Posts by CaLu_FN

    ich würde es positiv ausdrücken. 100% brauchen wir nicht und bekommen wir nicht. Knapp 10% werden sich nicht impfen lassen - aber sich viele davon anstecken und damit immunisieren. Auch von den Kindern werden sich keine 100% impfen lassen - aber ein Großteil.

    Im Frühjahr ist das durch - aber wie die 10% Unwilligen auf die Impfpflicht reagieren werden (darunter leider auch Systemrelevante im Krankenhaus/Heimen) das kann ich mir schwer vorstellen.


    Ist nur halt schade, dass auf dem Weg viele drauf gehen werden, die sich ja nicht den Mist ausgedacht haben, sondern einfach selbst nicht in der Lage sind, Geschwurbel von Fakten zu unterscheiden. Die entschiedenen Verweigerer, die sich Ihr Universum aufgebaut haben, die tun mir wenig leid, wenn es sie erwischt. Da tut mir nur das Pflegepersonal und Angehörige leid. Aber die, die sich einfach nur informieren wollten und falsch abgebogen sind, die tun mir leid.


    Deshalb gilt mein Respekt auch mal wieder denjenigen, die sich a) um die Pflege und b) um die Aufklärung verdient machen.

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    Dies deshalb, da auch ich der Meinung war, dass es sich eine liberale Gesellschaft leisten muss können, wenn ein kleiner Teil der Bevölkerung anderer Meinung ist. ..

    Ich glaube auch, dass wir uns das leisten können. Aber in dem Fall hat halt die kleine Mehrheit die kritische Masse überschritten und kann wirkungsvoll als Minderheit die bevorzugte Lösung der Mehrheit torpedieren.

    irgendwie hab' ich gerade das Gefühl, heute morgen im völlig falschen Film aufgewacht zu sein :/:rolleyes:

    Schau mal hier:

    Also RKI und WDR sind doch verlässliche Quellen oder?


    https://www.swr.de/wissen/coro…icht-realistisch-100.html


    Neben der Tatsache, dass impfbaren Altersgruppen im Vergleich zum Artikel deutlich ausgeweitet sind mittlerweile, ist es ja auch eine Frage was genau wir unter Herdenimmunität verstehen. Das RKI sagt, eine Ausrottung des Virus sei unwahrscheinlich. OK. Es sagt aber auch, das mit einem exponientellen Anstieg der Inzidenzen mit einer höheren Impfquote nicht mehr gerechnet werden müsste. Nimmt man mal die 5-18-Jährigen dazu, dann könnten problemlos wir in solche Größenordnungen kommen. Nimmt man die Impfverweigerer hinzu, müsste man wahrscheinlich unter 12 niemand impfen.


    Der Punkt ist doch ganz einfach: Weder persönlich noch gesellschaftlich macht es Sinn einen Weg für eine Impfquote >(100%-Menschen medizinischer Kontraindikation) zu suchen. Weil alle anderen Wege auf deutliche unangenehmere Beschränkungen hinauslaufen.

    Und wenn dann die max. erreichbare Impfquote erreicht ist und es immer noch nicht reicht, dann machen wir wieder andere Maßnahmen. Die werden dann aber viel relaxter ausfallen.


    Nöö. Das Problem sind die ungeimpften, die die Intensivstationen verstopfen.


    Die Studie, dass 8-9 von 10 Infektionen auf ungeimpfte zurückgehen ist Dir bekannt, oder? Und dass die ungeimpften für diese Infektionen nur 30% der Bevölkerung brauchen auch?

    Wenn wir eine ordentliche Impfquote hätten, könnte jeder guten Gewissens die Risiken meiden, die er für zu hoch hält. Der staatliche Auftrag für Sicherheit zu sorgen wäre hinreichend erfüllt. Dann bräuchten wir weit schwächere kontaktbeschränkende Maßnahmen als alles was jetzt diskutiert wird.


