Naja. Automatikgetriebeölwechsel des 9-G Automaten bei 50.000km (alle 50.000) und schon sind um 1.500€ fällig für den Service.
Windsurfen und Elektromobilität
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Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd. -
Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd.Totti-Amun Bist du auch so ein Prolet wie ich?
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Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd.Totti-Amun Bist du auch so ein Prolet wie ich?
Anwesende sind natürlich ausgeschlossen 😉
Ist sicher auch von der „Gegend“ abhängig.
Bei uns in der Familie gab es damals auch Mercedes.
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Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd.Totti-Amun Bist du auch so ein Prolet wie ich?
Anwesende sind natürlich ausgeschlossen 😉
Ist sicher auch von der „Gegend“ abhängig.
Bei uns in der Familie gab es damals auch Mercedes.
Ich weiß, man äußert gerne und schnell mal derartiges. Automarken polarisieren ebenfalls sehr stark. Ich persönlich bin ja kein Markenfetischist. Meine Entscheidung fällt nach dem Preis- Leistungsvergleich. Und als ich mich für die V-Klasse entschieden habe (der zugegeben eine sehr gute Ausstattung hat, bin aber auch sehr viel im Auto unterwegs), habe ich die V-Klasse bis ins Detail mit dem VW Multivan verglichen. Das Ergebnis war dann eindeutig.... Die V-Klasse war in der Anschaffung bei sogar wesentlich besserer Ausstattung, günstiger als der VW. Wäre es umgekehrt gewesen, hätte ich den VW genommen.

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Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd.Totti-Amun Bist du auch so ein Prolet wie ich?
Anwesende sind natürlich ausgeschlossen 😉
Ist sicher auch von der „Gegend“ abhängig.
Bei uns in der Familie gab es damals auch Mercedes.
Ich weiß, man äußert gerne und schnell mal derartiges. Automarken polarisieren ebenfalls sehr stark. Ich persönlich bin ja kein Markenfetischist. Meine Entscheidung fällt nach dem Preis- Leistungsvergleich. Und als ich mich für die V-Klasse entschieden habe (der zugegeben eine sehr gute Ausstattung hat, bin aber auch sehr viel im Auto unterwegs), habe ich die V-Klasse bis ins Detail mit dem VW Multivan verglichen. Das Ergebnis war dann eindeutig.... Die V-Klasse war in der Anschaffung bei sogar wesentlich besserer Ausstattung, günstiger als der VW. Wäre es umgekehrt gewesen, hätte ich den VW genommen.

Und beim VW hätten Dich beinder Fahrleistung die Wartungs und Reparaturkosten erschlagen, weil das Auto einfach unterirdisch schlecht konstruiert ist...zum Wechsel der Kupplung muss die komplette Vorderachse raus, alles ist extrem verbaut und ohne Rücksicht auf spätere Reparaturen konstruiert. Fahre seit Jahren nur noch Benz unter anderem auch deswegen und die VW T5.und T6 sind maßlos überteuert
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Und beim VW hätten Dich beinder Fahrleistung die Wartungs und Reparaturkosten erschlagen, weil das Auto einfach unterirdisch schlecht konstruiert ist...zum Wechsel der Kupplung muss die komplette Vorderachse raus, alles ist extrem verbaut und ohne Rücksicht auf spätere Reparaturen konstruiert. Fahre seit Jahren nur noch Benz unter anderem auch deswegen und die VW T5.und T6 sind maßlos überteuert
Ja, das habe ich auch schon mehrmals gehört!
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Naja. Automatikgetriebeölwechsel des 9-G Automaten bei 50.000km (alle 50.000) und schon sind um 1.500€ fällig für den Service.
In meiner Fachwerkstatt sind solche Arbeiten auch unendlich teuer. Ich hab letztens in einer freien Werkstatt für Öl- und Getriebeölwechsel 300 Euro bezahlt. Motor und Getriebe habe ich davor noch warm gefahren. Beim Öl haben wir uns gemeinsam für Liqui Moly entschieden. Es geht auch günstig.
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Mercedes darf ich in meiner Gegend nicht fahren. Da wird man von der hart arbeitenden Arbeiterklasse geköpft.
Sorry, Einspruch, bei uns in der Gegend fahren meist Proleten Mercedes. 😃
Die anderen fahren mit dem Rsd.Totti-Amun Bist du auch so ein Prolet wie ich?
Total. Und da ich C - GER letzte Woche besuchen musste, kann ich jetzt bestätigen, da fährt man besser und vor Allem schneller mit dem Fahrrad (über die Bürgersteige). Mein Blutdruck brauchte an dem Tag lange zum Beruhigen. Weg ging viel schneller als hin.

