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Windsurfen und Elektromobilität

  • Fivestar
  • 17. Januar 2022 um 15:30
  • frasche
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    • 11. Februar 2023 um 16:44
    • #1.101

    Danke Mawa für den verlinkten Artikel , schöne Grafik und Bildung aus der Bild (sorry dafür , konnte ich mir nicht verkneifen, nicht persönlich gemeint sondern bezüglich Artikel). Klicke mal die ganzen blau hinterlegten Schlagworte an und lese . Entscheidend war für mich der letzte Link im Artikel von den Studienbetreibern selbst. Es ist eine Studie , welche nichts und rein gar nichts belegt. Vergleichbar einer Apothekenzulassung eines Nahrungsergänzungsmittels und nicht verschreibungspflichtig wie helfende zugelassene Medikamente.

    Wenn man zwischen den Zeilen liest, stellen sich genau die Fragen , welche ich weiter oben beschrieben habe.

    Die Parameter und Umgebungsdaten dieser Studie entsprechen in keinster Weise der Realität von meinen Kunden , deren Fahrzeugen und Fahrverhalten etc. ,kann ich auch zum Teil belegen.

    Und jetzt stell dir mal meinen fast 20 Jahre alten Karl Benz als Benziner mit fast 400.000km vor (Verbrauch 7,0l) ,welcher Synthetikkraftstoff tankt und du ein Schnapsglas an das Auspuffrohr hältst , und trinkst Wasser in Trinkwasserqualität !

    An meinen Ausführungen siehst du schon , das viele Fragen offen sind bezüglich der Veränderung zu bestmöglich klimaneutraler Mobilität.

    Um zum Stromer zurück zukommen , schwebt mir eine Gemeinschaftsproduktion aller deutschen Autohersteller vor bezüglich des Akkus, daher ein Standard meinetwegen auch unterschiedlicher Kapazität, lösen sich Probleme wie Aufladung wie von selbst. Ich fahre wie normal ein wie in eine Waschanlage, die Kellerluke geht auf und der Akku wird gewechselt, gewartet und geladen. Das ist in meinen Augen nachhaltig , ressourcesparend .

    Gruß Frank

  • CaLu_FN
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    • 11. Februar 2023 um 17:27
    • #1.102
    Zitat von frasche
    ..

    An meinen Ausführungen siehst du schon , das viele Fragen offen sind bezüglich der Veränderung zu bestmöglich klimaneutraler Mobilität.

    ..

    Die Veränderung zu klimaneutraler Mobilität bedingt zwei Dinge: 1. ein nachhaltiges Antriebskonzept. 2. Solange 1. nicht im ausreichenden Maße umsetzbar: Änderung des Mobilitätsverhaltens an sich.

    Wir diskutieren über E-Fuels, Wasserstoff, Batterie, obwohl wir keins der Konzepte ausreichend klimaneutrale Energie bereitstellen können, wenn wir das Mobilitätsverhalten lassen, wie es ist. Und andere Nachhaltigkeitsaspekte sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

    "Ich würde mir ja ein E-Auto kaufen und was für's Klima tun, aber das ist so unpraktisch und so teuer." Und dann mit dem alten Diesel schnell 3km ins Fitnesstudio fahren.

  • Beda
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    • 11. Februar 2023 um 17:42
    • #1.103
    Zitat von Silberseesurfer
    Zitat von frasche

    als Beispiel hätte man auch in synthetischen Kraftstoff wie z.B. von Bosch von vor mehr als 5 Jahren investieren können , dann wäre er wahrscheinlich nicht bei 6 Euro / l , heute , sondern heutzutage auch gegen 2,00 Euro/l .

    Als Physiker, der zwar von Autos und Politik wenig Ahnung hat, aber dafür genug von der Wissenschaft hinter den eFuels eine kleine Anmerkung:

    Das zitierte wird nie der Fall sein.