    Vor diesem Hintergrund darf auch stark bezweifelt werden, ob kontaktbeschränkende Maßnahmen für geimpfte aktuell verhältnismäßig sind.

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    Die Grafik im Anhang zeigt die Entwicklung der ersten beiden Wellen - wenn es gelänge, die durchschnittliche Zeit von 7 Tagen von Infektion bis Quarantäne um EINEN Tag zu reduzieren - das wirkt genauso viel oder mehr, als alle damaligen Kontaktbeschränkungen zusammen. Mit diesem Wissen hätte man Ressourcen völlig anders eingesetzt - etwa Infizierte bei der Selbstisolation unterstützt in den damals leerstehenden Hotels. Die Verschleppung der Zulassung von Schnelltests erscheint in diesem Licht geradezu verbrecherisch dumm - von den heutigen Bildern mit Massenansammlungen ungetesteter geimpfter Virenschleudern mal ganz abgesehen.

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    OK. Da wäre ein hilfreiches Modell das hilfreich sein könnte. Nur ist das ja noch keine Lösung. Eine Lösung wäre es dann, wenn auch ein Vorschlag gemacht würde, wie das gelingt diesen Zeitraum zu reduzieren. Die ganze Bevölkerung täglich testen oder wie?

    Laut Medien soll die Impfpflicht vorraussichtlich ja im Februar kommen,

    Aber wer Kontrolliert die Durchsetzung der Impfpflicht?

    Was passiert wenn sich die Spezialisten trotzdem nicht impfen lassen?

    Wird spannend.

    Mir hat letztens jemand erklärt, die Impfpflicht sei ja ganz leicht zu umgehen. Man müsse ja bei der Impfung einen Haftungsausschluss unterschreiben und dazu können einen niemand zwingen. Habe dann mal gefragt, ob es bei der Gurtpflicht einen Haftungsausschluss gab, bei dem man die Folgen des Risikos nach einem Unfall nicht aus dem Auto zu kommen ausschließt. Kam natürlich nichts zurück. Bin mal gespannt, wohin das führt. Ich glaube schon, dass einige dann umfallen, aber das Thema werden wir nicht los werden. Ich halte auch nicht für ausgeschlossen, dass Du auf den Demos auf einmal Geimpfte siehst, denen dieser Eingriff dann auch zu weit geht und dann wird das Problem eher größer als kleiner.


    Und die Diskussion ist müßig. Ich habe, auf Hinweis einer Nachbarin, die darin alle ihre Fragen beantwortet sah, einen Vortrag von Dr. Christian Schubert angeschaut (nur bei der abschließenden Diskussion, konnte ich irgendwann nicht mehr).

    Bitte nicht anschauen. Sind 2h Stunden mehr oder weniger schlimmes Geschwurbel. Ich habe ihr die größten Logikbrüche aufgezeigt. Ich nehme nicht an, dass da was kommt. Leider vermischt er berechtigte Kritik mit dem üblichen Unsinn, trägt das recht gut vor und trifft natürlich genau den Nerv eines ungeimpften Publikums, dass überzeugt ist, dass das eigene Immunsystem die ausreichende Antwort auf Covid wäre, wenn wir etwas besser auf uns achten würden.

    An der Stelle, wo im Vortrag eigentlich logisch sein Konzept für die Bewältigung der Pandemie kommen müsste, sagt er nur noch: "So wie heute ist Scheiße, wir müssten das ganzheitlich betrachten." Ich dachte echt, jetzt kommt dieses ganzheitliche Konzept und dann hört der einfach auf.


    Aber das wirklich interessante in der abschließenden Diskussion war: Da sitzen lauter Leute, die über die geimpften im Wesentlichen genau das gleiche sagen, wie die geimpften über sie. Die seien rationalen Argumenten nicht zugänglich, das seien "Impf-Ideologen", quasi eine Sekte und man könne die nicht mehr zur Vernunft bringen. Da fallen dann Sätze wie: Wie werden die übrigen sein, die dann eine menschlich Gesellschaft neu aufbauen.

