Posts by tahfiet

    Wijk oder Ijmuiden bieten je nach Swell-/Windrichtung im Bereich der Hafenmole einen "geschützten" Bereich. Da kannst Du eigentlich prima einsteigen. Ansonsten hast Du natürlich in Zeeland relativ viele Spots, so dass man eben je nach Windrichtung fast immer eine geeignete Stelle findet.

    Moin!


    Ich habe angefangen meine Zetas gegen Ezzy Wave auszutauschen. Bislang habe ich nur das 5.8er gefahren, fand es aber vom Handling sehr angenehm. Ich kenne einige die das Ezzy Wave in größeren Größen für Bump and jump fahren. Die Segel haben aber weniger Power als die Zetas. Aber wenn die Surf das schreibt, dann muss das ja stimmen ;-).


    Gruß, David

    Moin,


    Die Chinook-Boxen und Plugs sind gut, da machst du nichts verkehrt. Ansonsten ist Flikka sicherlich noch eine Stufe hochwertiger, ob es nötig ist?


    Gruß, David

    Hi Boris,


    wenn ich das selber sahen würde für den Zweck, dann würde ich neben der Tuttle-Box auf jeden Fall lange US-Boxen verbauen und eine lange Mastspur die relativ weit hinten sitzt. Das gibt die Möglichkeit für Starkwind auf Flachwasser für hohe Fahrstabilität zu trimmen, mit dem Foil weit hinten und dem Segel relativ weit vorne. Bei 1,5m Kabbel-/Windwelle muss man schon aktiv die Wellen überqueren, da ist ein reaktionsfreudiges Setup mit weiter vorne platziertem Foil und weiter hinten platziertem Mastfuß hilfreich. Zu dick sollte es nicht werden, das dümpelt sich dann wie ein Korken...


    Gruß, David

    Bei geringem Restwert des Boards, würde ich ähnlich vorgehen. Beim laminieren aber von groß zu klein laminieren. Wenn das Board einen höheren Restwert hat: richtig reparieren und auch das Airex erneuern.


    Gruß, David

    Da hat es ja schon öfter mal einen Gegenstand neben der Mastspur her gezogen. Das sieht nach einem Lufteinschluß beim laminieren aus, auf EPS sollte man unmittelbar neben der MAstspur nicht treffen. Da man nicht genau sehen kann, wie tief das Loch ist, würde ich mit einem spitzen Gegenstand und einem Messer etwas großzügiger öffnen. Dann kannst Du auch besser Harz einbringen. Sekundenkleber müsste auch gehen, denn an der Stelle sollte dringend ein Airex-Block sitzen um die Mastspur aufzunehmen…

    Gruß, David

    Moin Marli,


    90er ode 100er Fuselage ist vom Trimm her unpassend und vor allem zu träge. 70er Fuselage benutze ich bei meinem Foil nur mit High-Aspect Frontflügel...


    Bei Slingshot (und vermutlich Eisenkarl) gab es Reduzierstücke M8 auf M6 für den Tuttlekopf. Das wäre das einfachste, hat ein Kollege hier auch, da er einen Monster-Frontflügel von Slingshot auf dem Sabfoil fährt.


    Gruß, David


    P.S.: mal schnell gegoogelt: https://www.amazon.de/Gewindeeinsätze-Hardware-Befestigungselement-Reduziermutter-Edelstahl-Reparaturwerkzeug/dp/B096PKN9VS/ref=asc_df_B096PKN9VS/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=526364633985&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=3350224905533076767&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043769&hvtargid=pla-1362947616413&psc=1&th=1&psc=1

    Hi Roswi,


    Wenn es nach Deiner Reparatur erst einmal dicht ist, kannst Du es für den Herbst auch so lassen. Und dann testest Du es im Urlaub und kannst Dich immer noch entscheiden, bevor Du viel Geld in ein altes Board investierst. Eventuell kannst Du ja auch in Hyeres ein entsprechend moderneres Board testen, ob es Dir besser liegt und/oder eine Neuanschaffung wert ist.


