Posts by mariachi76

    Hi Rüdi,

    Ja Übung ist immer gut :-). Habe schon auch einige spinouts gerettet - aber in dem Zusammenschnitt oben eben die genommen, bei denen ich reingefallen bin. Einfach weil die Stellen im Gesamtvideo einfach zu finden waren wegen der anschließenden Unterwasserkamera.


    Ja, geflogen ist das Board nicht immer, va. wenn’s raus und damit gegen den chop ging bin ich auch etwas langsamer gefahren.

    I’m oben verlinkten Gesamtvideo ab Zeitpunkt 3:10 war ich aber gefühlt schon am fliegen.

    Das war auch das einzige Mal, als ich länger ca. 110 grad downwind gefahren bin.

    Aber auch da sieht man, dass das Board vorne zu sehr aufsteigt. -> Mastfuss nach vorne und Arschbacken zusammenkneifen 8o.

    Hallo alle,


    Also Mastfuss kommt etwas nach vorne. Trapeztampen waren etwas zu kurz eingestellt.

    Es war halt starker und steiler chop (1m) - wenn ich da zu sehr waagrecht im Trapez hänge, knalle ich öfters mal mit den Arschbacken gegen eine Welle 😀. Körperspannung ist ein altes Thema bei mir, ich arbeite dran.


    Komisch trotzdem, dass das ganze nur mit der Z-Finne Auftritt. Die Select 39 bereitet keine Probleme, ist nur 1.5 cm länger und dafür schmaler als die Z. Die Fläche sollte daher recht ähnlich sein…


    Hier sieht man übrigens das gesamte Video ohne spinouts.


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    Lg

    Mariachi76

    Du warst in der Bay? Am coyote point?

    Schade dass wir uns verpasst haben.

    Ja, der chop ist extrem - sieht man nicht so am Video. Man gewöhnt sich etwas dran - und wächst daran :)


    Lg mariachi76

    Also bei 45 kmh sind Spinouts eigentlich nur auf der Kreuz noch so akzeptabel. Da gibt man eben auch bewusst viel Druck auf die Finne. Vor allem etwas härtere Finnen können da etwas zickig sein. Aber auf Halbwind- und Raumschotkursen sollte man schon spinoutfrei sein. Vielleicht passt der Trimm nicht so ganz und Du hast immer etwas zu viel Druck am hinteren Fuß. Die Z-SLM ist eigentlich eine Rundumsorglos-Finne.

    Hmm, also Vorliek war gut durchgezogen, eher auf Starkwind-trimm. Mastfuss ca. 0.5cm for der Mittelposition. Gabelbaum war dort, wo ich ihn immer anschlage. Schothorn war auf der unteren Oese. Aber mir passieren die Spinouts immer nur genau mit der Z-Finne. Auch wenn ich andere Segelgroessen fahre (7.8).

    Es war ja nicht nur gestern, dass ich mit er Z-Finne spinouts habe, sondern das war permanent so. Daher habe ich mir fuer das Board noch eine 39er Select gekauft zum ausprobieren, damit hatte ich noch nie spinouts. Wollte jetzt wieder mal die Z probieren, und promt spinouts wie frueher auch immer.


    Vielleicht ist sie einfach zu klein, eher fuer Downwind-Kurse gemacht und bei Halbwind-Kurs einfach zu sehr an der Grenze? Gerade wenns so starken chop hat, wo sie dann mal nicht ganz eintaucht oder Luft hinten unter die Finne kommt, dass dann einfach die Stroemung abreisst?


    Andererseits sagt mir jeder, dass 37cm fuer ein iSonic 72 gut passt, und die Z-Finne ist sogar auf das iSonic abgestimmt...


    Doch wieder Fahrfehler? Sehr ihr was an den Videos kurz vor den spinouts?


    lg

    mariachi76

    Hi Alle,

    ich habe fuer mein iSonic 72cm eine Z-Fin SLM 37S. Sollte eigentlich eine super Kombination sein, ich habe aber mit der Finne echt oft spinouts.


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    und noch einer

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    Sobald ich eine Select S1 39cm Finne verwende, habe ich nie einen spinout.

    Woran liegts, dass ich bei der Z-Finne andauernd spinouts habe?

    Bei spinout 2 und 4 war ich wahrscheinlich noch zu langsam und habe hinten etwas zu viel Druck gegeben.

    Aber bei spinout 1 und vor allem 3 war ich so richtig im vollgleiten bei etwa 45 km/h und ploetzlich schmiert das Ding ab... auch beim zweiten Video weiss ich nicht warum ich da ploetzlich einen spinout hatte.