    Die Frage danach, was man hätte machen sollen, die wird vom Publikum gar nicht gestellt. Daraus leite ich ab, dass es auch dem Publikum ja gar nicht darum geht eine andere Lösung zu finden, sondern ausschließlich um Bestätigung ihres Weltbildes.


    Da kannst Du hinstellen wen Du willst, da kannst Du sagen was Du willst. Für Argumentation ist es da längst zu spät.


    Eigentlich bräuchte es für jeden ungeimpften eine dokumentierte Beratung über Risiko Corona vd. Risiko Impfung. Danach muss er entweder zum impfen oder unterschreiben, dass er auf sämtliche Ansprüche gegen den Staat bei Spätfolgen (Erwerbsminderungsrente z.B.) verzichtet und sich im Krankenhaus bei Corona mit einer nachrangigen Behandlung - sprich: nur wenn Platz für ihn ist, wenn sein Platz benötigt wird, fliegt er raus - zufrieden gibt.

    Wäre es eigentlich denkbar, jemand vor Gericht zu zerren, dessen Fake News zu gesundheitlichen Konsequenzen geführt haben?

    Egal ob er Urheber oder Weiterleiter ist? Trump wird schwer zu kriegen sein, aber da gibts ja auch viele kleinere Lichter.

    Fahrlässige Körperverletzung, Schadensersatz oder was weiß ich. Als geschädigter selbst, als Angehöriger, als Krankenkasse?

    Irgendein reuiger Long Covid Patient, der mit der entsprechenden Unterstützung durch qualifizierte Anwälte klagt, muss doch zu finden sein. Und ich wette, dass es eine ordentliche Zahl an Spendern gäbe, die ein Interesse hätte, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wird.


    Ich mein, wenn ich Angst haben muss, dass das teuer wird, dann verbreite ich doch so einen Mist nicht.

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    Und dann vergisst man in Deutschland auch das melden von möglichen Krankheiten die nach der Impfung auftraten.

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    Und dafür hast natürlich wasserfeste Belege? Und falls ja, warum gehst Du damit nicht zu den Stellen, die dieses "vergessen" sanktionieren könnten? Ärztekammer, Polizei oder so?

    So wenig vertrauen in unsere Ärzte? Warum?


    Wenn das so wäre, wäre das aus meiner Sicht nahe am Strafbestand, aber sicher unvereinbar mit ärztlichen Grundsätzen. Da können die Ärzte hier mehr zu sagen. Jedenfalls habe ich keinen Grund das anzunehmen. Impfnebenwirkungen können und werden ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, das hierzu regelmäßig einen öffentlichen Bericht herausgibt. Ich sehe da wenig Angriffspunkte.


    Und zu den "Langzeitfolgen" bleibt mir nur zu sagen, was mir eine Freundin, die seit 20 Jahren in der Mikrobiologie forscht, unter anderem an mRNa, gesagt hat: Wie soll etwas in fünf Jahren ein Problem verursachen, das im Körper ruckzuck nicht mehr nachweisbar ist?

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    Was die Medien hierzulande angeht, gebe ich wingsurfer recht.

    Die haben sich aus meiner Sicht wie viele hier auch im Forum dazu entschieden, den Gegnern/Andersdenkenden/"Schwurblern"/"Demokratiefeinden" keine Plattform mehr zu bieten. Dabei kommt am Ende ein Einheitsbrei raus, der mmn genau das ist, was die Gegenseite behauptet: Einseitige Berichterstattung ohne ergebnisoffene Diskussion.

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    Nehme ich nicht so wahr. Es wird schon über Sinn und Unsinn von Maßnahmen diskutiert und da gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Impfpflicht vs. Nichtimpfpflicht, Lockdown vs. kein Lockdown, Schulen zu vs. Schulen auf, wird alles diskutiert.

