Posts by tahfiet

    Moin!


    Wenn Du bei Facebook unterwegs bist, schau mal nach "Wingfoil en NRW", eine sehr illustre Truppe. Es gibt eine große Gruppe die bei jedem Wetter in Essen den Baldeneysee unsicher macht, eine andere Truppe ist in Wesel am Auesee aktiv, mit der Einschränkung das dort coronabedingt momentan keine Gäste am Vereins-Spot erlaubt sind. Dort bleibt noch der offizielle Einstieg, an dem man etwas aufkreuzen muss. In Xanten sind auch immer einige Wingfoiler am Start, bei idealer Windrichtung hat man aber aufwändigen Wind, was für Einsteiger etwas schwierig ist.


    Beste Grüße aus dem südlichen Kreis Borken ;)


    David

    Hi Marius,


    das sich Schrauben an Foils lösen haben wir in den letzten Jahren immer mal wieder erlebt und das durch alle Marken. Dass sich die Befestigungsschrauben in der US-Box lösen habe ich noch nicht gehört. Am Foil ist die Lösung teilweise durch Teflonband auf der Schraube, so wie es Slingshot in der Anleitung schreibt. Das funktioniert fast immer. Ansonsten würde ich es mal mit Montagepaste für Carbon oder Schraubenpaste ausprobieren. Für die Befestigung am Board würde ich Schrauben und Nutsteine wechseln.


    Hat Dein Foil irgendwelche Vibrationen/Schwingungen? Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich die Schrauben wegen des Springens lösen, sondern eher durch Vibrationen im System.


    Gruß, David

    Hier herrscht eher das Motto: Hauptsache es gibt überhaupt ein passendes Bag zu kaufen :-). Das einzige neben Gong was noch verfügbar war in den letzten Wochen/Monaten war das Boardbag von Manera, wird aber bei 5'8 schon knapp wegen der Machart. Als Rucksack habe ich sowas nur als Spezialanfertigung bei SMIK in Australien mal gesehen.


    Gruß,

    David

    Hi Steinrider,


    über die Verlängerung brauchst Du Dir keine Gedanken machen, egal ob 2cm oder 30cm, das hält. (.2 zu 6.4 ist schon ein ordentlicher Sprung, auf der anderen Seite vereinfacht das die Segelwahl. Auch mit 8.2 braucht es Wind um in's Gleiten zu kommen und manchmal hat man so Tage dabei an denen nur ganz kurze ausreichende Böen durchziehen. Oder die Vorhersage war deutlich besser als es dann tatsächlich am Spot ist. Dann kann man a) nach Hause fahren, b) am Strand stehen und sich ärgern oder c) das Board in's Wasser werfen, kleines Segel aufregen und Segel ducken, Schothorn voraus fahren, Back fahren, Helikopterwenden und dergleichen üben. Das bringt Sicherheit für die Tage mit mehr Wind und trainiert Bewegungsabläufe. Manchmal hat man einfach keinen Bock auf große Lappen, ich finde 8qm schon unhandlich.


    Viel Spaß,


    David

    Moin!


    155er Bulli mit 6.4er GA Hybrid war genau die Kombi mit der ich angefangen habe. Dazu hatte ich noch ein 7.3er E-Type. Das Hybrid ist ein tolles Segel, die Aufbauanleitung ist nicht so der Hit für einen Einsteiger, aber wenn man einmal weiss wie man es richtig trimmt... Ich bin ein Freund davon bei Segeln in einer Linie zu bleiben und würde aus heutiger Sicht zum 6.4er das 7.7er wählen. Das passt von der Abstufung noch gut zusammen, und dürfte Deine Windausbeute erweitern. Wenn Du dann dauerhaft doch noch einen großen Lappen haben willst, ist ein 9.0er oder 9.5er denkbar, würde ich mir aber in der aktuellen Situation nicht antun. Auf Dauer würde ich mir noch eine kürzere Finne dazu besorgen, die originale 50er ist schon ein ziemlicher Stachel und für 6.4er bei Gleitbedingungen zu heftig.


