Posts by chris87

    Wenn du den Nordföhn am Comersee surfen möchtest wirst um ein zweites kleines Setup nicht herumkommen.


    Ansonsten für Thermik reicht in der Regel ein Board. Ich selbst habe da als ein Board und zwei Segel dabei, egal ob mit Finne oder Foil.

    In Geralario kann die Thermik auch mal stärker werden aber wenn du z.B. in Domaso unterwegs bist da reicht das vollkommen. Die Thermik hat da irgendwas zwischen 12 - 22 kt würde ich sagen...

    Für Domaso ist man bei knapp 95 Kg mit einem 140 Liter und was um 8,5 bei normaler Thermik schon gut dabei, ich fahre NP V8 8,7...aus Comfortgründen hab ich noch ein 7,7 und 120 Freerider....die Nordwindsessions kann man im Sommer fast vernachlässigen, aber wenn, dann 100 l oder kleiner und 5,0 oder 5,6 in meiner Gewichtsklasse...

    Yep würde ich zustimmen. Großes Board, 7.7 und irgendwas um die 8.5 das reicht für die Thermik locker.


    Bei Foil (Slalom) hab ich 8 und 7 dabei wobei da dann eigentlich das 7er an ehesten zum Einsatz kommt.


    Dieses Jahr hatte ich aber in Gera Lario ein Wochenende mit Thermik erwischt, da sind die Locals mit Finne auch 6er und 7er Segel gefahren. Aber wie bereits erwähnt ist die Thermik in Domaso oben tendenziell schwächer da musste ich bei normaler Thermik und Finne noch nie kleiner als 7.7 fahren.


    Den Nordföhn spare ich mir dort auch, das ist meiner Meinung nach mehr Kampf als Spaß...

    Wenn du den Nordföhn am Comersee surfen möchtest wirst um ein zweites kleines Setup nicht herumkommen.


    Ansonsten für Thermik reicht in der Regel ein Board. Ich selbst habe da als ein Board und zwei Segel dabei, egal ob mit Finne oder Foil.

    In Geralario kann die Thermik auch mal stärker werden aber wenn du z.B. in Domaso unterwegs bist da reicht das vollkommen. Die Thermik hat da irgendwas zwischen 12 - 22 kt würde ich sagen...

    Gun Sails or WeOne is quite good in terms of durability, performance and price, yet I don’t see it as the most popular brands where I sail. Severne, Starboard, Fanatic/duotone and Neilpryde dominate instead, offering excellent, cutting‑edge gear—but at a premium price.

    Gunsails ist je nach Region schon auch stark vertreten ich glaube die machen mehr Absatz als man denkt...


    WeOne übrigens Vize Weltmeister im Foil Slalom (Damen) seit heute - Glückwunsch :)

    Naja viele Marken lassen die Modelle über mehrere Jahre durchlaufen und optimieren nur hier und dort etwas. Dennoch gibt es jedes Jahr neue Farben aber da sind wir doch auch schuld:

    Wie enttäuscht sind wir wenn mal keine neuen Farben kommen (man beachte alleine hier im Forum wie jedes neue Modell alleine wegen der Farbgestaltung gefeiert wird)

    Und als Surfcenter Kunde möchte man natürlich auch brandaktuelles Material aus dem aktuellen Jahr haben.

    Sicher wird's nun einige geben die sagen nö ist mir egal aber in der Masse ist es halt was der Markt möchte. Ich persönlich fände besser wenn die Farben gleich bleiben für den Fall dass es keine signifikanten Shapeänderungen gibt, weil das würde ggf. den Wiederverkaufswert etwas halten. Aber ich kann verstehen dass die Welt hier anders funktioniert.


    Und Gebrauchtmarkt - wenn ich wieder die rabattierten Angebote sehe oder mitbekomme zu welchen Preisen Auslaufmaterial neu angeboten wird - da lohnt es sich halt echt nicht halbwegs gutes Zeug gebraucht zu verkaufen man muss ja zu den Vorjahresmodellen eine gewisse Preisdifferenz haben da gebraucht, genutzt, ohne Garantie usw und dann kann man es fast schon verschenken. Der Wertverlust ist enorm. Ausgepackt - Zack ordentlich an Wert verloren dann einmal gewässert und Zack sind wir bei fast 50% Verlust ggü Einkaufspreis ....

