Ein wenig Nachgeben muss der Hebel, das ist das Prinzip des Verschlusses und bei allen Gabeln so. Wenn das zuviel ist, obwohl der Tampen ausreichend gespannt ist und in der Belegklemm nicht nachgibt, könnte der Hebel oder die Bohrungen ausgeleiert sein. So etwas hatte ich aber bisher an keiner Gabel gesehen.
al360 Gabel rutscht
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das Prinzip nennt sich Übertotpunktkinematik (Prinzipiell genauso wie eine Bügelverschlussbierflasche)...entweder rutscht der Tampen in der Klemme, warum auch immer oder zu bist zu zaghaft mit der Spannung des Tampens bis zum Totpunkt, da muss schon Musik drauf, damit es hält. Bei einem alten Tampen kann es auch sein, dass unter Spannung die Hülle auf der Seele rutscht, hatte ich mal im Verleih, bis man das raushat sind auch 2 Minuten vergangen...
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Bei geöffnetem Hebel darf sich der Tampen nur mit etwas Nachdruck an der Manschette einhängen lassen. Dann passt die Länge und alles hält, insbesondere bei neuen Einsätzen.
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Wenn die Gabel rutscht, ist der Tampen wohl zu lang eingestellt.
Der Spanntampen im Kopfstück sicher oder Trapeztampen?
Im ersten Moment dachte ich du meinst die Trapeztampen. Ich habe keine AL, aber bei meiner Gabel: Da ich zur Hälfte etwa Sitztrapez fahre, habe ich die Tampen auch sehr lang und habe auch den Eindruck dass da größere Kräfte wirken als mit Hüfttrapez. Man hört da irgendwelches Spiel sogar akkustisch, wahrscheinlich vom Gabelrohr im Kopfstück, was mir beim Hüfttrapez nicht aufgefallen ist. Dort habe ich die Tampen kürzer eingestellt und sie stehen waagerechter. -
Beim Sitztrapez geht mehr Kraft nach unten, was dann vielleicht eher zum Rutschen führt, wenn das,Kopfstück zu locker sitzt.
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das Prinzip nennt sich Übertotpunktkinematik (Prinzipiell genauso wie eine Bügelverschlussbierflasche)...entweder rutscht der Tampen in der Klemme, warum auch immer oder zu bist zu zaghaft mit der Spannung des Tampens bis zum Totpunkt, da muss schon Musik drauf, damit es hält. Bei einem alten Tampen kann es auch sein, dass unter Spannung die Hülle auf der Seele rutscht, hatte ich mal im Verleih, bis man das raushat sind auch 2 Minuten vergangen...
Übertotpunktkinematik, wieder was gelernt! Nun ich scheine tatsächlich der einzige in ganz Europa mit diesem Problem zu sein
Ich habe das Foto eines Ersatz-Gabelkopfs auf der Händlerseite mit meinem verglichen. Und irgendwie habe ich den Verdacht, dass mein Hebel anders geformt ist. So "verschwindet" bei mir der Tampen tiefer in der dafür vorgesehenen Spur resp. Einkerbung im Hebel als beim Bild auf der Händlerseite. Aus meiner Sicht führt diese Kerbe dazu, dass sich der Tampen nach Überschreiten des maximalen Spannungspunktes bis zur Endposition rasch(er) wieder entspannt. Die Kunststoffumfassung am Mast öffnet sich zwischen maximalem Spannpunkt und Endposition sichtbar um etwa zwei Milimeter, das ist doch ziemlich viel und es erscheint mir unmöglich, richtig Zug auf dem Tampen in der Endposition zu bringen. Aber vielleicht sehe ich ja Gespenster. -
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Ich würde sagen, die Kerbe für den Tampen sieht bei meiner AL360 genauso aus wie bei dir.
Ich habe damals zur Sicherheit den Tampen durch das Loch nach der Belegklemme zurück gefädelt und einen Knoten rein gemacht.
Meine Gabel rutscht nicht nach unten, trotz Kabbel, 100kg Fahrer und Sitz Trapez.
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das Prinzip nennt sich Übertotpunktkinematik (Prinzipiell genauso wie eine Bügelverschlussbierflasche)...entweder rutscht der Tampen in der Klemme, warum auch immer oder zu bist zu zaghaft mit der Spannung des Tampens bis zum Totpunkt, da muss schon Musik drauf, damit es hält. Bei einem alten Tampen kann es auch sein, dass unter Spannung die Hülle auf der Seele rutscht, hatte ich mal im Verleih, bis man das raushat sind auch 2 Minuten vergangen...
Übertotpunktkinematik, wieder was gelernt! Nun ich scheine tatsächlich der einzige in ganz Europa mit diesem Problem zu sein
Ich habe das Foto eines Ersatz-Gabelkopfs auf der Händlerseite mit meinem verglichen. Und irgendwie habe ich den Verdacht, dass mein Hebel anders geformt ist. So "verschwindet" bei mir der Tampen tiefer in der dafür vorgesehenen Spur resp. Einkerbung im Hebel als beim Bild auf der Händlerseite. Aus meiner Sicht führt diese Kerbe dazu, dass sich der Tampen nach Überschreiten des maximalen Spannungspunktes bis zur Endposition rasch(er) wieder entspannt. Die Kunststoffumfassung am Mast öffnet sich zwischen maximalem Spannpunkt und Endposition sichtbar um etwa zwei Milimeter, das ist doch ziemlich viel und es erscheint mir unmöglich, richtig Zug auf dem Tampen in der Endposition zu bringen. Aber vielleicht sehe ich ja Gespenster.... du hast den Adapter garnicht richtig "eigehängt"!
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Ich denke, das wird‘s sein.
Aber erstmal öffentlich den Fehler bei allen anderen attestieren
„also ich habe jetzt einen neuen rdm adapter eingesetzt und am Mast geprüft. Aus meiner Sicht liegt ein KONSTRUKTIONSFEHLER vor“
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Ich würde sagen, die Kerbe für den Tampen sieht bei meiner AL360 genauso aus wie bei dir.
Ich habe damals zur Sicherheit den Tampen durch das Loch nach der Belegklemme zurück gefädelt und einen Knoten rein gemacht.
Meine Gabel rutscht nicht nach unten, trotz Kabbel, 100kg Fahrer und Sitz Trapez.
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- Offizieller Beitrag
das Prinzip nennt sich Übertotpunktkinematik (Prinzipiell genauso wie eine Bügelverschlussbierflasche)...entweder rutscht der Tampen in der Klemme, warum auch immer oder zu bist zu zaghaft mit der Spannung des Tampens bis zum Totpunkt, da muss schon Musik drauf, damit es hält. Bei einem alten Tampen kann es auch sein, dass unter Spannung die Hülle auf der Seele rutscht, hatte ich mal im Verleih, bis man das raushat sind auch 2 Minuten vergangen...
Übertotpunktkinematik, wieder was gelernt! Nun ich scheine tatsächlich der einzige in ganz Europa mit diesem Problem zu sein
Ich habe das Foto eines Ersatz-Gabelkopfs auf der Händlerseite mit meinem verglichen. Und irgendwie habe ich den Verdacht, dass mein Hebel anders geformt ist. So "verschwindet" bei mir der Tampen tiefer in der dafür vorgesehenen Spur resp. Einkerbung im Hebel als beim Bild auf der Händlerseite. Aus meiner Sicht führt diese Kerbe dazu, dass sich der Tampen nach Überschreiten des maximalen Spannungspunktes bis zur Endposition rasch(er) wieder entspannt. Die Kunststoffumfassung am Mast öffnet sich zwischen maximalem Spannpunkt und Endposition sichtbar um etwa zwei Milimeter, das ist doch ziemlich viel und es erscheint mir unmöglich, richtig Zug auf dem Tampen in der Endposition zu bringen. Aber vielleicht sehe ich ja Gespenster.Das Kopfstück ist seit 15 Jahren unverändert!
Da gibt es nix rein zu erfinden.

