Posts by aurum

    gibt noch einen Punkt, der bei dem Notjoint nicht zuendegedacht ist:
    der basiert darauf, das Plättchen in die entsprechende Öffnung der Mastschiene einzuführen
    nur ist diese Öffnung fallweise von der richtigen Mastbase verdeckt und jeder weiß, wie schwer selbst am Ufer die base manchmal zu lösen ist zwecks Verschieben, geschweige schwimmend und mit nassen Händen.
    man bekommt dann das Loch nicht frei.
    Lösung:
    längeres schmales Plättchen, das von oben in die Rille passt und sich beim Drehbeginn in der T-Nut dreht und dann blockiert wegen der Länge minimal länger als Rille breit und dann festzuschrauben ist

    interessant
    aber in Notlage selbst im Kabbel, geschweige Brandung nur schwer einzusetzen, da der sich ja noch schlechter knicken lässt als der normale Joint
    man also definitiv das Board hochkant halten und das untere Riggende hochstemmen muss, was bei breiten Boards recht schlecht geht und wenn das Masttop bei den Versuchen logischerweise abtaucht, muss das Boarddeck sogar schräg nach unten gehalten und das Rigg nach oben gestemmt werden zum Einrasten.
    es wäre sinnvoll, bei sowas wenigstens den superlangen Pin zu nutzen, der deutlicher angespitzt ist und wegen der Länge weniger im Loch verkantet (nicht zu jeder Verlängerung kompatibel)

    ich hatte ne zeitlang einen selbstgebauten Notkardan dabei
    aber das Ding nervt, weil so hart in der Brusttasche (an Tasche am Rücken kommt man schlecht ran, wenn man Rigg und Board getrennt festhalten muss, was bei Mastbaseschaden schonmal vorkommen kann und der Powerjointgurt da nichts nutzt (hab ich leider mehrfach durch: Mastbasebruch, Mastschienenschaden)

    vielleicht bist du zu schwer? (das ist nicht irrelevant) oder dein Segel hat zu viel Querkraft oder deine Füßchen sind zu unsensibel ;-)
    ich würde denken, dass ne Nr. größer helfen könnte, die Delta aber ansich nur so semiepfehlenswert ist


    aber klar: wenn du wegen geringer Wassertiefe selbst mit Seegrasfinne höängenbleiben drohst, dann ist (neben raren twinfinfreerideboards) die Delta die letzte Option

    ok, (MS) PowerPoint ist schonmal nicht gemeint ;-)

    aber zu welchem der beiden auf dem Foto erwarest du Infos?


    zu dem rechten Scherzartikel, wo jemand einfach ein standard-Gummimetalllager mit verzinktem Stahl statt Edelstahl zum Windsurfen missbrauchen will, weil er kein Problem damit hat, zeitnah in Seenot zu geraten, oder dem linken mit den neongrünen Teilen?

    und dann gibts noch dieses System mit Abspannung zum Aufschrauben

    https://www.ebay.de/itm/295190631658

    ich vermute, dass es auch noch günstigere bezugsquellen gibt, die man mit der Bilder-oder Stichwortsuche finden kann
    hier der erstbeste Link für das, was ich persönlich schionmal bei einem freund montiert habe
    und dann haben wir (ich) noch ein längeres carbonrohr angebracht und eine Goprohalterung am Ende befestigt, er ist nicht so der Bastler

    schon aus Fertigungsgründen wird man darauf achten, daß beide Masthälften gleich lang sind, um nicht unnötig Material am Bag zu verschwenden.

    möööp ;-)

    du hast den DD-Link vom Beitrag zuvor nicht angeklickt
    da sieht man 2 gleichlange Mastteile
    und: eine bei mehreren Mastherstellern übliche Tasche in Einheitsgröße, die sich per Klett in der Länge verstellen lässt, weil es günstiger ist, nur eine Taschengröße zu fertigen und lagern, als die Ersparnis beim Materialwert bei verschiedenen Längen, aber mehr Logistikaufwand

    man kann mit beiden ganz hervorragend SUPen.