    Wow krasse Story!

    Ich habe auch jedes mal Panik, ob alles korrekt verladen wurde. Musste dieses Jahr 45 Minuten warten und dachte schon das kommt nicht mehr daher gute Idee mit den Airtags.


    Wegen Kosten ich werde oft gefragt ob ich das zum Geld sparen mache aber das ist nicht der Fall eher die von dir genannten Gründe. Wenn ich Mehrkosten für Mietwagen usw rechne dann ist die finanzielle Ersparnis nicht der Rede wert - man benötigt ja nicht nur vor Ort einen entsprechend großen Mietwagen sondern auch bei Abflug ist eine Anreise zum Airport mit der Bahn logischerweise ausgeschlossen was ebenso weiter Kosten (bei mir konkret Parkhaus) verursacht.

    Aber eigenes Material und die Flexibilität vor Ort hatten sich schon mehrfach bewährt. Und spätestens nach der ersten Session ist auch die Schinderei am Airport vergessen ;)

    Wir sind vor zwei Wochen aus Teneriffa zurückgekommen. Sind mit Condor geflogen und da haben sie nur nach dem Gewicht gefragt. Bei beiden Check Ins. Maße hat keinen Interessiert. Sind mit einem Doppelbag und Sailbag geflogen. Ob die das relaxter gesehen haben weil wir Business Class geflogen sind kann ich nicht sagen.

    Nur der Flughafen Düsseldorf hat es mal wieder vermasselt und unser Surfgepäck in die Maschine nach Hurghada gepackt statt in die Teneriffa Maschine.

    Condor hat aber es wirklich so schnell wie möglich nach TFS gebracht. 2 Tage später war es da.

    Ich war auf jedenfall froh das ich AirTags in den Bags hatte. So konnte ich abends noch sehen das die Sachen in Hurghada gelandet sind und konnte Condor mitteilen wo es ist. Hat die Sache vielleicht beschleunigt.

    Die Idee mit den Airtags ist super das werde ich von nun an auch so handhaben :thumbup: :thumbup:


    Ich war übrigens schonmal mit einem Bag 1-2 kg drüber aber ich glaube solange ich in Summe bei 2 Bags nicht mehr als 2 x 32 kg habe sagen die nichts und wenn ich in Summe drüber wäre dann würde man laut FAQ nen weiteren Koffer berechnet gekommen. Limitierend am Gewicht ist eher dass man das Zeug schleppen muss da sind 2x32 kg schon genug....

    Naja, also ich hab dieses Jahr bei Eurowings für 32 kg nur 50 € pro Strecke gezahlt. Ein Surfer vor Ort hatte noch nen gute Tipp: eine Eurowings-Visa, wenn man die hat geht das Surfgepäck bis 32 kg angeblich kostenlos mit. Condor ruft inzwischen auch schon 69,-- pro Strecke auf (Langstrecke nach Ägypten), allerdings nach wie vor 30 kg max.

    Wenn ich mir die Mietpreise so anseh, ich finde das Mitnehmen lohnt sich nicht überall, aber an einigen Spots durchaus immer noch.

    Das mit der Eurowings-Kreditkarte (eigentlich eine Barclays) kann ich bestätigen. Da geht pro Buchung eine Sportausrüstung für umme mit. Und man kann weltweit (außer Deutschland) gebührenfrei Geld abheben. Feine Sache.

    Stimmt nicht ganz - mit einer Kreditkarte (Kostenpunkt 30€ / Jahr) darf man jeweils eine Sportausrüstung für den Inhaber sowie für den Partner mitnehmen. Ich mache das seit mehreren Jahren schon so: ich habe ein Double Boardbag mit 2 Boards und meine Freundin hat drei Slalom Riggs dabei ;)


    Spart man damit Geld? Man braucht halt nen Mietwagen den muss man sicher Gegenrechnen und der muss auch eine gewisse Größe haben damit das Zeug rein /drauf passt, also mit so nem billigen 70 ps Auto kommt man da nicht weit...aber dafür habe ich mein eigenes Zeug und ich bin vor Ort flexibel je nach Wind und kann an Spots ohne Verleih surfen. Muss aber ehrlich sagen bei Kurztrips würde ich mir das überlegen ob sich der Aufwand lohnt aber bei längeren Reisen sicher....

