Posts by chris87

    Evt Sardinien? Aus der Schweiz biste gleich in Genua und dann nur noch Fähre


    Aber bei einer Woche ist alles etwas Glücks-Sache. September in Europa ist meiner Meinung nach das Meltemi Gebiet noch am ehesten windsicher, und auch dort immer unsicherer je später im September...Aber da biste halt nicht in 8 Std mit dem PKW

    Na ja, Point 7 macht das z.B. finde ich sehr gut. Im Chat antwortet der Chef persönlich innerhalb kurzer Zeit. Nun bieten sie auch Videocalls an. Ich meine, dass da die Beratung und das Know How dahinter größer sind als in vielen Shops. Es gibt gut gemachte Produktvideos, da muss ich nicht unbedingt alles live vor Ort sehen.

    Yep und jeder kennt den Chef und im Zweifel weiß man auch wo man den findet 😉


    Ich denke dass die es verstanden haben. Bleibt die Frage wie es große Companies wie B&M machen. Ich kann mir das dort aktuell irgendwie nicht vorstellen, dass die einen ähnlichen Kunden-Support aufbauen. Aber man wird sehen.....

    Naja man darf aber auch nicht vergessen dass in den letzten Jahren neue Shops dazu kamen. Dass irgendwo eine Verdrängung stattfindet und andere Shops verschwinden ist wenig verwunderlich.

    Was den Direktvertrieb anbetrifft da bin ich Mal gespannt. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass vielen Kunden der direkte Kontakt wichtig ist. Und zwar oft wichtiger als der Preis. Und ich als Kunde erwarte, dass ich vor dem Kauf wie auch nach dem Kauf beraten werde, Ersatzteile bekomme und ggf. Hilfe bei Fragen wie z.b. dem richtigen Trim etc erhalte. Und da muss man halt mit der Zeit gehen, insbesondere wenn man fast nur Online Kunden hat.

    Bei Gunsails mag das Konstrukt Direktvertrieb auch deshalb funktionieren, weil ich bei Fragen direkt in der Firmenzentrale in Saarbrücken lande. Ich kann z.b. Bilder meines Riggs einschicken und die checken ob der Trimm passt usw... übrigens diesen Support würde ich auch von jedem Shop erwarten in der Heutigen Zeit, in der alles virtuell und remote läuft.

    Wenn das die anderen Marken ähnlich hinbekommen wird's sicherlich eng für viele Shops. Wenn ich aber am Ende in irgend einem Callcenter lande evt mit schlecht englisch sprachigen Mitarbeiter die von ihrem Produkt keine Ahnung haben, würde ich da nie viel Geld liegen lassen als Kunde. Die Produkte sind so schon teuer genug da muss auch das Kundenerlebnis passend zum Preis sein. Und aus Hersteller Sicht darf man nicht vergessen, dass der qualifizierte Kundensupport am Telefon der teuerste Support überhaupt ist. Von daher mal abwarten was Direktvertrieb tatsächlich bedeutet.....

    Im Shape haben sich die Boards kaum verändert. Bisschen Cutout, bisschen Rail, Mastspur etwas tiefer gesetzt. Werden die Wenigsten signifikant merken.....

    Hallo zusammen, meine Frage ist keinen eigenen thread wert - ist auch nur ganz kurz, deswegen mogle ich mich einfach mal hier rein. Die Nachricht kann nach Beantwortung gerne gelöscht werden.


    Aus welchem Jahrgang ist dieses Brett?

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    Den exakten Jahrgang wirst du nur schwer herausfinden da Patrik seinerzeit nicht jedes Jahr neue Modelle auf den Markt gebracht hatte.


    Der Slalom V2 müsste ca. um 2016 herum stammen.

    Wenn sich Marken spezialisieren oder nicht mehr die volle Palette abdecken wird das zunehmend kommen. Ist ja wie bei der Formula WM, bei der dann diverse Fahrer anderer Marken z.B. das Severne HGO mit dem Board der Vertrags-Marke kombiniert fahren wegen der besseren Upwind Performance ggü Slalom Foil Segeln.....

    Die Segel haben ja auch mehr Power ich glaube dass man bei einem Heutigen Segel locker nen halben qm weniger fahren kann als noch vor 10 Jahren.


    Bei mir reicht mit meinen 75 KG das 8.4 locker ab 12 kt. Es gab Zeiten da bin ich 9.2 gefahren.....

    Ich warte da ja schon lange drauf. Wenn man bedenkt dass Windsurfen einerseits eine Nischen Sportart ist und anderseits gibt es bei manchen Herstellern so viele unterschiedliche und meist ähnliche Modelle (Beispiel Freeride, Performance Freeride, Freerace...(?)) und dann müssen natürlich jedes Jahr neue Segel auf den Markt kommen da frage ich mich schon lange wie das wirtschaftlich sein kann.