    Der Strom kostet nun mal Betrag x. Wenn ich den Strom direkt im Elektrofahrzeug verwende, komme ich damit eine gewisse Strecke weit. Wenn ich aus dem Strom eFuels erzeuge, würde ich selbst im besten Fall einen doppelten Energieverlust erleiden - erst einmal für die Umwandlung des Stromes in eFuel und dann für die Umwandlung des eFuels in Bewegungsenergie. Ich würde also nie so weit kommen, wie direkt mit Strom und Elektromotor und damit wäre das eFuel immer teurer, als "tanken" von Strom. Auch in 1000 Jahren.

    Außerdem unterschlägst Du zur Gänze, dass Elektroautos um ein vielfaches weniger Wartung benötigen und alleine schon daher sich in den Unterhaltskosten erheblich von Verbrennern unterscheiden. Elektroautos brauchen keine Kupplung, keine Getriebe, keine Lichtmaschine, keine aufwendigen Antriebsstränge, Motorsteuerungen, Abgasanlagen etc. pp.


    Richtig!!

    . In der Praxis ist allerdings das Problem der ganzen „grünen“ Energie noch immer die Unberechenbarkeit bzw. Unzuverässigkeit. Daher wird ja nach allen möglichen Energiespeichermethoden geforscht. Wenn jetzt zb.viele PV/ Windkraftwerke aktiv sind wird zeitweilig das Wasser der Wasserlaufkraftwerke nutzlos über die Schleußen geleitet,da zuviele erzeugte Energie „Strafzahlungen“ ,Negativstrompreis erzeugt und die Netzbetreiber vor Problemen stellt.. Genau diese Energie sollte zum erzeugen von E-Fuels dienen. Dadurch könnte in größere Anlagen investiert werden da selbst Übererzeugung, durch die E-fuel Erzeugung immer Abnehmer vorhanden sind. Für mich ist die E-Fuel erzeugung (auch mit schlechtem Wirkungsgrad) die momentan beste,praxistaugliche Art der Energiespeicherung.

    Ich hoff ich hab mich halbwegs verständlich ausgedrückt.

    LG Beda :)

    Bekennender Friesenhalser :P;(8o

    (Man muß nicht für alles Talent haben was einem Spass macht)

  • frasche
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    • 11. Februar 2023 um 19:07
    • #1.104
    Zitat von CaLu_FN

    Ich würde mir ja ein E-Auto kaufen und was für's Klima tun, aber das ist so unpraktisch und so teuer." Und dann mit dem alten Diesel schnell 3km ins Fitnesstudio fahren.

    Das ist Polemik und trägt nicht zur Diskussion bei.

  • aurum
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    • 11. Februar 2023 um 19:18
    • #1.105

    seit über 1.000 Beiträgen werden die immer gleichen pro/kontra Argumente gebracht

    und niemand ist auf die Seite des Diskussionsgegners gewechselt ;)

    ich bin ja neulich mal Tesla y gefahren
    nett
    und wenns bzgl. Ladung (z.B. über eigene Fotovoltaik) zum fahrprofil passt, sicher brauchbar. mit Vorteilen und Einschränkungen
    kaufen würde ich ihn mir nicht, weil man da den Autopilot braucht, um sich auf die Bedienung des Fahrzeug über den mittigen touchscreen konzentrieren zu können: mein "Highlight": zum Öffnen des Handschuhfachs musste das Auto mehrfach "gebettelt" werden, bis es den Sprachbefahl verstand (Alternativ geht Routenanzeige wegklicken und im menü anklicken, da muss man nicht den fahrer bitten oder als Beifahrer dem fahrer aufs Lenkrad tippen, um den Sprachassistenten zu aktivieren, der dann wiederum noch gebettelt werden muss) um wie viel praktikabler wäre ein kleines Sensorfeld oder Taster auf dem Handschuhfachdeckel?

    aber das ist natürlich teslaspezifisch und sagt nichts generell zur E-Mobilität

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    • 14. Februar 2023 um 09:37
    • #1.106

    Elektro Kastenwagen Maxos . Bis 350 km Reichweite und 1500kg Anhängelast. ? Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • trufo
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    • 14. Februar 2023 um 09:56
    • #1.107

    und im Anhänger befindet sich das Batteriepaket :D

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    • 14. Februar 2023 um 10:02
    • #1.108
    Zitat von trufo

    und im Anhänger befindet sich das Batteriepaket :D

    Mit dann 3000 km Reichweite ?