    IQ Formate können je nach Bedingung variieren zwischen Kurs Race, Slalom oder Sprint. Daher kommt man auch mit der Einheitsgröße besser zurecht, da sich eher je nach Wind die Formate ändern.

    Einheitsmaterial hingegen ist dort leider nur die halbe Wahrheit. Die Profis testen X Masten, Flügel durch bis sie einen behalten, aufgrund der Fertigungs-Toleranzen.

    Der Punkt ist eher, dass die Industrie aufgrund der Einheitsgröße hier keine Entwicklung mehr macht (außer an neuen IQ Modellen wie neue Segeln diese Saison). Und somit ist das IQ auf Kursrennen noch absolut konkurrenzfähig, hat doch Fabi Wolf erst vor wenigen Tagen mit dem IQ die Formula WM gewonnen, auch gegen das AEON und auch national sieht man dass sie IQ auf den Kursrennen noch gut dabei sind. Ich bin mir aber sicher hätte Patrik das Bestreben gehabt, ein besseres Kurs Foil zu entwerfen und wäre da ausreichend Entwicklung rein geflossen, dann wäre das vermutlich anders. Aber die Foils jenseits IQ wurden bekanntlich und primär wegen der PWA auf Slalom entwickelt. Somit ist die Entwicklung beim IQ quasi eingefroren, weswegen es aber auch weniger Innovation gibt. Muss aber auch nicht schlimm sein. Beim Segeln werden die meisten Amateur Regatten auch mit alt bewährtem Material gefahren, klar gibt es auch Sail GP aber das ist ja auch nur eine sehr kleine und spezielle Nische abseits vom Breitensport.

    chris87: Das war doch mein Gefühl: Foil-Surfen ist nicht nur PWA und Surf Forum. Daneben gibt es auch eine anscheinend funktionierende Vereinswelt, die insbesondere auch in der Jugendausbildung viel tut. In D wohl weniger als international. Und hier total unter dem Radar fliegt/foilt.

    Ich kann das für die Schweiz beurteilen und kann sagen dass das zumindest was die Teilnehmer anbetrifft offenbar sehr gute Nachwuchsarbeit gemacht wird. Die nationalen Regatten haben meist > 30 Teilnehmer und davon ein sehr großer Anteil die Jungend auf IQ.

    Auch in Deutschland gibt es einige die auch sehr engagieren, z.b. Vincent Langer oder Dennis Müller. Beide habe ich die letzten Jahre im Frühjahr am Gardasee gesehen mit einer beachtlichen Truppe aus Jungs & Mädels allesamt auf IQ Junior Material. Bin auch beeindruckt wenn die dann mit dem Zeug die Slalom Regatta fahren und z.t. größere oder ähnliche Größe Segel fahren müssen (mangels Altenativen) als mancher Profi...

    Naja ich sag mal so - Leichtwind Foilen ist eine Sache (die ich persönlich sehr gerne mache). Aber Folien im Slalom Bereich ist mittlerweile Hightech und schnell. Wenn ich mit Finne jenseits der 30 kt fahre ist das kein Problem und ich habe eigentlich auch nie das Gefühl ich hätte gerade keine Kontrolle. In meinem Alter bin ich mir nicht sicher ob ich das mit Foil überhaupt möchte. Die Einschläge sind hart und die Verletzungsgefahr würde ich im Vergleich zur Finne höher bewerten.


    Und wenn man sich mal mit dem einen oder anderen Fahrer unterhält, dann höre ich zumindest schon heraus dass das mit dem Foil ab einer gewissen Geschwindigkeit eher Hoffen als Kontrolle ist. Man sieht das ja auch zum Teil bei den Rennen was die für Abflüge haben - spektakulär anzuschauen aber auch eher eine Frage der Zeit bis da mal mehr passiert. Und ich bin mir nicht sicher wie viele der Racer da wirklich noch Spaß haben am absoluten Limit zu foilen oder ob man sich dann doch bei mehr Wind wieder die Finne wünscht. Ich dachte bislang dass das eher ein Generationen-Thema wird und die junge Generation sowieso selbstverständlich auf dem Foil aufwächst aber zumindest mal ne ordentliche Portion Respekt scheinen auch diese Jungs zu haben, auch wenn die wie selbstverständlich mit dem Foil an durchschnittlichen Sessions mal locker 30-35 kt machen.

