der ersten Zeit. Halsen sind auch nicht einfach auf Slalombrettern im Vergleich zu Freeride/Freerace Brettern. Schlussendlich musst du wissen, ob du das willst, ob du schon bereit dazu bist und ggfs. auch noch ein paar harte Lehrjahre vor dir hast.

    Gut beschrieben. Wie ersten SL-Lernjahre durch hat, wird es selten bereuen. Währenddessen ist es auch super - je nachdem welche Einstellung man zum eigenen Tun hat.

    In puncto Empfindlichkeit dürften die Isonics schon herausragen.

    mariachi76 meint übrigens eine sehr ähnliche Boardgröße wie ich ua in #12.

  • mariachi76
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    • 10. Januar 2026 um 17:28
    • #30
    Zitat von dominik49

    Gut beschrieben. Wie ersten SL-Lernjahre durch hat, wird es selten bereuen. Währenddessen ist es auch super - je nachdem welche Einstellung man zum eigenen Tun hat.

    In puncto Empfindlichkeit dürften die Isonics schon herausragen.

    mariachi76 meint übrigens eine sehr ähnliche Boardgröße wie ich ua in #12.

    Ich weiss nicht, ob die iSonics wirklich so empflindlicher sind als andere boards. Anekdotenhaft wird das behauptet - ich behaupte anekdotenhaft, dass ich auch bei anderen boards (JP, Severne) die Nose kaputtgemacht habe ;) .

    Es haengt stark davon ab, ob der Mast wirklich genau in der Mitte der Nose einschlaegt, oder etwas seitlich und dadurch dann auch abgelenkt wird, das die Einschlagkraefte reduziert. Wenn der Mast wirklich genau in der Mitte einschlaegt, geht imho edes moderne board in Leichtbauweise kaputt.

    Und bei einem 77er Brett, wie es der TE beschreibt, ist die nose halt auch wirklich breit ^^ .

    Aber ich lenke vom Thema ab...

    lg

    mariachi76

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    • 10. Januar 2026 um 17:50
    • #31

    Ich meinte Empfindlichkeit allgemein - Dellen, weiches Deck, einbrechendes Knie, delaminierendes UW, ....

    Dass keine Slalomnose einen kapitalen Schleudersturz zentral auf den Bug überlebt ist eh klar.

  • mariachi76
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    • 10. Januar 2026 um 20:46
    • #32
    Zitat von dominik49

    Ich meinte Empfindlichkeit allgemein - Dellen, weiches Deck, einbrechendes Knie, delaminierendes UW, ....

    Dass keine Slalomnose einen kapitalen Schleudersturz zentral auf den Bug überlebt ist eh klar.

    Hmm, ich pruegle mein iSonic 72/123L aus 2020 seit 5 Jahren ueber den Chop hier in der Bay area, sicher 30x pro Jahr mit diesem Board. Da ist noch nichts weich, keine Dellen. Eine kleine Reparatur habe ich mal selbst gemacht nach einem eher seitlichen Masteinschlag. Aber das Deck ist steinhart, nichts delaminiert und alles noch dicht. Da habe ich mit dem Severne Fox deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht was haltbarkeit anbelangt.

    Wichtig ist bei solchen Brettern einfach, waehrend Lagerung/Transport bei Temperaturunterschieden die Lueftungsschraube offen zu haben. Ich habe mir angewoehnt, die Schraube nur zuzumachen direkt bevor ich aufs Wasser gehe.

    lg

    mariachi76

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    • 12. Januar 2026 um 09:06
    • #33
    Zitat von mariachi76

    ich fahre seit Jahren iSonics (72cm/123L, 63cm/97L und ein 67cm/111L kommt demnaechst an). Bin 179cm, aber 82kg, also deutlich schwerer.

    Ein 77er/129L waere fuer mich ein absolutes Leichtwindboard fuer 13-15kn mit 8.6er Segel oder groesser. 7.8 ist das absolut kleinste Segel, das man auf so einem Brett noch grenzwertig fahren kann (fehlender Druck des Segels auf Mastfuss/Brett -> instabil).

    Moin. Ist schon etwas her, dass ich den letzten iS gefahren bin. Mit denen hab ich aber nie frühes Angleiten oder gute Leichtwindeignung verbunden. Ehr gute Kontrolle und guten Speed. Außerdem bin ich etwas verwundert über die Mindestgröße von 7.8 m² beim 77er. Ich empfinde das beim 76er JP als Optimalgröße, die dann mit +/-0,8 das obere bzw. untere Ende markiert. So fahre ich meinen 76er SL am liebsten mit 7.2 und etwas weniger gern mit 8.2.

    M.E. müsste der TE mit einem 7.8er Segel ein Board in 75er Breite schon ab ~12 kn zum Rutschen bringen. Und ich hätte keine Bedenken, auf solch einem Board (JP, Fanatic, Patrick) auch Segel bis runter auf 7 m² zu fahren. Wenn es die SL nicht hinbekommen, so können das die Freeracer auf jeden Fall. Unter anderem Jag, SSP, oder Patrick. Das hängt natürlich stark von der zur Verfügung stehenden Oberfläche ab.

