1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
    1. Unerledigte Themen
  5. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  6. Speed-Rechner
  7. Surf-Wiki
    1. Letzte Änderungen
  8. Surf-Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Surf-Forum.com
  2. Mitglieder
  3. mariachi76

Beiträge von mariachi76

  • Herstellerangabe zu der Windrange eines Segels?

    • mariachi76
    • 30. Oktober 2026 um 02:11
    Zitat von fabian_

    Moin in die Runde,

    ich bin neu im Windsurfbereich und vom Kitesurfen umgestiegen.

    Als ambitionierter Windsurfanfänger gehe ich bei so ziemlich jeder Gelegenheit aufs Wasser und frage mich jedes mal welches Segel nun das richtige ist. Aus dem kitesurfen kenne ich eigentlich Herstellerangaben zur Orientierung welcher kite für welche Windgeschwindigkeiten funktionieren sollte und bin verwundert das ich das bei den Segeln nicht gibt oder ich nicht finde.

    Für einen kite hat man in einer Tabelle oft die komplett verfügbare Range von z.B. 7 - 16qm und da steht denn 7qm gehen ca. von 21 - 35kn. Unter der Tabelle steht denn das dies eine Empfehlung je nach Fahrkönnen und persönlichem Gewicht sowie Board ist. Die Annahmen beruhen auf einem Standardmenschen mit 75kg und normalem Twintip.


    Bei Segelhersteller finde ich sowas gar nicht oder übersehe ich etwas? Ist das vielleicht einfach kein Ding beim Windsurfen? Klar gibt es viele Variable wie z.B. die Größe des Boards aber scheinbar gibt es ja nicht mal einen Ansatz?

    Beste Grüße

    Alles anzeigen

    Es gibt fuers iPhone eine app "My WIndsurf" (Oleg Levkutnik). Da gibt man sein Gewicht an, Beginner/Profi, Wave/Freeride oder Slalom, sein Gewicht, kann das Equipment auch eingeben. Und hat dann einen Slider um die Windstaerke einzustellen - und es zeigt dir dann die empfohlene Segel/Board/Finnengroesse an. Ich finde das Ergebnis immer perfekt. Auch wenn ich schon lange windsurfe und viel Erfahrung habe, schaue ich mir das immer wieder mal an, vor allem bei eher unueblichen Windstaerken oder wenn jeman mit anderem Gewicht oder Fahrstil mich fragt. Kann idie app nur empfehlen und ist gratis.

    lg

    mariachi76

  • Sicherheit beim Windsurfen

    • mariachi76
    • 29. Oktober 2026 um 03:02

    Hallo,

    ich erstelle hier mal einen Thread zum Thema Sicherheit - Kollege Blitz hatte nochmal Riesenglueck (und Erfahrung/Verstand).

    Auch ich surfe oft viele km draussen im 15 Grad Wasser und mache mir natuerlich Gedanken zum Thema Sicherheit. Es geht hier darum, Zubehoer, aber auch Tipps und Tricks fuer Notfaelle zu sammeln und teilen. Ich fange mal an

    Zubehoer

    Funkgeraet immer dabei, Batterietest vor dem surfen

    Kleine Taschenlampe als Signal dabei

    Helm, Prallschutzweste, Neo eher zu dick als zu duenn

    Tipps

    Mastfuss joints werden jaehrlich vor der kalten Jahreszeit prinzipiell ausgetauscht (werden bei Kaelte eher sproede)

    Tampen der Mastverlaengerung und Schothorn beim Zusammenbau pruefen

    Der Familie den surfspot per whatsapp durchgeben


    Was habt/macht ihr noch? Ich ueberlege immer, ein Stueck Tampen mitzunehmen, weiss aber nicht wohin. Um den Trapezhaken wickeln?

    Ich war noch nie in einem Notfall - was habt ihr fuer Erfahrungen mit Notfaellen und wie habt ihr sie geloest (Mastbruch weit draussen etc?)

    lg

    mariachi76

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • mariachi76
    • 23. Oktober 2026 um 17:08
    Zitat von Blitz

