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135L bei 115Kg starkwindtauglich?

  • Dondero
  • 6. November 2021 um 15:12
  • Dondero
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    • 6. November 2021 um 15:12
    • #1

    Hallo,

    ich überlege mir eine Starboard Kode mit 135l zuzulegen da ich ein Board für Bedingungen ab 6BFT mit entsprechendem Chop suche. Mir ist bewusst das 135l extrem viel ist bei diesem Wind aber mein Systemgewicht wird bei 140kg rauskommen. Ausserdem hoffe ich mir das der Shape des Kode gut geeignet für den Wellengang wäre.

    Wasserstart funktioniert.

    Danke für Tipps

    Peter

  • twofingers
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    • 6. November 2021 um 15:24
    • #2

    Bei dem Gewicht hätte ich Angst, dass ein Serienbrett schnell weich wird. Evtl. ein Custom, das würde dann auch auf deine Wünsche zugeschnitten werden.

  • silversurfer22002
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    • 6. November 2021 um 20:05
    • #3

    wenn du etwas besser surfen kannst, dann ist auch bei 115 KG Körpergewicht, also ohne Neopren usw, auch ein 100 ltr Brett und kleiner, problemlos fahrbar

    nen 135 ltr Brett (ca 75 breit) mit >70cm Breite würde ich bei > 6 bft nicht fahren (bin selber auch > 100Kg), wenn da der Wind leicht drunterkommt, fliegt dir alles um die Ohren => mehr Kampf als Spaß :(

  • User5120
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    • 6. November 2021 um 20:59
    • #4

    Es kommt immer darauf an welches Board man in welchen Bedingungen fährt, bei 6 Bft grundwind braucht er kein 135er Board,

    Aber wenn es sehr Bockig ist mit Grundwind 3-4 und dann 6er Böen fahre ich auch lieber mein77er Board,

    Und ich habe nur 87 kg

  • Peter.VIE
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    • 6. November 2021 um 21:58
    • #5

    Bin selbst ü100kg und habe ein 135l Board aber nur für 4-5 Bft.

    Ab 6bft macht das sicher keinen Spaß mehr. 100-110 reichen da locker und ~70cm Breite,

    LG Peter

  • Festus
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    • 6. November 2021 um 22:16
    • #6

    Das ist eine interessante Frage - wenn man für zwei unterschiedlich schwere Leute je ein Brett baut - die dann bei gleichen Windstärken jeweils ähnlich fahren sollen - wie ändern sich dann welche Abmessungen?

    Mir stellt sich diese Frage aus der anderen Richtung (63kg). Und ich denke - wenn alle anderen Shapemerkmale gleich oder zumindest ähnlich bleiben - sollte die Länge etwa gleich bleiben - Breite und Volumen aber linear mit dem Körpergewicht skalieren. Vielleicht kann ja einer der erfahrenen Boarddesigner was dazu sagen.

    Mein kleinstes Brett ist 53 breit bei 83 Litern. Ich hätte ja gern was Schmaleres - aber von Kontrollproblemen kann bei 6 Windstärken noch keine Rede sein. Umgerechnet auf dich wären das ca. 150l bei 96 Breite … Klingt krass, und natürlich gäbe dass auch ganz andere Kurven in der Outline - aber für eine Abschätzung, was für jemanden Schwereres unter gleichen Bedingungen noch fahrbar ist - finde ich so eine Schätzung brauchbar.

    Wie gesagt - ich bin gespannt, was die Profis dazu sagen.

  • Hifly666
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    • 6. November 2021 um 22:36
    • #7

    Ok da ist schon mal der Denkfehler Volumenverhältnis gleich Breitenverhältnis zu rechnen. Das Volumen geht ja mit der 3. Potenz ein. Also wäre es bei deinem Vergleich so ungefähr bei 65, wenn man über Länge, Breite und Dicke hoch skaliert. In den Bereich 94 kommst du wenn du nur die Breite änderst, das wäre aber bei den gewünschten Bedingungen bestimmt nicht so gut fahrbar. Beides aber sehr theoretische Betrachtungsweisen. Ich denke wenn man erstmal im gleiten ist spielt das Gewicht nicht so eine entscheidende Rolle, bzw. braucht man nicht senem Gewicht entsprechend mehr Volumen oder Breite. Allerdings um erstmal ins gleiten zu kommen schon. Ich schätze man muss nicht nur sein Board seinem Gewicht anpassen, sondern auch seine Fahrweise.

  • Festus
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    • 6. November 2021 um 23:15
    • #8
    Zitat von Hifly666

    … Beides aber sehr theoretische Betrachtungsweisen. Ich denke wenn man erstmal im gleiten ist spielt das Gewicht nicht so eine entscheidende Rolle, bzw. braucht man nicht senem Gewicht entsprechend mehr Volumen oder Breite.

    Ich sage ja NICHT, dass man ein gutes Brett für Surfer X bauen kann, indem man eines für den doppelt schweren Surfer Y einfach irgendwie skaliert.

    Zum Zwecke einer Abschätzung jedoch - im Sinne ähnlicher Verhältnisse von Wind- und Wasserkräften zum Körpergewicht (bei gleichen Geschwindigkeiten) - und ähnlicher Hebelverhältnisse - scheint mir eine Skalierung ausschließlich über die Breite am aussagekräftigsten, und eben nicht in allen 3 Dimensionen.

