Posts by tahfiet

    Moin Matti,


    ohne eine grobe Vorstellung vom Level und den gewünschten Bedingungen (zumindest Segelgrößen) ist es schwierig. Ich würde eher auf die Breite schauen, um das passende Brett für die gewünschte Segelgröße zu finden. Und dann würde ich raten möglichst ein Board mit wenig Volumen zu finden. Die RRD Firemoves bieten sich beispielsweise an, das 100l Brett hat um die 70cm Breite und sollte mit 6.5er Segel noch gut fahrbar sein. Die neuen Powermove von RRD oder Magic Move von JP könnten auch interessant sein. Flacherer Rocker als das Waveboard, nicht zu breit und immer satt Volumen um bei Leichtwind Schotstart zu machen (zumindest bei 65kg ;-) )


    Gruß,


    David

    fast 50

    Hi Chris,


    die Station in Costa Calma liegt in der Windabdeckung der umliegenden Hotels. Am Strand war bei meinem letzten Besuch nahezu null Wind. Zum Wingen würde ich da hin, aber nicht mehr zum Windsurfen. Dann lieber Matas Bay oder Risco del Paso/Egli. Ich fand die Jungs in der Matas Bay beim letzten mal sehr relaxed und freundlich, würde dort wieder hingehen.


    Gruß, David

    Moin,


    wir haben bei uns mittlerweile eine aktive Community. Unser Surfverein hat 4 komplette Setups, 10-15 Leute haben eigenes Material und es ist ein ziemlicher Spaß. Das klappt auch mit 100kg, die Lernkurven sind sehr individuell. Es ist ein sehr intensives workout, aber der Maximal-Puls ist bei mir beim Windsurfen und Wingfoilen höher. Angefangen haben wir mit einer Klappleiter mit einer Holzplanke drauf. Inzwischen haben wir 2 stabile Plattformen aus Aluprofilen gebaut und hatten die ersten Pumpfoilraces. So gerne wie ich in der Welle supen gehe, auf Flachwasser finde ich es todlangweilig, Pumpfoilen bringt mir persönlich da mehr Unterhaltung.


    Gruß, David

    Moin!


    Ich werfe hier mal den RRD Firemove (ab 2024) in 120l in's Rennen. Der ist um die 75cm breit, ist gut um Halsen zu lernen und wird aber mit passender Finne und Wind auch schnell. Ich persönlich würde die Breite des Boards passend zur Segelrange wählen. Ich fahre maximal 7.0er Segel, da macht ein wahnsinnig breites Brett keinen Sinn. Bei 75er Breite kannst Du mit entsprechender Finne 5.8 noch gut fahren.


    Gruß, David

    Hi Chris,


    ich würde Harz anrühren, andicken und mit Microballons eine Spachtelmasse selber machen. Damit gehst Du über die Reparaturstelle drüber und schleifst es nachher glatt. Glasgewebe so lange schleifen bis es glatt ist, funktioniert nicht so richtig. Du schleifst irgendwann das Gewebe an und es verliert damit Stabilität. Ausserdme wird deine Oberfläche dann noch schlimmer.


    Viel Spaß beim Finish, David

    Moin!


    Du könntest für den Anfang einfach einen längeren Mast und die Windsurf-Fuselage bei Indiana kaufen. Ist gerade mit 50% rabattiert, vorausgesetzt Du hast den Alumast. €634,50 kostet der 95er und das Gleiche noch einmal die lange Fuselage. Dann würde ich perspektivisch nach einem AR-Frontwing zum Windsurf-Foilen schauen, für die Anfänge reicht das, wenn Du ernsthaft Windfoilen willst, wirst Du vermutlich später auf ein richtiges Windfoilboard umsteigen.


    Gruß, David

    Hi Totti,


    aufgrund der Beschaffenheit würde ich sagen, dass Du im Vlies keine Löcher zur Absaugung brauchst. Für grobe Arbeiten taugt es nicht und Feinstaub wird durch das Vlies durch abgesaugt. Ansonsten empfehle ich auf Schleifgitter von Mirka, ich benutze fast nichts anderes.