    Ich möchte mein erlebtes euch eben mitteilen. Ich war den ganzen Sommer nicht auf dem Wasser wegen Schulterschmerzen, aber jetzt ging es wieder einiger maßen und es war perfekt Sideshore. Auf der Promenade war kein Wind, aber gleich am Wasser. Um 10:02 Uhr war Hochwasser und um 10:28 begann meine erste Aufzeichnung. Es hatte 6 Bft Grundwind aus NNW. Nach einer kurzen Pause begann meine zweite Aufzeichnung um 11:01 Uhr und schon nach 10 min. gab es einen lauten Knall und der Tampen vorne am Gabelbaum war gerissen. Mast und Gabelbaum waren somit getrennt. Der alte Tampen ging weder aus der Belegklemme noch auf der anderen Seite der Knoten aus dem Loch. Da ich über einen alten, kalten, 6/4er Frontzip Anzug den ION Fuse Trockenanzug an hatte, hatte ich einen dünneren Tampen an dem Reißverschluss. Den nahm ich und band den vorne um den Gabelbaum und Mast und ließ mich in Wasserstart Stellung Richtung Strand ziehen. Leider war der Ebbstrom schon so stark , dass ich den Strand nicht mehr erreichen konnte. In dem Augenblick war mir klar, es geht jetzt 5 Stunden raus aufs offene Meer, bei 3 m Dünung und anschließend 6 Stunden in die andere Richtung, aber durch die Windrichtung etwas versetzt an Borkum vorbei. Ich musste also Energie sparen um zu überleben. Ab dem Moment war ich Tiefenentspannt. Mir war aber auch bewusst, bei 3 m Dünung darf ich auf gar keinen Fall meine Board verlieren. Darum habe ich den Tampen von der Mastverlängerung an das Trapez gebunden. Danach konnte ich leicht den hinteren Tampen vom Gabelbaum entfernen und den band ich an der vorderen Fußschlaufe und Trapez, als zusätzliche Sicherheit. Jetzt ließ ich den Mast mit dem 3,5 m² Segel und Gabelbaum sausen. Mit dem "Treibanker" währe ich sicherlich noch schneller und weiter gegen den Wind nach draußen getrieben. Auch sprengt es meine Vorstellungkraft was der "Treibanker" bei 3 m Dünung mit mir und das Board machen würde. Jetzt konnte ich die Mastverlängerung mit der linken Hand nach vorne aufs Board drücken und auf dem Handrücken mein Kopf legen mit dem Gesicht nach unten. Es schwappte immer etwas Wasser über mein Board, aber dank Mastverlängerung blieb die Nase gerade trocken. In dem Moment dienten die Surfschuhe als Treibanker und so zeigte der Arsch in dem Wind und die Boardspitze nach Lee. So konnte ich stundenlang treiben und bekam nie eine Welle über den Kopf. Ich trieb ca. 12 km raus, und anschießend an den grünen Tonnen, auf der holländischen Seite des Fahrwassers an Borkum vorbei. Jetzt betete ich, es möge der NNW-Wind aufhören und SW-Wind kommen. Und plötzlich im richtigen Moment hatte es SW-Wind und es briste stark auf. Als ich fast an Borkum vorbei war trieb ich mitten im Fahrwasser und sah in ca. 50 m Entfernung wie ein Lotse bei einem Schiff an Board ging. Schreien und winken half nichts. Kurze Zeit später kam ein 300 m Gastanker und ich war vorne im Scheinwerferlicht des Tankers. Jetzt paddelte ich immer ein paar Schläge mit der rechten Hand, und dann machte ich eine kurze Pause damit die Boardspitze wieder nach Lee schwenkte. Dann tauchte eine rote Tonne auf und ich war aus dem Fahrwasser. Ich merkte es ging voran obwohl Hochwasser längst vor bei war. Irgend wann hatte mein rechts Knie Grundberührung. Da merkte ich erst, dass ich so schwach war, dass ich nur hoch kam in dem ich mich an der Mastverlängerung stützte. Nach wenigen 100 Meter war das Wasser wieder tief und ich paddelte langsam weiter. Als ich dann wieder Grund hatte war es plötzlich trocken. Jetzt nahm ich das Board vor den Finnen unter dem Arm und das Rail schliff über zwei Stunden über den Sand. Ich lief immer auf die Bb Lampe von der Hafeneinfahrt vom Borkumer Schutzhafen zu. Hinter dem Schutzhafen sah ich den Borkumer Leuchtturm blitzen und dachte mir, das ist ja merkwürdig, wo bin ich denn gelandet? Darum konnten wir für den Fußmarsch auf der Seekarte eine Linie ziehen. Als ich am Schutzhafen ankam schaute ich auf die Uhr und es war exakt Niedrigwasser, und so paddelte ich zum Schutzhafen. Ich kam wegen dem starken Wind auf der Stb. Seite der Hafeneinfahrt an und ließ mich außen vor der hohen Spundmauer vom Wind bis zur Böschung treiben und konnte dort auf allen vieren mit dem Board hoch krabbeln, dabei knallte das Board dauernd auf den scharfen Steinen, aber es hat überhaupt keinen Schaden erlitten. Gegen 05:00 Uhr war ich wieder auf Borkum. Da ich nicht wusste ob ich überhaupt vermisst wurde bin ich nicht auf die Idee gekommen nachts einen Passanten an zu sprechen der meinen Bruder aus dem Bett klingelt, so ließ ich das Board liegen und schleppte mich die 5 km bis zum Bruder. Dort kam ich gerade um 08:00 Uhr an als er seinen Laden auf hatte. Dort wurde mir erst bewusst was ich für einem psychischen Schaden bei alle angerichtet habe die mich vermisst haben.

