Posts by mariachi76

    Hallo,


    ich fahre meine Boards (iSonic 123L, Fox 105L) hier meistens bei recht zuenftigem chop. Ich habe die Schlaufen fuer mich passend eher eng eingestellt, da ich nicht gerne zu weit in die Schlaufen rutsche, sondern mit der Ferse lieber wirklich ganz aussen auf der Kante stehen mag, um maximal Koerperspannung aufzubauen.

    Wenn ich dann also so einen laengeren Schlag mit 2-3km fahre und dabei gefuehlt ueber 200 chop-wellen drueberbrettere, schieben sich meine Fuesse durch die Schlaege noch etwas weiter in die Schlaufen rein.

    Und zwar so, dass ich am Ende bei Einleitung einer Halse oder auch wenn ich in einem Windloch aus dem gleiten komme, oft massiv Probleme habe, aus den Schlaufen rauszukommen. Vor allem hinten, aber auch tw. vorne. Ich muss dann oft mehrmals mit dem Fuss wackeln und ihn langsam wieder rauswinden. Dadurch ergibt sich eine relativ lange Vorbereitungszeit fuer eine Halse, und spontanes reagieren (Windloch) wird erschwert

    Habt ihr das auch?


    Muss ich da die Schlaufen

    - noch enger stellen, um nicht weiter reinzurutschen?

    - weiter stellen, um einfacher rauszukommen?

    - auf weiter auseinanderstehenden montieren, damit wenig seitlicher Halt ist?


    lg

    mariachi76

    Abbauen und besonders Umziehen bei Regen..., 🤮 🤮 🤮 🤮


    ...mach ich gar nicht mehr ... Schutzhülle auf den Sitzen und im Neo ...auf den Heimweg machen ... an der Tanke Cappuccino holen .. und die verdutzten Gesichter der anderen Kunden beobachten ... :D ....

    Mach ich genau so wenns etwas kuehler wird. Handtuch auf den Fahrersitz und ab im Neo nach Hause. Neo wird dann unter der heissen Dusche ausgezogen - und dann ist er auch gleich sauber :-)

    SF ist auch nicht mehr save. :D

    Spotbeschreibung SF:

    Also die spots hier sind echt alle zum vergessen


    - Wind immer nur Nachmittags

    - Die bloede Dauersonne macht nur Sonnenbrand

    - Diverse spots voll uneinheitlich, von Flachwasser bis Wellen, geht ja gar nicht.

    - Wasser total nass


    SF ist zudem ne voll uncoole Stadt. Also echt. Bleibt am besten bei den deutschen Binnenseen :naenae:

    lg

    mariachi76

    Ich habe meinen 10 Jaehrigen (50kg) auf meinem 165L Superlightwind mit 3.7er Segel fahren lassen. Er stand zwar stabil drauf, aber hoehe Laufen ging nicht - er ist immer weiter downwind gelandet, obwohl er schon gut steuern kann.

    Am naechsten Tag hat er dann sein kleineres Fanatic Ripper 112L mit Mittelfinne verwendet, selbes Segel. Und siehe da, er war die ganze zeit mehr upwind als ich und hatte null Probleme beim Hoehe laufen.


    Ich glaube einfach, dass wenn so ein kleiner Knirps auf so einem grossen Brett steht, das Brett einfach wie ein korken oben auf dem Wasser schwimmt und kaum grip hat (115L Ueberschussvolumen). Dadurch treibt das Brett auch mehr seitwaerts.

    Bei seinem kleineren Board mit 60L Ueberschussvolumen liegt das Brett satt im Wasser, und die Mittelfinne hilft zusaetzlich.


    Vorschlag: Lass ihn 1-2 Tage auf dem grossen Brett ueben, und er muss dann eben wieder zuruecklaufen. Und dann probier mal ein kleineres Brett

    (breites 100-110L board, auch wenn ohne Mittelfinne). Ich glaube fast dass das dann besser geht, v.a. wenn er etwas auf die Luv-Kante steigt.


    Ansonsten einfach ein altes klassisches Board wie ein BIC Techno mit Schwert ausleihen, die gehen auch prima.