    BTW zumindest bei Gunsails habe ich in den letzten Jahren meine Vectors und GSR verglichen rein von den Abmessungen gab's oft in vielen Größen ggü. Vorjahres Modellen 0 Unterschiede. Maximal die Material Zusammenstellung mag sich marginal verändert haben. Warum auch ein gut funktionierendes Segel ohne Grund ändern. Ich würde dann halt das Segel nicht unnötig neu anmalen sondern mehrere Jahre beim gleichen gut funktionieren Modell bleiben. Scheint ja nun endlich Einzug zu halten....

    Für das Vector finde ich es schade, das war ja auch lange Testsieger aber ich kann es verstehen. Dann werden halt die Slalom ambitionierten eher zum Slalom Segel greifen und die breite Mitte zum Performance Freeride.

    Naja jetzt gibt es aber total viele Meinungen und Empfehlungen :)


    Also Patrik hat ja auf seiner Website sehr detaillierte Angaben zu Segel- und Finnen-Range der Boards. Beim 130er ist die mitgelieferte Finne eine 44er G10 und die Range ist bei 6.5 - 9.2 / 380 - 460 angegeben.


    Jetzt kommt das mit der Länge halt eher auf Profil und Härte an wie oben schon beschrieben, da sagt die reine Längenangabe nicht viel aus.


    D.h. entweder du kaufst dir aufgrund der ganzen Empfehlungen hier irgendeine gebrauchte Finne und probierst dich ggf. durch oder alternativ schreibst du einen Finnenbauer an und lässt sich beraten. Die wissen am Besten welche Finnengröße zu Board, Gewicht und Segel passt.

    Ich denke halt 8.1 ist schon groß je nach Windstärke könnte da schon was Richtung 42 - 44 passen. Klar bei mehr Wind wäre ich auch bei < 40. Ist die Frage wie weit du da mit einer Kompromiss Finne kommst. Sonntag z.B. insbesondere die Weicheren da kann man getrost auch etwas kleiner gehen.


    Zum Board klar für 70 KG ist der 130 schon ne Low Wind Waffe denke 120 würde auch mit einem 8er Segel auch noch gut gehen, aber das ist ja nicht Gegenstand der Diskussion. Ich denke mal der F-Race ist auf Kontrolle gebaut und du hast ja das Problem dass du mehr Lift möchtest daher glaube ich nicht dass ein kleineres Board hier zwingend helfen würde.


    Somit....entweder irgendwas kaufen und probieren oder eben nen Finnenbauer mal anschreiben. Richard von C-Fins macht meiner Meinung nach auch sehr faire Preise und er hat manchmal Testfinnen zum reduzieren Preis oder Ottmar wurde oben schon empfohlen.

    Ich persönlich habe die 6er C-Fins finde das sind gute Allround-Finnen (ausgewogen zwischen Kontrolle und Lift). Leichter zu fahren als z.B. ne Sonntag aber auch etwas weniger giftig, aber sie hat auch allemal mehr Lift als die Drake.

    Die Drake ist sicherlich nicht die schlechteste Finne aber meiner Meinung nach nicht in der Liga wie die hießigen Custom Finne. Auch hinsichtlich Lift. Ich bin Drake schon gefahren aber ist schon lange her sind halt die Standart Finnen bei Starboard (gehe mal davon aus es handelt sich hier um so eine...?)

    Hey Christian,


    preislich würde ich bis 200€ gehen, auch gern gebraucht. Winheller und Sonntag gibt es ja bei Kleinanzeigen/ DailyDose.


    Ich bin mir auch wegen der Größe unsicher. Sollte ich eine kleinere Finne als 44 wählen?

    Wenn du das 8er Segel fahren möchtest würde ich nicht viel kleiner gehen. Insbesondere wenn du nur eine Finne haben möchtest scheint dass ein guter Kompromiss zu sein.


    Bei gebrauchten Finnen kann ich auch zusätzlich zu DD den Online-Shop von Chinook Leucate empfehlen der hat eine beachtliche Auswahl, man muss aber beim Zustand genau hinschauen.

    Hi Tom


    wie immer auch hier der Hinweis: Finne ist nicht gleich Finne insbesondere bei den Hightech Finnen, da selbst bei einem Hersteller, Modell und Größe die Härte zusätzlich einen nicht unerheblichen Einfluss auf Fahreigenschaften wie Kontrolle und Lift hat.


    Finnen mit viel Lift gibt es Etliche, hast du eine Preis Range? Neu oder gebraucht?


    Meine aktuellen Favourits sind Sonntag und Winnheller wobei Winnheller leider keine Finnen mehr baut.


    Liebe Grüße

    Christian

    Ich meinte mit Sessions in der Tat Tage aber es war nicht präzise ausgedrückt.


    Ich bin auch etwas überrascht bei > 100 Tage bedeutet dies dass man jeden 3. - 4. Tag auf dem Wasser war das ist schon krass.


    Aber bei mir wäre das auch so würde ich nur im Urlaub surfen dann hätte ich 15-20 Tage / Jahr aber keine Ahnung ob ich dann noch dabei wäre. Zumal das dann auch klappen muss das man den kompletten Urlaub rund um's Surfen planen kann und dann in diesen wenigen Tagen im Jahr Wind findet.

    Ist schon Glück und super wenn man auch Zuhause surfen kann.

