Posts by harros surfjoker

    ... das deutsche Credo ist aber alles bis ins kleinste Detail zu regulieren.

    Wie passt das zu dem Umstand, dass Deutschland wohl das einzige zivilisierte Land der Welt ohne allg. Tempolimit für Autobahnen ist.

    Das kann der Rest der zivilisierten Welt nur schwer nachvollziehen.

    Kein Tempolimit zu haben ist genauso lokale Folklore wie die Amis mit ihren Waffen... und aufgrund der fast überall vorhandenenTempolimit Schilder ist diese die allgemeine Tempolimit Diskussion einfach absolut sinnfrei...

    Ich sach mal so, die Frage ist doch, warum entwässert die Kläranlage nicht einfach in den Hafen direkt daneben, dann würde das Wasser regelmäßig in die Nordsee gespült und der Speicherkoog bliebe so sauber oder dreckig wie jetzt...aber die Lösung ist vermutlich zu einfach...

    Kenn ich von da unten auch als unproblematisch, musst halt den Julierpass oder Splugenpass gerade noch so hochkommen, runter wird der Akku von alleine wieder voll und mit Hänger ist die Rekuperation noch besser. Ändert aber nichts daran, dass ein eVito, für mich eigentlich als Surf Auto sehr praktisch, eine zu geringe Reichweite hat, weil als Handwerkerauto konzipiert

    Gibts mittlerweile mit dem gleichen Akku wie der EQV. Hat dann WLTP 400km. Heißt e-Vito Tourer.


    Wenn e-Auto fürs Surfen, dann würd ich den im Moment nehmen. Oder einen gebrauchten EQV mit halbwegs sinnvoller Ausstattung. Gibts mittlerweile um die 40.000€.

    Genau das will ich nicht, ein Auto mit Innenausstattung, sondern den nackten Kastenwagen, wo Sand und Salzwasser unproblematisch sind...

    Kenn ich von da unten auch als unproblematisch, musst halt den Julierpass oder Splugenpass gerade noch so hochkommen, runter wird der Akku von alleine wieder voll und mit Hänger ist die Rekuperation noch besser. Ändert aber nichts daran, dass ein eVito, für mich eigentlich als Surf Auto sehr praktisch, eine zu geringe Reichweite hat, weil als Handwerkerauto konzipiert

    Da man RDM Masten nicht ineinander schieben kann, teilen sich beide Hälften im Regelfall einen Bag mit zwei Einschüben...schon aus Fertigungsgründen wird man darauf achten, daß beide Masthälften gleich lang sind, um nicht unnötig Material am Bag zu verschwenden....also sind die RDM Masthälften bis auf ein oder 2 cm gleich lang...

    Fahre selbst die gleichen Größen seit Modelljahr 2020, gerade das Speedster in 7,7 und 7,2 sind meine Lieblingssegel, die müssen richtig oft ran, und das V8 in 8,7, absolut unauffällig...

    Ab 2020 kann viel heißen, sind ja mittlerweile 4 Jahre und 3 Fabriken dazwischen. ^^

    Mein Speedster von 23 hatte nichts, das von meiner Freundin ist an der Masttasche langsam aufgegangen. Lag einfach an der Position der Naht an der Vorderseite. Jeder Mast-Einschub hat da dran gerieben... Haben sie glaube ich schon behoben, wäre aber mal interessant zu wissen!

    Ja, aber ich hab Segel aus allen Jahrgängen seit 2020 gehabt, das meinte ich...wenn die Naht vorne am Mast aufgeht, dann wird falsch aufgeriggt. Der Mast darf nicht mit Gewalt reingeschoben werden, sondern nur soweit, wie es ohne Widerstand geht und dann das Segel am Mast "heruntergearbeitet"... macht aber fast keiner, das Segel wird mit dem Vorliekstrecker auf den Mast gezerrt....mit voller punktueller Last auf der Naht...

    ich gestern bei weniger als optimalen Bedingungen sau viel Spaß mit dem neuen alten dicken Pferd (FF DH 132) hatte.

    Der Typ mit dem Lorch Custom anscheinend auch....hatte ein 120 Liter Freerace mit 7,7er drauf, hab gefragt...weil ich den Unterschied größer vermutet hätte

    Zu meiner Kulanzanfrage zum Segelschaden Nr. 3 (6.7 Speedster. gleicher Schaden wie bei den V8 in 7.7 und 8.7: Naht aufgegangen, nach nicht ganz 3 Jahren) habe ich immer noch nichts von der Pryde-Group gehört. Allerdings bislang auch nur eine Mail geschrieben und einmal per Mail nachgefasst. Offenbar funktioniert das bei der Prydegroup nur telefonisch.