    Und meine Beobachtung an den Spots, an denen ich diesen Sommer unterwegs war - selbst diese Generation greift zunehmend bei mehr Wind doch auch mal wieder gerne zur Finne. Und wenn ich sie darauf anspreche warum, dann fällt schnell mal das Wort Kontrolle und damit Verbunden auch der Spaßfaktor. Das trifft sicher nicht auf jeden zu aber war für mich eine spannende Beobachtung mit z.t. spannenden Diskussionen am Beach...

    Was tut sich denn eigentlich beim Olympischen Windfolien? Habe ich nach der Olympiade nichts mehr von gehört. Dort gab es doch mal richtig große Startfelder. Und für Top-Sportler hat hat die Finanzierung über Sporthilfe und Vereine funktioniert. Was passiert dort aktuell international und in D?

    Sowohl im Senior Bereich als auch beim Nachwuchs sehr große Teilnehmerkreise und ich bin total beeindruckt was die zum teil fahren müssen (hohe Wellen, Starkwind usw) alles mit einem einzigen Foil, Board und Segel.


    Triftet etwas ab die Diskussion aber man sieht am Beispiel IQ meiner Meinung nach was relativ gut funktioniert. In der Schweiz werden z.B. national fast nur noch IQ Formate gefahren. Das hat sicherlich mehrere Gründe aber u.a. kann so die Jugend mit einem Board, Segel und Foil eine wahnsinnig große Windrange abdecken und die Jungs sind auf den Kursen mit IQ Gear auch noch konkurrenzfähig ggü. modernen Foils. Beim Foil Slalom wie es in anderen Nationen gefahren wird haben sie gegen modernes Material wie dem AEON eigentlich keine Chance.

    Daher finde ich auch, dass gerade aus finanzieller Hinsicht IQ in Bezug auf Foil sehr gut funktioniert. Auch als Profisurfer sofern durch Olympia etc. finanzielle Unterstützung angeboten wird. Hat ja Gründe warum z.B. manche sehr gute Foiler wie ein Johan Soe eher den IQ Formaten ggü. der PWA Vorrang geben.

    Hi Till


    mit einer anderen Finne kannst du grundsätzlich tunen aber das Gecko passt doch ganz genau in die Eigenschaften, die du beschreibst (einfach und bequem zu fahren, oben raus eher etwas limitiert...) das ist so gewollt der Gecko ist nicht dafür gemacht super frei zu fahren. Daher denke ich, dass du dich vielleicht über ein etwas performance orientierteres Board umschauen solltest.

    Lukrative Karriere im Windsurfen... Ich hoffe mal dass das den Jungs generell klar ist dass diese drei Wörter weit voneinander weg sind ;)


    Das ist mit Finne auch nicht anders. Ich finde eigentlich nur dass die Finne im Breitensport eine viel niedrigere Hürde darstellt, mal an einer Hobby-Regatta unkompliziert teilzunehmen. Gerade wenn man Jung ist und kein großes Budget für Material hat. Daher ist es meiner Meinung nach auch gut und wichtig dass im Amateurbereich beides angeboten wird, wäre hier die Finne tot, wie eine Zeit lang von einigen prognostiziert, hätte man den Breitensport möglicherweise ganz abgehängt, mit Ausnahme derjenigen die mit IQ Material gefördert werden.


    Ansonsten finde ich persönlich in deinen Aussagen im Video nichts verwerfliches und inhaltlich auch absolut nachvollziehbar, warum soll man als Präsident nicht seine Meinung sagen dürfen...

    Ich glaube man muss einfach mal akzeptieren dass das Windfoilen im Breitensport nie angekommen ist bzw die Industrie hat das offensichtlich schon länger akzeptiert, schaut man sich die Sortimente & Neuentwicklungen an.....

    Was man aus der PWA macht bin ich gespannt aber eigentlich kann man dort sowieso nur überleben wenn man die Events für nicht Windsurfer attraktiv macht. Und denen wird's egal sein ob Finne oder Foil, hauptsache spektakulär anzuschauen. Und damit auch bei wenig Wind Events durchgeführt werden können wird man so oder so nicht um's Foil herumkommen zumindest bei Leichtwind.