    Hier noch ein Foto von meinem Leben Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. sretter.

    Hallo Blitz,

    unglaublich was du da erlebt und ueberlebt hast.

    Eine Frage - wenn sich das Kopfstueck der Gabel vom Mast loest wegen gerissenem Tampen... kann man da nicht trotzdem irgendwie notduerftig wierder an Land surfen, indem man den Masten direkt mit der Masthand under dem Kopfstueck haelt, so dass der Gabelbaum nicht weiter abrutscht? Und mit der Segelhand den Gabelbaum haelt um genug Druck im Segel zu haben, um wieder an Land zu kommen? Wasserstart ist natuerlich sicher herausfordernd, und 6bft ist schon ordentlich. Ich bin mir sicher, dass du da erst einiges versucht hast. Du hast dich ja erst provisorisch nochmal mit einem Tampen versucht, Gabelbaum und Mast zu verbinden und dich in Wasserstartstellung an Land ziehen zu lassen. Kompletter Wasserstart und dann zurueck ans Ufer duempeln war nicht moeglich?

    Waere super, wenn du da deine Erfahrung teilen koenntest.

    Alles Gute!

    mariachi76

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • mariachi76
    • 29. September 2026 um 09:22
    Zitat von dominik49
    Zitat von mariachi76

    Ist natuerlich auch vom spot abhaengig, bei mir ist aktuell bei ca. 25kn Grundwind die Grenze fuer Slalommaterial erreicht, weil die Wellen dann zu hoch sind und das Material einfach auf eine Geschwindigkeit beschleunigen moechte, die ueber meinem Koennen bei dem Wellengang ist.

    Da habe ich mit FSW dann einfach mehr Spass.

    Man kann auch bewusst versuchen, die eigenen Grenzen zu verschieben und mit Slalomzeug bei richtig Wind und sehr unruhigem Wasser windsurfen.


    Viele wechseln mMn zu früh und vor allem zu oft. Sie bauen bei den ersten Schwierigkeiten um und verlieren viel TOW. Ein Ansatz ist, mit dem gewählten Zeug mindestens eine Stunde zu fahren - vor einem Wechsel ... und die persönliche Windrange/Wasseroberflächenrange zu erweitern ...

    Zu oft Material wechseln kaschiert allerdings auch mangelnde Kondition ...

    Alles anzeigen

    Absolut - wenn man nie an die Grenze geht, verschiebt man sie auch nicht. Vor 3 Jahren hat meine Slalom-Komfortzone bei ca. 20kn aufgehört und am liebsten war mir damals meine iSonic72 (123L) und 7.8 combo. Bin mittlerweile bei iSonic 63 (97L) und 6.2 als liebstes setup bei 22-25kn angelangt. Drunter habe ich noch ein gebraucht gekauftes 5.5er Racesegel, das ich noch nie gefahren bin. Das wird dann bei 25+kn die nächste challenge.

    Unglaublich sind die PWA Surfer, die auf Fuerteventura bei 40kn Wind mit 5.5er über den swell heizen. Da sind noch Welten dazwischen ^^

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • mariachi76
    • 28. September 2026 um 21:07
    Zitat von Claudio
    Zitat von Witchcraft Sailboards
    Zitat von Claudio
    Zitat von Witchcraft Sailboards

    FSW ist im Grunde genommen auch Freeride.

    Hey Bouke,

    die Aussage triffst du - ich vermute das zumindest - aus der Perspektive eines Shapers? Worauf konkret beziehst du die aus dieser, deiner Perspektive von dir angemerkten Parallelen zwischen Freerider und Freewaver? Auf die Scoop-Rocker-Linie? Weil, wie du ja zurecht anmerkst, geht die Schlaufenanordnung und auch deren Positionierung bei Freewaveboards in der Tendenz in Richtung Waveboard?

    Oder wie siehst du das?