    Hier mein Knirps auf so einem BIC Techno-artigen board - da konnte der fast in jede beliebige Richtung fahren:


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    lg

    mariachi76

    In dem gestrigen Video von mariachi76 kannst du den Wasserstart sehr schön sehen. Vergiss die Übung mit der Startschot und lerne richtig bei Wind surfen. Richtig, es heißt windsurfen ;)

    Eigentlich wollte ich euch eher den schoenen spot zeigen im Video, aber schoen dass auch der Wasserstart nach missratener Halse gefallen findet :P .

    Da habe ich doch glatt eine andere Frage, welche uns noch weiter vom Thema wegbringt: Wenn das Segel zwar auf der Luvseite liegt, aber Schothorn in den Wind, und das Segel dann noch wie im Video ein Camber-Segel ist, was macht ihr dann?


    1) Schothorn voraus versuchen, dass Segel freizubekommen und Schothorn-Wasserstart zu machen? (Geht das ueberhaupt?)

    2) Schothorn hochheben, das Segel im Wasser umschlagen lassen und dabei so unter den Masten Greifen, dass der Mast (und Masttasche nicht vollkommen absaeuft?

    3) Segel/Brett um 180 grad dehen, so dass das Segel dann zwar leeseitig liegt, aber mit Masten Richtung Wind und dann so wie ich im Video das Segel freibekommen und in der Luft umschlagen lassen?

    4) ...


    Was ist die schnellste Moeglichkeit?


    lg

    mariachi76

    Hallo Alle zusammen,


    Nordwest hier aus dem Forum hat seinen Urlaub in San Francisco verbracht, und natuerlich haben wir uns am Montag unbekannterweise zum windsurfen verabredet!

    Es war ein Leichtwindtag mit 15-17kn, er ist mit meinem iSonic 72cm und Overdrive 7.8 raus, ich mit dem Fox 105 und Overdrive hinterher 7.0. Und wir sind an einem der wohl coolsten Surfspots der Welt auf der Treasure Island zwischen Golden Gate Brdige, Alcatraz und der SF Skyline gemuetlich gecruised.

    Nordwest hat dabei ueber 60km zurueckgelegt und dem Grinsen im Gesicht nach hat's ihm Spass gemacht ;) .


    Das Video gibts hier:


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    lg

    mariachi76

    Hmm, ich habe da auch so eine Technik. Funktioniert aber nur, wenn der Masten quer zur Windrichtung ist. Da huepft man ins Wasser, zieht am Masten bis Wind drunter kommt, greift dann den Gabelbaum und schwupps faehrt man schon. Nennt sich glaub ich Wasserstart...

    Danke für die vielen Inputs. Eine One Brand Kombination wäre natürlich erstrebenswert aber gerade am Anfang sicher schwierig, da ich mir echt schwer tue die Unterschiede der Segel zu erlesen.


    mariachi76 Gibt es z.B. einen Grund weshalb sich Severne Segel für dich besser fahren lassen als Point 7. Ich nehme an diese Entscheidung kann man erst treffen wenn man etwas mehr Erfahrung und verschiedene Segel gefahren hat. Leider ist das Angebot in meiner Umgebung nicht gerade umfangreich ;) ist halt doch nicht die beste Region. Ich werde aber wohl man nach einem Sail 8,5+ schauen um zu testen und wenn dann mehr Erfahrung da ist ggf auch noch größer und mit Camber einsetzen.


    Danke auf jeden Fall für die Unterstützung.

    Ich bin eher zufällig zu Severne gekommen. Habe mir 2017 neues Equipment gekauft (alles neu) und mit zwei Severne Segeln/Masten begonnen. Die Entscheidung für Severne war eine aus “sie sind leicht, trotzdem relativ robust, sie sind gut und sie schauen gut aus”. Point-7, Gaastra, NP etc. (können das natürlich auch). Schlussendlich ist’s meist eine Frage vom Preis, Design und lokaler Verfügbarkeit, für welche Marke man sich entscheidet.