  • foiler
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    • 14. Februar 2023 um 10:04
    • #1.109
    Zitat von trufo

    und im Anhänger befindet sich das Batteriepaket :D

    Dieselagregat zum nachladen während der Fahrt??

  • twofingers
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    • 14. Februar 2023 um 10:28
    • #1.110

    350 km im Stadtmodus, heißt weniger als 300km im kombinierten Modus. Und mit 1500kg Hänger dann weniger als 200km. Für Gewerbetreibende in der Stadt sicher eine Option, allerdings muss das Gewerbe auch ordentlich abwerfen. Kaufpreis ab 60T€ netto…

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    • 14. Februar 2023 um 10:29
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    • #1.111
    Zitat von aurum

    seit über 1.000 Beiträgen werden die immer gleichen pro/kontra Argumente gebracht

    und niemand ist auf die Seite des Diskussionsgegners gewechselt ;)

    Die Zeit wird die Diskussionen beenden.

    Es wird einfach nur noch neue E-PKWs zu kaufen geben und keine Verbrenner mehr, da kann man noch so laut lamentieren und sich dagegen stellen.

    Hilft alles nicht...

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    • 14. Februar 2023 um 10:30
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    • #1.112
    Zitat von twofingers

    350 km im Stadtmodus, heißt weniger als 300km im kombinierten Modus. Und mit 1500kg Hänger dann weniger als 200km. Für Gewerbetreibende in der Stadt sicher eine Option, allerdings muss das Gewerbe auch ordentlich abwerfen. Kaufpreis ab 60T€ netto…

    Immer wieder die gleichen Totschlagargumente.

    Was die Kiste mehr kostet, wird im Unterhalt (Diesel, bei den Inspektionen) eingespart.

    Kann man weiter ausblenden, hilft aber nicht.

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    • 14. Februar 2023 um 11:04
    • #1.113
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von twofingers

    350 km im Stadtmodus, heißt weniger als 300km im kombinierten Modus. Und mit 1500kg Hänger dann weniger als 200km. Für Gewerbetreibende in der Stadt sicher eine Option, allerdings muss das Gewerbe auch ordentlich abwerfen. Kaufpreis ab 60T€ netto…

    Immer wieder die gleichen Totschlagargumente.

    Was die Kiste mehr kostet, wird im Unterhalt (Diesel, bei den Inspektionen) eingespart.

    Kann man weiter ausblenden, hilft aber nicht.

    Das stimmt so aber einfach nicht.

    Ein E-Auto kostet ~20.000€ mehr, abzüglich 7000€ Förderung bleiben 13.000€.

    Die Förderung sollte man eigentlich nicht mal einrechnen, trotzdem machen wir es mal.

    Service alle 2 Jahre kostet 350€, damit kommt man ca. 30.000km.

    Verschleißteile vllt nochmal 350€ (für die Bremsen beim Verbrenner).

    Macht also 2,33€/100km an Verschleiß Inspektion.

    Das E-Auto braucht aber auch einen Service (Bremsflüssigkeit, Klima, Innenraumfilter, Korrosion), deshalb würde ich hier wieder 150€ runter setzen. Die Bremsen verrosten auch irgendwann, also nochmal 150€ runter.

    Bleibt die Differenz bei 1,16€/100km. Sagen wir mal: 1,50€ bei 100km.

    Verbrauch:

    Der Ioniq5 braucht ca. 20 kWh/100km. Laderverlust 20%, macht also 24 kWh/100km.

    Stom kostet mich 40 ct/kWh, macht also 9,60€/100km.