    Aloha

    Claudio

    Alles anzeigen

    Nein, nicht am Shape sondern was man macht. Freeriden heißt übersetzt: Freies Reiten (Gleiten). Dabei muss man ja gelegentlich auch mal umdrehen, meistens mit einer Halse. Also Gleiten, Halsen, Gleiten, Halsen, usw. Das ist für mich Freeriden. Und für diesen Ziel kann man unterschiedlich heran gehen. Geschwindigkeit kann ein Ziel sein was einem am meisten Spaß macht. Kontrollierteres entspannteres Gleiten und einfacheres Halsen aber auch. Und das geht am besten mit ein (größeren) FSW mit Trifin und weiter nach innen und vorne positionierte Schlaufen und ein kleineren bauchigeren Segel.
    Mit Wellen hat das ja nichts zu tun.

    Alles anzeigen


    Hi Bouke,

    o.k., da gebe ich dir Recht. Wär mir nämlich neu gewesen, dass es da vom Shape her im Grundsätzlichen zumindest irgendwie Parallelen gibt. Aber ich bin ja interessiert an Neuem!

    Faktisch, das beobachte ich auch so, gibt es da zwei Kategorien Windsurfer, die man auf dem Wasser beobachten kann:

    Die einen legen ihren Schwerpunkt auf Angleiten auf Flachwasser auch bei sehr wenig Wind, das Fahren mit überwiegend großen Segeln und das Erreichen einer möglichst hohen Endgeschwindigkeit. Bezogen auf diese Zielsetzungen greifen diese Fahrer gern zu Freeride-Boards.

    Die zweite Kategorie Fahrer fahren Freewaveboards, zumindest an Orten, wo das möglich ist. Nicht weil diese Fahrer unbedingt anderes auf dem Wasser tun, das beobachte ich auch. Die fahren in der Regel auch nur hin- und her und dazwischen ein Halsenmanöver, das entweder schiefgeht oder ins Floaten mündet. Aber für diese Fahrer steht eher der Turn bzw. die durchgeglittene Halse, vielleicht auch eine gewisse "Geländegängigkeit" auf dem Meer im Vordergrund, zumindest auf der ToDo-Liste... ;)

    So gesehen "freeriden" die Fahrer beider Kategorien. Die erste Kategorie bildet übrigens - zumindest in Deutschland / Österreich / Schweiz - m.E. die deutliche Mehrheit unter den Windsurfern.

    Letztendlich, und da sehe ich tatsächlich einen maßgeblichen Unterschied, haben die Fahrer der zweiten Kategorie zumindest die reelle Chance, irgendwann mal im Lernprozess da hinzukommen, wo sie mit einem Waveboard einigermaßen kontrolliert in der Brandung windsurfen können. Die Fahrer, die auf einem Freerideboard darauf hoffen bzw. sich darum bemühen, auf eine Könnensstufe zu gelangen, die das ermöglicht, schaffen das - nach meinen Beobachtungen - in aller Regel nicht.

    Das klingt fatalistisch und ziemlich absolut, was es nicht soll! Es gibt auch nicht das "niemals", also Ausnahmen immer! Viele Wege führen bekanntlich nach Rom, aber man könnte natürlich die Autobahn nehmen, die direkt nach Rom führt. Und es gibt natürlich auch Fahrer, die haben das Windsurfen in der Brandung überhaupt nicht zum Ziel, voll akzeptiert!

    Aber wenn die das zum Ziel haben, kann ich die hinter den oben geschilderten Beobachtungen liegenden Ursachen verschiedener Lernprozesse kausal - also auf der Ebene der Bewegungslehre - gut begründen, weshalb ich diesen dann auch ein Freewaveboard nahelege. Die Begründung der Zusammenhänge würde hier den Rahmen sprengen, steht in der dritten Auflage... :)

    Aloha

    Claudio

    Alles anzeigen

    Also die meisten surfer die ich kenne, riggen natuerlich bei schwaecherem Wind (12 bis 20+kn) Freeride/Freerace/Slalom equipment. Da ist das Wasser meist noch halbwegs flach und laesst hoeheren speed zu. Ab >20kn Wind steigen die meisten um auf FSW bzw bump&jump gear. Einfach weil Wellen&Chop dann schon so hoch sind, dass Freerace/Slalom Zeug dann kaum mehr fuer Amateure fahrbar ist. Zudem wuerde der starke Wind das Material und den Surfer auf ueber 35kn beschleunigen wollen, was bei dem Wasserzustand dann einfach nicht mehr fuer Amateure fahrbar ist. Daher umstieg auf langsameres FSW Material, das nie so schnell wird und wo man dann mal ueber die Wellen huepfen oder sie abreiten kann.

