Alles anzeigenIst natuerlich auch vom spot abhaengig, bei mir ist aktuell bei ca. 25kn Grundwind die Grenze fuer Slalommaterial erreicht, weil die Wellen dann zu hoch sind und das Material einfach auf eine Geschwindigkeit beschleunigen moechte, die ueber meinem Koennen bei dem Wellengang ist.
Da habe ich mit FSW dann einfach mehr Spass.
Man kann auch bewusst versuchen, die eigenen Grenzen zu verschieben und mit Slalomzeug bei richtig Wind und sehr unruhigem Wasser windsurfen.
Viele wechseln mMn zu früh und vor allem zu oft. Sie bauen bei den ersten Schwierigkeiten um und verlieren viel TOW. Ein Ansatz ist, mit dem gewählten Zeug mindestens eine Stunde zu fahren - vor einem Wechsel ... und die persönliche Windrange/Wasseroberflächenrange zu erweitern ...
Zu oft Material wechseln kaschiert allerdings auch mangelnde Kondition ...
Absolut - wenn man nie an die Grenze geht, verschiebt man sie auch nicht. Vor 3 Jahren hat meine Slalom-Komfortzone bei ca. 20kn aufgehört und am liebsten war mir damals meine iSonic72 (123L) und 7.8 combo. Bin mittlerweile bei iSonic 63 (97L) und 6.2 als liebstes setup bei 22-25kn angelangt. Drunter habe ich noch ein gebraucht gekauftes 5.5er Racesegel, das ich noch nie gefahren bin. Das wird dann bei 25+kn die nächste challenge.
Unglaublich sind die PWA Surfer, die auf Fuerteventura bei 40kn Wind mit 5.5er über den swell heizen. Da sind noch Welten dazwischen ![]()