Posts by mariachi76

    mariachi76 , du solltest dir zuerst Wohnung/Haus aussuchen und dann weiter sehen. In Wien ist nix mit parken mit so einer fetten Karre. Das Auto würde auch dauernd aufgebrochen werden. Suche dir einen Wohnsitz vor der Stadt, wo du das Fahrzeug auf deinem Grundstück parken kannst. Zur Arbeit geht es dann mit öffentlichem Verkehrsmitteln oder Kleinwagen.


    Für mich wäre diese Lösung im Zusammenhang mit einer Großstadt das einzig sinnvolle und bezahlbare.

    Danke für den Ratschlag, aber ich habe eine tolle und großzügige Eigentum-Dachwohnung im zentraler Lage in Wien. Ich werde nicht wegen nem Surfauto woanders hinziehen. Ich habe über 20 Jahre in Wien gelebt, da werden keine Autos aufgebrochen, und schon gar nicht eines, das eher wie ein Lieferwagen aussieht. Ansonsten miete ich mir eher einen Garagenparkplatz, das kann ich mir schon noch leisten ;)

    Das koennte echt funktionieren - zumal die Boardnose ja evtl. noch ein bischen unter die 2. Sitzbank geschoben werden kann... Danke, sehr brauchbarer Tip!

    Was ist denn eigentlich der Wunsch?

    Permanent 2. Wohnsitz in Deutschland mit eigenem Fahrzeugbestand? Oder wird der US-Wohnsitz aufgegeben? Oder nur zu Besuch für die Sommermonate?

    Naja, ich bin seit 4 1/2 Jahren in den USA, irgendwann gehts zurueck (nach Oesterreich, nicht Deutschland ;)). Haengt ein bischen von Politik und Job hier ab. Wenns nach mir gehen wuerde, wuerde ich noch ein paar Jahre bleiben. Ob mein Visum verlaengert wird und man mich hier in der Firma noch braucht ist ne andere Frage... und der Plan B, nach Europa zurueck zugehen, wird irgendwie realer. aber mal sehen...


    lg

    mariachi76

    Suefbretter liegen den Passagieren nicht im Nacken und trotzdem Alltagstauglichkeit, normale Autobahn-Reisegeschwindigkeit (von daher kein Anhänger!), Tiefgaragentauglich und Verbrauch.

    Wenn es das Fahrzeug gäbe, hätten wir den doch alle schon längst,🤣


    Gibt es und habe ich - siehe


    Leider nicht in Europa. Und aehm... Verbrauch... aber geile Karre mit 6.4L V8 und 410 PS. 6,7m Laenge :-)


    Ladeflaeche ist 250cm, da passt alles rein. Habe schon 4 Bretter, 8 Segel, 2 Gabeln und die Masten dort untergebracht, Plane geht trotzdem noch buendig zu.


    lg

    mariachi76

    Uebrigens - meine Frage bezieht sich auf in Europa erhaeltliche Modelle. Nicht auf USA - hier habe ich ja mit meinem Truck die für mich perfekte Lösung.

    Auch wenn aktuell kein Umzug ansteht - Sonjas si ch das aber auch beruflich rasch ändern. Ist also nur eine Frage der Zeit. Daher eben die Frage nach europäischen Modellen.


    Schlussendlich wäre wahrscheinlich die Langversion oder Extralang eines Vito, VW-Bus etc. der beste Kompromiss zwischen Suefbretter liegen den Passagieren nicht im Nacken und trotzdem Alltagstauglichkeit, normale Autobahn-Reisegeschwindigkeit (von daher kein Anhänger!), Tiefgaragentauglich und Verbrauch.


    Wenn jemand mit so einer Langversion eines Vito/T6 etc. Mal die Ladelänge hinter der 2. Sitzreihe messen könnte, wäre das super. Die Nase kann ja evtl. auch noch ein bisschen unter der Sitzbank verschwinden.