    Aber viel wichtiger als Finne oder Foil wäre meiner Meinung nach ein Konzept um die Events gut zu vermarkten. Warum sind auf Sylt zehntausende Zuschauer vor Ort und bei den übrigen Events ist nahezu niemand. Die Livestreams sind super gemacht, haben aber keine Reichweite. Und meiner Meinung nach ist es sehr schade, dass die Damen im Slalom auf Sylt nicht starten dürfen.

    Als ich noch 2 Boards hatte bin ich maximal 80 cm breite Boards gefahren, diese mit 8.4 (früher auch mal 9) und viel auch mit 7.7


    Nun mit einer 3 Board Strategie bin ich auf 85 cm hoch, fahre dann aber bei mehr Wind mit 7.7 meist schon das kleinere Medium Board.


    Der Sweet Spot eines 85er Board ist zweifelsohne der untere Windbereich von 11 - 18 kt mit Segel > 8 qm, dann aber auch eine echte Alternative zum Folien.


    Mit meinen 76 kg ist es dann bei mehr Wind und ggf Chop schon sehr technisch und insbesondere physisch den 85er mit einem 7.7er richtig schnell zu bekommen. Ich bin diese Kombi z.B. bei der diesjährigen One Hour gefahren weil es am Gardasee immer wieder ordentliche Windlöcher hat, aber man benötigt gute Beinmuskulatur und ich hätte mir an diesem Tag ein 80er Board gewünscht.

    chris 257

    Es war gegen Mittag / Nachmittag viel los, die Videoaufnahmen habe ich extra frühmorgens machen lassen, da hatte ich noch Platz in der Bucht 8) .

    Zu den Surfbrettern kommen jetzt vermehrt Wing Foils dazu, die als solches kein Problem sind, jeder soll seinen Spaß haben. Nur wenn die Bretter direkt an an der "Wasserlinie" hingelegt werden, fällt es schon als Windsurfer schwer, bei böigen Wind Segel und Board unbeschadet über die Foils zu balancieren. Einige Segel sind in den 14 Tagen aber trotzdem beschädigt worden, der örtliche Segelmacher hatte keine Langeweile.

    Alles klar danke! Das bestätigt was ich auch so schon gehört hatte.

    Wir waren im gleichen Zeitraum in Ostkreta. Dann hat man die Wahl zwischen böigem Wind und leerem Strand auf Kreta oder stabilerem Wind und dafür mehr Menschen auf Rhodos. Die Großwetterlage / Windsysteme sind ja an beiden Spots gleich...

    Joa das was der zu Foil sagt hinsichtlich Parallelen zu Formula hatte ich auch schonmal in irgendeiner Diskussion geschrieben.


    Ich glaube auch dass IQ gut funktioniert und auch in der Jugendarbeit - wenn jemand ernsthaft Interesse hat dann hat er IQ Material. Sieht man im Nachwuchs-Bereich vergleicht man die Teilnehmer von IQ Regatten mit IFCA oder PWA Youth, da ist Slalom Foil irgendwie kaum existierend während die IQ Regatten ein breites Teilnehmerfeld haben.


    Nunja und die PWA mit 2 Fin Races und 2-3 Foil Races im Jahr... :rolleyes:


    Und Freeride klar Freeride Foil ist tot, Slalom Foil für nicht Racer echt eine kleine Nische. Wer Spaß haben möchte macht Wing und evt bei mehr Wind Finne. Ist unkompliziert.

    Und meine Meinung am See (nicht am Meer da sieht das anders aus) - ich ziehe mittlerweile beim Wingen einige Vergleiche mit E-Bike in gewisser Hinsicht. Wir haben am Spot einige ältere Kollegen die könnten nicht mehr Surfen und können dank Wing noch ein paar Jahre drauflegen. Lockeres Cruisen am See, aber das ist doch besser als wenn man ganz aufhören muss weil es körperlich nicht mehr geht.


    Ich habe auch das Gefühl dass zunehmend wieder einige Slalom Foiler gerne zur Finne greifen bei mehr Wind....gemäß den Motto Finne ist Finne :)


    Mal sehen wie sich das ganze entwickelt. Am Ende gibt es doch heute viel mehr Vielfalt als noch vor 10 Jahren (Foil, speziell auch IQ, Wing usw.) was wie ich finde erstmal bereichernd ist aber dadurch wird jede Kategorie für sich einmal mehr zur Nische.