Posts by mariachi76

    Genau! Ohne Frauen und ihre Eigenschaften wäre es furchtbar langweilig. Und jetzt stell dir noch vor, dass meine Frau so eine richtige Brasilianerin ist... unberechenbar^10 :love:.

    Die 85er Slaloms gleiten schon gut an, aber im Vergleich zum SLW halt schlecht.

    Kauf dir den großen Falcon, wenn zu wenig Wind für dich und den Falcon ist nimmst du den SLW

    und gibst deiner Frau den Falken zum üben😉

    Ja das habe ich mir auch schon so überlegt. Muss ich dann nur meiner Frau gut verkaufen, so quasi dass sie schon so gut surft, dass sie jetzt ersten Schritt Richtung Slalom-Profi machen soll.:P

    Andererseits, wenn sie dann Gefallen am Slalomboard findet, ist das dann auch plötzlich ihres... =O

    lg mariachi76

    Ich wollte vor allem darauf hinaus, dass du dich glücklich schätzen kannst, dass deine Frau da Spaß dran hat, das würde ich nicht leichtfertig verspielen ;)


    Ich habe den Eindruck, dass man zur Zeit ganz gute Chancen auf dem Gebrauchtmarkt hat, da einige bei Leichtwind doch nur noch foilen.

    Absolut :-) daher soll sie den SLW auch haben.


    Daher eben auch der Gedanke, dass ich mir ein neues Board kaufe, das kaum Angleitnachteile gegenüber einem SLW hat, aber nach oben raus noch etwas besser geht und sportlicher ist. Aber 85er Slaloms sind lt. Aussagen hier eher keine Frühgleitboards.


    Bezüglich Gebrauchtmarkt... ich lebe in China/Shanghai, da gibts 30-40 Leute die Windsurfen, alle in meinem Club und es gibt eigentlich keinen Gebrauchtmarkt.


    lg

    mariachi76

    einfach probieren, Kumpel von mir hat auch nen 85 er Slalom und dazu ne 50er Drake, damit ist er wirklich früh am gleiten

    Du bist ja auch nicht so schwer, wen ich mich richtig erinnere

    78-79kg. Das mit dem probieren ist nicht so einfach, die 85er Slalom-Boards liegen hier nicht so einfach rum... wie gesagt, China.

    lg

    mariachi76

    Wenb meine Frau bock auf Windsurfen hätte würde ich einfach ein zweites SLW kaufen ;)

    Naja, der Gedanke war dass zwischen meiner Frau und mir ca. 10kg Unterschied sind und wir - wenn sie dann mal gleiten lernt - eigentlich bei selber Windstärke nie die selbe Boardgrösse verwenden werden. Daher glaube ich nicht, ob es sinnvoll ist, zwei SLW in der Familie zu haben.


    Ich denke mir, dass sie noch ein Jahr auf dem SLW übt, aber langfristig doch eher auch auf ein 130-140er Board als Leichtwindboard umsteigen sollte.


    Andererseits, wenn sie so verliebt ist in mein SLW sollte sie es einfach haben :-) und dein Rat ist vielleicht der richtige :-).


    lg

    mariachi76

    Der spot hier ist tw. zu flach und ab Juli oft mit Seegrasbewuchs.

    Irgendwann werde ich sicher mal foilen probieren, aber nicht an dem spot.

    9.2er und 8.6er Segel habe ich schon - da besteht kein Bedarf.

    lg

    mariachi76

    mariachi76 , bekommt man bei euch keinen Patrik Slalom?

    Würde ich dem Isonic vorziehen!

    Nein, bin in China, da bekomme ich eigentlich nur JP, Severne, Fanatic und Starboard (von Bic reden wir mal nicht :-).

    Windsurfen ist hier so populär wie Seniorensynchronschwimmen in Deutschland, insofern ist das Angebot auf die grossen Marken limitiert.

    lg

    mariachi76

    Vielleicht magst du dich auch fragen, ob du Freude am häufigeren/verstärkten Anpumpen entwickeln kannst. Ist zwar anstrengend, aber ich finde das Gefühl faszinierend, wie man so sukzessive Geschwindigkeit aufnehmen bis dann die Finne anfängt Druck aufzunehmen, sich der Widerstand reduziert und es dann bei wenig Wind flutscht.

    Ich habe mit 81cm SL schon mit einer 50er Z den Engadin Marathon bestritten, das hat eigentlich ganz gut harmoniert.

    Vergleich mit SLW habe ich keinen. Bin Leichtgewicht.

    Pumpen ist sowieso Standard :-) und natürlich ist es ein gutes Gefühl, wenn man dann die Bugwelle hinter sich lässt und man dann ins volle Gleiten kommt.