    Gruß, David

    wird es denn Aussteller zum Thema Wingfoil, Pumpfoil und Kitesurfen (außer Airush) geben?

    Indiana Paddle, Armstrong Foils, Codefoils... also es wird etwas zum Thema geben. Mal sehen, ob noch bis Januar Firmen dazu kommen, da hat sich ja trotz Anmeldeschluß in den vergangenen Tagen/Wochen noch ein bisschen was getan.


    Danny Bruch steht auch auf der Aussteller-Liste!


    Gruß,


    David

    Grevelinger geht ganz sicher und das ohne weit zu laufen. Gegenüber vom Surfcenter (middelplaat?) sind es nur wenige Meter bis man foilen kann. Der charmante Vorteil ist, dass es in Ouddorp einen passablen Wavespot in der Nähe hat...

    Wenn Holz, dann als Hollow-Board mit Spanten und Stringern. Das bekommt man ganz sicher auch ausreichend stabil zum Windsurfen hin ohne dass das Board am Ende 20kg wiegt. Aber man muss schon ein wenig Hirnschmalz einschalten und schauen, an welchen Stellen man leicht bauen kann. Mich würde das als Modellbauer auch noch einmal reizen. Aus Zeitgründen bevorzuge ich gerade allerdings Styropor-Sanwich als Bauweise :-)


    Gruß, David

    Hatte bei einer vorherigen Rparatur einer GFK-Finne bis 400 oder 600 geschliffen und anschießend per Sprühdose fix lackiert. Dieser Lack ist dann aber relativ schnell abgeplatzt. Jemand ne Idee, wie das kommen kann?

    600er Schleifpapier wäre mir schon zu fein für die Vorverhandlung. Hast Du die Oberfläche danach ordentlich entfettet? Sprühdosenlack ist nicht so haltbar, da musst du in mehreren dünnen Schichten lackieren und am Besten anschließend noch ein paar dünne Schichten Klarlack nachlegen. Abgeplatzter Lack klingt aber nach nicht gut vorbereitetem Untergrund und/oder zu dicken Lackschichten.

    Gruß, David

    Für die Beantwortung der Frage fehlt mir eine Voraussetzung:


    Muss ich mit den BEdingungen leben, die ich jetzt auch habe? Dann ist es WIngen, weil wir viel zu selten Tage mit 18kn und mehr haben. Und dann ist es noch super böig am Heimspot.


    Wären aber die BEdingungen so, dass es regelmäßig 18kn und mehr hat, eventuell noch halbwegs konstant, dann auf jeden Fall Finne.


    Langweilig wird beides nicht so schnell.


    Gruß, David

    Ich betreibe seit über 40 Jahren Modellbau und habe einiges an Harz in dieser Zeit verarbeitet. Neben allen schnellfesten Harzen war das UV-Harz mit Abstand das schlechteste. Nimmt man gutes Epoxidharz und eine halbwegs genaue Waage, dann muss es schon mit dem Teufel zugehen, dass es nicht aushärtet. Und nein, 10 Minuten rühre ich das Harz nicht um, mixe allerdings selbst zum Boardlaminieren selten mehr als 100-200g Harz/Härter-Mischung an.


    Die Reparatur ist Dir sehr gut gelungen. Gerade das angleichen der Lackierung ist eine Arbeit, die ich nicht mag, obwohl ich gerne lackiere...


    Gruß, David

    Moin!


    Du hast ja das Pocket-Rocket, da brauchst Du mit dem Mastfuß vermutlich nicht nach hinten gehen, da es ja ein dezidiertes Freeride-Foilboard ist, das auch noch auf das Foil zugeschnitten ist, das Du besitzt.


    Vordere Schlaufen sollten auf jeden Fall dran, du kannst bereits im dümpeln in die vordere Schlaufe und dann den hinteren Fuß nach und nach weiter hinten platzieren. 18 Knoten halte ich auch für sportlich, aber am Anfang sollte es auch nicht zu wenig Wind sein, denn anpumpen ist zu Beginn für die wenigsten machbar. Dann lieber 0,5qm mehr Segel und auffieren.


    Gruß, David