    Gruß, David

    Wir haben im Urlaub beim Kollegen im Auto einen AirTag platziert. Das Auto springt nicht mehr an und wird vom ADAC nach Deutschland gebracht. Bislang funktioniert das Tracking einwandfrei, das Fahrzeug ist nach 14 Tagen in Brest jetzt in Belgien angekommen…


    Gruß, David

    Moin Chris,


    Ich würde Dir zum Carve raten (oder eben ein anderes Freerideboard). Das kannst Du auch als 109er kaufen, der Unterschied zwischen 79cm und 69cm Breite wird deutlich spürbar sein. Bei 69er Breite kann man aber noch easy einen Schotstart machen, wenn mal die Technik für den Wasserstart nicht sitzt. 18 Knoten ist jetzt ja auch kein Megawind, so dass es Dich mit dem Board verblasen würde. ICh würde mir aber auch mal eine 38er Finne in den Gecko schrauben, da kannst Du auch bei mehr Wind noch mit kleineren Segeln fahren. Und ganz sicher kannst Du Manöver besser auf einem Freerifeboard lernen als auf einem Freewaveboard. Und für das Mittelmeer und die südfranzösischen Etangs funktioniert ein Freerideboard super…


    Gruß, David

    Moin!


    Titan ist nicht Verse ein Upgrade bei den Schrauben. Wir haben damit experimentiert und das Problem ist, dass Titan deutlich spröder ist als Edelstahl. Das verbiegt/zieht sich dann nicht so wie auf deinen Bildern, sondern reißt direkt ab. Das Festbacken der Schrauben ist bei Verwendung von Fett und Teflonband auch kein Thema beim Slingshot-Foil.


    Gruß, David

    Wir haben bei uns viele Slingshot-Foils im Einsatz gehabt, etwa 4-5 werden noch regelmäßig benutzt. Wir haben 3 von Tauchern bergen lassen. Im Prinzip ist die Konstruktion robuster als man es vermutet. Ich bin nicht der Einzige, der mit seinem Slingshot-Foil in die Sandbank gedengelt ist. Man muss nur ein paar Dinge beachten. Ich würde das Foil bei Benutzung in Süßwasser nicht ständig auseinander schrauben, um die Gewinde im Aluminium zu schonen. Alle Schrauben immer fetten und Teflonband nutzen. Lockere Schrauben kenne ich nicht vom Slingshot-Foil. Und ja, eher allgemein: Man muss nicht unbedingt die überteuerten Original-Schrauben verwenden, aber eine vernünftige Qualität Edelstahl darf es schon sein.


    Der Vorteil bei dem Foil: Du kannst den Mast einfach um 3cm kürzen, sauber plan schleifen und Gewinde neu schneiden. Oder für wenig Geld einen neuen Mast kaufen, die sind im Vergleich zu anderen Foilherstellern recht günstig...

    Zum Thema Fußschlaufen:


    Da gibt es ein super Video in dem er die unterschiedlichen Einstellungen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke beschreibt:


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    Gruß, David

    Was fährst Du denn für ein Auto? Die WIngboards sind ja alle nicht so lang. Ich kann nur empfehlen, ein Hartboard zu kaufen, es lernt sich wesentlich einfacher. Die aufblasbaren Wingboards sind alle aufgrund der Konstruktion wackeliger. Ausserdem kommt man mit den Hartboards in der Regel einfacher auf's Foil. Aufblasbar kann ich wirklich nur empfehlen, wenn es platzmäßig garnicht geht. Dann würde ich aber auf das Fanatic 5'10" gehen, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Denn auch wenn due 20 Jahre jünger wärst, würde Dir hier bei uns am Wingfoil-Hotspot jeder für den Anfang ein 150l Hartboard empfehlen...

    Heute erster Einsatz. Bin von einem JP Supersport auf den Goya umgestiegen. Das Brett ist zum Foilen ein anderes Handwerk. Liegt satter in der Luft und ist wendiger. Der Trimm ist etwas anders als beim SS welcher sich auch super zum Foilen eignet. Der Spassfaktor ist für mich beim Goya eine gute Ecke höher. Dafür ist er halt nichts zu surfen.

    Hallo, fahre die goya airbolt 155 mit einem maui Windfoil 4:ALL mit 2 unterschiedlichen Frontwings. Die Goya sieht schon etwas ramponiert aus. Bin als schwerer Typ 2m und 920kg auch recht grobmotorig unterwegs.

    Vorteil hier ist, hab mir jetzt den Adapter für US-Box gekauft, um die Position zu verändern.

    Meine Frage an Euch, welches Foil benutzt Ihr für das goya foilboard.

    Hab im Internet keine Infos gefunden, welches System gut zusammenpasst.

    Also 920kg ist aber auch etwas viel für das kleine Brett :)


    Ich habe das 120er bei aktuell 100kg und normalerweise das Aerotod-Foil drunter. Das passt seht gut, was Foilposition und Schlaufenposition betrifft. Ich will jetzt mal mit meinem Armstrong-Foil mit HS1250 bzw dem neuen 1550 experimentieren. Freefoil bis Freeracefoil passt ganz gut beim Airbolt


    Gruß, David