    Oft ist der Wind hier aber so leicht, dass man zwar mit einer 5 Sekunden Mini-Böe mit pumpen dann ins Gleiten kommt, aber nach 100m Gleiten ist wieder Schluss wenn die Böe vorbei und der Wind dann zu lange zu schwach ist.


    lg

    mariachi76

    Hmm, danke für die Erfahrungen. Das hört sich dann doch nicht so gut an. Ich bin oft schon mit dem SLW an der unteren Gleitgrenze und muss viel pumpen.

    Wenn so ein 85er Slalom-Board dann deutlich später angleitet, ist das nicht das richtige.

    Bei mir am Teich ist allerdings ein Kollege mit Patrick 140 unterwegs, der gleitet ca. gleich früh an wie ich (wir sind immer die beiden ersten am gleiten). Allerdings surft er um eine Ecke besser als ich und wiegt auch nochmal 7-8kg weniger.


    Ein Fanatic Falcon Lightwind 159 könnte ich auch noch kaufen - aber da kann ich dann ja gleich bei meinem SLW bleiben...


    Ich glaube ich werde da nochmal in mich gehen und überlegen, was Sinn macht. Und auch noch zuwarten, da wahrscheinlich 2021 ein Umzug in eine andere Weltgegend ansteht und ein neues Revier dann wahrscheinlich sowieso andere Boards verlangt.


    lg

    mariachi76

    Hallo,


    ich surfe hier meist bei Leichtwind 10-14kn und bin da mit meinem JP SLW 165 auch früh im gleiten. Jetzt lernt aber meine Frau fleissig Windsurfen und hat sich in mein SLW verliebt. Sie will genau das und kein anderes, und auch kein neues, sondern genau meins. :-)

    Wir wollen natürlich auch zusammen surfen, aber da mein nächst kleineres ein Isonic 72 ist, passt das vom Windrange nicht mehr. Daher ihre Lösung, ich solle mir doch ein neues grosses Board kaufen. Ja wenn's denn sein muss :love::super:.


    Daher überlege ich mir jetzt ein 85er Slalom. Isonic 85 (139L) oder Falcon TE 85 (140L) sind hier verfügbar.


    Daher jetzt mal die Frage an euch, ob ich mit so einem Board gegenüber meinem SLW viel an Frühgleit-Fähigkeit verliere?

    Ich bin einfach noch nie auf einem 85er Slalom gestanden. Habt ihr die schon mal verglichen? Kann ich in so einem 85er Slalom Board auch eine 57er Finne bei 10kn Wind für frühes Gleiten einsetzen? Segel wäre ein 9.2 2-cam Segel.


    lg

    mariachi76

    So, ich habe die XT mal zerlegt soweit möglich, alles 3x abwechselnd mit WD40 und Heisswasser ausgespült. Es knirscht jetzt zumindest nicht mehr und rein im "Trockenbetrieb" ohne Segel lässt sich der Tampen auch wieder gut lockern.

    Aber ich werde dann erst beim nächsten mal riggen sehen, ob es wirklich gut geht. Leider ist aber jetzt auch hier (in Shanghai) die kalte Regensaison eingetroffen, mal schauen wann das "nächste Mal" sein wird...

    Bei meiner Power XT hakt es auch ab und an. Aber das lässt sich immer schnell so beheben, wie von Rüdi beschrieben. So hartnäckig, wie von Dir berichtet, kenne ich das nicht.


    Sicherlich hast Du das bedacht, aber wie weit sind im aufgeriggten Zustand die Trimmrollen vom Segel von den Rollen an der Power XT entfernt? Wenn sich beide Rollen schon berühren, dann lässt sich die ganze Sache nur noch ganz schwer lösen, da das Lösen immer erst ein klein wenig anzieht, bevor es über den Widerstand geht.

    im Normaltrimm habe ich da noch ca. 2cm Abstand zwischen den Rollenblöcken, kann aber bei Starkwind dann auch nur mehr 1 cm sein.

    Das passiert mir mitunter, wenn die Verlängerung in einer dicken Mastfußplatte steckt (anstelle eines dünnen Powerjoints).

    Da fehlen dann paar Zehntel fürs Lösen.

    Da hilft mir dann nur Rigg ab, Ratschen, Segel wieder ans Brett.

    Wäre über andere Lösungen auch froh.

    Bin gespannt, ob die jemand hier hat.

    Ist glaube ich ein anderes Problem. Ich habe das Problem sogar ohne Mastfuss dran, direkt beim riggen.

    lg

    mariachi76

    habe ich auch manchmal. Bei mir hilft es wenn ich den Hebel auf Plus Stelle und dann nach unten drücke als wenn ich nachtrimme . Dann auf Minus bis Anschlag mit Schwung runter drücken.