    Aber wenn von 100 Wissenschaftlern 5 anderer Meinung sind und ich lade reihum jeden Wissenschaftler in eine Talkshow ein, dann wird halt nur in jeder 20. Sendung einer sitzen der sagt: "Impfen ist scheiße." Und das ist auch richtig so.

    Und tatsächlich finde ich auch nicht, dass man Menschen, die die akzeptierte Faktenbasis leugnen, eine Plattform bieten muss. Das Internet ist groß genug. Wir sollten vernünftig und kontrovers diskutieren, was wir aus den wissenschafltichen Fakten machen. Wir können doch nicht jedesmal wieder erst die Faktenbasis klären, um festzustellen, dass wir uns da schon nicht einig werden. Sicher muss man sorgfältig prüfen, wen man da anhört und wen nicht. Aber sollen wir so Typen wie Wodarg statt Drosten zu Plasberg schicken, damit alle zufrieden sind?

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    Die verstehen auch so manches unserer Demokratie immer noch nicht, obwohl sie hier seit vielen

    Jahren leben. Die meinen tatsächlich, mit „RT“ wären sie besser informiert. Ein Sender, der ständig

    polarisiert und die deutsche Politik schlecht macht. Und die meisten glauben, dass sie keine Impfung

    brauchen. Dass in Russland zur Zeit über 1200 Menschen pro Tag an Corona sterben, findet man auf

    RT natürlich nicht.

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    Irgendwo war letztens zu lesen, das RT in Russland wohl ganz anders zum Thema Impfung steht als hier. Zu Hause wird zum Impfen aufgerufen und hier destabilisiert.

    Überall wo Leistung gebracht wird muss auch ein Gewinn erwirtschaftet werden, so funktioniert unser System halt.

    Schon. In genau deshalb sollte man sich die Frage stellen, ob das Gesundheitswesen nicht in staatliche Hände gehört. Für wen ist denn etwas besser geworden durch Privatisierungen? Nicht für die Patienten, nicht für das Personal, günstiger geworden ist es auch nicht. Der einzige der profitiert hat ist der Shareholder.

    Ergo: wenn das System nicht denen sieht, denen es dienen sollte, sollten wir es ändern.

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    Ich denke, es geht um eine grundlegende Vertrauenskrise in Bezug auf Institutionen, Parteien, Staat. Und dieses grundsätzliche Mißtrauen ist erst mal auch nicht unberechtigt.

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    Warum? Warum sollten wir jemand, der sich diesen Aufgaben in Institutionen stellt erstmal misstrauen? Aus meiner Sicht hätten die erstmal, sofern sie nicht eine antidemokratische Gesinnung zur Schau stellen, erstmal einen Vertrauensvorschuss verdient. Zumindest was die Frage der Einstellung angeht. Die Frage der Kompetenz ist eine andere. Nehmen wir Jens Spahn. Der hat sicher zahlreiche Fehler gemacht. Aber wenn wir sagen, die Annahme, dass er sich bewusst gegen unsere Interessen entschieden hat, ist immer ohne einen weiteren Hinweis darauf berechtigt, sind wir doch genau da, wo wir jetzt sind. Klar brauchen wird eine Transparenz, die Fehlverhalten nicht unter dem Teppich klärt.

    Aber wenn Du sagst, dass Misstrauen erstmal berechtigt ist, dann bist Du doch in der Vertrauenskrise Teil des Problems und nicht der Lösung.

    Tragisch ist, dass sowohl mRNA als auch Vectorbasiert Geimpfte nicht mehr auf den traditionellen Totimpfstoff umsteigen können.

    Derzeit ist aus den USA einer in der Zulassung, im kommenden Jahr kommen noch die Franzosen.

    Ein gewaltiger Vorteil der Totimpfstoffe ist der wesentlich länger anhaltender Impfschutz. Zudem der Schutz anderer und sich selbst vor der Infektion.

    Unter dem Strich ein erheblich besserer Beitrag zur Herdenimmunität.