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Audi hat nun einen deutschen Importeur verklagt, der die Audis AUDI E5 Sportback und den AUDI E7X aus China eingeführt hat. Es geht um die Modelle, die den Schriftzug Audi tragen, aber keine Ringe und die mit den deutschen E-Tron Modellen konkurrieren würden. Der Importeur hat den Rückzug angetreten.
China-Autos: Audi klagt gegen AUDI-Importeur - Golem.deEin deutscher Händler importiert die exklusiv für China gebauten Elektromodelle AUDI E5 Sportback und E7X. Audi geht juristisch dagegen vor.www.golem.de -
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Aus dem Artikel:
Ehrlich betrachtet: Eine Weltreise im Auto mit 100.000 Kilometern hat eine katastrophale Umweltbilanz. Völlig egal, ob die Abgase im Auto oder in Kraftwerken entstehen. Nicht nur der Seeweg ist CO2-intensiv, sondern die ganze Unternehmung, das müsste den Leuten doch eigentlich klar sein. Insofern ist diese Aussage aus dem Artikel schon sehr merkwürdig. Sie suggeriert, dass da irgendetwas an diesem Trip umweltfreundlich sein könnte.
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Ehrlich betrachtet geht es überhaupt nicht um die Umweltbilanz oder den Co2 Abdruck bei dieser Fahrt.
Kreidest du das auch bei anderen Weltrekordversuchen an?
Der elektrische ID. Buzz demonstrierte auch unterwegs Steh-(bzw. Fahr-) Vermögen und sicherte sich den offiziellen Guinness-Weltrekord für die meisten in einem vollelektrischen Fahrzeug kontinuierlich bereisten Länder.
Und das ohne irgendwelche mechanische Defekte.
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Es geht wie bei Verbrauchsrekordfahrten oder dem Audi Quattro, der damals die Skisprungschanze hochfährt, um werbewirksames Image und aufzuzeigen, was so ein Auto "kann". Ich finde die abgeleistete Fahrt des ID-Buzz sehr respektabel hinsichtlich der Reichweite (300km) und der Tatsache, dass das Fahrzeug die Strecke ohne Pannen oder Werkstattaufenthalte gemeistert hat, so denn die Wahrheit darüber kommuniziert wird, wovon ich aber ausgehe. Beim Verbrenner wären allein gut 4 Ölwechsel fällig gewesen, wobei man natürlich auch darüber diskutieren kann, ob die denn zwingend notwendig wären, wenn man das Fzg. in diesem Test "schonend" bewegt...
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Ehrlich betrachtet geht es überhaupt nicht um die Umweltbilanz oder den Co2 Abdruck bei dieser Fahrt.
Ach, leider ist mein Zitat aus meinem Beitrag verschwunden, damit fehlt natürlich der Zusammenhang.
Also hier das Zitat: „Obwohl dieser CO₂-intensive Seeweg die Umweltbilanz des Projekts belastete, erwies er sich mangels realistischer Alternativen als alternativlos.“
Vielleicht wird es jetzt klar, was mich stört. Es geht um die Umweltbilanz. Angeblich ist es der Seeweg, der eine gute Umweltbilanz belastet. Die Umweltbilanz ist aber insgesamt miserabel bei einer Urlaubsfahrt von 100.000 km ... das scheinen die anders zu sehen. -
Ehrlich betrachtet geht es überhaupt nicht um die Umweltbilanz oder den Co2 Abdruck bei dieser Fahrt.
Vielleicht wird es jetzt klar, was mich stört. Es geht um die Umweltbilanz. Angeblich ist es der Seeweg, der eine gute Umweltbilanz belastet. Die Umweltbilanz ist aber insgesamt miserabel bei einer Urlaubsfahrt von 100.000 km ... das scheinen die anders zu sehen.Nein, es geht eben einfach nicht um die Umweltbilanz. Einfach mal den Beitrag lesen und ich schrieb es auch bereits:
Der elektrische ID. Buzz demonstrierte auch unterwegs Steh-(bzw. Fahr-) Vermögen und sicherte sich den offiziellen Guinness-Weltrekord für die meisten in einem vollelektrischen Fahrzeug kontinuierlich bereisten Länder.
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Vor einiger Zeit war das VW Werk in Mosel noch von Schließung bedroht, die Leute in Kurzarbeit.
