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Kaufberatung Gabelbaum

  • Lagges
  • 23. Juni 2025 um 16:35
1. offizieller Beitrag
  • Lagges
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    • 23. Juni 2025 um 16:35
    • #1

    Hi zusammen,

    habe dieses Jahr meine Segelpalette mal erneuert und bin jetzt wie folgt aufgestellt:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Ich suche nun noch einen passenden (gebrauchten) Gabelbaum. Nach kurzer Recherche wohl aus Carbon.

    Frage 1: Welche Marke? Muss ich beim Gebrauchtkauf da noch auf etwas sehr achten? Gibt es deutliche Neuerungen bei den Gabelbäumen, sodass ich auf das Alter achten muss?

    Frage 2: Welche Länge würdet ihr mit empfehlen? Ich würde nach möglichkeit alles außer das 8.3 mit dem Gabelbaum fahren wollen, da ich dann nur einen Gabelbaum mitnehmen muss. Das 8.3 ist eher ein "Heimsegel".

    Liebe Grüße

    Lukas

    PS: Ich wiege 75 kg.

  • Dan2024
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    • 23. Juni 2025 um 17:02
    • #2

    Je nach Budget North oder Duotone 190-250.

    Mit 3.2kg relativ leicht und deckt alle Segelgrößen ab. Bocksteif sind die und auch oft relativ günstig zu bekommen.

  • dominik49
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    • 23. Juni 2025 um 17:06
    • #3

    Genau sSo einen (mit neuem Korkbelag) hätte ich in Verbindung mit einem Besuch am windigen Neusiedler See abzugeben.

  • Kris
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    • 23. Juni 2025 um 18:21
    • #4

    Die sind schon echt gut die Duotone Carbonteile in 190-250! Wobei ich für die kleineren Segel persönlich lieber was leichteres und dünneres nehme und da dann zwei alte Mauisails 170-230 habe. Deutlich leichter, natürlich nicht so bocksteif wie die Duotone 190-250. Andere Hersteller haben natürlich ähnliches im Angebot, mit Al360 bin ich auch mehr als zufrieden, da macht man auch nix falsch.

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    • 23. Juni 2025 um 19:09
    • #5

    Wenn du das größte Segel nicht hauptsächlich fährst, kannst du auch die AL 360 Foil FR 170-230 nehmen. Sehr vielseitig und steif. Das kleine Transportmaß ist auch von Vorteil. Preis - Leistung stimmen hier.

  • Christarus
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    • 23. Juni 2025 um 19:16
    • #6

    Da kann ich etwas, als "alter" Duotone S-Pace und Carbon-Gabel Fahrer, helfen. Ich habe AL360 190-245, Duotone Platinum Aero 190-250, Severne Enigma 190-240 lange gefahren und am Ende nur den Platinum verkauft, obwohl er nette Features hat, die die anderen nicht haben.

    Wenn Du nicht vorhast ein noch größeres Segel zu kaufen, würde ich Dir zu einer bis 230cm Gabel raten, die sind leichter, kompakter beim Transport und haben in der Regel dünnere Holme. Ich denke beim 8,3er bist Du so bei 220 cm und da reicht ein guter 230er Boom aus.

    Severne sind super leicht, haben dünne Holme, leider teuer und man muss den Kopf umdrehen. AL360 haben auch einen tollen V-Shape Holm, aber schmaleres Endstück, schwerer und man kann den Tampen am Kopf nicht so leicht verstellen. Bei Duotone rutscht das Kopfstück (soll angeblich auch an den Duotone Masten liegen), die Holme beim 250er sind sehr dick, insgesamt schwer, aber das Endstück ist geil und man kann loopen.

    Vielleicht ist es so Verständlicher

    Duotone 250 AL360 245 Severne (alt) 240
    Holme - ++ +-
    Biegekurve ++ +- ++
    Endstück ++ - +-
    Kopfstück - + ++
    Gewicht - +- ++

    Bei Kleinanzeigen ist gerade ein Enigma für unschlagbare 300€, aber es ist die ältere Ausführung wo die Holme hinten dicker werden, und der Übergang zum Dickwerden relativ früh anfängt (stört nur beim Halsen). Ich habe den Boom auch als Ersatz und würde ihn verkaufen, aber nicht für 300€ :rolleyes:

    Kannst gerne gezielt Fragen stellen, wenn Du möchtest.