    Diesel liegt bei 4,2l/100km. Macht also 7,14€/100km bei 1,70€/L

    Dazu kommen die 1,50€ für Bremsen und Wartung.

    Macht also 8,64€/100km.

    Jetzt kommt noch die KFZ-Steuer.

    Pro 15 tkm fallen für mich 200€ Steuer an. Macht 1,33€/100km.

    Nun stehen 9,97€/100km (Diesel) zu 9,60/100km (E-Auto).

    Macht also eine Differenz von 0,37€/100km.

    Für 13.000€ müsste ich also 3.500.000km fahren.


    Jetzt wirst du sagen "Diesel braucht mehr", "Service ist teurer".

    Wenn wir 5L/100km bei 2€/L rechnen und die Wartung des E-Autos komplett fallen lassen, kommen wir bei einer Differenz von 4,06€/100km raus.

    Damit fährt man dann noch 320.000km.

    Viele Autos haben 5 Jahre Garantie - da fährt man ohne Rep. kosten.

    E-Auto lohnt sich bei meinem Fahrprofil und ohne eigene PV nicht STAND JETZT noch nicht.

    Mit weiteren Abgaben und steigenden Preisen sieht das wieder anders aus.

  • Michlsurf
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    • 14. Februar 2023 um 12:38
    • #1.114
    Zitat von Moschm

    Wenn wir 5L/100km bei 2€/L rechnen und die Wartung des E-Autos komplett fallen lassen, kommen wir bei einer Differenz von 4,06€/100km raus.

    Damit fährt man dann noch 320.000km.

    Viele Autos haben 5 Jahre Garantie - da fährt man ohne Rep. kosten

    …… Und dann: 2. Batterie ?…

    Oder schmeißen wir dann das E-Fahrzeug … Rohstoffe - da war doch was ;)….auf den Müll …..

  • aurum
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    • 14. Februar 2023 um 12:57
    • #1.115

    und wieder die endlos gleichen, längst widerlegten (Schein)Argumente

    soll ich mal verlinken, wie viele Videos von Werkstätten es gibt, wo die heutzutage überzüchteten verbrenner kaum 6stellige Laufleistungen erreichen? betrifft alle vom Minimotor bis zum Mercedes premiumverbrenner, wo die Zylinder innen massiv verschlissen und Motoren schon bei 80.000 Laufleistung zum Totalschaden wurden

    insofern ist das alles nicht wirklich nachhaltig

    ich befürchte, dass die einfachere haltbarere Verbrennertechnik aus Mitte der 90er jahre fürs Klima besser war trotz geringfügig höherem Vebrauch

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    • 14. Februar 2023 um 13:04
    • #1.116
    Zitat von twofingers

    350 km im Stadtmodus, heißt weniger als 300km im kombinierten Modus. Und mit 1500kg Hänger dann weniger als 200km. Für Gewerbetreibende in der Stadt sicher eine Option, allerdings muss das Gewerbe auch ordentlich abwerfen. Kaufpreis ab 60T€ netto…

    Zitat von aurum

    und wieder die endlos gleichen, längst widerlegten (Schein)Argumente

    soll ich mal verlinken, wie viele Videos von Werkstätten es gibt, wo die heutzutage überzüchteten verbrenner kaum 6stellige Laufleistungen erreichen? betrifft alle vom Minimotor bis zum Mercedes premiumverbrenner, wo die Zylinder innen massiv verschlissen und Motoren schon bei 80.000 Laufleistung zum Totalschaden wurden

    insofern ist das alles nicht wirklich nachhaltig

    ich befürchte, dass die einfachere haltbarere Verbrennertechnik aus Mitte der 90er jahre fürs Klima besser war trotz geringfügig höherem Vebrauch

    Wenn ein Verbrenner nach 80000 km einen Motorschaden hat dann konnte jemand nicht Auto fahren, oder es war ein VW?

    Im Ernst, ein Motorschaden nach 80.000 km ist eine absolute Ausnahme bei entsprechender Pflege.