    Waere im Tips dankbar. Ich hatte an dem Tag sonst viel Spass, aber 6-7 spinouts waren muehsam. Waere sonst kein einziges mal ins Wasser gefallen...

    lg

    mariachi76

    Hi,

    zwar kein Foto, aber wieder mal ein Video aus der SF Bay area. Waehrend alle bei 20-25kn Wind und 1m steilem chop mit ihrem Wave/Bump&Jump Zeug draussen waren, war ich wahnsinnig genug, mit meinem iSOnic 72cm und 7.0 rauszugehen.

    Hat aber verdammt viel Spass gemacht:


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    lg aus der Sonne,

    mariachi76

    Hi alle,

    danke fuer die Tips. Das Segel war tatsaechlich im absoluten Leichtwind-trimm, da zu Beginn der Wind kaum zum gleiten gereicht hat under erst dann staerker geworden ist. Da er dann so ein bischen auf und ab war, habe ich dann auch nicht mehr daran gedacht, den Trimm anzupassen.

    Jedenfalls war die Gabel fuer mich am oberen Anschlag, downhaul 1.5cm weniger als ich das sonst machen wuerde, und eben eine groessere Finne drin (normal nehme ich die 37er Z-Fin). Beim nachsten mal kommt dann mehr downhaul, Gabel niedriger und Z-Finne drauf.


    Beim board sind die Schlaufen ganz aussen (ich glaube da gibts nur eine Position beim iSonic), aber noch vom Winter her auf 5mm boots eingestellt. Die waren mir mit 3mm schuhen etwas zu locker, die muss ich noch etwas enger stellen. Dann stehe ich auch noch mehr auf der rail wenn ich nicht so weit reinrutsche.


    Bezueglich Haltung, das hintere Bein war natuerlich nicht voll durchgestreckt, bei dem 80cm chop brauche ich eh einen Stossdaempfer, aber es war schon viel spannung im Bein und Arschbacken :P , vom dem her glaube ich schon richtig.


    Ich wuerde mir oefters so 15-20kn Bedingungen wuenschen um Slalom zu trainieren. Hier ist der Wind meist deutlich ueber 20kn, und chop ueber 1m, da macht ein iSonic72 dann keinen Spass mehr.

    Was fuer ein Problem, immer zu viel Wind hier :D. Schon wieder so n Wochenende mit dauernd 30kn, und erfahrungsgemaess kann man hier noch ein paar kn draufschlagen.


    pasted-from-clipboard.png

    Hallo zusammen,


    heute hatten wir mal leichteren Wind in der SF Bay mit 15kn, Boen bis 20.

    Da habe ich mal wieder nach laengerer Zeit meinen Slalomkram ausgepackt - iSonic 72cm/123L, ne Select S1 39cm Finne und ein 7.8er Overdrive Segel.

    Hatte echt ne Menge Spass dabei und bin gefuehlt ziemlich uebers Wasser geflogen, auch wenns dann lt GPS nur knappe 50 km/h waren. Die Bay ist immer ziemlich choppy, auch bei wenig Wind, da fuehlt sich das schnell an.


    Wie auch immer, mir faellt beim iSonic auf, dass ich mit dem hinteren Bein einen echt starken Druck drauf bekomme - am Ende eines 1.5km Schlages geht mir da jeweils im hinteren Bein komplett die Kraft aus bzw. es zieht dann schon stark. Habe beide Beine voll durchgestreckt, Fersen voll auf der Rail (wuerde mir die Schlaufen sogar noch weiter aussen wuenschen), board fliegt auf der Lee-Kante.


    Bei anderen, eher freeride/freerace lastigen boards wie dem Fox oder anderen boards faellt mir das absolut nicht auf. Da fahre ich auch mal 10km ueber die Bay drueber ohne dass es im hinteren Bein anfangt zu ziehen.


    Daher die Frage

    - ist das bei euch beim Slalom fahren auch so?

    - wuerde eine kleinere Finne das hintere Bein entlasten?

    - 7.8er Segel zu gross bei dem Wind (wiege 82kg)?

    - oder ist das einfach ganz normal beim Slalom-Zeug und ich sollte zwischendurch mal ein paar Kniebeugen machen?


    lg

    mariachi76

    Insta360 hat anscheinend die deutlich bessere Software - und die ist wichtig bei 360cams. Dafür hat die Insta360 kein GPS eingebaut zum speed overlay. Über die insta Remote oder Apple Watch lässt sich per Bluetooth dann zwar das GPS Signal an die Camera senden - allerdings bricht die bluetooth-Verbindung bei Untertauchen unter Wasser sofort ab und verbindet sich nicht automatisch wieder. Sprich absolut unbrauchbar zum windsurfen. Wem also Speed-overlay wichtig ist, dem kann ich momentan nicht zur Insta360 raten. Ob das die GoPro 360 besser kann weiß ich nicht.