    Wenn jemand mit ähnlichem Gewicht sagt -135l machen bei 6Bft keinen Spass mehr - ist das ne Ansage, gegen die alle Theorie grau ist.

    Aber eben auch nur für den konkreten Fall. Mich interessiert der allgemeine Zusammenhang - damit ich ihn auf MEINEN konkreten Fall anwenden kann - und der sieht so aus, dass ich mit etwas Glück bald ne Needle haben werde :)

  • Django
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    • 6. November 2021 um 23:47
    • #9

    Ich wiege knapp 100 kg ... und mein Lorch mit 130 L geht bei 6 -7 Bft. noch gut zu kontrollieren,

    darüber wirds dann halt stressig.

  • silversurfer22002
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    • 7. November 2021 um 08:35
    • #10

    Festus

    dann mache doch bitte nen eigenen Trend auf , statt hier die Tipps zu "verwässern", dort kann man das ggfls ausführlich besprechen, wie wichtig Volumen / Breite ist

  • hary
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    • 7. November 2021 um 09:01
    • #11
    Zitat von Django

    Ich wiege knapp 100 kg ... und mein Lorch mit 130 L geht bei 6 -7 Bft. noch gut zu kontrollieren,

    darüber wirds dann halt stressig.

    Die Lorchs sind ja traditionell mehr auf der schmalen Seite. Das könnte hilfreich für den TE sein: Volumen ja, Breite um 70 cm. Da fällt der Code raus.

  • tahfiet
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    • 7. November 2021 um 09:47
    • #12

    Der 135l Kode ist mit 72cm ja noch durchaus im Rahmen, da er als Freewave konstruiert ist. Die Freerider liegen da schnell mal bei 80-85cm, da wird es natürlich eng. Mit 115kg plus nassem NEo und Trapez hat man j auch ein bisschen was entgegen zu setzen… Ich hätte um ein Haar so ein Board in 115 oder 125 gekauft, jetzt wird es ein Freedom von Dany Bruch….

  • kaihard
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    • 7. November 2021 um 09:49
    • #13

    Schau dir mal den Thommen Ride an bzw. fahr ihn mal Probe. Mir (95 kg) hat der bei 6 Bft Grundwind an der Kabbelarsbank sehr gut gefallen.

  • Dondero
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    • 7. November 2021 um 10:18
    • #14

    Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

    Es scheint so zu sein, das die Boardbreite das entscheidende Merkmal für den Einsatzbereich ist und weniger das Volumen und Länge.

    Wie ist da der Zusammenhang?

    Das Thommen Ride und das Lorch Breeze werde ich mir auf alle genauer anschauen bzw hab ich gerade gemacht.

    Das Kode hätte den Vorteil das es bei vergleichbarer Breite mit mehr Volumen den Einsatzbereich erweitert. Um meine Eingangsfrage etwas zu präzisieren. Such ich ein Board ab 5BFT das dann ab 6 überhaupt noch vernünftig zu fahren wäre.

    Für darunter habe ich mein Lorch Bird

  • Hifly666
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    • 7. November 2021 um 10:56
    • #15

    Ich meine die Bteite hoch skalieren, wie Festus da ran gehen wollte, ist hier nicht der Richtige Weg. Es geht um Fall von schwereren Surfer auch um mehr Volumen, das erstmal das erhöhte Gewicht hält. Im Gleiten ist dann soviel mehr Breite nicht hilfreich bei über 6bf.

    Also geht es eher Richtung mehr Vomumen mit moderater Erhöhung der Breite. Also mehr Richtng der klassischen Shapes von Lorch oder Tommen. Fällt mir noch Hejfly ein.

  • mark120db
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    • 7. November 2021 um 14:30
    • #16

    Und Patrik Boards

  • mariachi76
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    • 7. November 2021 um 19:38
    • #17

    Kode ist sicher richtig, und da auch eher schmal gebaut fuer das Volumen.

    Wenn du haeufig obere 6BFT (ab 25kn) oder Richtung 7 BFT Wind hast, wuerde ich aber klar zum 125er greifen.

    Wenn du nur ueber den chop heizen willst, ueberlegt dir auch das Severne Fox 120L.

    Was ist denn das naechst groessere Board das du hast?

    lg

    mariachi76

  • Dondero
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    • 8. November 2021 um 20:38
    • #18

    mariachi76 eine Starboard Go mit 140l. Was mir aber zu schwer und träge ist.

  • mariachi76
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    • 9. November 2021 um 04:24
    • #19
    Zitat von Dondero

    mariachi76 eine Starboard Go mit 140l. Was mir aber zu schwer und träge ist.

    Dann verkaufe doch das Go, geht weg wie warmes Brot, verkauf dazu noch dein 4.7er Segel, mit dem wirst du wahrscheinlich nie fahren.

    Kauf dir um das Geld ein flottes ~140L Mittelwind und um dein erspartes ein 110L Starkwind-Board :-).

  • Stephan
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    • 9. November 2021 um 07:25
    • #20
    Zitat von Django

    Ich wiege knapp 100 kg ... und mein Lorch mit 130 L geht bei 6 -7 Bft. noch gut zu kontrollieren,

    darüber wirds dann halt stressig.

    Sorry, aber wenn ich so einen Blödsinn lese, muss ich lachen ! Warum schreibt immer irgendjemand so einen Unfug ?

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

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