    Habe dann - als ich mal ein paar Jahre in China gelebt habe - zufällig eine Dame vom Severne Distributor in China kennengelernt und dort dann alles zum halben Preis bekommen. Und dann dort so richtig zugelangt und mir alle Segel, Masten und Gabeln gekauft, sie ich jemals brauchen könnte :-).

    Vorteile einer Marke sind:

    - für jede Mastgroesse habe ich 2-3 Segel (6 Masten für 11 Segel). Spart also 5 Masten bei mir.

    - Die Segel wurden für genau die Masten geschneidert, man spart sich Experimente Mast/Segelkombinationen und Fehlkaeufe

    - alle Segel sind aehnlich aufgebaut (Orientierung Rollenbloecke, Markierungen, Lage beim Aufbau) und Roggen sich ähnlich. Und benötigen ähnlich viel downhaul/outhaul. Man wird dadurch schneller beim riggen.

    - Segel unterschiedlicher Groesse einer Reihe sind sich von Fahrverhalten her auch ähnlich - dadurch muss man sich etwas weniger Umstellen und lernt möglicherweise schneller. Ich habe mich auf die Gator-Reihe als Freeride/Crossover und die Overdrive-Reihe als meine Slalom-Segel festgelegt.


    Wie gesagt, welche Marke ist fast schon egal. Mach’s am Preis und Verfügbarkeit in deiner Umgebung fest, und wenn’s dir noch gefällt, ist’s perfekt. Ich bin mit Severne bislang gut gefahren. In 5 Jahren ist noch kein Segel, kein Mast, einfach gar nichts kaputt gegangen. Und ich surfe viel und immer am persönlichen Limit.

    Wichtiger ist eher die Modellreihe, und da nimm mal jedenfalls Freeride-Segel oder moderate Freerace-Segel.

    Und überleg dir, über den Spätherbst/Winter Schnäppchen beim Händler zu kaufen. Ein neues Segel aus 2020 ist genauso gut wie eins aus 2022. Da hat sich in den letzten 3-4 Jahren nicht viel getan.


    Lg

    mariachi76

    Interessante Strategie, ausgerechnet den 460er Mast zu überspringen, brauche ich für 6.4er North Duke und 7.8er North S-Type. Das Gewicht des TE steht übrigens im Titel - 107 kg. Hier würde ich mit dem Umstieg auf ein kleineres Board keinesfalls zu schnell sein, auch 155 Liter sind nur 38 Liter Überschuss bei 107 kg Trockengewicht - mit Neo, Board, Rigg etc. bleibt da nicht so viel übrig. Trapez fahren und gleiten lernen habe ich v.a. auf Boards von 140 - 160 Litern gelernt (bei 83 kg), erstes eigenes Board war 133 Liter, und war ok, hätte aber auch durchaus noch nen Zacken größer sein können.

    Oh - dass die 107kg im Titel stehen habe ich ueberlesen. Ich nehme alles zurueck und behaupte das Gegenteil :-). Da hast du natuerlich Recht mit dem 155L Board.

    Bei vielen Marken/Modellreihen koennte man in der Tat den 460er gut ueberspringen:

    NP Ryde: 6.2, 7.2: 430er; 8.2 490er.

    Severne Turbo: 6.0, 7.0:430; 8.6 490er.


    Allerdings ist das Fahren von 7er Segeln mit 430 dann auch wieder eher den leichteren Klassen vorbehalten, insofern - nachdem ich jetzt die 107kg im Titel gesehen habe - nehme ich auch das zurueck :-)


    Ich bleibe aber trotzdem dabei, dass - wenn Hightower beim surfen bleiben will - es Sinn macht, sich auf eine Segel/Mastmarke festzulegen. Sonst hat man halt irgendwann ein Sammelsurium von Segeln und Masten wo entweder das Segel nicht zum Mast passt, oder man fuer jedes Segel einen eigenen Masten braucht. Wenn man bei einer Marke bleibt, kann man auch mal 5 Segel mit 3 Masten haben, und es passt dann einfach alles.