    Mit mRNA wird in Zukunft alle 5 Monate im Abbo geimpft. Damit sind die Impflinge in der Abbo Falle.

    Gibt'S da eine Quelle zu? Finde ich spannend. Woran liegt das?

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    Die Pandemie wird zu Ende gehen, egal wie auch immer, Aber die Intoleranz vieler hier, leider nicht.


    Das ist ein Problem mit negativen Folgen, die viele noch gar nicht sehen.

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    Die Schärfe in die Diskussion, mal losgelöst hier vom Forum, haben von Anfang an die Maßnahmeverweigerer gebracht. Gegenüber was soll man denn hier tolerant sein? Gegenüber Faktenverdrehung? Gegenüber der Beschimpfung als "Schlafschaf"? Wenn man nicht von der Gesellschaft abgespalten sein will, dann sollte man sich erstmal wieder integrieren. Der Weg steht jedem offen. Nach anderthalb Jahren hat eine große Mehrheit einfach zu recht die Schnauze voll. Ja, der Ton ist manchmal nicht toll und manchmal unangebracht. Aber nochmal: die, die sich an vieles gehalten haben, die sich haben impfen lassen, die sollen jetzt noch tolerieren, dass eine kleine Minderheit den wissenschaftlich anerkannten Weg aus der Krise blockiert? Und dabei auch immer höflich bleiben? Und die Einschränkungen, die das mit sich bringt, ertragen ohne sich zu beschweren?

    Diese menschliche Größe wäre ja toll, aber diejenigen, die die jetzt einfordern, haben sie bisher oft auch selbst gut verborgen.

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    Eine komplett andere Frage stellt die mögliche Überlastung des Gesundheitssystems da. Tatsächlich droht heute eine Überlastung hauptsächlich aufgrund fehlenden und überlastenden Personals.

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    Also nur, damit ich Dich das richtig verstehe: vor der erwähnten "Umstrukturierung" haben wir ausreichend Kapazitäten vorgehalten, um so eine Pandemie im Gesundheitswesen entspannt abzufedern?

    Weiß nicht von wem: "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten." Mein Eindruck ist, dass man mit den allermeisten überhaupt keine Basis für eine Diskussion hat, weil sich da fröhlich eine eigene Faktenlage zusammengeschustert wird.

    Dass uns das jetzt wieder in Richtung Lockdown führt... Naja... Ist halt jetzt mal so. Allerdings stehen wir halt auch vor anderen Herausforderungen, in denen wir auf Wissenschaft und deren Beratung angewiesen sind. Wir können doch nicht immer diskutieren, ob 95% der Wissenschaftler wahlweise Verschwörer oder Flachpfeifen sind. Wie soll man über die sinnvollen Maßnahmen reden, wenn man sich über die Grundlage nicht einig ist? Die Pandemie wird halt länger und hauptsächlich wird das in dem Fall ja die ungeimpften selbst treffen (zumindest gesundheitlich). Beim Klima betrifft es aber erstmal andere und nicht die Schwurbler. Finde ich persönlich deutlich schlimmer.

    Das ist auch das, was mich ankäst. Wenn die Impfquote nicht hochgeht, dann stehen wir ja nicht nur diesen Winter vor einem Problem. Dann geh

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    Zum Thema zurück erwarte ich bis nächsten Sommer eine deutlich gestiegene Zahl von Genesenen.

    Ich auch. Frage mich nur, ob die nächsten Winter noch ausreichend Immunschutz haben oder ob wir den ganzen Mist dann nochmal auf den Teller kriegen.

    Ich würde mal davon ausgehen, dass es einfach eine jährliche Impfung gibt. Könnense ja immer gleich mit der Grippeschutz zusammen reinballern 8)

    Schon, das meine ich auch weniger. Aber die meisten dieser Sturköppe sind ja nächsten Winter auch wieder ungeimpft, wenn sich da nix tut. Und dann? Alles wieder auf los?