    ich vermute, du meinst stehsegeln
    oder halt WIndSUPen, wobei letzteres das Windsurfen mit SUP Boards meint, was bei dir (vermutlich) nicht zutrifft, da das mit nur 70cm Breite nicht so wirklich auch zum Stehpaddeln geeignet ist

    oder hab ich dich falsch verstanden und du bist Bewegungstalent und paddelst damit auch?

    das mit der trockenen Wundheilung ist allerdings nicht mehr Goldstandard

    und ich bin ja erzkonservativ und Neuem nicht sehr aufgeschlossen (nutze T4 und MTB-Fully aus Mitte der 1990er und auch mein Surfkram ist teils sehr alt), aber das mit der feuchten Wundheilung statt nerviger Krusten hat mich vor wenigen Wochen bei meinem entzündeten Schienbeinproblem schon überzeugt.
    muss halt ein gepolsterter schwammartiger Schutz drüber statt der Kruste, die zwar einerseits schützt, aber andererseits wegen ihrer Starrheit nicht selten vorzeitig abge...... wird und dadurch die Heilung verzögert, weil teils frisch aufgerissen)

    macht sicherlich Spaß, aber ist halt sehr speziell
    wer mit Geld und Platz haushalten muss, nutzt für diesen Bereich vielleicht ein etwas breiteres Wave-SUP mit Mastplug, das dann zusätzlich auch bei 0 Wind nutzbar ist

    wenns danach geht, in kleinen Wellen rumzugurken ohne wirkliches riding drauf, reicht auch eine viel günstigere OSB-Platte

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    3eckssegel wird sich bei Kleinanzeigen auftreiben lassen

    erklär mal bitte die konkrete Vorgehensweise für die feuchte Wundheilung unter Wassersportbedingungen.
    meine Schienbeinhaut ist so dünn und so anfällig, dass ich trotz konsequent langbeinneo leicht Blessuren bekomme

    tags einfach offen lassen?

    oder definiert feucht und Pflaster drauf?
    oder letzteres erst nach dem Sport?

    zur Desinfektion sztreiten siuch ja die Gester, ob jodhaltig (Mercuchrom) oder z.B. Octenisept

    das Octenisept ist jedenfalls nicht so färbend

    hatte neulich auch ne von mir vernachlässigte staph.infizierte Schienbeinwunde, die mich letztlich Ostern komplett ab Gründonnerstag nachmittag im Krankenhaus verbringen ließ (erste KH-Übernachtung seit 45 Jahren)
    sah zwar übel aus, war dann aber doch nach dem langen Wochenende so gut, dass ich entlassen werden konnte
    jetzt hab ich mir wenigstens octenisept für sowas hingestellt

    ich würde bei solchen Bedingungen nicht mit Sinker und nur 5qm rumgurken, sondern mind. 5,8qm und fettes Freewaveboard (z.b. 115l) oder Wave-SUP nutzen.
    Wendentauglichkeit ist für mich irrelevant, ich halse eh immer

    aber die Geschmäcker sind verschieden, muss jeder so machen, wie es ihm gefällt

    ich stell mir grad vor, wie viel Spaß der mit seinem Fahrkönnen auf passendem Material haben könnte mit vernünftiger Finne oder mehreren, Fußschlaufen für guten Halt und durchgelattetem Segel, das nicht so gräßlichen Gegenbauch erzeugt und wegen der daraus fiolgenden massiven Druckpunktwanderungen sehr breiten Gabelbaumgriff und Fußposition nahe Heck und Mastfuß erfordert

    ich will ja nichts gegen den LT sagen, aber der und das Dreieckssegel hat seine Stärken halt bei Leichtwind, wo andere/übliche Waverevier-Konzepte (Shortwaveboard und kleines Segel)nicht funktionieren