    Ja, es ist muehsamer, sich das gebraucht passend zusammenzukaufen. Aber das ist ja auch die schoenste Herbst/Winterbeschaeftigung, sich mit Equipmentkaeufen auf die kommende Saison vorzubereiten... :)

    lg

    mariachi76

    Generelle Empfehlung: Leg dich auf eine Segelmarke fest und Kauf die Originalmasten und Segel vom selben Hersteller und aus dem selben Zeitalter, aus dem die Segel sind. Windsurfen lernen ist schon schwer genug, das musst du dir nicht noch das windsurfen mit unpassendem Material und moeglicherweise schlecht getrimmten Segeln erschweren. Kauf Mast und Segel von einem Hersteller, dann passt es.


    Du kannst bei relativ vielen Herstellern mit einem 430er und einem 490er (ohne 460er dazwischen) einen Segelrange von 5.5 - 9m2 abdecken. 460er braucht man meist nur fuer Segel von ~7.1 bis ~7.8. Ohne deine Groesse/Gewicht zu kennen, aber wenn du dir etwa ein 5.8, 7.0 und 8.5 kaufst, kannst du den 460er ueberspringen.

    Kauf dir Freeride-Segel, keine Race. Bei Segeln um die 8.5 m2 ist aber ein 2-camber Segel zu ueberlegen (Severne Turbo, NP V8...).


    Das Board passt sicher noch, aber in einem Jahr sollte dann ein etwas kleineres her :-)

    Auch mein Senf dazu:


    - Schotstart habe ich schon fast verlernt. Wuerde mir einfach nicht in den Sinn kommen, bei 1m chop auf nem 100L Brett muehsam-wackelig unter viel Kraftanstrengung ein 7er Segel hochzuziehen.

    - Startschot dient bei mir nur dazu, wenn mal in einer vergeigten Halse nach dem shiften das Segel mit dem Schothorn ins Wasser zu fallen droht, dann die Startschot zu fassen und das Segel wieder hochzuzuziehen

    - Wasserstart mit Cambersegeln (fahre zu 90% Overdrives): Wenn das Segel im Wasser liegt, das Unterliek auf dem board zwischen den Schlaufen ablegen. Dadurch rinnt das ganze Wasser vom Segel ab und man laeuft nicht Gefahr, dass beim Hochheben des Masts das Schothorn wieder abtaucht.

    Und dann Einfach den Masten bei 2/3 der Masthoehe 2-3 Sekunden hochdruecken/gegen den Wind ziehen und schon ist das Segel ohne Kraftanstrengung frei.

    - Ich habe immer ne Prallschutzweste an. Fuer den Fall der Faelle gut, und man hat noch etwas mehr Auftrieb, wenn man beim Wasserstart das Segel freibekommen moechte.

    - und wie andere schon geschrieben haben. Moeglichst so ins Wasser fallen, dass das Segel schon richtig liegt, oder ueberhaupt in Schwebe bleibt. Dann steht man in 5 Sekunden wieder auf dem Board.

    Hallo,

    mal ne andere Frage zum SLW - habt ihr schon mal probiert, damit zu foilen?

    Ich ueberlege mir, fuer die ganz schwachen Tage ein foil fuer das SLW zu kaufen. Ich bin noch nie im Leben gefoiled. Vom Finnenkasten her ist das 2018er ja foil ready. Aber passt da auch die balance, die Schlaufenpositionen etc. zum foilen? Und dazu mit einem Overdrive-Slalomsegel (6.2/7.0/7.8/8.6)?

    Oder ist das nur ein schwacher Kompromiss, und nach wenigen sessions will man dann ein spezielles foilboard?


    lg mariachi76

    Ich fahre das Turbo 9.2 mit dem SLW, ist eine super Kombination fuer 9-14kn. Wenn der Wind eher 12-16 angesagt ist, rigge ich da schon mein Overdrive 8.6 auf, das kann ich dann auch bei mit meinem iSonic 72cm als naechstkleineres Board fahren wenn das SLW bei staerkerem Wind dann schwerer zu kontrollieren ist. Aber was ich eigentlich sagen wollte: SLW und Overdrives sind eine Traumkombination mit unglaubllichem Windrange. Ich bin das SLW mit dem Overdrive von 12-19kn in 80cm chop gefahren, und es hat immer noch Spass gemacht.