    Damit das aber auch dort regelmäßig klappt ist Flexibilität das A und O klar. Der Wind kommt nicht Sonntag Nachmittag wenn man gerade mal Lust & Zeit hat. Ich zum Beispiel schaue fast täglich in die Forecast und plane dann durchaus auch einige Dinge rund um den Wind herum sodass ich den Surftagen eine gewisse Prio gebe und andere Themen auf die windlose Zeit lege. Wobei natürlich Beruf immer Vorrang hat weil ohne Job wäre Surfen auch nicht möglich :)


    Aber klar andere Hobbies zum Beispiel stelle ich hinten an und auch alltägliche Dinge wie Einkaufen, Familienbesuche etc mache ich halt sofern möglich nicht genau dann wenn die Forecast gut ist sondern eher an windfreien Tagen. Dann kommt man auch mitten im Schwarzwald auf viele Sessions. Aber klar es ist ein Hobby bei dem die Natur vorgibt wann man surft und nicht wann man gerade mal spontan Lust dazu hätte. Aber genau das macht es doch faszinierend.

    Die Segel Range ist für ein Board schon groß. Der 128 Jag erscheint mir auch als grenzwertig für eine 6.6 aber wenn du EIN Kompromiss Board suchst dann musst du ggf etwas trimmen. Was du von Jag beschreibst klingt nach zu großer Finne (für dieses Segel / Bedingungen) und ggf. falscher Mastfuß Position.

    War da nicht was mit nen IFCA Event in Deutschland letztes Jahr bei dem es keine Finnen Wertung gab sonder nur Foil?


    Aber in einem Punkt magst du sicherlich Recht haben: wenn es richtig windig ist, sind die Foiler rar bis nicht mehr präsent. Das tut sich niemand an. Aber das Material ist auch noch stark in der Evolution. Man sieht es auch an den Surfcenter zumindest da wo Wind ist. Wo wird es schon Foil Equipment im großen Stil angeboten. Wer auf die Kanaren oder wo auch immer fliegt möchte Finnen surfen und nicht foilen...aber das ist dann die bereits diskutierte Schere zwischen Wettkampf Sport (-> meiner Meinung nach Zukunft Foil) je Freizeit Sport wo sich das wenige antun oder bei Starkwind gar die Technik dafür haben.

    Für welchen wondbereich würdet ihr das 67 denn einschätzen?

    6-7 qm im Sweet Spot bei 15 - 30 kt. Wäre zumindest mein Einsatzbereich.

    Ich habe den Patrik 110 der 68 breit also sollte vergleichbar sein den fahre ich sogar mit 5.5 wenn auch dann nicht mehr im Sweet Spot.


    Ist übrigens der Unterschied zum Freeracer.

    Ich habe auch einen 67er Futura den nehme ich beim Fliegen als Kompromiss Lösung mit für 5.5 - 7.8. Würde damit sicher nichts gewinnen aber es ist ein funktionierender Kompromiss und ich kann den Futura im Chop mit 5.5 noch bei Bedingungen fahren wo es mit dem Patrik sagen wir mal sehr sportlich werden würde.

    Also ich hatte nie daran geglaubt dass Race Material in den Shops verkauft wird.


    Ich selbst habe überhaupt erst als Jugendlicher direkt mit Slalom Material angefangen weil ich mir damals normales Surfmaterial schlicht und ergreifend nicht leisten konnte und weil mir seinerzeit ein paar Teamfahrer das alte Zeug für nen Appel und Ei haben liegen lassen. Und meiner Meinung nach hat sich das bis Heute nicht geändert.

    Ich glaube wer ernsthaft an Regatten teilnimmt kommt eigentlich um einen Sponsoring Vertrag nicht herum (ja es mag hier Ausnahmen geben...)


    Ansonsten wie schon in andern Diskussionen gesagt: da hier das Alter wohl etwas höher ist wird die Frage Fin or Foil noch emotional diskutiert. Die Generation die jetzt gerade anfängt denkt hier nicht mehr nach. Da ist Foil gesetzt und fertig. Und die Jungs sind mit Foils nach eigenen Aussagen schneller als mit Finne da gibt's nix zu diskutieren.

    Und was Kosten angeht: mit Foil kann ich mit weniger Material eine größere Wind-Range abdecken. Wo ich früher 2 Boards dabei hatte reicht mir nun ein Foil Board mit untersch. Foil Setups alleine die untersch Frontwings geben eine wahnsinnig Große Windrange siehe auch PWA die fahren mit einem Board und 2 FW nahezu alles.


    Also am Ende wird es durch Foil meiner Meinung nach günstiger. Auch der Einstieg in die Regatta Szene. Ich brauche keine 2-3 Slalom Boards sondern ein Foil Board, 1 Foil Setup mit 2-3 FW und 3 Segel. Fertig.

    Nur ein Beispiel: beim Futura gab's mal die Geschichte dass den Profis beim Testen des Isonic in Choppy Bedingungen blind ein Futura untergejubelt wurde und nichts ahnend haben sich viele für diesen anstatt des Isonic entschieden.