    Danke und Lg

    Mariachi76

    Ja klar - die Frage war aber wirklich, ob es ein Fahrzeug gibt, bei dem Bretter komplett hinter die 2. Sitzreihe passen. (keine Sitze hintereinander montiert - das er

    US-Pickup Crew Cab Long Bed (8Fuß), aber selbst mit Benzinmotor keine Zuladung wenn man unter 3,5to bleiben will (leer bereits ~ 3,3to). In der 1500er Klasse gibt es die Kombination nicht. Länge 6,7m! Alternative ist dann bereits ein langer Sprinter, Vito und co nur wenn Bretter neben ner 2er Sitzbank platziert werden.

    Ja genau so einen Crew-cab pickup mit Long Bed habe ich - siehe hier RE: Welcher Surf-Bus 5-Sitzer + Boardlaenge. Gibts aber nicht in Europa.

    Na hier in den USA kein Problem - so schaut des Rätsels Lösung aus 😝. Da passt alles schoen hinten rauf auf die Ladeflaeche und stoert niemanden :-)

    s

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    Hallo,

    welche Van/Bus-Modelle gibt es, wo hinter die 2. Sitzreihe noch ein komplettes surfbrett reinpasst (also 240+ cm Laenge)?

    Es gibt ja die Mercedes Vito Extralang, Ford Tourneo lang etc. (also nicht die ganz grossen wie Mercedes Sprinter oder Ford Transit).

    Es sollen also 5 Personen im Alltag ohne EInschraenkung reinpassen, auch wenn hinten noch 2-3 Surfbretter der Laenge nach drin sind. Leider sind im Internet kaum Infos zur max. Ladelaenge zu finden.

    Ich habe also nicht vor, das Auto komplett zum Surfbus umzubauen, sondern es soll Multi-use bleiben, aber das Surfzeug soll auch mal im Auto bleiben koennen. Maximal wuerde ich ein Gestell hinten reinbasteln, um die Surfbretter etwas zu ordnen.


    lg

    mariachi76

    So, Thema hat sich für mich erledigt.

    Hab ihn anprobiert, war mir am Hals unangenehm eng, Anzug ansonsten recht groß wie eine Tüte und der Reißverschluss macht mir nicht den Eindruck das er lange hält kann aber auch täuschen. War an meinem alten HellyHansen viel stabiler dafür natürlich dafür recht steif.

    Und eigentlich bin ich mit meinem Winter Neo auch recht zufrieden außer mit dem mühsamen An und Ausgeziehe!

    Die Manschetten muss man fast immer anpassen/schneiden.

    Hi, hab mir jetzt so einen Trockenanzug bestellt.

    Was trägtman da am besten darunter?

    Hatte vor ewigen Zeiten mal so einen weißen, das war aber nur Kunststoff mit Gummimanschetten dran. Da hatte ich einfach nen Jogging Anzug an, war aber danach auch feucht oder leicht nass wegen schwitzen oder so.

    Foto wegen Orientierung IMG_2151.jpg

    Merinowolle - haelt warm, auch wenn man schwitzt, fuehlt sich das Gewebe trocken an (Schweiss wird ins innere der Faser geleitet und nach aussen abtransportiert). Zudem riecht Merinowolle nie. D.h. lange Unterwaesche aus Merinowolle - das reicht oft schon unter dem Trockenanzug. Wenn wirklich kalt ist, dann noch eine Fleecehose und Pullover drueber. Dann ist nicht mehr die Lufttemperatur das Limit, sondern dass das Wasser dann schon nicht nehr fluessig ist :-).


    Aufpassen - Wichtig:

    - Der Trockenanzug hat normalerweise recht viel Luft drin. Faellt man ins Wasser, wird die Luft sofort nach oben Richtung Schultern gedrueckt, waehrend an Beinen und Torso der Trockenanzug dann durch den Wasserdruck sehr eng anliegt und nur wenig isoliert.

    - Sicherheitsrisiko: Wenn groessere Mengen Wasser durch ein Leck in den Anzug kommen, kommt man kaum oder nicht mehr auf's Brett rauf. Wenn man auf's Brett klettern will, hat man das ganze Wasser in den Beinen und kommt nicht rauf. Im Notfall Beinmanschetten aufreissen und dann langsam raufklettern, so dass das Wasser abrinnen kann.

    - Zur Vermeidung immer Reissverschluesse, Manschetten und Material auf Dichtheit pruefen, Reissverschluesse gut verschliessen etc.