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- Offizieller Beitrag
Wenn die Gabel rutscht, ist der Tampen wohl zu lang eingestellt.
Der Spanntampen im Kopfstück sicher oder Trapeztampen?
Im ersten Moment dachte ich du meinst die Trapeztampen. Ich habe keine AL, aber bei meiner Gabel: Da ich zur Hälfte etwa Sitztrapez fahre, habe ich die Tampen auch sehr lang und habe auch den Eindruck dass da größere Kräfte wirken als mit Hüfttrapez. Man hört da irgendwelches Spiel sogar akkustisch, wahrscheinlich vom Gabelrohr im Kopfstück, was mir beim Hüfttrapez nicht aufgefallen ist. Dort habe ich die Tampen kürzer eingestellt und sie stehen waagerechter.Ich schrieb vom Kopfstück, darum geht es ja im Thema.

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Ich denke, das wird‘s sein.
Aber erstmal öffentlich den Fehler bei allen anderen attestieren
„also ich habe jetzt einen neuen rdm adapter eingesetzt und am Mast geprüft. Aus meiner Sicht liegt ein KONSTRUKTIONSFEHLER vor“
Das kann doch jedem mal passieren, dafür ist das Forum ja da ?
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Touché, den Adapter kann man noch einrasten, dass ändert an der Problematik m.E. aber null. Einzige Lösung: Ich brauche einen Vergleichshebel.
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Touché, den Adapter kann man noch einrasten, dass ändert an der Problematik m.E. aber null. Einzige Lösung: Ich brauche einen Vergleichshebel.
Dann kaufe doch einfach bei Totti ein neues Kopfstück. Kostet~70Euro, damit wäre das Thema endlich durch.
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Aus meiner Sicht liegt ein KONSTRUKTIONSFEHLER vor.
Ja, das wird am wahrscheinlichsten sein.

X Surfer, die seit Jahren diese Gabeln mit Begeisterung nutzen, sind alle zu doof, das zu bemerken.......

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Was ist eigentlich aus dem "Konstruktionsfehler" geworden? War es jetzt eher ein Montagefehler oder nicht? ?
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- Offizieller Beitrag
Wenn der RDM Adapter nicht richtig eingesetzt ist, fallen auch die Gummis nach hinten und können nichts halten.

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