    8):thumbup:

  • Lagges
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    • 23. Juni 2025 um 22:57
    • #7

    Danke für die tollen Antworten!

    Das hilft schon weiter!

    Erste Frage: Das 5,4 (welches ich hoffe in den kommenden Monaten dann doch ein paar mal auspacken zu können), braucht 174cm. Ist da ein 190-250ger Boom nicht zu lang? Habe mal geschaut, von den 190-250 gibt es einige in den Weiten der Bucht, 180-230 habe ich fast gar nicht gefunden, auch wenn sicherlich die deutlich bessere Größe.

  • dominik49
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    • 24. Juni 2025 um 07:28
    • #8

    170-220 oder 170-230 (Platinum) gibt es und fahre ich bis 204 (7.0, 6.8).

    Darüber fahre ich allerdings immer eine 190-250 Platinum.

    Beides Top-Gabeln.

    Bei der Holmdicke hat sich auch bei den 190-250 was geändert nach ca 2020. Aber auch die davor fand ich nicht zu dick.

  • RobertP
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    • 24. Juni 2025 um 08:34
    • #9
    Zitat von Lagges

    Das 5,4 ... braucht 174cm. Ist da ein 190-250ger Boom nicht zu lang? Habe mal geschaut, von den 190-250 gibt es einige in den Weiten der Bucht, 180-230 habe ich fast gar nicht gefunden, auch wenn sicherlich die deutlich bessere Größe.

    Die meisten werden nur die Vorschau von deinem Bild angeschaut haben, die sieht so aus:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Deswegen haben sie dir nur Gabeln ab 190 empfohlen.

    Für dein 5,4er brauchst du ne Gabel ab 175cm. Das ist eher ne seltene Größe, also ab 160 oder 170 suchen. Eine Gabel ab 180 ginge natürlich auch, dann hast du aber ca. 6cm "Luft" am Schothorn mit deinem kleinen Segel. Falls dich das stört könntest du so eine Gabel um paar cm kürzen, vorher aber messen, ob die Holme das Endstück noch komplett aufnehmen können.

    Deine S-Pace in 6,6 und 7,3 werden vorraussichtlich an einer kleinen Gabel, die praktisch voll ausgezogen ist, im hinteren Bereich komplett an den Gabelholmen anliegen.

    Dann ist noch die Frage was du wiegst und wie überpowert du deine Segel gerne fährst. Ich mit 100kg und gerne mit großen Segeln unterwegs lasse bei meinen Carbon-Gabeln (AL360 und Gun) mindestens 20cm "Reserve" Verstellbereich.

    Deswegen wäre mein Vorschlag falls du schwer bist:

    Zwei Gabeln mit 160/170-210/220 und 200-250 (mit breitem Endstück für die S-Pace).

  • Alter_Schwede
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    • 24. Juni 2025 um 09:49
    • #10

    kurz zu RobertP und seiner Reserve.

    Ich habe eine AL360 in 190-245 und fahre die, mit 95kg, auch voll ausgezogen mit dem 9.5er. Da knackt nix und sie bleibt schön steif. Die kann das. Bei anderen Gabelbäumen bin ich da vorsichtiger.

  • Totti-Amun
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    • 24. Juni 2025 um 10:01
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    • #11
    Zitat von Alter_Schwede

    kurz zu RobertP und seiner Reserve.

    Ich habe eine AL360 in 190-245 und fahre die, mit 95kg, auch voll ausgezogen mit dem 9.5er. Da knackt nix und sie bleibt schön steif. Die kann das. Bei anderen Gabelbäumen bin ich da vorsichtiger.

    Bei AL360 kann man das benutzen, was drauf steht.

    Zur unendlichen Geschichte der breiten Endstücke: Ein Marketinggeblubber der Marken, die keine ordentliche Kurve in die Gabeln bringen können.

    Ist die Gabel ordentlich ab Kopfstück konstruiert, braucht man auch kein unhandliches breites Endstück und darauf rumreiten und das Segel liegt nicht an. ;)

    Vom Platzbedarf von Rollen mal abgesehen.

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    • 24. Juni 2025 um 10:04
    • #12

    Ich habe auch 3 AL360 und fahre die auch bis zum letzten Loch.... mit 94kg...