    Ist natuerlich auch vom spot abhaengig, bei mir ist aktuell bei ca. 25kn Grundwind die Grenze fuer Slalommaterial erreicht, weil die Wellen dann zu hoch sind und das Material einfach auf eine Geschwindigkeit beschleunigen moechte, die ueber meinem Koennen bei dem Wellengang ist.

    Da habe ich mit FSW dann einfach mehr Spass.

    Also kurzum, ich glaube nicht so ganz an die 2 Surftypen. Kommt immer auf die Bedingungen an, und klarerweise das Material das man zur Verfuegung hat.

    lg

    mariachi76

  • Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

    • mariachi76
    • 26. September 2026 um 17:09
    Zitat von RobertP

    Hi Leute,

    bin gerade zurück gekommen vom Urlaub am Gargano und es ist Zeit, mein Material (für dort) zu überdenken.

    Vor zwei Jahren habe ich mein großes Slalomboard und 9,6er Segel daheim gelassen und es durch ein Naish Microhover 130l + Foil mit 7,0er und 6,0er Segel ersetzt. Wenn es dann aufgefrischt hat bin ich auf 112l Slalom mit 7,8 oder 8,4 umgestiegen. Allerdings ist das 112l Slalom dort für mich sehr grenzwertig, da ich mit meinen 100kg darauf keinen Schotstart schaffe. Am Spiaggia Lunga geht der Wind gerne Richtung Ufer auf Null zurück, während man weiter draußen noch mit 7,0 super fahren kann. Zusätzlich limitieren die Wellen dort oft stark den Einsatz von dem 112l Brett, da es bei meinem Gewicht schon viel Wind braucht dass ich damit richtig fahren kann. Mit 8,4 und 7,8 geht es noch einigermassen, aber mit 7,0 ist es ein Ritt auf der Rasierklinge und selbst mit Helm auf dem Kopf hab ich die Hosen voll.

    Deswegen bin ich diesen Urlaub recht oft das Brett von meiner Frau (RRD Firemove 120l 80cm Breite) gefahren, weil diesen Sommer die Wellen wegen mehrmaligem Wechsel zwischen Nord und Südwind besonders schlimm waren.

    "Normalgewichtige" Surfer (75-85kg) fahren bei den Bedingungen meist 100l Bretter mit 4,8-6,0er Segeln.

    Von einem anderen Surfer habe ich einen Fanatic Blast 130 ausprobiert mit 7,0. War nicht die Liebe auf den ersten Blick muss ich sagen.

    Habt ihr Vorschläge für Bretter, die besonders für chaotische Bedingungen geeignet sind. Bedingung für mich ist, dass es mindestens 120l hat wegen Schotstarteignung. Das Brett darf schnell sein, sollte halt ruhiger laufen als der Fanatic Falcon.

    Den Patrik F-Cross habe ich schon auf meiner Liste stehen.

    Alles anzeigen

    Severne Fox/Fox pro 125? Ist fuer das Volumen mit 71cm relativ schmal und dafuer lang. Ich bin immer nur die aeltere V1 Version gefahren, fand ich aber super im chop wegen ausgepraegtem V. Das Pro hat auch Tuttlebox wo du evtl. vorhandene Slalomfinnen weiterfahren koenntest.

    Wichtig ist bei starkem swell/chop die Fahrtechnik: mit dem hinteren Fuss das Brett auf die lee-rail kanten, dann schneidet man viel besser durch den chop.

    lg

    mariachi76

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 12. Juli 2026 um 02:42
    Zitat von B123

    Auch würde ich generell empfehlen tuning am Mann zu betreiben. Dann kommt man schon ab 12 knoten ins gleiten wenn man plötzlich 75 kg wiegt. Macht einiges sehr viel einfacher.

    Mir ist klar, dass das wohl schwierig ist für die meisten.

    Nichtsdestotrotz ist es die nachhaltigste Herangehensweise. 30 kg Ballast bremsen gewaltig und verschieben die Gleitgrenze in einen viel schwierigeren Bereich.

    Also für die Gesundheit und das Material das beste wäre Tuning am Mann. Damit das Leichtwindsegel auch ein Leichtwindsegel ist.


    Ansonsten kann es bei 110 kg nicht groß genug sein. Da wäre bei mir die 8 Pflicht gewesen.

    Alles anzeigen

    Auch wenn wir jetzt alle annehmen, dass das 190cm durchtrainierte Muskeln sind ;), bin ich was Segelgroesse anbelangt bei dir. Ich mit meinen 83kg habe damals als Anfaenger bei 13-15kn Leichtwind jedenfalls ein 8.0er Severne Gator aufgezogen. Bei 110kg kommt man mit einem 8er Segel so ab 18kn gut ins Gleiten. 7.7er Segel ist da eher schon ein Segel fuer 20kn. Wie oft hat's das an heimischen Binnenseen?