    - Im Winter nicht alleine rausgehen und in Ufernaehe bleiben. Schwimmen im Trockenanzug ist schwierig. Man treibt durch die Eingeschlossene Luft auf dem Wasser wie ein Korken, kommt aber kaum mit Schwimmen voran.

    Reissverschluesse mit entsprechendem Wachs abdichten, Manschetten mit Babypoder oder Magnesium innen behandeln, um gut rein/rauszukommen ohne die Manschetten zu beschaedigen.

    - Die Manschetten sind oft sehr eng und konisch geformt und muessen (per Schere) oft angepasst werden (einfach einen konischen Ring wegschneiden).


    Ich tausche auch vor dem Winter immer die Mastfussehne. Die Sehnen werden ueber die Zeit sproede, und im Winter durch die niedrigen Temperaturen reissen die Sehnen. Daher jaehrlich vor dem Winter die Sehnen wechseln - die halten dann problemlos die naechste Sommersaison durch. Aber die 15 Euro sind gut investiert.

    Generell im Winter das Equipment, Leinen etc. genau pruefen. Kopfhaube und Handschuhe nicht vergessen. Und man unterschaetzt, dass man nach wenigen Wochen nicht surfen dann gleich viel weniger Kondition hat, im Winter die Muskeln auch irgendwie nicht so gut funktionieren und man generell etwas ausser Uebung ist. Daher wirklich vorsicht, nicht weit rausgehen und niemals alleine.


    lg

    Mariachi76

    Leider erst heute aufs Wasser gekommen mit dem neuen Setup.

    Kombi ist für das was ich wollte genial. War mit einer der ersten im Gleiten. Windlichter kennt das Board gar nicht. Geht nur stramm nach vorne. Einzig die Halsen mit so einem breiten Board sind gewöhnungsbedürftig, aber wurden zum Ende schon besser.

    Allerdings werde ich nun die Finne tauschen. Die 44er geht zwar bei wenig Wind, da ich aber nur 78 kg auf die Waage bringe, werde ich nach einer 39er Finne Ausschau halten, und ja in Carbon. Select S1 Pro gibt es nicht mehr, daher die SMax oder Deine Empfehlung von Sonntag (da stört mich die gelbe Optik). Mal schauen, was es wird.

    Ich kann von der S-Max Finne nur abraten. Nicht weil die performance schlecht waere - sondern die Haltbarkeit. Bei mit hat sich nach ein paar sessions die Finne an der Hinterkante begonnen sich selbst aufzuloesen - ohne jegliche Grundberuehrung. Die Mischung aus hauchduenn carbonfaser ueber Glasfaserkern und dazu noch mit wenig/schlechtem Epoxy ist wirklich ein Rezept fuer schlechte Qualitaet.

    Sonntag sind da schon deutlich besser gebaut, aber wegen duennem profil auch relativ fragil im Vergleich zu anderen custom finnen. Trotzdem gebe ich lieber 1x 100 Euro mehr fuer eine Sonntag aus, die dann ein paar Jahre haelt, als alle paar monate eine Select S-Max neu zu kaufen.


    lg

    mariachi76

    8,6 auf 72 bei dem glatten Wasser ! sehr schön


    und ich zweifel schon ob 8,2 (NP evo) auf 77 Spass macht?!


    😎

    So glatt ists da gar nicht - wird nur durch das extreme Weitwinkel verzerrt. So ca. 60-80cm Welle - allerdings bei Ebben wie hier parallel zur Fahrtrichtung, so dass sie beim heizen nicht wirklich stoeren (beim Halsen aber schon, da laufe ich immer auf die vordere Welle auf).

    Wie auch immer, 8.2 auf 77 kann schon Spass machen - auch wenn 77 nochmal ne Nummer mehr Richtung Klotuere ist als 72 cm.


    lg

    mariachi76

    Hier noch eine session von gestern:


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    Hallo,

    ich hatte gestern gegen Saisonende hier in der SF Bay nochmal eine super schoene Leichtwind Slalom session:


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    enjoy!

    Vielen Dank für die Spot-Beschreibung!

    Als ich als Teenager mal auf Golden Gate Bridge stand und von dort aus die Surfer unter mir bewundert hatte, war für mich klar: Das will ich auch mal!