    Lg mariachi76

    egal ob bei der Mastverlaengerung,

    für kleine (Freestyle/Wave-) Segel beste Lösung: Severne cyclops. Da gibt es kein Tampenende das ausfransen kann.

    Hmm, kann ich mir mal ueberlegen. Habe alle Riggs von Severne, war aber bis letzten Sommer aber immer auf grossem SDM-Slalomzeug unterwegs und da entweder mit Duotone XT oder Kurbel unterwegs. Aber da ich nach Umzug in ein Starkwindgebiet jetzt meist mit 4.2 - 5.5 Crossover-Segeln auf RDM Mast unterwegs bin, waere ein Cyclops durchaus ueberlegenswert. Hat der einen Griff am Tampen?

    lg

    mariachi76

    Ich bin seit einiger Zeit mit Schrumpfschläuchen ganz zufrieden. Der Tampen franzt nicht aus und wenn man Schrumpfschlauch lang genug lässt, kann man den Tampen auch ganz gut und treffsicher durch Löcher führen. Für mich bisher die beste Lösung 👍


    Viele Grüße,

    Ruben

    Habe ich sogar zuhause, Probier ich gleich mal!

    Einfach nur Schlaufenfahren ueben. Sobald man in beiden Schlaufen ist, gibts eigentlich keine Schleuderstuerze mehr.

    Ich bin jetzt auch nur Durchschnittssurfer (vmax 50), aber wenn ich in beiden Schlaufen bin und ordentlich Koerperspannung habe (vorderen Fuss durchgestreckt) dann hatte ich da schon seit Ewigkeiten keinen Schleudersturz mehr. Maximal wenn man mit der Finne haengenbleibt. Bin letztes Wochenende ueber die San Francisco Bay drueber und auf der anderen Seite recht abrupt vom knietiefen Schlick abgebremst worden, und trotzdem den Schleudersturz verhindert.


    Schleuderstuerze passieren bei mir eigentlich nur beim Angleiten, wenn man abfaellt und die Boe dann zu stark war, oder man eben noch nicht in beiden Schlaufen steht.

    Also, einfach nur ab aufs Wasser, sich ueber Sandbaenke etc. informieren, viel Gleiten, auch mal Buckelpiste ueben. Und eben beide Fuesse in den Schlaufen, Vorderbein gestreckt (wenn man nicht gerade extrem Hoehe presst), dann ist das eine extrem stabile Lage. Und wenns mal eng wird, sofort mit dem hinteren Bein stark in die Knie gehen, anluven.

    lg

    mariachi76

    Hallo,


    ich glaube jeder von uns war schon mal genervt von ausgefransten Tampen, egal ob bei der Mastverlaengerung, am Schothorn oder sonstwo.

    Abschneiden und Klebstoff oder Feuerzeug habe ich schon probiert, geht natuerlich ein paar sessions gut, aber dann franst es wieder aus. Gibts da einen besseren Trick? Metallhuellen oder sonstwas.

    Was haelt bei euch am laengsten?


    lg

    mariachi76

    44 knoten top speed? Das sind ueber 80 km/h. Glaubst ja selbst nicht :D . Tippfehler?

    Ja, uebe mal richtig viel mit dem 132 Super Ride bis du blind - ohne hinschauen - in die hintere Schlaufe kommst. Leihe dir dann mal ein 115er aus um dich an kleinere boards ranzutasten - und kauf naechstes Jahr ein 105er.

    Ein 132 und ein 105er board finde ich eine gute Abstufung.

    Aber wie gesagt, beim kleinen board kommst du nochmal schwerer in die Schlaufen. Es luvt viel schneller an.

    Meine Erklaerung: Wenn du in der hinteren Schlaufen auf der rail stehst, hast du eine grosse Hebelwirkung Richtung luv. Damit du nicht anluvst, brauchst mehr lift von der Finne. Und den lift bekommst du nur durch speed. Sprich, beim kleinen board musst du noch schneller fahren, bis du in die Schlaufen darfst. Und je schneller du wirst, desto holpriger und schwieriger wirds, in die hintere Schlaufe zu kommen. So zumindest mein Erklaerungsansatz.