  • RobertP
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    • 24. Juni 2025 um 10:14
    • #13

    Erst jetzt am Gargano gesehen:

    7,7er GSR mit F2 Carbongabelbaum. Der Gabelbaum gerade so groß, dass nur die untere Öse gefahren werden konnte.

    Das Segel lag bauchig getrimmt ziemlich stark an den Holmen an.

    Der Eigentümer hatte etwa 75kg. Ich würde so nicht aufs Wasser gehen wollen.

    Diesen Urlaub gab es dort 2 Gabelbaumbrüche (allerdings Alu) und einen kaputten Boge-Powerjoint.


    Zitat von Alter_Schwede

    Ich habe eine AL360 in 190-245 und fahre die, mit 95kg, auch voll ausgezogen mit dem 9.5er. Da knackt nix und sie bleibt schön steif.

    Natürlich knackt nichts, dann wäre es schon zu spät. Aber zieh die Gabel mal bis zum Ende aus und zieh die Holme auseinander und probier das gleiche mal, wenn sie 20cm weniger ausgezogen ist.

    Bei meiner 160-220 AL360 macht das schon einen Unterschied.

  • trufo
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    • 24. Juni 2025 um 11:02
    • #14
    Zitat von Totti-Amun

    Ist die Gabel ordentlich ab Kopfstück konstruiert, braucht man auch kein unhandliches breites Endstück und darauf rumreiten und das Segel liegt nicht an. ;)

    Welche Gabeln sind denn in dieser Hinsicht ordentlich konstruiert?

    Eigentlich gehts mir nur um die AL360.., du bietest ja auch die Wahl zwischen breit und normal in deinem Shop Totti. Kann da ein 8.6er (2 Camber) mit normalem Endstück gefahren werden, ohne dass das Segel am Holm anliegt?

    signature_1636.jpg

  • Alter_Schwede
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    • 24. Juni 2025 um 11:41
    • #15
    Zitat von RobertP
    Zitat von Alter_Schwede

    Ich habe eine AL360 in 190-245 und fahre die, mit 95kg, auch voll ausgezogen mit dem 9.5er. Da knackt nix und sie bleibt schön steif.

    Natürlich knackt nichts, dann wäre es schon zu spät. Aber zieh die Gabel mal bis zum Ende aus und zieh die Holme auseinander und probier das gleiche mal, wenn sie 20cm weniger ausgezogen ist.

    Bei meiner 160-220 AL360 macht das schon einen Unterschied.

    deine AL360 160-220 besitzt dünnere Holme und ist auch "nur" die E3 und nicht die Slalom.

  • Totti-Amun
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    • 24. Juni 2025 um 14:13
    • Offizieller Beitrag
    • #16
    Zitat von trufo
    Zitat von Totti-Amun

    Ist die Gabel ordentlich ab Kopfstück konstruiert, braucht man auch kein unhandliches breites Endstück und darauf rumreiten und das Segel liegt nicht an. ;)

    Welche Gabeln sind denn in dieser Hinsicht ordentlich konstruiert?

    Eigentlich gehts mir nur um die AL360.., du bietest ja auch die Wahl zwischen breit und normal in deinem Shop Totti. Kann da ein 8.6er (2 Camber) mit normalem Endstück gefahren werden, ohne dass das Segel am Holm anliegt?

    Gut, dass du das ansprichst mit den wahlweise breiten Endstücken bei der Slalom und bei der Slim Gabel von AL360:

    Es ist so, dass es die (normalen) Slalomgabeln von AL360 bereits völlig unverändert im 20. Jahr gibt (bis auf das Layup), auch die Wave.

    Die Slim Gabeln gibt es seit 2012, also im 14. Jahr.

    Für die damalige Formula Klasse mit Segeln bis 12,5qm und stark wechselnden Kursen war es nötig, für den Raumschottrimm mehr Platz zwischen den Holmen zu schaffen. Darum hat man anstatt eine neue Gabel für die paar Leute zu konstruieren, einfach ein breiteres Endstück geschaffen. Dieses breite Endstück braucht wirklich niemand bei Gabeln 180-230/190-245 o.ä., das war nur für die riesigen Formulasegel gedacht, also für Gabeln über 200-260cm.