  • Slalomboard Grösse

    • mariachi76
    • 10. Juli 2026 um 06:50

    Also ich fahre bei Leichtwind oft mein iSonic 72 / 123L mit Overdrive 8.6 oder neuerdings auch Mach5 8.6. Geht wunderbar mit 39er Finne (Sonntag).

    Starboard gibt das auch als max. Segelgroesse an. Ich persoenlich fahre auch lieber eher groessere Segel und in Relation eher kleinere boards. Die power laesst sich v.a. bei chop auf einem kleinen Brett im Grenzbereich besser kontrollieren.

    Nicht dass ein 72cm/123L ein kleines board waere - es geht um Relation. Ich fahre auch gerne mein iSonic 67/111L mit 7.8 und bein iSonic 63/97L mit 7.0. Finde ich bei 30+kn speed einfach besser zu kontrollieren.

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 8. Juli 2026 um 04:06
    Zitat von harros surfjoker

    Je weniger weit ausgezogen in Deiner Gewichtsklasse, um so besser....Der 180 bis 240 ist der eindeutig bessere

    Bin bei dir - bei 208cm und 110kg Gewicht ist 220cm bei einem Alu-Gabelbaum sicher nicht empfehlenswert. 240er sind dafuer ueblicherweise sehr dick und damit schwer. Bei der Gewichtsklasse ist eine Carbongabel fast unumgaenglich - da ist dann die 220er auch stabil genug.


    lg

    mariachi76

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 4. Juli 2026 um 20:58
    Zitat von Totti-Amun

    Lass die Finger vom Speedster, das taugt dir nicht.

    warum? Ich habe zwar das Angebot gefunden und geposted - habe es aber noch nie selbst verwendet. Dafuer halt einige andere no-cam Freerace-Segel wie etwa das NCX von Severne etc. und fand die Segel als eben einfach handzuhabende Freerider.

    Klar bin ich auf einem anderen Level - daher wuerde mich interessieren welche Bedenken du bei einem speedster haettest hinsichtlich Anfaenger und Lernfortschritt?

    lg

    mariachi76

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 4. Juli 2026 um 08:15
    Zitat von Wudoc
    Zitat von mariachi76

    7.7er Segel um 520: https://www.surfkeppler.de/Neil-Pryde-Spe…e-Ultra-Berry_3

    Guter passender Mast um 429: https://www.surfkeppler.de/Neil-Pryde-SPX-90-RDM-2024-460cm_1

    225er NP Alu Gabel um 125: https://www.surfkeppler.de/NP-X-A-Alumini…175-cm-225-cm_1

    Damit hast du um unter 1100 Euro ein Top Rigg und solltest du so ab 17kn gut ins Gleiten kommen. Die Gabel ist nicht die beste, aber vorerst ausreichend und um den Preis ist nichts verloren.

    lg

    mariachi76

    Alles anzeigen

    Funktioniert das Segel mit RDM? Ist von NP nicht einmal als Alternative angegeben. Fast 40 cm ausgezogene Alugabel mit 7.7 Freerace-Segel bei 110 kg Körpergewicht?

    Tut mir leid, aber für jemanden, der sich selbst als „totaler Anfänger“, bei dem „Wenden und Halsen gerade so klappen“ und der noch nie am Gleiten war, finde ich Freeracematerial um die 8 qm zu früh. Ganz bestimmt wird er das später brauchen, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist das der zweite Schritt vor dem ersten.

    Aber vielleicht bin ich da auch zu vorsichtig, wenn ich mir die übrigen Empfehlungen anschaue. Wollte nur noch einmal die Erstbeschreibung in Erinnerung bringen.

    Alles anzeigen

    Oops, falschen Mast verlinkt - der hier sollte passen. https://www.surfkeppler.de/Neil-Pryde-X75-SDM-460_1

    7.7er Segel passt jedenfalls. 110kg ist ja schon ein Gewicht, dazu auf einem 165L Brett - das braucht schon ein Segel das ein bisschen Anschiebt. Und ja, steht freerace drauf, aber de facto sind das flottere Freeridesegel solange keine camber drin sind. Ich sehe nicht, wo ein Anfänger da Probleme damit haben sollte. Und wie beschrieben, auf normal eher boeigen Binnenseen finde ich es durchaus vorteilhaft, ein Segel zu verwenden das Boen auch etwas abdämpft und in eine Vorwaertsbewegung umsetzt.