    Seit dem steht die SF Bay auf meiner Surf-Buck-List, derzeit gleich nach dem Defi.


    Wie siehts denn nun tatsächlich mit Haien aus? Was "knabbernd Schwimmendes" würde mich ja abschrecken...

    Also unter der Golden Gate Bridge und bis ca. Alcatraz gibt es weisse Haie, wenn auch nicht wahnsinnig viele - die sind eher etwas weiter vor der Kueste. Angeknabbert wurde meines wissens dort noch niemand. Als Windsurfer steht man ja idealerweise auch auf dem Brett und liegt nicht wie surfer 99% der Zeit paddelnd auf dem Brett im Wasser.

    Von dem her halte ich das Risiko fuer Windsurfer ausserst gering - aber ja, ich fuehle mich auch nicht wohl dabei. Ist auch ein Grund, warum ich dort nicht am offenen Meer windsurfe.


    Aber am Crissy Field spot war ich ein paar mal, ist schon nett - auch wenn relativ viel Schiffsverkehr ist (Ausflugsschiffe).


    lg

    mariachi76

    Einen bzw sogar 2 ASD hatte ich auch,mehr geile Boards, direkt dort im Shop aus der Hand des Shapers John Miller gekauft...san Louis Reservoir geht immer noch ,aber keine Infrastruktur, dafür aber sehr geiler Wind...

    Den John Miller gibt’s immer noch, der hat schon mein Fox 105 und mein iSonic 63 nach katastrophalen Schaeden wieder repariert. 😆

    Hallo alle zusammen,


    ich lebe seit 4 1/2 Jahren in der San Franciso Bay und moechte euch gerne mal meinen Spot mit lokalem Surfshop vorstellen.

    Ja, USA aka Trumpistan ist politisch aktuell echt eine Katastrophe. Nichts desto trotz ist gerade Kalifornien der staerkste Oppositionsstaat und die Leute hier sind wirklich super freundlich und normal. Das hat sich seit Jahrzehnten nicht geaendert und soll einem Besuch nicht entgegenstehen.

    So, nachdem wir das aus dem Weg geschafft haben:


    Mein absoluter Lieblingsspot hier ist der Coyote Point

    https://maps.app.goo.gl/cdmFyXNdgs5eCV5p6


    Das wichtigste - Wind und Wetter:

    Zwischen Anfang April bis nach Mitte Oktober ist hier jeden (!) Tag Thermikwind zwischen 16-25kn ab ca. 14:30. Der Wind entsteht einerseits durch das North Pacific High (NPH) - ein Hochdruckgebiet, welches sich vor der Kueste Kaliforniens ueber 6-7 Monate festsetzt. Und andererseits entwickelt sich am Nachmittag im Central Valley im Landesinneren eine starke Hitze von 30-35C. Die warme Luft dort steigt auf und erzeugt im Landesinneren einen Unterdruck. Hochdruck ueber dem Meer und Unterdruck im Landesinneren ist die perfekte Windmaschine am Nachmittag.

    Durch das NPH ist zwischen April und Oktober jeden einzelnen Tag Kaiserwetter, es faellt kein (!) Regen. Der offene Pazifik ist aber mit nur 15C auch im Sommer eiskalt, dadurch ist von April-Oktober meist Nebel ueber dem Ozean. In der SF Bay brennt die Sonne den Nebel taeglich etwa um 10-11h Vormittag weg, ab dann scheint nur die Sonne. In der SF Bay am Coyote Point ist die Lufttemperatur zwischen 20 und 26 Grad, die Wassertemperatur ca. 17-20 Grad. Ein 3/2 Neo oder im Juli/August/September ein Shortie sind also einfach schon aus Sicherheitsgrunden Pflicht.

    Kurzum - es gibt hier zwischen April und Oktober keinen Tag, an dem man nicht Gleitwind haette. Die Windvorhersage auf iwindsurf.com ist absolut praezise - man braucht sie aber nicht zur Entscheidung, ob man windsurfen geht, sondern nur zur Segelwahl :-).


    Der Spot - Coyote Point:

    Der Coyote Point liegt in einem oeffentlichen Park nur 5 Autominuten vom SFO Flughafen entfernt (ca. $7 Eintritt pro Auto/Tag, Parken ist dann gratis). Es gibt einen Sandstrand zum Baden, und etwas weiter oestlich genug Platz zum riggen und drei breite Rampen fuer sicheren Zugang zum Wasser. Parkplaetze, Rigg-Platz und Rampen sind gerade mal 10m voneinander entfernt, man muss also nichts schleppen.

    Am Coyote Point gibt es einen super sortierten Surfshop (und Verleih), Boardsports California (http://www.boardsportscalifornia.com)

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    Zum Windsurfen:

    Am Spot sind unter der Woche ca. 20, am Wochenende 30-40 Windsurfer und Wingfoiler und 2-3 Kiter unterwegs. Der Wind ist WNW, d.h. side-onshore und man kann viele Kilometer raussurfen. Chop/Wellen sind ca. 60-120cm hoch. Am Startplatz ist das Wasser eher flach und man muss vielleicht 40-50m rausduempeln, dann faengt der Wind an. Viele Kilometer draussen ist der Wind sicher 5-8kn staerker als am Strand. Bei Ebbe/abfliessendem Wasser sind die Wellentaeler breiter und der chop geordneter, wodurch sich super Slalombedingungen ergeben (gute Hobbysurfer erreichen hier 30-33kn). Bei Flut/Einfliessendem Wasser ist der chop etwas ungeordnet und der Abstand zwischen den Wellen kuerzer - gerade bei starkem Wind sind hier die meisten dann mit b&j Equipment unterwegs.

    Es gibt in der SF Bay noch dutzende weitere Surfspots, auch direkt unter der Golden Gate Bridge ("Crissy Fields").


    Hier ein Video von mir, welches einen guten Eindruck gibt - auch vom Wetter das 6 Monate lang genau so ist:

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    Sonstiges/Risiken:

    Eigentlich nur das relativ kalte (Salz)Wasser. Es gibt praktisch keinen Bootsverkehr. Das Wasser ist zwar leicht truebe durch den meist schlammigen Untergrund, aber sauber (Umweltschutz wird hier gross geschrieben, durch die Trockenheit gibt es auch keine Fluesse oder Kanaele, welche schmutziges Wasser einbringen wuerden). Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut kann bis zu 2m sein, dadurch wird einerseits das Wasser der Bay immer wieder ausgetauscht, andererseits entstehen dadurch Stroemungen im Wasser). Treibgut, grosse Haie, Quallen, Sandbanken etc. gibt es nicht. Da der Spot ganz in der Naehe des SFO Flughafens ist, hat man im Minutentakt Flugzeuge im Landeanflug ueber dem Kopf. Es herrscht Dronenflugverbot.


    Auch fuer die Familie hat die SF Bay und Kalifornien viel zu bieten: SF ein ein kulturelles Zentrum, die Natur ist mit wilder Steilkueste, eingebetteten Naturstraenden, Bergen und Waeldern beeindruckend. Ein Mietauto ist Pflicht, oeffentlichen Verkehr gibt es praktisch nicht in Kalifornien.

    Aber nochmal: Das Meer ist Kalt und zum Baden nicht geeignet. An den Pazifikstraenden hat es auch im Sommer oft nur 20C.


    Preise: Der Flug von Deutschland dauert ca. 11h, kosten ca. $800-1000. Pro Hotelzimmer fallen $150-250 pro Nacht an. Ein Mittagessen im Restaurant kostet ca. $30 mit Trinkgeld/Steuer.


    So, Ich hoffe ich habe euch ein bischen auf den Geschmack gebracht mit der Schoenwetter- und Windgarantie. Falls jemand von euch mal einen Kalifornien-Urlaub plant, bitte gerne bei mir melden. Ich zeige euch den spot gerne und habe auch Slalom und b&j Equipment fuer 2-3 Personen - kostenlos unter Forumsfreunden (iSonic 63/67/72cm und Dyno 95L, Overdrive Segel 5.5/6.2/7.0/7.8/8.6, Gator 3.7/4.2/4.7/5.5/6.5).


    Viele Gruesse aus CA

    mariachi76