    Das Overdrive ist aber fuer Einsteiger/Aufsteiger, um die es hier ja geht, natuerlich nicht geeignet. Da wuerde ich nach etwas Eingewoehnung auch ein 2-cam wie das Turbo oder V8 empfehlen. Ich bin das SLW auch mal mit einem HSM Speedfreak gefahren - ein 1-cam-sail, welches in 8.5 oder 10.0 auch gut zum board passt, aber hier schwer zu bekommen ist.

    81kg - also deutlich weniger. Trotzdem hast du bei deinem Gewicht noch 60L Ueberschussvolumen, das muss reichen. Und die Breite ist wichtig für Anfänger und gibt Stabilität.

    Klar hast du dann weniger Volumen auf die Laenge, was die Wende erschwert. Versteif dich aber nicht zu sehr auf die Wende. Halse ist langfristig wichtiger. Und auch bei der Wende steht man ja nicht lange vor dem Masten herum, sondern macht einen raschen Schritt um den Masten herum, sobald das Board in den Wind steht. Da geht dann auch nichts unter.

    Allerdings braucht du da auch wirklich große Segel über 9 m2 - damit wirst du so bei ca 13-14kn ins gleiten kommen.

    Lg

    Mariachi76

    DanPix

    Ein Board ohne Schwert würde (gegenüber dem Funster von JP) etwas mehr mit deinen Fähigkeiten mitwachsen und wäre auch nur schon wegen der fehlenden Schwertkasten-Konstruktion "weniger schwer". Dann gibt es ja noch die Einsteigerboards, die statt einem Schwert eine Centerfinne haben, die dann auch potenziell etwas besser mit deinen Fähigkeiten mitwachsen: Centerfinne weg, Abdeckplatte drauf und weiter geht's. Sofern du überhaupt ein Schwert oder ähnliches möchtest.

    Boards à la Gecko und Magic Ride gibt es auch von Starboard: Das "Carve" gibt es in der grössten Grösse von 169L und ist dann 84cm breit und 258cm lang. In der "normal schweren Version" soll das Ding 9.6kg wiegen - in der extra schweren Version 10.3kg.

    Das Super Lightwind von JP, um den Bogen zum Thread wieder herzustellen, ist natürlich eine komplett andere Geschichte. Mit einer Länge von 235cm hast du vermutlich auch weniger Volumen vorne rum. Das Board kann - quasi zweckentfremdet - für dich funktionieren, beim Einstieg ins Schlaufen fahren sollte es von der Papierlage schwieriger werden als ein grosser Freerider (Ausnahmen bestätigen das Gegenteil) und die Fahreigenschaften, wenn das Ding losgeht, können durchaus "überwältigend" für einen Einsteiger sein, aber es führen bekanntlich viele Wege nach Rom.

    Hallo,

    ja - das SLW funktioniert zweckentfremdet erstaunlich gut fuer Anfaenger und Aufsteiger

    - meine Frau und mein 10jaehriger Sohn haben damit windsurfen gelernt. Es ist einfach eine stabile Plattform, man faellt daher nicht oft ins Wasser, was wiederum Erfolgserlebnisse beschert und daher Spass macht.

    - das SLW hat zwei Schlaufenpositionen. Auf Innenposition kommt man erstaunlich leicht in die hintere Schlaufen. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich Schlaufenfahren gelernt habe. Bei meinem 130L Magic Ride war es schwieriger, in die hintere Schlaufe zu kommen (oefters mal angeluvt etc.). Beim SLW war das viel leichter weil das Brett - wenn mal im Gleiten - einfach komplett stabil ist und Fehlbelastungen einach komplett ignoriert.

    - Das board kann auch gut Hoehe laufen mit der 57cm Finne


    Insofern kann ich ein SLW wirklich auch fuer Anfaenger oder auch schwerere Surfer in Leichtwindgebieten empfehlen.

    Bezueglich empfindlich - die Breite Nase ist vor allem empfindlich fuer Masteinschlaege. Da wird nichts seitlich abgeleitet. Insofern ist ein Noseprotektor ein absolutes Muss bei ersten Gleitversuchen (https://www.carbonprotect.de/carbon_e.php).


    lg

    mariachi76