    Ähnlich verhält es sich mit der Slimgabel von AL360, die es ja sowieso nur in 140-190 und 150-200 (oder Sonderanfertigung in kleiner) gibt. Seinerzeit war es nicht Gang und Gäbe, große Wavesegel zu fahren. Heute hat fast jede Marke ein 6.7er Wavesegel im Programm. Und wenn man das 6.7er Segel noch etwas bauchiger trimmt, würde es am Leeholm anliegen. Darum hat AL360 auch hier statt einer neuen Gabel, ein um 21mm verbreitertes Endstück geschaffen, was man optional gegen Aufpreis bestellen kann. Es sind nur 21mm, man sieht es dem Endstück kaum an. Es ist also dank der guten Kurve insgesamt nie ein so dimensioniertes breites Endstück nötig wie bei anderen Marken. Das Segel wird sowieso in der Mitte angebunden.

    ;)

    Tatsächlich ist es so, dass bei der Slim das breitere Endstück kaum bestellt wird. Wer normale Segelgrößen fährt und das Segel "normal" nach Herstellerangabe trimmt, braucht es nicht. Die Kurve der AL360 Gabeln ab dem Kopfstück ist gut ausgewählt.
    Und bei der Slalom braucht es eh auch niemand.

    Die RTE Slalomgabel hat eine nochmals verbesserte Kurve vom Kopfstück. Es gibt hier zwar auch das breitere Endstück, aber wirklich brauchen tut es niemand bei den 3 Größen.

    Seit es die Foil FR gibt, wird auch die Slalomgabel deutlich weniger bestellt. Die Foil FR wird tatsächlich aber auch mehrheitlich von Finnen-Windsurfern gekauft. Die ist halt nochmal breiter als die normale E3 (140-200, 150-210, 160-220 und 170-230) und hat auch noch ein etwas breiteres Endstück.

    Die Foil FR hat halt nicht so ein schweres, hecklastiges Endstück wie eine HD-Slalomgabel.

    Foilsegel trimmt man halt auch mal bauchiger, darum hier die Foil FR Gabel.

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    • 24. Juni 2025 um 16:40
    • #17

    Danke für die ausfürliche Kaufberatung! :beerchug:

    Mir geht es beim Anliegen des Segels hauptsächlich darum den Monofilm nicht zu beinträchtigen. Durch die ewige Reibung an jenen Stellen des Segels, ist der Monfilm bereits milchig und wird über kurz oder lang zur Sollbruchstelle. Was Performance des Segels betrifft, habe ich eigentlich keine Einbussen wahrgenommen.

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  • Totti-Amun
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    • #18

    Ich hatte es mal vor ein paar Jahren geschrieben, dass ich hier mit ein paar holländischen Speedern geriggt habe mit unterschiedlichen Gabeln.

    Denen geht es ja auch darum, ein relativ neutrales Rigg in den Händen zu halten. Z.B. eben auch keine hecklastige Gabel, darum standen die gar nicht auf die massigen Slalomgabeln.

    Das waren alles Pryde Evo Segel und auch das Loftsails Speedblade, also sehr profilierte Segel. Ich weiss die Größen nicht mehr, ich meine bis 6.7qm.

    Die Pryde Carbongabel war mit im Rennen, die Severne Enigma, die AL360 E3 170-230 (Foil FR gab es noch nicht), Aeron. Was noch, ich weiss es nicht mehr.
    Die Pryde Gabel mit Prydesegeln war gleich raus (Segel lag stark an), bei der Severne hat sich der Tampen in dem Metallhaken verklemmt. Man trimmt da ja schon mal mit minus 1-2cm Outhaul oder mehr. Letztlich hatten die sich für die normale 28mm Carbongabel von AL360 entschieden 160 oder 170, weil die mehr Innenbreite hatte. Da war natürlich nicht mehr viel Platz, hier etwa immer mindestens 1cm Abstand bis zum Holm.

    Heute nimmt man halt die Foil, wer es braucht.

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    • 30. Juni 2025 um 10:49
    • #19

    Hi,

    wie ist die allgemeine Meinung zur Point-7 Carbon+Pro Gabel?

    LG Lukas

  • Alter_Schwede
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    • 30. Juni 2025 um 14:11
    • #20

    Welche Größe meinst du? 170-220? Da würde alles außer das 8.3 passen.

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