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    • 12. Januar 2026 um 09:28
    • Offizieller Beitrag
    • #34

    hängt imho wie immer von der bauart und den jew. bedingungen ab. im FR bereich möglich, aber das klassische SL 7.0 gehört imho aufs small board. wenn da wirklich genug wind für ist, ist der 77er way too much, allemal mit 70 kg.

    der aktuelle 73er iS ist btw hervorragend beleumundet.

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    • 12. Januar 2026 um 09:37
    • #35

    Auf so um die 71,5 cm passen ca 6.8/7.0 noch gut.

    77 cm finde ich auch way too much für derartige Größen, da ist eher 7.7/7.8 das kleinstmögliche, sinnvoll einzusetzende Segel. Gerade wenn Wasseroberfläche etwas unruhig wird, oder man leichter ist.

    Bei allen Angaben meine ich Slalomzeug.

  • Erik Loots
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    • 12. Januar 2026 um 09:56
    • #36

    A 77 cm board can work very well with a 6.8 sail. It’s usually best to look at freeride boards around 77 cm wide, or some of the wider freerace options. Board width plays an interesting role: a wider board tends to stay on the plane longer when you hit a wind lull.

    A wide slalom board, however, can start to tailwalk quickly in gusts when paired with a relatively small sail, which leads to a loss of control. A freeride board is much less prone to tailwalking and generally offers the broadest usable wind range with a 6.8. A freerace board sits somewhere between slalom and freeride in both stability and performance.

    Across the full wind range, a slalom board is not necessarily faster than a well‑balanced 77cm freeride board with 6.8. Slalomboard will only be quicker in the mid‑range, right before tailwalking becomes an issue. Sailing a slalom board with a sail that’s too small can be great for technique, but it can also be frustrating, depending on whether you see it as a challenge or simply as an unbalanced setup.

  • Basti_HH
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    • 12. Januar 2026 um 10:16
    • Offizieller Beitrag
    • #37

    imho when using full on race gear, you'll likely want to hit the sweet spot right away. sure you can make less than ideal combinations work, but you'll usually have to move away from the sweet spot settings by a fair amount. ie move the mast base up front, lower the boom by a couple of cm, reduce fin size away from std and maybe even move the front straps forward. yes, you might see all that as a challenge, but on a typical day with changing wind conditions and a limited timeframe it's just super annoying. my 2 cents: get yourself a well balanced kit, dial it in with diligence and just go out and enjoy it for the rest of the time...

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    • 12. Januar 2026 um 10:35
    • #38
    Zitat von Erik Loots

    not necessarily faster than a well‑balanced 77cm freeride board with 6.8. Slalomboard will only be quicker in the mid‑range, right before tailwalking becomes an issue

    The are measures/techniques to avoid tailwalking once it starts disturbing performance.

    I am still waiting to get overtaken by a "well‑balanced 77cm freeride board with 6.8" when I am on my SL 71,5 and 6.8/7.0. Even if my base is quite far back and conditions change (without being able to change base position).

    On the upper end I do not think I will fear it at all - maybe on the lowest end (because of the width).

    Techniktraining ist sehr wichtig.

    Derzeit aber lieber an den beiden Enden der Windrange einer guten Kombi

    als mit herausfordernden Kompromiss-Kombis fernab von jeglichem Sweetspot.

    How are your experiences with "Sailing a slalom board with a sail that’s too small can be great for technique"? What did it teach you? What did you learn?

  • blinki-bill
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    • 12. Januar 2026 um 10:44
    • #39
    Zitat von dominik49

    Auf so um die 71,5 cm passen ca 6.8/7.0 noch gut.

    77 cm finde ich auch way too much für derartige Größen, da ist eher 7.7/7.8 das kleinstmögliche, sinnvoll einzusetzende Segel. Gerade wenn Wasseroberfläche etwas unruhig wird, oder man leichter ist.

    Bei allen Angaben meine ich Slalomzeug.

    ... setzt natürlich auch voraus, dass man dann die jeweils am besten passenden SL Boards auch dabei hat.
    - 8,6 den 85er
    - 7.8 den 76er

    - 7.0 den 70er

    - 6.3 den 63er

    Wer das nicht möchte, kann alternativ auch sehen, ob nicht auf dem 76er, der hier ja ein Leichtwindboard sein soll, nicht doch auch das 6.8er geht. M.E. geht das voraussichtlich ganz gut, so es denn um ein Board mit den Eigenschaften des S-Tec 76 handelt. Das Tailwalk Risiko sehe ich als ehr gering an. Für leichten Wind finde ich einen 76er besser als einen 71er, könnte aber bei nur 70 kg auch genügen.

    Offenbar ist das ja bei den Duotone, Starboard und Future Fly Boards nicht der Fall.

  • dominik49
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    • 12. Januar 2026 um 10:54
    • #40

    7.8 den 71,5 er

    6.8-7.0 den 71,5 oder 69,5 oder 62-63

    6.2 für 62-63

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