    Inzwischen gibt es Fall 4: Speedster 7.2, nicht ganz 2 Jahre alt, also glücklicherweise innerhalb der Gewährleistung. Erneut das gleiche Schadensbild wie bei den ersten 3 Segeln und hier bereits im Eröffnungsbeitrag von ThomasK beschrieben: Die Naht hat sich zwischen 2 Bahnen gelöst. Abwicklung läuft über den Händler.


    Aber selbst wenn das dieses Mal schnell und problemlos laufen sollte, muss ich eine Weile auf eines meiner Lieblingssegel verzichten. Ich hoffe NP hat die Probleme nun ab 2024 durch den Fabrikwechsel in den Griff bekommen und denke erneut über einen Markenwechsel nach. Wenn da nicht die blöde Mast-Kompatibilität und die Abstimmung der Größen untereinander wären, hätte ich die Entscheidung schon längst getroffen.

    Irgendwas machst Du beim Auf oder Abriggen falsch... 4 defekte Segel bei einem User, das ist kein Qualitätsthema bei Pryde, das Du fahren kannst, davon gehe ich mal aus... Stürze ins Segel killen im Ernstfall jedes Segel,... Fahre selbst die gleichen Größen seit Modelljahr 2020, gerade das Speedster in 7,7 und 7,2 sind meine Lieblingssegel, die müssen richtig oft ran, und das V8 in 8,7, absolut unauffällig...

    . Ich zahle seit Jahren 190€ für die Hurricane-Finnen

    Dein Neupreis …?


    Grüße

    Ich habe für alle Finnen die ich neu direkt bei Othmar Schleenvoigt bestellt habe immer 190€ gezahlt, schon vor 10 Jahren und zuletzt vor ca. zwei Jahren, unabhängig von der Größe, alles Slalomfinnen. Die 47er SR7 hatte ich vor ca. 6 Monaten gebraucht auf DD gekauft. Ich gehe davon aus, dass das der übliche Preis ist, ich bin ganz normaler Kunde ohne spezielle Beziehungen. Ich glaube, dass die früheren Formula-Finne von Hurricane bis 220€ gekostet haben, bin aber nicht sicher.

    Nein, das ist nicht der übliche Preis.

    Board, Finne und Technik ist logisch ein großer Faktor, aber ersetzt halt nicht DAS „beste“ Segel, sonst gäbe es nur ein Segel.


    Was gefällt dir am V8 besser, was die 2 anderen dir nicht bieten konnten?

    Waren mir beide zu labberig, ist rein subjektiv, aber das V8 hat ein fast einbetoniertes Profil und mit passendem Mast (und restlichen Zeug, Lorch Leichtwindracer 160 l, NoLo Fins 48, Severne Gabel minmal ausgezogen) wird Pumpen extrem direkt umgesetzt und in Böen ist trotzdem nach oben raus noch lange alles easy

    Auch meine uneingeschränkte Empfehlung, hatte die Sailloft und Ezzy zum Vergleich, aber am Ende war das grosse Pryde doch Mittel der Wahl ... was man nicht ausser Acht lassen sollte, Board, Finne und eigene Technik haben auch einen sehr grossen Einfluss aufs Angleiten bei sowenig Wind

    Ein Lorch ist eine sichere Bank, die Unterschiede zwischen Breeze und Glider sind, speziell wenn man darauf wechselt, nicht so gross, daß man was vermissen würde...der Preis für einen gut erhaltenen (die sind rar, weil sie tatsächlich normalerweise gefahren werden, bis nichts mehr geht) geht absolut in Ordnung, vor allen in Relation zum Aufwand und Kosten, um durch halb Deutschland zu eimern, um einen ähnlichen zu bekommen...gerade bei Lorch liegt zwischen Beschreibung in Kleinanzeigen und Realität oft ne Welt...

    Gleiches Problem hier, alleine die Dachsanierung, die eine Photovoltaik überhaupt erst ermöglichen würde (Lattenunterkonstruktion etc) würde die 20 Eigentümer, von denen nur 3 unter 60 sind, mit ca. Einer Million Euro belasten....das scheitert schon an der Kreditvergabe der Banken an die ganzen Alten, die ältesten sind über 90, denn die nötigen Umlagen für jeden hat keiner liegen und eine derartige Rücklage gibt es ebenfalls nicht, weil soviel Kohle ohne nennenswerte Zinsen keiner parkt (Für Rücklagen gelten besondere Anlagevorschriften)....ja, es gibt Möglichkeiten, das die Eigentümer den Strom selbst erzeugen und verbrauchen können, dazu müssen einer, mehrere oder alle Eigentümer aber eine Betreibergesellschaft gründen mit allem, was dazu gehört...die Stromzähler und die Verteilung sind da das kleinste Problem..es fängt mit dem Technikraum und dem Platz für den Speicher an, für den die Teilungserklärung geändert werden muss und ein Eigentümer muss seinen Keller oder Dachbodenplatz geben....wird noch lustig, wenn die Hirnfürze der Theoretiker in der Praxis ankommen...und das alles an einem Haus BJ 1959