    Daher uebe erstmal das Schlaufenfahren am 132er Super Ride - das ist eh das perfekte board dafuer. Und erst wenn das richtig sitzt, denke an ein kleineres board. Beim kleineren Board hilft dann ein 3-Schlaufen-Setup deutlich, um in die hintere Schlaufe zu kommen. Dafuer wirst du aber nicht so schnell wir mit 4 Schlaufen in Aussenposition :) .


    lg

    mariachi76

    Sehe ich auch so. Klar, der Umstieg von 132L auf ein 105er Board ist zu Beginn mal schwierig und einiges, vom dem man glaubte, dass man es auf dem groesseren board bereits kann, geht dann ploetzlich nicht mehr. Ein kleines Board reagiert sensibler auf Fehlbelastung bzw. macht Fehler einfach sichtbarer, waehrend ein groesseres Board das eher verzeiht. Aber genau darin liegt ja dann auch der Lerneffekt des kleinen boards: Es zeigt einem die eigenen Technikfehler auf, so dass man an ihnen arbeiten kann. Und wenn man dann auf den kleinen boards bei starkem wind surfen kann, dann sind die groesseren boards ploetzlich Kinderspiel.

    Ich habe auch - also ich vor ein paar Jahren geschaetzt so weit war wie Chris jetzt, zum 130l Magic Ride ein 105L Fox dazu gekauft. Die ersten paar mal damit wars muehsam. Mittlerweile ist das mein absolutes Lieblingsboard. Wenn ich jetzt wieder mal was groesseres surfe, kommt mir das vor wie ein Oeltanker, bei dem egal ist wo man gerade steht.


    Also, ich bin bei der Empfehlung dabei, dass er sich was kleineres kaufen soll. Es wird nur nicht sofort seine Probleme loesen, sondern erstmal frustrierend sein, langfristig aber seinen Lernfortschritt steigern. Voraussetzung ist allerdings, dass der Wasserstart gut klappt.


    So, ich geh heute mit meinem 95L board raus - es hat hier heute wieder mal boeige 30kn Wind. Wird ne Herausforderung, aber danach bin ich wieder etwas besser (oder klueger :P ).


    lg

    mariachi76

    Ja, bei Starkwind und Kabbel ist es einfach schwieriger, in die Schlaufen zu kommen. Ich fahre schon viele Jahre, aber beim Slalomboard mit Schlaufen ganz aussen bei Starkwind/Kabbelbin ich auch immer noch froh, wenn ich dann drinstehe (mein Problem: wegen meinen 47er Fuessen touchiere ich hin und wieder das Wasser beim Einsteigen, dann reissts mir den hinteren Fuss weg und ich luve voll an).


    Wie auch immer, ein paar tips:

    - Bei Starkwind und Kabbel tendiert man dazu, defensiv anzuluven um nicht zu schnell zu werden. Dadurch ist aber das Gewicht mehr auf dem hinteren Bein und es ist viel schwieriger, in die Schlaufen zu kommen. Am besten also einfach beim Angleiten abfallen und auf leichtem Downwindkurs bleiben - dann kommst du hinten leicher in die Schlaufe weil du dein Gewicht dann eher am vorderen Fuss hast. Segel dabei nicht ganz dichtholen, damit du nicht zu schnell wirst.

    - Positioniere beim Angleiten deinen hinteren Fuss in Mini-Schritten langsam neben die Schlaufe, bis du sie mit dem kleinen Zeh spuerst. Und dann schluepf in einer Mikrobewegung rein. Man muss sich dann einfach trauen. Du hast wasser unter dir, es kann nicht viel passieren :-).


    Bezueglich Board - naechstes logisches Board waere fuer dich ein 105er. Aber glaube nicht, dass das in die Schlaufen kommen einfacher macht.

    Fox 105/65cm kann ich absolut empfehlen fuer chop - aber es wird ziemlich schnell. Ist mein absolutes lieblingsboard und hier in der SF Bay area mein Standardboard (geschaetzt 80%).

    Starboard Kode 105L oder Tabou 3S 107L sind auch super boards fuer chop - mit moeglichem 3-Schlaufen-Setup kommst du da dann auch leicht in die Schlaufen.


    Aber wie gesagt - dass du Probleme hast, in die Schlaufen zu kommen, liegt nicht an deinem Board - sondern an mangelnder Uebung im chop und Starkwind. Also, einfach ab aufs Wasser, mal nen Urlaub am Starkwind-Review machen und danach geht alles viel einfacher.


    lg

    mariachi76