Aber wie man hier lesen kann - abseits von allem Click-bait und scheinbaren SensationenZitatZwickau profitiert derweil von einer besseren Auftragslage beim ID.3 Neo, was die derzeit bestehende Unterauslastung verbessern dürfte. Reguläre Sonderschichten sind in Sachsen vorerst allerdings nicht vorgesehen.
Verbrenner nicht gefragt: E-Auto-Boom sorgt für lange Gesichter in Wolfsburg - Golem.deDie Nachfrage nach E-Autos zieht kräftig an, schneller als VW geplant hat. Während die Werke in Emden und Zwickau aufdrehen, streicht das Stammwerk…www.golem.de
Schon allein "Lange Gesicher in Wolfsburg" halte ich für eine Falschdarstellung. VW waren die ersten, die - nach 3facher Rückfrage an die Regierung - auf 100% E gesetzt hatten und alle Verbrennerentwicklung eingefroren hatten. Das war zu diesem frühen Zeitpunkt definitiv falsch. -
Nein, es geht eben einfach nicht um die Umweltbilanz. Einfach mal den Beitrag lesen und ich schrieb es auch bereits:
Ich meinte nicht das ganze Projekt, sondern den Satz mit der Umweltbilanz, der handelt von der Umweltbilanz, nicht mehr und nicht weniger.
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Moin , ich wollte eigentlich Twofinger antworten, lese aber als gelernter Konditor all eure Kommentare zu Service und Kosten diverser Automarken mit Verbrenner und E- Autos . Es gehört zwar nicht hierher , aber wieder doch , da E-Fahrzeuge genauso betroffen sind. Von daher möchte ich euch bitten , gefährliches Halbwissen gepaart mit persönlicher Präferenz nicht zu vermischen oder gar einen Getriebeölwechsel , welcher andere Intervalle hat , überteuert darzustellen. Jeder Fahrzeughersteller rühmt sich heutzutage mit langen Serviceintervallen , egal ob km oder Zeit , individuell gibt es Marken mit fast intelligenter Sensorik bezüglich Verschleiß, jeder macht es anders oder rudert wieder zurück.
Das heißt , @ Twofinger , mach das so , akzeptiere das Intervall ... ich habe derzeit 3 Motorschäden da Laufleistung 115Tkm bis 140Tkm alle Renopel oder Nisserarie. Und @ Totti , die Fahrerinnen mit deiner Fahrleistung habe ich auch , und versuche es hier mit dem Oel aus der Fritteuse zu vergleichen, es wird auch nach einem Jahr ranzig und die Pommes schmecken nicht mehr. Stichwort Viskosität.
Unabhängig davon streue ich regelmäßig Zucker über die Kerze oder lasse der Batterie ein Licht aufgehen auf der Torte , Konditor ebend ... und empfehle allen , unabhängig von Hersteller , Verbrenner oder E-auto einen Intervall von 15 bis 20Tkm oder jährlich. Muss man(n) nicht tun , kann ma(n) aber , es sei denn nach 3 Jahren steht der neue am Start.
Leider sind aufgrund der Emission bzw . Abgasnorm die Öle dünner als Pisse ( Entschuldigung) und somit kalkulieren die Hersteller bis max. 150.000 km , mit der Aussage " der hat sein Leben gelebt". Jeder ist seines Glückes Schmied und entscheidet über langes Fahren oder kurzzeitigen Fahrzeugwechsel.
Mir schläft der Finger ein , trotzdem noch : wer Wartungsinervalle etc. benötigt , schreibt mich an mit den Kennzahlen zu 2 und zu 3 aus eurem Fahrzeugschein , ich helfe gern.
Liebe Grüße Frank
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bei Verbrenner bin ich voll bei dir, die brauchen mehr oder weniger jährlich ihre Frischzellenkur mit Öl und Schmiere.
Beim reinen BEV sieht das anders aus. Bremse und Fahrwerk wird eh vom TÜV geprüft und der Rest sollte halten. Getriebe / Kupplung / Wandler im klassischen Sinn nicht vorhanden also auch kein Öl. Das bisschen was im Motor und Differenzial steckt hält je nach Herstellervorgabe "ewig" ein Wechsel nach 100.000 km kann Sinn machen, solange aber Garantie vom Hersteller bis 8 Jahre oder 190000 km drauf ist, ist es eigentlich nicht mein Problem das freiwillig zu wechseln.
Seit ich "e" fahre habe ich diesbezüglich keinerlei Wartungs- oder Unterhaltskosten und die Karre fährt und verzögert wie am ersten Tag und
auseinandergefallen ist bisher auch noch nichts,...
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