    Es gibt keinen Grund nicht irgendwann ein E -Auto zu fahren, ausser man will keins oder man kann es sich nicht leisten.

  • Moschm
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    • 14. Februar 2023 um 13:13
    • #1.117
    Zitat von aurum

    und wieder die endlos gleichen, längst widerlegten (Schein)Argumente

    soll ich mal verlinken, wie viele Videos von Werkstätten es gibt, wo die heutzutage überzüchteten verbrenner kaum 6stellige Laufleistungen erreichen? betrifft alle vom Minimotor bis zum Mercedes premiumverbrenner, wo die Zylinder innen massiv verschlissen und Motoren schon bei 80.000 Laufleistung zum Totalschaden wurden

    insofern ist das alles nicht wirklich nachhaltig

    ich befürchte, dass die einfachere haltbarere Verbrennertechnik aus Mitte der 90er jahre fürs Klima besser war trotz geringfügig höherem Vebrauch

    Bring doch mal Beweise, dass ein erheblicher Teil der modernen Verbrenner bei unter 100.000 km die Grätsche macht…

    Wie gesagt, es gibt Hersteller, die geben bis zu 8 Jahren Garantie für schmales Geld - ohne km Begrenzung.

    So schlecht können die modernen Verbrenner dann doch nicht sein…

    Wenn du in einer WERKSTATT für E-Autos nach fragst, wirst du vermutlich auch viele E-Autos mit Schäden haben. Liegt in der Natur der Sache bei Werkstätten.

    Ein E-Auto lohnt sich für Kurzstrecken garantiert aber für längere Strecken sehe ich keinen FINANZIELLEN Vorteil.

  • Moschm
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    • 14. Februar 2023 um 13:22
    • #1.118
    Zitat von aurum

    ich befürchte, dass die einfachere haltbarere Verbrennertechnik aus Mitte der 90er jahre fürs Klima besser war trotz geringfügig höherem Vebrauch

    Könnte ich mir auch gut vorstellen.

    Mein 1,9 TDI (2004) hat ca. 1 l mehr verbraucht als mein neuer 1,6 Crdi (2019).

    Allerdings hat der neue einen SCR-Kat, einen richtigen DPF und einen NOx-Kat - die machen sich in Städten bestimmt stark bemerkbar.

    Ich denke auch, dass der große Vorteil der E-Autos in der Innenstadt liegt.

  • aurum
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    • 14. Februar 2023 um 13:36
    • #1.119

    ich hab keine Lust auf irgendwelche Verlinkungsorgien gegen Verbrenner, die selbst bei Serienfehlern und auch bei Premiumherstellern wie z.B. Mercedes doch wieder als Einzelfälle abqualifiziert werden, weil es nicht 100% der Produktion betraf sondern einzelne Baureihen

    und die Diskussion dreht sich ja trotzdem nur auf der Stelle

    letztlich nimmt uns die Politik die Entscheidung ab:
    ab 2035 keine neuen Verbrenner PKW mehr

    https://www.welt.de/wirtschaft/art…en-ab-2035.html
    die Transporterklasse wird vermutlich durch die Autoindustrie ebenfalls "gleichgeschaltet"
    mal sehn, wie es bei LKW weitergeht

  • Totti-Amun
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    • 14. Februar 2023 um 13:43
    • Offizieller Beitrag
    • #1.120
    Zitat von Moschm

    Wie gesagt, es gibt Hersteller, die geben bis zu 8 Jahren Garantie für schmales Geld - ohne km Begrenzung.

    So schlecht können die modernen Verbrenner dann doch nicht sein…

    Haha, da solltest du dich mal mit den Werkstätten unterhalten, die den Mist ausbaden dürfen und in keiner Weise für den Aufwand seitens der Hersteller honoriert werden.

    Wir drehen uns im Kreis: Es gibt bald keine neuen Verbrenner mehr zu kaufen, findet euch damit ab.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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