    Lg mariachi76

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 4. Juli 2026 um 06:42

    7.7er Segel um 520: https://www.surfkeppler.de/Neil-Pryde-Spe…e-Ultra-Berry_3

    Guter passender Mast um 429: https://www.surfkeppler.de/Neil-Pryde-SPX-90-RDM-2024-460cm_1

    225er NP Alu Gabel um 125: https://www.surfkeppler.de/NP-X-A-Alumini…175-cm-225-cm_1

    Damit hast du um unter 1100 Euro ein Top Rigg und solltest du so ab 17kn gut ins Gleiten kommen. Die Gabel ist nicht die beste, aber vorerst ausreichend und um den Preis ist nichts verloren.

    lg

    mariachi76

  • Ein neues Segel muss her

    • mariachi76
    • 3. Juli 2026 um 18:00

    Hi Flaterich,

    ich nehme jetzt mal an, dass du zwar Anfaenger bist, aber windsurfen richtig lernen moechtest (Trapez/Gleitfahrt in Schlaufen).

    110kg, ein 165L board und ein 6.1er Segel wird dich nie ins Gleiten bringen, ausser du wagst dich bei Windstaerke 7 aufs Wasser - was ich dir als Angfaenger nicht empfehlen wuerde. Sprich, dein Segel ist nicht nur kaputt, sondern auch deutlich zu klein.

    Wenn du also ins Gleiten kommen willst bei mittlerer Windstaerke 5 (also 18-20kn Wind), brauchst du ein 8.0er Segel. Gerade wenn du sagst, dass oft der Wind fehlt, wirst du mit einem kleineren Segel einfach nicht ins Gleiten kommen.

    Sprich, es muss jedenfalls ein neues Segel sein. Dazu klarerweise ein neuer, passender Mast. Da solche Segel eigentlich immer Gabellaengen von 210-215cm brauchen, du wahrscheinlich eine Alu und keine Carbongabel hast, welche man nicht bis zum Maximum ausziehen sollte, wir wahrscheinlich eine neue Gabel auch faellig sein.

    Sprich, wenn du wirklich windsurfen lernen willst, wirst du um ein komplettes rigg nicht herumkommen.

    vieles wurde schon gesagt

    • Mast muss zum Segel passen - selbe Marke, aehnlicher Jahrgang
    • no-cam Freeride, aber jedenfalls 6 oder besser 7 Latten
    • Gabel kann eine andere Marke sein, sollte aber am besten eine Alugabel bis 230cm oder eine Carbongabel bis 220cm sein - je nach genauem Segel.

    Allzu viele Segel gibts in der Groesse gar nicht ohne camber. Gun Zoom wurde schon angesprochen, Severne NCX gibts auch in gross - beide 8.2, wobei das Severne den Vorteil des kuerzeren 460er Masten hat. Es geht zwar Richtung Freerace und ist im unteren Windbereich nicht ganz so Angleitstark, dafuer im oberen Windbereich besser handhabbar weil es Boen ganz gut abfedert - was in oft boeigen Binnenseen durchaus Sinn machen kann.

    Neu bekommst du unter 2000 Euro da auch mit Alugabel kaum was. Wenn du gebraucht schaust, dann stell gerne spezifische Angebote hier nochmal rein zur Entscheidungshilfe.

    btw. 165L Board hoert sich so nach JP SuperLightwind an... oder was hast du fuer ein Brett?

    lg

    mariachi76

  • nächstes Board nach JP Young Gun 115?

    • mariachi76
    • 29. Juni 2026 um 05:45
    Zitat von surfnbulli

    Moin zusammen,

    ich frage mich, was als nächster Schritt sinnvoll bei meinem Sohn (12 Jahre, klein aber sportlich stemmig) ist.

    Aktuell fährt er den JP Young Gun mit 115L. Er ist total happy damit und hat zuletzt die ersten schnellen Gleitfahrten erlebt. Das Board wird ihn mit Sicherheit von seinem Fahrlevel noch einige Zeit begleiten können. Ich denke mal bis die Schlaufen sicher sitzen, die Halse in Angriff genommen wurde und der Wasserstart halbwegs klappt. Allerdings habe ich mal gelesen, daß der Young Gun nur bis ca. 50kg ausgelegt ist. Die hat er jetzt demnächst.

    Habt ihr Erfahrungen, wie lange gewichtstechnisch so ein Kinder-/Jugendboard wie der JP sinnvoll ist?

    Natürlich wird das Board nicht direkt bersten oder untergehen, aber ich beschäftige mich halt gerne damit und würde somit im voraus wissen wollen, welcher Boardtyp am ehesten danach zu empfehlen ist.