    Bei Wind solltest Du auch auf jeden Fall auf die Center-Finne verzichten. Die ist dann nicht hilfreich. Eigentlich ist die ausser bei absolutem Leichtwind auch nicht nötig, ich würde lieber üben ohne Center-Finne dümpelnd Höhe zu laufen. Ansonsten ist es echt ein tolles Board für den Einstieg. Durch die relativ Gestreckte Outline gleitet es gut an, ist aber auch noch relativ lange zu fahren, da es nicht zu breit ist. Das fordert am Anfang etwas, im Vergleich zu einem Gecko 156, der hat 85cm Breite. Du kannst aber eigentlich auch bei Leichtwind dein Starboard zu Hause lassen und prima mit kleinem Segel Leichtwind-Tricksen. Vielleicht läuft Dir ja noch mal ein günstiges, gebrauchtes 5.0er über den Weg....


    Viel Spaß mit Deinem Surfmaterial,


    David


    P.S.: 6.4er, mehr braucht es nicht, ich habe ein vergleichbares Gewichte der TE, 6.4er ist für mich das Standard-Foilsegel gewesen am heimischen Tümpel.

    Ich hatte vor ein paar Jahren die rechte Schulter ausgekugelt und den Oberarmkopf zertrümmert.

    Bin 180 km mit dem Auto nach Hause gefahren und dann ins KH.

    Keine OP, 6 Wochen Orthese, 6 Wochen Reha.

    Habe nie gestunken - Hering sei Dank. 😁

    Das mit dem Hering hört sich echt spannend an. Müssend die frisch sein oder kann ich einen aus der Packung nehmen?

    Warum muss man aber nutzlose SUV elektrisch bauen, die aerodynamische Vollkatastrophen sind?

    Mein SUV verbraucht trotz Allrad exakt das Gleiche wie mein vorheriger 2WD Diesel Kombi.

    Wo ist da die aerodynamische Vollkatastrophe, die zudem ein Sicherheitsplus bietet an Rundumsicht und beim Unfall (selbst einem Fußgänger gegenüber)?

    Ich kann den Autos einfach nichts abgewinnen, aber tatsächlich hat so ein SUV einen schlechteren CW-Wert. Gerade was Effizienz anbelangt glaube ich, dass man da bei E-Autos noch einiges rausholen kann. Der E-Tron hat einen fetten Kühlergrill, weil das bei Audi zum Markenimage/Wiedererkennungswert gehört, das finde ich persönlich echt quatsch.

    Ob das E-Auto die Endlösung ist? Keine Ahnung, aber dass das verbrennen von endlichen Ressourcen irgendwann genau das sein wird -> endlich, scheint zumindest mir einleuchtend. Ich bin weit weg von grün, dennoch halte ich ein E-Auto nach allen Abwägungen für eine nachhaltige Alternative. Ich habe mir sehr genau angeschaut, was für Fahrten ich überhaupt mit dem PKW mache. Und da sind 99% der Fahrten von der Garage zurück in die Garage bei unter 300km. Das heisst für mich, dass ich in 99% der Fälle eben auch garkeine Ladestation unterwegs benötige, da ich mit vollem Akku die Garage verlassen kann. Wenn ich jetzt tanke, kostet mich das immer 20 Minuten, da ich erst einmal zur Tankstelle hinfahren muss ( da sie nicht auf dem Weg zum Surfspot liegt). Und jedes zweite mal muss ich an der Dieselsäule warten, bis der Fahrer vor mir mit dem tanken und danach mit dem bezahlen fertig ist.


    Was mir allerdings bei den deutschen Autobauern fehlt ist das vernünftige Mittelklasse-Auto für die 4-5 köpfige Familie. Als Audi-Fan wäre mein Traum ein A4 Avant rein elektrisch. Mit einem Hybrid hätte ich mich eventuell auch angefreundet. Warum muss man aber nutzlose SUV elektrisch bauen, die aerodynamische Vollkatastrophen sind? Okay, vermutlich wird es ein Q4 werden, weil mir die Alternativen fehlen, entweder mangels Qualität (was bei Tesla das handwerkliche anbelangt) oder Sympathie (Ford Mustang Mach-E, tolles Auto, aber bei Ford habe ich eine Sperre).


    Das einzige Problem wird sein, meiner Frau beizubringen, den Ladestecker einzustecken, das ist schon jetzt bei Handy und Tablet ein Krampf...


    Und wenn ich dann mal längere Strecken fahren muss? Gibt es zwei Varianten: ich leihe mir ein Auto oder ich plane eben meine Fahrt entsprechend. Die Zeit kann ich nämlich den Rest des Jahres dadurch sparen, dass ich nicht an die Tanksäule fahren muss.


    Gruß, David

    Aber bei echtem Vollmond kommt es nicht so genau drauf an. Wie 8n einem anderen Thread erläutert sollte man unbedingt Löcher in die Mikroballons bohren, damit diese gescheit entlüften können 😁

    Genau, er schreibt dann wird es schwierig. Wenn ich mit kleinem Material auf dem Wasser bin und der Wind ist weg, bringt mir auch die Startschot nichts. Dagegen ist doch das Problem überschaubar. Wenn einem auch das kleinste Risiko zu groß ist, ist vielleicht Briefmarkensammeln besser.

    Moin!


    Wenn es gescheit werden soll, würde ich als erstes einmal den Bereich entlang der Bruchstelle freilegen/schleifen. Es sieht so aus, als wenn das Sandwich dort durch ist, wenn es gescheit werden soll muss der schadhafte Bereich entfernt werden. Und dann Schicht für Schicht wieder aufbauen, Überlappung/Schäftung nicht vergessen um keine Sollbruchstellen zu fabrizieren. Im Zweifel geht es auch ohne Vakuum.


    Gruß, David

    papapatrick es wird sicherlich halten, aber vermutlich nicht 40 Jahre. Aber, zum einen darf man ruhig ab und an sein Material auf Beschädigung kontrollieren und selbst wenn es bricht, wirst Du auf dem Wasser es so umtüddeln können, dass Du das Rigg aus dem Wasser bekommst. Dann zwar nicht mehr mit dem Trapez, aber mit den Händen wie das ja auch durchaus gemacht wird. Solche Kunststoffschnallen werden ja an vielen Alltagsgegenständen verwendet und mitunter übelst behandelt und belastet. Als Gurtschnallen an Wanderrucksäcken, Riemenverstellung von Helmen, Tackstrap bei Windsurfsegeln und vielem mehr. Allerdings sind zum Beispiel UV-Strahlen und Salzwasser eine nicht zu vernachlässigende Belastung für alle Teile, vermutlich wird aber der Austausch der Aufholleine alle Jubeljahre der geringste Kostenfaktor in deinem Surfbudget darstellen :-).


    Gruß, David

    Innenlaminat???


    Styroporkern, Airex, eine dünne Lage Carbon oder GFK und Farbe, das ist alles im Großen und Ganzen.

    Auf jeden Fall ist es das im UWS!

    Und bei dem Bruch im Aussenlaminat wird mindestens das dünne Airex nass, wenn nicht auch der Styroporkern.

    Echt? Die arbeiten ohne Innenlage bei Sandwich? Normalerweise kommt ja wenigstens eine dünne Lage Glas zwischen Kern und Airex. Das wäre dann schon eine sehr bescheidene Bauweise...

    Hansi74


    In welches Line-up willst Du mit so einem Geschoss denn rein kommen? Ein 5'6"er Liftfoul-Board wiegt schlanke 60kg, das bekommst Du bei shore-break noch nicht einmal in hüfttiefes Wasser. Dann braucht es vermutlich richtige Wellen um die Fuhre am Laufen zu halten und wirklich spritzig wird das vermutlich auch nicht bei dem Gewicht. Ich will das nicht komplett verteufeln, bei Flaute und Flachwasser kann das ein nettes Spielzeug sein, Ob das €12.800,- wert ist?


    Gruß, David

    Da gab es bei Facebook auch eine Diskussion zu. Jimmy hat mehrfach Stellung dazu genommen, das muss auch ein relativ altes Foil sein. In Folge der Diskussion hat er auch Einblicke in die Produktion gewährt und einen Querschnitt durch einen Mast gezeigt.