    Schwer zu erklären

    Ja das ist auch mein "Rezept". Ist aber sehr nervig da trotzdem oft 10 Versuche brauche - und irgendwann geht nachtrimmen auch nicht mehr.

    Zu beginn als ich die XT gekauft habe (Anfang 2020) war das jedenfalls noch nicht so. Ist da irgendwas verbogen? Die Ratsche drückt ja mit einer Art Federarm auf einen kleinen Knopf, der dann wohl innen den Tampen um eine Position durchlaufen lässt. Kann man an dem Mechanismus irgendwas wieder "zurechtbiegen"?

    Hallo, ich habe eine halbwegs neue Duotone Power.XT 2.0 SDM 42cm. Das anziehen klappt gut, allerdings habe ich massive Schwierigkeiten, den Tampen zu entspannen um den downhaul zu reduzieren. Ich lege den Hebel um, drücke die Ratsche bis auf Anschlag nach unten, aber der Tampen löst sich einfach nicht. Manchmal muss ich 5 Minuten wie ein Wahnsinnger die Ratsche immer wieder nach unten drücken, bis es dann plötzlich doch geht - und dann gehen auch meistens die nächsten Ratschenzüge problemlos. Bis eben zum nächsten mal.

    Das ist furchtbar nervig, weil sich so eigentlich nicht sinnvoll der Trimm verändern lässt.


    Daher die Frage, woran das liegen kann. Ich verwende Originaltampen, und die Ratsche bewegt sich eigentlich gut, nichts klemmt und alles ist gut gereinigt.


    lg

    mariachi76


    Du wirst bei beiden nichts falsch machen. Ich würde mich auf eine Marke festlegen, da Masten dann ggfs. für mehrere Segel passen.

    Nimm die Marke, welche in deiner Region eher verbreitet ist, um vielleicht auch gebraucht mal ein passendes Schnäppchen zu machen.


    lg

    mariachi76

    Hallo,


    ich habe 4 Overdrives aus 2019 (7.0, 7.8) und 2020 (6.2, 8.6). Ich verwende nur Apex Pros und kann dir daher nichts zu Apex vs. Arc sagen.

    Allerdings hatte ich zuvor ältere Severne SDM 100% Red Masten (so aus 2014/2015). Diese waren deutlich dicker als die neuen Apex Pro, dadurch haben die Camber der Overdrives furchtbar schlecht rotiert. Auch nachdem alle camber-spacer schon entfernt waren, war meist nach dem Segel shiften noch ein Tritt in den mittleren Camber notwendig, damit sie wirklich umschlagen. Ich war dann schon genötigt, meinen Vorliektrimm nur mehr auf Camberrotation und nicht auf Windbedingungen zu optimieren, damit die Camber irgendwie mit Gewalt umschlagen.

    Daher habe ich wohl oder übel meine alten, noch sehr guten 100% Masten gegen neue Apex (430,460,490) pro getauscht. Seither schlagen die Camber perfekt um.


    Daher kann ich dir jetzt mal nur mit Sicherheit mitgeben, dass du für neue Overdrives Masten der neuen Generation kaufen solltest, und keine vor ca. 2017 (ich glaube ca. 2017 hat Severne die Mastenserie grundlegend geändert, kann mich da jetzt aber im genauen Jahr auch etwas täuschen und lasse mich im Forum gerne belehren).


    Zu deiner Fragestellung: Bei Masten würde ich im Zweifelsfall schon immer den besseren nehme. Ich stimme für Apex v.a. bei den grösseren oder häufig gefahrenen Größen, wenn es dann das Konto erlaubt.


    lg

    mariachi76

    Das 8.6er passt doch gut dazwischen und hat den Vorteil, dass du es auf beiden boards gut fahren kannst. Ich würde es nehmen wenn der Preis gut ist.


    Ich (80kg) habe auch ein 7.8 und ein 9.2er. Das 9.2er nur für extremen Leichtwind ab 10kn für ein SLW 165.

    Das 7.8er für ein Isonic 72/122. Habe mir jetzt auch dazwischen noch ein 8.6er gekauft, welches auch auf beiden boards gut funktioniert.

    Hat eben auch den Vorteil, dass man schnell das Board wechseln kann ohne umriggen.

    Allerdings ist bei mir die Abstufung von 8.6 auf 9.2 schon nur mehr marginal und kaum spürbar. Aber da du ja 9.6 hast passt ein 8.6 bei dir ja wunderbar dazwischen.


    lg

    mariachi76