    Eher ein kleiner Freerider á la Gecko 112 und Co. um noch eine gewisse Breite (+-70cm) zu halten oder doch eher ein Freemove wie der Tabou 3s, der dann aber schon gleich mal 6cm schmaler als sein jetziges ist. Wieviel Volumen bei einem knapp 50kg Jungen?

    Ich besitze zwar einen 2015er 3s mit 116l, haben es aber zeitlich noch nicht geschafft ihn damit mal fahren zu lassen. Selber bin ich ihn auch erst zweimal gefahren. Das ist auch für mich eine Umstellung vom Bullitt auf den 3s. Der geht sofort in die Kurve. Vielleicht etwas zu direkt für Kids in dem Stadium? Werden es in ein paar Wochen in Dänemark mal testen.

    Trotzdem hätte ich gerne vorab ein paar Ideen und Vorschläge um dann vielleicht auch gezielt mal was auszuleihen.

    Was waren bei euren Kindern die Strategie oder Vorgehensweise? Was hat geklappt, was nicht?

    Danke im voraus

    Es grüßt surfnbulli

    Alles anzeigen

    Das Konzept von diesen boards ist ja, dass sie quasi mitwachsen. Als anfaenger-kids bei 30-40kg bieten Sie genug Volumen und durch die Breite Stabilitaet, um zu lernen. Mit fortschreitendem Koennen wuerde man ja prinzipiell eher auf kleinere Bretter umsteigen - aber das steigende Koerpergewicht arbeitet dem entgegen. Sprich, das Brett passt eigentlich von der Groesse her immer. 115L ist ja auch fuer einen Erwachsenen eine gute Mittelgroesse und da zerbricht nichts. Einzig die Schlaufenposition muss man im Laufe der Zeit anpassen. Zudem ist halt das Softdeck irgendwann nicht mehr optimal - man hat einfach nicht so einen guten grip.

    Ich wuerde ihn das Brett also noch 1-2 Saisonen weiterfahren lassen. Danach verkaufen und einen "richtigen" freerider kaufen - Groesse je nach Wind/Wasserverhaeltnissen.

    lg

    mariachi76

  • EIGENES Foto des HEUTIGEN Tages

    • mariachi76
    • 20. Juni 2026 um 19:04
    Zitat von franz s
    Zitat von mariachi76
    Zitat von harros surfjoker

    Geiles Video....

    Hier gibts noch das Crashvideo ....

    ... war Tailwalk die Ursache des Crashes?

    Jup - zu viel Druck hinten auf die Finne gegeben

  • EIGENES Foto des HEUTIGEN Tages

    • mariachi76
    • 20. Juni 2026 um 19:02
    Zitat von rollerhotte

    Heute ist die 60+ km/h Finne angekommen… Danke Jörg! Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Have genau die selbe Finne auf meinem iSonic 67 / 111L - und schon auf 60km/h gebracht (32.5kn). Wahrscheinlich ginge noch mehr mit der Kombo - aber bei den Wind/Wasserverhaeltnissen steige ich dann auf das kleinere iSonic 63 mit 32cm SL Pro2 Finne um. Die SL Pro2 Finnen sind einfach super, fahre mittlerweile 7 Stück davon auf allen meinen 4 Slalom/FR boards.

  • EIGENES Foto des HEUTIGEN Tages

    • mariachi76
    • 16. Juni 2026 um 07:26
    Zitat von harros surfjoker

    Geiles Video....

    Hier gibts noch das Crashvideo dazu :D

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
  • EIGENES Foto des HEUTIGEN Tages

    • mariachi76
    • 14. Juni 2026 um 04:23

    Erst meinen Speed-Rekord gebrochen (63km/h / 33.8kn)

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Und danach fast die Knochen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Neues board: 2026 iSonic 67/111L

    • mariachi76
    • 23. Mai 2026 um 09:12
    Zitat von tourensurfer

    Wo hat der das befestigt? Auf dem Brett? An den Mast?

    Mit Gummi-klettband am Oberarm. Da sieht man die aktuelle Geschwindigkeit auch so groß, dass man während eines 33kn speedruns sieht wie schnell man ist.

  • Neues board: 2026 iSonic 67/111L

    • mariachi76
    • 22. Mai 2026 um 16:55
    Zitat von herry

    Klasse wer sowas bauen kann 👍✌️


    Grüße

    Ja, der arbeitet bei Facebook. Zumindest einer bei Facebook der was nützliches macht :P.

    Finde das echt auch faszinierend. Wenn ich eine Einkaufsliste und Bauanleitung hätte mit vorgefertigter Software… vielleicht würde ich das auch noch schaffen. Aber so komplett von Grund auf alles selbst entwerfen und bauen/programmieren ist schon eine Leistung.

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum